Eastminster 8 - Das Alpenchalet Teil 1

Um fĂŒnf Uhr am Freitagmorgen öffnete sich die TĂŒr des Karzers. „Wir brechen auf - bist du soweit?“ Cecily war noch im Halbschlaf, stand aber auf und folgte dem Alumnus nach draussen. Er öffnete die TĂŒr eines anderen Karzers und holte Georgie heraus. Dann fesselte er beide MĂ€dchen mit Handschellen aneinander. Sie folgten ihm nach draußen, wo sie in einen Bus steigen mussten. Sie mussten ganz nach hinten gehen, zwischen den Reihen der Alumni durch. Der Bus flog sie zum Flughafen, von wo eine Chartermaschine sie nach Grenoble brachte. Vom dortigen Flughafen brachte sie ein großer Hubschrauber auf ein entlegenes Chalet in den Alpen. Der Schnee stĂ€ubte auf, als der Hubschrauber landete. Die Alumni verließen die Maschine zuerst; Cecily und Georgie wurden danach hinausbegleitet und auf ihr gemeinsames Zimmer gebracht. „Bitte macht euch frisch - in einer Stunde werdet ihr allen GĂ€sten im Hauptsaal vorgefĂŒhrt!“

Beide wollten gerne duschen - aber sie waren immer noch zusammengekettet! Wie sollten sie da duschen? Ging also eher nicht. Sie wuschen sich gegenseitig die Gesichter und unter den Armen - eher eine KatzenwÀsche.

Dann war die Stunde um, und sie wurden in den Hauptsaal gefĂŒhrt. Die Alumni - insgesamt so fĂŒnfunddreißig Menschen, darunter etwa zehn Frauen - saßen auf StĂŒhlen im Saal, die auf eine BĂŒhne ausgerichtet waren. Auf diese BĂŒhne wurden nun Cecily und Georgie gefĂŒhrt. Ein wohlwollendes, zustimmendes Raunen ging durch den Saal.

„Diese beiden MĂ€dchen sind der Schule verwiesen worden und sind hier, um ihre Schuld an die Gemeinschaft der Alumni zu begleichen. Sie werden in den nĂ€chsten zwei Tagen auf verschiedene Arten bestraft und gedemĂŒtigt werden.“

Der Vorsitzende rÀusperte sich.

„Wir haben allerdings eine Idee gehabt, die wir Ihnen allen vorschlagen wollten. Wir haben noch nie zwei Stipendiatinnen gleichzeitig im Chalet gehabt. Viele von Ihnen haben in der Vergangenheit einen Wettkampf der Stipendiaten vorgeschlagen, und hier bietet sich uns die Chance dazu! Der Vorschlag ist dieser: wir werden morgen mehrere WettkĂ€mpfe zwischen diesen beiden durchfĂŒhren. Die Gewinnerin darf an der Schule bleiben. Mehr noch, sie wird in den Rang einer zahlenden SchĂŒlerin erhoben. Die Verliererin dagegen wird am Sonntag ausgiebig gefoltert - unter anderem von der Gewinnerin, und dann, wie geplant, der Schule verwiesen. Was meinen Sie?“

Eine Alumna meldete sich: „Ich finde die Idee eines Wettkampfes köstlich. Aber muss die Gewinnerin gleich in den Stand einer zahlenden SchĂŒlerin erhoben werden? Sollte es nicht genĂŒgen, dass sie an der Schule bleiben darf?“

„Wir haben uns ĂŒberlegt, dass nur auf diese Weise beide wirklich motiviert sein wĂŒrden. Die Kosten sind nicht unbetrĂ€chtlich, aber fĂŒr uns alle kein Problem. Wollen wir abstimmen?“

Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Darauf ergriff der Vorsitzende wieder das Wort:

„Der Wettkamp soll absolut fair sein. Das Problem dabei ist, dass Georgie in den letzten Tagen mehrfach gezĂŒchtigt worden ist, wĂ€hrend Cecily einer öffentlichen Bestrafung nur dadurch entgangen ist, dass ihre Verfehlungen erst spĂ€t gestern Abend ans Tageslicht kamen. Es wĂ€re also nur fair, wenn Cecily noch heute Abend gezĂŒchtigt werden wĂŒrde, um ihren Körperzustand an den von Georgie anzugleichen. Ich schlage vor, dass sich beide erst einmal ausziehen, wir können dann sehen, inwiefern Georgie noch von ihren Strafen gezeichnet ist.“

Beide fingen an, sich langsam auszuziehen - der Vorsitzende wurde ungeduldig. „Ich werde das Punktesystem fĂŒr den Wettkampf spĂ€ter erlĂ€utern - es wird verschiedene KĂ€mpfe geben, mit verschiedenen Punktzahlen, die zur VerfĂŒgung stehen. Die ersten fĂŒnf Punkte gibt es aber fĂŒr diejenige, die sich schneller auszieht!“

Georgie hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihren Pullover und ihre Bluse ausgezogen, wĂ€hrend Cecily noch mit ihren Blusenknöpfen beschĂ€ftigt war. Cecily verhaspelte sich, kriegte einen mittleren Knopf in der Hast nicht auf. Georgie zog schnell ihren BH aus und zog sich den Rock gleich mit Strumpfhose und Unterhose zusammen aus. Sie stand nackt auf der BĂŒhne, wĂ€hrend Cecily sich noch mĂŒhsam aus der Bluse schĂ€lte.

„Der Spielstand lautet: Georgie, 5 Punkte, Cecily 0 Punkte. Georgie, bitte dreh dich langsam auf der Stelle, damit alle sehen können, in welchem Zustand dein Körper wenige Tage nach deiner Bestrafung mit Rohrstock, Gerte und Peitsche, und nur einem Tag nach deiner Bestrafung mit Nadeln, ist!“

Georgies Körper zeigte noch deutliche Spuren. Ihre BrĂŒste warn noch immer mit Striemen gezeichnet, an ihrer rechten Brustwarze war eine Kruste zu sehen an der Stelle, an der die Nadel hindurchgesteckt worden war. Verkrustetes Blut auch an ihren Schamlippen. Ihr RĂŒcken war ĂŒberseht mit den Spuren der Bullenpeitsche, der sie vor gerade mal zwei Tagen ausgesetzt worden war.

Inzwischen war Cecily auch nackt - die Spuren auf ihrem Körper, die noch von den Hieben, die Billy ihr verabreicht hatte, herrĂŒhrten, waren kaum noch zu sehen - ihre Entjungferung lag ja auch schon zwei Wochen zurĂŒck.

Der Vorsitzende schlug vor, dass jeweils zehn SchlĂ€ge auf innere Oberschenkel, Fußsohlen, BrĂŒste, RĂŒcken und Scheide angemessen seien, also gut die HĂ€lfte von dem, was Georgie erhalten hatte. ZusĂ€tzlich solle Cecily dann jeweils eine Nadel in Brustwarzen und Ă€ußere Schamlippen erhalten. Der Vorschlag wurde mit großem Hallo angenommen. Der Vorschlag, die Bestrafung in den Folterkeller zu verlegen, wurde allerdings abgelehnt - in der Halle sei es viel angenehmer, zumal auch GetrĂ€nke serviert wĂŒrden und die BĂŒhne von allen gut sichtbar sei. Eine Strafbank wurde auf die BĂŒhne gerollt. Cecily wurde allerdings zunĂ€chst an ihren beiden Armen an der Decke fixiert, mit dem RĂŒcken zum Publikum: ihr RĂŒcken war zuerst dran, zehn Hiebe mit der Bullenpeitsche.

WĂ€hrend diese Vorbereitungen liefen, nahm einer der SicherheitskrĂ€fte (von diesen waren fĂŒnf im Raum, alle sehr muskulös, alle in der Uniform einer privaten Sicherheitsfirma) Georgie zur Seite:

„Es wird von dir erwartet, dass du dich im Zuschauerraum bewegst und alle Anordnungen der GĂ€ste befolgst. Bleibe nicht an einer Stelle, es sei denn, jemand verlangt das von dir. Immer schön in Bewegung bleiben!“

Georgie ging also die Treppe in den Zuschauerraum hinunter und ging durch die Stuhlreihen. Diese waren in weitem Abstand zueinander aufgestellt, zwischen immer zwei StĂŒhlen war ein kleiner Cocktailtisch, auf dem die meisten Zuschauer Wein- oder MartiniglĂ€ser stehen hatten. Einige Zuschauer hielten sie auf und ließen sich ihre Striemen genauer zeigen - fĂŒr einen musste sie ihre Schamlippen auseinanderhalten, damit er genauer sehen konnte, ob ihr Kitzler geheilt war - dieser war ja immerhin am Vorabend von einer Nadel durchstochen worden.

In der Zwischenzeit waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Einer der SicherheitskrĂ€fte stand neben Cecily, Bullenpeitsche in der Hand. Cecily wurde aufgefordert, mitzuzĂ€hlen. Er hob die Hand und ließ die Peitsche auf Cecilys RĂŒcken niedersausen. Ihr Schrei hallte durch den Saal. „Eins,“ quetschte sie mĂŒhsam heraus. Der nĂ€chste Schlag traf sie, wenn das möglich war, noch hĂ€rter. „Zwei“, flĂŒsterte sie. Nach dem zehnten Schlag hing sie buchstĂ€blich in den Seilen. Die Spuren auf ihrem RĂŒcken waren sehr deutlich zu sehen - ihr RĂŒcken sah sicher schlimmer aus als Georgies.

„Im Interesse der Fairness schlage ich vor, dass wir das Strafmaß heute noch einmal halbieren“, meldete der Vorsitzende sich zu Wort, wĂ€hrend Sicherheitsleute Cecily losbanden und nun mit dem RĂŒcken auf die Strafbank legten. „Karl, unser Sicherheitsmann, ist viel geĂŒbter in der Handhabung von Peitschen, Stöcken und Gerten als diejenigen, die Georgies Strafe vollstreckt haben.“

Dieser Vorschlag fand allerdings nicht viel Zustimmung. Man einigte sich schließlich auf ein Strafmaß von acht SchlĂ€gen. Diese wurden zunĂ€chst auf Cecilys Fußsohlen (wie Georgie war sie unangenehm ĂŒberrascht, wie weh das tat), ihre inneren Oberschenkel, dann ihre BrĂŒste und schließlich ihre Scheide ausgefĂŒhrt.

Bei Georgie kam wĂ€hrend dieser Zeit keine Langeweile auf: wĂ€hrend Cecilys Fußsohlen geschlagen wurden, sass sie bei einem Mann auf dem Schoß (seine Erektion war deutlich unter ihrem Po zu spĂŒren), der ihre BrĂŒste knetete, wĂ€hrend er seinen Blick nicht einen Augenblick von der BĂŒhne streifen ließ - Cecilys gespreizte Beine, mit einem guten Blick auf beide Löcher, waren auch ein Anblick, den sich ein warmblĂŒtiger Mann nicht entgehen lassen konnte.

WĂ€hrend Cecilys BrĂŒste ausgepeitscht wurden, musste Georgie einem anderen Mann erlauben, ihre eigenen beiden Löcher mit seinen Fingern zu erkunden: sie musste sich breitbeinig neben ihn stellen (damit er weiterhin einen guten Blick auf die BĂŒhne hatte), wĂ€hrend seine Finger erst in ihre Scheide, dann in ihren After eindrungen.

WĂ€hrend Cecilys Scheide geschlagen wurde, kniete Georgie vor dem jungen Alan, der ja auch ausnahmsweise mitgereist war, um Cecilys Strafe mitzuerleben, und knetete sein Glied durch seine Hose, wĂ€hrend er ihre BrĂŒste knetete.

Dann kamen die Nadeln zum Einsatz: als sie durch ihre Brustwarzen gingen, schrie Cecily lauter, als sie das bei den SchlĂ€gen getan hatte. Als alle Nadeln drin waren, erklĂ€rte der Vorsitzende die Regeln des Wettkampfes, der am nĂ€chsten Tag stattfinden wĂŒrde:

„Es gibts fĂŒr jede Disziplin morgen Punkte, die von Disziplin zu Disziplin variieren. Die erste Disziplin ist ein einfacher Wettlauf, allerdings draußen auf dem zugefrorenen See. Beide Kandidatinnen werden dabei vollstĂ€ndig nackt sein. Es gilt, auf dem See eine Strecke von 50 Metern zurĂŒckzulegen, wobei die Ziellinie auf dem Bauch liegend rutschenderweise zu ĂŒberqueren ist. Die Gewinnerin erhĂ€lt 10 Punkte. Die nĂ€chste Disziplin wird im Anschluß daran bekanntgegeben.“

Einer aus dem Publikum fragte, ob die beiden MĂ€dchen nicht noch einige Stunden festgebunden auf der BĂŒhne bleiben könnten - der Abend sei ja noch jung, und wenn man schon gleich zweimal Frischfleisch dabeihabe ...?

Der Vorsitzende lehnte ab. „Die beiden sollen morgen gut erholt sein. Wir werden sie jetzt auf ihr Zimmer bringen lassen. Die Verliererin wird allerdings am Sonntag, wenn sie gerade nicht gefoltert wird, allen zur VerfĂŒgung stehen.“

Mit Georgie auf einem Zimmer untergebracht zu sein, war fĂŒr Cecily sehr unangenehm. Schließlich wĂŒrden die beiden am nĂ€chsten Tag sozusagen miteinander in einen Kampf auf Leben und *** verwickelt sein. Beide drehten sich voneinander weg und versuchten zu schlafen. Das war, besonders fĂŒr Cecily, deren jedwede OberflĂ€che akut schmerzte, leichter gesagt als getan.

Nach einer unruhigen Nacht wurden beide MĂ€dchen am nĂ€chsten Morgen von Sicherheitsleuten abgeholt. „Draußen ist minus acht Grad - man hat deswegen entschieden, dass ihr euch erst unmittelbar vor dem Rennen ausziehen mĂŒsst“, sagte Karl, der ein von ihnen, wĂ€hrend die MĂ€dchen die Treppe runter und durch einen Seiteneingang ins Freie geleitet wurden. Es war in der Tat ausgesprochen kalt draussen.

Über eine Treppe gelangten die MĂ€dchen von der Terrasse des Anwesens auf einen Weg, der um den privaten See des Parks, der zum Chalet gehörte, fĂŒhrte. Der See war zugefroren; eine dĂŒnne Schneeschicht bedeckte das Eis. Es hatte ĂŒber Nacht wohl geschneit.

Es waren einige Vorbereitungen gemacht worden: Eine Start- und eine Ziellinie 50 Meter weiter waren in das Eis gekratzt worden. Das Publikum, schön warm verpackt, sÀumte die Rennstrecke. Die MÀdchen standen an der Startlinie - selbst in ihren Schuluniformen (andere Kleidung hatten sie ja nicht) zitterten sie vor KÀlte. Der Vorsitzende wandte sich an sie:

„Also, wenn ich sage: ‚Los!‘ rennt ihr los, aber nicht vorher. Entscheidend ist, dass die Ziellinie auf dem Bauch rutschend passiert werden muss, sonst geht das Rennen an die Mitstreiterin. Verstanden?“

Beide MĂ€dchen nickten.

„Dann zieht Euch jetzt bitte ganz aus, also auch eure Schuhe!“

Die MÀdchen gehorchten, diesmal waren beide sehr schnell nackt. Sie wollten so schnell wie möglich dieses Rennen hinter sich bringen. Sie standen nackt an der Startlinie, ihre Brustwarzen hart vor KÀlte, zitternd und bibbernd ...

Nach einer scheinbaren Ewigkeit dann: „Auf die PlĂ€tze, fertig .... los!“

Beide rannten los. Schon nach zwei Metern rutschte Cecily aus und fiel auf das Eis. Der erste Versuch, aufzustehen, scheiterte: wieder fiel sie hin, Kopf voran auf das Eis, sie fing sich mit den Armen ab, aber ihre Arme konnten die Wucht nicht halten, so dass sie Kopf voran ĂŒber das Eis schlitterte. Georgie hatte bemerkt, dass Cecily nicht mehr neben ihr war, und rannte nun sehr vorsichtig - nur nicht fallen, dachte sie sich. Als sie sich endlich dem Ziel nĂ€herte, ging sie auf die Knie und „krabbelte“ ĂŒber das Eis. Cecily war nun wieder unterwegs, fiel aber wieder hin, als sie fast am Ziel war: sie rutschte dann auf Brust und Bauch ĂŒber die Ziellinie. Niedergeschlagen stand sie auf, nahm ihre Kleider entgegen und begann, sich wieder anzuziehen.

Der Vorsitzende beriet sich mit zwei Sicherheitsleuten und verlautbarte dann: „Diese Runde wurde von Cecily gewonnen, die zwar als Zweite, aber vorschriftsmĂ€ĂŸig auf BrĂŒsten und Bauch schlitternd die Ziellinie ĂŒberquert hat. Ellbogen und Knie zĂ€hlen nicht, Georgie! Es steht somit 10 zu fĂŒnf fĂŒr Cecily!“

Georgie heulte vor Frustration auf.

„Wir kommen zur nĂ€chsten Disziplin. Bitte folgen Sie mir alle!“ forderte der Vorsitzende die Anwesenden auf.

Am anderen Ende des Sees war ein Saunahaus. Direkt davor waren zwei Löcher in das Eis des Sees geschlagen worden, die von allen Seiten mit Holz befestigt waren; sogar Leitern waren installiert, so dass man ohne Probleme wieder herausklettern konnte ohne Gefahr zu laufen, dass das Eis wegbrechen könnte. Nach einem Saunagang genau das Richtige! Den MÀdchen aber schwante Böses!

„Wir werden beide Kandidatinnen gleichzeitig in je ein Eisloch schubsen. Die erste, die wieder rausklettert, verliert. Bei dieser Disziplin gibt es keine feste Punktzahl fĂŒr die Gewinnerin: jede Sekunde, die diese lĂ€nger im Eisloch ausharrt, als die Verliererin, bringt ihr einen ganzen Punkt! Beide mĂŒssen selbstverstĂ€ndlich wieder nackt sein, also bitte ausziehen und an den Rand des Loches stellen!“

Mit sinkenden Herzen entkleideten sich beide MĂ€dchen wieder und stellten sich an den Rand eines Loches. Auf das Signal des Vorsitzenden schubste je ein Sicherheitsmann ein MĂ€dchen in das Loch. Beide kreischten laut auf: die KĂ€lte war nicht auszuhalten. Cecily strampelte wie wild, um ihre KörperwĂ€rme zu erhöhen, wĂ€hrend Georgie einfach nur steif wurde und unterging. Zwei Sicherheitsleute griffen beherzt ins Wasser und hievten sie wieder auf das Eis. Ihre Lippen und Wangen waren blau. Cecily dagegen war noch im Wasser und strampelte. Dies war ihre Chance! Sie blieb im Wasser, wĂ€hrend eine Minute nach der anderen verstrich. Nach fĂŒnf Minuten wurde es ihr dann aber doch zu viel, und sie kletterte wieder auf das Eis.

„Dreihundert Punkte an Cecily!“ verkĂŒndete der Vorsitzende, wĂ€hrend Cecily sich wieder anzog und Georgie trockengerieben wurde. „Wir haben jetzt, glaube ich, alle genug von der wunderschönen Natur hier in den französischen Alpen - wir treffen uns im Hauptsaal wieder!“

Dort angekommen, mussten sich beide MĂ€dchen sofort wieder ausziehen und an zwei Andreaskreuze binden lassen, die auf der BĂŒhne errichtet worden waren. Eine Frau aus dem Publikum meldete sich zu Wort:

„Ich meine, dass es unfair ist, dreihundert Punkte an Cecily zu geben. Schließlich ist Georgie nicht freiwillig aus dem Wasser gekommen: sie wurde rausgezogen. Cecily hat gewonnen, ja, aber dreihundert Punkte Vorsprung machen den Rest des Wettkampfes, so meine ich, langweilig.“

Zustimmendes Raunen im Saal. Georgie schöpfte neue Hoffnung, Cecily witterte Schiebung. Eine Jury, die aus den Mitgliedern der Alumnikommission bestand, zog sich zur Beratung zurĂŒck. WĂ€hrend dieser Zeit stand es allen im Publikum offen, die nackten Körper der beiden MĂ€dchen mit den HĂ€nden zu erkunden - eine Gelegenheit, die sich nur wenige entgehen ließen!

Die Jury kam zurĂŒck.

„Wir haben uns sorgfĂ€ltig ĂŒberlegt, was zu tun ist. Der Einwand ist berechtigt: Georgie ist nicht freiwillig aus dem Wasser gekommen. Trotzdem, es war die SchwĂ€che ihres Körpers, die den Eingriff der Sicherheitsleute nötig machte. Cecily stehen demnach 30 Punkte zu, nicht 300. Sie fĂŒhrt mit 40 zu fĂŒnf Punkten.

„Die FĂŒhrende muss ab jetzt, wenn immer eine Disziplin abwechselnd vorgenommen wird, ‚vorlegen‘, d.h., sie muss zuerst ran! In der nĂ€chsten Disziplin ist Zielwasser gefragt! Jede Kandidatin muss fĂŒnf Pfeile von dieser kleinen Armbrust abschießen. Die Pfeile haben eine kleine Spitze, die keine bleibenden SchĂ€den verursachen können aber trotzdem die Haut schmerzhaft durchdringen. Ein Treffer auf den Körper ergibt fĂŒnf Punkte, ein Treffer auf eine Brust 15 Punkte, auf einen Brustwarzenhof 25 Punkte, auf die Brustewarze selbst 50 Punkte, auf die Scheide, also eine Schamlippe, 40 Punkte.“

Cecily war in der Zwischenzeit vom Andreaskreuz befreit worden. Sie durfte zunĂ€chst ĂŒben, indem sie auf eine Zielscheibe schoss. Sie war dabei, zum Mißfallen Georgies, erstaunlich gut. Aber Georgie wurde jetzt eine Maske aufgesetzt, die ihr Gesicht schĂŒtzen sollte, so dass sie nicht mehr sehen konnte, was passierte.

Dann wurde es still im Saal. Cecily zielte sorgfĂ€ltig und drĂŒckte ab. Der kleine Pfeil schoss auf Georgie zu und blieb in ihrem Oberschenkel stecken. Georgie schrie vor Schmerz auf.

„FĂŒnf Punkte. Schuss Nummer Zwei!“

Wieder drĂŒckte Cecily ab, aber der Pfeil ging gĂ€nzlich daneben.

„Schuss Nummer Drei!“

Diesmal hatte Cecily mehr GlĂŒck (oder Geschick?); auf jeden Fall blieb der Pfeil in Georgies linker Brust stecken, wenn auch weit von ihrem Warzenhof entfernt.

„Zwanzig Punkte! Schuss Nummer Vier!“

Wieder daneben. Der fĂŒnfte Schuss traf Georgie am Becken - es war klar, dass Cecily auf ihre Scheide gezielt hatte.

„25 Punkte! Danke. Jetzt bitte die Rollen tauschen!“

Georgie wurde losgebunden und durfte an der Zielscheibe ĂŒben, wĂ€hrend Cecily wieder am Andreaskreuz festgebunden wurde. Georgies erster Schuss ging daneben, aber dann traf sie die Zielscheibe, und dann dreimal ins Schwarze. Das Letzte, was Cecily sah, bevor ihr die Schutzmaske aufgesetzt wurde, war, wie der letzte Pfeil Georgies im Schwarzen landete.

Dann wurde es ernst. Der erste Pfeil traf Cecilys linken Warzenhof.

„25 Punkte! Schuss Nummer 2!“

Der nÀchste landete genau auf Cecilys linker Brustwarze. Cecily jaulte laut auf.

„75 Punkte! Schuss Nummer 3!“

Georgie zielte lange und bedacht. Dann drĂŒckte sie ab ... und traf die rechte Brustwarze. Wieder jaulte Cecily auf, nicht nur aus Schmerz, sondern auch, weil sie wusste, dass ihr Vorsprung sich jetzt in ein deutliches Defizit verwandelt hatte.

„125 Punkte! Schuss Nummer 4!“
Der nÀchste Schuss landete etwas oberhalb von Cecilys Scheide, kam ihr aber sehr nah. Cecily schrie vor Schmerz auf.

„130 Punkte! Letzter Schuss!“

Diesmal traf Georgie genau zwischen Cecilys Schamlippen. Wieder ein Jaulen der Verzweiflung.

„Das Blatt hat sich gewendet! 170 Punkte in dieser Runde, Georgie fĂŒhrt mit 175 zu 65 Punkten!“

Cecily wurde losgebunden. Sie wimmerte leise. Sie hatte sich sicher gefĂŒhlt nach dem Eisbad, und jetzt lag sie, anscheinend ohne Chance, zurĂŒck! Sie konnte nicht von der Schule fliegen! Ihre Eltern wĂŒrden das niemals verstehen! Und einen ganzen Tag gefoltert werden? Wie sollte sie das ertragen?

„Ich möchte nun die Anwesenden bitten, auf ihre Zimmer zu gehen und den Fernseher auf Kanal 25 einzuschalten!“, ließ sich der Vorsitzende vernehmen.

Alan, der reichste SchĂŒler der Eastminster Academy, begab sich in seine Luxussuite. Was sollte das nun wieder heißen? Bis jetzt war er sehr auf seine Kosten gekommen - er fand das Wochenende Ă€ußerst anregend! In seiner Suite angekommen, schaltete er den Fernseher an. Ein karger, grauer Raum war zu sehen. Dann begann ein Fließtext ĂŒber den Bildschirm zu laufen:

„Beide Kandidatinnen werden nun in den ‚Gloryhole Room‘ ĂŒberfĂŒhrt. Wir brauchen mĂ€nnliche Freiwillige, die sie bereit erklĂ€ren, sich völlig anonym von ihnen manuell befriedigen zu lassen. Anweisungen finden sich auf einem Zettel vor dem Fernseher“.

Alan las mit großen Augen, dass Freiwillige aufgefordert wurden, sich in die Glory Suite zu begeben. Dort wĂ€ren dann einzelne Zellen, die man von innen verschließen könne. Man solle dann seinen Penis durch das Loch in der Wand stecken und warten. FrĂŒher oder spĂ€ter wĂŒrde man durch eines der MĂ€dchen per Hand stimuliert werden. Die MĂ€dchen wĂŒrden bewertet aufgrund der Geschwindigkeit, mit der sie den jeweiligen Mann zum Höhepunkt brachten. ZusĂ€tzlich könne dieser eine Punktzahl von 0 bis 100 zusprechen, indem er die jeweilige Zahl auf einer Tastatur in der Kabine eingebe.

Alan stöhnte mißmutig. Ihm war klar, dass sein noch nicht voll entwickelter Penis eindeutig ihm zuzuordnen sein wĂŒrde - AnonymitĂ€t war also fĂŒr ihn nicht drin. Er zog es also vor, die Geschehnisse am Fernseher zu verfolgen.

Der Raum war ein Oktogon - in der Mitte jeder seiner acht Seiten war ein Loch. Alan wusste, dass hinter jeder Seite eine private Kabine war.

Beide MĂ€dchen wurden jetzt durch die einzige TĂŒr geschoben. Sie waren natĂŒrlich nackt. Die Stimme des Vorsitzenden kam ĂŒber einen Lautsprecher:

„Nochmal zur Erinnerung: Ihr habt dreißig Minuten Zeit. FĂŒr jeden Penis, den ihr zum Höhepunkt bringt in dieser Zeit, werden euch fĂŒnfzig Punkte gutgeschrieben. Dazu dĂŒrft ihr aber ausschließlich eure HĂ€nde benutzen!“

Ein Buzzer ertönte und acht Penisse erschienen in den dafĂŒr vorgesehenen Löchern. Drei davon waren voll erigiert, zwei waren „auf Halbmast“, die ĂŒbrigen drei hingen schlaff herab. Beide MĂ€dchen schauten panisch in die Runde. Cecily lief schnell auf den grĂ¶ĂŸten und offensichtlich hĂ€rtesten Penis zu und fing an, ihn mit beiden HĂ€nden zu reiben. Georgie ĂŒberlegte etwas lĂ€nger. Einer der harten Penisse war direkt neben einem, der „auf Halbmast“ stand. Sie nahm den harten in eine Hand, wĂ€hrend sie mit der anderen Hand den anderen streichelte, um ihn hĂ€rter zu machen. Es dauerte keine zwanzig Sekunden, da schoss Sperma aus dem harten Penis - Georgie hörte sofort auf, fing an, den - jetzt harten - zweiten Penis hĂ€rter zu reiben, wĂ€hrend sie den schlaffen Penis daneben in die Hand nahm. Er wurde langsam hĂ€rter 
 wieder, nach etwa einer Minute schoss einer der beiden Penisse seine Ladung in die Mitte des Raumes, aber der andere war immer noch halbschlaff.

In der Zwischenzeit hatte Cecily ihren ersten Penis erfolgreich zum Höhepunkt gebracht und wandte sich jetzt ihrem zweiten zu. Ihre Wahl fiel auf einen Penis, der inzwischen erschienen war, wo Georgie ihren ersten „Erfolg“ verbucht hatte: er war bereits steinhart. Cecily nahm sich trotzdem Zeit, massierte die dazugehörigen Hoden leicht, strich mit dem Finger ĂŒber die Eichel 
 bald schon spĂŒrte sie, wie sich der Orgasmus aufbaute und rieb hĂ€rter, mit beiden HĂ€nden, so daß der Erguss auf ihrem Bauch landete und daran herunterlief. Keiner der Penisse, die nun zur Wahl standen, war besonders hart. Cecily entschied sich fĂŒr einen, der wenigstens so aussah, als ob er hart werden könnte, und fing an, ihn sacht zu streicheln. This was going to take time, though.

Am Ende hatte Georgie insgesamt neun Penisse zum Schießen gebracht, wĂ€hrend Cecily nicht mehr als vier geschafft hatte. Das Ergebnis wurde kurze Zeit spĂ€ter im Hauptsaal bekanntgegeben:

„Georgie erhĂ€lt 450 Punkte, Cecily 150. Georgie fĂŒhrt 625 Punkte zu 265. Wir kommen nun zu den Bewertungen, die fĂŒr beide abgegeben wurden.“ Dem Vorsitzenden wurden zwei UmschlĂ€ge gereicht. „Georgie erhĂ€lt dafĂŒr zusĂ€tzlich 30 Punkte, was sie auf 655 Punkte bringt. Cecily 
“ er öffnete den zweiten Umschlag, „erhĂ€lt die höchste Punktzahl von 400 Punkten: sie ĂŒberholt tatsĂ€chlich Georgie und fĂŒhrt nun mit 665 zu 655 Punkten!!“

Applaus im Saal. Cecily atmete erleichtert auf. Sie hatte sich schon hoffnungslos abgeschlagen gesehen, aber ihre Taktik war aufgegangen! Sie hatte wieder eine Chance!

„Beim nĂ€chsten Wettbewerb können alle Wetten auf die Gewinnerin abschließen. Wir werden beide Kandidatinnen auf ein hölzernes Pony setzen - diejenige, die zuerst aufgibt, verliert. Die Gewinnerin erhĂ€lt dann fĂŒr jede Minute, die sie auf dem Pony zusĂ€tzlich aushĂ€lt, zehn Punkte, bis zu einer Höchstzahl von 300 Punkten. Nicht nur dass, sie darf von denen, die auf sie gewettet haben, jemanden aussuchen, der eine zusĂ€tzliche Strafe an der Verliererin vollstreckt!“

Zwei hölzerne Vorrichtungen, die im englischen „Wooden Ponies“ genannt werden, wurden auf die BĂŒhne geschoben: sie sahen aus wie Schaukelpferde, aber die SitzflĂ€che bestand aus einem spitzen Keil, dessen scharfe Kante in die Weichteile derjenigen schneiden wĂŒrde, die das Pech haben wĂŒrden, darauf sitzen zu mĂŒssen.

Cecily und Georgie mussten neben je einem Pony stehen, wĂ€hrend Wetten abgegeben wurden. Diejenigen, die auf Georgie tippten, kriegten eine grĂŒne SchĂ€rpe umgelegt, diejenigen, die meinten, Cecily wĂŒrde gewinnen, eine rote. Cecily blickte auf ein Meer von grĂŒnen SchĂ€rpen.

Beide MĂ€dchen stellten sich jetzt mit gespreitzten Beinen ĂŒber den Keil ihres jeweiligen Ponys - dann wurde der Keil in der Höhe so verstellt, dass die MĂ€dchen, indem sie auf ihren Ă€ußersten Zehenspitzen standen, vermeiden konnten, dass ihr Gewicht auf ihren Schamlippen auf der scharfen Kante des Keils auflag. Noch hatten beide MĂ€dchen die Kraft, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben, aber allen war klar, dass sie sich frĂŒher oder spĂ€ter „setzen“ werden mussten 


WĂ€hrend beide MĂ€dchen noch auf den Zehenspitzen ausharrten, wobei die Anspannung und Anstrengung klar in ihren Gesichtern abzulesen war, las der Vorsitzende vor, worin die „zusĂ€tzliche Strafe“ der Verliererin bestehen wĂŒrde: „Derjenige, den die Gewinnerin auswĂ€hlt, wird der Verliererin zehn Rohrstockhiebe auf den After, zehn Gertenhiebe auf die BrĂŒste und zehn Gertenhiebe auf die Vulva geben.“

Inzwischen verkrampften sich Cecilys FĂŒĂŸe - sie musste schnell ihr Gewicht von den FĂŒĂŸen nehmen und landete unsanft mit den Schamlippen auf dem Pony.

Georgie merkte auch, dass sie nicht mehr lange stehen können wĂŒrde und verlagerte ihr Gewicht langsam, so dass der Keil auf ihrer linken Ă€ußeren Schamlippe auflag. Auch das war natĂŒrlich nicht angenehm, aber sie konnte den Schmerz wohl eher aushalten als Cecily, die jetzt schon laut am Wimmern war.

Cecily verlagerte ihr Gewicht jetzt wieder auf ihre Zehenspitzen und „ordnete“ ihre Schamlippen bei der Gelegenheit neu. Auch sie hatte vor, sich das nĂ€chste Mal mit einer Ă€ußeren Schamlippe auf die Kante zu setzen. Ihre FĂŒĂŸe hatten sich gut erholt - sie hatte vor, mehrere Minuten auf Zehenspitzen auszuhalten.

Georgie wollte sich jetzt auch wieder auf ihre Zehenspitzen stellen, aber schon nach wenigen Sekunden hatte sie einen Krampf im Fuss, der sich auf ihre Wade ausbreitete. Sie konnte einfach nicht auf Zehenspitzen stehen und krachte förmlich wieder auf die Kante, die sich dieses Mal genau zwischen ihr Schamlippen schob, so dass sie mit dem Scheidenmund auf der Kante zu sitzen kam. Dies bereitete ihr zusĂ€tzlichen Schmerz, doch ihr Hauptproblem war der Krampf: Ihr Fuß krĂŒmmte sich regelrecht. Sie verlor das Gleichgewicht und rutschte vom Pony. Auf dem Boden liegend, wand sie sich und versuchte, durch Massieren ihren Fuß wieder zu entkrampfen.

Das Publikum tobte. Cecily sah jetzt ihre Chance. Noch hielt sie es auf den Zehenspitzen aus. Der Vorsitzende hatte in dem Moment, da Georgie vom Pony gerutscht war, eine große Stopuhr gestartet, die am Rande der BĂŒhne stand. Das Publikum zĂ€hlte jetzt immer der letzten fĂŒnf Sekunden jeder Minute mit. Drei Minuten, vier Minuten, verstrichen so 
 Langsam wurde es anstrengend fĂŒr Birkes FĂŒĂŸe und sie ließ sich langsam auf der Kante nieder. Diesmal landete sie auf den Ă€ußeren Schamlippen rechts. Schmerzhaft, aber auszuhalten. Wieder vergingen die Minuten. Zwei. Drei. Langsam wurde der Schmerz zu groß und Cecily stellte sich wider auf die Spitzen. So ging das weiter.

Um die langsam aufkommende Langeweile im Saal zu zerstreuen, veranlasste der Vorsitzende, dass eine Strafbank auf die BĂŒhne geschoben und Georgie darauf befestigt wurde. Sie musste auf allen Vieren ihren Kopf durch eine Öffnung stecken - sie schaute nun ins Publikum, das aber fĂŒr sie auf dem Kopf stand. Dadurch wurde ihr Hinterteil besonders exponiert nach oben gestreckt - ihr After war deutlich fĂŒr alle sichtbar. Arme und Beine wurden nun mit Velcro fixiert.

Cecily hatte es inzwischen eine halbe Stunde auf dem Pony ausgehalten und wurde „erlöst“. Sie hatte nun die Aufgabe, den Vollstrecker von Georgies Strafe auszusuchen. Ihre Wahl fiel auf einen Mann, der ihr schon eine Weile unangenehm aufgefallen war: er johlte immer am lautesten, wenn die MĂ€dchen besondere Qualen auszuhalten hatten. Georgie sah, wie dieser grobschlĂ€chtige Mann einen Rohrstock ausgehĂ€ndigt bekam und nun auf sie zukam. Er hob den Stock und zielte auf Georgies Afteröffnung 


Fortsetzung folgt 

Published by BirkeBecker
7 years ago
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