Pauls Patchworkfamilie
Eines guten Sommersamstagmorgens wurde Paul mit einer enormen Morgenlatte wach. ZusÀztlich hörte er ein leises Stöhnen aus dem nebenanliegenden Elternschlafzimmer. Noch im Halbschlaf rieb er sich seine Latte und dachte, wie oft er diese GerÀusche schon gehört hatte. Aber die letzten Monate eigentlich nicht mehr.
Und so war er ein bischen froh, denn das weniger werdende Sexleben seiner Eltern hatte anscheinend keinen guten Einfluss auf seine Mutter. Sie war in letzter Zeit schlecht drauf und regte sich ĂŒber Nichtigkeiten, oder zu mindest was er als Abiturient als Nichtichkeit empfand, auf.
Nicht das er etwas gegen seine Familie hatte. Seine Mutter Maria war ein echt guter Kumpel. Sie war erst 18 gewesen als er geboren wurde, und jetzt mit 36 war sie immer noch gut drauf. Sportlich, im GeschĂ€ft erfolgreich und hĂŒbsch obendrein auch. Viele seiner Klassenkameraden zogen ihn deshalb auch auf, aber sie waren nur neidisch.
Pauls Vater, Klaus, war 8 Jahre Ă€lter. Ausserdem war da noch Jenny, seine 3 Monate jĂŒngere Halbschwester. Mama und Tochter konnten auch als *********** durchgehen, so jung sah Mama aus.
In der Familie haben sie immer schon offen ĂŒber ihre Patchworkfamilie geredet. Paul war Papas Sohn und als Papa die Mama heiratete, war sie schon schwanger mit Jen gewesen. So kam es, dass er und Jen nur ein paar Monate auseinander waren. Aber das Tat der Beziehung in der Familie keinen Abbruch. Papa war der Papa von beiden, und Mama auch eine super Mama fĂŒr beide ******.
Also freute Paul sich, das jetzt ein bischen lauter und heftiger gewordenes Stöhnen zu hören. Die beiden hatten also mehr Sex wieder. Auch dachte er an Nicole, seine Freundin, mit der er heute abend zusammen sein wĂŒrde. Sie war 10 Jahre Ă€lter als er und sie waren seit 3 Monaten ein Paar und probierten immer mehr im Sex aus. Sie war Zahnarzthelferin.
Ein letzer hoher Schrei und es wurde still. Paul wĂ€re auch fast wixend gekommen Aber er reisste sich zusammen, denn Nicole mochte es wenn er eine möglichst groĂe Ladung in ihre Fotze schoss, und er wollter seine Eier nicht leeren.
Paul wollte runter zum FrĂŒhstĂŒck gehen, nachdem auch sein harter PrĂŒgel sich abgeregt hatte. Wenn er es schnell machte, wĂ€hrend seine Eltern den Nachorgasmus geniessen wĂŒrden, hatte er bestimmt auch wieder ein paar Pluspunkte bei Mama und Papa wenn sie runter kommen wĂŒrden und das gemachte FrĂŒhstĂŒck sehen wĂŒrden.
Also machte er leise seine TĂŒr auf und wollte schon vor Schreck aufschreien. Denn die Person die gerade aus dem Nebenzimmer gekomen war und zum Klo huschte - ihm den RĂŒcken zuwendend konnte er das Papiertaschentuch zwischen ihren Beinen sehen - war nicht seine Mutter! Es war Jen. Sie war nur 155 cm klein, mit kurzen blonden Haaren und einem zierlichen Körper.
Hatten die drei eine Orgie gehabt? Hatten Mama und Papa zusammen mit Jenny im Bett gespielt? Und Papa hatte in sie abgespritzt?
Paul war total konfus, aber auch um nicht zu riskieren, dass seine Mutter ihn auch aus dem Zimmer kommend sehen wĂŒrde, ging er auf Zehen direkt runter.
Und da hĂ€tte er beinahe wieder laut aufgeschrieben, denn als er in die KĂŒche bog stand seine Mutter im Yogaanzug mit dem RĂŒcken zu ihm an der Theke und machte FrĂŒhstĂŒck. 170 gross, und mit einem wunderbar geformten Hintern und zwei wunderbaren BrĂŒsten. Als Kind war das einfach so, aber als er erwachsener wurde, hatte er sie schon oft heimlich bewundert, wenn sie zusammen zum Badesee gegangen sind, und er sie im Bikini sehen konnte.
âWas machst Du denn hier?â konnte er aus lauter Verwunderung nur fragen.
Sie drehte sich herum, dass ihr blonder Pferdeschwanz heftig wippte. âFrĂŒhstĂŒck natĂŒrlich.â sagte sie missmutig. âDer Kaffee kocht sich nicht alleine. Papa pennt nochâ und sie machte weiter.
In diesem Moment fiel fĂŒr Paul sein Leben wie ein Kartenhaus zusammen. Er stammelt nur was, und ging zur Mutter und griff sich die Brettchen, Messer, Löffel und deckte geistesabwesend den Tisch.
Er ahnte, dass Mama nichts davon wusste, dass Papa seine eigene Tochter vögelte.
****** in der eigenen Familie. Sein Papa betrog seine Mama in den eigenen vier WĂ€nden und dann auch noch mit seiner eigenen Tochter.
Nach 10 Minuten oder so kam Jenny hĂŒpfend die Treppe herunter. Im Jogginganzug ging sie zu Mama und gab ihr einen Kuss auf die Backe. Auch zu Paul drehte sie sich um.
âGuten morgen!â rief sie fröhlich. Paul konnte nichts antworten. dann kam Papa rein und setzte sich als ob nicht gewesen wĂ€re, auch an den Tisch.
Hatte Paul das nur getrÀumt? Aber die Situation war unmissverstÀndlich gewesen. Das Stöhnen, die nackte Jenny, und das Papiertuch zwischen ihren Beinen! Die beiden fickten!
Nach dem wortlosen FrĂŒhstĂŒck ging Papa raus und Mama sagte âIch geh duschen.â und so waren Jenny und Paul alleine in der KĂŒche.
Er griff sie fest am Arm. âWas machst Du und Papa zusammen?â zischte er. Mehr eine Feststellung als eine Frage.
Selbstbewusst sah sie ihm von unten, sie war 15 cm kleiner als er, an. âDas geht dich gar nix an.â und sie griff nach hinten und nahm ein Messer in die Hand. âDu hast es also gehörtâŠ..na, ich konnte halt nicht anders. Es war einfach zu schön.â Und sie lachte diabolisch. âUnd wenn du Mama was sagst, âŠâ sie musste den Satz nicht Ende reden.
Er wich erschrocken zurĂŒck. So kannte er seine Schwester gar nicht. Sie hatte keine Scham, keine Bedenken, ihre Mutter mit ihrem Vater zu betrĂŒgen.
Paul ging fĂŒr den Rest des Vormittags jedem aus dem Weg, und er grĂŒbelte viel.
Nach dem Mittagessen, es gab Spagetti, sagte plötzlich seine Mutter. âSag mal Paul, ich weiss, dass Du heute Nicole sehen willst, aber kannst Du mit mir nach MĂŒnchen fahren? ich habâ âne Ausstellung.â
Pauls Mutter war Schmuckdesignering, und auch keine schlechte, und sie stellte bei nationalen und internationalen Events aus. Papa war mit 44 Jahren schon Studienrektor und Lehrer an einer Privatschule.
Als er ablehnen wollte, sah seine Mutter ihn bittend mit ihren blauen Augen an. âBitte! Ich bin mĂŒde und brauche Hilfe. Edda kann nicht kommen. Und du hast doch Ferien.â Edda war die Praktikantin in Mamas Designstudio.
Also sagte er missmutig zu. Nicole war schnell angerufen, und sie hatte VerstĂ€ndniss dafĂŒr, denn ihr Chef, der Zahnarzt, war ein Freund der Familie. Dadurch hatten sie sich auch kennen gelernt.
Also stieg er am nachmittag in den BMW seiner Mutter und sie fuhren schweigend nach MĂŒnchen. Paul war nicht zum reden zu mute. Petzen konnte er nicht, denn Jenny war vielleicht wirklich im Stande ihn zu kastrieren. Mutter war auch schweigsam.
Nachdem sie den Stand aufgebaut hatten, gings ins Hotel. Dort brauste Mutter dann richtig auf, denn es gab nur ein Zimmer, obwohl sie doch zwei Einzelzimmer gebucht hatte. Wegen Messezeit war alles ausgebucht, aber zum GlĂŒck war es ein Doppelzimmer. Paul musste wohl notgedrungen im selben Zimmer wie seine Mutter ĂŒbernachten. Und auch noch im Doppelbett. Ers ah sich nach einer Couch um, aber da war keine.
Was sollte er tun? Seine nichtsahnende Mutter wĂŒrde friedlich neben ihm schlafen, wĂ€hrend zuhause Papa und Jenny im Ehebett, oder vielleicht auch wo anders in der Wohnung, die Nacht durchfickten. Es tat ja so gut, wie Jenny es im schon gesagt hatte.
Petzen oder nicht? Das fragte er sich die ganze Zeit. Beim Abendessen im Hotel nahmen sie jeder ein Glas Rotwein, und das machte ihn ein bischen weniger nervös.
Sie redeten ĂŒber dies und das. Die Messe, seine Schule.
âWie hat das eignetlich bei euch angefangen?â fragte Paul auf einmal. Mama sah ihn erstaunt an und griff erste einmal zum Weinglas. Nachden sie langsam einen Schluck genommen hatte sah sie ihn ĂŒber den Rand des Weinglases an. Ihre filigranen HĂ€nde waren Paul nie so bewusst gewesen.
âInteressant, dass du das jetzt so fragst.â
âNaja, ich bin halt schon 18, und Du 36. Also hast Du mich gekriegt als du so alt warst wie ich.â
Sie atmete tief ein und aus und legte los. âNaja, euren Vater kam als neuer Lehrer an die Schule und war sofort der Schwarm der MĂ€dels. FĂŒr mich natĂŒrlich auch.â Sie seuftze. âUnd dann wurde ich schwanger.â
Da musste Paul einfach losprusten. âMama, ich bin 18 und ich weiss dass man nicht âeinfach schwangerâ wird.â
Sie sah ihn lange an und forschte in seinen Augen nach dem Grund. Aber sie sah keine Hinterlist oder böse Absicht.
âNaja, es hatten wohl ein paar MĂ€dels was mit ihm, aber am lĂ€ngsten ging er mit mir. Und dann haben wir wirklich mal nicht aufgepasst.â Sie seufzte wieder. âAber wegmachen kam fĂŒr uns beide nicht in Frage.â Sie hatte TrĂ€nen in den Augen. âUnd eure Papa ist wirklich ein guter Papaâ setzte sie noch nach.
Zu der Zeit als ich schwanger war, war Papa schon, oder soll ich sagen noch, verheiratet. Nach deiner ****** liess sich seine Frau sofort scheiden und verzichtete auf das Sorgerecht. Dann haben wir so schnell wie möglich geheiratet, aber zu Jens ****** hat es nicht gereicht. Sie ist also unehelich.â
âDanke Mamaâ sagte Paul ehrlich und legte seine Hand auf die ihre, wobei er ĂŒber die wohlige WĂ€rme erstaunt war.
Kurz darauf zahlten sie.
Nach dem sie auf das Zimmer zurĂŒck gegangen waren, packten sie ihre Sachen aus, und Mama passierte ein MiĂgeschickt. Sie hatte natĂŒrlich nicht daran gedacht, ihr Zimmer mit jemandem zu teilen, und so lagen, als sie ihre Tasche aufmachte, ganz oben auf ihren Sachen, sodass es Paul auch sofort sehen musste, ihre zwei Lieblingsdildos.
Pauls Eltern hatten sie sich zusammen gekauft, und auch zusammen viel Spaà damit gehabt, aber da mit Sex die letzen Monate nichts mehr ging, nahm Mama sie jetzt als Tröster.
Paul wurde voll rot als er den grossen dicken, und den langen dĂŒnnen Liebesstab sah. Mama war auch verlegen und tat sie schnell in die Seitentasche.
âNajaâ sagte Paul verlegen âDu bist ja erwachsen.â
âEs ist nicht so wie Du denkstâ sagte sie, obwohl es in Wirklichkeit so war. âPapa und ich haben sie zusammen gekauft.â Aber zusammen benuzt hatten sie sie schon seit einem halben Jahr nicht mehr.
âIch geh duschen. Dann kannst Du.â sagte sie und sprang zuerst unter die Dusche. Paul konnte nicht anders als sich seine Mama nackt vorzustellen. Die tolle Kontur im Yogaoutfit diesen morgen kam ihm in den Sinn, und es regte sich was in seiner Hose.
âArschlochâ dachte er ĂŒber sich selbst. âJenny und Papa bumsen, und ich muss an Mama denken!â Aber er konnte halt an nichts anderes mehr denken, als er das Wasser plĂ€tschern hörte. Sollte er einfach ins Badezimmer stĂŒrmen, seine Mutter damit konfrontieren, dass es Jenny und Papa ja auch trieben, und sie dann vögeln?
Er wusste ja gar nicht mal, wie Mama reagieren wĂŒrde, wenn er ihr die Wahrheit sagen wĂŒrde.
Auf der anderen Seite hatte Mama ja auch die Dildos eingepackt um es sich selber zu besorgen, alleine, nachts im Bett. Wenigstens hatte sie ja keinen Lover so wie es aussah. Wie denn auch? Sie wusste ja nix von Papa und Jenny.
Paul war wĂŒtend auf sich selbst. Er war wĂŒtend, wachgeworden zu sein, er war wĂŒtend Jenny konfrontiert zu haben, und er war wĂŒtend, dass Mama sich mit Dildos einen runterholen muss. Aber diese Gedanken erregten ihn auch und er merkte wie er einen Harten bekam.
Da kam Mama auch schon, die Haare zum Pferdeschwanz hochgesteckt, die Duschrobe eng um ihren schlanken Körper geschlungen, aus dem Bad.
âDu kannst jetzt duschenâ sagte sie und Paul beeilte sich ins Bad zu kommen, dass Mama nicht die Beule in seiner Hose sah.
Nach einer kurzen Dusche in der er sich fast einen runterwixte, zog er sich ebenfalls die Baderobe ĂŒber und sah Mama mit dem RĂŒcken zu ihm vor dem Fernseher sitzen. Sie massierte sich selber den Nacken. Ein guter Sohn, wie er war, stellte er sich hinter sie und ĂŒbernahm. Seine langsamen aber krĂ€ftigen Bewegungen liessen sie aufstöhnen.
âDanke, mein Schatz.â
Wortlos machten sie weiter. Die Robe öffnete sich langsam am Nacken wegen Pauls Massage und er sah von oben in ihr Decoltee. Auch sah er, dass sie die Augen geschlossen hatte. Also machte er den Fernseher aus und konzentrierte sich darauf, seiner Mutter was gutes zu tun.
Seine Gedanken rasten immer noch. Was sollte er machen? ZunĂ€chst machte er seine Massagebewegungen bewusst gröĂer, sodass die Robe sich immer mehr öffnete.
Dann sah er mit groĂem Erstaunen, dass Mama ihre Hand unter die Robe schob, und in Richtung SchoĂ bewegte. Nach zwei Minuten oder so war es ihm klar, daĂ sie sich streichelte. Da hielt er es nicht mehr aus. Langsam aber sicher liess er seine linke Hand in die Robe gleiten und legte sie auf ihre Brust.
Mama erschrak, öffnete kurz die Augen, aber gleichzeitig stöhnte sie auch wohlig und öffnete ein bischen ihre Schenkel. Er fasste das als Aufforderung auf und gab ihr einen sanften Kuss auf den Nacken. Jetzt sah er gabz genau, dass sie sich slebst befriedigte.
Beide waren wie in Trance. Sie taten das Verbotene. Mama liess sich gehen, und Paul ging sachte immer weiter und probierte, was seine Mama alles zu tun bereit war.
Also schob er seine Hand weiter runter und legte sie letztendlich auf die ihre im SchoĂ und er schob die Robe von ihrer Schulter mit der anderen Hand. Ihre Oberarme und BrĂŒste lagen frei. Ihre wohlgerundeten BrĂŒste waren von kleinen Nipplen geziert, die von dunklen Aerolas umgeben waren. Er liess seine Finger um sie gleiten. Die Bewegung von Mamas Mittelfinger um ihren Kitzler wurden heftiger.
Paul hielt es nciht mehr aus. Er ging schnell zurĂŒck um einen Dildo aus der Seitentasche herauszuholen, denn er hatte jetzt einen Plan. Er wollte seine Mutter ganr nicht ficken, aber ihr doch zu einem geilen Orgasmus verhelfen.
âHör nicht auf, Schatzâ bettelte sie und sah ĂŒber die Schulter als er mit dem Dildo zurĂŒck kam. Ihre Blicke trafen sich und beide wussten, dass es wohl unausweichlich dazu kommen wĂŒrde.
Aber erst einmal gab Paul ihr den Dildo und sie schob ihn, noch verdeckt von der Robe, zwischen ihre Beine. Paul fasste jetzt ihre beiden BrĂŒste, die herrlich fest und rund waren, und massierte sie leicht. Als er ihre Nippel zwirbelte, stöhnte sie laut auf und sie spreizte die Beine, dass er ihren supergeilen Landestrich oberhalb ihrer Vagina sah, und wie sie den Dildo jetzt tiefer in ihre Lustgrotte reinschob. Die Lippen waren fest und rosa.
Sie hörte auf und sagte ohne ihn anzusehen âDas dĂŒrfen wir nicht.â
âAber ich mache doch gar nichts.â sagte er scheinheilig. âIch massiere Dich nur.â Und zum Beweis legte er seine HĂ€nde wieder auf ihre Schultern.
Als Mama den Dildo rein und raus schob, sah er wie feucht er war. Mama war voll drauf sich einen runterzuholen. Er kĂŒĂte ihren Nacken, dann eine Brust und ging schliesslich um sie herum und kniete sich zwischen ihre inzwischen weit gespreitzten Beine.
Da sie ihn nicht abwehrte, ging er immer weiter. Ihre beiden BrĂŒste massierend, kĂŒsste er die Hand die den Dildo bediente. Dann ihren Bauch, und schliesslich den freiliegenden hochroten Kitzler. Ihr Aroma, das aus der Liebesspalte ströhmte war berauschend.
Ohne etwas zu sagen, rappelte sich Mama aus dem Sessel hoch und ging, mit dem Dildo zwischen den Beinen, aufs Bett. Sie spreiztet die Beine und Paul nahm die Einladung zur nÀchsten Vorspielstufe an.
Sanft nahm er den Dildo in seine Hand und liess ihn rein und raus gleiten, wÀhrend Mama jetzt ihre Nippel zwirbelte und den Kopf in den Nacken schob.
âSteck ihn reinâ forderte sie. Paul dachte zuerst an den Dildo, den er dann auch weiter reinschob.
âSteck ihn reinâ sagte Mama wieder, diesmal noch fordernder. Paul liess den Dildo rotieren und kreisen, was Mama auch wieder Lustschreie entlockte.
âSteck ihn rein! âŠ. Nicht den Dildo! âŠ. Steck ihn rein!â und dann richtete sie ihren Blick direkt auf ihn und sah ihn tief an. âDeinen Schwanz, âŠ.steck ihn rein.â
Jetzt war es also endlich raus. Der Satz, nach dem das Leben in der Familie nicht mehr so sein sollte, wie jetzt. Oder zumindest der Satz der ein LiebesverhÀltnis nicht nur zwischen Vater und Tochter, sondern auch zwischen Stiefmutter und Stiefsohn einlÀutete.
Beide waren sich dem bewusst. Sie hatten nur sich selbst, nackt auf dem Bett. Die Mutter mit gespreiztetn Beinen und triefend nasser Möse. Der Sohn mit knallhartem KnĂŒppel und berstend vollen Eiern.
Sie gaben sich ihrer Lust hin. Paul stieg ĂŒber seine Mutter und sie lenkte seinen Schwanz an ihre Pforte. Sie sahen sich genauso tief in die Augen, wie er dann auch in sie eindrang.
Mama schloss die Augen und streckte Paul ihr Becken entgegen um den groĂen harten PrĂŒgel bis zum Anschlag in sich aufzunehmen. Paul war ĂŒber die enge Feuchte ihrer Grotte ĂŒberrascht. Nach einer ******, und die Möse war trotzdem so eng wie die seiner Freundin.
Mama verschrĂ€nkte ihre Beine hinter Pauls RĂŒcken und half so mit, dass Paul mit jedem StoĂ auch ihre Klitoris feste stieĂ. Jeder StoĂ entlockte ihrem Mund ein heisses Stöhnen.
Sie war durch die Dildospiele schon fast beim Höhepunkt angekommen, und so dauerte es nicht lange, bis sie ihre FingernĂ€gel in Pauls RĂŒcken grub, und unter einen langen Schrei kam. Sie hatte schon lange nicht mehr solch einen tiefen Orgasmus erlebt, den Paul auch genoss, denn sie zuckte wie wild mit ihrem Unterleib, und massierte seinen Schwanz mit ihren festen Vaginamuskeln.
Noch atemlos rief sie âMein Schatz, du bist wundervollâ und gab ihm einen langen tiefen Zungenkuss. Paul war noch immer voll erigiert in der Fotze seiner Mutter und bettelte weitermachen zu dĂŒrfen.
âMachs mir weiter, SchatzâŠ.. und kommâ in mich.â Als Paul sie fragend ansah, fĂŒgte sie zu âIch bin doch auf der Pille. Fick mich. Komm tief in mich!â
Paul mochte die Missionarsstellung, und so fing er wieder an, mit seinem Becken lange und tief zu stoĂen. Mama genoss es auch, und gab ihm mit ihrer Stimme zu verstehen.
âOh, Du stöĂt so tiefâŠ..dein Schwanz ist so dickâŠ.Gib mir deine SahneâŠâŠSpritz in mich ab, Liebling.â
Er sah an sich herunter und bemerkte wie der Schleimring an der Basis seines Schwanzes immer cremiger wurde. Mutter war wirklich voll lĂŒstern drauf und ihr Mösensaft schmierte seinen Kolben.
Und da konnte er sich auch nicht mehr zurĂŒckhalten und kam mit einem letzten tiefen StoĂ und spritzte sein heiĂes Sperma tief in ihre wartende Möse.
Sie beide atmeten heftig und waren mit einem dĂŒnnen Schweissfilm bedeckt. Paul saugte ein bischen an den Titten seiner Mutter, und sie strich ihm zĂ€rtlich ĂŒber den RĂŒcken, wĂ€hrend sie sich dem abflauenden Orgasmus hingaben.
Als Paul endlich von seiner Mutter herabglitt, nahm sie ein paar fingervoll Sperma, das aus ihrer Möse lief, und leckte es ab.
âDu warst wunderbar, mein Lieblingâ sagte Mama, aber gleich fĂŒgte sie hinzu âAber so weit hĂ€tte es nie kommen dĂŒrfen.â Und sie stand auf und ging duschen.
Paul hörte das Wasser rauschen, und dachte nach. Sollte es das gewesen sein? War das jetzt wirklich nur ein One-night-stand mit seiner Stiefmutter? Beide hatten es genossen und wer sollte sie davon abhalten es weiter miteinander zu treiben?
Rache an Papa, der ja in diesem Moment wohl auch Jenny vernaschten wĂŒrde, hatte er ja jetzt gehabt. Und er machte sich wieder Gewissensbisse, es Mama nicht gesagt zu haben. Wenn sie aus der Dusche kam, wollte er es ansprechen.
Und so hörte das WassergeplĂ€tscher auf, und Mama kam im Badetuch um ihren Körper gewickelt wieder ins Zimmer und setzt sich Paul gegenĂŒber aufs Bett. Er hatte die Bettdecke ĂŒber seine HĂŒften gelegt um ein bischen geziemend auszusehen.
âMama, Du warst auch phantastisch.â sagte er gerade heraus.
Sie lĂ€chelte verlegen. âWenn ich das von meinem 18 jĂ€hrigen Lover gehört hĂ€tte, wĂ€re ich geschmeichelt, aber vom eigenen Stiefsohn ist das schon komisch zu hören.â
Paul bohrte wegen Papa. âSeit wann habt ihr keinen Sex mehr?â
âHör mal!â sagte sie entrĂŒstet âWenn ich das gestern von Dir gehört hĂ€tte, hĂ€tte ich dir eine gewatscht. â Sie seuftzte. âAber jetzt ist das ja wohl ein bischen anders.â Sie dachte nach. âAlso so seit 3 Monaten ist nix mehr.â
Sie sah Paul tief und ernst in die Augen. âHat er eine Freundin? Weisst Du da was?â
Jetzt war Paul im Zugzwang. Jetzt musste er es sagen, und er verfluchte sich dafĂŒr, diese Diskussion angefangen zu haben.
âNaja,â druckste er herum. âNicht gerade eine Freundin, âŠâŠ aber er hat jemanden mit dem er schlĂ€ft.â
Mamas Schultern sackten zusammen und sie fing an zu weinen. âWusste ich es doch. Ich bin ihm zu alt. Er stand ja schon immer auf junge Dinger.â
Sie wischte sich die TrÀnen ab und sah Paul an, der aber nichts sagte.
âKennst Du sie? Ist sie jung?â soviel Schmerz klang in ihrer Stimme mit, dass Paul sich fĂŒrchtete die Wahrheit zu sagen. Er breitete die Arme aus, und Mama kam wirklich zu ihm aufs Bett um sich halten zu lassen.
Er spĂŒrte ihre WĂ€rme durch das Badetuch und wurde wieder geil. Aber er beherrschte sich. Aber als er ĂŒber ihren RĂŒcken strich, ging das Badetuch doch auf.
âDu bist sehr attraktiv und begehrenswertâ flĂŒsterte Paul in Mamas Ohr und liess seine HĂ€nde bis zu ihrem Poansatz heruntergleiten.
âOh mein Schatzâ flĂŒsterte Mama zurĂŒck. âWir dĂŒrfen das aber nicht.â
âWer sagte das?â flĂŒsterte Paul zurĂŒck.
âNaja, jeder.â
âSeit wann kĂŒmmerst Du Dich um jeden?â
âUnd Papa?â Damit löste sie sich aus Pauls Umarmung. Was aber nur dazu fĂŒhrte, daĂ Paul ihre supergeilen Titten sehen konnte, mit den harten Nippeln. Mama sah, wie Paul auf ihren nackten Körper starrte.
âVergiss Papa. Ich liebe Dich, ich begehre Dich. Ich will DichâŠ. und schliesslich haben wir ja eben schon mal âŠ.â begann Paul zu trotzen.
Mama legte ihre feingliedrige Hand auf Pauls Unterarm.
âAber das sagte ich ja geradeâŠ. Wir haben uns gehen lassenâŠ.und das darf nicht nochmal vorkommen!â
âWarum denn nicht?â antwortete Paul trotzig. Und dann liess er sich zu dem nĂ€chsten Satz hinreiĂen, der alles verraten wĂŒrde.
âPapa und Jenny machen es ja auch!â Sofort wurde Paul klar, was er eben gesagt hatte, und er wĂŒnschte, er könnte das zurĂŒcknehmen.
Mama erstarrte. âWas hast Du eben gesagt?â sie schluckte heftig, und Paul riss seine Augen von ihrem Köper los und sah verlegen an die Decke.
Mama nahm sein Kinn in ihre Hand und zwang ihn sie anzusehen.
âErst sagst Du mir das Papa eine Freundin hat, und dann sagst Du, es ist meine kleine Jen?â
Nackt wie sie war, stand sie abrupt auf und ging zum Fenster. Sie verschrÀnkte ihre Arme vor sich und sah nach draussen in die Nacht. Paul war ganz hin und weg von ihrer Silhuette. Nach einer Weile ging er hinter sie und legte seine Arme um sie.
âEntschuldigungâŠich habe es heute morgen mitbekommenâŠ.als Du schon unten warst FrĂŒhstĂŒck machen.â
FĂŒr eine halbe Ewigkeit regte Mama sich nicht. Dann drehte sie sich langsam herum.
âUnd Du dachtest, ich wĂ€re jetzt Freiwild fĂŒr Dich! Weil Papa die Jen fickt, kannst Du mich kriegen? Was bist Du fĂŒr ein dreckiges Schwein.â Sie zwĂ€ngte sich aus seiner Umarmungund ging ins Bett, ihm abgewandt zog sie die Decke ĂŒber ihren nackten Körper.
Paul hörte sie schluchzen.
Sich auch ins Bett legen ging ja nun wirklich nicht, also machte er das Licht aus und setzte sich im Dunkel der Nacht in den Sessel und sah aus dem Fenster. Die Minuten verstrichen, und wurden zur halben Stunde. Mama schluchtze nicht mehr und atmete flach. Paul war auch kurz davor einzuschlafen. Da hörte er einen tiefen Atemzug seiner Mutter und das rascheln von BettwÀsche. Er traute sich nicht sich herumzublicken. Sie wird wohl zum Klo gehen, dachte er.
Aber dann spĂŒrte er ihre warme Hand auf seiner Schulter.
âMein Schatz. Entschuldigung. Ich habe gerade was ganz schlechtes zu Dir gesagt.â
âIss schon gut Mama. Im Prinzip hast Du ja Recht. Ich bin ein Schwein.â
âNein, das bist Du nicht.â sagte sie und kniete sich im Dunkel neben ihn, ihre Hand jetzt auf seinem Unterarm. âDu bist mein Schatz. Mein Liebling.â
Paul sagte nichts.
âHast Du gehört?â fragte sie mit einem bettelnden Unterton.
âja, habe ichâŠ.. okay, I verzeihe Dir, dass Du mich ein Schwein genannt hast, wenn Du mir verzeihst, mit dir âŠ.. â
âNatĂŒrlich, mein Schatz.â Und sie streichelte seinen Arm. âDu warst wunderbar âŠ. so, so wie âŠ..
Paul wusste, dass sie es nicht ĂŒber die Lippen brachte, âwie Dein Vaterâ zu sagen. Ihre zĂ€rtliche BerĂŒhrung hatte natĂŒrlich Auswirkungen auf seinen Schwanz. Es war zwar stockdunkel, aber das wenige Licht, dass durch das Fenster fiel war genug, und beider Augen waren ja auch an die Dunkelheit gewöhnt.
âUnd rein technisch sind wir ja auch nicht Mama und Sohn.â fĂŒgte sie hinzu.
Nach einer Weile sagte sie noch âPaul, ich muss Dir was sagen.â
âJa, Mama?â
âEs weiss keiner, auch Dein Papa nicht, aber als Papa und ich zusammen gingen, hatte ich noch eine kurze AffĂ€re mit einem andern Jungen. Bitte glaube nicht, daĂ ich eine Schlampe bin, aber mit 18 macht man halt Sachen, die man spĂ€ter bereut. Ich hatte also was ganz kurzes mit jemand anderem. Und dann wurde ich schwanger. Es kann also sein - aber sage niemals was zu Papa â daĂ Jen nicht seine Tochter ist.â
âMama, das muss ich jetzt erste einmal verarbeitenâ sagte Paul in die Dunkelheit.
Paul war total verwirrt. Eine Familie, die er schon immer als Patchworkfamilie kannte, war das eine, aber eine Familie in der ****** keine eigenen ****** waren, und *********** keine richtigen ***********, verwirrte ihn. Seine Gedanken wanderten zu Jen und Mama. Ja, sie waren beide blond, baer was sollte das heissen? Jen war zierlich, Mama war groà und vollbusig. Jetzt dachte er wieder an die Frauenkörper, Jens nackten Hintern von heute morgen und den geilen Sex mit Mama. Sein Glied regte sich.
Mama sah, wie sich Pauls MĂ€nnlichkeit regte. Ohne ein Wort zu sagen, liess sie ihre Hand von Pauls Unterarm auf seine HĂŒften gleiten. Ihre warmen Finger umschlossen seine immer hĂ€rter werdende Stange.
Sie rutschte auf den Knien um ihn herum und automatisch öffnete er seine Schenkel, sodass sie zwischen seinen Beinen hockte. Im Zwielicht schimmerten ihre Haare. Mit unendlicher ZĂ€rtlichkeit nahm sie sein bestes StĂŒck in den warmen Mund und verwöhnte seine Eichel mit ihrer Zunge.
Das mochte er an Frauen, die Ă€lter waren als er. Deshalb war Nicole auch seine Freundin. Sie hatte eine gute Figur, aber die BlaskĂŒnste waren nicht von dieser Welt. Und das ganze wurde jetzt von Mama noch in den Schatten gestellt. Die saugte, leckte und knaberte, dass Paul hören und sagen verging. Zudem massierte sie seine Eier, dass er gleich abspritzen wollte. Aber vorher wollte er noch Mama schmecken.
Mama liess endlich mal von seinem PrĂŒgel ab âMach mir den Hengst!â und sie stand auf.
Ein Fick von hinten im Stehen war auch eine Lieblingsstellung von Paul. So richtig tief reinrammeln und dabei die Möpse kneten liebte er.
âGleich, Mama, aber setz Dich erst mal hin.â schlug er vor und stand auf. Im Dunkel tauschten sie die PlĂ€tze und Mama spreizte erwartungsvoll ihre Beine als Paul zwischen ihnen in Stellung ging. Das Aroma der weiblichen Spalte machte ihn ganz wild.
Und so tat er alles was er kannte, und liess sich vom Stöhnen seiner Mutter leiten. Er saugte die weichen Lippen, leckte die Klitoris und steckte seine Finger in die wartende und schon wieder schleimig-nasse Möse. Mama schmeckte unirdisch gut. Das Aroma liess ihn aufstöhnen.
Mama hatte die Beine so weit gespreitzt wie es ging. Ihre Schenkel waren auf den Sessellehnen und ihr Becken an der Sesselkante, sodass Paul seine Zunge auch ĂŒber ihr Poloch gleiten liess. Er ĂŒberlegte, ob da nicht der dĂŒnnere Dildo reinpassen könnte.
âMachâs mir. Machâs deiner Stute. Sei mein Hengst!â drĂ€ngte Mama, und schob Pauls Gesicht weg vom Fickloch. Paul konnte sich auch nicht mehr beherrschen und sein Stengel wollte auch zum zweiten Mal vom weichem und warmen Mösenfleisch um schlossen werden.
Mama stellte sich ans Fenster, die Fensterbank als StĂŒtze und Paul hatte sofort den richtigen Winkel und Höhe um seinen Schniedel schnell und krĂ€ftig in die Fotze zu schieben nachdem er ihre Arschbacken mit beiden HĂ€nden krĂ€ftig gespreitzt hatte. Mama stöhnte. Beide waren supergeil und wollten nur noch rammeln. Und das taten sie auch. Stöhnen, spitze Schreie und unterdrĂŒcktes Grunzen fĂŒlte den Raum. Backen klatschte an Becken.
Pauls Eier schlugen bei jedem StoĂ an Mamas empfindlichen Kitzler, und ihre Titten wurden von Paul verwöhnt - die Nippel gezwirbelt und das feste Fleisch gedrĂŒckt.
Beide genossen den wilden Fick und wie ein lange eingespieltes, oder besser gesagt eingeficktes Paar, kamen beide gleichzeitig. Paul schoĂ seine heisse SoĂe in drei-vier krĂ€ftigen SchĂŒben in die wartende Fotze. Mama stöhnte und ihre Beine sackten weg. Nur durch Pauls krĂ€ftige HĂ€nde an ihrem Becken konnte sie stehenbleiben. Nach einer Weile hatte sich Mama beruhigt.
âWenn Du jetzt ganz schnell ein Handtuch holst, tropft nix auf den Teppich. Den ruinieren wir sonst.â sagte sie. Aber Paul hatte eine bessere Idee. Er liess seinen halbharten Schwanz aus der Fotze gleiten und ging sofort hinter Mama in die Hocke, seinen Mund ganz weit offen und sein Gesicht im Nacken.
Er bedeckte die ganze Möse mit seinem weit offenen Mund und steckte seine Zunge in die Fotze um den geilen Mix aus seinem Sperma und Mamas Mösensaft zu schmecken.
Mama stiess einen spitzen Schrei aus. âWas machst Du da?â liess ihn aber gewĂ€hren.
Sie stöhnte auf, als Paul mit seiner Zunge die letzten Tropfen aus der Fickspalte herausholte. Aber geschluckt hatte er nichts.
âSchlucke nix, bitteâ sagte auch Mama und nahm in bei der Hand zum Bett mit. âGib mir deinen Saft!â Und sie legzte sich auf den RĂŒcken. Im Dunkel trafen sich ihre Lippen und Mama öffnete die ihren und Paul liess die gemischten SĂ€fte mit seinem Speichel zusammen in ihren Mund rinnen.
Als sein Mund leer war, schmatze er kurz und sagte âVon wegen mein Saft. Die HĂ€lfte davon ist dein eigener Mösensaft. So nass wie Du warst!â Und er saugte nochmal an ihren Nippeln, wĂ€rend sie die Suafte im Mund verteilte und langsam schluckte.
Als sie wieder reden konnte, sagte sie âDu bist ja echt ein Schwein.â aber diesmal nicht anklagend, sondern bewundernd. âIch kenne keinen Mann, der sein eigenes Sperma schuckt.â
âWarum eigentlich nicht, Mama? Es ist ja schliesslich von mir. Also kann ich es auch schlucken, oder? Nur die Frau es schmecken lassen, ist unfair, oder?â Und wieder kĂŒssten sie sich voll Lust.
âDein Papa hat sowas nie gemacht.â
âNa, dann wirdâs Zeit, dass wir ihm mal zeigen, wie man so was macht.â sagte Paul ohne viel nachzudenken.
Mama schreichtelte in Gedanken versunken seinen RĂŒcken. âMeinst Du wir sollten ihm sagen, dass wir miteinander ficken und dass wir um sein VerhĂ€ltnis mit Jenny wissen?â
Paul spann den Faden weiter. âUnd wenn er und Jenny wollen, sollten wir dann nicht eine Familie sein âŠ.. â
Mama antwortete nicht.
Paul fuhr fort. âNaja, ich denke, dass die beiden gerade in diesem Moment auch das machen, was wir eben gemacht haben.â
âDu denkst die bumsen gerade?â fragte Mama und fĂŒgte noch hinzu. âIrgendwie ein geiler Gedanke.â
Und damit schliefen beide Arm in Arm, nackt wie sie waren, ein.
Und so war er ein bischen froh, denn das weniger werdende Sexleben seiner Eltern hatte anscheinend keinen guten Einfluss auf seine Mutter. Sie war in letzter Zeit schlecht drauf und regte sich ĂŒber Nichtigkeiten, oder zu mindest was er als Abiturient als Nichtichkeit empfand, auf.
Nicht das er etwas gegen seine Familie hatte. Seine Mutter Maria war ein echt guter Kumpel. Sie war erst 18 gewesen als er geboren wurde, und jetzt mit 36 war sie immer noch gut drauf. Sportlich, im GeschĂ€ft erfolgreich und hĂŒbsch obendrein auch. Viele seiner Klassenkameraden zogen ihn deshalb auch auf, aber sie waren nur neidisch.
Pauls Vater, Klaus, war 8 Jahre Ă€lter. Ausserdem war da noch Jenny, seine 3 Monate jĂŒngere Halbschwester. Mama und Tochter konnten auch als *********** durchgehen, so jung sah Mama aus.
In der Familie haben sie immer schon offen ĂŒber ihre Patchworkfamilie geredet. Paul war Papas Sohn und als Papa die Mama heiratete, war sie schon schwanger mit Jen gewesen. So kam es, dass er und Jen nur ein paar Monate auseinander waren. Aber das Tat der Beziehung in der Familie keinen Abbruch. Papa war der Papa von beiden, und Mama auch eine super Mama fĂŒr beide ******.
Also freute Paul sich, das jetzt ein bischen lauter und heftiger gewordenes Stöhnen zu hören. Die beiden hatten also mehr Sex wieder. Auch dachte er an Nicole, seine Freundin, mit der er heute abend zusammen sein wĂŒrde. Sie war 10 Jahre Ă€lter als er und sie waren seit 3 Monaten ein Paar und probierten immer mehr im Sex aus. Sie war Zahnarzthelferin.
Ein letzer hoher Schrei und es wurde still. Paul wĂ€re auch fast wixend gekommen Aber er reisste sich zusammen, denn Nicole mochte es wenn er eine möglichst groĂe Ladung in ihre Fotze schoss, und er wollter seine Eier nicht leeren.
Paul wollte runter zum FrĂŒhstĂŒck gehen, nachdem auch sein harter PrĂŒgel sich abgeregt hatte. Wenn er es schnell machte, wĂ€hrend seine Eltern den Nachorgasmus geniessen wĂŒrden, hatte er bestimmt auch wieder ein paar Pluspunkte bei Mama und Papa wenn sie runter kommen wĂŒrden und das gemachte FrĂŒhstĂŒck sehen wĂŒrden.
Also machte er leise seine TĂŒr auf und wollte schon vor Schreck aufschreien. Denn die Person die gerade aus dem Nebenzimmer gekomen war und zum Klo huschte - ihm den RĂŒcken zuwendend konnte er das Papiertaschentuch zwischen ihren Beinen sehen - war nicht seine Mutter! Es war Jen. Sie war nur 155 cm klein, mit kurzen blonden Haaren und einem zierlichen Körper.
Hatten die drei eine Orgie gehabt? Hatten Mama und Papa zusammen mit Jenny im Bett gespielt? Und Papa hatte in sie abgespritzt?
Paul war total konfus, aber auch um nicht zu riskieren, dass seine Mutter ihn auch aus dem Zimmer kommend sehen wĂŒrde, ging er auf Zehen direkt runter.
Und da hĂ€tte er beinahe wieder laut aufgeschrieben, denn als er in die KĂŒche bog stand seine Mutter im Yogaanzug mit dem RĂŒcken zu ihm an der Theke und machte FrĂŒhstĂŒck. 170 gross, und mit einem wunderbar geformten Hintern und zwei wunderbaren BrĂŒsten. Als Kind war das einfach so, aber als er erwachsener wurde, hatte er sie schon oft heimlich bewundert, wenn sie zusammen zum Badesee gegangen sind, und er sie im Bikini sehen konnte.
âWas machst Du denn hier?â konnte er aus lauter Verwunderung nur fragen.
Sie drehte sich herum, dass ihr blonder Pferdeschwanz heftig wippte. âFrĂŒhstĂŒck natĂŒrlich.â sagte sie missmutig. âDer Kaffee kocht sich nicht alleine. Papa pennt nochâ und sie machte weiter.
In diesem Moment fiel fĂŒr Paul sein Leben wie ein Kartenhaus zusammen. Er stammelt nur was, und ging zur Mutter und griff sich die Brettchen, Messer, Löffel und deckte geistesabwesend den Tisch.
Er ahnte, dass Mama nichts davon wusste, dass Papa seine eigene Tochter vögelte.
****** in der eigenen Familie. Sein Papa betrog seine Mama in den eigenen vier WĂ€nden und dann auch noch mit seiner eigenen Tochter.
Nach 10 Minuten oder so kam Jenny hĂŒpfend die Treppe herunter. Im Jogginganzug ging sie zu Mama und gab ihr einen Kuss auf die Backe. Auch zu Paul drehte sie sich um.
âGuten morgen!â rief sie fröhlich. Paul konnte nichts antworten. dann kam Papa rein und setzte sich als ob nicht gewesen wĂ€re, auch an den Tisch.
Hatte Paul das nur getrÀumt? Aber die Situation war unmissverstÀndlich gewesen. Das Stöhnen, die nackte Jenny, und das Papiertuch zwischen ihren Beinen! Die beiden fickten!
Nach dem wortlosen FrĂŒhstĂŒck ging Papa raus und Mama sagte âIch geh duschen.â und so waren Jenny und Paul alleine in der KĂŒche.
Er griff sie fest am Arm. âWas machst Du und Papa zusammen?â zischte er. Mehr eine Feststellung als eine Frage.
Selbstbewusst sah sie ihm von unten, sie war 15 cm kleiner als er, an. âDas geht dich gar nix an.â und sie griff nach hinten und nahm ein Messer in die Hand. âDu hast es also gehörtâŠ..na, ich konnte halt nicht anders. Es war einfach zu schön.â Und sie lachte diabolisch. âUnd wenn du Mama was sagst, âŠâ sie musste den Satz nicht Ende reden.
Er wich erschrocken zurĂŒck. So kannte er seine Schwester gar nicht. Sie hatte keine Scham, keine Bedenken, ihre Mutter mit ihrem Vater zu betrĂŒgen.
Paul ging fĂŒr den Rest des Vormittags jedem aus dem Weg, und er grĂŒbelte viel.
Nach dem Mittagessen, es gab Spagetti, sagte plötzlich seine Mutter. âSag mal Paul, ich weiss, dass Du heute Nicole sehen willst, aber kannst Du mit mir nach MĂŒnchen fahren? ich habâ âne Ausstellung.â
Pauls Mutter war Schmuckdesignering, und auch keine schlechte, und sie stellte bei nationalen und internationalen Events aus. Papa war mit 44 Jahren schon Studienrektor und Lehrer an einer Privatschule.
Als er ablehnen wollte, sah seine Mutter ihn bittend mit ihren blauen Augen an. âBitte! Ich bin mĂŒde und brauche Hilfe. Edda kann nicht kommen. Und du hast doch Ferien.â Edda war die Praktikantin in Mamas Designstudio.
Also sagte er missmutig zu. Nicole war schnell angerufen, und sie hatte VerstĂ€ndniss dafĂŒr, denn ihr Chef, der Zahnarzt, war ein Freund der Familie. Dadurch hatten sie sich auch kennen gelernt.
Also stieg er am nachmittag in den BMW seiner Mutter und sie fuhren schweigend nach MĂŒnchen. Paul war nicht zum reden zu mute. Petzen konnte er nicht, denn Jenny war vielleicht wirklich im Stande ihn zu kastrieren. Mutter war auch schweigsam.
Nachdem sie den Stand aufgebaut hatten, gings ins Hotel. Dort brauste Mutter dann richtig auf, denn es gab nur ein Zimmer, obwohl sie doch zwei Einzelzimmer gebucht hatte. Wegen Messezeit war alles ausgebucht, aber zum GlĂŒck war es ein Doppelzimmer. Paul musste wohl notgedrungen im selben Zimmer wie seine Mutter ĂŒbernachten. Und auch noch im Doppelbett. Ers ah sich nach einer Couch um, aber da war keine.
Was sollte er tun? Seine nichtsahnende Mutter wĂŒrde friedlich neben ihm schlafen, wĂ€hrend zuhause Papa und Jenny im Ehebett, oder vielleicht auch wo anders in der Wohnung, die Nacht durchfickten. Es tat ja so gut, wie Jenny es im schon gesagt hatte.
Petzen oder nicht? Das fragte er sich die ganze Zeit. Beim Abendessen im Hotel nahmen sie jeder ein Glas Rotwein, und das machte ihn ein bischen weniger nervös.
Sie redeten ĂŒber dies und das. Die Messe, seine Schule.
âWie hat das eignetlich bei euch angefangen?â fragte Paul auf einmal. Mama sah ihn erstaunt an und griff erste einmal zum Weinglas. Nachden sie langsam einen Schluck genommen hatte sah sie ihn ĂŒber den Rand des Weinglases an. Ihre filigranen HĂ€nde waren Paul nie so bewusst gewesen.
âInteressant, dass du das jetzt so fragst.â
âNaja, ich bin halt schon 18, und Du 36. Also hast Du mich gekriegt als du so alt warst wie ich.â
Sie atmete tief ein und aus und legte los. âNaja, euren Vater kam als neuer Lehrer an die Schule und war sofort der Schwarm der MĂ€dels. FĂŒr mich natĂŒrlich auch.â Sie seuftze. âUnd dann wurde ich schwanger.â
Da musste Paul einfach losprusten. âMama, ich bin 18 und ich weiss dass man nicht âeinfach schwangerâ wird.â
Sie sah ihn lange an und forschte in seinen Augen nach dem Grund. Aber sie sah keine Hinterlist oder böse Absicht.
âNaja, es hatten wohl ein paar MĂ€dels was mit ihm, aber am lĂ€ngsten ging er mit mir. Und dann haben wir wirklich mal nicht aufgepasst.â Sie seufzte wieder. âAber wegmachen kam fĂŒr uns beide nicht in Frage.â Sie hatte TrĂ€nen in den Augen. âUnd eure Papa ist wirklich ein guter Papaâ setzte sie noch nach.
Zu der Zeit als ich schwanger war, war Papa schon, oder soll ich sagen noch, verheiratet. Nach deiner ****** liess sich seine Frau sofort scheiden und verzichtete auf das Sorgerecht. Dann haben wir so schnell wie möglich geheiratet, aber zu Jens ****** hat es nicht gereicht. Sie ist also unehelich.â
âDanke Mamaâ sagte Paul ehrlich und legte seine Hand auf die ihre, wobei er ĂŒber die wohlige WĂ€rme erstaunt war.
Kurz darauf zahlten sie.
Nach dem sie auf das Zimmer zurĂŒck gegangen waren, packten sie ihre Sachen aus, und Mama passierte ein MiĂgeschickt. Sie hatte natĂŒrlich nicht daran gedacht, ihr Zimmer mit jemandem zu teilen, und so lagen, als sie ihre Tasche aufmachte, ganz oben auf ihren Sachen, sodass es Paul auch sofort sehen musste, ihre zwei Lieblingsdildos.
Pauls Eltern hatten sie sich zusammen gekauft, und auch zusammen viel Spaà damit gehabt, aber da mit Sex die letzen Monate nichts mehr ging, nahm Mama sie jetzt als Tröster.
Paul wurde voll rot als er den grossen dicken, und den langen dĂŒnnen Liebesstab sah. Mama war auch verlegen und tat sie schnell in die Seitentasche.
âNajaâ sagte Paul verlegen âDu bist ja erwachsen.â
âEs ist nicht so wie Du denkstâ sagte sie, obwohl es in Wirklichkeit so war. âPapa und ich haben sie zusammen gekauft.â Aber zusammen benuzt hatten sie sie schon seit einem halben Jahr nicht mehr.
âIch geh duschen. Dann kannst Du.â sagte sie und sprang zuerst unter die Dusche. Paul konnte nicht anders als sich seine Mama nackt vorzustellen. Die tolle Kontur im Yogaoutfit diesen morgen kam ihm in den Sinn, und es regte sich was in seiner Hose.
âArschlochâ dachte er ĂŒber sich selbst. âJenny und Papa bumsen, und ich muss an Mama denken!â Aber er konnte halt an nichts anderes mehr denken, als er das Wasser plĂ€tschern hörte. Sollte er einfach ins Badezimmer stĂŒrmen, seine Mutter damit konfrontieren, dass es Jenny und Papa ja auch trieben, und sie dann vögeln?
Er wusste ja gar nicht mal, wie Mama reagieren wĂŒrde, wenn er ihr die Wahrheit sagen wĂŒrde.
Auf der anderen Seite hatte Mama ja auch die Dildos eingepackt um es sich selber zu besorgen, alleine, nachts im Bett. Wenigstens hatte sie ja keinen Lover so wie es aussah. Wie denn auch? Sie wusste ja nix von Papa und Jenny.
Paul war wĂŒtend auf sich selbst. Er war wĂŒtend, wachgeworden zu sein, er war wĂŒtend Jenny konfrontiert zu haben, und er war wĂŒtend, dass Mama sich mit Dildos einen runterholen muss. Aber diese Gedanken erregten ihn auch und er merkte wie er einen Harten bekam.
Da kam Mama auch schon, die Haare zum Pferdeschwanz hochgesteckt, die Duschrobe eng um ihren schlanken Körper geschlungen, aus dem Bad.
âDu kannst jetzt duschenâ sagte sie und Paul beeilte sich ins Bad zu kommen, dass Mama nicht die Beule in seiner Hose sah.
Nach einer kurzen Dusche in der er sich fast einen runterwixte, zog er sich ebenfalls die Baderobe ĂŒber und sah Mama mit dem RĂŒcken zu ihm vor dem Fernseher sitzen. Sie massierte sich selber den Nacken. Ein guter Sohn, wie er war, stellte er sich hinter sie und ĂŒbernahm. Seine langsamen aber krĂ€ftigen Bewegungen liessen sie aufstöhnen.
âDanke, mein Schatz.â
Wortlos machten sie weiter. Die Robe öffnete sich langsam am Nacken wegen Pauls Massage und er sah von oben in ihr Decoltee. Auch sah er, dass sie die Augen geschlossen hatte. Also machte er den Fernseher aus und konzentrierte sich darauf, seiner Mutter was gutes zu tun.
Seine Gedanken rasten immer noch. Was sollte er machen? ZunĂ€chst machte er seine Massagebewegungen bewusst gröĂer, sodass die Robe sich immer mehr öffnete.
Dann sah er mit groĂem Erstaunen, dass Mama ihre Hand unter die Robe schob, und in Richtung SchoĂ bewegte. Nach zwei Minuten oder so war es ihm klar, daĂ sie sich streichelte. Da hielt er es nicht mehr aus. Langsam aber sicher liess er seine linke Hand in die Robe gleiten und legte sie auf ihre Brust.
Mama erschrak, öffnete kurz die Augen, aber gleichzeitig stöhnte sie auch wohlig und öffnete ein bischen ihre Schenkel. Er fasste das als Aufforderung auf und gab ihr einen sanften Kuss auf den Nacken. Jetzt sah er gabz genau, dass sie sich slebst befriedigte.
Beide waren wie in Trance. Sie taten das Verbotene. Mama liess sich gehen, und Paul ging sachte immer weiter und probierte, was seine Mama alles zu tun bereit war.
Also schob er seine Hand weiter runter und legte sie letztendlich auf die ihre im SchoĂ und er schob die Robe von ihrer Schulter mit der anderen Hand. Ihre Oberarme und BrĂŒste lagen frei. Ihre wohlgerundeten BrĂŒste waren von kleinen Nipplen geziert, die von dunklen Aerolas umgeben waren. Er liess seine Finger um sie gleiten. Die Bewegung von Mamas Mittelfinger um ihren Kitzler wurden heftiger.
Paul hielt es nciht mehr aus. Er ging schnell zurĂŒck um einen Dildo aus der Seitentasche herauszuholen, denn er hatte jetzt einen Plan. Er wollte seine Mutter ganr nicht ficken, aber ihr doch zu einem geilen Orgasmus verhelfen.
âHör nicht auf, Schatzâ bettelte sie und sah ĂŒber die Schulter als er mit dem Dildo zurĂŒck kam. Ihre Blicke trafen sich und beide wussten, dass es wohl unausweichlich dazu kommen wĂŒrde.
Aber erst einmal gab Paul ihr den Dildo und sie schob ihn, noch verdeckt von der Robe, zwischen ihre Beine. Paul fasste jetzt ihre beiden BrĂŒste, die herrlich fest und rund waren, und massierte sie leicht. Als er ihre Nippel zwirbelte, stöhnte sie laut auf und sie spreizte die Beine, dass er ihren supergeilen Landestrich oberhalb ihrer Vagina sah, und wie sie den Dildo jetzt tiefer in ihre Lustgrotte reinschob. Die Lippen waren fest und rosa.
Sie hörte auf und sagte ohne ihn anzusehen âDas dĂŒrfen wir nicht.â
âAber ich mache doch gar nichts.â sagte er scheinheilig. âIch massiere Dich nur.â Und zum Beweis legte er seine HĂ€nde wieder auf ihre Schultern.
Als Mama den Dildo rein und raus schob, sah er wie feucht er war. Mama war voll drauf sich einen runterzuholen. Er kĂŒĂte ihren Nacken, dann eine Brust und ging schliesslich um sie herum und kniete sich zwischen ihre inzwischen weit gespreitzten Beine.
Da sie ihn nicht abwehrte, ging er immer weiter. Ihre beiden BrĂŒste massierend, kĂŒsste er die Hand die den Dildo bediente. Dann ihren Bauch, und schliesslich den freiliegenden hochroten Kitzler. Ihr Aroma, das aus der Liebesspalte ströhmte war berauschend.
Ohne etwas zu sagen, rappelte sich Mama aus dem Sessel hoch und ging, mit dem Dildo zwischen den Beinen, aufs Bett. Sie spreiztet die Beine und Paul nahm die Einladung zur nÀchsten Vorspielstufe an.
Sanft nahm er den Dildo in seine Hand und liess ihn rein und raus gleiten, wÀhrend Mama jetzt ihre Nippel zwirbelte und den Kopf in den Nacken schob.
âSteck ihn reinâ forderte sie. Paul dachte zuerst an den Dildo, den er dann auch weiter reinschob.
âSteck ihn reinâ sagte Mama wieder, diesmal noch fordernder. Paul liess den Dildo rotieren und kreisen, was Mama auch wieder Lustschreie entlockte.
âSteck ihn rein! âŠ. Nicht den Dildo! âŠ. Steck ihn rein!â und dann richtete sie ihren Blick direkt auf ihn und sah ihn tief an. âDeinen Schwanz, âŠ.steck ihn rein.â
Jetzt war es also endlich raus. Der Satz, nach dem das Leben in der Familie nicht mehr so sein sollte, wie jetzt. Oder zumindest der Satz der ein LiebesverhÀltnis nicht nur zwischen Vater und Tochter, sondern auch zwischen Stiefmutter und Stiefsohn einlÀutete.
Beide waren sich dem bewusst. Sie hatten nur sich selbst, nackt auf dem Bett. Die Mutter mit gespreiztetn Beinen und triefend nasser Möse. Der Sohn mit knallhartem KnĂŒppel und berstend vollen Eiern.
Sie gaben sich ihrer Lust hin. Paul stieg ĂŒber seine Mutter und sie lenkte seinen Schwanz an ihre Pforte. Sie sahen sich genauso tief in die Augen, wie er dann auch in sie eindrang.
Mama schloss die Augen und streckte Paul ihr Becken entgegen um den groĂen harten PrĂŒgel bis zum Anschlag in sich aufzunehmen. Paul war ĂŒber die enge Feuchte ihrer Grotte ĂŒberrascht. Nach einer ******, und die Möse war trotzdem so eng wie die seiner Freundin.
Mama verschrĂ€nkte ihre Beine hinter Pauls RĂŒcken und half so mit, dass Paul mit jedem StoĂ auch ihre Klitoris feste stieĂ. Jeder StoĂ entlockte ihrem Mund ein heisses Stöhnen.
Sie war durch die Dildospiele schon fast beim Höhepunkt angekommen, und so dauerte es nicht lange, bis sie ihre FingernĂ€gel in Pauls RĂŒcken grub, und unter einen langen Schrei kam. Sie hatte schon lange nicht mehr solch einen tiefen Orgasmus erlebt, den Paul auch genoss, denn sie zuckte wie wild mit ihrem Unterleib, und massierte seinen Schwanz mit ihren festen Vaginamuskeln.
Noch atemlos rief sie âMein Schatz, du bist wundervollâ und gab ihm einen langen tiefen Zungenkuss. Paul war noch immer voll erigiert in der Fotze seiner Mutter und bettelte weitermachen zu dĂŒrfen.
âMachs mir weiter, SchatzâŠ.. und kommâ in mich.â Als Paul sie fragend ansah, fĂŒgte sie zu âIch bin doch auf der Pille. Fick mich. Komm tief in mich!â
Paul mochte die Missionarsstellung, und so fing er wieder an, mit seinem Becken lange und tief zu stoĂen. Mama genoss es auch, und gab ihm mit ihrer Stimme zu verstehen.
âOh, Du stöĂt so tiefâŠ..dein Schwanz ist so dickâŠ.Gib mir deine SahneâŠâŠSpritz in mich ab, Liebling.â
Er sah an sich herunter und bemerkte wie der Schleimring an der Basis seines Schwanzes immer cremiger wurde. Mutter war wirklich voll lĂŒstern drauf und ihr Mösensaft schmierte seinen Kolben.
Und da konnte er sich auch nicht mehr zurĂŒckhalten und kam mit einem letzten tiefen StoĂ und spritzte sein heiĂes Sperma tief in ihre wartende Möse.
Sie beide atmeten heftig und waren mit einem dĂŒnnen Schweissfilm bedeckt. Paul saugte ein bischen an den Titten seiner Mutter, und sie strich ihm zĂ€rtlich ĂŒber den RĂŒcken, wĂ€hrend sie sich dem abflauenden Orgasmus hingaben.
Als Paul endlich von seiner Mutter herabglitt, nahm sie ein paar fingervoll Sperma, das aus ihrer Möse lief, und leckte es ab.
âDu warst wunderbar, mein Lieblingâ sagte Mama, aber gleich fĂŒgte sie hinzu âAber so weit hĂ€tte es nie kommen dĂŒrfen.â Und sie stand auf und ging duschen.
Paul hörte das Wasser rauschen, und dachte nach. Sollte es das gewesen sein? War das jetzt wirklich nur ein One-night-stand mit seiner Stiefmutter? Beide hatten es genossen und wer sollte sie davon abhalten es weiter miteinander zu treiben?
Rache an Papa, der ja in diesem Moment wohl auch Jenny vernaschten wĂŒrde, hatte er ja jetzt gehabt. Und er machte sich wieder Gewissensbisse, es Mama nicht gesagt zu haben. Wenn sie aus der Dusche kam, wollte er es ansprechen.
Und so hörte das WassergeplĂ€tscher auf, und Mama kam im Badetuch um ihren Körper gewickelt wieder ins Zimmer und setzt sich Paul gegenĂŒber aufs Bett. Er hatte die Bettdecke ĂŒber seine HĂŒften gelegt um ein bischen geziemend auszusehen.
âMama, Du warst auch phantastisch.â sagte er gerade heraus.
Sie lĂ€chelte verlegen. âWenn ich das von meinem 18 jĂ€hrigen Lover gehört hĂ€tte, wĂ€re ich geschmeichelt, aber vom eigenen Stiefsohn ist das schon komisch zu hören.â
Paul bohrte wegen Papa. âSeit wann habt ihr keinen Sex mehr?â
âHör mal!â sagte sie entrĂŒstet âWenn ich das gestern von Dir gehört hĂ€tte, hĂ€tte ich dir eine gewatscht. â Sie seuftzte. âAber jetzt ist das ja wohl ein bischen anders.â Sie dachte nach. âAlso so seit 3 Monaten ist nix mehr.â
Sie sah Paul tief und ernst in die Augen. âHat er eine Freundin? Weisst Du da was?â
Jetzt war Paul im Zugzwang. Jetzt musste er es sagen, und er verfluchte sich dafĂŒr, diese Diskussion angefangen zu haben.
âNaja,â druckste er herum. âNicht gerade eine Freundin, âŠâŠ aber er hat jemanden mit dem er schlĂ€ft.â
Mamas Schultern sackten zusammen und sie fing an zu weinen. âWusste ich es doch. Ich bin ihm zu alt. Er stand ja schon immer auf junge Dinger.â
Sie wischte sich die TrÀnen ab und sah Paul an, der aber nichts sagte.
âKennst Du sie? Ist sie jung?â soviel Schmerz klang in ihrer Stimme mit, dass Paul sich fĂŒrchtete die Wahrheit zu sagen. Er breitete die Arme aus, und Mama kam wirklich zu ihm aufs Bett um sich halten zu lassen.
Er spĂŒrte ihre WĂ€rme durch das Badetuch und wurde wieder geil. Aber er beherrschte sich. Aber als er ĂŒber ihren RĂŒcken strich, ging das Badetuch doch auf.
âDu bist sehr attraktiv und begehrenswertâ flĂŒsterte Paul in Mamas Ohr und liess seine HĂ€nde bis zu ihrem Poansatz heruntergleiten.
âOh mein Schatzâ flĂŒsterte Mama zurĂŒck. âWir dĂŒrfen das aber nicht.â
âWer sagte das?â flĂŒsterte Paul zurĂŒck.
âNaja, jeder.â
âSeit wann kĂŒmmerst Du Dich um jeden?â
âUnd Papa?â Damit löste sie sich aus Pauls Umarmung. Was aber nur dazu fĂŒhrte, daĂ Paul ihre supergeilen Titten sehen konnte, mit den harten Nippeln. Mama sah, wie Paul auf ihren nackten Körper starrte.
âVergiss Papa. Ich liebe Dich, ich begehre Dich. Ich will DichâŠ. und schliesslich haben wir ja eben schon mal âŠ.â begann Paul zu trotzen.
Mama legte ihre feingliedrige Hand auf Pauls Unterarm.
âAber das sagte ich ja geradeâŠ. Wir haben uns gehen lassenâŠ.und das darf nicht nochmal vorkommen!â
âWarum denn nicht?â antwortete Paul trotzig. Und dann liess er sich zu dem nĂ€chsten Satz hinreiĂen, der alles verraten wĂŒrde.
âPapa und Jenny machen es ja auch!â Sofort wurde Paul klar, was er eben gesagt hatte, und er wĂŒnschte, er könnte das zurĂŒcknehmen.
Mama erstarrte. âWas hast Du eben gesagt?â sie schluckte heftig, und Paul riss seine Augen von ihrem Köper los und sah verlegen an die Decke.
Mama nahm sein Kinn in ihre Hand und zwang ihn sie anzusehen.
âErst sagst Du mir das Papa eine Freundin hat, und dann sagst Du, es ist meine kleine Jen?â
Nackt wie sie war, stand sie abrupt auf und ging zum Fenster. Sie verschrÀnkte ihre Arme vor sich und sah nach draussen in die Nacht. Paul war ganz hin und weg von ihrer Silhuette. Nach einer Weile ging er hinter sie und legte seine Arme um sie.
âEntschuldigungâŠich habe es heute morgen mitbekommenâŠ.als Du schon unten warst FrĂŒhstĂŒck machen.â
FĂŒr eine halbe Ewigkeit regte Mama sich nicht. Dann drehte sie sich langsam herum.
âUnd Du dachtest, ich wĂ€re jetzt Freiwild fĂŒr Dich! Weil Papa die Jen fickt, kannst Du mich kriegen? Was bist Du fĂŒr ein dreckiges Schwein.â Sie zwĂ€ngte sich aus seiner Umarmungund ging ins Bett, ihm abgewandt zog sie die Decke ĂŒber ihren nackten Körper.
Paul hörte sie schluchzen.
Sich auch ins Bett legen ging ja nun wirklich nicht, also machte er das Licht aus und setzte sich im Dunkel der Nacht in den Sessel und sah aus dem Fenster. Die Minuten verstrichen, und wurden zur halben Stunde. Mama schluchtze nicht mehr und atmete flach. Paul war auch kurz davor einzuschlafen. Da hörte er einen tiefen Atemzug seiner Mutter und das rascheln von BettwÀsche. Er traute sich nicht sich herumzublicken. Sie wird wohl zum Klo gehen, dachte er.
Aber dann spĂŒrte er ihre warme Hand auf seiner Schulter.
âMein Schatz. Entschuldigung. Ich habe gerade was ganz schlechtes zu Dir gesagt.â
âIss schon gut Mama. Im Prinzip hast Du ja Recht. Ich bin ein Schwein.â
âNein, das bist Du nicht.â sagte sie und kniete sich im Dunkel neben ihn, ihre Hand jetzt auf seinem Unterarm. âDu bist mein Schatz. Mein Liebling.â
Paul sagte nichts.
âHast Du gehört?â fragte sie mit einem bettelnden Unterton.
âja, habe ichâŠ.. okay, I verzeihe Dir, dass Du mich ein Schwein genannt hast, wenn Du mir verzeihst, mit dir âŠ.. â
âNatĂŒrlich, mein Schatz.â Und sie streichelte seinen Arm. âDu warst wunderbar âŠ. so, so wie âŠ..
Paul wusste, dass sie es nicht ĂŒber die Lippen brachte, âwie Dein Vaterâ zu sagen. Ihre zĂ€rtliche BerĂŒhrung hatte natĂŒrlich Auswirkungen auf seinen Schwanz. Es war zwar stockdunkel, aber das wenige Licht, dass durch das Fenster fiel war genug, und beider Augen waren ja auch an die Dunkelheit gewöhnt.
âUnd rein technisch sind wir ja auch nicht Mama und Sohn.â fĂŒgte sie hinzu.
Nach einer Weile sagte sie noch âPaul, ich muss Dir was sagen.â
âJa, Mama?â
âEs weiss keiner, auch Dein Papa nicht, aber als Papa und ich zusammen gingen, hatte ich noch eine kurze AffĂ€re mit einem andern Jungen. Bitte glaube nicht, daĂ ich eine Schlampe bin, aber mit 18 macht man halt Sachen, die man spĂ€ter bereut. Ich hatte also was ganz kurzes mit jemand anderem. Und dann wurde ich schwanger. Es kann also sein - aber sage niemals was zu Papa â daĂ Jen nicht seine Tochter ist.â
âMama, das muss ich jetzt erste einmal verarbeitenâ sagte Paul in die Dunkelheit.
Paul war total verwirrt. Eine Familie, die er schon immer als Patchworkfamilie kannte, war das eine, aber eine Familie in der ****** keine eigenen ****** waren, und *********** keine richtigen ***********, verwirrte ihn. Seine Gedanken wanderten zu Jen und Mama. Ja, sie waren beide blond, baer was sollte das heissen? Jen war zierlich, Mama war groà und vollbusig. Jetzt dachte er wieder an die Frauenkörper, Jens nackten Hintern von heute morgen und den geilen Sex mit Mama. Sein Glied regte sich.
Mama sah, wie sich Pauls MĂ€nnlichkeit regte. Ohne ein Wort zu sagen, liess sie ihre Hand von Pauls Unterarm auf seine HĂŒften gleiten. Ihre warmen Finger umschlossen seine immer hĂ€rter werdende Stange.
Sie rutschte auf den Knien um ihn herum und automatisch öffnete er seine Schenkel, sodass sie zwischen seinen Beinen hockte. Im Zwielicht schimmerten ihre Haare. Mit unendlicher ZĂ€rtlichkeit nahm sie sein bestes StĂŒck in den warmen Mund und verwöhnte seine Eichel mit ihrer Zunge.
Das mochte er an Frauen, die Ă€lter waren als er. Deshalb war Nicole auch seine Freundin. Sie hatte eine gute Figur, aber die BlaskĂŒnste waren nicht von dieser Welt. Und das ganze wurde jetzt von Mama noch in den Schatten gestellt. Die saugte, leckte und knaberte, dass Paul hören und sagen verging. Zudem massierte sie seine Eier, dass er gleich abspritzen wollte. Aber vorher wollte er noch Mama schmecken.
Mama liess endlich mal von seinem PrĂŒgel ab âMach mir den Hengst!â und sie stand auf.
Ein Fick von hinten im Stehen war auch eine Lieblingsstellung von Paul. So richtig tief reinrammeln und dabei die Möpse kneten liebte er.
âGleich, Mama, aber setz Dich erst mal hin.â schlug er vor und stand auf. Im Dunkel tauschten sie die PlĂ€tze und Mama spreizte erwartungsvoll ihre Beine als Paul zwischen ihnen in Stellung ging. Das Aroma der weiblichen Spalte machte ihn ganz wild.
Und so tat er alles was er kannte, und liess sich vom Stöhnen seiner Mutter leiten. Er saugte die weichen Lippen, leckte die Klitoris und steckte seine Finger in die wartende und schon wieder schleimig-nasse Möse. Mama schmeckte unirdisch gut. Das Aroma liess ihn aufstöhnen.
Mama hatte die Beine so weit gespreitzt wie es ging. Ihre Schenkel waren auf den Sessellehnen und ihr Becken an der Sesselkante, sodass Paul seine Zunge auch ĂŒber ihr Poloch gleiten liess. Er ĂŒberlegte, ob da nicht der dĂŒnnere Dildo reinpassen könnte.
âMachâs mir. Machâs deiner Stute. Sei mein Hengst!â drĂ€ngte Mama, und schob Pauls Gesicht weg vom Fickloch. Paul konnte sich auch nicht mehr beherrschen und sein Stengel wollte auch zum zweiten Mal vom weichem und warmen Mösenfleisch um schlossen werden.
Mama stellte sich ans Fenster, die Fensterbank als StĂŒtze und Paul hatte sofort den richtigen Winkel und Höhe um seinen Schniedel schnell und krĂ€ftig in die Fotze zu schieben nachdem er ihre Arschbacken mit beiden HĂ€nden krĂ€ftig gespreitzt hatte. Mama stöhnte. Beide waren supergeil und wollten nur noch rammeln. Und das taten sie auch. Stöhnen, spitze Schreie und unterdrĂŒcktes Grunzen fĂŒlte den Raum. Backen klatschte an Becken.
Pauls Eier schlugen bei jedem StoĂ an Mamas empfindlichen Kitzler, und ihre Titten wurden von Paul verwöhnt - die Nippel gezwirbelt und das feste Fleisch gedrĂŒckt.
Beide genossen den wilden Fick und wie ein lange eingespieltes, oder besser gesagt eingeficktes Paar, kamen beide gleichzeitig. Paul schoĂ seine heisse SoĂe in drei-vier krĂ€ftigen SchĂŒben in die wartende Fotze. Mama stöhnte und ihre Beine sackten weg. Nur durch Pauls krĂ€ftige HĂ€nde an ihrem Becken konnte sie stehenbleiben. Nach einer Weile hatte sich Mama beruhigt.
âWenn Du jetzt ganz schnell ein Handtuch holst, tropft nix auf den Teppich. Den ruinieren wir sonst.â sagte sie. Aber Paul hatte eine bessere Idee. Er liess seinen halbharten Schwanz aus der Fotze gleiten und ging sofort hinter Mama in die Hocke, seinen Mund ganz weit offen und sein Gesicht im Nacken.
Er bedeckte die ganze Möse mit seinem weit offenen Mund und steckte seine Zunge in die Fotze um den geilen Mix aus seinem Sperma und Mamas Mösensaft zu schmecken.
Mama stiess einen spitzen Schrei aus. âWas machst Du da?â liess ihn aber gewĂ€hren.
Sie stöhnte auf, als Paul mit seiner Zunge die letzten Tropfen aus der Fickspalte herausholte. Aber geschluckt hatte er nichts.
âSchlucke nix, bitteâ sagte auch Mama und nahm in bei der Hand zum Bett mit. âGib mir deinen Saft!â Und sie legzte sich auf den RĂŒcken. Im Dunkel trafen sich ihre Lippen und Mama öffnete die ihren und Paul liess die gemischten SĂ€fte mit seinem Speichel zusammen in ihren Mund rinnen.
Als sein Mund leer war, schmatze er kurz und sagte âVon wegen mein Saft. Die HĂ€lfte davon ist dein eigener Mösensaft. So nass wie Du warst!â Und er saugte nochmal an ihren Nippeln, wĂ€rend sie die Suafte im Mund verteilte und langsam schluckte.
Als sie wieder reden konnte, sagte sie âDu bist ja echt ein Schwein.â aber diesmal nicht anklagend, sondern bewundernd. âIch kenne keinen Mann, der sein eigenes Sperma schuckt.â
âWarum eigentlich nicht, Mama? Es ist ja schliesslich von mir. Also kann ich es auch schlucken, oder? Nur die Frau es schmecken lassen, ist unfair, oder?â Und wieder kĂŒssten sie sich voll Lust.
âDein Papa hat sowas nie gemacht.â
âNa, dann wirdâs Zeit, dass wir ihm mal zeigen, wie man so was macht.â sagte Paul ohne viel nachzudenken.
Mama schreichtelte in Gedanken versunken seinen RĂŒcken. âMeinst Du wir sollten ihm sagen, dass wir miteinander ficken und dass wir um sein VerhĂ€ltnis mit Jenny wissen?â
Paul spann den Faden weiter. âUnd wenn er und Jenny wollen, sollten wir dann nicht eine Familie sein âŠ.. â
Mama antwortete nicht.
Paul fuhr fort. âNaja, ich denke, dass die beiden gerade in diesem Moment auch das machen, was wir eben gemacht haben.â
âDu denkst die bumsen gerade?â fragte Mama und fĂŒgte noch hinzu. âIrgendwie ein geiler Gedanke.â
Und damit schliefen beide Arm in Arm, nackt wie sie waren, ein.
6 years ago