Was für eine Nacht
Sven saß halb auf dem Tisch und ließ es unbeachtet geschehen. Der Fremde nahm Ihn in den Arm und berührte Seinen nackten Po, dazu streichelte Er Ihm zunächst den prallen Hoden, wodurch Sven noch erregter wurde, dann fasste Er Sven an die Latte. Nachdem der Einbrecher zu mir meinte: „Ihr Sohn hat aber wirklich ein schönes, hartes Glied !“ zog Er meinem Neffen auch noch die Vorhaut herunter und starrte aus nächster Nähe auf diese geile Nudel und die nackte pralle Eichel. Wollte Er Sven etwa die Latte wichsen ? Nicht ganz, der Mann hatte es auf den Prügel abgesehen und im nächsten Moment steckte der steife Penis meines Neffen im Mund des Einbrechers. Dieser begann nun, vor meinen Augen, meinem Neffen einen zu Blasen.
Das war echt abartig, Sven begann leidenschaftlich zu Stöhnen und ich konnte gar nicht weg sehen. Eigentlich hätte ich weg sehen müssen, doch ich leistete meinem Neffen Beistand. Der Einbrecher hatte es dann Sven gut 5 Minuten lang oral besorgt, Sven stöhnte, kam jedoch nicht zum Erguß. Das gefiel dem Einbrecher weniger und so ließ Er von Sven ab. Doch Er hatte mich nicht mehr los gebunden, nur Sven befohlen sich nackt auf die Couch zu setzen, mir gegenüber. Dann nahm der Mann Seine Maske und sagte zu mir: „Sie müssen nur laut Leck mich am Arsch sagen, dann wird Ihr Sohn aus der Hypnose erwachen und alles ist so wie zuvor. Der Mann nahm nichts mit und verschwand einfach wieder. Nun saß ich da, gefesselt und geknebelt am Stuhl, mir gegenüber mein nackter Neffe mit erregtem Penis. Zu meiner „Freude“ blieb der Pimmel von Sven hart stehen und ich schaffte es irgendwie, den Knebel aus dem Mund zu bekommen. Was sollte ich nun sagen ? Wenn ich jetzt diese Worte gesagt hätte, wie hätte Sven reagiert, so erregt und nackt gegenüber von mir. Ich mußte mir also etwas einfallen lassen und nach dem ich noch weiter auf diesen wirklich schönen Schwanz starrte, kam mir eine Idee. Ich sprach also leise meinen Neffen an: „Sven, steh doch bitte auf, komm zu mir und binde mich los.“ Sven tat, was ich Ihm befohlen hatte und dabei berührte mich Sein harter Penis mehrmals am Oberarm. Ich hatte das Gefühl, Er würde Sein Rohr daran reiben. Das war einerseits widerlich, andererseits hatte Er doch so eine schöne harte Latte. Nachdem Er mich los gebunden hatte, stand ich auf und sank wenig später zu Boden. Es dauerte einen Moment, bis ich realisierte, daß Sven direkt vor mir stand, noch immer ganz nackt und Sein Lümmel war noch immer groß und hart. Ich konnte nun einfach nicht anders, als etwas zu tun, was ich wohl sonst niemals hätte tun können. Ich streckte knieend meine Hand aus und berührte den harten Hobel meines Neffen. Wahnsinn, war das ein geiles Teil und so begann ich Ihm dann dieses Gerät zu streicheln und zu wichsen.
Unglaublich, Er hatte es sich ohne Worte besorgen lassen, stand da, stöhnte sanft vor sich hin und ich bearbeitete Sein hartes Glied. Dies war aber noch nicht alles, denn ich konnte diesem steifen Penis nicht widerstehen, hab sogar daran geleckt und auch ich habe dann meinem Neffen einen geblasen. Seit Jahren hatte ich keinen Ständer mehr im Mund und von so einem jungen, gut aussehendem Burschen sowieso nicht. Vielleicht hätte Er es sich auch ohne Hypnose gefallen lassen, doch ich war hiermit ziemlich sicher auf der besseren Seite. Ich besorgte es Ihm, so gut ich konnte und ich spürte an Seinem Hoden und auch Seinem Lümmel, daß nun gleich etwas passieren würde. Gerade schaffte ich es noch diese herrliche Latte aus meinem Mund zu entnehmen, als Sven an Sein Teil fasste und in meine Richtung zielte.
Dann war es passiert, Sven ist es gekommen. Und wie. So etwas in dieser Art hatte ich noch niemals zuvor erlebt. Eine unglaubliche Samenmenge schoß druckvoll und in mehreren Schüben zielgerichtet aus Seiner Latte und bespritzte mich voll im Gesicht und mehrmals auf meinem Oberteil. Ich war mir nicht sicher, ob so ein Orgasmus normal ist, aber ich ließ Ihn machen, bis zum Schluß und war danach mal so richtig mit Sperma voll gespritzt worden. In meinem Haar klebte Sperma, im Gesicht war alles voll, ich hatte sogar etwas vom Samen auf den Lippen und im Mund und mein Busen hatte, obwohl im Shirt steckend, auch etwas abbekommen.
Ein unglaublicher Moment, in dem nun aus meinem Mund folgende Worte kamen. Laut und deutlich rief ich:
„L e c k m i c h a m A r s c h !“
Sven öffnete im nächsten Augenblick die Augen und war wieder ganz der Alte. Er sah, was Er in der Hand hielt und Er sah, wie ich aus sah. Daraufhin starrte Sven mich an und meinte etwas verlegen: „Tante, wie siehst Du denn aus ? Hast Du mir etwa unter Hypnose einen gehobelt ?“ Was hätte ich nun antworten sollen ? Etwa, das ein Einbrecher da war und Ihm einen geblasen hatte ?“ Ich sagte also nichts, schaute Ihn ganz süß und fragend an und hörte dann von Ihm: „Lass gut sein Tante, aber ablecken mußt Du Ihn jetzt schon !“ Noch bevor ich zu Wort kam, steckte dieser Prügel erneut in meinem Mund und ich begann, Sven den Lümmel leer zu saugen und sorgfältigst ab zu lecken. Als Sven wieder sauber war, ich sah noch richtig vulgär aus, meinte Er zu mir: „Tante, jetzt geh erst mal Duschen und bitte, sag nichts meiner Mutter.“ Dann verschwand Er in Seinem Gästezimmer, ich ging duschen und zurück ins Bett. Am nächsten Tag wurde dieses Thema, was in der Nacht passiert war, gar nicht angesprochen. Mir war es so was von peinlich und wie es Sven dabei ging, ich wollte es gar nicht wissen. Die restlichen Tage passierte gar nichts mehr in dieser Richtung, hätte Er mich aber gefragt, ob Er es nochmals tun dürfte, ich hätte nicht nein gesagt. Am liebsten hätte ich Ihn so richtig vernascht, so süß war Sven und ich wartete ja schon wieder einige Jahre auf einen richtig geilen Fick. Nach 5 Tagen war die schöne Zeit bei mir vorbei und Er durfte zurück nach Hause, zu Seiner Mutter, meiner Schwester. Zum Abschied strahlte Sven mich an der Türe an und sagte eiskalt zu mir: „Tante, wenn Du mal Lust hast auf einen richtig geilen Fick, lass es mich wissen. Dir würde ich es all zu gerne einmal richtig besorgen und dann bekommst Du wieder die volle Ladung ins Gesicht und auf die Titten.“ Wortlos, weil etwas geschockt, ließ ich Ihn ziehen. Am Nachmittag überlegte ich schon, Ihn an zu rufen und Ihm zu sagen, daß ich geil auf Sein Teil war, doch ich brachte es nicht über mein Herz. Wenn aber der richtige Augenblick da ist, dann werde ich bestimmt darauf zurück kommen. Der Einbrecher hat sich nie mehr blicken lassen, Gott sei Dank.