Lady Sandra trifft ihren neuen Diener Teil 2
„Komm her!“ fordert sie mich auf. Mit gespreizten Schenkeln hat sie sich auf den nächsten Stuhl fallen lassen, der große Dildo zwischen ihren Beinen schaukelt grotesk auf und nieder. Sie schlägt ihre Beine übereinander und hält mir ihren Fuß hin, der High Heel wippt lässig auf ihrem Fuß. „Schieb deinen Schwanz zwischen meinen Fuß und den Schuh!“ Die Lady befiehlt, ich gehorche. Ich knie mich vor ihr hin und führe meinen steifen Schwanz in ihren Schuh ein. Sanft umfasse ich Schuh und Fuß, fühle das glatte Leder der Innensohle und ihren warmen Nylonfuß um meinen Kolben. Mit sanften Bewegungen beginne ich ihren Heel zu ficken. Ihr Nylonstumpf fühlt sich göttlich an meiner Eichel an, während das Leder die ganze Länge meines Schwanzes reibt. „Fick meinen High Heel!“ Dieser Aufforderung der Lady hätte es nicht gebraucht. Ich koste dieses wunderbare Gefühl aus und schiebe meinen Schwanz in seinem engen Gefängnis mit rhythmischen Bewegungen vor und zurück. „So ist es richtig! Das machst du gut. Aber denk daran, du spritzt erst, wenn ICH es dir erlaube!“ „Hoffentlich bald“, denke ich, meinem Höhepunkt näherkommend. „Ich muss gleich spritzen, Lady!“ flehe ich. „Noch nicht! Erst wenn ich es sage! Fick meinen Heel weiter!“ Ich ficke weiter und mit fast unmenschlichem Willen unterdrücke ich meine Ejakulation. Ich ficke, ficke, ficke und ficke weiter bis der Befehl „Jetzt spritzen! Los, spritz mir deine heiße Sahne in den Schuh und unter meinen Fuß!“ kommt. „Spritz! Jetzt!“ Und ich spritze! Und wie ich spritze! Meine ganze Ladung ergießt sich auf Schuh und Fuß der Lady. „Ja, so ist richtig! Gib mir deine ganze heiße Ficksahne!“ Ich flute Schuh und Fuß bis es an der Seite raustropft. „Das hast du gut gemacht! Du wirst ein guter Diener werden.“ Das Lob der Lady erfüllt mich mit Stolz!
„Aber du willst mich doch nicht mit dieser Sauerei zurücklassen!?“ Sie zieht ihren Fuß aus dem vollgespritzten High Heel, mein Sperma tropft von ihrem Fuß. „Sauberlecken!“ Mehr als dieses eine Wort braucht es nicht. Sanft greife ich ihren Fuß und lasse meine Zunge über ihren Nylonfuß gleiten. Jeden Tropfen meines Spermas lecke ich auf, nichts soll den Fuß meiner Lady verunstalten. „Gib dir Mühe! Jetzt den Schuh.“ Meine Zunge leistet ganze Arbeit, kein noch so kleiner Rest soll übrig bleiben! Erst lecke die Innensohle sauber, dann die Lackschnallen und schließlich Sohle und Absatz. Blitzblank steht der Heel vor der Lady.
„Ich bin zufrieden mit meinem neuen Diener. Du kannst jetzt gehen.“
Lady Sandra ist eben doch die beste aller Ladys! Und ich bin stolz ihr Diener zu sein!