Das Sperma-Sanatorium Teil 1 (neue Version)

Das Sperma-Sanatorium (ĂŒberarbeitete Version)

Teil 1

In ferner Zukunft hatten Frauen die Weltherrschaft ĂŒbernommen. Die MĂ€nner unterwarfen sie sobald sie ins geschlechtsreife Alter kamen. Mit 16 Jahren kamen mĂ€nnliche Personen in sogenannte Sperma-Sanatorien. In diesen Sperma-Sanatorien dienten die MĂ€nner den Frauen als Samenspender. In regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden hatten die MĂ€nner ihren Samen abzugeben. Die Frauen untersuchten das Sperma und prĂŒften die Geeignetheit fĂŒr die großen Samenbanken. Um das Erbgut gesund zu erhalten, durften die MĂ€nner weder ******* trinken noch Rauchen. Auch ****enkonsum war verboten. Ansonsten hatten die MĂ€nner fĂŒr die Frauen zu arbeiten. Man muss dazu sagen, dass es zur Befruchtung der Frauen zu Geschlechtsakt mehr kam. Die natĂŒrliche Befruchtung war verpönt und sogar verboten. Frei zugĂ€ngliche MĂ€nner gab es ja keine mehr.

So wurde auch ich abgeholt und in das Sanatorium „Phallus“ gebracht. Eine Ă€ltere Aufseherin zog mich an meinen Handschellen aus dem Bus. Alle Jungs im Bus hatten auf dem Innenhof in Reihe Aufstellung zu nehmen und wurden durchgezĂ€hlt. Danach kam die körperliche Untersuchung im GebĂ€ude vor der Kleiderkammer. Hier mussten sich alle ausziehen und wieder aufstellen. Jetzt trat eine Oberaufseherin ein. Sie war vielleicht um die 40. Hatte blonde lange Haare und eine eng anliegende Lederuniform an. Sie musterte die ca 10 Jungs abschĂ€tzig und ging dann zum ersten hin. Der kleine dickliche Kerl war verĂ€ngstigt. Die Aufseherin griff nach seinen Eiern und knetete sie etwas. Danach fing sie an seinen Schwanz zu wichsen. Als die Pfeife endlich stand, rief sie der Adjutantin ein „ungeeignet“ entgegen. So kam jeder an die Reihe.

Ich war zu der Zeit ein großer, dĂŒnner Kerl. Meine Muskeln befanden sich noch im Aufbau. Allerdings war mein Schwanz von normaler GrĂ¶ĂŸe. Als ich an der Reihe war, verschrĂ€nkte ich meine Arme hinter dem RĂŒcken und prĂ€sentierte der Aufseherin stolz mein Glied und meine Eier. Die Aufseherin fing an meine dicken Hoden zu massieren worauf ich geil wurde. Mein Schwanz richtete sich auf und meine Eichel spitzte unter der Vorhaut hervor. Sie griff nach dem erigierten Glied, umfasste es und zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurĂŒck. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich. Dann kniete sie sich vor mich und leckte mir den Schwanz einmal mit ihrer Zunge von der Wurzel bis zur Eichelspitze ab. Die Adjutantin notierte ein „geeignet“ in die Liste.

Wir wurden getrennt. Die Geeigneten von den Ungeeigneten. Wo die Ungeeigneten hin kamen wusste niemand. Vermutlich in ein Arbeitslager oder eine Fabrik. Ich sollte spÀter noch merken wo das war.

Ich wurde mit den anderen 3 Kumpels auf ein Zimmer gebracht. Die Fenster waren vergittert. Wir erhielten einheitliche Kleidung in Form von billigen Jogginghosen und T-Shirts. Das Zimmer war spartanisch eingerichtet. 2 Doppelstockbetten, ein Tisch, vier StĂŒhle. In der Ecke war die offene Toilette, ein Pissbecken und ein Waschbecken.

Ziel war es, die MĂ€nner auf möglichst große Spermamengen zu trainieren. So viel wussten wir bereits aus dem Buschfunk. Das Training begann daher mit der Einweisung in das Sperma-Sanatorium.

Am ersten Abend nach dem Einzug in die Zelle, erschien die strenge Oberaufseherin erneut und erlÀuterte den tÀglichen Ablauf:

„Um 6 Uhr ist Wecken. Wenn ihr aufgestanden seid, wascht ihr eure SchwĂ€nze, klar! Danach seht ihr zu, dass ihr euch selbst masturbiert bis eure SchwĂ€nze schön hart sind. In der TĂŒr befindet sich ein Loch.“

Sie zeigte auf das Loch, etwa in HĂŒfthöhe. Im Durchmesser hatte es ca 15cm und war von außen verriegelbar.

„Dort stellt ihr euch dran und haltet eure SchwĂ€nze samt SĂ€cken hindurch. Ihr werdet dann abgemolken. Das ist etwa 6:30Uhr. Nach dem Melken ist FrĂŒhstĂŒck und danach Sport bis Mittag. Nach dem Mittag werdet ihr arbeiten. 19 Uhr ist Duschen, danach Ruhezeit. Ab 22 Uhr Nachtruhe. „
Damit verschwand die Oberaufseherin wieder und verriegelte die ZellentĂŒr. Die Kumpels und ich schliefen nach dem anstrengenden Tag auch bald ein.

Um 6 Uhr donnerte es an die TĂŒr und eine Frau brĂŒllte „Aufstehen!“

Ich verließ als erster das Bett und begab mich zum Waschbecken, reinigte sorgfĂ€ltig meinen Penis und meinen Hoden mit Wasser und Seife. Auch meine Eichel wusch ich ab. Das erregte mich leicht. Als ich fertig war, zog ich meine Hosen wieder hoch und setzte mich auf einen Stuhl. Meine Zimmergenossen schauten die ganze Zeit zu und begaben sich nun auch aus den Betten. Andy, Jason und Ron, so hießen sie, taten das gleiche. Als Jason gerade dabei war, sein Glied zu waschen, wurde von außen die das Loch geöffnet und eine weibliche Stimme befahl zum Herantreten an das Loch.

Alle schauten sich bedeppert an.

„Ey Jonnie, du warst der Erste. Geh du zuerst hin“ sagte Andy.

Ich hatte vergessen meinen Schwanz zu wichsen. Mir wurde etwas warm. Mit einem „Ist schon klar“ trat ich an das Loch heran und steckte meinen schlaffen Penis durch. Von draußen hörte ich nur ein knurren und ein „oh“ Ausruf.

„Schönes Ding, aber er steht nicht. Ihr seid doch die Neuen? Habt ihr kein Material erhalten?“

„Welches Material?“ fragte ich.

Die TĂŒr ging einen Spalt auf und ein Packen Zeitschriften mit heißen Teenies wurde hineingeworfen.

„In 10 Minuten komme ich wieder“ wies die Aufseherin an!“

Ich blĂ€tterte durch die Zeitschrift. Die Girls waren echt heiß. Dabei waren Fotos auf denen sich die MĂ€dels gegenseitig befriedigten. Sie leckten sich ihre Mösen oder masturbierten mit Dildos. Das machte mich wirklich geil. In meiner Jogginghose regte sich etwas. Ich drehte mich zur Wand und fing an mich geil zu wichsen.

Die Aufseherin erschien erneut. Alle Jungs saßen separat zur Wand gedreht. Man sah nur, wie sich ihre Arme bewegten.

Ich ging mit meiner Latte an das Loch und steckte mein Teil nochmal durch. Sofort griff eine Hand danach und masturbierte mein Ding weiter. Kurz darauf stĂŒlpte die WĂ€rterin etwqas ĂŒber meinen Penis. Es musste eine Art Melkmaschine sein. Es war jedenfalls ein unheimlich geiles GefĂŒhl wie das Teil anfing zu saugen. Das Teil saugte so eine halbe Minute herum. Scheinbar ging es der Aufseherin nicht schnell genug und so so griff diese fest nach meinen Eiern und fing an ein wenig zu massieren. Jetzt wurde ich richtig geil und es dauerte nur Sekunden bis ich abrotzen musste. WĂ€hrend meine Eier das Sperma pumpten hielt die Aufseherin meine Klöten fest in der Hand. Sie genoß es, die pumpenden Hoden zu fĂŒhlen.

Mein Schwanz wurde leer gesaugt. Als nichts mehr kam wurde die Melkmaschine gelöst. Der nĂ€chste musste antreten. Andy, mit seinem stattlich großen Penis trat vor. Er freute sich auf das absamen. Die Melkmaschine saugte sich fest. Es dauerte nicht lange bis auch er seine Ladung abspritzte. Danach spritzte Jason und als letzter war Ron an der Reihe. Er wurde aber nicht geil. Er massiertes sich sein Glied. Der Schwanz wurde aber nicht hart. Er steckte seinen erschlafften Schwanz durch. Die Aufseherin versuchte selbst eine Erektion auszulösen und knetete krĂ€ftig Rons Sack und versuchte seinen Schwanz zu wichsen.

Als sich nach 2-3 Minuten nichts tat, konnte Ron zurĂŒcktreten. Es wurde natĂŒrlich notiert, dass Ron nicht gemolken werden konnte.

Liebe Leser. Was haltet ihr von der Story? Soll ich diese weiter schreiben? Ich hÀtte noch mehr Vorstellungen was alles in dem Sanatorium noch so passiert. Was denkt ihr? Wie könnte es weiter gehen? Schreibt es in die Kommentare
Published by xpatrol
7 years ago
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