Schönheitschirurgin Helena - Die adipöse Patientin

Mein Name tut nichts zur Sache, aber er ist Helena. Als Kind wurde ich deswegen gehĂ€nselt, aber das hat keine Spuren hinterlassen, und wenn, dann positive. Ich finde den Namen nach wie vor schön und nicht, dass ich mit ihm leben ‚muss‘. Einzig hinderlich schien es, als ich meine Ausbildung begann. Nach zwei Jahren frĂŒherem Abitur schoss ich durchs Medizinstudium und strebte in einen MĂ€nnerberuf: Schönheitschirurgie. Korrekter wĂ€re plastische und Ă€sthetisch korrigierende Chirurgie, aber der Ausdruck ist lĂ€nger und klingt weniger ‚schön‘. In der vielen schriftlichen Korrespondenz, die ich fĂŒhren musste, ging ich daher dazu ĂŒber, mich nur H. zu nennen. Sogar meine Approbation lĂ€uft unter dem Initial. Vor zwei Jahren bekam ich ein recht lukratives Angebot, in eine Gemeinschaftspraxis einzusteigen. NatĂŒrlich war es mein grĂ¶ĂŸter Wunsch, eine eigene Praxis zu eröffnen, aber das ist ja noch nicht vom Tisch. Ich bin zwar schon 35, aber meine Eltern kommen als Geldgeber nicht in Betracht und der Alternative, mich dem Diktat eines Sponsoren zu unterwerfen, will ich mich nicht beugen.
Die etwas eingeschrĂ€nkten Möglichkeiten in dem Ärztehaus sind schon Kompromiss genug und ich muss mir ohnehin schon auf die Zunge beißen, wenn ich meine arroganten Kollegen höre, die keinen Respekt vor den Patientinnen und Patienten haben und denen auch noch das Geld aus der Tasche ziehen. Das ist jetzt kein Emanzending, ich bin alles andere als eine verkrampfte Lesbe, die sich hinter ihrem Job versteckt, weil sie keinen Kerl abkriegt, aber natĂŒrlich bin ich davon ĂŒberzeugt, dass ich nicht so werde wie diese chauvinistischen Schweine.
Wie ĂŒblich war an diesem Tag die Vorbesprechung vor Praxisöffnung ausgefallen mangels Anwesenheit der anderen Ärzte. Meine sĂŒĂŸe Sprechstundenhilfe Sandra und ich saßen allein in dem Konferenzraum. Wir gingen also nur meine Patienten des Tages durch. Es war keine OP angesetzt, nur BeratungsgesprĂ€che. Ich mochte den Austausch mit den Leuten, natĂŒrlich hatten einige Semester Psychologie zu dem Studium gehört, ich fand das immer sehr spannend, obwohl ich nicht den Eindruck hatte, dass der Prof seine eigene Disziplin, die er unterrichtete, verstanden hatte. Nach drei Gesichtskorrekturen, die eigentlich mein blöder Kollege Mark machen beziehungsweise erstmal ihre Unabdingbarkeit besprechen sollte, kam als letzte vor der Mittagspause eine Frau ins Sprechzimmer. Sie war mir gleich sympathisch. Sie lĂ€chelte fröhlich, hatte schöne ZĂ€hne, ein ebenmĂ€ĂŸiges Gebiss und Gesicht, eine nicht sehr hohe Stirn mit eng anliegenden Ohren, ihre Wangenknochen waren rund und passten gut zu dem restlichen Gesicht. Ihre Stubsnase sah fast aus wie aus dem Katalog, aber selbstverstĂ€ndlich erkannte ich sofort, dass sie natĂŒrlich war, eine kaum wahrnehmbare Unebenheit bei den beiden NasenflĂŒgeln. Ich fragte mich, was sie hier wollte, ich war ja an diesem Vormittag auf Gesichtskorrekturen eingeschossen. Die Frau setzte sich nach unserer BegrĂŒĂŸung mir gegenĂŒber und lĂ€chelte weiter. Ich sah auf meine Akte: Adipositas II stand in dem von meiner Assistentin in ihrer entzĂŒckend runden Schrift vorbereiteten Anamnesebogen. ‚Was fĂŒhrt Sie zu mir?‘ musste ich aber fragen.
‚Mein Freund meinte 
‘ war ein Satz, der mich innerlich die Augen rollen ließ; das GesprĂ€ch wĂŒrde wohl eher darauf hinauslaufen, die Empfehlung zu geben, einen Psychologen aufzusuchen, aber ich ließ die Frau erzĂ€hlen. Sie stand auf und zeigte ihre Fettpölsterchen. ich nickte und bat sie, sich zu drehen. Dabei stand ich auf und wies mit ausgestrecktem Arm auf den Liegestuhl, in den sie sich setzen möge. ‚Bitte legen Sie Ihre Kleidung ab‘, bat ich freundlich. Die Frau folgte der Anweisung. Ich grinste etwas, da sie sich nicht umsah, wo sie ihre Sachen ablegen konnte, sondern sie einfach zu Boden fallen ließ. Sie platzierte sich in dem Stuhl, den ich zurĂŒckfahren ließ. Es gab einen kleinen Widerstand bei 23,5 Grad, der lĂ€ngst hĂ€tte repariert werden sollen, und ihre BrĂŒste wippten in dem Moment merklich. Die Frau war 23 Jahre alt und hatte die BrĂŒste einer 50jĂ€hrigen, die ein halbes Dutzend ****** gestillt hatte. Ihre Euter wallten zwei-dreimal hin und her, bis sie sich wieder gefangen hatten. Ihre hellen, vor der ruckartigen Bewegung kaum von der umgebenden Haut zu unterscheidenden Warzenhöfe krĂ€uselten sich. Es konnte nicht daran liegen, dass der Frau kalt wurde, die Temperatur war ausreichend, eher fast zu warm. Ich blickte weiter an ihrem Körper herab, obwohl mich die Erektion ihrer Brustwarzen allein durch die Eigenbewegung faszinierte. Sie hatte ihren Slip angelassen. ‚WĂŒrden Sie den bitte auch noch ablegen?‘ Liegend zupfte sie an dem Saum, hob ihr Becken und zog den Slip von ihren HInterbacken. Dabei wölbten sich ihre BrĂŒste weiter. Etwas wie ein Stöhnen drang aus ihrem ausnahmsweise geschlossenen Mund. Mein Blick wurde wieder von den BrĂŒsten gefangen. Sie wogten hin und her bei den Bewegungen der Frau. Im Takt schlugen die Brustwarzen nach llinks und rechts, dabei richteten sie sich weiter auf. Inzwischen standen sie ĂŒber zwei Zentimeter und die rosane FĂ€rbung des Warzenhof wuchs weiter und jeder HĂŒgel wurde von einem weiteren HĂŒgel umrahmt. Meine eigenen Brustwarzen waren ein Witz gegen diese Pracht. Ich wĂŒnschte mir, es wĂŒrde nicht aufhören, aber die Frau hatte ihren Slip bis zur Mitte ihrer Oberschenkel heruntergezogen und kam nicht weiter, ohne sich von dem inzwischen zur Liege heruntergefahrenen Stuhl zu erheben. ‚Darf ich 
‘ fragte ich; die Frau nickte still. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und zog ihr den Slip aus. Danach stellte ich mich wieder zwischen ihre Beine, das ich eigentlich nicht tun musste. Ich nahm die SĂŒĂŸe ihres Intimgeruchs wahr und musste mir ein ‚mmmh‘ verkneifen.
Die Frau hatte den Kopf ans Kinn gelegt und sah mich erwartungsvoll an. Die Arme hatte sie noch immer eng anliegen, das ihre BrĂŒste hochschob. Sie bewegte ihren Brustkorb leicht hin und her. Nicht zufĂ€llig, sie hatte ihre erigierten Brustwarzen bemerkt und ließt sie weiter tanzen. Und sie wuchsen weiter. Das hatte ich noch nicht erlebt. Das weiche Fleisch jeder einzelnen BrĂŒste hatten mehr Volumen als ihr zarter Kopf, und wĂ€ren die Brustwarzen Nasen, wuchsen die zu kleinen pickeligen Untertassen; nein, zu großen Untertassen. Die FĂ€rbung wurde immer dunkler und die Warzen richteten sich weiter auf; sie mussten ja die gekrĂ€uselten Vorhöfe ĂŒberbieten, inzwischen an die drei Zentimeter, und das Ganze daumendick. Sie fing nun ungehemmt an zu stöhnen und zwirbelte ihr NIppel mit den Fingern und zog sie hoch. Ich hockte mich zwischen ihren Beinen hin und widmete mich ihrer Vulva, ohne den Blick von der Brustbehandlung meiner Patientin zu wenden. Ich streckte meine Zunge heraus, um die Untersuchung der Schamlippen und des Kitzlers sozusagen anterior lingual vorzunehmen.
ich griff blind in das Fach, das unter der LiegeflĂ€che am Fußende des Behandlungsstuhl war, aber es war leer. Dieses Luder von Sprechstundenhilfe. ‚Schwester‘ rief ich. VerĂ€rgert stand ich auf, bat die Patientin wegen der Unterbrechung um Entschuldigung und ging zur TĂŒr, Sandra entgegen. Die schaute mich irritiert an. ‚Hast du dir das GerĂ€t Betamax wieder stibitzt?‘ fragte ich mit Mösenschleim auf meinen Lippen. ‚Ja, ich 
‘ fing sie stotternd an, ‚wusste nicht, dass Sie es brauchen.‘ Sie lief zurĂŒck und holte den beidseitigen Dildo aus ihrer persönlichen Schublade in ihrem Schreibtisch. ‚Das ist nicht der Platz dafĂŒr‘ schĂŒttelte ich den Kopf, als ich sah, dass er unvollstĂ€ndig war. Das Umschnallgeschirr und der nach innen gerichtete Pfahl waren da. ‚Er ist sauber‘ sagte Sandra, als dĂŒrfte sie stolz darauf sein. ‚Ach ja 
 und
?‘ wollte ich die Frage nicht stellen mĂŒssen. Sandra wurde rot. ‚Oh, Entschuldigung‘ und griff sich zwischen die Beine. Sie zog das zwanzig Zentimeter große Aufsetzteil mit einem Schmatzen aus ihrer Möse und hielt es grinsend vor mich. ‚Das ist aber nicht sauber‘ sagte ich und runzelte die Stirn, woraufhin meine Sprechstundenhiilfe begann, ihren Saft von dem Silikonpfal zu lecken. ‚Ist schon gut‘ wiegelte ich ab und nahm es ihr aus der Hand.
Ich bat sie mit einem Blick, mich untenrum zu befreien und den Strapon-Teil anzulegen. Das tat sie langsam, um zwischendurch meine Möse noch zu verwöhnen, bevor sie mir den nach innen liegenden Dildo reinsteckte. Das wollte ich eigentlich selbst machen und bat sie, das große Teil vorn anzubringen. So ausgestattet ging ich zurĂŒck zur Patientin. Sie lag noch immer da, hatte aber eine Hand in ihrer Fotze, wĂ€hrend sie mit der anderen immer noch an ihren geilen fetten Nippeln spielte. ich stellte mich wieder zwischen ihre Beine. Sie griff nach dem leidlich von Mösensaft befreiten Kunstpenis und fĂŒhrte ihn zwischen ihre Schamlippen, die nicht nur vor Feuchtigkeit glĂ€nzten, sondern tropften. Ich schaute sie an, wĂ€hrend ich meinen Unterleib langsam nach vorne schob. Der leider etwas kleinere Dildo, der in mir steckte, bewegte sich dabei kaum. Erst als ich die vollen 20 Zentimeter eingefĂŒhrt hatte und zustieß, fĂŒhlte es sich an, als fickte mich der Schwanz in mir. Ich schaute auf die geteilten Schamlippen der Frau, ihren VenushĂŒgel hoch, ihr waberndes Bauchfleisch und zu ihren Hammertitten, die von meinen StĂ¶ĂŸen im Rhythmus auf und nieder wippten. Nach nicht einmal zwei MInuten kam ich zum ersten Mal. Die Frau hatte den Kopf in den Nacken gelegt und stöhnte vor sich hin. An den sich immer wieder zu neuen Höhen auftĂŒrmenden Brustwarzen merkte ich, dass sie wieder und wieder kam. ich legte einen Finger an ihren, mit dem sie ihren Kitzler die ganze Zeit verwöhnte und konnte so am Scheideneingang die Zuckungen ebenfalls wahrnehmen. Nach einiger Zeit streichelte sie meine Klit ebenfalls und wir kamen zusammen. Zum Schluss immer gleichzeitig. Es war so herrlich. Wir fickten weit ĂŒber die Behandlungszeit hinaus bis in die Mittagspause.
Als sie schweißgebadet vor mir lag und die orgasmischen Zuckungen nicht mehr von ihren normalen Kreislauffunktionen zu unterscheiden waren, zog ich den Dildo aus ihr. Ein gewaltiger Schwall an ScheidenflĂŒssigkeit folgte. ‚Sie können sich nebenan duschen‘ schlug ich vor und zeigte auf die TĂŒr zu meinem Waschraum. ‚Sind Sie noch der Meinung, eine Operation zu benötigen?‘ - ‚Nein, aber ich wĂŒrde gern noch einmal zur Behandlung kommen.‘ - ‚Machen Sie bei Sandra einen Termin.‘
Published by caspar-david
6 years ago
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