Annalenas Teddy (1.Teil der Lenchenchronik)
Diese Geschichte ist für einen besonderen kleinen Engel geschrieben, du weißt schon! Kuss.
Rechtschreibfehler sind eben solche und werden nicht zurückgenommen.
L:
Der Tag begann wie so viele. Ich wurde nur schwer wach, was bestimmt auch daran lag, dass ich meinen Lieblingsteddy zwischen meine Schenkel geklemmt hatte. Ich spürte sein Plüschfell an meiner kleinen Spalte.
Komisch dachte ich, das passiert immer öfter nachts, und ich erwachte jedesmal mit einem angenehmen Kribbeln im Bauch und das Fell des armen Kuscheltieres war immer feucht und etwas klebrig. Auch nahm ich, wenn ich an ihm roch, einen würzig, leicht herben Duft wahr. Das ganze ging nun schon einige Zeit so. Es begann alles in jener Phase in der auch meine Brüste anfingen zu wachsen und ein leichter Flaum meine kleine enge Spalte zu bedecken begann. Auch machte es mir immer mehr schöne Gefühle wenn ich unter der Dusche mich dort intensiv und lange wusch. noch war mir nicht so richtig klar was da mit mir und meinem Körper passierte. Natürlich hatte ich schon von sowas wie Pubertät gehört und auch in der Schule hatten wir, im Biologieunterricht, den menschlichen Körper zum Thema gehabt. Doch ich brachte es bis zu jenem Morgen nicht so richtig mit mir in Verbindung. Ich lag also da und genoß das schöne Gefühl, mein Nachthemdchen hatte sich hoch geschoben und lag als Ring um meinen Körper. Ich atmete flach und hatte die augen geschlossen. Irgendwie hatte mich freigestrampelt und lag ohne Schutz meiner Bettdecke da, als meien Mutter ins Zimmer kam um mich nun endlich zu wecken. Sie stoppte vor meinem Bett, ich schlug die Augen auf und sah, dass sie mich mit starrem Blick musterte. Ich verstand nicht wieso, aber ich wurde Rot, schämte mich ohnezu wissen warum. Ich lag also verlegen in meinem Bett, den Teddy zwischen meinen nackten Schenkeln und sah meine Mutter mit großen Augen an.
J:
Wo bleibt denn diese Schlafmütze? Seit einigen Wochen kam meine sonst so pflegeleichte Tochter einfach morgens nicht mehr in die Gänge. Gut heute war keine Schule, aber die Samstagseinkäufe standen an und auch die Wohnung wollte ich mal wieder auf Vordermann bringen, und, und, und... . Den Frühstückstisch hatte ich schon gedeckt und auch schon meine zweite Tasse Kaffee fast ausge******n, mit dem Essen wollte ich auf Lenchen warten, da wir immer zusammen frühstückten seit ihr Erzeuger mich, kaum das Annalena in die Schule ging, vor fünf Jahren verlassen hatte. Nicht das ich ihn vermissen würde, bei leibe nicht, aber nun waren wir eben zu zweit und eigentlich ein eingespieltes Team. Deswegen irritierte mich ihre neue Marotte auch so. was war blos los mit meiner lieben Tochter?
So, nun reichts aber, dachte ich und stiefelte mit meinen blanken Füßen, welche unter meinem Longshirt, das nur knapp meine Schenkel erreichte, herausragten, los um sie zu wecken.
Okay. Vielleicht hätte ich anklopfen sollen, aber das tat ich ja nie, wieso auch? Als ich sie dann in ihrem Bett liegen sah, ihren Lieblingsteddy mit ihren noch dünnen Schenkeln umschlungen und ein seeliges Lächeln im zarten Gesicht, verschlug es mir den Atem. Schlagartig wurde mir bewusst, dass meine Tochter nun wohl die längste Zeit klein gewesen war. Sie sah so schön aus, so wohlig, mehr entspannt und glücklich als erregt. Ich fragte mich sofort ob sie schon einen Orgasmus gehabt hatte, nicht nur heute sonden überhaupt, wann war es bei mir denn soweit gewesen? Und dann, als sie ihre Augen öffnete und ganz offensichtlich verlegen wurde, bagann ich zu begreifen was für eine unmögliche Situation das gerade war. Ich stand vor dem Bett meiner Tochter, die ganz offensichtlich ihre ersten Schritte in die Welt der Masturbation unternahm. Sie sah nun verlegen aus. Nun war ich als Mutter gefragt, nur nichts falsch machen, sie sollte es ja mögen, sollte doch ihre Sexualität genießen, so wie auch ich meine bis zum heutigen Tage liebte und genoss.
L:
"Ma...ma..ähh...ich...wie..spät...", stotterte ich verlegen und versuchte mit meinen Füßen nach meiner Bettdecke zu angeln.
"Es ist gleich halb zehn, du Schlafmütze!", meine Mutter klang so als wäre nichts gewesen und ich verstand gerade die Welt nicht mehr ich war verlegen aber das meine Mama mich so sah lies auch, wieso auch immer, meine Spalte feucht werden und damit auch das Fell des Teddy noch mehr kleben. Unbewusst bewegte ich mein Becken, mein kleiner Po hob und senkte sich ganz sanft und es schien immer mehr Nässe an meinen jungen Schamlippen herab zu perlen. Ich dachte kurz ich würde Pipi tropfen, aber nein das fühlte sich anders an und viel besser. Ich schaute immer noch zu Mama hoch. Zum ertsen mal fiel mir so richtig auf was für große Brüste sie hatte, wie rund und schön ihre Schenkle aussahen und was war denn das? Da sah man doch deutlich ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres Schlafshirts. Ich kannte das schon, also im Winter, oder nach dem duschen wenn ihr kalt war, aber es war Sommer und eher schon zu warm als kalt. Wie konnte das sein? und wieso konnte ich nicht mehr da weg sehen?
J:
Ich starrte also meine Tochter an, die versuchte sich zu bedecken, dann aufgab, mich ansah und dabei ihr Becken sanft wiegte. Sie wird doch nicht? Doch das kleine Ferkelchen rieb weiter ihr Fötzchen an dem Fell des Kuscheltiers. Ich hätte gehen können, ich hätte schipfen können, ich hätte schokiert sein können. Doch stattdesen spürte ich wie sich nicht nur meine Nippel aufrichteten, sondern auch wie meine nackte Vulva sich langsam aber sicher benetzte, wie mein Lustsaft in Wallung kam und zu fließen begann. Oh Gott, ich wurde geil beim Anblick meiner Tochter. Ja aber wenn sie auch unschuldig masturbierte wie man das nur in dem Alter kann. Ich wurde immer erregter, meine Nippel drängten sich schier durch den Stoff meines Hemdchens. Wie in Trance wanderte meine Hand zu meiner Fotze, sanft berührte ich mich. Ganz sachte und doch merkte ich wie alles in mir dannach verlangt das ich meiner Lust nachgeben solle. Das Frühstück war vergessen. Ich sah nur noch dieses Mädchen und ihren erblühenden Körper. Die Lust, nen es war echte, pure Geilheit, vernebelte meinen Vertsand, schaltete das Gehirb aus, reduzierte mich auf meine a****lische Lust, meien Drang nach Erlösung. Kurzum ich brauchte jetzt und sofort Befriedigung. Ich zog mein Shirt aus und stand nun nackt im Raum, spreizte die Beine und lies meine Finger an menen Schamlippen entlang wandern.
"Lenchen, kannst du den Teddy wegnehmen und Mami deine kleine, süße Spalte zeigen?", kehlig und spröde kamen diese Worte aus meinem Mund.
L:
Ich traute weder meinen Augen, noch meinen Ohren. Da hatte Mama sich doch ausgezogen, nackt satnd sie in meinem Mädchenzimmer, hinter ihr das Einhornmobile. Ich sah sie an meine Augen saugten sich an dem nackten Körper meiner Mutter fest, wie schön sie war. Ja vielleicht etwas rundlich, aber alles am richtigen Ort. Ihre sehr große Brüste hingen leicht, sie hatte mich ja auch gestillt. Aber ihre sehr langen Brustwarzen standen wie kleine Antennen in ihren gekräuselten Höfen. Dann tat sie etwas was ich nie vergessen werde, sie führte langsam ihre Hand zu ihren leicht gespreizte Beinen, sie streichelete ihre Spalte, die deutlich größer als meine war, aber auch feucht glänzte, was ich sehen konnte da sie am ganzen Körper kein Haar hatte, bis auf ihren Kopf...kicher. Dann begann sie sich sanft dort zu streicheln, da ich lag und sie stand hatte ich einen tollen Blick auf das Geschehen. Ich schaute verträumt was sie tat, wie sie sich, die Erkenntnis kam mir blitzartig, sich auch schöne Gefühle machte. Als ich dann ihre Bitte hörte, sie aus dem Mund meiner Mutter hörte, da zog ich langsam und ganz ohne Scham den Teddy zwischen meinen Schenkeln hervor und spreizte sie. Ich sah genau wie Mama ihre Spalte streichelte, sie umkreiste erst außen, dann einen Finger duch die Mitte zog, vom Po bis nach oben zu dem Ende das in ihrem Schoß war und wo ich einen kleinen Knubbel sehen konnte der feucht, nein nass glänzte. Sie berührte ihn sanft und begann leicht zu zittern. Instinktiv imitierte ich sie. Spiegelte ihre Bewegungen an meinem flaumigen Schlitzchen und wurde immer feuchter udn feuchter. Es wurde immer wärmer an den Schenkeln, dem Bauch, dem Po und erst recht dort wo meine Fingerchen den winzigen Knubbel suchten den Mama so schön rieb. Ich war richtig gehend nass zwischen den Beinen und...., ahhh, ochhh, uhhhh, was war das? ich presste die Schenkel zusammen, quetschte meine Hand dazwischen ein, dabei drang mein Finger ganz leicht und nur wenig in meine jungmädchen Spalte, und zum erstenmal in meinem Leben begann ich zu fliegen, wurde geschüttelt vor Lust und Erlösung und stöhnte laut meinen ersten Höhepunkt hinaus in die Welt und in Richting meiner Mutter.
J:
Immer schneller spielte ich mit meiner Fotze. Ließ die Finger durch meine Nässe gleiten, massierte meinen Kitzler. Ich sah wie Lenchen ihren Teddy wgnahm, wie sie mich an sah, wie sie es genauso machte wie ich und ich sah wie ihr es kam, hörte sie stöhnen, laut werden, sah wie sie sich verkrampfte, und was soll ich sagen in dem Moment schrie ich meinen Höhepunkt in Richtung des Bettes und in Richtung meiner Tochter, die ich liebte und nun auch noch begehrte. Mir knickten die Knie weg und ich spritze meinen Lustsaft auf den lachsrosa Teppich des Zimmers. Hart atmend sass ich dann vor ihrem Bett wir sahen uns an. Was soll nur werden, was soll ich sagen, wie erkläre ich es dem Kinde?
L:
Als ich wieder Luft bekam, sah ich Mama auf meinem Teppich sitzen, unter ihr war es ziemlich feucht und sie sah mich an. Ihre Agen waren voller Liebe, aber auch noch etwas war darin....Gier! Ich drehte mich auf die Seite und sagte ganz leise: "Mami...können wir das öfter tun? Zeigst du mir mehr? Darf ich dich mal anfassen? Küssen wir uns?"
J:
Ich hörte die Worte meiner Tochter, beugte mich vor und küsste sie lange und intensiv, dabei lies ich meine Zunge in ihrem Mund kreisen. "ja wir könne alles machen was dir und mir Spass macht, aber jetzt wird erstmal gefrühstückt. Los du maus ab mit dir", lachte ich in das schönste Gesicht das ich kannte.
Rechtschreibfehler sind eben solche und werden nicht zurückgenommen.
L:
Der Tag begann wie so viele. Ich wurde nur schwer wach, was bestimmt auch daran lag, dass ich meinen Lieblingsteddy zwischen meine Schenkel geklemmt hatte. Ich spürte sein Plüschfell an meiner kleinen Spalte.
Komisch dachte ich, das passiert immer öfter nachts, und ich erwachte jedesmal mit einem angenehmen Kribbeln im Bauch und das Fell des armen Kuscheltieres war immer feucht und etwas klebrig. Auch nahm ich, wenn ich an ihm roch, einen würzig, leicht herben Duft wahr. Das ganze ging nun schon einige Zeit so. Es begann alles in jener Phase in der auch meine Brüste anfingen zu wachsen und ein leichter Flaum meine kleine enge Spalte zu bedecken begann. Auch machte es mir immer mehr schöne Gefühle wenn ich unter der Dusche mich dort intensiv und lange wusch. noch war mir nicht so richtig klar was da mit mir und meinem Körper passierte. Natürlich hatte ich schon von sowas wie Pubertät gehört und auch in der Schule hatten wir, im Biologieunterricht, den menschlichen Körper zum Thema gehabt. Doch ich brachte es bis zu jenem Morgen nicht so richtig mit mir in Verbindung. Ich lag also da und genoß das schöne Gefühl, mein Nachthemdchen hatte sich hoch geschoben und lag als Ring um meinen Körper. Ich atmete flach und hatte die augen geschlossen. Irgendwie hatte mich freigestrampelt und lag ohne Schutz meiner Bettdecke da, als meien Mutter ins Zimmer kam um mich nun endlich zu wecken. Sie stoppte vor meinem Bett, ich schlug die Augen auf und sah, dass sie mich mit starrem Blick musterte. Ich verstand nicht wieso, aber ich wurde Rot, schämte mich ohnezu wissen warum. Ich lag also verlegen in meinem Bett, den Teddy zwischen meinen nackten Schenkeln und sah meine Mutter mit großen Augen an.
J:
Wo bleibt denn diese Schlafmütze? Seit einigen Wochen kam meine sonst so pflegeleichte Tochter einfach morgens nicht mehr in die Gänge. Gut heute war keine Schule, aber die Samstagseinkäufe standen an und auch die Wohnung wollte ich mal wieder auf Vordermann bringen, und, und, und... . Den Frühstückstisch hatte ich schon gedeckt und auch schon meine zweite Tasse Kaffee fast ausge******n, mit dem Essen wollte ich auf Lenchen warten, da wir immer zusammen frühstückten seit ihr Erzeuger mich, kaum das Annalena in die Schule ging, vor fünf Jahren verlassen hatte. Nicht das ich ihn vermissen würde, bei leibe nicht, aber nun waren wir eben zu zweit und eigentlich ein eingespieltes Team. Deswegen irritierte mich ihre neue Marotte auch so. was war blos los mit meiner lieben Tochter?
So, nun reichts aber, dachte ich und stiefelte mit meinen blanken Füßen, welche unter meinem Longshirt, das nur knapp meine Schenkel erreichte, herausragten, los um sie zu wecken.
Okay. Vielleicht hätte ich anklopfen sollen, aber das tat ich ja nie, wieso auch? Als ich sie dann in ihrem Bett liegen sah, ihren Lieblingsteddy mit ihren noch dünnen Schenkeln umschlungen und ein seeliges Lächeln im zarten Gesicht, verschlug es mir den Atem. Schlagartig wurde mir bewusst, dass meine Tochter nun wohl die längste Zeit klein gewesen war. Sie sah so schön aus, so wohlig, mehr entspannt und glücklich als erregt. Ich fragte mich sofort ob sie schon einen Orgasmus gehabt hatte, nicht nur heute sonden überhaupt, wann war es bei mir denn soweit gewesen? Und dann, als sie ihre Augen öffnete und ganz offensichtlich verlegen wurde, bagann ich zu begreifen was für eine unmögliche Situation das gerade war. Ich stand vor dem Bett meiner Tochter, die ganz offensichtlich ihre ersten Schritte in die Welt der Masturbation unternahm. Sie sah nun verlegen aus. Nun war ich als Mutter gefragt, nur nichts falsch machen, sie sollte es ja mögen, sollte doch ihre Sexualität genießen, so wie auch ich meine bis zum heutigen Tage liebte und genoss.
L:
"Ma...ma..ähh...ich...wie..spät...", stotterte ich verlegen und versuchte mit meinen Füßen nach meiner Bettdecke zu angeln.
"Es ist gleich halb zehn, du Schlafmütze!", meine Mutter klang so als wäre nichts gewesen und ich verstand gerade die Welt nicht mehr ich war verlegen aber das meine Mama mich so sah lies auch, wieso auch immer, meine Spalte feucht werden und damit auch das Fell des Teddy noch mehr kleben. Unbewusst bewegte ich mein Becken, mein kleiner Po hob und senkte sich ganz sanft und es schien immer mehr Nässe an meinen jungen Schamlippen herab zu perlen. Ich dachte kurz ich würde Pipi tropfen, aber nein das fühlte sich anders an und viel besser. Ich schaute immer noch zu Mama hoch. Zum ertsen mal fiel mir so richtig auf was für große Brüste sie hatte, wie rund und schön ihre Schenkle aussahen und was war denn das? Da sah man doch deutlich ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres Schlafshirts. Ich kannte das schon, also im Winter, oder nach dem duschen wenn ihr kalt war, aber es war Sommer und eher schon zu warm als kalt. Wie konnte das sein? und wieso konnte ich nicht mehr da weg sehen?
J:
Ich starrte also meine Tochter an, die versuchte sich zu bedecken, dann aufgab, mich ansah und dabei ihr Becken sanft wiegte. Sie wird doch nicht? Doch das kleine Ferkelchen rieb weiter ihr Fötzchen an dem Fell des Kuscheltiers. Ich hätte gehen können, ich hätte schipfen können, ich hätte schokiert sein können. Doch stattdesen spürte ich wie sich nicht nur meine Nippel aufrichteten, sondern auch wie meine nackte Vulva sich langsam aber sicher benetzte, wie mein Lustsaft in Wallung kam und zu fließen begann. Oh Gott, ich wurde geil beim Anblick meiner Tochter. Ja aber wenn sie auch unschuldig masturbierte wie man das nur in dem Alter kann. Ich wurde immer erregter, meine Nippel drängten sich schier durch den Stoff meines Hemdchens. Wie in Trance wanderte meine Hand zu meiner Fotze, sanft berührte ich mich. Ganz sachte und doch merkte ich wie alles in mir dannach verlangt das ich meiner Lust nachgeben solle. Das Frühstück war vergessen. Ich sah nur noch dieses Mädchen und ihren erblühenden Körper. Die Lust, nen es war echte, pure Geilheit, vernebelte meinen Vertsand, schaltete das Gehirb aus, reduzierte mich auf meine a****lische Lust, meien Drang nach Erlösung. Kurzum ich brauchte jetzt und sofort Befriedigung. Ich zog mein Shirt aus und stand nun nackt im Raum, spreizte die Beine und lies meine Finger an menen Schamlippen entlang wandern.
"Lenchen, kannst du den Teddy wegnehmen und Mami deine kleine, süße Spalte zeigen?", kehlig und spröde kamen diese Worte aus meinem Mund.
L:
Ich traute weder meinen Augen, noch meinen Ohren. Da hatte Mama sich doch ausgezogen, nackt satnd sie in meinem Mädchenzimmer, hinter ihr das Einhornmobile. Ich sah sie an meine Augen saugten sich an dem nackten Körper meiner Mutter fest, wie schön sie war. Ja vielleicht etwas rundlich, aber alles am richtigen Ort. Ihre sehr große Brüste hingen leicht, sie hatte mich ja auch gestillt. Aber ihre sehr langen Brustwarzen standen wie kleine Antennen in ihren gekräuselten Höfen. Dann tat sie etwas was ich nie vergessen werde, sie führte langsam ihre Hand zu ihren leicht gespreizte Beinen, sie streichelete ihre Spalte, die deutlich größer als meine war, aber auch feucht glänzte, was ich sehen konnte da sie am ganzen Körper kein Haar hatte, bis auf ihren Kopf...kicher. Dann begann sie sich sanft dort zu streicheln, da ich lag und sie stand hatte ich einen tollen Blick auf das Geschehen. Ich schaute verträumt was sie tat, wie sie sich, die Erkenntnis kam mir blitzartig, sich auch schöne Gefühle machte. Als ich dann ihre Bitte hörte, sie aus dem Mund meiner Mutter hörte, da zog ich langsam und ganz ohne Scham den Teddy zwischen meinen Schenkeln hervor und spreizte sie. Ich sah genau wie Mama ihre Spalte streichelte, sie umkreiste erst außen, dann einen Finger duch die Mitte zog, vom Po bis nach oben zu dem Ende das in ihrem Schoß war und wo ich einen kleinen Knubbel sehen konnte der feucht, nein nass glänzte. Sie berührte ihn sanft und begann leicht zu zittern. Instinktiv imitierte ich sie. Spiegelte ihre Bewegungen an meinem flaumigen Schlitzchen und wurde immer feuchter udn feuchter. Es wurde immer wärmer an den Schenkeln, dem Bauch, dem Po und erst recht dort wo meine Fingerchen den winzigen Knubbel suchten den Mama so schön rieb. Ich war richtig gehend nass zwischen den Beinen und...., ahhh, ochhh, uhhhh, was war das? ich presste die Schenkel zusammen, quetschte meine Hand dazwischen ein, dabei drang mein Finger ganz leicht und nur wenig in meine jungmädchen Spalte, und zum erstenmal in meinem Leben begann ich zu fliegen, wurde geschüttelt vor Lust und Erlösung und stöhnte laut meinen ersten Höhepunkt hinaus in die Welt und in Richting meiner Mutter.
J:
Immer schneller spielte ich mit meiner Fotze. Ließ die Finger durch meine Nässe gleiten, massierte meinen Kitzler. Ich sah wie Lenchen ihren Teddy wgnahm, wie sie mich an sah, wie sie es genauso machte wie ich und ich sah wie ihr es kam, hörte sie stöhnen, laut werden, sah wie sie sich verkrampfte, und was soll ich sagen in dem Moment schrie ich meinen Höhepunkt in Richtung des Bettes und in Richtung meiner Tochter, die ich liebte und nun auch noch begehrte. Mir knickten die Knie weg und ich spritze meinen Lustsaft auf den lachsrosa Teppich des Zimmers. Hart atmend sass ich dann vor ihrem Bett wir sahen uns an. Was soll nur werden, was soll ich sagen, wie erkläre ich es dem Kinde?
L:
Als ich wieder Luft bekam, sah ich Mama auf meinem Teppich sitzen, unter ihr war es ziemlich feucht und sie sah mich an. Ihre Agen waren voller Liebe, aber auch noch etwas war darin....Gier! Ich drehte mich auf die Seite und sagte ganz leise: "Mami...können wir das öfter tun? Zeigst du mir mehr? Darf ich dich mal anfassen? Küssen wir uns?"
J:
Ich hörte die Worte meiner Tochter, beugte mich vor und küsste sie lange und intensiv, dabei lies ich meine Zunge in ihrem Mund kreisen. "ja wir könne alles machen was dir und mir Spass macht, aber jetzt wird erstmal gefrühstückt. Los du maus ab mit dir", lachte ich in das schönste Gesicht das ich kannte.
6 years ago