Mein Vater

Ich war gerade 20 geworden und arbeitet in der Firma meines Vaters, ein aufstrebendes IT Unternehmen. Eines Abends, ich hatte wichtige Unterlagen für den Termin am nächsten Tag im Büro liegen gelassen. Am Weg in mein Büro, ich hatte kein Licht gemacht, sah ich das im Büro meines Vaters noch Licht war. Die grossen Fenster waren durch die Jalousien geschlossen nur eine Seite war schlecht geschlossen so das man in sein Büro sehen konnte. Neugierig sah ich in das Büro was mein Vater denn um diese Zeit noch im Betrieb machte. Erschrocken wich ich zurück, mein Vater saß nackt auf dem Sofa, der fesche junge Mann aus der Buchhaltung, bei dem ich schon am überlegen war ihm nicht zu vernaschen, saß ebenfalls nackt neben ihm. Leckte an der Brustwarze meines Vaters und hatte den halbsteifen Schwanz meines Vaters in der Hand. Wixte den 22 Zentimeter Schwanz meines Vaters, schob langsam die Vorhaut über seine dicke grosse Eichel. Wie oft hatte ich schon meine Mutter beneidet wenn ich diesen riesen Brügel meines Vater in der Sauna gesehen habe. Wenn ich mir vorstellte wie er steif und hart meine Mutter fickte, sie diese riesen Eichel lecken und saugen würde. Ihr damit ihr Möschen aufdehnte und sie damit zum Orgasmus fickte. Ihr tief in ihr Möschen spritze.
Mein Vater saß mit geschlossene Augen da, und ließ sich den Schwanz von Gerald wixen, mit grossen Augen beobachtet ich wie sein Schwanz immer länger und steifer wurde, seine Eichel immer größere wurde, seine Adern am Stamm immer dicker wurden. Geralds Hand umschloss seinen Stamm und noch immer sah man mehr als die Hälfte des Schwanzes. Mein Vater drückte sanft den Kopf Geralds nach unten in Richtung seines Brügels. Genüsslich leckte Gerald an der Eichel, über den Pissschlitz, lies seine Zunge um den Eichelkranz gleiten. Mein Möschen begann sich zu melden, sanft zu jucken, nass zu werden. Mein Vater, der zweimal die Woche meine Mutter zum Schreien bracht, ließ sich von einem Mann den Schwanz Blasen. Da viel mir Geralds Rohr auf, ebenfalls Steinhart stand er senkrecht in die Höhe. Zum Glück hatte ich nicht an ihm ran gemacht, zwar sicher 18 Zentimeter lang, aber nicht mal drei Zentimeter, seine Eichel gerade mal ein wenig größer als sein Stamm, kerzengerade. Nach einiger Zeit drückte mein Vater Gerald hoch, griff nach den Schwanz Geralds umschloss ihm und begann ihm gefühlvoll zu wixen, seinen dünnen Stamm zu Massieren. Gerald leckte wieder am Nippel meines Vaters. Sah das geil aus wie mein Vater den Schwanz wixte, die Vorhaut auf und ab schob. Ich schob meinen Minirock hoch, meinen String nach unten und begann an meinem rasierten Spalt zu spielen, sanft rieb ich daran entlang, spürte die Nässe und Hitze.
Gerald stand auf und stellte sich vor meinen Vater, mein Vater nahm den Schwanz in den Mund und Gerald begann ihm mit sanften Stößen in den Mund zu ficken, mein Vater hatte die Hände an Geralds Po und gab ihm den Takt vor. Ohne wiederstand steckte ich mir einen Finger in die Lustgrotte und begann mich zu Fingern rieb abwechselnd meinen harten Kitzler.
Gerald zug seinen Schwanz aus dem Mund meines Vaters, zog ihm noch. Mein Vater beugte sich nach vor, mit dem Gesicht in meine Richtung, kniete sich mit einem Bein auf das Sofa, Gerald stellte sich hinter ihm, rieb seinen Schwanz am Hintern auf und ab. Ging zum Schreibtisch und nahm ein Fläschchen in die Hand und begann seinen Bleistift dünnen Schwanz mit Gleitgel einzureihen dann den Po meines Vaters deutlich könnte ich am Gesicht meines Vaters sehen das er ihm den Finger in den Po steckte und sein Poloch ebenfalls damit einrieb.
Stellte sich wider hinter meinen Vater und setzte seine Eichel an die Rosette meines Vaters. Deutlich könnte ich am Gesicht meines Vaters sehen das er einen steifen Schwanz in den Arsch bekam. Voller Geilheit im Gesicht genoss mein Vater das er in den Arsch gefickt wurde. Mit sanften tiefen Stößen fickte Gerald meinen Vater. Mit grossen Augen starrte ich auf den riesen steifen Schwanz meines Vaters der im Takt der stöße auf und ab wippte, aus dem Pissschlitz meines Vaters begann der Saft zu laufen, dicke Fäden tropften heraus hingen von seiner grossen Eichel herab, Tropften zu Boden. Sah das geil aus mein Vater ließ sich in den Arsch ficken während sein Vorsaft aus seinem Pissschlitz tropfte. Immer heftiger stiess Gerald zu, steigerte das Tempo, mit beiden Händen hielt er meinen Vater an den Hüften fest und fickte ihm mit harten Stößen in den Arsch. Und plötzlich schoss das Sperma in dicken strahlen aus der Eichel meines Vaters , und was für eine Menge da kam, am Gesichts Ausdruck meines Vaters könnte ich sehen dass er laut dazu stöhnend seinen Orgasmus in vollen zügen genoss., Mein Vater setze sich erschöpft auf das Sofa, Gerald ging vor ihm in die Knie und begann seine dicke grosse Eichel sauber zu lecken. Genussvoll leckte er jeden Tropfen ab. Gerald stand auf und stellte sich zwischen die gespreizten Beine, mein Vater griff sich Geralds Schwanz und saugte ihm tief in den Mund, wild glitten seine Lippen an dem dünnen Stamm auf und ab, ein Vater blies und saugte den Schwanz eines anderen Mannes. Gerald drückte den Kopf meines Vaters weg, heftig wixte mein Vater seinen Schwanz bis er spritze, in sein Gesicht spritze, dicke weißer Spermastrahlen schossen aus Geralds Eichel in Vaters Gesicht. Der Anblick reichte das es mir nun selbst intensiv kam. Nach kurzem schnappte ich mein Höschen, steckte es in meine Handtasche, und zog mich zurück. Ich musste raus, ich müsste weg am besten in die nächste Disco, ich brauchte jetzt einen dicken harten Schwanz der es mir so richtig besorgte, der mich jetzt so richtig durchfickte.
Published by Vienna57
6 years ago
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