Du bist verrückt mein Schatz - Natalie im Juwelier
âDu bist verrĂŒckt mein Schatz. Das ⊠das kann ich doch nicht machenâ Sagte Sie und bekam feuchte HĂ€nde.
âDoch meine SĂŒsse, genau das machen wir.â antwortete ich. Mach das Ei in deine Pussy und zieh deinen Slip wieder hoch, oder willst du dass es in aller Ăffentlichkeit aus der Pussy rutscht?â fragte ich Sie.
Sie fummelte unter ihrem Rock ein paar Sekunden und gab mir die Fernbedienung fĂŒr das Ei in die Hand. Mit hochrotem Kopf verlieĂen wir das Auto und schlenderten den Schaufenstern entlang im Shopping Center. Vor dem Juwelier verbrachten wir ein paar Minuten, dann schob ich Sie durch die TĂŒr.
âGuten Tag, wie kann ich behilflich sein?â sagte eine freundliche Stimme einer Mitte DreiĂigjĂ€hrigen hinter dem Ladentisch.
âHallo. Meine Freundin möchte sich gerne mal etwas Schmuck anschauen, jedoch weiĂ Sie noch nicht, ob Ohrringe oder Halskette oder Beides.â sagte ich.
Schnell holte die VerkĂ€uferin etliche Schubladen hervor und legte sie vor uns aus. Die Augen meiner SĂŒssen fingen das Funkeln an, als Sie die goldenen SchmuckschĂ€tze betrachtete. Gerade als die VerkĂ€uferin ihr eine Halskette anlegte, knipste ich das Ei an. Ganz automatisch schnappte Sie sich eine Hand der VerkĂ€uferin und drĂŒckte diese wohl etwas fester, denn die VerkĂ€uferin meinte âOh, haben Sie einen Schock bekommen?â
âNeinâ, sagte ich schnell. âWissen Sie meine SĂŒsse hat sehr seltene Krankheit. Es ist so Ă€hnlich wie ein Torret Syndrom, aber Sie hat es eben in ihrer Pussy und zuckt dementsprechend manchmal zusammen. Das passiert normalerweise nur, wenn Sie sexuell stimuliert wird oder sich ĂŒber etwas besonders freut oder jemanden berĂŒhrt, fĂŒr den Sie eine Zuneigung empfindet.â
Jetzt wuĂte ich nicht, wo ich zuerst hinschauen soll, denn die VerkĂ€uferin stand mit offenem Mund da und starrte meine SĂŒsse an, die wiederum mit offenem Mund dastand und mich anstarrte. Beide wuĂten in diesem Moment nicht so recht, was nun zu sagen ist und ich fuhr fort âDas kann schon von ihnen ausgegangen sein, denn meine Freundin ist Bi-Sexuell und steht auf Blondinen wie Sie.â
Wenn Blicke töten könnten, wĂ€re ich nun 1000 Tode gestorben von meiner SĂŒssen. Es stand ihr jedoch auch der SchweiĂ auf der Stirn und ich war mir sicher, es war Zeit, das Ei abzuschalten. Die blonde VerkĂ€uferin hatte einen hochroten Kopf und stand noch immer hinter meiner SĂŒssen um ihr die Halskette anzulegen. Ich griff nach ein Paar Ohrringen mit ziemlich groĂen Perlen die daran herab hingen. Es waren Ohrringe mit Clips. Ich öffnete einen der Clips, trat nahe an meine Freundin heran und kĂŒsste Sie. WĂ€hrend des Kusses streifte ich ihr Top auf einer Seite etwas herunter und klippte den Ohrring an ihren blanken Nippel. Ein tiefer Seufzer kam aus ihrem Mund. und schwupp, war auch der zweite Nippel dekoriert.
âOh, das gefĂ€llt mir aber, die nehme ich auf jeden Fall.â sagte ich und deutete auf die zwei Nippel an denen die Ohrclips baumelten. âSieht das nicht schön aus?â
Die VerkĂ€uferin stand nun vor meiner Freundin und schluckte und öffnete langsam den Mund. âAber, das sind doch Ohrringe! Ich meine⊠also, Sie wissenâŠ. â waren die Worte die Sie fand.
âAch so!â sagte ich verblĂŒfft. âDann mache Sie diese mal wieder schön vorsichtig ab, bitteâ
Gerade als die VerkÀuferin den ersten Ohrclip in ihre Finger nahm und vorsichtig versuchte den Clip zu öffnen schaltete ich das Ei wieder ein. Meine Freundin zuckte wieder und die VerkÀuferin stand mit dem Clip in der Hand vor ihr, der Nippel meiner Freundin war enorm angeschwollen und steif geworden.
âNicht so grob!â, sagte ich âdas tut doch bestimmt weh wenn Sie den so schnell abziehen. Schauen Sie sich mal den Nippel an. Ich glaube den mĂŒssen Sie kurz abkĂŒhlen, am besten mit Spucke wenn Sie kein Wasser zur Hand haben. Einfach in den Mund nehmen und ablecken, sonst blutet der vielleicht noch.â
Die Blondine war so verstört, dass es ihr gar nicht auffiel um was ich soeben gebeten hatte. Willig nahm Sie den Busen meiner Freundin in die Hand und fĂŒhrte ihren Nippel in den Mund und leckte ihn. Zuerst leckte Sie den Nippel direkt, dann nahm Sie die Brustwarze in ihren Mund und kurz danach leckte Sie wieder fast den ganzen Busen ab. Ich kenne meine SĂŒsse, Busen spielen und Ei in Pussy gleichzeitig, das bringt Sie immer an den Point of no Return. Ich zog den anderen Ohrring von ihrem Nippel ab und wieder stöhnte meine Kleine.
âUps, und jetzt den anderen Nippel auch, bitte!â befahl ich der VerkĂ€uferin, die sich sehr willig daran machte, auch diesen Nippel oral zu liebkosen. In der Zwischenzeit vibrierte das Ei unwiderstehlich in der Pussy meiner Kleinen. Die beugte sich vor und zurĂŒck, versuchte dem Lecken auszuweichen und wenn ihre Nippel frei waren, dann schob Sie sich wieder vor um ihre Nippel in den Mund der VerkĂ€uferin zu platzieren. Ich knipste das Ei wieder aus und sagte.
âAlso meine Lieben, so geht es ja nun gar nicht. Wenn ihr gerne Sex miteinander machen möchtet, habe ich natĂŒrlich nichts dagegen, aber so, mitten im JuweliergeschĂ€ft, also bitte. Dann laĂt uns doch wenigstens nach hinten gehen, wo euch keiner sieht.â
Ich griff der VerkĂ€uferin unter ihr Kleid und und legte meine Finger auf ihre Pussy und flĂŒsterte den Zweien ins Ohr. âMein Gott Schatzi, die VerkĂ€uferin ist genauso nass wie Du. Die kleine Schlampe braucht eine AbkĂŒhlung, die ist auch schon ganz rot im Gesicht.â
WĂ€hrend der Worte fingerte ich zwischen den Beinen der VerkĂ€uferin, da, wo ich ihre Klitoris vermutete. Auch Sie seufzte und ihr Atem wurde heftiger. Ich zog ihr den Slip nach unten und war ihr behilflich den Slip zu entledigen. Dann flĂŒsterte ich in ihr Ohr. âSchnell, schliess den Laden fĂŒr 15 Minuten und wir verziehen uns nach hinten, denn so ohne Höschen möchtest Du doch bestimmt nicht den nĂ€chsten Kunden bedienen, oder? â
âOK. mach ich! Ja, hinten ist niemand da kann man nicht einsehen, bin gleich da.â sagte Sie und ran zum Eingang, schloĂ die TĂŒr und verriegelte sie. Sie nahm meine Hand, ich die meiner Freundin und Sie geleitete uns zum Hinterzimmer. Es war spartanisch eingerichtet, jedoch war ein kleines Sofa vorhanden. Ich drĂŒckte meine Freundin aufs Sofa und stand hinter ihr. Meine Finger spielten wieder mit ihren blanken Nippeln und das Ei vibrierte wieder.
âDu darfst Ihr jetzt auch das Höschen ausziehen!â sagte ich der VerkĂ€uferin in einem befehlerischen Ton. âDann schau bitte nach, ob ihre Pussy genauso feucht ist wie deine, und wenn nicht, dann benutze deine Zunge!â
Wieder fĂŒhrte Sie meine Befehle ohne Widerrede aus. Sie hob den Rock an und streifte das Höschen nach unten. Dann kniete Sie vor meiner SĂŒssen und legte ihren Mund auf ihre Pussy.
âDa.. da vibriert etwas ⊠ich kann etwas fĂŒhlenâŠ.!â sagte Sie etwas erschrocken.
Mit meinem Nippelspiel, dem vibrierenden Ei und der VerkĂ€uferin an ihrer Pussy war meine SĂŒsse weit ĂŒber dem Point of no Return angekommen. Sie stand kurz vor einem Orgasmus. Ich wendete mich von ihren Nippeln ab und stand nun hinter der VerkĂ€uferin, die kniend, nach vorne gebeugt ihr Gesicht in der Pussy meiner SĂŒssen begraben hatte und ihre Klitoris stimulierte. Ich hob das Kleid an und legte es auf ihrem RĂŒcken ab. Eine schön rasierte Pussy und ein ebenso reizvoller kleiner Po starrten mich an. Schnell fanden zwei meiner Finger den Weg in ihre nasse Pussy. Rhythmisch begann ich Sie mit meinen Fingern durch langsames Rein und Raus zu ficken. Das zeigte sofortige Wirkung, Se gab die Mmmmhs und Ahhhs von sich, die jedoch durch ihren Mund an der Pussy meiner Freundin sehr gedĂ€mpft wirkten.
âSo, meine Lieben!â sagte ich âund wer zuerst kommt, der darf nochmal! Nicht gleich und hier, sondern spĂ€ter und ausgiebiger. Jetzt dĂŒrft ihr zwei kleine Schlampen euch gegenseitig mal so richtig aufgeilen.â
Ich konnte nicht mehr unterscheiden, wer von den Zweien mehr Ohhhs und Ahhs von sich gab. Meine Finger verlangsamten, denn ich wollte natĂŒrlich, dass meine SĂŒsse zuerst kommt. Ich beugte mich zu der Blondine vor und flĂŒsterte in ihr Ohr âMach genau das selbe mit Ihr, was ich jetzt mit Dir mache und Sie wird innerhalb von einer Minute einen Orgasmus haben. â Ich war mir sicher, dass meine SĂŒsse dies nicht gehört hatte, denn ihr Kopf flog von links nach rechts und Sie schwebte in einer anderen Welt. Ich massierte den Finger meiner anderen Hand in den Po der VerkĂ€uferin. Plötzlich bemerkte ich, wie meine Freundin ihr Becken anhob, und laut zu stöhnen begann. Ja, dachte ich mir, die macht genau das Gleiche mit Ihr und ich weiss, dass Sie das ĂŒberhaupt nicht lange aushĂ€lt und gleich kommen wird. Aber auch meine Blondiene stöhnte so vor sich hin. Auch Sie war am Rande des Orgasmus. Um ehrlich zu sein, ich wuĂte nicht, wer von den zwei HĂŒbschen nun als erstes kam. Ich denke, das war ein gemeinsamer Orgasmus.
âTja, Schatzi! HĂ€ttest du nur noch eine Minute lĂ€nger durchgehaltenâŠ. Aber Nein⊠du musst ja immer die Erste sein!â sagte ich. âUnd du meintest noch vorher, die kleine Blonde vom Juwelier ist nicht geil? Hast dich wohl schwer getĂ€uscht, Schatz. Ich hab dir doch gesagt, die sieht aus, als wĂŒrde Sie auf fremde Pussy stehen!â dann wandte ich mich der VerkĂ€uferin zu. âNa, du kleines wildes Luder! Das war nicht das letzte Mal dass wir hier aufkreuzen um Nippelschmuck anzuschauen und Pussy zu lecken. Samstag, nach deiner Arbeit erwarten wir dich unten im Parkhaus, Etage UG, Parkplatz H. PĂŒnktlich, im Kleid, kein Höschen, verstanden?â fragte ich Sie.
âJa⊠ja, natĂŒrlich, gerne!â stammelte Sie
Sie zog ihren Slip an, wir richteten uns aus und verliessen den Juwelier.
âTja, Schatzi. Sieht ganz nach einer weiteren Bestrafung aus und Du weiĂt ja, was ich Dir heute Morgen ins Ohr geflĂŒstert habe, oder`. Sagte ich zu meiner SĂŒssen.
âDu bist verrĂŒckt Schatz. Das ⊠das kann ich doch nicht machenâ flĂŒsterte Sie.
âDoch meine SĂŒsse, genau das machen wir.â antwortete ich. Mach das Ei in deine Pussy und zieh deinen Slip wieder hoch, oder willst du dass es in aller Ăffentlichkeit aus der Pussy rutscht?â fragte ich Sie.
Sie fummelte unter ihrem Rock ein paar Sekunden und gab mir die Fernbedienung fĂŒr das Ei in die Hand. Mit hochrotem Kopf verlieĂen wir das Auto und schlenderten den Schaufenstern entlang im Shopping Center. Vor dem Juwelier verbrachten wir ein paar Minuten, dann schob ich Sie durch die TĂŒr.
âGuten Tag, wie kann ich behilflich sein?â sagte eine freundliche Stimme einer Mitte DreiĂigjĂ€hrigen hinter dem Ladentisch.
âHallo. Meine Freundin möchte sich gerne mal etwas Schmuck anschauen, jedoch weiĂ Sie noch nicht, ob Ohrringe oder Halskette oder Beides.â sagte ich.
Schnell holte die VerkĂ€uferin etliche Schubladen hervor und legte sie vor uns aus. Die Augen meiner SĂŒssen fingen das Funkeln an, als Sie die goldenen SchmuckschĂ€tze betrachtete. Gerade als die VerkĂ€uferin ihr eine Halskette anlegte, knipste ich das Ei an. Ganz automatisch schnappte Sie sich eine Hand der VerkĂ€uferin und drĂŒckte diese wohl etwas fester, denn die VerkĂ€uferin meinte âOh, haben Sie einen Schock bekommen?â
âNeinâ, sagte ich schnell. âWissen Sie meine SĂŒsse hat sehr seltene Krankheit. Es ist so Ă€hnlich wie ein Torret Syndrom, aber Sie hat es eben in ihrer Pussy und zuckt dementsprechend manchmal zusammen. Das passiert normalerweise nur, wenn Sie sexuell stimuliert wird oder sich ĂŒber etwas besonders freut oder jemanden berĂŒhrt, fĂŒr den Sie eine Zuneigung empfindet.â
Jetzt wuĂte ich nicht, wo ich zuerst hinschauen soll, denn die VerkĂ€uferin stand mit offenem Mund da und starrte meine SĂŒsse an, die wiederum mit offenem Mund dastand und mich anstarrte. Beide wuĂten in diesem Moment nicht so recht, was nun zu sagen ist und ich fuhr fort âDas kann schon von ihnen ausgegangen sein, denn meine Freundin ist Bi-Sexuell und steht auf Blondinen wie Sie.â
Wenn Blicke töten könnten, wĂ€re ich nun 1000 Tode gestorben von meiner SĂŒssen. Es stand ihr jedoch auch der SchweiĂ auf der Stirn und ich war mir sicher, es war Zeit, das Ei abzuschalten. Die blonde VerkĂ€uferin hatte einen hochroten Kopf und stand noch immer hinter meiner SĂŒssen um ihr die Halskette anzulegen. Ich griff nach ein Paar Ohrringen mit ziemlich groĂen Perlen die daran herab hingen. Es waren Ohrringe mit Clips. Ich öffnete einen der Clips, trat nahe an meine Freundin heran und kĂŒsste Sie. WĂ€hrend des Kusses streifte ich ihr Top auf einer Seite etwas herunter und klippte den Ohrring an ihren blanken Nippel. Ein tiefer Seufzer kam aus ihrem Mund. und schwupp, war auch der zweite Nippel dekoriert.
âOh, das gefĂ€llt mir aber, die nehme ich auf jeden Fall.â sagte ich und deutete auf die zwei Nippel an denen die Ohrclips baumelten. âSieht das nicht schön aus?â
Die VerkĂ€uferin stand nun vor meiner Freundin und schluckte und öffnete langsam den Mund. âAber, das sind doch Ohrringe! Ich meine⊠also, Sie wissenâŠ. â waren die Worte die Sie fand.
âAch so!â sagte ich verblĂŒfft. âDann mache Sie diese mal wieder schön vorsichtig ab, bitteâ
Gerade als die VerkÀuferin den ersten Ohrclip in ihre Finger nahm und vorsichtig versuchte den Clip zu öffnen schaltete ich das Ei wieder ein. Meine Freundin zuckte wieder und die VerkÀuferin stand mit dem Clip in der Hand vor ihr, der Nippel meiner Freundin war enorm angeschwollen und steif geworden.
âNicht so grob!â, sagte ich âdas tut doch bestimmt weh wenn Sie den so schnell abziehen. Schauen Sie sich mal den Nippel an. Ich glaube den mĂŒssen Sie kurz abkĂŒhlen, am besten mit Spucke wenn Sie kein Wasser zur Hand haben. Einfach in den Mund nehmen und ablecken, sonst blutet der vielleicht noch.â
Die Blondine war so verstört, dass es ihr gar nicht auffiel um was ich soeben gebeten hatte. Willig nahm Sie den Busen meiner Freundin in die Hand und fĂŒhrte ihren Nippel in den Mund und leckte ihn. Zuerst leckte Sie den Nippel direkt, dann nahm Sie die Brustwarze in ihren Mund und kurz danach leckte Sie wieder fast den ganzen Busen ab. Ich kenne meine SĂŒsse, Busen spielen und Ei in Pussy gleichzeitig, das bringt Sie immer an den Point of no Return. Ich zog den anderen Ohrring von ihrem Nippel ab und wieder stöhnte meine Kleine.
âUps, und jetzt den anderen Nippel auch, bitte!â befahl ich der VerkĂ€uferin, die sich sehr willig daran machte, auch diesen Nippel oral zu liebkosen. In der Zwischenzeit vibrierte das Ei unwiderstehlich in der Pussy meiner Kleinen. Die beugte sich vor und zurĂŒck, versuchte dem Lecken auszuweichen und wenn ihre Nippel frei waren, dann schob Sie sich wieder vor um ihre Nippel in den Mund der VerkĂ€uferin zu platzieren. Ich knipste das Ei wieder aus und sagte.
âAlso meine Lieben, so geht es ja nun gar nicht. Wenn ihr gerne Sex miteinander machen möchtet, habe ich natĂŒrlich nichts dagegen, aber so, mitten im JuweliergeschĂ€ft, also bitte. Dann laĂt uns doch wenigstens nach hinten gehen, wo euch keiner sieht.â
Ich griff der VerkĂ€uferin unter ihr Kleid und und legte meine Finger auf ihre Pussy und flĂŒsterte den Zweien ins Ohr. âMein Gott Schatzi, die VerkĂ€uferin ist genauso nass wie Du. Die kleine Schlampe braucht eine AbkĂŒhlung, die ist auch schon ganz rot im Gesicht.â
WĂ€hrend der Worte fingerte ich zwischen den Beinen der VerkĂ€uferin, da, wo ich ihre Klitoris vermutete. Auch Sie seufzte und ihr Atem wurde heftiger. Ich zog ihr den Slip nach unten und war ihr behilflich den Slip zu entledigen. Dann flĂŒsterte ich in ihr Ohr. âSchnell, schliess den Laden fĂŒr 15 Minuten und wir verziehen uns nach hinten, denn so ohne Höschen möchtest Du doch bestimmt nicht den nĂ€chsten Kunden bedienen, oder? â
âOK. mach ich! Ja, hinten ist niemand da kann man nicht einsehen, bin gleich da.â sagte Sie und ran zum Eingang, schloĂ die TĂŒr und verriegelte sie. Sie nahm meine Hand, ich die meiner Freundin und Sie geleitete uns zum Hinterzimmer. Es war spartanisch eingerichtet, jedoch war ein kleines Sofa vorhanden. Ich drĂŒckte meine Freundin aufs Sofa und stand hinter ihr. Meine Finger spielten wieder mit ihren blanken Nippeln und das Ei vibrierte wieder.
âDu darfst Ihr jetzt auch das Höschen ausziehen!â sagte ich der VerkĂ€uferin in einem befehlerischen Ton. âDann schau bitte nach, ob ihre Pussy genauso feucht ist wie deine, und wenn nicht, dann benutze deine Zunge!â
Wieder fĂŒhrte Sie meine Befehle ohne Widerrede aus. Sie hob den Rock an und streifte das Höschen nach unten. Dann kniete Sie vor meiner SĂŒssen und legte ihren Mund auf ihre Pussy.
âDa.. da vibriert etwas ⊠ich kann etwas fĂŒhlenâŠ.!â sagte Sie etwas erschrocken.
Mit meinem Nippelspiel, dem vibrierenden Ei und der VerkĂ€uferin an ihrer Pussy war meine SĂŒsse weit ĂŒber dem Point of no Return angekommen. Sie stand kurz vor einem Orgasmus. Ich wendete mich von ihren Nippeln ab und stand nun hinter der VerkĂ€uferin, die kniend, nach vorne gebeugt ihr Gesicht in der Pussy meiner SĂŒssen begraben hatte und ihre Klitoris stimulierte. Ich hob das Kleid an und legte es auf ihrem RĂŒcken ab. Eine schön rasierte Pussy und ein ebenso reizvoller kleiner Po starrten mich an. Schnell fanden zwei meiner Finger den Weg in ihre nasse Pussy. Rhythmisch begann ich Sie mit meinen Fingern durch langsames Rein und Raus zu ficken. Das zeigte sofortige Wirkung, Se gab die Mmmmhs und Ahhhs von sich, die jedoch durch ihren Mund an der Pussy meiner Freundin sehr gedĂ€mpft wirkten.
âSo, meine Lieben!â sagte ich âund wer zuerst kommt, der darf nochmal! Nicht gleich und hier, sondern spĂ€ter und ausgiebiger. Jetzt dĂŒrft ihr zwei kleine Schlampen euch gegenseitig mal so richtig aufgeilen.â
Ich konnte nicht mehr unterscheiden, wer von den Zweien mehr Ohhhs und Ahhs von sich gab. Meine Finger verlangsamten, denn ich wollte natĂŒrlich, dass meine SĂŒsse zuerst kommt. Ich beugte mich zu der Blondine vor und flĂŒsterte in ihr Ohr âMach genau das selbe mit Ihr, was ich jetzt mit Dir mache und Sie wird innerhalb von einer Minute einen Orgasmus haben. â Ich war mir sicher, dass meine SĂŒsse dies nicht gehört hatte, denn ihr Kopf flog von links nach rechts und Sie schwebte in einer anderen Welt. Ich massierte den Finger meiner anderen Hand in den Po der VerkĂ€uferin. Plötzlich bemerkte ich, wie meine Freundin ihr Becken anhob, und laut zu stöhnen begann. Ja, dachte ich mir, die macht genau das Gleiche mit Ihr und ich weiss, dass Sie das ĂŒberhaupt nicht lange aushĂ€lt und gleich kommen wird. Aber auch meine Blondiene stöhnte so vor sich hin. Auch Sie war am Rande des Orgasmus. Um ehrlich zu sein, ich wuĂte nicht, wer von den zwei HĂŒbschen nun als erstes kam. Ich denke, das war ein gemeinsamer Orgasmus.
âTja, Schatzi! HĂ€ttest du nur noch eine Minute lĂ€nger durchgehaltenâŠ. Aber Nein⊠du musst ja immer die Erste sein!â sagte ich. âUnd du meintest noch vorher, die kleine Blonde vom Juwelier ist nicht geil? Hast dich wohl schwer getĂ€uscht, Schatz. Ich hab dir doch gesagt, die sieht aus, als wĂŒrde Sie auf fremde Pussy stehen!â dann wandte ich mich der VerkĂ€uferin zu. âNa, du kleines wildes Luder! Das war nicht das letzte Mal dass wir hier aufkreuzen um Nippelschmuck anzuschauen und Pussy zu lecken. Samstag, nach deiner Arbeit erwarten wir dich unten im Parkhaus, Etage UG, Parkplatz H. PĂŒnktlich, im Kleid, kein Höschen, verstanden?â fragte ich Sie.
âJa⊠ja, natĂŒrlich, gerne!â stammelte Sie
Sie zog ihren Slip an, wir richteten uns aus und verliessen den Juwelier.
âTja, Schatzi. Sieht ganz nach einer weiteren Bestrafung aus und Du weiĂt ja, was ich Dir heute Morgen ins Ohr geflĂŒstert habe, oder`. Sagte ich zu meiner SĂŒssen.
âDu bist verrĂŒckt Schatz. Das ⊠das kann ich doch nicht machenâ flĂŒsterte Sie.
7 years ago