Medikkamente und ihre Nebenwirkung 9
Am nächsten Morgen wurde ich durch leise Musik und einem Schönen Gefühl in meiner Lendengegend geweckt. Als ich meine Augen aufschlug, sah ich in das Gesicht von Mareike. Sie saß auf mir und meine hatte sich meine Morgenlatte einverleibt. " Er ist wach" sprach sie und schaute nach rechts. Ich folgte ihrem Blick, dort saß die Baronin auf einem Sessel. Die Beine lagen auf der jeweiligen Armlehne und sie streichelte sich ihre nackte Muschi. " Sie geben ein geiles Bild ab" sagte sie, "Mareike, beweg dich auf und nieder." Mareike fing an, langsam auf mir zu reiten und die Baronin streichelte sich stärker. "Wie ich sehe, gefällt es ihnen auch. Sie werden aber nicht abspritzen. Dies ist nur eine Bestandsaufnahme. Da sie der erste in Mareike waren und momentan auch sind, sollte Mareike eine Veränderung ihres Schwanzes bemerken. Sie werden komplett untersucht und dann wird der Wirkstoff wieder bei ihnen eingesetzt. Dann werden wir erfahren ob eine Veränderung eintritt und Mareike macht dann den Praxistest. Solange wird es kein wichsen oder ficken geben. Nach den Untersuchungen werden sie in den anderen Teil umziehen und dann sehen wir weiter. Vielleicht habe ich einen Job für sie. Auf wiedersehen. Mareike komm mit" sprach die Baronin, leckte sich die Finger, stand auf und verließ mit ihrer Enkelin den Raum. Kurz darauf kam eine Schwester und servierte mir das Frühstück. Nach dem Frühstück ging es los. Ich wurde abgeholt und ins Labor begleitet. Dort saß ein Arzt und empfing mich. " Da sind sie ja, ich hoffe sie haben sich eingelebt. Mein Name ist Professor Bigroff, ich bin für ihre Tests verantwortlich. Heute werden sie von Kopf bis Fuß untersucht, wir werden alle Krankheiten die sie haben feststellen. Morgen werden wir etwas spezifischer, die Frau Baronin wird mir weitere Informationen zukommen lassen, und dann sehen wir weiter. Eine Schwester wird sie heute begleiten und über die jeweiligen Test aufklären. Also bis Morgen" Die Schwester kam und ich wurde von A nach B geschickt und dann immer wieder woanders hin. Die Schwester blieb immer bei mir und erzählte mir, das die Baronin für mich eine Sonderbehandlung angeordnet hat. Dies hätte es so noch nicht gegeben. Ich müsste etwas besonderes sein. Mehr erfuhr ich nicht. Eine kleine Mittagspause unterbrach meine Odyssee und am frühen Abend war alles vorbei. Es wurden MRT Untersuchungen und Röntgenaufnahmen und vieles mehr gemacht. Ich war erledigt und freute mich auf das Abendessen. Eine Schwester brachte das Essen und ich bat sie, Platz zu nehmen, da ich einige Fragen hätte. Sie setzte sich und ich wollte von ihr wisse, warum der Professor denn Doktor Big genannt wird. Die Antwort war erstaunlich. Er hätte einen großen Penis und den würde er bei jeder Frau reinstecken wollen. Daher die Abkürzung Doktor Big. Er wäre sehr von sich und seinem Penis eingenommen, da es keinen größeren hier im Institut gäbe. Nun interessiert mich, ob er auch schon mit der Baronin intim gewesen wäre. Die Schwester riss die Augen auf und erklärte mir, das die Baronin ein Überwesen wäre. Niemand würde sich im Ton ********en oder irgendetwas tun, was sie verärgern könnte. Sie wäre die mächtigste Person, die sie kennen würde, und es wären schon mächtige Leute zur Behandlung da gewesen. Wir redeten noch etwas und nach dem Essen, deckte sie ab und verließ mich. Ich sah noch etwas Fern und ging dann schlafen. Am nächsten Morgen hatte ich einen Termin beim Professor, bei dem er mir meine bestehenden Krankheiten aufzählte. Einige kannte ich schon, doch sie hatten noch andere Problemchen bei mir festgestellt. Dann erzählte er mir, das die Baronin einen vollständige Behandlung angeordnet hätte, bevor die eigentlichen Tests beginnen würden. Die Behandlung würde am Abend beginnen. Es würden mir einige Arzneien verabreicht und ich würde mich gesund schlafen. Ich war erstaunt über seine Aussage und versuchte mir vorzustellen, wie er es meinen würde. Ich verbrachte den Tag mit der Erkundung des Institutes, immer mit Begleitung, und am Abend bekam ich nach dem Abendessen eine Injektion. Ich schlief ein.
Als ich erwachte, fühlte ich mich großartig. Neben meinem Bett saß eine Schwester und las. Sie bemerkte das ich aufwachte und lächelte mich an. "Ich werde den Professor informieren und ihnen etwas zu Essen holen. Sie müssen hungrig sein, nach drei Tagen Schlaf." sagte sie und verließ mein Zimmer. Kurz darauf kam sie mit einem Tablett zurück und informierte mich, das ich nach dem Essen zu erneuten Untersuchungen abgeholt werden würde. Abends fiel ich erschöpft in mein Bett. Morgens erwachte ich mit einer extrem harten Morgenlatte, ich konnte kaum pinkeln. Er war immer noch steif als ich aus dem Bad zurück kam. Ich wollte mir aus dem Schrank frische Wäsche holen, als ich aus dem Wohnbereich ein räuspern hörte. Ich drehte mich um und sah die Baronin in einem Sessel sitzen. Neben ihr kniete Carmen. " Sie müssen heute eine Spermaprobe abgeben" sprach die Baronin, " ich habe mich bereit erklärt zu helfen. Ich habe Frau van Raida gebeten, mir zu assistieren. Legen sie sich bitte auf das Bett, wir werden folgen." Ich ging zum Bett und legte mich hin. Die Baronin und Carmen folgten mir und setzten sich rechts und links von mir hin. " Ich habe einiges von Frau van Raina über sie beide erfahren" fing die Baronin an. " Ich kenne ihre Vorlieben und wir werden sie jetzt zum spritzen bringen. Ihr Samen wird von mir in diesem Glasbehälter aufgefangen. Dabei trage ich Handschuhe um die Probe nicht zu verfälschen. Ich hoffe, sie werden sie nicht stören, aber das glaube ich nicht." Die Baronin stellte das Glas griffbereit neben das Bett und begann mich zu Wichsen. Ich konnte das Gummi fühlen, jedoch war das Gefühl nicht zu stark. " Wir werden sie jetzt etwas ablenken und hoffentlich sehr reizen. Frau van Raina, beginnen sie." wandte die Baronin an Carmen. Sie stand auf und ging um das Bett herum bis sie die Baronin erreichte. Diese saß zu mir gewandt und Carmen hob die Beine der Baronin hoch und legte sie neben mir aufs Bett. Die Baronin trug eine Rüschen Bluse, einen langen Rock und zehenoffene Sling Backs. Rot lackierte Zehennägel schauten vorn heraus. Es sah aufregend aus, sie waren nackt. Ein leichter Duft stieg mir in die Nase und mein Schwanz zuckte. Nun kniete sich Carmen neben das Bett, beugte sich vor und begann die Zehenspitzen zu liebkosen. In wenigen Zentimeter Entfernung konnte ich das Zungenspiel verfolgen. Carmen küsste die Zehenspitzen und ließ ihre Zunge zwischen den Zehen spielen. Wenige Minuten später hörte Carmen auf und begann der Baronin die Schuhe auszuziehen. Erst leckte sie die fersen und folgte dann dem Schuh mit der Zunge nach vorne zu den Zehen. Als sie beide entfernt hatte, leckte sie beide Fußsohlen und ging über, die Zehen einzeln zu Küssen und abzulutschen. Währenddessen wichste die Baronin mit einer Hand und mit der anderen knetete sie meine Eier. Ich spürte meinen Orgasmus nahen und als Carmen alle fünf Zehen in den Mund nahm, kam ich. Die Baronin griff blitzschnell zu dem Glas und hielt meinen Zuckenden Schwanz hinein. Schub um Schub schoß ich meinen Saft in das Glas. " jetzt kommt ihre Belohnung" rief die Baronin und Carmen zog einen ihrer Schuhe aus und stellte ihren schönen riechenden Fuß auf mein Gesicht. Ich roch den geilen Duft und als ich meine Zunge über ihre Sohle gleiten ließ, kamen noch einige spritzer mehr aus meinem Schwanz. Nachdem ich mich erholt hatte zogen die Frauen sich ihre Schuhe wieder an und die Baronin war mit der Ausbeute zufrieden. Beide standen auf und informierten mich, das sie die Probe beim Professor abgeben würden, und man sich später noch treffen würden. Sie verabschiedeten sich und gingen. Nachmittags hatte ich wieder ein treffen mit dem Professor, und dieser erklärte mir, das ich zu 95% gesund sei und am nächsten Tag die Untersuchungen und Tests wegen des Medikamentes beginnen würden.