Der Kioskbesitzer 4

Meine Eltern waren fĂŒr ein paar Tage verreist. Ich hatte auch Zeugnisferien und sie waren der Meinung, ich könnte durchaus auch mal ein paar Tage alleine zu Hause verbringen. Dies wĂŒrden sie mir schon zutrauen. Ich ging zu dem Kioskbesitzer und fragte ihn, wann denn meine Schuld abgearbeitet sei. Er lachte nur und meinte, dafĂŒr mĂŒsste ich ihm schon was besonderes bieten. Ich erzĂ€hlte ihm von meinen freien Tagen und NĂ€chten. Er ĂŒberlegte und sagte: „ich werde meiner kleinen Sau jeden Tag ein paar Aufgaben stellen, wenn Du sie gut erfĂŒllst, so ist deine Schuld beglichen. Aber ich will, dass Du jedes Mal auch schön geil dich verhĂ€ltst.“ Ich nickte. „So und jetzt geh mal schön in die Hocke und blas mir einen.“ Ich nahm seinen dicken Schwanz in meinen Mund und lutsche an der Eichel. Er stöhnte leicht auf und der Schwanz wurde immer hĂ€rter. Meine Lippen fuhren an seiner Latte entlang und ich nahm den Schwanz immer tiefer in meinem Mund auf. „Ja schön du kleine Schlampe, immer fester lutschen!“ Ich gab mir MĂŒhe und schon spĂŒrte ich, wie er immer unruhiger wurde. Er fickte meinen Mund immer heftiger und nach ein paar StĂ¶ĂŸen grunzte er und seine Ladung Sperma spritzte er in meinem Mund ab. „Los, lass es schön aus deinen Mundwinkeln rauslaufen, du sabbernde Sau!“ Eine Backpfeife pfefferte er hinterher. „Du kommst heute Abend und 20:00 Uhr hierher. Wenn Du auf die Straße hier zum Kiosk abbiegst, wirst du dich ganz ausziehen und nackt hierherlaufen.“ „Ganz nackt?“ fragte ich und schon fing ich mir die nĂ€chste Schelle ein. „Und die paar HĂ€rchen am Sack rasierst du dir weg!“
Den Tag ĂŒber bereitete ich mich vor. PĂŒnktlich um halb Acht machte ich mich auf den Weg. Dann bog ich auf die Straße zum Kiosk ab und erinnerte mich, dass ich mich ausziehen sollte. Ich zog mich aus und ging die letzten 50 Meter zum Kiosk nackt. Ein paar Kerle standen da schon herum und gafften mich an. Sie wussten wohl schon Bescheid. Karl, ich kannte ihn schon, einer von den ganz Perversen ging auf mich zu. In der Hand hielt er eine Hundeleine und ein Halsband. Ich starte auf das Halsband und er kam ganz auf mich zu. Er griff mir sofort an meinen Schwanz und meine Eier. Sein Griff wurde immer stĂ€rker und ich krĂŒmmte mich schon vor Schmerz. „Los HĂŒndchen, schön brav auf alle Viere.“ Ich ging in die HĂŒndchen Position und meinen knackigen Hintern streckte ich raus. „Na wie macht ein HĂŒndchen?“ Ich streckte die Zunge raus und hechelte. Gerd kam dazu, er hatte einen Buttplug mit einem Fellschwanz dabei. Er schmierte mein Loch kurz ein und schob den Plug in meinen Arsch. Jetzt sah ich wirklich aus wie ein HĂŒndchen. An der Leine wurde ich nun hinterhergezogen und krabbelte auf den Kiosk zu. Zum GlĂŒck kam ansonsten niemand vorbei. Aber wer weiß? Vielleicht hĂ€tte mich das noch geiler gemacht. Am Kiosk angekommen wurden mir schon die ersten SchwĂ€nze entgegengehalten. „Na HĂŒndchen, mach schön MĂ€nnchen und blase mal ein wenig an.“ Ich nahm den ersten Schwanz in den Mund und leckte ihn. Ein leichter Uringeschmack machte sich breit, ich saugte an der immer hĂ€rter werdenden Latte. Es war ein mittelgroßer Schwanz, aber immer stĂ€rker fickte er meine Maulvotze. Der nĂ€chste kam an die Reihe. Ein riesiger Schwanz, der sofort hart bis in meinen Rachen reinfickte. Ich bekam kaum Luft, besonders da Karl mich auch noch an der Leine hochzog. Dann kamen die nĂ€chsten SchwĂ€nze dran, die Kerle ließen es sich alle gut gehen. Keiner wollte aber spritzen, sie wollten noch weiter geil bleiben. Karl ruckte an der Leine und zog mich weg von den SchwĂ€nzen. „Na steh auf, du kleine Boy-Sau. Jetzt wirst Du mal schön fĂŒr uns tanzen!“ Der Plug wurde aus meinem Arsch gezogen und ich bekam zur Auflockerung zwei SchnĂ€pse zu trinken, die auch sofort ihre Wirkung zeigten. Ich bekam noch einen MĂ€dchenslip zugeworfen, einen Top mit SpaghettitrĂ€gern und zog noch einen Minirock an. So angezogen bewegte ich mich zur Musik, die jemand angeschmissen hatte. Beim Tanzen berĂŒhrte ich immer wieder den einen oder anderen Schwanz. Ich wurde in den Kioskvorraum gefĂŒhrt. „Los bĂŒck dich ĂŒber den Tisch.! Ich tat, wie mir geheißen, mein Rock wurde angehoben und Karl stand da, mit einem Teppichklopfer in der Hand. „Du kleiner Dieb! Du Schlampe! Jetzt gibt es erstmal was auf den Arsch!“ Ich zitterte und schon sauste der Teppichklopfer durch die Luft und hinterließ einen brennenden Schmerz auf meinen Arsch. Zack, der nĂ€chste Schlag, ich heulte auf. Jeder durfte mal schlagen und entkrĂ€ftet sank ich zu Boden. Ich wurde hochgezogen und ein tiefer Maulfick erinnerte mich wieder an meine Rolle. Den Typen kannte ich noch nicht. Mit aller Gewalt stieß er seinen PrĂŒgel in mein Maul. HĂ€rter und immer hĂ€rter. Plötzlich merkte ich wie sich seine Sahne in meinem Mund breit machte. Der Sabber lief mir aus den Mundwinkeln und mit seinem Schwanz markierte er unter dem GelĂ€chter der anderen mein Gesicht. "Jetzt wollen wir Dich reiten sehen!" Zwei der Kerle packten mich und hoben mich auf den Tisch hoch. Man gab noch einen Kurzen zum Trinken und dann wurde mein Arsch langsam auf einem Dildo herabgelassen, der auf dem Tisch befestigt war. Ich spĂŒrte, wie er den Weg durch meine Rosette in den Darm fand. Mein junger Arsch fand das so geil, ich ritt den Dildo wie ein geiles StĂŒck.
Published by faggot1967
7 years ago
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