Spritziger Abend zu zweit - Teil 1
Zu der angegebenen Uhrzeit und Ort traf ich als Erstes ein. Nach einigen Minuten kam dann auch der Kumpel. Nachdem wir im Verborgenen die Fahrzeuge abgestellt haben, kam ich in sein Auto und er schloss die Tür. Das Licht dimmte sich und es herrschte eine sowohl erregende als auch nervöse Stimmung. Letzteres mir zu verschulden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sprach er, er werde sich nun die Hose ausziehen. Ich antwortete ihm, ich werde ebenfalls meine untere Hülle fallen lassen. Sein Schwanz war in Echt noch geiler als ich denken konnte. ich griff sofort danach und spürte sein warmes Blut, dass in seine Schwellkörper floss und ihn langsam erigieren ließ. Natürlich blieb er nicht tatenlos und griff ebenfalls beherzt an meinen, der sowieso schon hart wie Stahl war. Mein Precum floss nur so meinen Prügel. Es gefiel ihm so sehr, dass er sich vor mich hinkniete, seine wichsende Hand an meine Eier führte, sie kraulte und dabei öffnete er seinen Mund ließ meinen harten Schwanz in seinem warmen, feuchten Mund verschwinden. Ich konnte nicht anders und ließ los: Oh Gott ist das GEIILLL!! Nach so langer Zeit wieder im Mund sein zu dürfen... Schnell wanderten meine Hände an seinen Kopf. Seine kurze Frisur, die leichten Locken, einfach ein Traum. Es schien ihm zu gefallen, denn er begann nun auch meine vollen Eier zu saugen und zu lecken. Es war einfach nur der Wahnsinn. Das Zungenspiel, die Hände, sein Körper, es fühlte sich wie ein Traum, aber es ist real! Ich genoss es förmlich. Aber sein Schwanz wurde kleiner, was ich nicht zulassen konnte. Also stoß ich ihn weg und sagte, dass ich nun an der Reihe bin, denn schließlich kann ich so einen geilen Prügel nicht schlaff werden lassen. Er legte sich zurück, ich kniete mich vor ihm, Der Anblick von dicken Klöten, dem fetten Schwanz, es überkam und ich griff zu und verschlang seinen so tief im Mund wie es nur ging. Sein Schwanz begann zu wachsen. Unbeschreiblich. Der Lusttropfen schmeckte wie ein edler Wein. ich wollte mehr. Meine Rechte Hand kraulte seine Eier, die Linke Hand wichste sein Prachtexemplar. Mein Mund glitt dabei auf und ab. Meine Zunge kreiste um seine runde Eichel. es war einfach unbegreiflich geil. Ich fing an seinen Oberkörper zu fühlen, er zog sein Shirt aus und lag nun vor mir, wie Gott ihn schuf. ich verliebte mich in seinen heißen Körper.
Fortsetzung folgt.