Natalie auf dem Hotel Balkon

Du stehst auf dem Balkon, vorgebeugt mit deinen Armen auf auf dem GelĂ€nder aufliegend, schaust in den Abendhimmel und geniesst deine Zigarette. Ich platziere meinen Stuhl hinter dir und schiebe meinen Fuss zwischen deine Beine. Dein kurzer Hotelbademantel verdeckt deinen Po nur bis zur HĂ€lfte. GenĂŒsslich zĂŒnde auch ich mir eine Zigarette an und streichle mit meiner freien Hand deine Schenkel. Vom Saum des Bademantels bis in deine Kniekehlen.

‘Mmmmmh. Und wenn uns jemand hier sieht?’ hauchst du.

‘Dann wird er erkennen, dass wir Freude haben. Du solltest aber auch nicht halbnackt im Hotel auf dem Balkon stehen Schatzi, das kann durchaus Blicke auf dich ziehen’ antworte ich und streichle weiter.

GenĂŒsslich wackelst du mit deinem Po, als ob du mich reizen willst mehr von deiner freigelegten Haut zu streicheln. WĂ€hrend meine Hand deine Innenschenkel entlang fĂ€hrt und immer kurz vor deiner nackten Pussy zum stillstand kommt kĂŒsse ich dich auf deine Pobacken und deine Schenkel. Ich lecke deine Schenkel und bemerke wie du willig deine Beine weiter auseinander schiebst. Jetzt sitze ich mit beiden meiner Beine zwischen deinen. Du hast dich nochmals weiter nach vorne gebeugt und deine feuchte warme Pussy befindet sich nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Meine HĂ€nde fassen um deine Taille und finden deinen blanken Busen. Der Bademantel hat sich geteilt und verdeckt nur noch die neugierigen seitlichen Blicke. Deine nackten BrĂŒste liegen in meinen HĂ€nden. Sanft massiere ich die BrĂŒste und kreise meine Finger um deine Nippel. Als ich deine Nippel zwischen meine Finger nehme entfĂ€hrt ein tiefes Stöhnen aus deinem Mund. Meine Finger verwöhnen deine Nippel sanft und zart, manchmal auch etwas hĂ€rter und gröber. Ich verspĂŒre den Druck deiner Schenkel an meinen Beinen, du versuchst verzweifelt, deine Beine zu schliessen. Meine Zunge leckt sich an deinen Schenkeln entlang bis zu deiner Pobacke und den anderen Schenkel wieder herunter. WĂ€hrend meine Finger immer noch an deinen Nippeln spielen schaue ich in eine glisternde feuchte Pussy die sich vor mir langsam öffnet. GenĂŒsslich lecke ich deine Pussylippen wĂ€hrend du versucht mir deine Pussy tiefer ins Gesicht zu schieben. Links hoch, rechts runter und links wieder hoch. Deine Pussy beginnt zu tropfen, sie ist nass und weit geöffnet. Deinen Po schiebst du immer höher um meiner Zunge den Weg zu deiner Klitoris zu gewĂ€hren. Langsam arbeite ich mich an deinen Lippen immer weiter vor, immer nĂ€her spĂŒrst du meine Zunge an deinem Liebesknopf. Meine Nase grĂ€bt sich zwischen deinen Pussylippen bereits einige Zentimeter in deine Vagina damit meine Zunge endlich deine Klitoris erreichen kann. Dein ganzer Körper zittert, deine Beine wackeln und dein Atmen wird hörbar lauter und schneller. WĂ€hrend meine Zunge sich ihren Weg um deine Klitoris bahnt beginnen meine Finger an deinen Nippeln zu ziehen. Zuerst sehr sanft, dann mit etwas mehr Druck. Deine Nippel werden in die LĂ€nge gezogen. Ein stechender Atem entrinnt deinem Mund. Du verspĂŒrst den kleinen Schmerz, den du dir so sehr gewĂŒnscht hast. Du willst wie ein kleines Luder behandelt werden, du willst, dass deine Nippel hart bleiben und zum absoluten Maximum gezogen werden. Du kannst das Stöhnen nicht mehr unterdrĂŒcken. Die Lust in deiner Brust feuert die Lust in deiner Pussy. Meine Zunge leckt immer noch unaufhaltsam an deiner Klitoris. Es raubt Dir den Atem und nimmt dir deine Kontrolle ĂŒber deinen Körper. Langsam wandert eine meiner HĂ€nde weg von deinem Busen. Meine Zunge hat ihre Arbeit verrichtet, deine Pussy ist nass und du schwebst auf der unaufhaltsam ankommenden Orgasmuswolke. Mein Mittelfinger penetriert deine Pussy von hinten. Mein Mund kĂŒsst deine Pobacke und meine andere Hand streichelt wieder deinen Busen.

‘Willst du mehr? Willst du mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine Pussy stecken? Du kleines Luder, das magst Du doch wenn sich deine Pussy voll anfĂŒhlt, oder?’

‘Oh Gott
 Schatzi
. Balkoooon
.Ja, Nein, Ja
.’ war deine Antwort.

Mein Mitelfinger fickte dich rhythmisch mit langsamen tiefen Bewegungen. Beim Eindringen und Herausziehen neige ich den Finger und er berĂŒhrte deinen G-Spot. Mein Ringfinger gesellte sich dazu und nun waren es zwei Finger die dich von hinten fickten. Dein Pussysaft tropfte von meinen Fingern bis zu meinem Unterarm. Ich wurde etwas schneller im Rhythmus und nahm meinen Anderen Arm und legte ihn um deinen Schoss. Der Mittelfinger dieses Armes begann deine Klitoris zu reiben, sie zu massieren.

‘Willst du noch mehr? Willst du noch mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine tropfende Pussy stecken?’ fragte ich.

Ohne jedoch deine Antwort abzuwarten gesellte sich mein Zeigefinger. Das Trio nahm nun etwas an Fahrt auf. Die schmatzenden GerĂ€usche deiner Pussy wurden von deinem Stöhnen ĂŒbertönt. Auch deine Klitoris wurde bereits von zwei Fingern bespielt.

‘Oh mein Gooooooottt...Ich
 Ich.. 
 oh Goooottt
 Mmmmhh’

‘Nein, du kommst noch nicht! Beherrsche Dich! Da sind noch andere Leute auf ihrem Balkon! Du kleine Schlampe kannst doch nicht hier nackt auf dem Hotelbalkon einfach kommen wenn Du willst. Reiss dich zusammen.’ befahl ich Dir.

Meine Liebkosungen wurden etwas langsamer, ich wollte dir noch einmal die Gelegenheit geben einen mĂ€chtigen ankommenden Orgasmus, hier mitten auf dem Balkon abzuwenden. Aber du bist schon viel zu weit gegangen, zu weit um nochmals alles abklingen zu lassen, so weit, dass es nur noch wenige Sekunden dauern wĂŒrde und Du wirst dich in einem Orgasmus winden.

‘Jetzt schiebe ich noch meine kleinen Finger nach und dann lecke ich deinen Po mit meiner Zunge bis deine Pussy spritzt.’ sagte ich und schob nun 4 Finger in deine Pussy. Meine Zunge leckte deine Pobacken und deine Pofalte.

‘Komm, Du kleine Schlampe, komm, spritz dich ab. Zeig den Nachbarn wie Du kommen kannst, wie Deine Pussy spritzen kann. Komm, mein kleines Luder, lass es die Welt wissen das Du einen Orgasmus hast. Du kannst es nicht mehr zurĂŒckhalten, lass es einfach ĂŒber dich ergehen. Spritz mir mein Gesicht voll mit deinem Pussysaft. Mach mich nass.’ mit diesen Worten kam der erste Spritzer aus deiner Pussy, gefolgt von unzĂ€hlig weiteren. Deine Beine gaben nach und meine Finger schlĂŒpfen aus deiner Pussy. Du sitzt auf meine Schoss und atmest heftig.

‘Schön, mein Schatz, sehr schön. Hast den Nachbarn eine gelungene Show geboten’ flĂŒsterte ich.

‘Mein Gott
 du bist UNMÖGLICH!!!! Aber ich LIEBE das
.’ antwortest du
Published by downunder911
7 years ago
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