Geschichte 1 Cuckold

Selbst geschrieben und getextet von Kobold3

Da ich euch dich so oft genaustens angeschaut habe und mir jedes Mal beim Betrachten deiner schönen Bilder und deiner super geilen Figur Ausstrahlung usw.... nach ein paar Minuten es in der Hose juckt und mein Schwanz anschwillt, denke ich liebe dich. Es ist so ein Druck in meiner Hose, dass ich meinen Schwanz rausholen muss damit auch er dich sieht. Zur Beruhigung muss ich ihn regelmĂ€ĂŸig streicheln. Wenn das mal nicht ein '' Ich liebe dich '' wert ist.
Mhhh....das ist genau die liebe die mein Fötzchen braucht und auch mein Ehemann fĂŒr mich sucht.....ich öffne deine Hose und mir springt dein schon harter Schwanz entgegen.
Ich streichle ihn zĂ€rtlich mit meinen zarten HĂ€nden wĂ€hrend wir uns geil und leidenschaftlich kĂŒssen....du lĂ€sst auch keine Fragen offen und deine Hand wandert zielstrebig unter mein klein, direkt in mein Höschen .
Ich sehe zu meinem Mann und kann mir ein höhnisch Lachen nicht verkneifen, denn auch er sitzt schon auf der Couch und wichst. ..
Wow, bist du nass ich zeige deinem Mann meine nassen Finger und schmecke dabei deinen Mösensaft. Mit meiner Mösensafthand hole ich deine Titten aus dem BH und prÀsentiere die prallen Möpse mit den steifen Nippel deinem Mann. Er muss zusehen, wie ich die Zitzen knubbel und lang ziehe und daran sauge
Dann nehme deinen nassen Slip und steck in deinem Mann in den Mund. Hau mit der flachen Hand mittel hart auf seinen steifen Schwanz und komm zu mir.
So meine Liebe, bĂŒcke dich ĂŒber die Sessellehne und strecke deinen Arsch so hin, dass dein Mann ihn sieht. Ich komme mit meinen steifen Schwanz nach vorn zu dir. Du kannst meinen Schwanz und die hĂ€ngenden Eier genau sehen. Ich fasse deine Titten mit beiden HĂ€nden an und wiege ihr Gewicht mit meinen HĂ€nden ab. Mit Daumen und Zeigefinger bearbeite ich deine Nippel. Dabei kannst du sehen, wie sich die ersten Tropen aus meinem Spritzloch auf meiner Eichel bilden. Jetzt ziehe ich dir die Nippel bis dein Stöhnen in jammern ĂŒbergeht. Ich lasse deine Titten los und nĂ€her mich mit meiner Penisspitze deinem Mund. Steck deine Zunge raus und schmeck meinen Liebessaft von meiner Eichel.
Fass meinen Schwanz an und zieh mir meine Vorhaut zurĂŒck. Mit der anderen Hand wiegst du mir meine Eier und fĂ€sst den Sack unterhalb meiner Eier bis ich deine FingernĂ€gel spĂŒre und ziehst mir den Sack lang. Immer wieder bis er geschmeidig und weich mit meinen Eiern baumelt. Jetzt stelle ich mit leichten Hohlkreuz vor dich hin und du nimmst meine Eichel mit deinen Lippen auf und deine Zunge spielt mit meiner leicht salzigen Eichel. Ich nehme deinen Kopf in meine HĂ€nde und drĂŒcke dir meinen Schwanz langsam in deinen Mund, ich versuche mein Teil soweit wie möglich in deine Kehle zudrĂŒcken. Nun blase und wichse mein Schwanz, das dir dein Speichel mit meinem Geilsaft aus den Mundwinkel lĂ€uft. Mit deiner anderen Hand massierst du meine Eier. Du bist eine geile Sau, die wunderbar blasen kann. Ich muss mich beherrschen um nicht gleich in deinem Mund zu spritzen und ziehe dir meinen voll gespeichelten Speer aus dem Mund und zeige meine glĂ€nzende Lanze deinem Mann, der mit großen Augen und den voll gesabberten Slip im Mund da sitz. Er soll bloß nicht seinen Schwanz anfassen.
Ich gehe nun um dich herum nach hinten. Dein Po ist hochgestreckt in der Luft. Mach die Beine breit, da geht noch was breiter. Gut so. Ziehe mit deinen HĂ€nden deine Pobacken auseinander. Jetzt kann ich und dein geiler Mann wunderbar auf deine nasse Fotze und dein Arschloch gucken. Ich knie mich vor deinen Löchern hin und nehme den Duft deiner Löcher wahr. Mit meinem Daumen und Zeigefinger nehme ich je eine Schamlippe und ziehe sie lang und zur Seite, es ist ein wunderschönes GefĂŒhl und Anblick wie sich dein Fickloch dabei glĂ€nzend öffnet. Ich schiebe dir mein Mittelfinger in dein Loch und gleich noch den Zeigefinger dazu und ficke dich leicht. Ich spucke auf deine Rosette und massiere sich mit meinem anderen Zeigefinger. Oh wie stöhnst du geil dabei. Mein Zeigefinger versucht nun durch deinen Schließmuskel zu kommen. IntervallmĂ€ĂŸig drĂŒcke ich auf dein Poloch und die Rosette lĂ€sst sich leicht öffnen um meinen Finger in deinem Darm gleiten zu lassen. Nun ficke ich deine Fotze und dein Arschloch mit den Fingern. Du hĂ€ltst es nicht mehr aus und zu bekommst deinen ersten Orgasmus mit reichlich Ausfluss deines Mösensaft. Ich lasse meine Finger solange in deinen Löchern, bis dein Orgasmus verebbt. Dann ziehe ich meine Finger aus dich raus, und lecke deine saftig nasse Fotze die Schamlippen und deinen Kitzler. Wahnsinn wie gut du schmeckst. Ich bohre dir meiner Zunge so tief ich kann in deinen Lustkanal und knete dabei dein Arschbacken. Mit meiner nassen Zunge fahre ich jetzt zu deiner Rosette und lecke deine FĂ€ltchen von deinem Arschloch glatt und geschmeidig, so dass dein Arschloch sich ein wenig öffnet und ich meine Zungenspitze in deinen Arsch drĂŒcken kann. Du wedelst leicht vor Wonne mit deinem Hintern und stöhnst dabei.
Blick nach hinten zu deinem Mann. Die Sau hat einfach abgespritzt ohne zu wichsen und Erlaubnis. Scheiß drauf.
Ich stelle mich jetzt hin und bringe mein pralle nass Eichel vor deinem Fickloch in Position. Ohne viel Druck schiebe ich dir meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Damit meine Eichel auch deinen Muttermund berĂŒhrt lege ich meine HĂ€nde um deine HĂŒften und ziehe deinen Arsch auf meinen Speer, so kann ich noch ein wenig tiefer eindringen. In dieser Stellung ficke ich nun wieder und wieder in deinen Lustkanal. Meine Eichel kommt raus und im gleichen Moment ist sie schon wieder bis zu deinem Muttermund verschwunden. Dein Stöhnen wird immer mehr, ich glaube du bis wieder vor einem Orgasmus. Jetzt noch nicht. Ich ziehe meinen verschmierten Schwanz aus deiner triefenden Fotze und setzte meine Eichel an deine Rosette an. Leichter Druck auf dein Arschloch meine Eichel kommt nicht so leicht in deinen Arsch. Ziehe die Arschbacken weiter auf. Supi. Entspann dich noch ein wenig mehr Druck und die Eichel ĂŒberwindet deinen Ringmuskel. Vorsichtig lass ich meinen Schwanz in dein Arsch verschwinden. Unsere Körper sind nun schweißnass und man riecht wie geil wir beide sind. Langsam mit leichte Fickbewegungen kommt mein Schwanz in deine Mokkahöhle. Ein geiles GefĂŒhl vor Schmerz und Geilheit. Deine Arschmuskulartur entspannt sich und ich kann freier und heftiger deinen Arsch ficken. Jetzt bist du so geschmeidig im Hintern, das ich heftig zustoßen kann und dir meine Eier gegen deine Möse klatschen.
Blick nach hinten. Dein Mann wichst wie ein Teufel. Er soll zu fort aufhören. Sag es ihm. Gut so.
Deine Ficklöcher sind nun beide nass weich geschmeidig, so kann ich dir jetzt abwechselt in Arschloch und Fotze immer wieder bis zum Abschlag ficken. Du kommst jetzt zum zweiten Mal und noch heftiger wie beim ersten Mal. Dir zittern die Beine und es durchschĂŒttelt dich. Ich komme auch. Schnell ziehe ich meinen Schwanz aus deinem Körper und komme nach vorne um dir meine Sahne in deinem Mund zu spritzen. Gierig öffnest du deinen Mund und ich stecke meinen Schwanz rein. Zwei kurze Fickbewegungen und mein Sperma spritzt in deinen Mund. Du schluckst und gleichzeitig lĂ€uft dir mein Saft aus den Mundwinkel. Leck mir und meine Eier sauber. Wunderschön wie du es mit deiner Zunge machst.
Kurz Pause zum Erholen. Stell dich hin und lass dich umarmen. Danke.. ach ja dein Mann, den musst du wieder mit der flachen Hand auf den Schwanz hauen. Hau ruhig nochmals fester zu.
Wir gehen jetzt erst einmal duschen.
Wir gehen in euer Badezimmer und du musst erstmal pinkeln. Ohne Scham setzt du dich breitbeinig auf die Toilette und gewĂ€hrst mir freien Blick auf deine Muschi. Geil wie die Schamlippen glĂ€nzen und jetzt kommen zuerst noch in langen FĂ€den deines Restfotzensaft aus deiner Muschi. Du hast eine Dusche wirklich nötig. Deine Innenschenkel kleben und sind feucht. Das Sperma-Spuckegemisch trocknet in deinen Mundwinkel und auf deinen Titten leicht an. Aber deine Augen glĂ€nzen wie Sterne. Mit leichten Muskeldruck auf deine Blase öffnen sich die ohnehin noch offenen Schamlippen und ein Strahl schießt in die Toilette. Wunderschön! Du trocknes dich oberflĂ€chlich ab und lĂ€sst mich auf die Toilette sitzen, dabei beobachtest du wie mein GemĂ€cht baumelt und mein Strahl in die Toilette geht. Ich will schnell abschĂŒtteln, aber du ziehst mich hoch und kniest dich schnell hin um die letzten salzigen Tropfen mit deiner Zunge zu kosten.
Wir gehen gemeinsam unter die Dusche und seifen uns gegenseitig grĂŒndlich ab. Was heißt grĂŒndlich? Meine SeifenhĂ€nde und Finger sind öfter als nötig an deinen Titten Bauch Arsch und Muschi am Seifen. Jede einzelne Schamlippe wird von innen und außen gewaschen und deine Arschfalte inklusive Rosette auch. Du drehst dich mit den RĂŒcken zu mir und wĂ€scht mir rĂŒcklings meinen Schwanz die Eier die Eichel und die Vorhaut. Dabei kann ich wunderbar deine weichen festen Titten waschen und wiegen. Mit beiden Daumen kreisend deine Nippel knubbeln. Wir sind super sauber. Gegenseitig trocknen wir und mit dem Handtuch ab, ohne auch nur die kleinste Falte aus zulassen. Du wickelst deinen neu erstrahlten sexy Körper in ein Badelaken und ich binde mir eins um die HĂŒften. So gehen wir ins Wohnzimmer.
Beim nÀher kommen hören wir Gestöhne und kleine spitze Schreie. Was macht dein Mann????
Wir gucken vorsichtig um die Ecke und mĂŒssen gleichzeitig Grinsen. Da sitzt der arme perverse Wichsfrosch von dir auf der Couch und sieht uns im Fernseher, es sind unsere LustgerĂ€usche. Er hat uns heimlich aufgenommen und wohl die ganze Zeit, wo wir duschen gewesen sind gewichst. Die Bilder auf dem Bildschirm sind gestochen scharf. Man kann dein Pissloch genau sehen, wie ich deine Schamlippen auseinander ziehe. Dein Mann sitzt mit verklĂ€rten Blick auf dem Sofa und reibt nur noch halbherzig seinen Schwanz. Viel Gutes von seinem Schwanz ist vom Dauerwichsen nicht mehr ĂŒbrig. Der Pisser sieht aus wie ein weich gekochter Spargel auf *****. Weiß und wie man sieht halbweich mit einer blassen Eichel. Mit einem lauten gespielten ‚‘‘ Was machst du denn da?‘‘ holst du deinen Mann aus seiner Wichstrance wieder zurĂŒck. Als wenn es ganz natĂŒrlich ist sagt er nur ‚‘‘ Oh Hallo‘‘. Wir mĂŒssen den armen Kerl erst mal wieder aufbauen. Du gehst in die KĂŒche und holst und eine Flasche Sekt. Der Wichsmichel verschwindet auf Toilette und wir beide setzen uns auf die Couch. Dein Mann kommt mit frisch gewaschenen Penis und Sack wieder zurĂŒck und setzt sich in den Sessel. Zusammen gucken wir den Film zu Ende und trinken den Sekt. Es ist schon geil sich selber in einem Porno zu sehen. Ich habe dir dabei deine Titten freigelegt und spiele an den BrĂŒsten und Nippeln. Deine Hand ist unter mein Handtuch gewandert und umspielt meine Eier und streichelt meinen Schaft und die Eier. (Wunderschön). Der Film ist zu Ende und der Sekt ist alle.
Jetzt werde ich deinen frisch geduschten Körper erstmal eincremen. Dein Mann soll dabei zu sehen und alles genau filmen. Ich glaube wir sollten ihm vorher noch ein wenig mit seinem geschundenen GemĂ€ch helfen. Abbinden ist das Zauberwort. Du holst ein ca. 1m20 langes dickes Schuhband. Er soll sich breitbeinig in den Sessel hinsetzen. Schwanz und Eier schön sichtbar. Dein Mann denkt sich, das ist ja wie Weihnachten und Ostern zusammen und legt seine Beine links und rechts ĂŒber die Sessellehne und drĂŒckt seinen Unterkörper nach vorn. Du kniest dich vor ihn hin und bist ein wenig unsicher was du machen sollst. Es ist das erst Mal fĂŒr dich. Gut ich helfe dir. Mir Daumen und Zeigefinger fass ich deinen Mann ĂŒber seinen Eiern am Sack und schließe meine Hand. Nun zieh ich behutsam den Sack nach vorn und du kannst von unter dem Sack, mittig mit dem SchnĂŒrsenkel zur Peniswurzel den Sack zusammen ziehen. Dein Mann schaut mit verunsicherten Augen zu, aber erbraucht keine Angst haben, ich bin nicht bi. Aber wenn, wie hier ein Notfall anliegt gehe ich gerne zur Hand. Ein wenig fester. Einfachen ****en machen. Jetzt das gleiche an der Schwanzwurzel. Dabei zieh ich den Pisser ein wenig lang. Ich glaube er mag es. Der Schwanz schwillt ein wenig an. Über der Schwanzwurzel wieder einen einfachen ****en und dann links und rechts nochmal um den Sack nach oben. Erst einen einfachen ****en. So fest zusammen ziehen, bis dein Mann das Jammern anfĂ€ngt. Nun den einfachen ****en zum Achterknoten machen. Fertig. Das hast du wunderbar gemacht. Es sieht super aus. Die Eier sind prall im Sack und der Penis halb steif. Die Eichel ist noch halb bedeckt. Jetzt können wir dein Eincremen beginnen. Du legst eine Decke auf dem Esstisch und ich hole mein Kokosnuss Massage Oil, was ich mitgebracht habe. Leg dich jetzt nackig auf deinem Bauch auf den Tisch. Dein Mann soll die Kamera wieder einschalten, aber sich nicht an den Schwanz oder Sack fassen. Es fĂ€llt ihm sichtbar schwer, da sich langsam Druck aufbaut.
Aber er danach setzt er sich wieder brav auf das Sofa.
Du legst dich auch den Tisch mit den Armen seitlich nach hinten. Wunderschön Doris, wie du da liegst. Dein Apfelpo schön nach oben gestreckt. Ich stelle mich an dein Kopfende hin und fĂŒlle eine kleine Schale mit dem Oil. Was ein geiler Anblick auf deinem Körper. Ich habe mein Badetuch noch immer um meine HĂŒften und bemerke wie ich geil werde. Meine Eier wackeln in meinen entspannten hĂ€ngenden Sack hin und her. Meine Eichel ist zurĂŒckgezogen und scheuert sanft am Stoff. Geil. Ich tauche meine Fingerkuppen in das Oil und verreibe es in meinen HĂ€nden. Mit meinen Fingerkuppen berĂŒhre ich nun deinen Hals. Links und rechts von unterhalb deiner Ohren streiche ich bis zu deiner Schulter. Ich habe das GefĂŒhl du bist im Halsbereich ein wenig verspannt. Ja, das kommt bestimmt vom Blasen. Ein wenig mehr Druck und bis zu deinen SchulterblĂ€ttern weiter. Ich wechsel meine Stellung und stelle mir rechts von dir seitlich hin. Von den SchulterblĂ€ttern massiere ich jetzt deinen RĂŒcken bis zum Poansatz. Doris nehme bitte deine Arme ein wenig weg vom Körper. Gut so. Jetzt kann ich deine Seiten schön massieren und komme dabei an deine Titten, die ein wenig seitlich von deinem Oberkörper rausgedrĂŒckt werden. Ich bin mir nicht sicher, aber ich höre doch ein leichtes Stöhnen und dir jagt ein Schauer ĂŒber den RĂŒcken. Seitlich von deinen Arschbacken wandern meine HĂ€nde an deinen hinteren Oberschenkeln und den Waden zu deinen FĂŒĂŸen. Ich muss ab und zu mal mein Finger in die Schale tauchen. Sie sind gerade wieder trocken. Ich nehme euer dickes Sofakissen und du musst deinen Po anheben, damit ich es unter deinen Lenden schieben kann. Heb deinen Arsch höher Doris. Gut so. Du legst deinen Unterlaib mit deinen Beckenknochen auf das Kissen.
Dein Mann bekommt jetzt einen langen Hals und schaut gespannt was passiert. Er soll aufstehen und die Digikamera holen und jetzt gleich ein paar Fotos in Nahaufnahme machen. Da er kaputt vom Wichsen war, ist sein SchwĂ€nzlein auf ******grĂ¶ĂŸe geschrumpft und die ****en hatten sich gelockert. Im Augenwinkel habe ich vorhin gesehen, wie er den SchnĂŒrsenkel und die ****en nachgezogen hat. Ob das mal gut geht. Erholt die Kamera und stellt sich an deinem Fußende in Stellung.
Ich tauche meine Finger wieder in die Schale und massiere von den Waden bis zum Poansatz. Nochmals Oil auf die Finger und dann deine Arschbacken einstreichen, schön gleichmĂ€ĂŸig verteilen. Wunderschön wie dein Po glĂ€nzt. Zufrieden haue ich leicht auf die Arschbacken und walke sie mit meinen HĂ€nden mittelstark durch. Spreize deine Beine Doris. Ich helfe dir indem ich deine FĂŒĂŸe bis an die Tischkante ziehe. Dein Mann macht das erste Bild. Mit frisch eingeölten HĂ€nden massiere ich jetzt die Innenseiten deiner Schenkel, dabei stoße ich immer wieder an deine Schamlippen, die jetzt gut sichtbar sind. Ich gehe höher und massiere die Gegend zwischen Leisten und Ă€ußeren Schamlippen mit Druck auf die inneren Schamlippen. Höre ich da ein leises Stöhnen von dir? Wackelst du mit deinem Arsch? Jetzt nehme ich deine Ă€ußeren Schamlippen zwischen zwei Finger und streiche ein paar Mal auf jeder Seite von oben nach unten. Dein Mann knipst wie verrĂŒckt. Das Streicheln mach ich genauso mit den inneren Schamlippen. Aber am oberen Ende kreise ich jedes Mal um deinen Kitzler. Deine Geschlechtsteile werden immer besser durchblutet und schwellen an. Ein kleines glĂ€nzendes Rinnsal von Fotzensaft ist erkennbar. Saugeil. Foto Foto. Mit zwei Fingern jetzt abwĂ€rts durch deine Spalte und hinein in dein Fickloch. Die Finger flutschen bis zu meinen Knöchel ohne Druck hinein. Du stöhnst auf. Dein Mann stöhnt auf. Hee was los. Ich schau mir deinen Mann an, der gekrĂŒmmt da steht. Ach du liebes Elend. Das zu gucken hat ihn geil gemacht und das Blut findet nicht den richtigen Weg in seinen Schwanz. Das Band ist auf der HĂ€lfte seines Schwanzes und das Blut kann nicht durch. Ich muß ‚‘‘Eingreifen‘‘ mit einem Handtuch reiße ich seinen Schwanz lang, so das er lĂ€nger und dĂŒnner wird. Er steht schlagartig Kerzengrade. Jetzt kann er den SchnĂŒrsenkel wieder bis an Schwanzwurzel zurĂŒckschieben. Meine Finger schnell wieder in der Schale und deine Muschi. Ich ficke mit meiner Hand in deine klitsch nasse Fotze. Wenn meine Finger bis zum Anschlag in dir sind krĂŒmme ich sie leicht und taste dich von innen ab. Mittlerweile fĂ€ngt auch mein Schwanz auch an zu schmerzen. Er drĂŒckt von innen gegen das Badetuch und kann sich nicht aufstellen. Wech mit dem Badetuch. Mein Schwanz schnellt senkrecht in die Höhe. Meine Finger sind tief in deiner Möse und ich stimuliere mit meinen Daumen deine Rosette. Mit leichten Druck gelingt es mir den Daumen in deinen Darm zu stecken. Saugeil. Daumen und Finger zusammen in deinem Unterleib. GefĂŒhlvoll drĂŒcke ich Daumen und Finger in dir zusammen, bis fast nur noch Darm und Scheidewand dazwischen ist. So ziehe ich meine Hand vorsichtig wieder aus dir raus. Ich weiß nicht meine liebe Doris, ob das sehr unangenehm war, aber du hast dabei nicht geatmet oder gestöhnt. Wieder an deine Schamlippen und deinen zur Knospe geschwollenen Kitzel. Mit mittleren Druck deinen Kitzler reiben auch die Haut, die deinen Kitzler schĂŒtzt ĂŒber den Kitzler mit Druck wichsen. Dein Stöhnen und deine Atmung nehmen zu. Nochmals deine Fotze von innen abtasten und deine Schamlippen und den Kitzler reiben. Das ist zu viel fĂŒr dich. Mit einem lauten JAA Ohoo JAA Ohoo geht dein Arsch nach oben und du zitterst. Dein Unterlaib wendet sich hin und her. Bums. Wow. Wenn das mal nicht ein Orgasmus ist
 Meine Finger werden klitsch nass und es ist kein Oil. Eine gefĂŒhlte Ewigkeit dauert es bis dein Atem und dein Zucken nach lĂ€sst. Dein Körper ist jetzt so sensibilisiert, das jede BerĂŒhrung mit den Finger fĂŒr dich wie ein Stromschlag ist. Ich koste von deinem Nektar, köstlich. Du bekommst auch eine Probe auf deine Zunge zum Schmecken. Gott sei Dank sind eure ****** bei Oma und Opa, den Nachbarn erzĂ€hlst du morgen, dass du eine neue Waschmaschine bekommen Hast (Grins)
Kleine Pause. Du gehst in die KĂŒche und holst noch eine Flasche Sekt. Wir beiden machen einen Toilettengang ohne uns zu waschen. Dein Mann muss sich mit gespreizten Beinen wieder in den Sessel setzen. Oh je oh je was mĂŒssen wir da sehen? Erst mal einen Schluck Sekt. Der Pisser von deinem Mann, du lieber mein Vater. Er sieht aus wie von Apollo. Apollo ist der Dobermann von unserem Nachbarn. Wenn er eine lĂ€ufige HĂŒndin riecht und nicht zu ihr darf, setzt er sich hin und leckt seinen Degen. Er ist dann ausgefahren und blutrot mit feinen Adern durchzogen und tropfender Spitze. Seine BĂ€lle sind deutlich im dunklen strammen Sack zu sehen. So sieht es bei deinen Mann aus. Es muss was passieren. Das Schuhband und sein krĂ€ftiges Abbinden verhindert jetzt die Zirkulation vom Blut. Selber Schuld. Du nimmst den Schwanz in eine Hand und drĂŒckst sie sehr krĂ€ftig um den Schwanz, um nur einmal die HĂ€rte zu testen. Dein Mann quickt auf. Der Druck muss raus. Sag ihn ‚‘‘ Los wichs jetzt‘‘. Dankend nimmt er den Befehl an. Um deinen Mann ein wenig Geilheit zu verschaffen Spiele ich mit deinen Titten und Nippeln. Dein Mann schaut aber nur kurz auf deine nasse halboffene Fotze und meinen halbsteifen Schwanz. Er muss sich ganz schön Anstrengen. Nun verzieht er schmerzhafter sein Gesicht und eine wĂ€sserige glibberige FlĂŒssigkeit drĂŒckt sich wie Zahnpasta aus der Tube und seilt sich aus seinem Spritzloch ab. Seine Augen sind jetzt ganz verklĂ€rt. Das war bestimmt schmerzhaft, aber Egal das Leben geht weiter. Wir trinken den Sekt aus und der Schwanz von deinem Mann ist sowas von auch geschrumpft. Das Schuhband kann er jetzt ohne die ****en zu lösen abstreifen. GlĂŒck gehabt.
Ich bin jetzt langsam mal wieder dran auch abzuspritzen. Blase mir meinen Schwanz. Nicht hier auf der Couch. Auf dem Tisch auf der Decke. Wir gehen zum Tisch, stop Doris ich habe was vergessen. Ich gehe in den Flur und habe das Gastgeschenk fĂŒr dich aus meiner Jacke geholt. Tarra da ist es. Es ist ein 5cm dicker glĂ€nzender Analplug mit Swaroskisteinen am Ende. Du guckst ein wenig skeptisch, die Dicke macht dir wohl ein wenig Angst. Ich beruhige dich und sage dir, wenn er dir nicht passt oder weh tut lassen wir es. Du beugst dich ĂŒber den Tisch und streckst deinen Po aus. Um es dir leichter zu machen knie ich mich hin und lecke deine Rosette nass. Sie ist vor Aufregung ein wenig verspannt und wird erst durch mein Lecken wieder geschmeidig und locker. Ich nehme den Plug und tauche in die Schale mit Oil. Dann spreize ich mit der einen Hand deine Arschbacken bis deine Rosette wunderbar zu sehen ist. Ich setze den Plug an und bei der BerĂŒhrung des kalten Metalls an deiner Rosette drĂŒckst du deine Lenden vor Scheck an die Tischkante. Zum Kennenlernen fahre ich mit dem Plug in deiner Arschritze hoch und runter und umkreise deine Rosette. Jetzt entspannt sich dein Arsch und ich setze die Spitze des Plug an deinem Arschloch an. Das bis zur HĂ€lfte muss ich kaum Druck machen. Ich erhöhe den Druck und es nur noch ein kleines StĂŒck. Ich halte den Druck aufrecht und du drĂŒckst nun deinen Arsch dagegen. Plopp, das gut StĂŒck ist durch deinen Schließmuskel in deinem Darm verschwunden. Dein Mann ist noch rechtzeitig aus dem Bad gekommen um das Eindringen des Plug in Nahaufnahme zu fotografieren. Dann setzt er sich wieder brav auf die Couch. Du gehst ein paar Schritte um den Plug deinem Darm anzupassen und dein LĂ€cheln sagt mir,‘‘Alles OK ‚‘ Ich lege mich nun auf den Tisch spreize meine Beine und harre der Dinge, die auf mich zu kommen. Ich brauch nicht lange warten und du greifst dir mit der einen Hand meinen Schwanz. Mit deiner andere Hand gehst du an meine BĂ€lle. Kneten meiner Eier und das Wichsen bringt mein Schwanz wieder zu einer schönen GrĂ¶ĂŸe. Du stĂŒlpst deine Lippen jetzt ĂŒber meine Eichel und verschließt sich hinter meinen Eichelkranz. Mit deiner Zunge tastet und schmeckst du die Eichel ab. Mit deiner Zungenspitze prĂŒfst du die GrĂ¶ĂŸe meines Spritzloch. Wunderbar noch ein paar Umkreisungen bitte. Supi . Deine Lippen wandern nun an meinen Schaft entlang bis zu deiner Hand, die die Schwanzwurzel umklammert. Beim zurĂŒck lutschen wichst du mit der Hand hinterher. Nach ein paar Mal wichsen und lutschen nimmst du die Hand weg und versuchst den ganzen Schwanz zu schlucken. Wahnsinn Wahnsinn, ist das am Ende dein ZĂ€pfchen?? Es baut sich Druck auf. Du merkst es und verlangsamst deine Blasorgie. Dann nimmst du wieder Fahrt auf und blĂ€st und wichst wie der Teufel. Ich werde Wahnsinnig. Du nimmst deinen Kopf hoch und lĂ€chelst mich schelmisch an. In null Komma nix bist du auf dem Tisch und kniest dich breitbeinig ĂŒber meinen Schwanz. Du spreizt deine nassen Schamlippen und umstĂŒlpst damit ĂŒber meine Eichel. Donnerwetter. Schön. Doris du geile Sau. In einem Rutsch ist mein Schwanz bis zum Anschlag in dir drin. Nach ein paar Fickbewegungen deines Unterleib erhöhst du dein Tempo. Du fickst mich. Du reitest auf mich. Doris du bist eine geile Ehehure. Plötzlich guckst du ein wenig irritriert, da klopft was in deinem Arsch an deine DarmwĂ€nde. ???? Ich merke zu fort was los ist und beruhige dich. Du hast nicht gewusst, dass im Plug eine Kugel ist, durch dein heftiges Ficken klötert sie nun gegen die Innenwand des Plug. Das Anbumsen ĂŒbertrĂ€gt sich auf deinen Darm. Das hast du noch nie erlebt und nach wenigen heftigen Fickbewegungen wirst du noch geiler und reitest Rodeo auf meinem Schwanz. Du bist anscheinend vollkommen unterfick. Ich knete deine Titten und zwirbel deine Brustwarzen und ziehe die harten Knospen lang, diesmal ein wenig grober. Ich halte es nicht mehr lange aus. Zusammen reissen Willi. ZĂ€hne zusammen beißen und einfach genießen. Du beugst dich nun tief nach vor. Deine Lippen berĂŒhren meine und dein Zuge steckt fast bis zum Hals in meinen Mund. Du hast einen super Zungenschlag. Da dein Oberkörper nun dein Unterleib entlastet und mein Schwanz einen anderen Neigungswinkel in deiner Fotze hat, kann auch ich jetzt mit ficken. Deine Titten berĂŒhren meine Brust und ich ziehe meinen Schwanz fast aus deiner Fotze raus um dann gleich wieder hinein zu stoßen. Dabei spĂŒre ich jedes Mal die Beule in deiner Scheide, die vom Plug ausgeht. Mit meinen HĂ€nden greife ich dir hart und fest an deine Arschbacken und ziehe dich auf meinem Reimen. Dadurch scheuert deine Klitoris an der Unterseite von meinen Schwanz lang. Du geile Sau ‚‘‘ Ist das schön‘‘ Dein Mann macht dabei ein Foto nach dem Anderen. Es schmatzt, es flutscht, es reibt, der Mösensaft fließt, meine Eier sind nass, es ist geil dich zu ficken. Deine Fotze fĂ€ngt an sich pulsieren, sich um meinen Schwanz zu verengen. Ich stoße wie verrĂŒckt zu. Du schreist auf und dein Arsch tanzt Tango auf meinem Schwanz. Ein gewaltiger Orgasmus durchschĂŒttelt dich. Du hast den Orgasmus ĂŒberall in der Scheide und an der Klitoris gleichzeitig bis hoch in deine GebĂ€rmutter. Ich ziehe meinen Schwanz aus deinen Fickkanal raus, dabei kommt ein Schwall Mösensaft mit raus. Mit voller Wucht ramm ich dir meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag rein, meine Eier klatschen da bei auf deinen Arsch. Dein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen und ich drĂŒcke deinen Hinter mit Gewalt an mich. In der Endposition vom Schwanz kurz vor deinem Muttermund versuche ich noch tiefer in dich ein zu dringen. Meine Eier ziehen sich zusammen und meine SamenstrĂ€nge bekommen Spannung. Ahhhhhh . Du Hure. Du geile Nutte. Doris du Fickfleisch. Ich spritze meine Ficksahne durch deinen Muttermund bis an dein Zwergfell. Nach sechs oder sieben hefigen StĂ¶ĂŸen ist die Wichse aus meinen Eiern in dir drin. Unsere Unterlaibe zittern beide wie verrĂŒckt. Wir beide haben soeben einen Megaorgasmus bekommen. Zwischen deinen Titten und meiner Brust sind wir beide schweißnass. Dein Mann steht hinter uns und fotografiert, damit er einen besseren Einblick hat, reiße ich deine Arschbacken nochmals krĂ€ftig auf. Puh, war das geil. Ein bis drei Minuten liegen wir starr aufeinander.
So, runter von mir. Leck mich sauber, aber ordentlich. Du gehst mit den Armen in StĂŒtz und hebst deinen Hintern hoch. Mein Schwanz gleitet mit einer enormen Menge Sperma- Mösensaft aus deiner Fotze. Meine Schwanz, meine Eier und die Decke alles pitschnass. Du steigst von mir und den Tisch runter und holst eine neue Decke. Ein wenig breitbeinig gehst du schon. Ah ha, deine Möse lĂ€uft aus. Lange SchleimfĂ€den seilen sich von deinen Schamlippen ab und deine Innenschenkel sind bis ĂŒber deine Knie mit der Ficksoße nass. Bleib so, nicht abwischen, sieht mega geil aus. Schnell ist die Decke getauscht und du kannst mich reinigen. Mit deiner Zunge leckst du nun grob meine Eier den Schwanz und meine Eichel ab, den mit deiner Zunge aufgefangen Fickschleim schluckst du brav runter. Deine Lippen stĂŒlpen sich wieder ĂŒber meine Eichel du saugst mir das Restsperma aus meiner Spritzröhre. Dann lutscht du meinen Penis in deinen Rachen und deine Zunge und das Saugen beseitigt den Rest. Du nimmst meinen Schwanz in die Hand um besser an meine Eier zu kommen. Du saugst ein Ei in deine Mundhöhle und LĂ€sst es wieder raus. Du hast festgestellt, da geht mehr. Mund groß aufmachen und beide Eier in den Mund. Oh wei ah, du hast den Mund im wahrsten Sinne zu voll genommen. Es ist kein Platz mehr um mit deiner Zunge um meine Kugeln zukommen. Raus mit Sack und Eiern aus deinem Mund. Du ziehst deinen Kopf zurĂŒck. Was machst du Luder, das zieht. Du machst dein Mund nicht ganz auf und deine ZĂ€hne mit deinen Lippen verhaken sich hinter meinen Eiern. Du ziehst geil. Du ziehst noch mehr geil. Du ziehst der Sack wird stramm geil. Du ziehst es spant meinen Sack geil. Du ziehst oh leichter Schmerz geil. Du ziehst mehr Schmerz
 Nun ist aber genug. Du ziehst
. Du geile Sau das kriegst du wieder Schmerz. Meine Eier sind noch nie so weit von meinem Unterleib weg gewesen. Du hĂ€lst den Sack auf Spannung. Geil Schmerz Geil Schmerz. Du öffnest deinen Kiefer und lĂ€sst meine Eier durch deine Lippen ploppen. Doris Doris, ich war fast den TrĂ€nen nahe. Einzeln nimmst du meine Eier nun und umspielst sie mit deiner Zunge. Jedes Ei wir wieder langgezogen und geploppt. Wer hat dir das beigebracht??? Doris du bist eine Geile Ehefotze. Herrlich alles wieder blitz blank und sauber. Deine Bearbeitung hat verhindert, dass mein Schwanz geschrumpft ist und ich wieder oder noch mehr geil geworden bin.
Published by Kobold3
7 years ago
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