Diener einer Wohnanlage
Nach 10 Minuten Sucherei fand ich endlich die Hausmeisterwohnung und klingelte. Ein Mann öffnete die TĂŒr und fragte was ich wolle. Ich erklĂ€rte dass mein Wagen zugeparkt sei. Der Hausmeister, Herr Harbig, war sehr unfreundlich und fauchte mich gleich an dass das PrivatgelĂ€nde sei. Ich entschuldigte mich und bat um Verzeihung. Er sagte dass ihm das egal sei und dass er meinen Wagen erst morgen frĂŒh wieder freigeben wĂŒrde. Anstatt zu streiten verhielt ich ich unterwĂŒrfig bat um meinen Wagen. SchlieĂlich sagte er mir wenn er was fĂŒr mich tun solle sollte ich auch etwas fĂŒr ihn tun. Ich sagte OK. Er verlangte 50 Euro. Ich sagte ihm dass ich höchstens 15 Euro dabei hĂ€tte.
âPech gehabtâ, entgegnete er. Wenn ich keine Geld hĂ€tte mĂŒsse ich halt was tun. Er sagte zur Strafe fĂŒr mein Vergehen solle ich mich vor ihm komplett ausziehen und mich von ihm nackt fotografieren lassen.
SchlieĂlich willigte ich ein. Es hatte schon einen gwissen Reiz. Herr Harbig befahl mir im Flur zu warten er wolle mit mir die Bilder im Keller machen. Nach einer Minute kam er mit einer Kamera wieder und wir gingen los. Im Keller gab es etliche RĂ€ume, einen schloss er auf. Ein Abstellraum mit ein paar Möbeln, StĂŒhlen, einem Sofa.
âMach Dich nackig, gib mir alle Klamottenâ herrschte er mich an. Ich tat ohne Widerworte wie mir befohlen wurde und stand so schlieĂlich splitternackt vor dem Hausmeister. Er sah sich meinen Schwanz an der halbsteif vor ihm stand. âWarte hierâ sagte er daraufhin und verschwand, mit meinen Kleidern. Völlig nackt stand ich nun in einem fremden Kellerraum und wartete. Erst nach einer Viertelstunde ging die TĂŒre wieder auf. Doch es war nicht der Hausmeister sondern ein Ă€lterer Herr ĂŒber 60. âDu hast auf meinem Parkplatz geparkt. Das gehört sich nichtâ, sagte er zugleich. âIch muss Dich nun bestrafen. Bist Du damit einverstanden ?â fragte er mich. Ich entgegnete kurz âJa.â Er sah sich meinen nackten Körper grĂŒndlich an, kam auf mich zu und gab mir eine leichte Ohrfeige. âAuf die Knie !â Ich ging auf die Knie. âWie heisst Du ?â Ich nannte ihm meinem Namen. In dem Moment geht die TĂŒr erneut auf und Herr Harbig kommt herein die Szene geniessend. Er setzt sich auf das Sofa und schaut weiter zu.
âIch stelle Dir ein paar Fragen und ich erwarte redliche Antworten, verstanden ?â âVerstandenâ, antworte ich.
âZur Strafe machst Du jetzt was wir Dir sagen. Dann kannst Du mit Deinem Wagen heute noch wegfahren. Verstanden ?â âVerstanden.â. Der Hausmeister beginnt wĂ€hrenddessen Fotos von mir zu machen.
âDu lĂ€sst Dich fotografieren. Mit den Bildern machen wir was wir wollen verstanden ?â âVerstanden.â
Daraufhin musste ich aufstehen und mich Dutzende male von allen Seiten fotografieren lassen. Der fremde Herr nahm auch sein Smartphone und begann mich zu filmen. âWichs Deinen Pimmel steif, wir wollen auch Deinen Steifen ablichtenâ. Ich beginne vor beiden zu masturbieren bis mein Schwanz vor Erregung hart ist. Ich stehe mit voller Erektion vor den beiden Fremden die mich mit ihrem Handy aufnehmen.
âGefĂ€llt Dir das ?â âJa.â
âBist Du schwul oder bi ?â âBiâ
âDeine Position ?â âDevot Herr.â
âBestens. Das hört sich doch gut an. Du akzeptierst also Deine Strafe und dienst uns als unser Sexsklave ?â âJa. Ja, Herr.â
âGut. Dann unterschreibe das auch.â Er reicht mir ein Blatt Papier, einen Vertrag. âUnd gib auch Handynr.- und eMail an.â Ich werfe einen Blick darĂŒber, mit ihm verpflichte ich mich zum Sexsklaven. Ich nehme den Stift und unterschreibe das Papier.
âGut, Sklave.â Lobt mich der Herr. âMit dem Vertrag bist Du einige Verpflichtungen eingegangen. Als erstes wirst Du mir und unserem Hausmeister jetzt ein wenig Freude bereiten und uns mit Deiner Mund- und Maulfotze ausgiebig zur VerfĂŒgung stehen. â âJa, meine Herrenâ entgegnete ich.
âUnser Hausmeister fĂ€ngt an. Wenn er fertig ist komme ich und besteige Dichâ . Der Fremde geht daraufhin aus dem Raum und der Hausmeister zieht sich seine Hosen aus, setzt sich breitbeinig auf dem Sofa vor mich und bedeutet mir seinen Schwanz zu kĂŒssen. Ich *** wie mir gesagt wird und beginne seinen Schwanz zu lutschen und zu blasen bis er steif ist und die Eichel aus seiner Vorhaut fĂ€hrt. Ich muss den Schwanz noch weitere 5 Minuten lutschen, erhalte dabei zahlreiche SchlĂ€ge und derbe Beleidigungen. SchlieĂlich muss ich mich auf alle Viere knieen. Herr Harbig beginnt mich zu fingern, immer fester und schlieĂlich dringt er in mich ein. In Doggyposition beginnt er nun mich zu ficken. In den nĂ€chsten 10 Minuten werde ich von ihm egoistisch durchgevögelt bis er schlieĂlich mit einem festen StoĂ zu seinem Höhepunkt kommt. Er zieht seinen Schwanz sogleich aus meiner Fotze und presst ihn danach gegen meinen Mund. Seinen Schwanz muss ich ihm danach ablutschen. Seine halbe Spermaladung bekomme ich so noch in meinen Mund und muss es schlucken.
âBrav, Fotze.â Sagt er zu mir und verlĂ€sst den Raum nachdem er sich wieder angezogen hat. Der Fremde Herr kommt nun wieder und macht sich auch gleich nackt. Wie zuvor muss ich nun auch ihm gefĂŒgig sein und ihm seinen Schwanz und seine Eier ausgiebigst lecken und lutschen. Etwa eine Viertelstunde lang bis er nicht mehr kann und seine komplette Spermaladung in meinen Mund entleert. Ich, inzwischen auch sehr geil gebe mich vollstĂ€ndig hin und schlucke sein Sperma begierig.
âNa, hat Dir das SpaĂ gemacht, Hure ?ââ
Ich antworte âJa.â. Ich habe mich von 2 fremden alten MĂ€nnern hemmungslos und bereitwillig ficken lassen und am Ende Ihr Sperma geschluckt wie eine Hure. Ich hocke splitternackt knieend vor ihm, sein Sperma noch in meinem Gesicht und vor allem Mund.
âGut. Wir waren auch zufrieden mit Dir â hoffen wir mal dass Du das beibehĂ€lst. FĂŒr Deine vollstĂ€ndige Aufnahme bist Du dann morgen abend um 21 Uhr wieder hier.â âBitte ? Aber ichâŠâ âSchweig, Fotze ! Hast Du Dir den Vertrag nicht durchgelesen oder was ? Du bist jetzt Sklave von unserem Herrenclub und tust was Dir gesagt wird.âAuf meine verstĂ€ndnislosen Blicke hin gibt mir der Hausmeister eine andere Kopie des Vertrages und ich beginne diesmal genauer zu lesen. Ich habe mich anscheinend einem Herrenverein âFeierabendâ verpflichtet als Sexsklave zu dienen, fĂŒr mindestens 3 Monate.
âWas ist das fĂŒr ein Verein ?â frage ich. âNun in dem Verein sind eine Menge erfahrene MĂ€nner im Rentenalter. In unserer Wohnanlage haben wir ĂŒber 30 nette Herren die sich alle freuen Dich kennenzulernen. Und denke nicht einmal daran Deiner Verpflichtung nicht nachzukommen bis jetzt waren wir sehr freundlich aber wir können auch anders.â
âMorgen abend darf Dich ein anderes Vereinsmitglied ficken und Du wirst dem Mitglied bereitwillig gefĂŒgig sein, so wie uns heute. Ist das klar ?â âAber ich weiĂ nicht obâŠâ âLass Dir nicht einfallen morgen nicht hier aufzutauchen. Entweder ich höre jetzt ein demĂŒtiges Ja oder Du kannst Deine Sachen an Deinem Auto abholen â zu dem kommst Du dann aber wohl nur splitternackt.â âJa. Aber ich verstehe immer noch nichtâŠâ
Der Hausmeister gibt mir eine Ohrfeige und gibt mir einen Zettel mit einem Auszug aus der Vereinssatzung auf dem meine Pflichten festgehalten sind denen ich mit mit meiner Unterschrift verpflichtet habe.
â
âą Vereinssklaven haben den Vereinsherren bedingungslos und gefĂŒgig zu dienen
⹠Der Verein darf jederzeit Foto- und Filmaufnahmen von Sklaven anfertigen und diese vereinsintern ohne EinschrÀnkungen verwenden.
âą Auf der internen Vereinswebsite werden alle Sklaven ausfĂŒhrlich vorgestellt mit vollem Namen, Adresse, Kontaktdaten und Fotos die den Körper des Sklaven vollstĂ€ndig zeigen. DarĂŒber hinaus werden sĂ€mtliche intimen Details, Neigungen und Erfahrungen aufgelistet
âą Jeder Sklave muss dem Verein mindestens 6 mal im Monat dienen. Dies bedeutet mindestens einem Vereinsherren zur sexuellen Benutzung bedingungslos gefĂŒgig zu sein.
âą Der Sklave erhĂ€lt dazu vom Verein Antrittsbefehle. Der Sklave hat selbst kein Mitspracherecht bei der Auswahl seines jeweiligen Herren. Der Verein bestimmt uneingeschrĂ€nkt welchem Clubherren der Sklave gefĂŒgig sein muss und wann.
âą Der Sklave kann bis zu 4 mal im Monat auszeitlichen GrĂŒnden Antrittsbefehle verschieben und erhĂ€lt dann einen neuen Antrittsbefehl.
âą Der Sklave erhĂ€lt von der VereinsfĂŒhrung eine SMS wann und wo der Sklave zu erscheinen hat. Die VereinsfĂŒhrung kann bestimmen dass der Sklave vollstĂ€ndig nackt zu erscheinen hat.
⹠Ein Clubherr kann wÀhrend der Sitzung
o Den Sklaven uneingeschrÀnkt Aktiv anal benutzen
o
âą Sklaven werden bestraft fĂŒr:
o Unentschuldigtes Nicht-Antreten
o Mehr als 4 Verschiebungen im Momnat
o Verweigerung eines Dienstantritts
o Abbruch einer Sitzung bevor der Clubherr die Sitzung fĂŒr beendet erklĂ€rt
o Verstoss gegen Bedingungen im Antrittsbefehl
âą Der Sklave akzeptiert mit Vereinsbeitritt die AutoritĂ€t der VereinsfĂŒhrung und die RechtmĂ€Ăigkeit jeglicher von ihr festgelegten Strafe. Die Verweigerung einer Strafe fĂŒhrt zu einer harten Strafe.
âą Beispiele fĂŒr einfache Strafen sind:
o ZusÀtzliche Sexdienste
o Ăffentliche DemĂŒtigung
o Entschuldigende Videobotschaft an die Mitglieder
âą Beispiele fĂŒr harte Strafen sind:
o Der Sklave muss in einem SM-Studio oder einem Gaykino völlig nackt und ggf. gefesselt sich von allen anderen GÀsten benutzen lassen
o Der Sklave muss einem oder mehreren Obdachlosen ĂŒber mehrere Stunden hinweg gefĂŒgig sein
o Der Sklave steht zu festgelegter Zeit und Ort allen Vereinsmitgliedern z.B. an einem Andreaskreuz fĂŒr SM wie Peitschen zur VerfĂŒgung
o Der Verein vermittelt den Sklaven ĂŒber Sexdating-Portale einmal tĂ€glich gegen geringes Geld als Hure an beliebige MĂ€nner
âą Als Sicherheit fĂŒr den Club kann dieser in den ersten 14 Tagen eine Konditionierungsstrafe ausĂŒben falls der Sklave sich nicht an die Vereinsregeln hĂ€lt oder zu halten scheint
o In Portalen wie Gayromeo oder Gayroyal richtet der Verein im Namen des Sklaven ein Konto ein auf das nur die VereinsfĂŒhrung Zugriff hat. Dieses wird deaktiviert und enthĂ€lt die folgenden öffentlichen Informationen:
ï§ Nacktbilder des Sklaven (mindestens 20, hochauflösend, mit Gesicht pornographisch)
ï§ Genaue Beschreibung des Sklaven (in ICH-Form),. Z.B. mit Beschreibung der Genitalien, sexuellen WĂŒnsche
ï§ Einladung sich von jedem Interessierten gefĂŒgig anonym ficken zu lassen, Treff beim Sklaven, nach 22 Uhr keine Voranmeldung notwendig
ï§ VollstĂ€ndiges Outing mit Namen, Personalausweis und Adresse des Sklaven
o Sobald der Sklave sich nicht so verhĂ€lt wie von der VereinsfĂŒhrung gewĂŒnscht re-aktiviert diese diesen Account und informiert den Sklaven darĂŒber per SMS/eMail.
o Die einzige Möglichkeit fĂŒr den Sklaven den Account wieder deaktivieren zu lassen ist sich den Forderungen der VereinsfĂŒhrung vollumfĂ€nglich und bedingungslos zu unterwerfen. Sobald der Sklave komplett nackt vor einem Vereinsvertreter steht und die Worte âIch werde alles tun was mir gesagt wirdâ sagt wird der Account wieder deaktiviert. Der Sklave akzeptiert zusĂ€tzlich eine Strafe und steht dem Verein fĂŒr 2 Wochen nicht nur fĂŒr Oral- und Analsex sondern auch ausgefallenen Sex zur VerfĂŒgung.
o Sollten auf das öffentliche Profil hin MÀnner beim Sklaven erscheinen hat sich dieser diesen hinzugeben.
Am nĂ€chsten Tag denke ich immer noch an das Sexerlebnis vom Tag zuvor, das Thema ist jedoch fĂŒr mich soweit abgehakt, ein weiteres mal werde ich mich dort nicht mehr melden da inzwischen das SchamgefĂŒhl doch zu groĂ geworden ist.
Um viertel nach neun erhalte ich dann jedoch eine SMS. âWo bleibst Du ? Wir warten !?â. Ich hebe die SMS auf, antworte jedoch nicht. Es folgen im Abstand von 15 Minuten 3 weitere SMS die immer harscher werden.
SchlieĂlich kommt eine SMS:
âFotze, wir sind unzufrieden. Du hast zugesagt vor einer Stunde bei uns anzutreten. Du hast Dich schriftlich verpflichtet. Wir bestrafen Dich nun gemÀà unserer Satzung. Sie nach unter www.planetromeo.com unter dem Pseudonym Slave4U. Sobald Du hier bist schalten wir die Seite ab. Nicht vorher. In 2 Stunden schreiben wir ein paar Typen in Deiner Gegend mit dem Profil an. Solltest Dich vielleicht beeilen.â
Ich gehe an den PC, öffne das Profil auf der Seite und finde mich selbst. Dutzende Bilder von mir die am Vortag aufgenommen wurden, höchstpeinliche Bilder mit voller Erektion und Gesicht. FĂŒr jeden sichtbar der das Profil öffnet.
In der Profilbeschreibung schreibe ich dass ich devot und Sklave bin und versaute Typen suche die alles mit mir machen wollen und dĂŒrfen. Und das Schlimmste: Offensichtlich hat der Hausmeister meinen Ausweis aus meinen Klamotten genommen und kopiert. Mein vollstĂ€ndiger Perso mit Name und Anschrift befindet sich unter den Bildern. Panik. 5 profilaufrufe zeigt die Seite. Ich gebe mich geschlagen und springe gleich inâs Auto und fahre zur Wohnanlage.
Dort angekommen gehe ich sofort zur Hausmeisterwohnung und klingele. Der Huasmeister öffnet und anstatt etwas zu sagen gibt er mir eine Ohrfeige. âZieh Dich aus, alles !â Herrscht er mich an. Ich bin mir der Situation bewusst und widerspreche nicht, ziehe mich vor ihm komplett aus, vor seiner HaustĂŒr. Erst als ich vollstĂ€ndig nackt bin lĂ€sst er mich in die Wohnung. Dabei erhalte ich zwei harte SchlĂ€ge auf meine Pobacken. Als ich mich umdrehe greift er mir fest in meine Hoden und lĂ€sst nicht mehr los. âNa, was ist Deine Entschuldigung ? Du hast uns warten lassen ! Entschuldige Dich !â
Mit meinen Weichteilen in seiner Hand sage ich kleinlaut âEntschuldigung. Bitte deaktivieren Sie den Planetromeo-Account !â Er lĂ€sst meine Hoden los um sich meinen Pimmel zu greifen und damit zu spielen. âWie sagt man, Fotze ? Wie steht es in der Satzung ?â
Ich sage woran ich mich erinnern konnte: â Ich *** alles was mir gesagt wird.â âBrav !â sagt mein Herr und lotst mich danach weiter in sein Wohnzimmer. Dort sitzen 2 weitere MĂ€nner â der Herr von gestern und noch ein Ă€lterer Herr. âHĂ€nde hinter den Kopf und stell Dich vor !â Befiehlt mir der gestrige Herr. Ich stehe mit eregiertem Penis vor Ihnen und halte meine HĂ€nde hinter den Kopf und sage âMein Name ist âŠ, ich melde mich bei Ihnen wie befohlen und werde tun was von mir verlangt wird.â
In diesem Moment bin ich selber so geil dass mir die Worte ernst sind und ich tatsĂ€chlich vorhabe jeden Befehl, egal welchen und von wem auszufĂŒhren. Bewusst noch mehr erniedrigt zu werden als am Tag zuvor.
ZunĂ€chst muss ich mich weiter mit hinter dem Kopf verschrĂ€nkten Armen vor sie stellen um mich begaffen zu lassen. Der gestrige Herr sitzt an einem Notebook. âIch habe die Seite nun abgeschaltet. 12 Besucher gab es trotzdem. Dein Pech. Wenn Du das nĂ€chste mal nicht spurst weisst Du ja was passiert. Dann warten wir aber nicht ein paar Stunden bis wir ein paar geile Typen mit dem Profil antickern und heiĂmachenâŠâ
âIch gehorcheâ antworte ich kurz.
AnschlieĂend wird eine Liste mit Fragen mit mir durchgegangen mit der ich penibel nach meinen sexuellen Neigungen, WĂŒnschen und Erfahrungen ausgequetscht werde. Die ganze Zeit muss ich meinen Penis steif halten indem ich leicht masturbiere wĂ€hrend ich gefragt werde und antworte. ****** fummeln dabei ungeniert an mir herum.
Wenn ich zögere mit meinen Antworten wird sofort streng reagiert und mir Ohrfeigen leichte SchlĂ€ge auch auf meine Weichteile gegeben. Nach einer halben Stunde wissen die 3 absolut alles ĂŒber meine intimsten Geheimnisse, haben sĂ€mtliche Peinlichkeiten notiert. Dazu umfangreiches Bildmaterial und meinen Personalausweis. Mir ist bewusst dass ich diesen Typen so schnell nicht mehr entkomme. Im Moment weiĂ ich keine andere Lösung als gefĂŒgig zu sein und tatsĂ€chlich alles zu tun was von mir verlangt wird. Wenn das mit dem Verein stimmt werde ich dann demnĂ€chst von einigen Dutzend Fremden nach und nach gevögelt und bin *******en mich Ihnen begierig als Hure anzubieten.
Zur EinfĂŒhrung diene ich erst einmal den Dreien im Raum als Fickmatratze. . ZunĂ€chst musste ich sie weiter anheizen indem ich 10 Minuten vor Ihnen masturbierte wobei ich selber noch geiler wurde.
Danach musste ich einem nach den anderen den Schwanz steif blasen. Ich tat so gut ich konnte. SchlieĂlich musste ich Ihnen einzeln dienen mich arschficken lassen. DafĂŒr fĂŒhrte man mich nebenan in einen Raum mit Bett. Vor dieses musste ich mich knien und meine Brust auf das Bett legen und so meinen Arsch zum Vögeln anbieten. Der gestrige Herr fing an wĂ€hrend ich mein Gesicht in das Bett bohrte und sie völlig passiv gewĂ€hren lieĂ. Nach 8 Minuten kam er schlieĂlich mit seinen letzten StöĂen. Ich blieb liegen, der neue Fremde kam als nĂ€chstes dran. ZunĂ€chst wurde ich eine Weile gespankt und hart gefingert, an meinen Haaren gerissen. Irgendwann drang auch er in mich ein und vögelte mich 3 Minuten intensiv durch bis er schlieĂlich kam und auf mich abspritzte. Nun durfte der Hausmeister mich zum zweiten mal innerhalb von 2 Tagen ficken was er auch gerne tat. Nach etwa 5 Minuten hatte auch er sein Sperma abgespritzt.
Ich musste nun zurĂŒck in das Wohnzimmer und mich mit verschrĂ€nkten Armen hinter dem Kopf hinknieen. Ich bekam nun gesagt dass sie mit mir weitestgehend zufrieden waren, jedoch nicht erfreut waren dass ich mich zunĂ€chst drĂŒcken wollte. Sie erstellen nun eine Bewertung und ich erhalte auf ihrer Vereinsseite meine PrĂ€sentationsseite. Wenn Interessenten da sind wĂŒrde ich wieder kontaktiert. Sollte ich wieder nicht reagieren wĂŒsste ich ja was passiert, also sollte ich reagieren und auf Kommando auch auftauchen. FĂŒr heute seien sie fertig.
Ich werde zum Wohnungseingang gefĂŒhrt, meine Kleider werden vor die TĂŒr geworfen und ich hinausgeschickt, die TĂŒr geht hinter mir zu. Ich beginne sogleich mich wieder im Flur anzuziehen und trete die Heimreise an. Erst zuhause kann ich mir das Sperma von meinem Gesicht, Hals, Arsch abwaschen was mich noch einmal daran erinnert was ich da getan habe, ich lieĂ mich die letzten beiden Tage fĂŒnfmal arschficken von 3 MĂ€nnern die ich davor noch nie gesehen hatte, das Sperma aller drei noch in meinem Mund und Magen. Und es sah so aus als wĂ€re das erst der Beginn.
Erst am ĂŒbernĂ€chsten Tag erhalte ich eine eMail. Die âVereinsfĂŒhrungâ begrĂŒĂt mich als neues Mitglied und Vereinsdiener. Enthalten ein Link zur Vereinswebsite insbesondere zu meiner neu eingerichteten Profilseite. Die VereinsfĂŒhrung weist mich noch einmal eindringlichst darauf hin allen Anweisungen Folge zu leisten.
Ich melde mich auf der Website an und rufe meine Profilseite auf. Mir wird schwummrig als ich sehe dass dort absolut alles ĂŒber mich zu finden ist, zugĂ€nglich fĂŒr alle anderen Mitglieder. Ein groĂes Nacktfoto von mir von Kopf bis FuĂ, stehend mit verschrĂ€nkten Armen hinter den Kopf und voll erigiertem Penis. Von vorne, von hinten, von der Seite. Dazu in allen Details mein eingescannter Personalausweis mit vollem Namen, Adresse, allem. In den Detailangaben sind meine eMailadresse Handynr und alle körperlichen Stats wie KörpergröĂe, PenislĂ€nge und weit mehr aufgelistet.
Im âCharakteristikâ-Abschnitt wird ohne EinschrĂ€nkung alles aufgelistet was ich in meinem Interview von mir preisgab. Worauf ich stehe, was mich aufgeilt was ich bisher gemacht oder erlebt habe. Wer das liest weiĂ dass ich devot bin, mich bereitwillig ficken lasse, gerne gefesselt und schon Fremden auf ParkplĂ€tze nackt einen geblasen habe. Auch dass ich bis vor ein paar Tagen noch anal jungfĂ€ulich war â und nun nicht mehr bin. Auf der Seite wird eine Statistik gefĂŒhrt wie oft ich was fĂŒr den Verein gemacht habe. Bei Arschficks steht dort 5 bei Spermaschlucken eine 3.
Schnell suche ich nach anderen Mitgliedern mit wem ich es zu tun habe. Die Seite listet 53 Mitglieder (!). Alle werden sich in der nĂ€chsten Zeit vermutlich mein Profil ansehen da auf der Startseite das aktuell als Topnachricht vermeldet wird. Ich gehe in die Details und sehe dass 5 der Mitglieder wie ich als Vereinsdiener gefĂŒhrt werden. Die anderen als Vereinsherren. Worauf habe ich mich da eingelassen⊠wie es aussieht können nun 48 MĂ€nner nach Lust und Laune ĂŒbe rmich als Hure verfĂŒgen â und ich sehe keine Möglichkeit mich zu verweigern aus Furcht vor den Konsequenzen. Zudem ist mein eigener Schwanz zum Bersten erigiert und wird von mir bereits seit 10 Minuten heftigst gewixt.
Ich lese mir die Vereinsregeln intensiver durch. Als Diener bin ich hier sehr rechtelos. Mitglieder können mich anfordern und das ĂŒber die VereinsfĂŒhrung neamntragen die dann entscheidet und mir befiehlt welchem Mitglied ich gefĂŒgig sein muss. Bei Nichtantraten oder Verweigerung Strafe. Zum Teil sehr unschöne Strafen die man unbedingt vermeiden sollte. Etliche vollzogener Bestrafungen sind in einem entsprechenden Bereich mit Erfahrungsberichten aufgelistet. An einem Diener durfte sich ein lokaler SM-Verein in einem Darkroom einige Stunden austoben. Etliche hatten zu Hause Besuch von Fremden - vornehmlich alt und dick. Im Namen der Diener wurde mit Ihnen gechattet und die Diener vollstĂ€ndig mit Adresse geoutet und die Fremden wurden im Namen der Diener eingeladen zu Ihnen zu kommen, der Diener wĂ€re Ihnen dann eine Stunde lang bedingungslos und ohne Tabus gefĂŒgig. NatĂŒrlich mit zahlreichen peinlichen Nacktfotos garniert was es den Dienern ziemlich unmöglich machte den Herren zu erklĂ€ren dass die eMails nicht von Ihnen stammte. Die Diener mussten sich am Ende den Besuchern bereitwillig hingeben und danach kleinlaut Ihren Dienst im Verein wieder aufnehmen und fortfĂŒhren.
In den meisten FĂ€llen mussten die fahnenflĂŒchtigen Diener 2 Wochen lang bis zu 2 mal tĂ€glich gefĂŒgig sein, vornehmlich mit PrioritĂ€t den Vereinsherren die auf SM und hĂ€rter stehen.
Eine handvoll der Vereinsherren scheint auf hĂ€rteren SM zu stehen und sehr streng zu sein. Ungehorsame Diener mĂŒssen meist bei Ihnen Sondersitzungen antreten und sich ein paar Stunden den sadistischen Neigungen dieser Herren ausliefern.
Eine Strafe war der Strafbock: In den KellerrĂ€umlichkeiten die vom Verein hĂ€ufiger genutzt werden wird am Wochenende der verfehlte Diener völlig nackt auf einen Strafbock gefesselt und muss dort 2-3 Stunden verharren. Der Event wird allen Mitgliedern zuvor angekĂŒndigt und wer möchte kann in den Keller kommen und sich am Gefesselten anonym vergnĂŒgen, ohne Gummi, erlaubt ist was gefĂ€llt. Meist jhatten ĂŒber 10 Herren das Angebot wahrgenommen was ein Dutzend Ficks fĂŒr den Diener bedeutete mit einem Viertelliter verspritztem Sperma.
Eine andere Strafe war das öffentliche Wichsen: Der zu bestrafende Diener bekam fĂŒr einen Abend eine leerstehende Wohnung im Wohnblock. Seine Aufgabe war es sich ĂŒber 2 Stunden selbst zu befriedigen. Das Besondere dabei: Alle vereinsmitglieder werden darĂŒber informiert und die WohnungstĂŒr bleibt unverschlossen so dass jeder der möchte kommen oder gehen kann. Der Diener muss sich daher selbst befriedigen wĂ€hrend ein Dutzend Fremde um oihn herumstehen, ihn begaffen, befummeln und Gebrauch von ihren Handys machen. Der Diener muss dabei eine Augenbinde tragen um selbst nicht zu wissen wer alles im Raum ist. Eine leichte aber sehr erniedrigende Strafe.
In den nĂ€chsten Tagen bleibt es danach glĂŒcklicherweise ruhig, meine Rosette hat sich inzwischen beruhigt. Am Samstag nachmittag erhalte ich dann wieder eine SMS. âDiener, Du wurdest ausgewĂ€hlt. Trete Deinen Dienst an und melde Dich heute Abend um 21 Uhr in der Wohnanlage im GebĂ€ude 3, vierten Stock in der Wohnung von Herrn Gerd Krause. Melde Dich bei ihm unterwĂŒrfig, biete ihm Deine uneingeschrĂ€nkten Dienste an und sei ihm danach gefĂŒgig. Sei pĂŒnktlich da eine VerspĂ€tung diesmal unverzĂŒglich hart bestraft wird.â.
Die SMS treibt mich zwischen Verzweifelung und Geilheit. Ich weià nicht ob ich den Anweisungen gehorche, habe aber Angst vor möglichen Konsequenzen.
Um 21:03 klingele ich an der TĂŒr von Hr. Krause, fĂŒrchterlich nervös. Aber schon mit einer Erektion. Die TĂŒr öffnet sich, ein grauhaariger Ă€lterer Herr öffnet. 1,70m, knapp 100 Kilo.
âGuten Tag Herr Krause, ich bin Frank und melde mich im Namen des Vereins bei Ihnen und werde tun was Sie möchtenâ sage ich mit zittriger Stimme. Er mustert mich und bittet mich rein. Ohne viele Worte gehen wir inâs Wohnzimmer. Dort lĂ€uft ein Porno am Fernseher.
âDu bist als neu, was ? Hab mir Dich gleich mal angeguckt und fand Dich geil, dachte mir: bestell Dir den mal. Zeig mal ob die Bilder stimmen. Zieh Dich aus.â
Vor seinen Augen beginne ich mich auszuziehen, Schuche, Hemd, Hose, UnterwĂ€sche, Socken und stehe schlieĂlich splitternackt vor ihm. Mein Schwanz beginnt sofort wieder zu erigieren und er sieht ihn sich gleich an nimmt meinen Schwanz in die Hand um daran zu wichsen und danach meine Eier zu kraulen und zu drĂŒcken. WĂ€hrenddessen stehe ich reglos da, lasse ihn mit meinen Genitalien spielen und bin selbst stark erregt. Herr Krause holt sein Handy vom Tisch und beginnt sofort Fotos von mir zu machen. Ich halte dafĂŒr still.
âLos wichs Dich malâ befiehlt er mir und ich beginne im Stehen meinen Schwanz zu wichsen, meine Vorhaut erst langsam dann schneller ĂŒber meine Eichel zu schieben. Herr Krause hĂ€lt sein Handy weiter auf mich, anscheinend nun im Film- und nicht im Fotomodus. Ich wehre mich nicht und bin gefĂŒgig, masturbiere vor ihm wie gefordert. Eine etwas demĂŒtigende Situation mich vor einem Ă€lteren Fremden in dessen Wohnung selbst zu befriedigen wĂ€hrend dieser mich dabei wohl filmt.
WĂ€hrend ich vor ihm masturbiere zieht Herr Krause seine Trainingshose aus, setzt sich auf das Sofa und beginnt auch an sich zu masturbieren wĂ€hrend er mir beim Selbstbefriedigen zusieht. Das geht so 5-10 Minuten. SchlieĂlich soll ich seinen Schwanz blasen, also knie ich mich vor ihm auf dem Sofa. Sein erigiertes Geschlechtsteil ist vor mir, ca. 15cm lang, etwas dicker. Ich bin selbst inzwischen so geil dass ich zunĂ€chst mit meiner Zunge seine Eier ablecke und lutsche und mich zu seinem Schwanz hocharbeite. Anscheinend hatte Herr Krause heute noch nicht geduscht, jedenfalls schmeckt es herbe, dennoch diene ich gefĂŒgig und verwöhne seinen Schwanz so gut ich kann.Nach weiteren 5 Minuten presst Herr Krause meinen Kopf an seinen Schwanz und beginnt zu zucken und abzuspritzen. Seine Eichel ganz in meinem Mund bekomme ich restlos alles ab. WĂ€hrend er sich entspannt muss ich seinen nun schlaffen Penis vollstĂ€ndig sauberlecken. AnschlieĂend darf ich mich anziehen und auf Anweisung die Wohnung verlassen. Der Spermageschmack hielt sich noch eine ganze Weile bis ich zuhause war.
Am nĂ€chsten Morgen kontrollierte ich wie in den vergangenen Tagen auch stĂ€ndig meine Profilseite auf der Vereinswebsite. Meine Dienste kamen an, in der Statistik hatte ich nun 4x Spermaschlucken und 1x Wichsen und bei ausgeĂŒbte Dienste 1. Herr Krause hatte auch einige Bilder in die Gallerie der AusfĂŒhrungsbelege hochgeladen. Insgeheim war ich ein wenig stolz den inneren Schweinehund ĂŒberwunden zu haben und tatsĂ€chlich den MĂ€nnern als Hure gedient zu haben. In der Tat musste Herr Krause der VereinsfĂŒhrung ein paar Euro (5) pro vollzogenem Treffen fĂŒr die Organisation geben wie ich inzwischen den Vereinsstatuten entnahm. FĂŒr die Herren bin ich daher vom Status in der Tat wie eine Hure.Ob die VereinsfĂŒhrung in den nĂ€chsten Wochen genauso leicht zufriedenzustellen ist wie am Abend zuvor ? Wichsen und Blasen war ja noch moderat, Herrn Krause nehme ich gerne wieder.
Die nÀchsten Tage ergibt sich dies jedoch nicht, erst am Mittwoch Morgen erhalte ich wieder eine SMS mit einer Aufforderung zum Sklavendienst. Diesmal muss ich zu einem Herrn Maier schon um 19 Uhr.
Nach der Erfahrung von Samstag traue ich mich auch diesmal und klingele kurz nach 7 bei Herrn Maier. Ein beleibter Mann Mitte 50 öffnet. Wie zuvor stelle ich mich als Vereinssklave vor und sage alles zu tun was mir gesagt wird. Ich muss hereinkommen und mich sofort ausziehen, Herr Maier gibt mir ein paar derbe Kommandos, schlieĂlich stehe ich nackt vor ihm. Herr Maier greift sich meinen schlaffen Schwanz rĂŒde, ich zucke zusammen. âDein Schwanz ist nicht steif ? Das gehört bestraft ! Knie nieder !â Ich knie mich vor ihm. âIn Gebetsstellung !â Herr Maier drĂŒckt mich nieder und meinen Kopf auf den Boden wĂ€hrend mein Arsch nach oben zeigt, so muss ich verharren. Ich erhalte einige SchlĂ€ge auf meine Arschbacken. SchlieĂllich auch auf meine Hoden die so frei liegen. Herr Maier befummelt und schlĂ€gt mich so noch eine Weile.
SchlieĂlich muss ich mich vor ihn knieen und Herr Maier hĂ€lt mir seinen Schwanz hin den ich nun lutschen und blasen muss. Dabei erhalte ich SchlĂ€ge, Ohrfeigen. Nach einige Minuten muss ich aufstehen und werde in einen Raum gefĂŒhrt, das Schlafzimmer. Dort an der Wand befindet sich ein Andreaskreuz an das ich mich stellen muss. Herr Maier fesselt meine FĂŒĂe und HĂ€nde entsprechend an das Kreuz so dass ich ihm nun gespreit und völlig nackt komplett ausgeliefert bin.
Herr Maier macht zunĂ€chst gleich ein paar erniedrigende Fotos von mir. Die werden in KĂŒrze im Haus wohl vielen bekannt seinâŠ. Aber natĂŒrlich kann Herr Maier nun machen was er möchte und ich habe keine andere Wahl als ihm alles zu gestatten und alles mitzumachen.
Als nĂ€chstes erkundet Herr Maier meinen Körper und fasst mich von Kopf bis FuĂ ĂŒberall an, begleitet mit SchlĂ€gen und Spanking. Meine Eier werden eine Ewigkeit gedrĂŒckt, gezogen, gequetscht, geschlagen ebenso wie mein Penis und dessen Vorhaut. Ich erhalte einen Penisring angelegt und an meinen Hoden werden Gewichte befestigt. Es schmerzt sehr aber ich beschwere mich nicht, Herr Maier beschĂ€ftigt sich eine Viertelstunde intensiv um meine Geschlechtsteile, mein Penis ist durch die Behandlung stark erigiert. Ab und zu werden Fotos gemacht.
Als nĂ€chstes nimmt Herr Maier einen Dildo, fettet ihn ein und schiebt ihn langsam in meinen Hintern. Ich stöhne, zucke, es schmerzt aber was hilft es, ich lasse ihn eindringen. Ein wenig fickt er mich mit dem Dildo und lĂ€sst ihn schlieĂlich in meinem Arsch stecken. Nun holt er Peitschen hervor.
In der nÀchsten halben Stunde macht sich Herr Maier einen Spass daraus mich mit verschiedenen Peitschen zu bearbeiten. Dabei erhalte ich die Augen verbunden. Sobald mein Penis abshlafft werde ich durch Peitschen bestraft, danach wird mein Schwanz durch Zwangswichsen brutal wieder steif gemacht und es geht von vorne los.
Nach einer Ewigkeit werden meine Hand- und Fussfesseln gelöst. DafĂŒr erhalte ich Handfesseln und meine HĂ€nde werden auf den RĂŒcken gefesselt. Ich muss mich hinknieen und wieder den Penis meines Herrn steif lutschen. Nachdem ich das erledigt habe muss ich mich mit dem Bauch auf das Bett legen, vor dem Bett knieend. Und mich so zum Ficken darbieten.
Herr Maier zieht nun den Dildo aus meinem Hintern und fĂŒllt das Loch sogleich mit seinem eigenen steifen Schwanz. Nun werde ich gefickt. Nicht zart sondern derbe, mit festen tiefen StöĂen. Keine 3 Minuten sondern 30. Ich bin ihm bis zu meinen Grenzen als Stute gefĂŒgig, lasse mich ohne Gegenwehr mit einigen Pausen vögeln. Herr Maier mag es im Arsch zu kommen und seinen Orgasmus dort eine ganze Weile zu genieĂen. Als er schlieĂlich seinen Schwanz aus meiner Fotze zieht tropft einiges seines Spermas aus mir heraus und ich muss mich wieder hinknien um mit meiner Zunge den Schwanz meines Fickers zu reinigen. Nachdem ich dies erledigt habe darf ich mich im Flur wieder anziehen und verschwinden.
Das war dann wohl meine erste Sitzung als Sklave in einer SM-Sitzung⊠Ich ĂŒberlegte das Ganze abzubrechen so schmerzhaft war dies.
Als am Samstag eine weitere SMS kommt lese ich sie nicht und versuche sie bewusst zu ignorieren. Am spÀten Abend kommen weitere SMS, jedoch gehe ich nicht an das Handy.
Erst am Sonntag lese ich die SMS. Wie ĂŒblich eine Einberufung fĂŒr abends. Eine Stunde nach dem Termin dann eine erste SMS dass ich nicht erschienen wĂ€re und bestraft wĂŒrde mit der Aufforderung mich zu melden. Danach weitere SMS dass mein Strafprofil nun wieder aktiviert wurde und damit mehrere Herren angeschrieben wĂŒrden wenn ich nicht innerhalb von 1 Stunde meinen Dienst antrete.
Ich rufe wieder das Planetromeo-Profil auf und es ist tatsĂ€chlich wieder aktiv und enthĂ€lt nun ĂŒber 50 Bilder, mit Bildern aus den Sitzungen der letzten Tage und wie zuvor mit meinem Personalausweis, Namen, Adresse. Ăber 60 Aufrufe. Ich bekomme wieder Panik und antworte auf die SMS, bitte um Abschaltung des Profils.
Erst nach 2 Stunden erhalte ich eine SMS als Antwort.
âSklave, Du hast Dich verweigert, wir sind sehr wĂŒtend. Entweder Du akzeptierst augenblicklich Strafen und bist wieder folgsam oder wir verschĂ€rfen.â
Ich antworte âIch akzeptiere. Bitte abschalten.â
Wenig spÀter erhalte ich eine eMail. Sie beinhalten meine Bestrafungen.
Bis zum Abend bleibt die Seite aktiv. 4 Interessenten haben mir dort eine Nachricht geschrieben. Ich muss ihnen allen anbieten mit Ihnen zu schlafen und jeweils ein Treffen ausmachen, bei mir zuhause.
Am Abend habe ich beim Hausmeister zu erscheinen. Dieser wird mit mir auf einen bekannten Parkplatz fahren um mich dort vorzufĂŒhren. WĂ€hrend der Hausmeister im Auto oder Hintergrund bleibt muss ich splitternackt in den Klappenbereich gehen, mit Hanky-Code-Kennzeichnung Anal passiv, Oral aktiv, SM passiv.
1 Woche Kellerdienst: 7 Tage lang habe ich tÀglich um 21 Uhr im Vereinsraum im Keller zu erscheinen und mich dort nackt bis Mitternacht aufzuhalten, dabei eine Augenbinde zu tragen. Alle Vereinsmitglieder sind informiert und können bei Interesse vorbeikommen und mich sexuell benutzen.
Ich muss den Erhalt der eMail bestÀtigen und meine Strafen bedingungslos akzeptieren und deren verbindliche Befolgung garantieren.