Die Mutprobe

Die Mutprobe

Die Mutprobe ist eine rein erfundene Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Ich bin gerade erst 18 geworden, mein Name ist Antonia, aber alle nennen mich nur Toni, ich bin 179 groß, habe noch sehr kleine Brüste, mit großen Brustwarzen. Durch meinen Sportlichen (muskulösen) Körperbau könnte ich als Junge durchgehen, da auch meine Braunen Haare sehr kurz sind. Meine Eltern sind vermögend, aber sehr viel in aller Welt unterwegs da ich in kein Internat wollte habe ich eine Eigene Wohnung in der Nähe von Luzern die nur 5 Minuten von meiner Schule entfernt liegt und solange ich eine gute Schülerin bin bekomme ich jeden Monat 2.500 Franken Taschengeld, für alle Kosten kommen meine Eltern auf. So dass ich mir um nichts sorgen machen muss. Was allerdings alles wegfallen würde sobald meine Eltern von meiner schief gelaufene Mutprobe erfahren würden. Zum heutigen Zeitpunkt wusste ich noch nicht das alles so geplant war und somit zu meiner jetzigen Situation führen musste.

Ich habe angeregt durch meine beste Freundin Luise (Marie Luise) eine Saudumme Wette angenommen, die nur schiefgehen konnte. Ich soll in einem Kurzen Kleid ohne Slip, in einem Kaufhaus einen billigen Slip klauen und den angezogen zu einem Treffpunkt bringen, als beweis sollte ich das Preissc***d dran lassen und durch 3 Fotos Beweisen. Damit es nicht auffällt habe ich mir ein schönes Kleid ausgesucht und einen billigen roten Tanga und bin damit in eine Umkleidekabine gegangen dort angekommen ziehe ich mein Kleid aus und stehe nun Nackt da schnell mein Handy und ein Bild gemacht so das man den Slip im vor mir, und mich so im Spiegel sieht. Tanga angezogen, wieder ein Foto durch den Spiegel gemacht. Mein Kleid wieder angezogen und noch schnell das letzte Bild gemacht. Das andere Kleid geschnappt und raus aus der Kabine, das Kleid zurück gehängt und zu der Verkäuferin die mich wohl beobachtet hat gesagt „schade sitzt nicht, ist aber auch verdammt schwer etwas tolles bei meiner Figur zu finden.“ Sie lächelt mich an und geht ihrer Arbeit weiter nach. Ich gehe Richtung Ausgang und verlasse das Geschäft in Richtung Ausgang des Shopping-Centers. Ich atme erleichtert auch und denke geschafft. Doch dann spüre ich einen recht festen Griff auf meiner rechten Schulter. „So geht das aber nicht junges Fräulein, ich denke sie haben vergessen etwas zu bezahlen, folge mir bitte in mein Büro. Ich denke du willst das Diebesgut bestimmt nicht hier ausziehen.“ Ich folge dem Mann also in sein Büro.
„Sehr Klever, aber nicht Klever genug, dass du dir ein Kleid und den Tanga mit in die Umkleidekabine genommen hast war nicht schlecht dumm waren nur in der Kabine Fotos zu machen was die Aufmerksamkeit auf dich gelenkt hat. Die Verkäuferin hat mich sofort informiert was du mit in die Kabine genommen hast, und da du nur das Kleid zurückgehängt hast musst du den Tanga noch haben, also gib mir dein Handtasche Ich reiche ihm diese mit der Hoffnung doch noch unbeschadet aus der Situation raus zu kommen denn dort ist ja nichts drin. Er nimmt mein Handy und drückt es an dann sieht er die Bilder von mir, nackt mit Tanga in der Hand, nur mit Tanga bekleidet und zum Schluss mich mit Tanga und hoch geschobenem Kleid. Ich bekomme sofort einen hochroten Kopf.
„du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Ich rufe die Polizei und du bekommst eine Anzeige wegen Diebstahl was dann auch deine Eltern erfahren, oder du machst alles was ich von dir will.“
Nur nicht meine Eltern schießt es mir sofort in den Kopf, Wohnung weg ab ins Internat und Taschengeld auf ewig gestrichen.
„Bitte keine Polizei ich mache alles was sie wollen, wirklich nur nichts meinen Eltern sagen Bitte.“ Er sagt mir das ich mein Kleid ausziehen soll, als ich zögere meint er nur er habe mich schon nackt gesehen und alles machen sehe anders aus, also werde er doch wohl meine Eltern informieren. Er nimmt meinen Ausweis aus meiner Tasche und verlässt mit diesem das Büro, welches er hinter sich abschließt.
Ich bin allein im Büro und fühle mich unbeobachtet, die blöde Videokamera habe ich in dem Moment gar nicht bemerkt, also nichts wie aus dem Tanga und den schnell weglegen damit er nichts gegen mich in der Hand hat. Vielleicht komme ich doch noch so daraus. Er kommt zurück nachdem ich mich gerade wieder hingesetzt habe.
„So keine ich habe jetzt alle Daten die ich benötige, aber vielleicht hast du dich ja entschlossen doch zu tun was ich will und ich brauche deine Eltern nicht zu informieren, Runter mit deinem Kleid, du hast Zeit bis ich meinen Monitor hochgefahren habe.“ Ich reagiere nicht, er klickt mit der Maus auf einige Symbole und dann kann ich es sehen wie ich den Tanga ausziehe und ihn in einem Karton verschwinden lasse. Er zeigt an der Decke in eine Ecke und ich sehe die Kamera.

„Ohne die Kamera wärst du damit durchgekommen aber so nicht also runter mit dem Kleid und glaub mir bis zu diesem versuch hätte es auch für dich nett werden können aber ab jetzt werde nur noch ich meinen Spaß haben und du spurst und zwar sofort sonst erfahren deine Eltern alles und dann ist es vorbei mit deinem Lotterleben.“
Ich weiß das mir kein Ausweg mehr bleibt und ich ziehe das Kleid aus und stehe nun nackt vor ihm, ich muss mich umdrehen und mich mit gespreizten Beinen vorbeugen, was ihm einen guten Blick auf meinen Scharm und mein Poloch ermöglicht. Ich darf mich wieder umdrehen und muss vor ihm auf die Knie. Ich sehe zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis und das ding erscheint mir Riesig. Er hält mir seinen Schwanz direkt vor den Mund und berührt damit schon meine Lippen. Ich soll den Mund aufmachen und in einem Blasen. Ich öffne angewidert den Mund und nehme die Spitze in meinen Mund, damit er nicht böse auf mich wird beginne ich sofort so stark ich kann seinen Penis zu pusten als wolle ich einen Luftballon mit einem Mal aufzupusten. Ich bekomme eine schallende Ohrfeige so das ich sofort auf den Boden falle. „Du blöde Kuh willst du mich verarschen? Du sollst mir nicht die Eier aufpusten du sollst mir ein Blasen.“ Ich erkläre ihm ängstlich das ich noch keinerlei sexuelle Erfahrung habe und ich nicht weiß was ich machen soll und dass es mir leid tut und ich ihn wirklich nicht verarschen will.
Er erklärt mir was mit blasen gemeint ist und wie ich es zu machen habe. Ich gebe mir die größten mühe um ihn nicht noch wütender zu machen. Er schiebt mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und jedes Mal, wenn er in meinen Rachen stößt muss ich fast ****en, was ich nur mit mühe unterdrücken kann. Er zieht mich auf die beine und drückt mich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch, er spreizt mir meine Beine so dass meine Löcher gut zugänglich für ihn sind. Als ich bitte das nicht zu tun, meint er nur das es für alles ein erstes Mal gäbe und meins sei nun jetzt gekommen. Er holt eine Dose Vaseline aus der Schreibtischschublade und meint nur das ich jetzt nur locker und entspannt sein soll dann würde es nicht so schlimm. Er greift sich eine große Portion Vaseline und schmiert sie mir auf meine Rosette, mit seinem Mittelfinger schmiert er mir die Vaseline in meinen Anus was sehr weh tut und mir richtig unangenehm ist, er schiebt den Finger hin und her und der schmerz lässt auch schnell nach, nach einer längeren Zeit schiebt er mir einen zweiten Finger in den Po und wieder der anfängliche Schmerz. Mein erstes Mal habe ich mir anders vorgestellt, wahrscheinlich so wie alle Mädchen. Aber wie heißt es so schön, ERSTENS KOMMT ES ANDERS, ZWEITENS WIE ES KOMMT.
Nach einer Ewigkeit mit zwei Finger im Arsch zieht er diese raus und setzt seinen Schwanz an, das wirst du bestimmt überleben und mit der Zeit wird es dir sicherlich auch gefallen. Ich habe in dem Moment überhaupt nicht registriert was er da gesagt hat. Ohne auf mich Rücksicht zu nehmen treibt er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch. Ich schreie wie am Spieß vor Schreck und Schmerz, so dass er mir den Mund zu hält und mich niemand hören kann. Er fickt mich hart und brutal durch, plötzlich zieht er seinen Schwanz aus mir raus, zieht mich vom Tisch und schupst mich Rücklings auf den Boden, dann spritzt er mir eine riesige Menge an Sperma auf meine Brüste und meinen Bauch. Er schmeißt mir mein Kleid auf meinen Busen und sagt dann. „Zieh dich an und verschwinde, das wird erst bei dir zu Hause abgewischt. Ich weiß wo du wohnst und ich habe mir einen Schlüssel nachgemacht so dass ich ab sofort jeder Zeit bei dir reinkomme. Du wirst bis um Acht Uhr heute Abend deine Fotze blank rasiert haben und ab sofort wirst du in deiner Wohnung nur noch nackt sein, so dass du immer für mich bereit bist. Denke daran das ich jetzt ein Video von deinem Treiben mit mir habe und solltest du nicht brav alles sofort machen was ich verlange wird eine Kopie an deine Eltern, deine Freunde und an deine Lehrer gehen und jetzt verschwinde nach Hause. Ich ziehe mein Kleid an und renne auf den kürzesten Weg nach Hause, dort angekommen gehe ich sofort ins Bad, zieh das Kleid aus und schmeiße es in den Wäschekorb und gehe unter die Dusche wo ich mindestens eine Stunde heiß Dusche. Nach dem Duschen schmiere ich meine immer noch schmerzende Rosette mit Wund- und Heil-creme ein, was auch sofort etwas Linderung bewirkt. Ich hole meinen Rasierer und versuche meinen Schambehaarung zu entfernen, was mir aber nicht wirklich gelingt. Ich ziehe mich an und laufe schnell in die nächste ****erie und besorge mir Enthaarungscreme. Zu Hause angekommen zieh ich mich wieder aus und entferne meine Schamhaare.
Ich setze mich auf mein Sofa und wickle mich in meine Decke ein und überlege wie ich da wieder rauskommen kann. Soll ich ihn anzeigen? Nein dann bekommen meine Eltern das Video und ich lande mittellos im Internat, Also werde ich mich fügen müssen und werde versuchen alles zu tun was der Kerl von mir verlangt.
Punkt acht Uhr geht die Wohnungstür auf und mein Erpresser erscheint im Wohnzimmer. Ich muss umgehend die Decke beiseitelegen und mich nackt vor ihm hinstellen. Er schaut mich böse an und fängt dann an mir meine zukünftigen Regeln zu erklären. Da diese wohl jeder der in der sich mit SM auskennt die Grundregeln kennt, werde ich diese nicht mehr im Einzelnen aufführen. Aber bevor ich das bis zum *******en üben muss, soll ich ihm meine Rosette präsentieren, ich bekomme sofort Angst das er mich wieder dort benutzen will, aber nein er betrachtet diese und schmiert mir dann eine wohltuende Creme darauf und auch rein aber sehr behutsam. Vier Stunden muss ich die Grundstellungen auf ansage einnehmen, was mir bei jedem Fehler einen festen Schlag mit seinem Gürtel auf meinen Arsch einbringt.
Mein Arsch brennt wie Feuer und ich darf mich auf mein Sofa setzen. Ich muss meine Füße auf die Sofakante stellen wodurch ich sehr Breitbeinig dort sitze, ich bekomme den Befehl mich solange zu fingern, bis ich einen Orgasmus bekomme. Mit meiner Vermutung das er mich dabei angaffen würde, lag ich falsch, er verschwindet sogar aus dem Wohnzimmer. Ich höre immer wieder einen Elektrischen Schraubendreher, erst aus dem Schlafzimmer, dann im Flur, in der Küche und im Badezimmer, dann erscheint er wieder im Wohnzimmer und montiert auch hier mehrere Kameras unter der Decke. Er stellt eine Art Receiver neben meine Fritz Box, er schaltet das Gerät sowie meinen PC an. Dann erscheinen 9 Bilder auf meinem Monitor, er spielt eine Software auf und zeigt mir dann anhand von Einzel Bildern was jede einzelne Kamera zeigt, dann verbindet er meine Webcam noch mit seinem Programm. Er kommt zu mir, schiebt meine Hand beiseite und fast mir in den Schritt, er sieht mich an und meint. „Kleines du hast ja wirklich überhaupt keine Erfahrung, da haben wir ja noch einen langen weg vor uns bevor du eine zufriedenstellende Sklavin bist. Ich zeige dir jetzt wie und wo du dich mit deinen Fingern Stimulieren kannst damit du einen Schönen Orgasmus bekommst, das kannst du dann täglich mehrfach üben.“ Dann nimmt er meine rechte Hand und führt diese so das ich mit meinen Finger gut an meinen Kitzler komme und er bewegt meine Hand so das ich sofort ein kräftiges kribbeln bekomme, meine linke Hand führt er so das ich mit den Fingern zwischen meine Schamlippen komme, dann lässt er meine Hände los und leitet mich so an das ich schnell zu meinen Ersten Orgasmus in meinem Leben komme. Wir haben mittlerweile 23 Uhr, er erklärt mir noch das er mich ab sofort immer und überall beobachten kann, und er duldet in der Wohnung unter keinen Umständen das ich meinen nackten Körper verhülle oder verdecke, des weiteren darf ich ab sofort keine Unterwäsche und auch keine Hosen mehr tragen, ich habe auch dafür zu sorgen das ich außer auf dem Kopf keinerlei Haare habe, jede Zuwiderhandlung werde ich sehr bereuen. Er befiehlt mir noch, dass ich bevor ich schlafen darf ich noch zwei weitere Orgasmen haben muss, dann verschwindet er so schnell wie er gekommen ist. Gegen Ein Uhr habe ich meine Aufgabe erfüllt und kann endlich einschlafen, Ich schlafe sehr unruhig, erstens weil es ungewohnt ist ohne decke auf dem Bett zu liegen und zu schlafen, des Weiteren beschäftigt mich das erlebte und das was wohl noch kommen wird. In meinen schlimmsten Fantasien hätte ich mir nicht annähernd vorstellen können was wirklich noch auf mich zukommt.
Um 6 Uhr stehe ich auf gehe unter die Dusche, nach dem ich trocken bin, creme ich meine Rosette noch mit der Creme die mir mein neuer Herr da gelassen hat, innen und außen gut ein. Ich frühstücke, ziehe mir einen langen Schwarzen rock mit passender Bluse an dazu Kniestrümpfe und noch schwarze Slipper, dann mach ich mich auf den Weg zur Schule. Auf den Weg zur Schule bekomme ich eine SMS. Sie ist von meinem Herrn „bis jetzt hast du alles gut gemacht, ich hoffe für dich dass, das so bleibt. Wir sehen uns heute Abend.“
In der Schule angekommen kommt Luise auf mich zu und fragt mich ob ich getraut habe, oder ob ich mich gedrückt habe. Ich hole mein Handy aus der Tasche und Zeige ihr die Fotos von gestern, das erste zeigt den Tanga und mich nackt im Spiegel das zweite zeigt mich kniend mit einem Schwanz im Mund und das dritte zeigt einen riesigen Schwanz tief in meinem Arsch. „Wow das gehörte zwar nicht zu unserer Wette aber das du so versaut bist hätte ich nicht gedacht,“ da ich wohl sehr verdutzt geschaut habe zeigt sie mir die beiden Letzten Bilder. Ok das sind nicht die Bilder die ich gemacht habe. Ich ****** in Tränen aus und Luise nimmt mich in den Arm um mir Trost zu spenden. Irgendwie überstehe ich den Unterricht und gehe in Begleitung nach Hause. Noch im Flur ziehe ich mich nackt aus als sei es das normalste der Welt. Mir fällt nicht mal auf das es Luise nicht mal irritiert, im Gegenteil auch sie zieht sich sofort nackt aus. Ich bemerke es und sehe das sie genau wie ich Haarlos ist, als sie vor mir ins Wohnzimmer geht sehe ich das sie einen Plug im Arsch trägt. Sie setzt sich genau wie ich breitbeinig ohne etwas zu verdecken in einen Sesel mir gegenüber. Ich schaue sie verdutzt an und frage sie wie es sein kann das sie scheinbar das gleiche Los ertragen muss wie ich. Sie wird Knatsch rot und verlegen Beichtet sie mir, dass das Ganze der Plan ihres Herrn war der mich auch als seine Sklavin wollte. Erst jetzt wird mir bewusst warum sie immer, wenn ich bei ihr war, nackt war. Sie erklärt mir halt noch das genau wie bei mir in ihrer Wohnung jeder Bereich durch Kameras abgedeckt ist und er immer alles sehen kann und dass sie mir nichts weiter erzählen dürfe bis er es von ihr verlangt.
Wir gehen in die Küche und machen uns etwas zu Essen. Nach dem Essen gehen wir ins Wohnzimmer und machen unsere Hausaufgaben, dabei sitzen wir beide im Schneidersitz an meinem Wohnzimmertisch, der aus Glas ist also auch dabei ist alles von uns zu sehen. Wir haben gerade unser Schulsachen weggepackt da bekommen wir Zeitgleich eine SMS vom Herrn. Er verlang das wir ins Schlafzimmer gehen uns ins Bett legen und uns gegenseitig zu einem Orgasmus fingern. Wir sind so damit beschäftigt das wir nicht mitbekommen haben das der Herr rein gekommen ist und uns dabei beobachtet, Luise bekommt schon ihren zweiten Orgasmus bevor ich meinen endlich bekomme. Als ich wieder voll bei mir bin bemerke ich den Applaus unseres Herrn. „Ich sehe das ihr beiden euch wirklich gut ergänzt also war das ganze eine sehr gute Idee euch beide zu meinen Sklavinnen zu machen. Am Wochenende wirst du deine Jungfräulichkeit verlieren, bis dahin hast du noch viel zu lernen, wobei dir die Schlampe gerne helfen wird, sie wird dir auch noch einiges zu sagen haben was ihr zu tun habt und wie ihr euch zu verhalten habt.“ Damit verlässt er mit Luise das Schlafzimmer. Damit ich keine Langeweile bekomme, bekomme ich einen kleinen Vibrator und eine Tube Gleitcreme. Ich schmiere mir viel Gel auf und in die Rosette, auch den Vibrator schmiere ich dick ein, danach schiebe ich ihn mir in den Arsch und ficke mich damit selbst immer schneller, ich hätte nie damit gerechnet aber ich bekomme wirklich geile Gefühle dadurch, ich werde immer schneller beim ficken so das ich tatsächlich am Schluss einen Orgasmus bekomme. Da mir der Herr nicht gesagt hat das ich aufhören darf bevor er es mir sagt ficke ich mich weiter.
Der Herr kommt ins Schlafzimmer, er ist nackt und kommt mit schon steifem Schwanz zu mir und ich muss in wieder mit dem Mund befriedigen. Er sagt mir das ich mich weiter Ficken muss bis ich sein Sperma alles geschluckt habe. Er müsse lachen bei der Vorstellung wie ich mir morgen in der Schule die ganze Zeit den Vibrator in den Arsch ramme. Ich möchte mir diese Peinlichkeit nicht vorstellen noch möchte ich das machen müssen, also strenge ich mich an und gebe alles um auch den letzten Tropfen von Ihm zu schlucken. Er zieht sich an und verlässt die Wohnung. Jetzt gehören wir Ihm voll und ganz. Luise erzählt mir noch alle Aufgaben und Pflichten dann legen wir uns ins Bett, Nach einem Weiteren Orgasmus schlafen wir aneinander gekuschelt ein.
Ob und wie es Weitergeht liegt an euch denn nur auf euren Wunsch werde ich auch diese Geschichte weiterführen. Des Weiteren begebe ich mich an den nächsten Teil von Urlaub Extrem. Ich sage schon mal danke für eure Kommentare und vielleicht auch die eine oder andere Anregung. Bleibt Gesund euer Sklave1963
Published by sklave1963
6 years ago
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