Fortsetzung 1
Es ging auf Feierabend zu und ich wartete schon draußen auf Frank bis er kam und ich ihm folgen durfte. Ich stellte mir immer wieder vor,was er wohl mit mir vor hatte. Er holte auf einmal sein Handy raus und rief jemanden an. Da ich sein Gespräch mit hören konnte,schwante mir nix gutes. „ Hey Leute ich bin gleich bei euch mit dem was ich euch versprochen habe. Er wird euch Spaß und Freude bereiten. Also bis gleich.“
Als er das sagte wusste ich gleich was er damit meinte. Mich jetzt absetzen konnte ich nicht,da er mich ja in der Hand hatte. Nach ca. 5 min. kamen wir bei seinen Freunden an. Es waren ca. 5 Mann zwischen 18 und 30 Jahre ungefähr und zu meinem erstaunen auch noch eine Freundin von einem seiner Freunde. „ Hey grĂĽĂź dich Frank. Schön das du kommst. Was haste denn mit gebracht?“ Frank sagte grinsend,“einen Sklaven den ich euch versprochen habe.“ Frank drehte sich zu mir um und sagte mit herrischen Ton. „Komm her zu uns du Drecksau.Meine Freunde wollen dich kennenlernen. Und denk daran was ich dir gesagt habe. Du machst alles was von dir verlangt wird.“ Also stellte ich mich seinen Freunden vor. „Ich möchte mich kurz vorstellen.Ich heiĂźe Karsten und ich bin Frank sein Sklave.“ Die Freunde lachten nur und machten sich ĂĽber mich lustig. „Frank was ist das fĂĽr eine hässliche Fresse die du mit bringst. Der sieht doch aus wie ein StĂĽck ScheiĂźe“ Frank entgegnete ihnen nur. „Sein Aussehen ist doch egal,die Hauptsache der kann euch glĂĽcklich machen. Und das habe ich dem Schwanzlutscher klar und deutlich verklickert. Also macht was ihr wollt mit der Sau.“ Auch diese Worte waren klar und deutlich.Â
Plötzlich meinte der jüngste, wir sollten ihm gleich sagen wo es langgeht bei uns. „So du Schwuchtel,folgendes gilt für dich
1. Du hast hier nichts zu sagen und zu melden.
2. Du machst das was verlangt wird.
3. Du redest uns nur noch mit Master an
4. Du wirst allen unseren Freunden sexuell zur VerfĂĽgung stehen.
5. Du hast immer fĂĽr uns und andern da zu sein wenn man nach dir verlangt.
6. Du wirst an dir keine sexuellen Handlungen mehr vornehmen,weder wichsen und sonst was“
Die Regeln waren mehr wie klar. „Und du Lutscher wie sehen wir aus?“ Ich sagte nur „Sie sehen alle schön und sexy aus,Master.“ Auf einmal meinte Frank. „Los Zöphel zieht dich aus und zeigt dich meinen Freunden.Aber ein wenig schnell“ Ich zierte mich erst mal weil da ein Mädchen mit dabei war. Dann sagte einer „los haste nicht gehört was du machen sollst. Dich ausziehen. Meine Freundin will auch mal sehen wie so eine hässliche Schwuchtel aus sieht.“ Also zog ich mich widerwillig vor dem Mädchen aus. Mein Schwanz fing an langsam steif zu werden. „Aber hallo,was ist das denn für ein Looserpimmel. So klein und genauso hässlich wie der ganze Kerl. Dem werden wir nachher mal unsere Schwänze schön durch seine Sklavenfresse ziehen. Da kann er sehen was Schwänze sind.“ Gesagt getan. Sie holten einer nach dem anderen ihre Wirklichen Prachtschwänze raus von dem ich immer nur geträumt hatte. „Komm mach deine Fickfresse auf und lutsche uns schön alles aus unseren Eiern. Und das Schlucken nicht vergessen,wir wollen ja keine Sauerei hier hinterlassen.“
Also fing ich wohl oder übel an jeden einzelnen Schwanz leer zu blasen. „Hey Frank,das ist ja mehr wie du uns versprochen hast. Und der hat unseren geilen Saft echt mit „Liebe“ geschluckt. Okay den Test hat er bestanden. Bald kommt der nächste Test und wenn er den besteht können wir ihn ja dann auch als unsere Hure zum anschaffen schicken. Der bringt bestimmt viel Kohle.“ So wie er es gesagt hatte folgte auch schon die Zustimmung der anderen. Also musste ich mich seinen Vorstellungen beugen. „So du Schwuchtel,du kannst jetzt mal kurz an die Pussy meiner Freundin fassen damit du weißt was das nächste mal auf dich zukommt.“ Ich fasste der Freundin ganz vorsichtig zwischen die Beine und fühlte auch ihre Pussy die schon etwas feucht war. „Okay das war es für heute,du bekommst eine Nachricht wann du dich wieder zu melden hast bei uns ,und Frank wird schon dafür Sorge tragen das du auch erscheinst. Und jetzt verschwinde du dreckiger Schwanzlutscher.“ Also ging ich völlig erniedrigt von den Freunden und Frank weg.