Fotoshooting mit der Sekrätrin Marion Kollegin mei

Fotoshooting mit SekretÀrin Marion und meiner Schwester Tina

Ich studierte an der Hochschule der KĂŒnste (HdK) Berlin Fotografie. Fotografieren selbst machte mir immer sehr viel Spaß, jedoch waren fĂŒr die PrĂŒfungen immer wieder langweilige Fotomappen abzugeben weil die Themen oft sehr einfallslos waren..

Durch meine gutaussehende Ă€ltere Schwester hatte ich das GlĂŒck wenigsten bei Modeaufnahmen irgendwie immer Pluspunkte zu sammeln. Meine Schwester Tina war 23, sah gut aus und arbeitete bei einer Behörde in Berlin.

Wieder einmal hatte ich so eine dĂ€mliche Aufgabe erhalten. Mensch und Tier war das Thema – so ein quatsch – sollte ich vielleicht Leute beim „Gassigehen“ mit Hund fotografieren ? Meine Schwester fiel auch aus, die hatte noch nicht mal einen Goldfisch.

Trotzdem besprach ich es mit ihr am Telefon – da ich irgendwie keinen Einfall hatte !

Am nĂ€chsten Tag rief sie an und erzĂ€hlte mir von ihrer Arbeitskollegin der SekretĂ€rin Marion, die zwei Katzen hatte und in Zehlendorf wohnte. Sie hatte mir die Frau schon mal vorgestellt als sie mit ihr unterwegs war. Sie war ca. 30 Jahre alt um 1.70 m groß und hatte schwarzes mittellanges Haar, eben so ein Typ „attraktive SekretĂ€rin“.

Wir sollten uns am nÀchsten Tag mit ihr Treffen in ihrer Wohnung, da ihr Freund wohl allein in Urlaub war und sie deshalb sowieso Zeit hatte.

Als wir bei ihr ankamen begrĂŒĂŸte sie uns sehr freudig mit Wangenkuß. Ihre zwei Katzen saßen im Wohnraum und schauten zu uns rĂŒber.

Meine Schwester hatte den genialen Einfall, dass sie sich auszieht, auf den Bauch legt und ihr die Katzen auf den RĂŒcken gesetzt werden, damit die Bilder doch irgendwie einen „kick“ haben! Na ja, dachte ich ,besser als die „Gassi-Nummer“ mit Pudel oder so. Gesagt getan, meine Schwester lag auf dem Boden, nur die beiden Tierchen wollten sich einfach nicht auf ihren RĂŒcken setzen lassen.

„Vielleicht geht’s ja bei Dir“ sagte meine Schwester zu ihrer Kollegin Marion, die kurzentschlossen zu meiner Freude und Überraschung ihr Kleid und ihren Slip auszog und sich nackt auf den Bauch legte.

TatsÀchlich hatte ich dann innerhalb weniger Minuten die Fotos gemacht. Die MÀdels freuten sich und Marion grinste mich an.

„Mach doch mal ein paar nette Fotos von uns“ meinte meine Schwester und schon standen die beiden nackt vor meinem Objektiv. Erst jetzt fiel mir das breite Grinsen ihrer Arbeitskollegin Marion auf, die meine Anwesenheit, meine Blicke und das Fotoshooting offensichtlich nicht unangenehm fand! Ich hatte so ein bisschen das GefĂŒhl, dass Marion sich gerne „zeigt“!

Wir schossen so ca. 50 Fotos – ihre Kollegin Marion schaute mir dabei sehr oft direkt fast provozierend ins Gesicht und ihr schlanker Körper mit den kleinen BrĂŒsten war auch nicht ohne. Ich machte mir so meine Gedanken.

Ca. 3 Stunden spĂ€ter fuhren wir nach Hause. Im Auto sagte meine Schwester wie toll sie es fand, dass Marion mitgemacht habe. „Wie fandest Du sie ?“ fragte sie mich. „Ich wĂŒrde sie gerne mal stossen, macht einen fickfreudigen Eindruck die Gute“ antwortete ich ihr. Sie stutzte kurz und sagte „hey, die ist fast 10 Jahre Ă€lter als Du und hat einen Freund !““Aber ich will sie trotzdem vögeln, ich denke die macht es gut, kennst Du sie besser?“ fragte ich.

„Klar“, sagte meine Schwester, „sie treibt es wohl recht gerne, aber mit ihrem Typen und macht ab und zu einen Dreier, hat sie mir mal so unter Frauen erzĂ€hlt. Aber fremdvögeln wohl nur im Urlaub, wahrscheinlich wie ihr Typ gerade!“, meine Schwester lachte.

„WĂŒrde ich aber gerne mal versuchen“ sagte ich. „Dann mal los, versuch es, da bin ich aber gespannt kleiner Bruder“ antwortete meine Schwester.

So schnell hatte ich noch nie einen Plan ausgedacht, ich wollte meinen Schwanz in diesem breiten grinsenden Mund sehen! Ich zeigte meinem Kommilitonen Tim, einem gutaussehenden SĂŒdamerikaner die Akt-Fotos von Marion und auch er schien beim Anblick der Fotos und ihres Gesichtsausdrucks der Meinung zu sein, dass dieses MĂ€del nicht nur im Urlaub andere SchwĂ€nze braucht.

Der Einfachheit halber spannte ich meine Schwester wieder ein. Ich erfragte Marions Nummer und bat sie ihre Kollegin Marion auf meinen Anruf wegen eines anderen Fotoshootings vorzubereiten. “Dein Fick-Shooting?“ lachte meine Schwester am Telefon.

Ich erzĂ€hlte ihr meinen Plan mit Tim, den sie gut kannte und ihr Kommentar war nur „Ihr Schweine, direkt zu zweit ficken, das glaub ich nicht! Aber trotzdem viel Erfolg, wennÂŽs klappt, bumst sie mal ordentlich durch, Spaß hat sie ja daran!“

Sie erzĂ€hlte Marion von meiner „nĂ€chsten PrĂŒfungsaufgabe“ – Black and White ! Meine Schwester sagte ihr, dass sie nicht schon wieder auf meinen Fotos erscheinen können, da der Witz sonst einfach raus sei. Marion solle sie vertreten – es könne auch alles bei Marion zu Hause gemacht werden. Marion stimmte nicht nur zu, sie war begeistert, wie mir meine Schwester sagte, irgendwie fĂŒhlte sie sich wohl auch geschmeichelt als „Model“ dienen zu können. Ich dachte allerdings auch, dass sie sich vielleicht einfach nur gerne zeigen will. Sie bat meine Schwester doch auch spĂ€ter zu ihr zu kommen ! Meine Schwester sagt zu, versprach mir aber, im Laufe des „Shootings“ anzurufen und abzusagen.

Marions Freund war noch 4 Tage in Urlaub und wir verabredeten uns fĂŒr den nĂ€chsten Tag in ihrer Wohnung. Sie begrĂŒĂŸte uns freundlich wie beim letzten mal, ich stellte ihr Tim vor.

Sie grinste ihn mit einem fast geil wirkenden „Hallo“ aus ihrem recht breiten Mund an und fragte was geschehen sollte. Ich erklĂ€rte ihr die „Black and White“-Aufgabe und dass dazu natĂŒrlich viel Haut zu sehen sein mĂŒsste – eben wegen des Farb-Kontrastes.

Tim und Marion zogen sich also aus. Ich bemerkte wie mein Schwanz sich regte. Marion schaute kurz aber direkt aufs TimÂŽs schwarzen Schwanz der auch im schlaffen Zustand recht ordentlich aussah. Sie stellte sich sofort in Pose.

Wir machten ein ca. 70 – 80 Fotos Tim vor Marion, Marion vor Tim usw. Er umarmte sie ( teilweise mit leichten BerĂŒhrungen ihrer BrĂŒste) sie umarmte seinen sportlichen Körper von hinten etc. und so entstanden unsere „Black and White Fotos“. Als sie „zufĂ€llig“ bei einem Foto TimÂŽs Schwanz berĂŒhrte, merkte ich dass er sich wohl sehr zusammenreißen musste keinen StĂ€nder zu kriegen..

„Und damit besteht man PrĂŒfungen?“ fragte Marion „toll, aber wird da nicht auch irgendwas spontanes oder ausgefallenes gefordert? So was hier könnte man doch aus jeder Modezeitschrift und normalen Magazinen kopieren !“ Ich war etwas verdutzt, Tim schaute mich an.

„Ok“ sagte ich, „ Black Man, White Girl ist nun mal was fĂŒr das Thema – andere fotografieren vielleicht eine schwarze MĂŒlltonne vor einer weißen Hauswand“. Wir mussten alle laut lachen „ ....und einen Black and White Blow-Job kann ich ja nicht zur Bewertung einreichen – nicht gestattet!“ platzte es plötzlich aus mir heraus – ich erschrak selbst, Tim verzog die Augenbrauen.

„Scheiße, das war zu schnell, jetzt fliegen wir raus“ dachte ich.

„Den mĂŒssen wir ja auch nicht fotografieren“ antwortete Marion keck. Tim und ich waren irgendwie ĂŒberrascht.“...und dann könntest Du dich ja auch mal ausziehen und Deine dĂ€mliche Kamera stehen lassen“ sagte sie sehr direkt. Im selben Moment sank sie vor Tim auf die Knie und sein Schwanz verschwand zu unserer Überraschung blitzschnell in Ihrem Mund.

„Diese geile Sau, also doch Schwesterlein“ dachte ich – ich tat so als wĂŒrde ich die Kamera abstellen, stellte aber geistesgegenwĂ€rtig die Kamera auf Autoshooting alle 2 Minuten ein und den Blitz aus.

Marion saugte an TimÂŽs Schwanz professionell und gleichmĂ€ĂŸig wie eine Maschine. Er war mittlerweile steif geworden und zeigte seine volle GrĂ¶ĂŸe. Sie verstand es zu blasen, man sah es Tim an. Sobald sein Schwanz ihren Mund verließ glitt ihre Hand noch mal ĂŒber seine volle SchwanzlĂ€nge nach, manchmal wichste sie seinen Pimmel noch zwei– dreimal schnell bevor er wieder in ihrem breiten Mund verschwand. Er stĂŒtzte sich auf ihren Schultern ab und bewegte sie rhythmisch hin und her.

Ich hatte mich ausgezogen und mein Rohr stand ebenfalls waagerecht ab. Marion erhob sich, ohne Tim®s Schwanz aus dem Mund zu lassen und streckte mir ihren Arsch entgegen „Na, nun such Dir schon ein Loch aus“ sagte sie und wichste Tims Schwanz schnell !

Ich stellte mich hinter sie, umfasste ihre HĂŒfte und sie ergriff durch ihre Beine mit einer Hand meinen Schwanz um ihn vor ihrer Muschi zu platzieren. Ich stieß ihn volle Wucht rein, sie schrie laut auf ! Tim und ich fickten die SekretĂ€rin Marion nun ordentlich durch. Tim hatte ihren Kopf ergriffen und stĂŒlpte ihn immer wieder ĂŒber seinen fetten Schwanz. Ich hĂ€mmerte ihr im Wahnsinnstempo meinen StĂ€nder in ihre total feuchte Möse. Dann kam sie laut schreiend das erste mal. Ich dachte uns hört das ganze Wohnhaus.

„Jetzt steck Du ihn unten rein“ forderte sie Tim auf, der sofort gehorchte. „Ihr habt ja ordentliche geile SchwĂ€nze“ keuchte sie wĂ€hrend ich nun ihren Mund fickte und selbst erleben konnte, dass sie eine excellente Schwanzlutscherin war. Tim rammte seine schwarzen Schwanz in ihr Loch.

Tim wurde schon ein paar Minuten lĂ€nger bedient und langsam deutete sich an, dass er seinen Saft loswerden musste. “Wohin soll Timmy abladen Du kleine Hure?“ fragte ich sie ohne RĂŒcksicht auf meine Wortwahl. Sieh nahm meinen Schwanz aus dem Mund, wichste ihn, sah mich mit ihrem Breitmaulgrinsen an und fragte :“ Wo gehört denn so was hin ? Wo packt ihr es denn bei den anderen MĂ€dels hin ?“ fragte sie fordernd. Da fiel mir auf, dass Marion nicht wie unsere gleichaltrigen Freundinnen bei einem Quickie die TĂŒte verlangt hatte – unsere SchwĂ€nze steckten richtig blank in dieser kleinen Sau drin !“Da lassen wir reinlaufen“ log ich vor Geilheit keuchend. „ Na also Timmy – wo bleibt der Saft ?“ fragte sie Tim wĂ€hrend sie sich zu ihm umdrehte. “Komm schon“ grinste sie ihn an „gibÂŽs her – mach die kleinen Eier schon leer und wage nicht den Superschwanz rauszuziehen“. In diesem Moment erkannte ich Tim kaum wieder. Er ergriff sie von hinten und knallte ihr seinen Schwanz wie einen Rammbock zig mal mit voller Kraft rein. „Du Drecksau, Dir zeigen wirÂŽs“ schrie er „ Dich pumpen wir voll“ Er zuckte und Marion schrie „ja, ja, rein damit, spritz rein !“ Sofort lutschte sie stöhnend an meinem Schwanz weiter und kam zum zweitenmal..

Erst jetzt hörte ich zufĂ€llig das erste mal die Camera klicken, die ich ja auf Autoshooting gestellt hatte. Auch mir steig jetzt der Saft in den Eiern. Ich zog meinen Schwanz aus Ihrem Mund und rief „Maul auf Du Schlampe, fang meine Sahne auf !“ dann spritzte ich im hohen Bogen ab, versuchte aber in MarionÂŽs Mund zu treffen. Als ich fertig war waren ihre schwarzen Haare voller Sperma und an ihrem Gesicht lief mein Saft herunter. Sie grinste zufrieden und schlucke das, was sie mit dem Mund aufgefangen hatte genĂŒsslich runter..

Tim und ich waren erschöpft – so einen Spontanfick hatte bisher keiner von uns erlebt, vor allem schien Marion auch fĂŒr alle Arten von „KraftausdrĂŒcken“ empfĂ€nglich zu sein! Marion lag zufrieden mit dem RĂŒcken auf ihrem Teppich und blickte an die Decke. Dann ging sie ins Bad.

„Hauen wir gleich ab?“ fragte mich Tim. “Bist Du irre“ antwortet ich „die quĂ€len wir heute noch ein bisschen mit unseren SchwĂ€nzen – wann gibt’s noch mal so eine Gelegenheit ?“

Marion kam aus dem Bad und setzte sich zwischen uns auf den Boden. Sie kĂŒsste Tim und steckte ihm ihre Zunge tief in den Hals. Tim ergriff sie und erwiderte das ganze.

Ich streichelte derweil ĂŒber ihre Beine und ihren Bauch und massierte ihre kleinen Titten.

Plötzlich klingelte das Telefon. „Mist“, dachte ich, „bloß nicht meine Schwester und womöglich auf dem Weg hierher“. Marion stand auf setzte sich aufs Sofa und ging ans Telefon. „Ok, kein Problem Tina, wir kommen ganz gut ohne Dich klar!“ sprach sie in den Hörer, auf meine Schwester war also wie immer Verlass.

Tim hatte sich mittlerweile neben sie auf das Sofa gesetzt und knutschte weiter mit ihr wĂ€hrend sie mit einer Hand seinen Schwanz langsam massierte. „Komm her“ sagte Tim zu mir, wĂ€hrend sein Schwanz sichtbar wuchs, „Marion hat noch Bedarf an einem guten Schwanz“ Sie grinste breit und rutschte mit ihrer Votze bis zum vorderen Sofarand. Ich kniete mich auf den Boden vor das Sofa und wichste meinen Schwanz, damit dieser wieder in das Loch der kleinen SekretĂ€rin reingesteckt werden konnte.

Sie wichste weiter Tims Schwanz und nahm meine freie Hand, TimŽs Hand und steckte unsere beiden Mittelfinger in ihre Muschi. Wir stocherten wie kleine Jungs in ihrem total feuchten Fickloch, sie stöhnte und drehte den Kopf im Rhythmus von links nach rechts.

Endlich war mein Stengel wieder hart. „Fick sie“ forderte mich Tim auf und zog gleichzeitig ihren Kopf zu seinem Schwanz runter, den sie schlĂŒrfend in ihrem Maul verschwinden ließ.

Ich stĂŒtzte mich auf MarionÂŽs Oberschenkeln ab und mein Schwanz glitt langsam bis zum Anschlag in ihre Möse. Sie stöhnte noch stĂ€rker. „Komm Du kleine Ficke“ rief Tim „ Besorg es uns – Du kannst es verdammt gut, so haben wir uns das vorgestellt !“ Ich stieß schneller und fester zu sie wichste schnell keuchend Tims Schwanz. „Ihr Schweine“ sagte sie „ hattet ihr geplant mich zu ficken ? Ja ? Dann zeigt heute mal was ihr so drauf habt ihr geilen JungschwĂ€nze!“ „ FĂŒr Dich haben wir noch genug Saft in den Eiern Du verfickte kleine SekretĂ€rin“ antwortet Tim „ Schluck es gleich erst mal runter und zeig das Du uns magst !“ Er zuckte und stöhnte kurz auf, dabei hielt er ihren Kopf fest, so dass sie seinen Schwanz im Mund lassen musste. Man sah wie er Saft rauspumpte und Marion schluckte. Als ich das sah, schoß im selben Moment ein fetter Spermastrahl aus meinem Schwanz in ihr geile Muschi. Sie bĂ€umte sich auf und kam laut schreiend. “Dass musste man doch im ganzen Haus hören“ dachte ich. „Mmh, lecker Dein Sperma“ grinste sie Tim an. War das eine Sau – möchte nicht wissen, was die „biedere SekretĂ€rin Marion“ sonst so regelmĂ€ĂŸig treibt.

Tim und ich waren erst einmal fertig ! Ich kniete noch vor ihr und massierte ihre Titten, sie spielte an TimÂŽs Eiern und blickte recht zufrieden zu mir runter. Dann spielte sie mit ihren Zehen auch an meinen Eiern, die zwischen meinen Beinen schaukelten wĂ€hrend ich in der Hocke saß !

Wieder klingelte das Telefon. Hatte meine Schwester es sich anders ĂŒberlegt ?

Marion hob ab, ohne ihre „TĂ€tigkeiten“ bei Tim und mir einzustellen.

„Hallo Schatz“ sagte sie in den Hörer, Tim und ich schauten uns fast erschrocken an. „Nein, mir geht’s gut –und Dir ? Ja ich weiß, am Freitag um 13 h – ich hole Dich vom Flughafen ab !“ Sie fing gleichzeitig an wieder mit TimÂŽs Schwanz zu spielen.“ Wie warÂŽs denn bisher, Spaß gehabt?“ Sie lĂ€chelte beim zuhören. „Ich vermisse Deinen Schwanz auch, hoffe Du hast ihn nicht ĂŒberbeansprucht“ sie lachte. „NatĂŒrlich bin ich gefickt geworden mein SĂŒĂŸer, sehr gut sogar!“ Tim und ich schauten uns an. Sie massierte mittlerweile mit ihren FĂŒĂŸen auch meinen Schwanz. TimÂŽs PrĂŒgel wuchs schnell an. Sie zog ihn in die Position die ich vorher innehatte und ich setze mich auf Sofa. Gleichzeitig hörte sie offensichtlich zu was ihr Typ erzĂ€hlte. „In den Mund“ sagte sie – leider konnten wir die Fragen ihres Freundes nicht verstehen. “Ist er steif“ fragte sie plötzlich ihren Freund! Das gabÂŽs nicht – die fickte mit zwei fremden Jungs und hatte noch Zeit fĂŒr Telefonsex mit ihrem Typen.

Sie griff TimÂŽs harte Latte und schob ihn in ihre Muschi rein, zeigte aber mit einer Geste vor ihrem Mund, dass wir offensichtlich keinen Laut von uns geben dĂŒrften. Tim bewegte langsam seinen Riemen in ihrer feuchten Spalte hin und her, gleichzeitig wichste sie jetzt meinen Schwanz.

„Stell Dir doch einfach vor ich wĂŒrde gerade gefickt „ sagte sie „zwei Typen besorgen es mir ordentlich“.“Ja im BĂŒro werde ich auch regelmĂ€ĂŸig gefickt wenn Du weg bist, die warten nur drauf.“ Marion machte ihren Typen offensichtlich richtig heiß wĂ€hrend sie sich mit uns beschĂ€ftigte. Langsam fing sie allerdings an zu stöhnen durch die regelmĂ€ĂŸige Behandlung ihrer Spalte von TimÂŽs Schwanz, meiner war auch wieder hart durch das was ich hier miterleben durfte. „Ja, ich streichele mich, ich machÂŽs mir auch gerade und denke an Deinen fetten Schwanz, ich kann es kaum erwarten, ich ficke Dich glaube ich gleich auf dem Flughafen !“ Marion kam in Fahrt, wir auch ! Aber wir mussten leise sein !

„Ja, alle haben abgespritzt ! Mein neuer Kollege Michael ? Ja der auch – hat einen schönen Dicken !“ sagte sie in den Hörer und ihr Stöhnen wurde heftiger, Tim erhöhte die „Stoßzahl“. „Ja, spritz, komm, laß es raus, mach die Eier leer Schatz !“ rief sie in den Hörer „ Gut so ! Ich komme auch „. Im selben Moment schrie sie das dritte mal die Wohnung zusammen. Sie wichste meinen Schwanz superschnell und Tim fickte sie immer noch ohne GerĂ€usch aber ordentlich durch.

„Bist Du fertig? Ist er leer ?“ fragte sie keuchend „Gut SĂŒĂŸer, rufe gleich noch mal an, ich muß mich auch noch eine bisschen streicheln“. Dann legte sie den Hörer auf und fordert Tim auf sie nun ordentlich zu stoßen. Das musste sie Tim nicht zweimal sagen. Wie ein Tier rammte er seinen Schwanz rein. „ Hey Du geile Sau, können wir das wiederholen“ fragte ich sie wĂ€hrend sie mich weiter wichste. „so oft ihr wollt, wenn ich Zeit habe, ihr seid ja zwei echt gute Stecher“. Tim schrie auf „ Hier Du Nutte, nimm meinen Saft, den hast Du verdient“ und spritzt zum zweitenmal in sie rein. Sie stöhnte laut. Tim hielt inne, sie schob ihn weg und ich musste meinen Schwanz in ihre gerade aufgefĂŒllte Muschi stecken, wĂ€hrend sie Tims abschlaffenden Schwanz in den Mund nahm und sauber leckte.

Das war schon ein komisches GefĂŒhl jetzt in der Soße von Tim ihre Dose zu vögeln. „Los spritz ab“ schrie sie „ oder habt ihr noch nicht genug? Das können euch doch euere kleinen Freundinnen nicht bieten !“ Da hatte sie allerdings recht. „Wenn ihr mich nochmal vögeln wollt, dann streng Dich jetzt an, ich will noch mal kommen !“ Ich knallte ihr meinen harten StĂ€nder immer wieder rein. Der Saft von Tim wurde rausgedrĂŒckt und lief an ihren Beinen runter. „Gut so, weiter“ rief sie. Dann explodierte ich mit einem SchĂŒtteln am ganzen Körper. Mein Saft schoß in sie und Marion schrie schon wieder.

Wir waren jetzt alle drei fertig. Trotzdem fragte sie wieder mit ihrem breiten Grinsen „ Na, alles ok ?“. Wir nickten und streichelten durch ihr dunkles Haar und kĂŒssten sie.

Wir tranken noch etwas und zogen uns an. Danach haben wir uns lange Zeit einmal pro Woche mit Marion getroffen und eigentlich alles mit ihr ausprobiert, was unsere gleichaltrigen Freundinnen nicht wollten oder konnten, eigentlich hĂ€tte es ein Dauerzustand werden können. Wir erfuhren von ihr auch, dass sie außer uns noch regelmĂ€ĂŸig andere MĂ€nner fickte neben ihrem Freund, was uns nicht störte. Leider zog sie dann aus Berlin weg und wir verloren den Kontakt.

Erst nachdem sie weggezogen war habe ich dann meiner Schwester von den Erlebnissen im Detail erzĂ€hlt. Sie lachte und fragte ob ich sie fĂŒr dumm halte. Sie sei selbst öfter mit Marion unterwegs gewesen und kannte ihre Einstellung zu SchwĂ€nzen. Außerdem habe Marion ihr bereits am Tag danach alles erzĂ€hlt weil sie sich sowieso den wahren Grund unseres ersten Besuchs gedacht hatte und die SekretĂ€rin Marion sei außerdem die einzige gewesen, die wirklich jeden Schwanz im BĂŒro gekannt habe und da kam schon was zusammen ! Mit dem neuen Kollegen Michael, einem sportlichen Typen, hatte sie einige Wochen fast jeden Tag nach Feierabend einen BĂŒrofick. Auch vor den Treffen mit uns! Sagte mir meine Schwester daraufhin und gestand das sie auch einige Male im BĂŒro dabei war weil Marion sie dazu ĂŒberredet hatte ! „MarionÂŽs Typ fand das alles wohl geil“, sagte meine Schwester „ der hat sie meist abends dann auch noch mal durchgebumst“. Marion hatte ihr einmal gestanden, dass sie in manchen Wochen nicht mehr wusste, wie oft sie gekommen sei !

Die ca. 50 Digibilder, die meine Camera im Automatikmodus wĂ€hrend unseres ersten Treffens geschossen hat sowie die Bilder, die Marion spĂ€ter noch freiwillig mit uns gemacht hat , haben wir auf eine Internetseite gestellt, die sich großer Beliebtheit erfreut. Tim hat sich ein Bild vergrĂ¶ĂŸern lassen, wie sie seinen Prachtschwanz im Mund hat und breit grinst, leider musste er es verschwinden lassen, als er seine jetzige Freundin kennenlernte.
Published by putasymas
7 years ago
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