Eastminster Teil 4 - Doktorspiele
Eastminster Teil 4 - Doktorspiele
In diesem Teil unserer Geschichte kehren wir zunĂ€chst zurĂŒck zum zweiten Tag, den David an der Eastminster Academy verbringt. Wir finden ihn wieder vor Rebeccas TĂŒr, es ist spĂ€ter Nachmittag.
Sein Herz pochte. Er hatte Angst. Aber auch eine gewisse Vorfreude. Er klopfte. âHerein,â rief jemand von drinnen. Er drĂŒckte die Klinke runter und trat ein. Rebecca saĂ am Schreibtisch am Computer, in ihrer Schuluniform (blauer, goldversetzter Blazer, rotkarierter Rock). Sie drehte sich um und lĂ€chelte ihn an, wĂ€hrend sie ihn mit ihren freundlichen Augen anguckte. Ihr langes, hellbraunes Haar fiel auf ihre Schultern und umrahmte ihr schmales Gesicht:
Auf dem Bett rĂ€kelte sich Sinead. Er hatte schon am Vorabend gemerkt, dass Sinead einen miesen Charakter hatte. Dabei sah sie gut aus, aber auf eine eher âbilligeâ Art. Ihre Haare waren auch hellbraun, aber lĂ€nger. Ihr Gesicht war dunkler, stark geschminkt. Sie sah aus, als wisse sie, was sie wollte. Sie trug eine dunkle Strumpfhose und den lila Schlips, den PrĂ€fekten trugen, die diesen Rang durch Geld, nicht durch Leistung, erreicht hatten:
âFran and Jen sind noch nicht da,â sagte sie, âdu kannst dich aber schon einmal ausziehen, sie werden jeden Moment hier sein.â
David legte den Blazer ab und pellte sich aus seiner kurzen Hose. Dann der Schlips, das Hemd.
âSei nicht so schĂŒchtern, dreh dich mal um!â, forderte Sinead ihn auf.
Er folgte und stand in Unterhose vor den MĂ€dchen. Seine Erektion war deutlich zu sehen - Rebecca, die ihm gegenĂŒber etwas seitlich saĂ, konnte durch die eine Beinöffnung rein, durch die andere wieder raussehen.
âLass die Unterhose mal erst an, sonst sind die anderen gleich sauer. Fran vor allen Dingen. Die sagt ja heute, was passieren soll.â
Sinead meinte: âInzwischen können wir uns ja den Rest von dir angucken. Zeig mal deine Armmuskelnâ.
David spannte seinen Oberarm so stark an, wie er konnte, und Sinead fĂŒhlte seinen Biceps. âUnd jetzt mal anspannen, ja?â
Die MĂ€dchen lachten, David fĂŒhlte sich leicht verletzt. Aber dass Sinead eine Zicke war, wusste er ja schon. Er stand mit rotem Kopf da; das Zelt, das seine Hose war, drohte langsam in sich zusammenzusinken.
âJetzt hast du ihn traurig gemacht,â sagte Rebecca vorwurfsvoll. âIst doch am schönsten, wenn wir alle was davon haben, sei nicht immer so zickig!â. Ihr Ton war dabei aber freundschaftlich, wĂ€hrend sie anfangs etwas ironisch geklungen hatte.
Da kamen aber schon Francisca und Jenny ins Zimmer. Francisca, oder âFranâ, wie sie genannt wurde, war ein MĂ€dchen, dem das Leben SpaĂ machte. Sie hatte sich (freiwillig, sie war eine zahlende SchĂŒlerin) den kĂŒrzesten Rock angezogen, den die Schule erlaubte, und trug keine Strumpfhose. Ihre Bluse hing ĂŒber den Rock. Lange Beine, ein sexy LĂ€cheln und blond gefĂ€rbte Haare (man konnte den Ansatz sehen), rundeten das Bild ab. Sie hatte vielleicht ein asiatisches Elternteil, jedenfalls waren ihre Augen klein und ihre Haut sehr weiss, wie das in Japan und Singapur Mode ist:
Jenny dagegen war der Typ ânettes MĂ€dchen von nebenanâ. Sie sah etwas schĂŒchtern aus, hatte auch hellbraune Haare, ungefĂ€hr so lang wie Rebeccas, ein nettes, nicht ganz so schmales Gesicht:
âOh, ihr habt ja schon angefangen âŠâ. Fran war enttĂ€uscht. âNicht wirklichâ, sagte Rebecca. âJetzt kann es aber losgehen. Also Fran, alles tanzt nach deiner Pfeife - was hast du fĂŒr den Abend geplant?â
âIch habe so einiges vor. Aber erst mĂŒssen die Boxershorts weg. Bitte zieh sie aus, David!â
David gehorchte. Seine Erektion was noch da, wenn auch eher auf Halbmast, war aber wieder dabei zu wachsen.
âHmm, das ist ein bisschen enttĂ€uschend. Spiel ein bisschen damit.â, forderte Fran.
WĂ€hrend David etwas unbeholfen an seinem Penis herummachte, erklĂ€rte Fran den anderen, was sie vorhatte: âIch habe zwei Spiele geplant. Das erste geht so: David wird von einer nach der anderen ĂŒbers Knie gelegt und kriegt den Hintern versohlt, zehn SchlĂ€ge von jeder von uns. Dann eine zweite Runde in umgekehrter Reihenfolge. Ziel des Spiel ist es, David dazu zu bringen, einen Laut von sich zu geben.â
âUnd was, wenn er gleich zu Anfang losbrĂŒllt?â, fragte Sinead etwas zweifelnd.
âHa, ha, das habe ich natĂŒrlich bedacht. Wer ihn zum Aufschreien bringt, hat dann das Recht, ihm nach dem zweiten Spiel drei Tritte in die Eier zu geben. Wenn er zwei Runden still ĂŒbersteht, bleibt ihm das erspart und er gewinnt das Spiel.â
âVielleicht sollte er dann ja auch einen Preis habenâ, merkte Rebecca an. âWĂ€re doch nur fair!â
âHmm,â meinte Fran. âIch dachte, keinen Tritt in die Hoden zu kriegen wĂ€re schon Preis genug. An was denkst du denn?â
âNun, er könnte vielleicht einer von uns etwas befehlen und die mĂŒsste es dann machen.
âNein, nein, neinâ, widersprach Sinead. âEr ist der Stipendiat, nicht wir. Kommt ĂŒberhaupt nicht in die TĂŒte.â
Jenny wollte vermitteln: âVielleicht können wir das ja so machen: Nur, wenn er die drei Tritte in die Hoden auch ohne einen Laut ĂŒbersteht, darf er einer von uns was befehlen.â
âAlso ohne mich.â, sagte Sinead dazu.
Rebecca dachte nach. âAlso, im Grunde geht es ja gar nicht nach dir, Sinead. Fran hat heute Abend das Sagen. Sie kann bestimmen. Also ich finde, obwohl es Frans Entscheidung ist, drei Tritte in die Hoden sehr hart. Danach kriegt er dann bestimmt keinen mehr hoch, und der Abend ist gelaufen. Ich wĂŒrde sagen einen, höchstens zwei.â
âOkâ, sagte Fran, âIch finde Jennys Idee gut, und Rebeccas Einwand finde ich auch ĂŒberzeugend. Aber wenn Sinead so dagegen ist ⊠lasst mich mal ĂŒberlegen.â
WĂ€hrend dieser ganzen Diskussion stand David natĂŒrlich inmitten der MĂ€dchen. Anfangs hatte er mit seinem Schwanz gespielt, dann aber damit aufgehört, als er seine volle LĂ€nge und Steife erreicht hatte. Er hatte nur noch der Diskussion zugehört und das reichte schon, das Blut mit Hochdruck in seinen Penis zu drĂŒcken. Er fand es Ă€uĂerst demĂŒtigend, dass diese MĂ€dchen ĂŒber ihn sprachen, als sei er gar nicht da, und das wieder törnte ihn unheimlich an.
Fran, die am Ăberlegen war, bemerkte, dass er aufgehört hatte, mit sich zu spielen. âKeiner hat gesagt, dass du aufhören sollst!â, herrschte sie ihn an.
Er legte schuldbewuĂt wieder âHand anâ. âIch dachte, ich sollte ihn nur steif machen âŠâ
âĂberlass das Denken mal uns. Also, ich habe mich entschieden.â, fuhr sie fort, den drei MĂ€dchen zugewandt. âWenn er Laut gibt, erhĂ€lt er zwei Tritte in die Hoden von der Gewinnerin. Wenn er die PrĂŒgel aber lautlos ĂŒbersteht, hat er die Wahl: Er kann entweder das Spiel beenden oder er darf einer von uns eine Aufgabe geben. Diese muss diejenige aber nur ausfĂŒhren, wenn erstens mindestens zwei von uns zustimmen, und wenn zweitens er lautlos einen Tritt in die Hoden von ihr, also derjenigen, die die Aufgabe ausfĂŒhren soll, ĂŒbersteht. Wie wĂ€re das? Sinead?â
Sinead hatte immer noch die Stirn gerunzelt, gab dann aber nach. âNa, Fran entscheidet, und daran halte ich mich auch. Ist aber verdammt kompliziert, das ganze. Sollten wir das aufschreiben, dass wir uns spĂ€ter dran erinnern?â, fragte sie etwas ironisch.
âAch, das merke ich mir schon.â, sagte Fran, und Rebecca nickte auch. âWer macht den Anfang?â
âFran entscheidet âŠâ, sagte Jenny.
âAlphabetisch,â sagte Fran. âOh, das heiĂt ich fange an. Was fĂŒr ein Zufall! Komm her, David, ĂŒber mein Knie!â
Sie setzte sich aufs Bett und klopfte aufmunternd auf die eigenen Knie. Er folgte der Aufforderung etwas unbeholfen. Sein harter Penis war ein Problem - er war am Ende zwischen Frans Oberschenkeln und seinem eigenen Bauch eingeklemmt.
Fran knetete Davids sportlich trainiertes GesĂ€Ă, was ihr deutliche Freude bereitete. Dann holte sie weit aus und gab ihm einen lauten Klaps. Der nĂ€chste war noch hĂ€rter - es war klar, dass sie ihr Bestes versuchte, ihm einen Schrei zu entlocken. Wieder und wieder schlug sie zu, so hart sie konnte. Aber er blieb still.
âOk, gut gemacht, David. Jetzt ist Jenny an der Reihe,â sagte Fran etwas enttĂ€uscht. Fran and Jenny tauschten die PlĂ€tze und David legte sich ĂŒber Jennys Beine. Jennys Rock war etwas hochgerutscht, als sie sich hinsetzte, und jetzt war Davids Penis zwischen ihre Beine eingeklemmt. Sie liess es sich nicht entgehen, ihre Beine fest zusammenzudrĂŒcken, so dass sie seinen Penis deutlich auf ihrer nackten Haut spĂŒrte. Dann schlug sie zu. Auch sie hielt sich nicht zurĂŒck, aber David blieb still. Er fand es eigentlich nicht besonders schmerzhaft, von einem MĂ€dchen auf den Po geschlagen zu werden. Ihm machte es mehr Sorgen, dass bei jedem Schlag sein Penis zwischen Jennys Beinen hin und her rutschte. Er fĂŒhlte, dass ein Orgasmus nicht mehr weit war, aber da hörte Jenny auf.
Rebecca war als nĂ€chste an der Reihe. Sie genoss es, Davids Penis gegen ihre Beine zu spĂŒren und tat ihr Bestes, aber ihre SchlĂ€ge entlockten David keinen Ton. Dann war Sinead dran.
Sie hatte sich die Versuche ihrer VorgĂ€ngerinnen gut angesehen und etwas verĂ€chtlich geschnaubt, als sie sah, dass Jenny ihm praktisch mit ihren Oberschenkeln einen runtergeholt hatte. Sie wollte ihn nicht befriedigen, sie wollte gewinnen! Sie bugsierte David also so auf ihren SchoĂ, dass sein Penis nicht nach oben, in Richtung Kopf, sondern nach unten, in Richtung FĂŒĂe, deutete und so von ihren Oberschenkeln ganz zurĂŒckgebogen wurde. Das spannte seine Sehnen und war sehr unangenehm. Dann fing Sinead an, ihn zu schlagen. Hart. Jeder Schlag drĂŒckte seinen Po runter, setzte seinen Penis unter noch mehr Spannung. Den Schmerz galt es auszuhalten - die SchlĂ€ge auf den Po waren dagegen nebensĂ€chlich. UnglĂŒcklicherweise war Sinead, als letzte der ersten, die erste der zweiten Runde, so dass David nicht fĂŒr 10, sondern fĂŒr 20 SchlĂ€ge in dieser unglĂŒcklichen Lage bleiben musste. Aber er ĂŒberlebte es. Er ĂŒberlebte auch die drei anderen (die danach fast eine Erholung waren) und hatte somit gewonnen!
Sein Hinterteil war feuerrot und schmerzte jetzt doch ganz schön.
âHerzlichen GlĂŒckwunsch!â, sagte Fran etwas zerknirscht. âJetzt kannst du entscheiden, was du machen willst. Du kannst dir eine von uns aussuchen, die einen, und nur einen, deiner Befehle befolgen wird, aber auch nur, wenn zwei andere zustimmen und du ohne einen Ton ĂŒberstehst, von ihr in die Eier getreten zu werden. Was sagst du?â
David ĂŒberlegte fieberhaft. Er wollte liebend gerne Sinead etwas richtig Fieses befehlen. Andererseits wusste er, dass sie wahrscheinlich am hĂ€rtesten zutreten wĂŒrde. Oder einfach aufhören? Die Wahrheit war, dass er von dem Gedanken, von Sinead in die Eier getreten zu werden, ganz heiĂ wurde.
Er nahm seinen Mut zusammen und sagte: âIch riskierâs.â
âOkâ, sagte Fran, âwer ist die GlĂŒckliche und was soll sie tun?â
David dachte nach. Was konnte er Sinead befehlen, dass so richtig peinlich war?
âSinead soll sich den SchlĂŒpfer ausziehen, sich nach vorne bĂŒcken und mir eine Minute lang ihr Arschloch prĂ€sentieren, indem sie sich die Pobacken auseinanderhĂ€lt.â
Sinead schaute empört drein. Jenny guckte sie unsicher an. Fran sagte aber âHmm, das wĂŒrde unserer Sinead vielleicht gut tun âŠâ und Rebecca meinte: âEs ist doch nur ein Spiel. Also ich finde, das könntest du ruhig machen, Sinead.â
âAlso ich sehe das andersâ, sagte Jenny, âaber die Mehrheit ist gegen mich. Musst du dich wohl fĂŒgen, Sinead.â
Sinead war hochrot angelaufen. âEinen Teufel werde ich tun!â
Rebecca sagte: âAlso, Sinead, du wolltest dieses Spiel spielen, das Ganze war deine Idee. Da musst du dich auch an die Regeln halten! Sonst kannst du auch genauso gut nicht mitspielen.â
Sinead lenkte ein. Sie hoffte, dass David schon einen Laut von sich geben wĂŒrde. âOk, dann soll sich David jetzt hier breitbeinig hinstellen und sich nach vorne beugen.â
In dieser Position, obwohl David es nicht wusste, war Davids After deutlich sichtbar. Seine Hoden hingen, auch deutlich sichtbar, runter - der Penis war von hinten nicht zu sehen, weil er steil nach oben stand. Sinead stand hinter ihm und wartete. Dann trat sie zu. Ohne Vorwarnung. Sie traf, und traf gut. David sank in sich zusammen - aber machte keinen Laut. Sinead stieg das Blut der Verzweiflung ins Gesicht ⊠als David, am Boden liegend, einen Urschrei von sich gab, wie keine der vier MÀdels ihn zuvor gehört hatte. Als ihm der Atem ausging, lag er röchelnd auf dem Boden und hielt sich den Hodensack.
âNa, das war ja wohl nichts,â meinte Fran. âWenn er sich erholt hat, fangen wir mit dem nĂ€chsten Spiel an, ok? Schade, ich hĂ€tte gerne mal Sineadâs nettes Popoloch bewundert âŠâ
âWas hast du denn als nĂ€chstes vor?â, fragte Rebecca.
âAlso ein ganz Ă€hnliches Prinzip. Nur diesmal versuchen wir ihn der Reihe nach zum Orgasmus zu bringen. Jede hat 30 Sekunden. Zwei Runden. Bei der er kommt, gewinnt, und darf ihn nach eigenem GutdĂŒnken bestrafen, zehn Minuten lang. Wenn er nicht kommt, gewinnt er und kann aufhören oder nochmal versuchen, Sineadâs Hintern zu sehen, nach den gleichen Regeln wie vorher. Vielleicht aber diesmal nicht nach einem Tritt in die Eier, sondern nach fĂŒnf Minuten Penisfolter durch Sinead (oder derjenigen, die er sich diesmal aussucht âŠ)?â
âAlso ich weiĂ nicht,â sagte Jenny, âob ich ihn wirklich anfassen will.â
âWarum?â, fragte Rebecca. âEr sieht doch gut aus, und es ist gutes Training!â Alle lachten laut.
âNa gutâ, sagte Jenny, âseiâs drumâ!
David war inzwischen wieder aufgestanden. Aber seine Erektion was futsch.
âHmm, wir haben da wohl ein Problem âŠâ, bemerkte Fran. âWas machen wir da?â
âIch glaube nicht, dass ich den heute nochmal hochkriegeâ, sagte David. âMeine Eier tun immer noch weh.â
âDas werden wir ja sehen,â sagte Fran, nahm seine Hand und legte sie auf ihre linke Brust. âNa, wie fĂŒhlt sich das an?â
David antwortete nicht.
âIch habe dich etwas gefragt!â, herrschte Fran in an.
âJa, das fĂŒhlt sich gut an.â, antwortete er.
âLeg deine andere Hand auf meine andere Brust.â, sagte Fran. David gehorchte. Schon konnte man das Resultat zwischen seinen Beinen ablesen - sein Penis wurde langsam aber sicher hĂ€rter.
Jenny gesellte sich dazu und streichelte seinen Penis sacht mit der Hand. Dieser wurde noch steifer und stand bald stramm.
âOkâ, sagte Fran und nahm unsanft Davids HĂ€nde von ihren BrĂŒsten, die dieser eingehend geknetet hatte, âdann können wir ja jetzt anfangen. Leg dich bitte aufs Bett. Soll ich wieder den Anfang machen oder möchtet ihr lieber eine andere Reihenfolge?â
âOh, wir lassen dir gerne den Vortritt!â, meinte Rebecca. Die anderen beiden nickten.
âOk, wer stoppt mich?â
âMach ich schonâ, sagte Jenny, und fummelte mit ihrem Handy rum. âOk, Stopuhr eingestellt. Bereit? Dann hast du 30 Sekunden ab JETZTâ.
Fran schloss ihre Hand um Davids Penis und begann, sie rythmisch hoch und runter zu bewegen, in einem mittleren Tempo. Das hatte den unerwĂŒnschten Effekt, dass sie bei jedem Mal seinen Hoden einen Schlag sozusagen mit der Faust versetzte. Sein Stöhnen sah sie als gutes Zeichen und erhöhte das Tempo. Aber als die Zeit um war, war David weiter von einem Orgasmus entfernt als zuvor.
Jenny hatte das Problem erkannt. Sie setzte also Franciscas Arbeit nicht mit der Hand, sondern mit dem Mund fort. David vergaĂ den Schmerz in seinen Hoden - sein erster Blowjob! Und dann von so einer HĂŒbschen, die noch dazu so unschuldig aussah!
Leider war Jennys Technik nicht wirklich ausgereift - das ganze war zwar sehr erregend, die Stimulation war aber nicht ausreichend, um zum Ziel zu kommen. Und sie hatte auch nur 30 Sekunden. Rebecca wollte nicht einen Penis anfassen, der voller Spucke von Jenny war, und machte ihn erst notdĂŒrftig mit einem Taschentuch trocken. Als sie loslegte, ihn zu reiben, hatte sie nur noch 20 Sekunden ĂŒbrig. Diese nutzte sie gut, David fĂŒhlte, dass es brenzlig wurde fĂŒr ihn. Noch zweieinhalb Minuten - ob er das schaffen wĂŒrde? Sinead ĂŒbernahm - sie hatte jetzt ja eine volle Minute zur VerfĂŒgung und wollte diese ausnutzen!
Sinead hatte sich daran erinnert, was David am ersten Abend ĂŒber seine Wichstechnik gesagt hatte: mit beiden HĂ€nden und sehr schnell. Sie kniete sich auf das Kopfende des Bettes, so dass ihre Knie dicht an Davids Schultern auflagen und ihr SchlĂŒpfer sich direkt ĂŒber seinem Gesicht befand. Als die Minute losging, fasste sie mit beiden HĂ€nden zu und rubbelte seinen Penis schnell, rhythmisch und unbarmherzig. Er versuchte, an WĂ€rmedĂ€mmung oder den Brexit zu denken, aber er hatte keine Chance: nach vierzig Sekunden stöhnte er auf und sein warmes Sperma ergoss sich ĂŒber Sineads HĂ€nde. Die grinste breit und stieg vom Bett.
âIch gewinne! FĂŒr zehn Minuten bist du mein!â
David hatte ein flaues GefĂŒhl im Magen. Gleich nach seinem Orgasmus - der ĂŒbrigens, weil seine Hoden immer noch etwas schmerzten, gar nicht so toll gewesen war - fĂŒhlte er sich gar nicht mehr sexy. Die ganze Situation war ihm einfach nur peinlich und unangenehm. Andererseits wusste er, dass Rebecca ihn in der Hand hatte.
âSteh auf!â Er folgte.
âMach meine HĂ€nde sauber mit deiner Zunge!â
David musste also sein eigenes Sperma von Sineadâs HĂ€nden lecken. Die anderen drei lachten hĂ€misch, als er angewidert dabei das Gesicht verzog.
âDreh dich um, bĂŒck dich, und zieh deine eigenen Arschbacken auseinander! Wir wollen alle dein Loch sehen!â
David wÀre fast im Boden versunken, folgte aber.
âGuckt mal, wie ein MĂ€dchenpopo!â, rief Fran.
âGar keine Haare in der Gegend - er ist wohl noch nicht so weit entwickelt.â, fĂŒgte Jenny hinzu.
Rebecca sagte nichts.
âOk, ich hoffe, das hat dir gefallenâ, sagte Sinead. âJetzt zeig uns deinen Schwanz, wie sieht es da aus?â
Er hing schlaff herab.
âSpring auf und ab, ich will ihn schwingen sehen!â
David gehorchte. Sein schlaffes Glied wirbelte in der Gegend herum.
âEs wĂ€re gut, wenn er steif wĂ€re. Wirklich. In deinem Interesse. Du hast zwei Minuten, ihn hochzukriegen. Vielleicht lĂ€sst Fran dich ja wieder ran ⊠Wenn er dann noch hĂ€ngt, gibt es fĂŒnf Tritte in die Eier zum Abschluss.â
David guckte flehend zu Fran hinĂŒber. Diese seufzte und ging zu ihm. Sie machte sich das Kleid auf und legte ihre BrĂŒste frei. David starrte. WĂ€hrend seine HĂ€nde ihre BrĂŒste streichelten, griff sie ihm zwischen die Beine und knetete sein Glied. Das stand schon nach vierzig Sekunden wieder straff.
[Anmerkung der Autorin: aus eigener Erfahrung weiss ich, dass junge Jungs zwar etwas zu schnell kommen, dann aber weiterhin bzw bald wieder âstehenâ und nochmal können. Ein groĂer Vorteil der Spezies!]
âSuper, danke, Fran.â, sagte Sinead. âLeg dich wieder aufs Bett. David, meine ich, nicht Fran!â
David legte sich hin. Sein Glied war straff gespannt. Fran machte sich daran, ihm die Vorhaut (er war nicht beschnitten - David hieĂ er, weil seinen Eltern der Name gefallen hatte), so weit runterzuziehen, wie es nur irgend ging. Sein Frenulum war zum Reissen gespannt. So hielt Fran die Vorhaut weiter fest und drĂŒckte mit der anderen Hand seinen Penis zwischen seine Beine, so weit sie konnte. Er stöhnte vor Schmerz.
Sie lieà los, der Penis schnellte wieder nach oben. Sie umfasste ihn nun mit der einen Hand und begann, ihn mit ihren langen, scharfen FingernÀgeln in die Eichel zu kneifen.
Dann griff sie ihm in die Hoden, nahm einen Hoden in die Hand und spannte die Haut darum an. Nun flickte sich mit ihrem Zeigefinger und Daumen dagegen, immer wieder, immer hÀrter. Er wand sich und jammerte.
âOk, ich will dich erlösen. Nur noch ein Tritt in die Eier und du darfst wieder auf Dein Zimmer. Setz dich mit breiten Beinen aufs Bett.â
Er gehorchte wohl oder ĂŒbel.
âMĂ€dels, ein Countdown von 10, bitte!â Alle zĂ€hlten laut rĂŒckwĂ€rts von zehn. Bei Null trat Fran zu. David krĂŒmmte sich und fing an zu weinen.
Als er spĂ€ter auf sein Zimmer kam, sahen die anderen gleich, dass etwas unangenehmes passiert war. Sie lieĂen ihn aber in Ruhe. Er wimmerte sich in den Schlaf.
In diesem Teil unserer Geschichte kehren wir zunĂ€chst zurĂŒck zum zweiten Tag, den David an der Eastminster Academy verbringt. Wir finden ihn wieder vor Rebeccas TĂŒr, es ist spĂ€ter Nachmittag.
Sein Herz pochte. Er hatte Angst. Aber auch eine gewisse Vorfreude. Er klopfte. âHerein,â rief jemand von drinnen. Er drĂŒckte die Klinke runter und trat ein. Rebecca saĂ am Schreibtisch am Computer, in ihrer Schuluniform (blauer, goldversetzter Blazer, rotkarierter Rock). Sie drehte sich um und lĂ€chelte ihn an, wĂ€hrend sie ihn mit ihren freundlichen Augen anguckte. Ihr langes, hellbraunes Haar fiel auf ihre Schultern und umrahmte ihr schmales Gesicht:
Auf dem Bett rĂ€kelte sich Sinead. Er hatte schon am Vorabend gemerkt, dass Sinead einen miesen Charakter hatte. Dabei sah sie gut aus, aber auf eine eher âbilligeâ Art. Ihre Haare waren auch hellbraun, aber lĂ€nger. Ihr Gesicht war dunkler, stark geschminkt. Sie sah aus, als wisse sie, was sie wollte. Sie trug eine dunkle Strumpfhose und den lila Schlips, den PrĂ€fekten trugen, die diesen Rang durch Geld, nicht durch Leistung, erreicht hatten:
âFran and Jen sind noch nicht da,â sagte sie, âdu kannst dich aber schon einmal ausziehen, sie werden jeden Moment hier sein.â
David legte den Blazer ab und pellte sich aus seiner kurzen Hose. Dann der Schlips, das Hemd.
âSei nicht so schĂŒchtern, dreh dich mal um!â, forderte Sinead ihn auf.
Er folgte und stand in Unterhose vor den MĂ€dchen. Seine Erektion war deutlich zu sehen - Rebecca, die ihm gegenĂŒber etwas seitlich saĂ, konnte durch die eine Beinöffnung rein, durch die andere wieder raussehen.
âLass die Unterhose mal erst an, sonst sind die anderen gleich sauer. Fran vor allen Dingen. Die sagt ja heute, was passieren soll.â
Sinead meinte: âInzwischen können wir uns ja den Rest von dir angucken. Zeig mal deine Armmuskelnâ.
David spannte seinen Oberarm so stark an, wie er konnte, und Sinead fĂŒhlte seinen Biceps. âUnd jetzt mal anspannen, ja?â
Die MĂ€dchen lachten, David fĂŒhlte sich leicht verletzt. Aber dass Sinead eine Zicke war, wusste er ja schon. Er stand mit rotem Kopf da; das Zelt, das seine Hose war, drohte langsam in sich zusammenzusinken.
âJetzt hast du ihn traurig gemacht,â sagte Rebecca vorwurfsvoll. âIst doch am schönsten, wenn wir alle was davon haben, sei nicht immer so zickig!â. Ihr Ton war dabei aber freundschaftlich, wĂ€hrend sie anfangs etwas ironisch geklungen hatte.
Da kamen aber schon Francisca und Jenny ins Zimmer. Francisca, oder âFranâ, wie sie genannt wurde, war ein MĂ€dchen, dem das Leben SpaĂ machte. Sie hatte sich (freiwillig, sie war eine zahlende SchĂŒlerin) den kĂŒrzesten Rock angezogen, den die Schule erlaubte, und trug keine Strumpfhose. Ihre Bluse hing ĂŒber den Rock. Lange Beine, ein sexy LĂ€cheln und blond gefĂ€rbte Haare (man konnte den Ansatz sehen), rundeten das Bild ab. Sie hatte vielleicht ein asiatisches Elternteil, jedenfalls waren ihre Augen klein und ihre Haut sehr weiss, wie das in Japan und Singapur Mode ist:
Jenny dagegen war der Typ ânettes MĂ€dchen von nebenanâ. Sie sah etwas schĂŒchtern aus, hatte auch hellbraune Haare, ungefĂ€hr so lang wie Rebeccas, ein nettes, nicht ganz so schmales Gesicht:
âOh, ihr habt ja schon angefangen âŠâ. Fran war enttĂ€uscht. âNicht wirklichâ, sagte Rebecca. âJetzt kann es aber losgehen. Also Fran, alles tanzt nach deiner Pfeife - was hast du fĂŒr den Abend geplant?â
âIch habe so einiges vor. Aber erst mĂŒssen die Boxershorts weg. Bitte zieh sie aus, David!â
David gehorchte. Seine Erektion was noch da, wenn auch eher auf Halbmast, war aber wieder dabei zu wachsen.
âHmm, das ist ein bisschen enttĂ€uschend. Spiel ein bisschen damit.â, forderte Fran.
WĂ€hrend David etwas unbeholfen an seinem Penis herummachte, erklĂ€rte Fran den anderen, was sie vorhatte: âIch habe zwei Spiele geplant. Das erste geht so: David wird von einer nach der anderen ĂŒbers Knie gelegt und kriegt den Hintern versohlt, zehn SchlĂ€ge von jeder von uns. Dann eine zweite Runde in umgekehrter Reihenfolge. Ziel des Spiel ist es, David dazu zu bringen, einen Laut von sich zu geben.â
âUnd was, wenn er gleich zu Anfang losbrĂŒllt?â, fragte Sinead etwas zweifelnd.
âHa, ha, das habe ich natĂŒrlich bedacht. Wer ihn zum Aufschreien bringt, hat dann das Recht, ihm nach dem zweiten Spiel drei Tritte in die Eier zu geben. Wenn er zwei Runden still ĂŒbersteht, bleibt ihm das erspart und er gewinnt das Spiel.â
âVielleicht sollte er dann ja auch einen Preis habenâ, merkte Rebecca an. âWĂ€re doch nur fair!â
âHmm,â meinte Fran. âIch dachte, keinen Tritt in die Hoden zu kriegen wĂ€re schon Preis genug. An was denkst du denn?â
âNun, er könnte vielleicht einer von uns etwas befehlen und die mĂŒsste es dann machen.
âNein, nein, neinâ, widersprach Sinead. âEr ist der Stipendiat, nicht wir. Kommt ĂŒberhaupt nicht in die TĂŒte.â
Jenny wollte vermitteln: âVielleicht können wir das ja so machen: Nur, wenn er die drei Tritte in die Hoden auch ohne einen Laut ĂŒbersteht, darf er einer von uns was befehlen.â
âAlso ohne mich.â, sagte Sinead dazu.
Rebecca dachte nach. âAlso, im Grunde geht es ja gar nicht nach dir, Sinead. Fran hat heute Abend das Sagen. Sie kann bestimmen. Also ich finde, obwohl es Frans Entscheidung ist, drei Tritte in die Hoden sehr hart. Danach kriegt er dann bestimmt keinen mehr hoch, und der Abend ist gelaufen. Ich wĂŒrde sagen einen, höchstens zwei.â
âOkâ, sagte Fran, âIch finde Jennys Idee gut, und Rebeccas Einwand finde ich auch ĂŒberzeugend. Aber wenn Sinead so dagegen ist ⊠lasst mich mal ĂŒberlegen.â
WĂ€hrend dieser ganzen Diskussion stand David natĂŒrlich inmitten der MĂ€dchen. Anfangs hatte er mit seinem Schwanz gespielt, dann aber damit aufgehört, als er seine volle LĂ€nge und Steife erreicht hatte. Er hatte nur noch der Diskussion zugehört und das reichte schon, das Blut mit Hochdruck in seinen Penis zu drĂŒcken. Er fand es Ă€uĂerst demĂŒtigend, dass diese MĂ€dchen ĂŒber ihn sprachen, als sei er gar nicht da, und das wieder törnte ihn unheimlich an.
Fran, die am Ăberlegen war, bemerkte, dass er aufgehört hatte, mit sich zu spielen. âKeiner hat gesagt, dass du aufhören sollst!â, herrschte sie ihn an.
Er legte schuldbewuĂt wieder âHand anâ. âIch dachte, ich sollte ihn nur steif machen âŠâ
âĂberlass das Denken mal uns. Also, ich habe mich entschieden.â, fuhr sie fort, den drei MĂ€dchen zugewandt. âWenn er Laut gibt, erhĂ€lt er zwei Tritte in die Hoden von der Gewinnerin. Wenn er die PrĂŒgel aber lautlos ĂŒbersteht, hat er die Wahl: Er kann entweder das Spiel beenden oder er darf einer von uns eine Aufgabe geben. Diese muss diejenige aber nur ausfĂŒhren, wenn erstens mindestens zwei von uns zustimmen, und wenn zweitens er lautlos einen Tritt in die Hoden von ihr, also derjenigen, die die Aufgabe ausfĂŒhren soll, ĂŒbersteht. Wie wĂ€re das? Sinead?â
Sinead hatte immer noch die Stirn gerunzelt, gab dann aber nach. âNa, Fran entscheidet, und daran halte ich mich auch. Ist aber verdammt kompliziert, das ganze. Sollten wir das aufschreiben, dass wir uns spĂ€ter dran erinnern?â, fragte sie etwas ironisch.
âAch, das merke ich mir schon.â, sagte Fran, und Rebecca nickte auch. âWer macht den Anfang?â
âFran entscheidet âŠâ, sagte Jenny.
âAlphabetisch,â sagte Fran. âOh, das heiĂt ich fange an. Was fĂŒr ein Zufall! Komm her, David, ĂŒber mein Knie!â
Sie setzte sich aufs Bett und klopfte aufmunternd auf die eigenen Knie. Er folgte der Aufforderung etwas unbeholfen. Sein harter Penis war ein Problem - er war am Ende zwischen Frans Oberschenkeln und seinem eigenen Bauch eingeklemmt.
Fran knetete Davids sportlich trainiertes GesĂ€Ă, was ihr deutliche Freude bereitete. Dann holte sie weit aus und gab ihm einen lauten Klaps. Der nĂ€chste war noch hĂ€rter - es war klar, dass sie ihr Bestes versuchte, ihm einen Schrei zu entlocken. Wieder und wieder schlug sie zu, so hart sie konnte. Aber er blieb still.
âOk, gut gemacht, David. Jetzt ist Jenny an der Reihe,â sagte Fran etwas enttĂ€uscht. Fran and Jenny tauschten die PlĂ€tze und David legte sich ĂŒber Jennys Beine. Jennys Rock war etwas hochgerutscht, als sie sich hinsetzte, und jetzt war Davids Penis zwischen ihre Beine eingeklemmt. Sie liess es sich nicht entgehen, ihre Beine fest zusammenzudrĂŒcken, so dass sie seinen Penis deutlich auf ihrer nackten Haut spĂŒrte. Dann schlug sie zu. Auch sie hielt sich nicht zurĂŒck, aber David blieb still. Er fand es eigentlich nicht besonders schmerzhaft, von einem MĂ€dchen auf den Po geschlagen zu werden. Ihm machte es mehr Sorgen, dass bei jedem Schlag sein Penis zwischen Jennys Beinen hin und her rutschte. Er fĂŒhlte, dass ein Orgasmus nicht mehr weit war, aber da hörte Jenny auf.
Rebecca war als nĂ€chste an der Reihe. Sie genoss es, Davids Penis gegen ihre Beine zu spĂŒren und tat ihr Bestes, aber ihre SchlĂ€ge entlockten David keinen Ton. Dann war Sinead dran.
Sie hatte sich die Versuche ihrer VorgĂ€ngerinnen gut angesehen und etwas verĂ€chtlich geschnaubt, als sie sah, dass Jenny ihm praktisch mit ihren Oberschenkeln einen runtergeholt hatte. Sie wollte ihn nicht befriedigen, sie wollte gewinnen! Sie bugsierte David also so auf ihren SchoĂ, dass sein Penis nicht nach oben, in Richtung Kopf, sondern nach unten, in Richtung FĂŒĂe, deutete und so von ihren Oberschenkeln ganz zurĂŒckgebogen wurde. Das spannte seine Sehnen und war sehr unangenehm. Dann fing Sinead an, ihn zu schlagen. Hart. Jeder Schlag drĂŒckte seinen Po runter, setzte seinen Penis unter noch mehr Spannung. Den Schmerz galt es auszuhalten - die SchlĂ€ge auf den Po waren dagegen nebensĂ€chlich. UnglĂŒcklicherweise war Sinead, als letzte der ersten, die erste der zweiten Runde, so dass David nicht fĂŒr 10, sondern fĂŒr 20 SchlĂ€ge in dieser unglĂŒcklichen Lage bleiben musste. Aber er ĂŒberlebte es. Er ĂŒberlebte auch die drei anderen (die danach fast eine Erholung waren) und hatte somit gewonnen!
Sein Hinterteil war feuerrot und schmerzte jetzt doch ganz schön.
âHerzlichen GlĂŒckwunsch!â, sagte Fran etwas zerknirscht. âJetzt kannst du entscheiden, was du machen willst. Du kannst dir eine von uns aussuchen, die einen, und nur einen, deiner Befehle befolgen wird, aber auch nur, wenn zwei andere zustimmen und du ohne einen Ton ĂŒberstehst, von ihr in die Eier getreten zu werden. Was sagst du?â
David ĂŒberlegte fieberhaft. Er wollte liebend gerne Sinead etwas richtig Fieses befehlen. Andererseits wusste er, dass sie wahrscheinlich am hĂ€rtesten zutreten wĂŒrde. Oder einfach aufhören? Die Wahrheit war, dass er von dem Gedanken, von Sinead in die Eier getreten zu werden, ganz heiĂ wurde.
Er nahm seinen Mut zusammen und sagte: âIch riskierâs.â
âOkâ, sagte Fran, âwer ist die GlĂŒckliche und was soll sie tun?â
David dachte nach. Was konnte er Sinead befehlen, dass so richtig peinlich war?
âSinead soll sich den SchlĂŒpfer ausziehen, sich nach vorne bĂŒcken und mir eine Minute lang ihr Arschloch prĂ€sentieren, indem sie sich die Pobacken auseinanderhĂ€lt.â
Sinead schaute empört drein. Jenny guckte sie unsicher an. Fran sagte aber âHmm, das wĂŒrde unserer Sinead vielleicht gut tun âŠâ und Rebecca meinte: âEs ist doch nur ein Spiel. Also ich finde, das könntest du ruhig machen, Sinead.â
âAlso ich sehe das andersâ, sagte Jenny, âaber die Mehrheit ist gegen mich. Musst du dich wohl fĂŒgen, Sinead.â
Sinead war hochrot angelaufen. âEinen Teufel werde ich tun!â
Rebecca sagte: âAlso, Sinead, du wolltest dieses Spiel spielen, das Ganze war deine Idee. Da musst du dich auch an die Regeln halten! Sonst kannst du auch genauso gut nicht mitspielen.â
Sinead lenkte ein. Sie hoffte, dass David schon einen Laut von sich geben wĂŒrde. âOk, dann soll sich David jetzt hier breitbeinig hinstellen und sich nach vorne beugen.â
In dieser Position, obwohl David es nicht wusste, war Davids After deutlich sichtbar. Seine Hoden hingen, auch deutlich sichtbar, runter - der Penis war von hinten nicht zu sehen, weil er steil nach oben stand. Sinead stand hinter ihm und wartete. Dann trat sie zu. Ohne Vorwarnung. Sie traf, und traf gut. David sank in sich zusammen - aber machte keinen Laut. Sinead stieg das Blut der Verzweiflung ins Gesicht ⊠als David, am Boden liegend, einen Urschrei von sich gab, wie keine der vier MÀdels ihn zuvor gehört hatte. Als ihm der Atem ausging, lag er röchelnd auf dem Boden und hielt sich den Hodensack.
âNa, das war ja wohl nichts,â meinte Fran. âWenn er sich erholt hat, fangen wir mit dem nĂ€chsten Spiel an, ok? Schade, ich hĂ€tte gerne mal Sineadâs nettes Popoloch bewundert âŠâ
âWas hast du denn als nĂ€chstes vor?â, fragte Rebecca.
âAlso ein ganz Ă€hnliches Prinzip. Nur diesmal versuchen wir ihn der Reihe nach zum Orgasmus zu bringen. Jede hat 30 Sekunden. Zwei Runden. Bei der er kommt, gewinnt, und darf ihn nach eigenem GutdĂŒnken bestrafen, zehn Minuten lang. Wenn er nicht kommt, gewinnt er und kann aufhören oder nochmal versuchen, Sineadâs Hintern zu sehen, nach den gleichen Regeln wie vorher. Vielleicht aber diesmal nicht nach einem Tritt in die Eier, sondern nach fĂŒnf Minuten Penisfolter durch Sinead (oder derjenigen, die er sich diesmal aussucht âŠ)?â
âAlso ich weiĂ nicht,â sagte Jenny, âob ich ihn wirklich anfassen will.â
âWarum?â, fragte Rebecca. âEr sieht doch gut aus, und es ist gutes Training!â Alle lachten laut.
âNa gutâ, sagte Jenny, âseiâs drumâ!
David war inzwischen wieder aufgestanden. Aber seine Erektion was futsch.
âHmm, wir haben da wohl ein Problem âŠâ, bemerkte Fran. âWas machen wir da?â
âIch glaube nicht, dass ich den heute nochmal hochkriegeâ, sagte David. âMeine Eier tun immer noch weh.â
âDas werden wir ja sehen,â sagte Fran, nahm seine Hand und legte sie auf ihre linke Brust. âNa, wie fĂŒhlt sich das an?â
David antwortete nicht.
âIch habe dich etwas gefragt!â, herrschte Fran in an.
âJa, das fĂŒhlt sich gut an.â, antwortete er.
âLeg deine andere Hand auf meine andere Brust.â, sagte Fran. David gehorchte. Schon konnte man das Resultat zwischen seinen Beinen ablesen - sein Penis wurde langsam aber sicher hĂ€rter.
Jenny gesellte sich dazu und streichelte seinen Penis sacht mit der Hand. Dieser wurde noch steifer und stand bald stramm.
âOkâ, sagte Fran und nahm unsanft Davids HĂ€nde von ihren BrĂŒsten, die dieser eingehend geknetet hatte, âdann können wir ja jetzt anfangen. Leg dich bitte aufs Bett. Soll ich wieder den Anfang machen oder möchtet ihr lieber eine andere Reihenfolge?â
âOh, wir lassen dir gerne den Vortritt!â, meinte Rebecca. Die anderen beiden nickten.
âOk, wer stoppt mich?â
âMach ich schonâ, sagte Jenny, und fummelte mit ihrem Handy rum. âOk, Stopuhr eingestellt. Bereit? Dann hast du 30 Sekunden ab JETZTâ.
Fran schloss ihre Hand um Davids Penis und begann, sie rythmisch hoch und runter zu bewegen, in einem mittleren Tempo. Das hatte den unerwĂŒnschten Effekt, dass sie bei jedem Mal seinen Hoden einen Schlag sozusagen mit der Faust versetzte. Sein Stöhnen sah sie als gutes Zeichen und erhöhte das Tempo. Aber als die Zeit um war, war David weiter von einem Orgasmus entfernt als zuvor.
Jenny hatte das Problem erkannt. Sie setzte also Franciscas Arbeit nicht mit der Hand, sondern mit dem Mund fort. David vergaĂ den Schmerz in seinen Hoden - sein erster Blowjob! Und dann von so einer HĂŒbschen, die noch dazu so unschuldig aussah!
Leider war Jennys Technik nicht wirklich ausgereift - das ganze war zwar sehr erregend, die Stimulation war aber nicht ausreichend, um zum Ziel zu kommen. Und sie hatte auch nur 30 Sekunden. Rebecca wollte nicht einen Penis anfassen, der voller Spucke von Jenny war, und machte ihn erst notdĂŒrftig mit einem Taschentuch trocken. Als sie loslegte, ihn zu reiben, hatte sie nur noch 20 Sekunden ĂŒbrig. Diese nutzte sie gut, David fĂŒhlte, dass es brenzlig wurde fĂŒr ihn. Noch zweieinhalb Minuten - ob er das schaffen wĂŒrde? Sinead ĂŒbernahm - sie hatte jetzt ja eine volle Minute zur VerfĂŒgung und wollte diese ausnutzen!
Sinead hatte sich daran erinnert, was David am ersten Abend ĂŒber seine Wichstechnik gesagt hatte: mit beiden HĂ€nden und sehr schnell. Sie kniete sich auf das Kopfende des Bettes, so dass ihre Knie dicht an Davids Schultern auflagen und ihr SchlĂŒpfer sich direkt ĂŒber seinem Gesicht befand. Als die Minute losging, fasste sie mit beiden HĂ€nden zu und rubbelte seinen Penis schnell, rhythmisch und unbarmherzig. Er versuchte, an WĂ€rmedĂ€mmung oder den Brexit zu denken, aber er hatte keine Chance: nach vierzig Sekunden stöhnte er auf und sein warmes Sperma ergoss sich ĂŒber Sineads HĂ€nde. Die grinste breit und stieg vom Bett.
âIch gewinne! FĂŒr zehn Minuten bist du mein!â
David hatte ein flaues GefĂŒhl im Magen. Gleich nach seinem Orgasmus - der ĂŒbrigens, weil seine Hoden immer noch etwas schmerzten, gar nicht so toll gewesen war - fĂŒhlte er sich gar nicht mehr sexy. Die ganze Situation war ihm einfach nur peinlich und unangenehm. Andererseits wusste er, dass Rebecca ihn in der Hand hatte.
âSteh auf!â Er folgte.
âMach meine HĂ€nde sauber mit deiner Zunge!â
David musste also sein eigenes Sperma von Sineadâs HĂ€nden lecken. Die anderen drei lachten hĂ€misch, als er angewidert dabei das Gesicht verzog.
âDreh dich um, bĂŒck dich, und zieh deine eigenen Arschbacken auseinander! Wir wollen alle dein Loch sehen!â
David wÀre fast im Boden versunken, folgte aber.
âGuckt mal, wie ein MĂ€dchenpopo!â, rief Fran.
âGar keine Haare in der Gegend - er ist wohl noch nicht so weit entwickelt.â, fĂŒgte Jenny hinzu.
Rebecca sagte nichts.
âOk, ich hoffe, das hat dir gefallenâ, sagte Sinead. âJetzt zeig uns deinen Schwanz, wie sieht es da aus?â
Er hing schlaff herab.
âSpring auf und ab, ich will ihn schwingen sehen!â
David gehorchte. Sein schlaffes Glied wirbelte in der Gegend herum.
âEs wĂ€re gut, wenn er steif wĂ€re. Wirklich. In deinem Interesse. Du hast zwei Minuten, ihn hochzukriegen. Vielleicht lĂ€sst Fran dich ja wieder ran ⊠Wenn er dann noch hĂ€ngt, gibt es fĂŒnf Tritte in die Eier zum Abschluss.â
David guckte flehend zu Fran hinĂŒber. Diese seufzte und ging zu ihm. Sie machte sich das Kleid auf und legte ihre BrĂŒste frei. David starrte. WĂ€hrend seine HĂ€nde ihre BrĂŒste streichelten, griff sie ihm zwischen die Beine und knetete sein Glied. Das stand schon nach vierzig Sekunden wieder straff.
[Anmerkung der Autorin: aus eigener Erfahrung weiss ich, dass junge Jungs zwar etwas zu schnell kommen, dann aber weiterhin bzw bald wieder âstehenâ und nochmal können. Ein groĂer Vorteil der Spezies!]
âSuper, danke, Fran.â, sagte Sinead. âLeg dich wieder aufs Bett. David, meine ich, nicht Fran!â
David legte sich hin. Sein Glied war straff gespannt. Fran machte sich daran, ihm die Vorhaut (er war nicht beschnitten - David hieĂ er, weil seinen Eltern der Name gefallen hatte), so weit runterzuziehen, wie es nur irgend ging. Sein Frenulum war zum Reissen gespannt. So hielt Fran die Vorhaut weiter fest und drĂŒckte mit der anderen Hand seinen Penis zwischen seine Beine, so weit sie konnte. Er stöhnte vor Schmerz.
Sie lieà los, der Penis schnellte wieder nach oben. Sie umfasste ihn nun mit der einen Hand und begann, ihn mit ihren langen, scharfen FingernÀgeln in die Eichel zu kneifen.
Dann griff sie ihm in die Hoden, nahm einen Hoden in die Hand und spannte die Haut darum an. Nun flickte sich mit ihrem Zeigefinger und Daumen dagegen, immer wieder, immer hÀrter. Er wand sich und jammerte.
âOk, ich will dich erlösen. Nur noch ein Tritt in die Eier und du darfst wieder auf Dein Zimmer. Setz dich mit breiten Beinen aufs Bett.â
Er gehorchte wohl oder ĂŒbel.
âMĂ€dels, ein Countdown von 10, bitte!â Alle zĂ€hlten laut rĂŒckwĂ€rts von zehn. Bei Null trat Fran zu. David krĂŒmmte sich und fing an zu weinen.
Als er spĂ€ter auf sein Zimmer kam, sahen die anderen gleich, dass etwas unangenehmes passiert war. Sie lieĂen ihn aber in Ruhe. Er wimmerte sich in den Schlaf.
7 years ago