Opa nimmt mich
âSorry, aber meine Mutter steht in Frankfurt am Bahnhof und ihr AutoschlĂŒssel ist in den Gulli gefallen. Jetzt muss ich mit dem ZweitschlĂŒssel zu ihr fahren. Tut mir echt leid. Komm ich bring dich eben nach Hause. â, sagte Olaf zu mir.
âNa, das sieht deiner Mutter ja wieder Ă€hnlichâŠ. Dein Freund kann aber ruhig noch hier bleiben, wenn er willâ, entgegnete Opa Heinz.
âJa, Pit, wenn du willst, kannste hier bleiben, aberâŠwie kommste nach Hause?â, fragte Olaf. âAch, kein Problem, ist nicht weit bis zur nĂ€chsten Haltestelle. Bin dann in 10 Minuten zu Hauseâ, sagte ich.
So verabschiedete sich Olaf und verlieĂ uns. Opa Heinz meinte zu mir, ich könne mich ruhig wie zu Hause fĂŒhlen und es mir so bequem wie möglich machen. Ich bedankte mich und zog mein T-Shirt aus, es war wirklich sehr warm. Opa Heinz kĂŒmmerte sich um das Fleisch und ich hatte Gelegenheit, ihn zu mustern. Er war ca. Mitte 60, etwa 185 groĂ und etwas korpulent, aber krĂ€ftig. Man erkannte, dass er viel körperlich gearbeitet hatte in seinem Leben, er hatte riesige HĂ€nde und muskulöse Arme und Beine. Er trug ebenfalls Shorts, in denen sich offenbar ein ziemlich dickes Paket befand. Ich erschrak ein wenig, beim Blick auf seine Hose plötzlich seine Stimme zu hören: âUnd, erzĂ€hl mal ein biĂchen von dir. Haste eine Freundin?â Ich schaute verlgen zur Seite und hauchte: âNein, im Moment nicht, haben uns vor 2 Monaten getrenntâ.
WĂ€hrend wir uns ĂŒber Frauen und Beziehungen unterhielten, wanderte mein Blick immer wieder zu seiner Hose, ich konnte gar nicht anders. Mir wurde ganz komisch, denn er musste es mittlerweile bemerkt haben.
âUnd habt ihr es auch richtig krachen lassen?â fragte Heinz. âĂh, wie jetzt?â, sagte ich. âNa im Bett, ist es ordentlich zur Sache gegangen mit euch beiden?â Ich wuĂte nicht recht, was ich sagen sollte, also antwortete ich vorsichtig: âJa, Ă€h, schon ganz ordentlich. Also, kann nicht klagenâŠ.â
âNa, erzĂ€hl doch mal, was habt ihr so gemacht, Analsex, 69, Spielzeug, Dreier?â Ich wurde rot. Mit dieser Direktheit hatte ich nicht gerechnet, allerdings war Opa Heinz so locker, es klang nicht unfreundlich oder unverschĂ€mt. âJaâ, sagte ich. âJa was?â âJa, alles. Analsex 69, Spielzeug, Dreier mit nem Kumpel. Haben wir alles gemachtâ. â Sehr gutâ, sagte Opa Heinz, âman muss das Leben genieĂen. Und ihr beiden Kumpels, habt ihr auch was miteinander gemacht?â
Uff, mein Hals wurde eng. Ich saĂ hier auf einer Bank bei einem wildfremden Mann, der mich nach meinem Sexleben ausfragt, und dabei mit ner fetten Beule in der Hose einen Meter entfernt vor mir steht.
âJa, ich habe ihn geblasen, und dann hat er mich gebumstâ, stammelte ich. âUnd hat es dir gefallen?â, fragte Opa Heinz. âJa, sehrâ, antwortete ich. Opa Heinz drehte sich um, und nahm das Fleisch vom Grill. Dann kam er zu mir und sagte: âDas habe ich mir gedacht. Du siehst aus wie ein Junge, der gern mal was Hartes reingeschoben haben möchte. Du starrst mir schon die ganze Zeit auf die Hose. Es gibt 2 Möglichkeiten: Wir essen jetzt was, schauen meinetwegen Fussball, und irgendwann, wann es dir beliebt, gehst du nach Hause â oderâŠâ âOder?â, fragte ich. âOder, du lĂ€Ăt deiner Neugier freien Lauf.â
Ich war aufgeregt bis in die Zehenspitzen. Opa Heinz hatte mich komplett durchschaut, er wuĂte, dass der Anblick seiner Beule mich total rattig machte. Als Heinz die letzten Worte gesagt hatte, war er noch nĂ€her getreten, und seine Beule war genau vor meinem Gesicht. Ich blickte hoch, schaute ihm in die Augen, und glitt dabei langsam von der Bank auf die Knie. Er lĂ€chelte kaum merklich, behielt mich im Blick, und fing an, seine Hose aufzuknöpfen. Ich schaute weiter in seine Augen, und öffnete den Mund. Ein unglaublicher Moment, ich fĂŒhlte mich sehr devot und bot ihm meinem Mund an. Onkel Heinz nahm meinen Kopf in seine riesigen HĂ€nde, drehte ihn nach unten und schob seinen megafetten Schwanz in mein Maul.
Der Opaschwanz passte schon im schlaffen Zustand kaum in meinen Mund, er fĂŒllte ihn ganz aus. Ich wurde total geil. Ich hielt mich an seinen Oberschenkeln fest, wĂ€hrend er meinen Kopf auf den Schwanz und auf die Eier drĂŒckte, er rieb sein GehĂ€nge ausgiebig in meinem Gesicht. Heinz hatte einen Riesensack mit groĂen schweren Eiern. Ich bekam so langsam das GefĂŒhl, diesem Mann unterworfen zu sein. Opa Heinz strahlte eine Dominanz aus, die gepaart mit seiner Freundlichkeit und Erfahrung unwiderstehlich war.
Ich liebte diesen Schwanz, und ich begann nun, meinerseits aktiver zu werden und ihn so tief wie möglich zu blasen. âNa, der gefĂ€llt dir, du kleine Sauâ, sagte er. Ich nickte nur und stöhnte ein âhmâ, denn ich hatte den Mund voll. Sein PrĂŒgel wurde hĂ€rter und somit fast gar nicht mehr zu blasen. Onkel Heinz wuĂte das und drĂŒckte mir seine Bulleneiner ins Gesicht, dann schlug er mir mit seinem PrĂŒgel rechts und links auf die Wangen. Das gefiel dem Opa. Und mir erst recht. Ich lutschte seinen Sack, und sein Schwanz lag auf meinem Gesicht, groĂ und schwer.
âNa, bist du ne richtige ********, hĂ€?â fragte er. âJa!â âJa? Ne richtige Sau, ne richtig versaute *****?â âJaâ, antwortete ich, âja, ja, jaâ. Ich wollte seine ******** sein. âOK, dann mach das Maul weit aufâ, sagte er. Ich tat es sofort. Opa Heinz zielte mit seinem Schwanz in mein Maul und fing an zu pissen. Erst nur leicht, dann wurde der Strahl immer stĂ€rker. Ohhhh, ich versuchte zu schlucken und den Maul auf zu halten, ich war aber auch total perplex. Er schob mir den Schwanz ins Maul und pisste immer weiter. Mir lief die Suppe aus den Mundwinkeln wieder raus, ich versuchte zu schlucken, und verschluckte mich dabei. Opa Heinz lieĂ nicht ab, er hatte mĂ€chtig Druck auf der Blase.
âSchluck, du Sau!â Ich schluckte und schluckte. Dann zog er den Schwanz raus und pisste mir auf den Kopf, auf die Haare, auf die Brust, wieder ins Gesicht, er saute mich richtig voll. AnschlieĂend drĂŒckte er ihn mir wieder in die Mundfotze und verpasste mir nen Maulfick. Zwischendurch drĂŒckte er meinen Kopf immer wieder krĂ€ftig auf seinen Schwanz, ich musste wĂŒrgen, so tief stieĂ er zu.
Als ich dachte, ich wĂŒrde ersticken, lieĂ er von mir ab. Er griff mir unter die Arme und half mir, auf die Beine zu kommen. Dann drehten mich seine krĂ€ftigen Arme rum, er zog meine Hose runter und bugsierte mich auf die Bank. âSo, zeig mir mal deine Stutenfotze, komm streck den Arsch raus und prĂ€sentiere ihn mir!â befahl er. Ich tat wie mir geheiĂen und streckte Opa Heinz meinen Arsch entgegen. Ich machte ein Hohlkreuz, und mit meinen HĂ€nden zog ich die Arschbacken auseinander. âHerrliche Kiste. Eine richtig schöne Stutenkiste. Toller Arsch, der gehört jetzt mir, hast du verstanden?â Ich nickte und versuchte, meinen Arsch noch mehr raus zu strecken. Klatsch, klatsch, zwei SchlĂ€ge auf den Arsch. Ich spĂŒrte, wie Opa Heinz mir auf die Kimme rotzte, und dann schlug er seinen schweren Opaschwanz auf meine Fotze. Oh, ich war jetzt total unterwĂŒrfig, ich spĂŒrte, er wollte in meine Fotze, und ich war bereit, sie ihm zu geben.
âSo, du Pottsau, jetzt ficke ich dich. Ich weiĂ, dass du das brauchst. Ich weiĂ, du kannst es kaum erwarten, du kleine Nutteâ, sagte er. Er konnte meine Gedanken lesen, ich konnte es wirklich kaum erwarten. Er setzte seine pralle Eichel an und drang in meine Fotze ein. Er war dabei recht vorsichtig, schob den Schwanz ganz langsam rein. Ich spĂŒrte, wie er mich aufbohrte. Sein dicker PrĂŒgel drang Zentimeter fĂŒr Zentimeter in mich ein, und er war steinhart. Ich merkte, das Opa Heinz auch richtig geil war auf meinen Arsch. Er fing an mich zu ficken, und er fĂŒllte meinen ganzen Arsch aus. Er wurde schneller, und tiefer, krĂ€ftiger. Seine dicken Bulleneier klatschten laut auf meinen Arsch. Ich war wahnsinnig geil und schrie, âfick michâ, âbums michâ. Er hielt inne, zog den Schwanz ganz raus, und mit einem Schub wieder bis zum Anschlag wieder rein. Wow, ich war nun völlig zu seiner Fickstute geworden. Immer wieder zog er den PrĂŒgel raus und hĂ€mmerte ihn bis zum Anschlag wieder rein, und jedesmal wurde ich ein StĂŒck mehr geweitet. Nun fickte Opa Heinz gleichmĂ€Ăig, rhythmisch, und nannte mich seine âNutteâ, âFickschlampeâ, er war nun richtig a****lisch. Ich spĂŒrte diese mĂ€nnliche Lust, diese Gier auf meine Fotze.
Mit 3 finalen FickstöĂen spritzte er in meine Fotze und stöhnte laut auf dabei. Es zuckte nur so in meinem Arsch, und er pumpte krĂ€ftig seine Sahne hinein. Er hielt mich an den HĂŒften fest, sein Schwanz tief in mir drin, und genoĂ den Augenblick. âOh, das war geil.â Langsam zog er seinen Schwanz raus. Dann klatschte er ihn noch einige Male auf die Fotze. Dann steckte er ihn wieder rein. Es ging noch eine Weile so weiter, er steckte seine Finger in meine Möse, schob mit dem Schwanz das Sperma wieder rein.
Dann lieĂ er von mir ab, trat zurĂŒck und sagte: âKomm her, auf die Knie, meine kleine Pussy. Leck den Opaschwanz mal sauberâ. Ich ging also wieder auf die Knie, stĂŒlpte meine Lippen ĂŒber seinen Schwanz und lutschte und leckte alles sauber, ich schluckte den Rest der Sahne runter. Ich war so aufgegeilt, dass es mir dabei kam. Ich brauchte meine kleinen Freund gar nicht anzufassen, er spritze von allein, und ich hatte einen Mordsorgasmus.
âHehe, ich wusste, dass du das brauchst. Du machst es auch ganz gut. Du kannst meine Fickschlampe sein, wenn du willstâ, sagte Opa Heinz. âJa, bitte, sehr gernâ, antwortete ich. Wir gingen duschen, aĂen und unterhielten uns noch eine Weile, bis ich mich verabschiedete. âKomm gut nach Hause, Jungeâ, sagte er. âAch ja, und wenn du Lust hast. NĂ€chsten Samstag kommen ein paar Kumpels zum Grillen vorbei. Kannst gern dabei sein.â Ich nickte und verabschiedete mich. Auf dem Weg zur Haltestellte merkte ich, wie mir die Suppe aus dem Arsch lief. Ich fasste mir in die Hose, fĂŒhrte meinen Zeigefinger an den Arsch und leckte ihn anschlieĂend ab. Mit dem GefĂŒhl, richtig rangenommen zu sein, ging ich nach Hause
Die ganze Woche lang konnte ich mich nicht richtig konzentrieren. Das Erlebnis mit Onkel Heinz ging mir stÀndig durch den Kopf, und seine Einladung zum Grillen schwebte im Hintergrund wie ein Schatten. Was sollte die Einladung bedeuten? StÀndig bekam ich eine Latte, wenn ich daran dachte, wie Opa Heinz mich rangenommen hatte.
Die Woche verflog wie in Trance und ich fand mich plötzlich auf dem Weg zu Opa Heinz wieder. Es war kurz nach drei, und ich wuĂte weder, ob es die richtige Uhrzeit war, noch was mich erwartete. Ich zitterte vor Aufregung, als ich auf die Klingel drĂŒckte. Ich wartete, aber niemand öffnete mir. Es verging eine Weile, und ich drehte mich um und ging. Dabei fiel die Aufregung von mir ab und ich dachte, was fĂŒr eine saublöde Idee, hierher zu kommen. Aber weit kam ich nicht mit meinen Gedanken, denn ich hörte von hinten ein krĂ€ftiges âHallo Pitâ. Ich drehte mich wieder um und schaute zu Opa Heinz. Er stand in der TĂŒr. Shorts, kein Oberteil.
âTut mir leid, ich war im Garten und konnte nicht so schnell zur TĂŒr. Schön dass du da bist. Komm rein.â Er zeigte ein aufrichtiges, breites LĂ€cheln. Er freute sich wirklich. Ich trat ein, Opa Heinz schloss die TĂŒr hinter mir und fĂŒhrte mich in sein Schlafzimmer.
âSo, Junge. Lass dich anschauen. Du wirkst etwas unsicher. Alles in Ordnung?â
âĂh, jaâ, hauchte ich.
âNun, warum bist du gekommen?â
Ich war auf die Frage gar nicht vorbereitet und stotterte: âĂh, jaâŠdu hattest mich ja eingeladenâŠund soâ.
Mein Gestammel rief bei Opa Heinz einen strengen Gesichtsausdruck hervor.
âIch sage dir, warum du hier bist: du willst wieder durchgefickt werden, oder? Wieder rangenommen werden, oder? Was glaubst du eigentlich? Dass ich mit dir hier rumbumse, wĂ€hrend meine GĂ€ste draussen warten?â
Ich wuĂte nicht, was ich darauf antworten sollte. Er hatte ja Recht, ich kam mir ziemlich dĂ€mlich vor. SpĂ€ter dann erkannte ich, dass das auch die Absicht von Opa Heinz war.
âZieh dich aus!â
Ich dachte, ich hör nicht recht.
âNa los, zieh dich aus!â
Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Eben noch gab er mir zu verstehen, wie naiv ich war, und nun sollte ich mich ausziehen. Trotzdem fing ich an, mich zu entkleiden. Dann sagte er:
â NatĂŒrlich lasse ich meine GĂ€ste niemals warten. Ich bin ein guter Gastgeber. Aber ich will dich auch ficken. Nun, dann kombiniere ich es jetzt.â
Er packte mich krĂ€ftig an meinem rechten Oberarm und zog mich durch das Wohnzimmer Richtung Garten. Er fĂŒhrte mich ins Freie. Es waren 12 Ă€ltere MĂ€nner anwesend und am essen und trinken. Opa Heinz zog mich in die Mitte des Gartens. âSo, Leute, fĂŒr Speis und Trank ist gesorgt. FĂŒr die fleischliche Lust ist der Junge hier zustĂ€ndig. Er wird alle eure WĂŒnsche erfĂŒllen. Seid nicht zu zaghaft, er kann was vertragen.â
Man muss es sich vorstellen: Ich stand nackt in der Mitte eines Kreises alter MÀnner und wurde als Sexobjekt angepriesen. Ich war wie gelÀhmt und bedeckte mein Geschlecht mit meinen HÀnden.
âDann mach ich mal den Anfangâ, sagte Opa Heinz, legte seine rechte Riesenpranke auf meine Schulter und drĂŒckte mich runter auf die Knie. Mit der anderen Hand holte er seine groĂen Schwengel aus der Hose. Er fing ohne Umschweife direkt an zu pissen. Reflexartig öffnete sich mein Mund. Opa Heinz pisste mir ins Maul. Sein Strahl war krĂ€ftig, scheinbar war seine Blase sehr voll. Ich spĂŒrte mehr als dass ich sah, wie sich weitere MĂ€nner nĂ€herten. Schon landete der zweite Pissestrahl in meinem Gesicht, und der dritte, und der vierte. Ich wurde von oben bis unten vollgepisst. Ich kam mit dem Schlucken nicht nach und hatte die Augen geschlossen. Opa Heinz drĂŒckte mir seinen Schwanz ins Maul und pisste und pisste. Seine GĂ€ste nahmen sein Angebot mit Beifall an.
âNa seht ihr, die kleine Fotze kriegt den Hals nicht vollâ, sagte Opa Heinz.
Nachdem die Blasen leer gepisst waren, wurde ich auf den Gartentisch bugsiert. Was nun folgte, war unglaublich. Mir wurden SchwĂ€nze ins Maul geschoben, teilweise zwei, drei gleichzeitig, meine Zunge umkreiste OpasĂ€cke, wĂ€hrend es mir gleichzeitig von hinten besorgt wurde. Meine beiden Stutenlöcher wurden dauergefickt. Mit groĂer Freude pumpten die GĂ€ste die Ficksahne in mich rein. Sperma, Pisse, SchwĂ€nze - alles landete in meinen Ăffnungen.
Ich weiĂ nicht, wie viele Ladungen ich in mir hatte, ich verlor jegliches Zeit-und RaumgefĂŒhl. Ich war nur noch Zweilochschlampe. Nach unendlich langer Zeit lieĂ man von mir ab. Ich kletterte vom Tisch, legte mich auf die bĂ€uchlings auf die Wiese und war nur noch fertig. Mein Arsch quoll ĂŒber und lief aus. Ich kam mir total benutzt vor. SpĂ€ter habe ich oft an diesen Moment gedacht und darauf gewichst, jetzt aber herrschte Leere in meinem Kopf. Keiner kĂŒmmerte sich um mich, ich döste ein.
Ich war wirklich im Begriff, einzuschlafen, als ich merkte, dass mein Arschloch gefingert wurde.
âHeinz, dieses herrliche Fickstutenloch kann noch was vertragen.â
Die Worte kamen aus dem Mund eines untersetzen Mannes, offensichtlich ein guter Kumpel von Opa Heinz. Er hieĂ Lothar und war stĂ€ndig geil. Er flĂŒsterte mir ins Ohr:
âDu bist eine versaute kleine Fickschlampe, und ich habe dich nicht das letzte Mal gefickt.â Was das heiĂen sollte, davon soll spĂ€ter noch die Rede sein.
âJa, das habe ich doch gesagt,â erwiderte Heinz. Opa Heinz kam rĂŒber, legte sich auf den Rasen. Er wichste seinen Schwanz und befahl: âKomm, du kleine Hure, setz dich drauf!â
Ich war fix und fertig, aber ich konnte keinen Widerstand leisten. Ich rappelte mich auf, und setze mich auf den groĂen FickprĂŒgel. Opa Heinz fickte ein paar StöĂe, schob mir dann den Schwanz bis zum Anschlag rein, und zog mich runter auf seine Brust.
âKomm Lothar, wollen wir mal sehen, wieviel die Möse vertrĂ€gt. Setz an.â
Lothar kniete hinter mich und setzte seinen Schwanz an. Er hatte zwar nicht so ein dickes Ding wie Opa Heinz, aber dafĂŒr war er recht lang. Langsam drang der zweite Schwanz in mein Arschloch ein. Ich stöhnte. Meine Fotze wurde geweitet und aufgebohrt.
âOhh, jaaa, das brauchst du, nicht wahr?â sagte Lothar. Er begann mich zu ficken, wĂ€hrend Opa Heinz mich fest hielt und sein Schwanz tief in mir drin verweilte. Lothar, der bestimmt schon ein Mal abgespritzt hatte, fickte mich ausdauernd, bis er am Ende seine Ficksahne in meine Stutenpussy jagte. Er zog sich zurĂŒck, und Opa Heinz fickte dann auch noch so lang, bis es ihm kam. Ich stieg von seinem Schwanz runter, haute mich wieder auf die Wiese und schlief ein.
Als ich erwachte, war es schon dunkel. Alle GĂ€ste waren fort. Opa Heinz war dabei, aufzurĂ€umen. Er schaute zu mir rĂŒber.
âGeh duschenâ, sagte er. Ich verschwand im Bad und stellte mich unter die Dusche. Ich genoĂ das angenehm warme Wasser. Ich duschte sehr lang. Danach fĂŒhlte ich mich wieder krĂ€ftiger. Ich zog mich an und ging in den Garten. Jetzt trank und aĂ ich etwas. Ich fĂŒhlte mich wie nach einem anstrengenden Konditionstraining. Meine Beine zitterten immer noch, und ich hatte nun das dringende BedĂŒrfnis, nach Hause zu gehen.
âNa schön, Junge. WĂ€hrend du ordentlich rangenommen wurdest, habe ich mir deine Nummer von deinem Handy gezogen. Du hast meinen GĂ€sten gut gefallen und ich habe einige Nachfragen bekommen. Ich habe deine Nummer an sie weitergegeben. Ich hoffe, du wirst niemanden enttĂ€uschen. Besonders Lothar war sehr interessiert. Jetzt sieh zu, dass du nach Hause kommst. Gute Nacht.â
Ich verlieà Opa Heinz. Er hatte mich tatsÀchlich zur Gruppenschlampe gemacht. Irgendwie genoà ich es, dass die ganzen Typen scharf auf meine Fotzen sind.
Seit dem Grillnachmittag bei Opa Heinz ist nun ein Jahr vergangen. Ich bin von allen zur Gruppenschlampe gemacht worden. Ich werde fast jeden Tag von irgendwem gefickt. Ich muss meine Löcher ohne Widerrede bereit halten. Anfangs war es nicht einfach, denn ich hatte ja einen Job. Also einigte man sich darauf, mir fĂŒr jeden Fick Geld zu geben, was mich dann endgĂŒltig zur Nutte machte. Ausserdem stellt mir Lothar seine Einliegerwohnung in seinem groĂen Haus zur VerfĂŒgung. Ich musste dann aber dafĂŒr kĂŒndigen.
Ich hatte 21 Ficker, alle Ă€lter und bestimmend. Alle hatten auch einen SchlĂŒssel zu meiner Wohnung, so daĂ zu jeder Zeit jemand reinkommen und mich benutzen konnte. Wenn ich mal krank war oder zum Sport ging, einkaufen oder sonst was, musste ich allen Bescheid geben, damit keiner umsonst zu mir kam. Ich durfte aber nicht zu oft nein sagen, dann wurde Lothar böse. Er konnte sehr streng sein. Ich wurde zu jeder Tages-und Nachtzeit gefickt, besamt, vollgesaut. Manchmal wurde ich wachgefickt.
Ein groĂer Liebhaber von Pissspielen war RĂŒdiger. An einem Mittwoch saĂ ich in der KĂŒche und aĂ zu Mittag. Ich hörte die TĂŒr gehen, und RĂŒdiger kam zu mir. Er öffnete die Hose, holte seinen Schwanz raus, und pisste mir erst voll ins Gesicht, dann ĂŒber den Kopf, und danach pinkelte er in mein Essen. âAufessenâ befahl er mir. Ich gehorchte und aĂ alles auf. Dann ging er einfach wortlos.
Ein Mal kam ich vom Training nach Hause und hatte Durst auf ein Bier. Ich ging also zum Kiosk gegenĂŒber. Der Besitzer war ein Grieche, immer sehr nett und höflich. Ich betrat den Laden. âHallo, ich hĂ€tte gern 2 Flaschen Bier.â âHalloâ, sagte er, âsehr gern. Ich habe neue Biersorten reinbekommen, möchtest du vielleicht etwas Neues probieren?â âJa, warum nichtâ antwortete ich. Der Grieche ging nach hinten, wo sich offensichtlich ein kleines Lager befand. âAch, komm doch rĂŒber und schau selbstâ rief er. Ich sagte âokâ und ging langsam in die Richtung, in der der Grieche verschwunden war. Ich betrat den Raum, und der Grieche stand dort mit offener Hose, aus der ein steinharter dicker Pimmel ragte. âIch habe gehört, dass du auf SchwĂ€nze stehst. Na los, dann auf Knie mit dir!â Ich war perplex. Lothar hatte ihm offensichtlich alles von mir erzĂ€hlt. Er stellte mich also auch in meiner unmittelbaren Nachbarschaft bloĂ. Ich tat wir mir geheiĂen und blies mit der ĂŒblichen Leidenschaft den Griechenschwanz. âLosâ, sagte er nach einer Weile. âHoch mit dir, umdrehen und bĂŒcken. Ich will in deine Fotze!â Er fickte mich kurz und hart und jagte mir seinen Hellassamen in meine Stutenmöse. AnschlieĂend gab er mir 2 Flaschen Bier, einen Klaps auf den Arsch und sagte: âBrav, du kleine Hure. Bist wirklich gut zu ficken. Bis zum nĂ€chsten Mal. Ich komm dich ab jetzt auch besuchen.â Somit waren es 22 in der Gruppe.
Zu Hause erwarteten mich Lothar und Opa Heinz. Ich hatte gar keine Zeit, alles abzulegen, da zerrten sie mir schon die Kleider vom Leib. Opa Heinz warf mich auf das Bett und zog mir die Arschbacken auseinander. âJa Lothar, schau mal, der kleine lĂ€uft aus. Kosta hat ihn geficktâ, sagte Opa Heinz. âSehr gutâ, entgegnete Lothar, âund wo er gerade so schön liegt, sollten wir ihm unsere Ladungen auch verpassen. Los, Schlammschieben ist angesagtâ. Meine Fotze wurde nun noch heftig penetriert, bis beide ihre Eier in mir entleerten.
Am nĂ€chsten morgen kam Lothar zu mir. âSo, meine kleine Dorfmatratze, SchlĂŒsseldienst ist angesagt.â Das bedeutete, ich musste einen weiteren WohnungsschlĂŒssel nachmachen lassen. Der Mann vom SchlĂŒsseldienst wunderte sich schon, warum ich so viele Kopien anfertigen lieĂ. Ich drĂŒckte mich immer um die Antwort. Diesmal sagte Lothar: âSo, und wenn dich der Typ vom SchlĂŒsseldienst fragt, wofĂŒr du die ganzen SchlĂŒssel benötigst, sagst du ihm die Wahrheit. Keine Ausrede. Ich werde es kontrollieren!â Wieder wollte Lothar mich bloĂ stellen. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Ich machte mich also auf den Weg zum SchlĂŒsseldienst. Der Mann, etwa Mitte fĂŒnfzig, erkannt mich schon beim reinkommen. âGuten Tag. Ich brauch eine Kopie dieses SchlĂŒsselsâ, sagte ich etwas verlegen. âHallo, ja, das habe ich mir gedacht. Ich frage mich immer noch, wofĂŒr du so viele SchlĂŒssel brauchst.â Ich zögerte mit der Antwort. Es war mir trotz allem immer noch sehr peinlich, diesem fremden Mann die Wahrheit zu erzĂ€hlen. Andererseits konnte Lothar sehr böse werden. Dann erzĂ€hlte ich es. Dass diese SchlĂŒssel fĂŒr alle die waren, die mich jederzeit ficken wollten. Dass ich eine Gruppenfotze war, die allen willig die Löcher hinhalten musste. Dass alle einfach mit dem SchlĂŒssel in meine Wohnung kommen und mich sofort fĂŒr ihren Lustgewinn benutzen konnten, egal was ich gerade tat. Der Mann sagte nichts mehr, nahm mir den SchlĂŒssel ab und begann mit der Arbeit. AnschlieĂend nannte er mir den Preis. Ich zahlte und ging.
Am folgenden Sonntag ging ich morgens unter die Dusche, rasierte mich und spĂŒlte meine Muschi. Sonntag morgens kam immer jemand, manchmal auch mehrere gleichzeitig. Ich war etwas verspielt drauf und so band ich mir einen Augenbinde um und legte mich aufs Sofa, bekleidet mit halterlosen NylonstrĂŒmpfen, meinem roten Karo-Minirock und einem weiĂen T-Shirt. Nach etwa 20 min. hörte ich, dass die TĂŒr aufgeschlossen wurde. Ich ging also sofort in Doggystellung. Ich wollte wissen, ob ich erkennen konnte, wer mich fickt. Der Mann sagte nichts, und ich hörte so gut wie nichts. Dann spĂŒrte ich HĂ€nde auf meinem Arsch, Finger, die sich in mein Loch bohrten. Ich wurde mit dem Gel eingeschmiert, welches auf dem Tisch stand. Dann spĂŒrte ich einen dicken harten PrĂŒgel, der sich langsam in meine Fotze drĂŒckte. Ein enormer Schwanz. Ich dachte erst, es könnte Opa Heinz sein, aber der hĂ€tte schon was gesagt. Ausserdem hat Opa Heinz einen ganz schönen Bauch, denn hĂ€tte ich bemerkt. Ich wuĂte nicht, wer es war. Immer tiefer drang der Schwanz in mich ein, und dann begann er mich tief und hart zu ficken. Er bohrte mich total auf, Ă€nderte das Tempo und den Rhythmus, zog ihn ganz raus und mit einem harten StoĂ drang er bis zum Anschlag in meine Hurenfotze. Er wuĂte mit dem GerĂ€t umzugehen. Er fickte mich eine gefĂŒhlte Ewigkeit. Dann merkte ich, dass er schneller wurde, und er fing an zu stöhnen. Die Stimme kam mir bekannt vor, ich konnte sie aber nicht zuordnen. Er knallte mich jetzt heftig und explodierte wie ein riesiger Vulkan in mir. Er grunzte wie ein BĂ€r und seine Zuckungen im Schwanz merkte ich ganz deutlich. Er musste eine Menge Sperma in mich reinspritzen. Er blieb noch lange mit seinem Schwanz in meinem Arsch. Dann zog er ihn raus. Ich war jetzt einfach zu neugierig, drehte mich um und nahm die Augenbinde ab. Vor mir stand der Typ vom SchlĂŒsseldienst. Ich begriff. Alles war ein abgekartertes Spiel, von Lothar geschickt eingefĂ€delt. âIch bin Nummer 23â, sagte er und lĂ€chelte verschmitzt. Er ging, und sein Saft lief mir aus der Möse.