Frauen melken
Es ist einige Zeit vergangen, seitdem ich nichts mehr aus meinem Leben berichtet habe. Zurzeit lĂ€uft nĂ€mlich wirklich alles gut mit meinen beiden Sklavinnen: Alice und Diana. Alice verbringt 7 Tage die Woche mit mir und Diana ist jede zweite Woche fĂŒr mich da. Beide MĂ€dels verstehen sich gut und lieben es, nackt in meiner NĂ€he herumzulaufen und machen immer das, was ich von ihnen verlange.
Diana ist die gröĂere von beiden und hat lange braune Haare. Alice ist ein wenig kleiner, schlanker und ist blond. An Alice schĂ€tze ich sehr, dass sie meinen Worten ohne Protest folgt und Diana ist etwas willensstĂ€rker und dominanter, was in manchen Situationen auch sehr interessant sein kann.
Am Wochenende machen wir immer viel gemeinsam. Die meiste Zeit genieĂen wir eigentlich nur unser Leben, wir gehen viel aus und ich kann mich wirklich glĂŒcklich schĂ€tzen, zwei solche geilen Weiber als Sklaveninnen zu haben, denn sie befriedigen mich immer, wann ich will.
Vor ungefÀhr 3 Monaten hatte ich beschlossen, dass ich eine Frau wollte, die mir Milch gibt. Ich fand den Gedanken geil und ich hÀtte zusÀtzlich immer etwas zu trinken da. Beide meiner Sklavinnen haben ihre ****** gestillt, aber das war jetzt schon ein paar Jahre her und nun wollte ich testen, welche von beiden meine persönliche Milchkuh werden kann.
Also rief ich beide in mein Wohnzimmer. Ich sagte ihnen, dass ich ihre volle Aufmerksamkeit brauchte und erzĂ€hlte von meinem Vorhaben. Es war immer noch sehr warm drauĂen und auch im Haus, weshalb meine beiden Sklavinnen nackt waren (abgesehen von den LederhalsbĂ€ndern und den Handschellen, die sie trugen). So liefen sie immer am Wochenende rum und sie mochten es, ihren Körper zur Schau zu stellen.
Beide knieten sich vor mir nieder und ich erzĂ€hlte ihnen, dass ich eine geile Milchkuh suche. Ich sagte ihnen, dass ich es einfach geil finde, an BrĂŒsten zu lutschen, die Milch geben und ich diese Milch auch zum FrĂŒhstĂŒck trinken wĂŒrde. Frauen melken hat mich schon immer angemacht.
Alice grinste mich nur verdĂ€chtig an und schaute Diana an. Diana sagte nur: âIst das dein Ernst? Ich habe seit 4 Jahren keine Milch mehr gegeben.â So nackt und geil wie beide waren, konnte ich mich kaum halten, beide nicht direkt zu vögeln.
Nach Dianas Kommentar erklĂ€rte ich ihr, dass ich möchte, dass eine Maschine in den ersten Tagen dreimal am Tag an ihren BrĂŒsten saugt und nach einer Woche viermal am Tag. Ich hatte mir alles genau ausgedacht und beide mussten mitmachen.
Wie das alles funktionieren wĂŒrde, hatte ich im Internet gelesen. Ich las vieles ĂŒber elektrische Brustpumpen (die wirklich sehr vielversprechend klangen) und bestellte gleich zwei davon. Eine sollten sie mit zur Arbeit nehmen und dort in der Mittagpause verwenden und die andere Maschine war fĂŒr zuhause.
Die eine war eine sogenannte NUK Melkmaschine im Starter Paket, welche wirklich gut fĂŒr den Anfang sein soll. Diese saugt nicht zu hart an den Nippeln oder am Brustwarzenvorhof, sodass die Stimulation immer noch angenehm ist. Die andere war ein etwas professionelleres GerĂ€t, welches nach der Eingewöhnungszeit angewendet wird.
Nachdem meine beiden Sklavinnen von meine Plan hörten, willigten sie mir nach ungefÀhr 10 Minuten ein. Meine Bestellung kam schon am nÀchsten Tag an und beide machten genau das, was ich wollte. Das Frauen melken konnte also beginnen.
Sie benutzten also die Maschine mehrmals am Tag und schon nach einer Woche merkte ich, wie ihre BrĂŒste anschwollen. Nachdem sie die hĂ€rtere Saugmaschine verwendet hatten, kam nach ungefĂ€hr 7 Wochen der erste Tropfen Milch. Zu dieser Zeit benutzten beide Ladies die Maschine fĂŒr 15 Minuten jede Pump-Session und das fast 10 Mal am Tag.
Damit Diana und Alice keine Probleme mit der Haut hatten, kaufte ich beiden noch eine Vitamine-E Creme, die sie auf ihre Brustwarzen schmierten. So wurden die Nippel nicht brĂŒchig und das saugen angenehm.
Es dauerte nicht mehr lange, dass beide meiner MilchkĂŒhe ungefĂ€hr eine kleine Flasche Milch bei jedem Saugvorgang produzierten. Dadurch, dass ich immer mehr Milch abzapfte, hatte ich fĂŒr mein FrĂŒhstĂŒck und Abendbrot immer genug Milch. Immer wenn die Milchproduktion bei meinen Sklavinnen nachlieĂ, lieĂ ich beide fĂŒr weitere 2-3 Minuten an der Saugmaschine hĂ€ngen und es kam wieder etwas Milch.
Wenn ich meine beiden MilchkĂŒhe zuhause melkte, fesselte ich sie nackt auf einem Stuhl, bei dem sie nach vorne gebeugt sitzen, sodass ihre Titten herunterhĂ€ngen. So kann ich immer in Ruhe die Milch abpumpen. Die Knöchel werden dabei etwas weiter voneinander entfernt festgebunden, sodass die Beine gespreizt werden und ihre Pussys weitgeöffnet vor mir liegen.
Ich konnte also jeder Zeit ihre feuchten Löcher benutzen, wann und wie ich wollte, denn ihre HÀnde waren mit Handschellen unter dem Sitz befestigt und beide trugen dabei eine Augenbinde. Normalerweise melkte ich Diana immer als erstes, weil sie immer darum bettelte und es liebte.
Sobald ich die Melkmaschine an ihren Nippeln befestigte, fing Diana immer an zu stöhnen und ihre Möse wird davon immer sehr schnell feucht. Diana produzierte wÀhrend dieses Vorgangs immer so viel Milch, dass die Maschine nicht alles abpumpen kann und ich noch zusÀtzlich ein Glas zum Auffangen der Milch benutzen muss.
Ich wollte einfach nicht, dass ein Tropfen meiner MilchkĂŒhe verschwendet wird.
Nach ungefĂ€hr 15 Minuten ist Diana immer fertig und bettelte danach um einen Orgasmus. Denn wĂ€hrend jedem Melkprozess wird Diana immer sehr geil und ich gebe ihr nur ab und zu den Schwanz, den sie braucht, denn Alice wird schnell eifersĂŒchtig und möchte meistens wĂ€hrend des Melkens auch gefickt oder geleckt werden. Aber immer wenn ich mit Diana fertig bin, setzt sich Alice auf den Stuhl.
Alice BrĂŒste sind etwas empfindlicher als Dianas, dennoch steht sie auch sehr aufs Melken. Alice wollte im Gegensatz zu Diana wĂ€hrend des Melkens immer in den Arsch gefickt werden und ich gab ihr nicht immer das, was sie wollte, damit sie mich fast tĂ€glich anflehte, sie in den Arsch zu ficken. Und das fand ich einfach toll.
Durch das Melken hatte ich ĂŒber mehrere Wochen zwei geile Weiber zuhause, die mehrmals am Tag um Sex bettelten und tĂ€glich nackt zuhause rumrannten. Es war schon geil, dass meine Sklavinnen genau das machten, was ich wollte.
Ich machte das fĂŒr einige Wochen weiter bis ich mich mit beiden Sklavinnen mit 3 anderen PĂ€rchen traf, die von meinem Vorhaben wussten und diese Milch probieren wollten. Sie wussten, dass ich meine zwei Frauen ĂŒber Wochen mit einer Pump-Maschine behandelte, damit sie Milch gaben.
Die PĂ€rchen fanden das interessant und erregend zugleich, sodass sie vorbeikamen und wir ein Abendessen veranstalteten.
Das Highlight des Abends war, dass alle zusehen wollten, wie ich meine Frauen melken wĂŒrde und das wollte ich ihnen zeigen. Ich fĂŒhrte meine GĂ€ste also in dem Raum mit dem Stuhl, wo ich meine beiden Sklavinnen wieder festband und ihre Titten an die Maschine legte. Beide waren wieder nackt und alle GĂ€ste genossen die Nacktheit kombiniert mit dem Melken.
Ein PÀrchen schaute sich das ganze Spiel sogar von hinten an, sodass diese auch direkt in die feuchte Pussy meiner ersten Sklavin schauen konnte. Ich teile meine Lust sehr gerne und ich zeigte stolz, was ich mit meinen beiden Frauen erreicht hatte. Diana fing wieder laut an zu stöhnen und griff erregt in den Schlitz und alle schauten zu.
Von der Nacktheit meiner beiden Frauen angezogen, zog sich das eine PĂ€rchen ebenfalls aus und seine Frau tauschte die Position mit meiner Milchkuh, sodass seine Sklavin auf dem Stuhl saĂ und der Mann die Titten seiner Frau melken konnte.
Sie fand es genau wie Diana sehr erregend und stöhnte auf. Von hinten sah ich, wie ihre Pussy auch vom Melken geil und feucht wurde, sodass ich mich einmischte, indem ich meine Hosen herunterzog und mein hartes Glied in die feuchte Möse der Sklavin steckte. Ihr Partner fand das auch sehr geil, sodass er seinen harten Schwanz in den Mund seiner Sklavin steckte, die weiterhin an der Maschine angeschlossen war.
Ich fing an, die feuchte Pussy von ihr richtig zu ficken. Zwischendurch packte ich sie an der HĂŒfte und mein Penis drang immer tiefer in sie herein. Die anderen zwei PĂ€rchen waren sehr angetan, aber nahmen die Zuschauerrolle ein. Ich fand es wirklich erregend, mal eine andere Sklavin beim Melken zu ficken und ihre Pussy war genauso warm und eng, wie die von Diana.
Nach einer kurzen Zeit merkte ich schon, dass ihr Partner schon vor seinem Orgasmus stand, denn er stöhnte so heftig und zitterte mit seinen Beinen, dass ich den Moment als Anlass nahm, ebenfalls abzuspritzen. Mein Penis explodierte vor lauter Geilheit in ihre Möse und sie bekam in derselben Sekunde das Sperma ihres Partners in den Mund.
Ich holte meinen Penis heraus und sah, wie mein Liebessaft aus ihrer rasierten Pussy kam und ich zog mich anschlieĂend wieder an. Es war ein wirklich sehr gelungener Abend. Alle PĂ€rchen, die mich besuchten, hatten SpaĂ, tranken die Milch meiner MilchkĂŒhe und ich hatte mit einer anderen Sklavin Sex gehabt, wĂ€hrend andere zuschauten.
Das Frauen melken neigt sich dem Ende
Am Ende der Nacht sagte mir das eine PÀrchen, welches zugeschaut hatte, dass sie es auch mit dem Melken probieren wollen und baten mich um Tipps, wie die Frau Milch geben kann. Ich erklÀrte beiden meine Methode und alle gingen wieder.
Meine beiden Sklaven sind auf einer strengen DiĂ€t, werden regelmĂ€Ăig gemolken und genieĂen es sehr. Genauso wie ich es immer genieĂe, eines der MĂ€dchen dabei zu ficken, denn sie werden von der Nacktheit und von dem SauggefĂŒhl schnell geil.
Wenn du auch neugierig bist und eine Milchkuh willst, dann solltest du dieselben Methoden, wie ich anwenden. Es ist wirklich wichtig, dass du verschiedene Melkmaschinen verwendest und diese auch ĂŒber mehrere Wochen bei deiner Sklavin anwendest.
Seit ungefĂ€hr 3 Wochen machen meine beiden Frauen sogar Eis aus ihrer Milch und ihre BrĂŒste sind um 2 KörbchengröĂen gewachsen. Alice hat jetzt D und Diana liegt jetzt bei C.