Die Bademeisterinnen Teil 8
Plötzlich hielt sie inne, nahm mein Gesicht in ihre GummihĂ€nde und sah mich liebevoll an. âIch werde dich jetzt richtig krĂ€ftig einreiten, mein Kleiner. Meine Fotze brauch eine Belohnung. â âGerda, Liebste, ich bin schon wieder so geil. Ich geh mit ihm ins Gummibett und werde ihn mal ordentlich durchficken. Mal sehen, wie er sich macht. Das letzte Ausmelken muss dann noch was warten. Du kannst vielleicht mit Andrea und ihren Jungs dazukommen. Es wĂ€r` doch geil, wenn wir die drei GummisĂ€ue zusammen durchzuficken.â Sie zog mich am Kopf mit dem Gesicht durch ihre klatschnasse GummischĂŒrze nach oben bis mein vollgeschleimtes Gesicht direkt vor dem ihren war. â Du,â flĂŒsterte sie langgezogen ĂŒberhöht, âDu, wirst mein willenloser Ficksklave werden. Das versprech ich dir.â Das klang fast, wie eine Drohung. Sie zog mich an meinem steifen Glied in Richtung der groĂen Gummibetten im hinteren Teil des Raumes, was aber nun jĂ€h unterbrochen wurde.
âSo war das aber nicht gedacht Gisela,â tönte Gerda in scharfem lauten Tonfall, âdie drei mĂŒssen hier erst mal die Saftfotze sĂ€ubern. Komm sofort mit ihm wieder her! Er muss sie gleich nach ihrem Mann auslecken.â Der war inzwischen von Gerda in Position gebracht worden und kniete vor dem Gynostuhl zwischen Andreas Beinen. Zwischen den nass glĂ€nzenden roten Schamlippen quoll der weiĂ milchige Ficksaft hervor und ran langsam Richtung Poloch. Mit leichtem Druck beförderte Gerda das Gesicht des Schwanzweibes mitten in die nasse Fotze. â Los jetzt! Sauberlecken, Paula!â kam Gerdas Befehl und sie fing an, mit Inbrunst das Sperma und den Fotzensaft aus dem Loch zu lecken. Andrea fing an, leise zu wimmern. Sie wurde offenbar wieder geil und als Paula mit ihrer Zunge ĂŒber ihre Clit leckte und dann auch noch daran saugte, entfuhr ihr ein heftiges Stöhnen und ihr immer noch gefesselter Körper streckte sich dem Schwanzweib entgegen. âHey, Hey, Hey, du geile Sau. So geht das nicht,â herrschte Gerda Paula an, â du sollst deine Frau sauber lecken und nicht wieder total aufgeilen. Sie darf spĂ€ter wieder spritzen. Aber jetzt geht das nicht. Los, weg mit dir!â Sie zog âihrâ Gesicht nach hinten und drĂŒckte es in ihre GummischĂŒrze. â So das warÂŽs jetzt erst mal. Vielleicht fick ich dich gleich durch. Bis dahin drĂŒckst du dich in meinen SchĂŒrzenschoss und inhalierst die duftenden SĂ€fte. Das wird deine Geilheit noch weiter stĂ€rken.â
âGisela?â Schallte es jetzt laut durch den Raum. âDein Junge soll jetzt hier an ihrer Fotze weiter machen. Und nur sauber lecken. Andrea ist schon geil genug.â Gisela hatte mich nun wieder auf die Knie *******en und zwischen die geilen Schenkel direkt vor die Fotze ihrer Kollegin bugsiert. Mit festem Griff drĂŒckte sie nun mein Gesicht in die immer noch spermatriefende Fotze. â Komm, mein Schatz, jetzt leck ihr die KörpersĂ€fte aus dem Loch. Lass es dir schmecken und werd` schön geil dabei. Denn dann ist dein Pimmel hoffentlich noch einmal so steinhart, wie anfangs unter der Dusche.â Ich begann den schleimigen Saft aus dem Loch zu lecken. Meine Zunge musste immer tiefer hinein in die nasse Grotte. Und mir schmeckte dieser herbe Cocktail aus Fotzensaft und Sperma. Es machte mich immer geiler. Ich spĂŒrte wie sich Gisela nach vorne beugte, denn der GummischĂŒrzenlatz und ihre dicken HĂ€ngetitten fuhren seitwĂ€rts ĂŒber mein Gesicht. Und dann spĂŒrte ich ihre GummihĂ€nde an meinem Schwanz. Mehrfach zog sie die Vorhaut krĂ€ftig hin und zurĂŒck. â Wird ja. Schön das dein Fickriemen wieder richtig hart wird. Sowas brauch ich gleich. Meine Fotze wird schon wieder ganz nass, wenn ich mir vorstelle, wie ich dich gleich einficke. So jetzt ist es erst mal gut. Thomas soll weitermachen.â Sie zog mich von der Fotze weg und zog mein Gesicht erneut durch ihre vollgespritzte GummischĂŒrze. Der fast stechende Geruch brachte mich fast vollends um den Verstand. Sie hatte immer noch ihre ErstlingsschĂŒrze umgebunden. â Na , mein Schatz, das macht dich noch mehr an,was?â âJa, Mama. Bitte,bitte fick mich jetzt. Ich bin so geil,â brach es in jammerndem Ton aus mir heraus. â Noch nicht, mein Junge, Thomas muss als NĂ€chster Andreas Fotze sauber lecken und wenn er dann hypergeil ist, werde sie ihn in ihre ErstlingsschĂŒrze abmelken. Schau mal,mein Kleiner, den hat das Zuschauen ja schon wieder richtig geil gemacht. Dem tropft der Geilsaft schon wieder aus der fetten Eichel. Komm her du geile Sau. Du wirst jetzt erst mal die Fotze deiner Geliebten vollstĂ€ndig auslecken.â Sie lieĂ von mir ab und ging einen Schritt auf den Gummiriesen zu und zog auch ihn an den Gynostuhl heran. â Auf die Knie mit dir,â mischte sich nun mit strengem Ton Gisela ein. â Und dein Junge kommt jetzt zu mir in die GummischĂŒrze. Da können die beiden ein wenig schmusen. Los komm her!âbefahl sie mir. WĂ€hrend meine Schwiegermutter Thomas Gesicht in Andreas Fotze drĂŒckte, kroch ich zu Gisela hinĂŒber. Sie packte mich im Nacken und unversehens landete mein Gesicht ebenfalls im nassen GummischĂŒrzenschoss, in den bereits Paula vor Geilheit zitternd gedrĂŒckt wurde. â So ihr zwei. Leckt mir den Saft von der SchĂŒrze.â Mit ihren beiden GummihĂ€nden drĂŒckte sie uns beide noch fester in den SchĂŒrzenschoss und wir begannen, wie wild ĂŒber das nasse, klebrige Gummi zu lecken. Thomas hatte sie eben richtig vollgespritzt. Wir beide wurden mĂ€chtig geil. Unsere steifen SchwĂ€nze rieben sich am SchĂŒrzensaum unserer Herrin. Je nach Bewegung rieben sie aber auch aneinander, was mich ebenso, wie das Spermalecken, aufgeilte. Und dann begegneten sich unsere Zungen. Paula drang mit ihrer Spermazunge in meinen Mund vor und ich erwiderte ihren geilen Kuss. Wir kĂŒssten uns innig bis uns Gerda jĂ€h unterbrach. â Ihr sollt die GummischĂŒrze ablecken. Von kĂŒssen hat keiner was gesagt.â Wir spĂŒrten wieder ihre GummihĂ€nde an unseren Hinterköpfen und so leckten wir das Gummi bis sie nur noch saftlos glĂ€nzte. â So jetzt mal auf mit euch beiden. Ich werde jetzt erst mal die SĂŒĂe hier entfesseln und du, Gisela, sorgst dafĂŒr, daĂ die Latten der beiden so hart bleiben, wie jetzt.â
Gisela zog uns beide nun an den Armen in Richtung der Gummibetten. âGisela! Wartest du mit dem Einficken deines Schwiegersohnes bitte bis Andrea und ich soweit sind. Thomas soll noch einmal ausgemolken werden und dann können wir die Drei auch zusammen einreiten. Komm, Andrea, jetzt mach ich dich erstmal los.â Sie trat an den Gynostuhl heran, strich mit ihren nassen Gummihandschuhen ĂŒber Andreas Bauch,wĂ€hrend sie die Schnallen an Andreas Beinen und Armen löste. Nur langsam kam Andrea hoch. Sie schien noch, wie in Trance zu sein. Langsam rutschte sie auf die Beine und stand nun in ihrer vollen GummischĂŒrzenpracht vor dem Stuhl und ein leichtes LĂ€cheln machte sich auf ihrem Gesicht breit. â Wow, Gerda das war so geil. Ich bin noch ganz weg, aber immer noch unheimlich geil. Ich glaub ich muss mir jetzt erst mal einen Spermadrink zur StĂ€rkung besorgen, damit ich gleich die Jungs kraftvoll mit einficken kann.â Und mit ernstem Gesichtsausdruck in strengem Ton weiter. â Los, Thomas. Komm nochmal zum Abmelken auf den Stuhl. Ich brauch jetzt deinen Saft, mein Liebling.â
Mich und die Schwanzfrau,Paula, hatte Gisela an unseren steifen SchwĂ€nzen zu den Gummibetten gezogen. Dort standen 5 reichlich veraltete Klinikbetten neben einander. WĂ€hrend zwei gleich an der Wand standen. Waren zwischen den anderen dreien jeweils GĂ€nge von ca. einem Meter. Es waren stabile Metallkonstruktionen. Die Matratzen waren mit dicken rotbraunen Krankenhaus-gummitĂŒchern bezogen. An den jeweiligen Pfosten der Betten waren an GummischnĂŒren Ledermanschetten angebracht, die offensichtlich der Fixierung dienten. In der Mitte ĂŒberspannte jeweils ein 10 Zentimeter breiter Gurt das Bett. âSo ihr beiden, da sind wir. Ich werde euch jetzt erst einmal aufs Gummibett fesseln. So können wir euch geile Schweine besser einficken. Na, meine SĂŒĂen,â Gisela lieĂ unsere SchwĂ€nze los und streichelte uns mit ihren immer noch nassen Gummihandschuhen ĂŒber die Wangen und schaute uns liebe- und gleichzeitig erwartungsvoll an. â jetzt ist es soweit. Hier werdet ihr gleich ordentlich durchgefickt. Das wird richtig nass. Wenn ihr uns nicht zum Orgasmus bringt, könnt ihr was erleben!â Sie hielt inne. âWas ist denn da so interessant? Ich muss euch jetzt vorbereiten.â Wir beide hatten uns so weggedreht, dass wir die Szenerie zwischen dem Gummiriesen und den beiden GummischĂŒrzenmelkerinnen beobachten konnten. Gisela griff wieder nach unseren SchwĂ€nzen und zog uns die Vorhaut weit zurĂŒck. âDa wollt ihr euch wohl noch dran aufgeilen, wenn Thomas von Gerda und Andrea gemolken wird. Na, gut. Ihr dĂŒrft zusehen. Macht euch ja bestimmt geil. Aber wenn der abgespritzt hat, gehtÂŽs sofort ins Gummibett. Wehe ihr spritz jetzt ab. Und Finger weg von euren SchwĂ€nzen. Sonst⊠.â Sie schlug mit ihren Handschuhen nach unseren Pimmeln. War nicht allzu fest. Es tat etwas weh. Machte aber auch geil. âIhr bleibt hier stehen!â kam der Befehl von Gisela. Auch sie trat nun nĂ€her an die Szenerie heran blieb aber dann auf halben Weg stehen und beobachtet ganz fasziniert was da geschah.
Der Gummiriese ging zu Andrea und schwang sich fast spielerisch ohne groĂen Kraftaufwand auf die fordere LiegeflĂ€che des Untersuchungsstuhls. â Komm, mein Schatz, die Beine breit und die Unterschenkel hier in die Beinschalen.â Er tat wie ihm befohlen wurde. Gerda und Andrea schnallten nun die Unterschenkel kurz unterm Knie fest. Jede auf einer Seite. Dann noch ein Bauchriemen und ein rotes Gummiband um die Stirn, was den Kopf bewegungunfĂ€hig machte. Er war nun vollstĂ€ndig fixiert. Zum Schluss bekam er noch einen Gummiknebel in den Mund, der mit einem Gummiband am Hinterkopf zusammengesteckt wurde. Von nun an gab er nur noch undefinierbare Laute von sich, die aber jederzeit seine Befindlichkeit ausdrĂŒckten. Und dann umfasste Andrea diesen dicken groĂen Schwanz mit ihren roten schleimigen Gummihandschuhen und zog die Vorhaut sehr, sehr langsam aber dafĂŒr soweit es nur eben ging zurĂŒck. Er stöhnte laut auf. Die Eichelhaut spannte sich nun hochglĂ€nzend. Andrea beugte sich nun ĂŒber das fette Glied und rieb es an ihrer GummischĂŒrze durch ihren Tittenschlitz. Dann fĂŒhrte sie die Vorhaut eben so langsam zurĂŒck um sie unvermittelt wieder langsam zurĂŒckzuziehen. Sein Unterkörper versuchte jedes mal ihr entgegen zu stĂŒrmen, wurde aber durch die Fixierung jedes mal festgehalten. Immer wieder rieb sie die Eichel am Latz ihrer GummischĂŒrze. Er gab nun ununterbrochen Stöhnlaute von sich, die ebenso wie sein Körper durch Andreas ZwangsmaĂnehmen gröĂtenteils unterbunden wurden. âJa du geile Sau!â lachte Andrea, âWarte noch ein Weilchen, Gleich darfst du ordentlich spritzen.â Sie zog die Vorhaut ruckartig zurĂŒck. Sein Geilschrei wurde durch den Knebel im Keim erstickt. Andreas Wichsbewegungen wurden nun schneller und hĂ€rter. Schnell aufeinander folgten die WichsschlĂ€ge ihrer Gummihand auf den Sackansatz. In der enge seiner Fixierung wand sich sein geiler Körper hin und her. Unter dem Knebel drang ein immer wieder anschwellender Stöhnton hervor. âJa meine kleines Schwein, soo brauch ich dich. Total geil und fast von Sinnen. Und wehe du spritzt jetzt schon! Ich warne dich. Du wirst dann weiter gemolken bis es passt.âGerda hatte sich nun neben seinen Kopf gestellt, griff nach dem wimmernd stöhnenen Gesicht des geilen Subjekts und drĂŒckte ihren GummischĂŒrzenlatz darĂŒber. â Oh ja Gerda, das geilt ihn ja noch mehr auf. Sein Schwanz wird nun noch dicker und hĂ€rter. Wir werden ĂŒbrigens beobachtet. Gisela und die zwei dahinten sind ja richtig geil.â âWartet nur ihr geilen Böckeâ, rief Gerda zu uns herĂŒber, âgleich seid ihr dran. Gisela pass nur auf, dass die nicht an ihren SchwĂ€nzen fummeln. Ich brauche knallharte Glieder. Ich will sie voll haben. Der hier hat ja einen DauerstĂ€nder, nicht wahr Andrea.â Ja, Gerda, er ist ein Spritzwunder.Ich fick ihn zu Hause die ganze Nacht durch. Sein Schwanz bleibt steinhart. Ich hab ihm eben zu Haus aber ne Blaue gegeben. Da hĂ€lt er durch. Sollten wir vielleicht nachher mit den beiden Jungs auch machen.â
Andrea senkte nun ihren Kopf ĂŒber den prallen StĂ€nder von Thomas. Der zuckte schon ein wenig. Ihre Zunge fuhr nun langsam ĂŒber seine pralle Eichel , umrundete die RĂ€nder der Eichel und konzentrierte sich dann auf den Harnröhrenausgang. Ihn geilte das offensichtlich so auf, dass er zunĂ€chst wie wild an seinen Fesseln zerrte, dann aber sich offensichtlich in sein Schicksal ergab und aus dem unterdrĂŒckten stĂ€ndigen Schreien nur noch ein dauerhaftes Grunzen und Brummen wurde. Er zitterte am ganzen Körper. Und Sie? Sie schien sich an seiner hilflosen Situation zu ergötzen. Sie lachte immer wieder auf und strich ihm ab und an mit ihren nassen Gummihandschuhen ĂŒber den Brustkorb. Sie reizte seine Brustwarzen. â Wir fahren heute das volle Programm, mein Schatz,â lĂ€chelte ihn liebevoll an und zog die Vorhaut schnell radikal zurĂŒck â Ja , mach die Sau fertig. Melk ihn aus!â entfuhr es Gerda mit Begeisterung. Sie drĂŒckte den Gummilatz ihrer SchĂŒrze noch fest in sein Gesicht. Erneut Ă€nderte Andrea ihre Behandlung. Seine Eichel verschwand nun vollstĂ€ndig in Andreas Mund. An Ihren Wangen konnte man sehen, dass sie nun begonnen hatte, ihn auszusaugen. Mit schmatzenden GerĂ€uschen fickten ihre Lippen seine riesige Eichel. Ihr Kopf bewegte sich ĂŒber dem Pint heftig auf und nieder. Sie geriet ganz offensichtlich auch in eine schmatzende Saug-und Lutschekstase.
Und wir beiden Fickjungs? Gisela war zu uns zurĂŒckgekehrt und hatte nun wieder unsere SchwĂ€nze fest im Griff, drĂŒckte sie unterhalb der Eichel zusammen und zog immer abwechselnd mir oder dem Schwanzweib die Vorhaut zurĂŒck. Aus beiden SchwĂ€nzen lief in langen FĂ€den die Vorsahne ab und auf dem weiĂen Kachelboden glĂ€nzten unter uns schon zwei kleine Laachen aus den abgeseilten Tropfen. Wir wurden unsagbar geil, aber Gisela schafft es uns so zu beherrschen, dass wir nicht los spritzen. Wenn es ihr zuviel wurde, schlug sie einfach mit ihren GummihandschuhhĂ€nden auf unser rot glĂ€nzenden Eicheln. Das irritierte fĂŒr den Moment etwas.
Andrea saugte jetzt wie eine Irre an dem fetten PrĂŒgel ihres Geliebten. Mit ihren GummihĂ€nden hĂ€lt sie die Vorhaut des Spritzsklaven bis zum Anschlag straff gespannt. Die andere Gummihand umfasst den Hoden mit Daumen und Zeigefinger ringförmig und zieht in krĂ€ftig nach unten. Das Glied scheint noch dicker zu weren und steht nun kerzengerade vor dem GummischĂŒrzenweib.
Und dann löst Gerda den Knebel. Ein markerschĂŒtternder Schrei drang aus seiner Kehle und leitet seinen Orgasmus ein. Sein Unterkörper schoss ein StĂŒckchen nach oben in Andreas Fickmaul. Andrea stĂŒlpte ihre Mundhöhle noch weiter ĂŒber seine Eichel. Die Bewegung der Wangen zeigt, dass ihr Zunge den geilen Schwanz massiert und sie schluckt. Und nochmal. Sein Schwanz zeichnet sich durch ihre linke Wange als wolle er si gleich durchstoĂen. Dann lĂ€uft weiĂer Schleim aus Andreas Mundwinkeln und tropft auf den GummischĂŒrzenlatz. â Ja spritz ihr ins Maulâ,tönt nun Gerda jubelnd, spritz es raus du geile Sau. Und dann greift sie mit ihren Gummihandschuhen nach seinem Glied. Andrea lĂ€Ăt los, hĂ€lt nur nach seinen Sack umschlossen und es folgen mehrere WichsstöĂe von seinen lauten Lustschreien begleitet. Der zuckende Penis flutscht aus Andreas spermatrifenden Mund. Im Rhythmus der Melkbewegung spritz ein riesiger SpermastoĂ nach dem anderen aus der Eichel und klatschte auf Andreas und Gerdas GummischĂŒrze. Gerdas Gummihandschuhe werden bei jedem WichsstoĂ mit dem Lustsaft besudelt. Immer wieder zog Gerda die Vorhaut ruckartig und kraftvoll und streng ĂŒber seine glĂ€nzende, inzwischen dunkelrote Eichel. âJa du geile Sau, jetzt mach ich dich leer. Ich melk dich aus, bis nur noch heiĂe Luft kommt. Spritz, komm spritz. Immer weiter. Das machst du gut, mein Junge,â keuchte jetzt auch Gerda. Zwei der SaftfontĂ€nen trafen Andrea mitten ins Gesicht. â Oh ist das geil. Gib uns deinen Saft. Ja noch mehr,âschrie sie und sah irre geil aus. Lange Saftschlieren liefen von ihren Augenbrauen, ĂŒber ihre NasenflĂŒgel und ihren Mund zum Kinn. Thomas keuchte, stöhnte und schrie bei jedem neuen Strahl. Er schien nur noch spritzendes Fleisch zu sein, was völlig unkontolliert zuckte. Er wurde von beiden Frauen total entsaftet. âDu meine GĂŒte ist das eine geile Sau, Andreaâ Erstaunen und Bewunderung fanden sich in Gerdas Stimme wieder.
Gisela hielt es nicht mehr bei den Gummibetten. âIhr beide bleibt gefĂ€lligst hier stehen,â herrschte uns Gisela an und eilte in Anbetracht dieses Spritzfeuerwerks zu den beiden Melkerinnen. â Das ist ja unsagbar, was diese Sau da rausspritzt. Las mich mal probieren, Liebste. Unvermittelt kĂŒsste sie nun Andrea auf den Spremamund, drĂ€ngte ihr ihre Zunge zwischen die halboffenen Lippen und begann die Spermaschlieren einzusaugen. Einen so heftigen und bewegten Zungenkuss zwischen zwei Frauen hatte ich noch nie gesehen. Dann leckt sie Andrea auch noch das Sperma vom Gesicht. Die bedankte sich mit geilem Stöhnen.
Gerda hatte den noch immer leicht zuckenden Hengstschwanz immer weiter mit ihren Gummihandschuhen gerieben und das Sperma zu eine glitschigen, schaumigen Gleitmasse geschlagen. Thomas atmete noch immer schwer, beruhigte sich aber allmĂ€hlich. Gerda kĂŒsste nun auf die Eichelspitze und leckte mit der Zungenspitze ĂŒber den Pissschlitz. Thomas zuckte zusammen und gab Töne zwischen Lachen und Jammern von sich, was Gerda dazu veranlaĂte sich sein immer noch steifes Glied durchs Gesicht zu reiben. â Ich liebe diese geilen SĂ€ue und ihren Saft. Ich kann nicht genug davon bekommen. Jetzt bin ich total geil. Ich brach eine Kerl zum Ficken.
â Gisela, was machst du denn hier? Ich dachte du hĂ€ttest die beiden ins die Fickbetten gefesselt.â Offensichtlich hatte sie in ihrer Geilheit nicht mitbekommen, dass Gisela sich nicht hatte beherrschen können. â Komm Gisela, jetzt aber zĂŒgig. Meine Fotze trieft schon vor Geilheit. Ich brauch jetzt unbedingt schnell einen dicken Schwanz. Da wird zuerst dein junger Schwiegersohn rann mĂŒssen. Schaumal wie sehnsĂŒchtig geil die beiden gucken.â Die beiden Frauen kamen nun eiligen Schrittes mit laut klatschenden GummischĂŒrzen auf uns zu.