Die Bademeistinnen Teil 2
Noch immer trug sie die GummischĂŒrze, die jetzt aber patschnass war und die ebenso nassen Gummihandschuhe. Bei jedem Schritt, den sie auf uns zu stĂŒrmte, klatschte die SchĂŒrze an die Gummistiefel. âWas schreist Du denn hier so herum, Gisela? Der arme Junge ist ja schon ganz verschĂŒchtert,â schimpfte sie.âGuck dir diese kleine Sau doch mal an. Ich wasch ihm den RĂŒcken und er bekommt einen Steifen. Und dann sondert er auch noch seinen Lustschleim ab und verteilt ihn hemmungslos auf meiner GummischĂŒrze. Der hat bestimmt hier masturbiert. Und wir können es dann wieder wegwischen, wenn die Sauce an den Kacheln herunterlĂ€uft. Wie immer, wenn diese notgeilen Typen hier rummachen. Dem werd ichÂŽs jetzt mal zeigen.â â Aber,aber Gisela. Warum regst du dich so auf. Wir kennen das doch. Hier sind immer mal wieder Kerle, vor allem die jungen und ganz jungen, die sich die SchwĂ€nze selbst oder gegenseitig reiben. Die spritzen dann doch auch hier rum. Da gucken wir doch oft heimlich zu und geilen uns daran auf. Und auĂerdem trĂ€gst du doch eine GummischĂŒrze, Gummistiefel und Gummihandschuhe. Das ist doch wirklich nicht so schlimm. Und du weist doch auch, was wir manchmal, wenn sie alt genug sind, mit den Schweinen machen. Dir gefĂ€lltÂŽs doch, wenn dich so ein junger Hengst auch mal ordentlich durchfickt. Die erwachsenen Söhne meiner Freundinnen kommen doch nicht ins Wannenbad, weil zu Hause die Dusche kaputt ist. Und ĂŒberhaupt. Ich weiĂ, dass du mich oft heimlich durch die Oberlichter der BĂ€der bei den Waschungen beobachtest. Und ich weiĂ auch, was es mit dir macht, wenn ich die Herren beim Waschen absame und sie richtig heftig abspritzen. Dann wirst Du doch beim Spionieren so geil, dass du es dir danach immer in der Umkleide mit Deinem Gummischwanz machen musst. Du bist dabei ganz schön laut. Will ich dir mal sagen. Das bleibt nicht unbemerkt. Ich hab schon mancheinen durch den TĂŒrspalt zuschauen lassen und die dann dabei noch einmal gemolken. Dann siehst du wie eine richtig geile Gummisau aus.â âAber der hier ist der Freund meiner Tochter, Gerda. Was soll denn meine Tochter sagen, wenn ich zulasse, dass der hier so einfach seinen Saft verspritzt und zu Hause dann nichts mehr hinbekommt.â â Das ist doch garnicht raus. Vielleicht ist der auch sehr spritzfreudig. Können wir ja mal austesten. Und hör mir nur auf mit deiner Tochter. Als sie letztes Jahr hier zur Aushilfe gearbeitet hat, hat sie das doch auch mit den Jungs meiner Freundin mitbekommen. Aber sie war nicht so heimlich ,wie du, drauf. Als sie merkte was beim Waschen abging, hat sie mich gefragt, ob sie zusehen kann . Und sie konnte nicht genug vom Zuschauen bekommen. Sie hat sich Gummihandschuhe ĂŒbergezogen und dabei zur Freude der jungen MĂ€nner ihre patschnasse Möse gewichst. Die sind abgegangen, wie sonstwas. Haben alles voll gespritzt. Meistens hat sie ihnen die SchwĂ€nze wieder hoch geblasen und ich hab sie dann noch einmal abgemolken. Deine auch so biedere Tochter hat mir immer total gierig das Sperma von den Handschuhen und der GummischĂŒrze abgeleckt. Die kleine Spermasau wird dann geil, wie Nachbars Lumpi. Ich musste deine Tochter schon oft, nachdem ich mit den Jungs fertig war, auf die Rettungsliege schnallen und hab sie solange mit einem Gummidildo gefickt, bis sie mir einen heftigen Orgasmus in die GummischĂŒrze gespritzt hat. Meistens musste ich sie mehrmals befriedigen. Manchmal hat sie vier mal hinter einander gespritzt. Dann war sie aber auch total fertig. Die ist dann wirklich unersĂ€ttlich. Ich glaube, auch sie liebt das ich dabei eine GummischĂŒrze trage. Oft drĂŒckt sie ihr Gesicht in die nasse SchĂŒrze und ist dann ganz zufrieden und ruhig. Inzwischen kommt sie mindestens ein mal in der Woche hier her, um sich die geile Möse wichsen zu lassen und mir zuzuschauen. Habe mir vor drei Monaten sogar einen Umschnalldilde fĂŒr sie gekauft. Sie mag es es richtig gern damit durchgefickt zu werden. Also stell dich nicht so an. Sie wird sich freuen , wenn sie so einen geilen Bock bekommt! Es wird sie total aufgeilen, wenn du ihr erzĂ€hlst , was wir gleich mit ihm machen werden. Ich hoffe ja, dass du nicht nur zusehen willst..â âDie Strafe kriegt das Schwein aber trotzdem.â â Ok, Gisela, aber jetzt gehen wir mit ihm in die BĂ€derabteilung und dann in meinen Spezialraum.â âNa gut, Gerda.â
Die Mutter meiner Freundin lieĂ nun etwas lockerer, um mich dann Richtung TĂŒr zu ziehen. âKomm du geile Sau! Jetzt erlebst du dein blaues Wunder.â Gerda begleitete uns ĂŒber den langen, weiĂ gekachelten Flur, der sich hinter der TĂŒr anschloss. Durch einige GĂ€nge und durch ein Treppenhaus wurde ich in die KellerrĂ€ume gebracht. Die Frauen schwiegen nun. Nur das Schlurfen ihrer Gummistiefel und das Klatschen der GummischĂŒrzen war zuhören. Es geilte mich massiv auf und mein Schwanz wuchs bis er kerzengerade von meinem Körper ab stand. â Gerda schau dir nur diesen geilen Buben an. Der hat es dringend nötig.â âOh, ja meine Liebe. Wir werden ihn richtig rann nehmen.â Durch eine undurchsichtige GlastĂŒr mit der Aufschrift â BĂ€derabteilungâ betraten wir einen langen gekachelten Gang. ****** Meter gab es dort eine TĂŒr. Einige standen offen und ich schaute in kleine BaderĂ€ume mit groĂen Badewannen. In der Mitte und am Ende des Flurs hingen an einem Haken jeweils zwei weiĂe GummischĂŒrzen. Vor der direkt vor uns liegenden TĂŒr hielten wir an und Gerda kramte aus ihrer Kitteltasche einen SchlĂŒssel hervor. â Da wĂ€ren wir!â
Nach dem sie aufgeschlossen hatte, verlieĂen wir den Flur und betraten einen sehr groĂen Raum, der ebenfalls bis zur Decke vollstĂ€ndig weiĂ gekachelt war. In der rechten ca. 8 m langen Wand gab es im hinteren Teil eine weitere TĂŒr. Auf der anderen Seite setzte sich der Raum nach ca. 4 Metern in L-Form nach links offen fort. An der uns gegenĂŒberliegenden Wand standen graue Spinde die auf einer davor angebrachten Sitzbank endeten. Davor war der Anfang eines mit einer glĂ€nzenden Tischdecke gedeckter Tisch zusehen , der aber ĂŒberwiegend weiter den an folgenden RĂ€umlichkeiten stand. Auf der sichtbaren Seite standen drei StĂŒhle. Möglicherweise war es der Umkleide- und Pausenraum der Mitarbeiterinnen.
Hinter uns fiel nun die TĂŒr zu und Gerda schloss mit einem spitzbĂŒbischen Grinsen ab. âKeine Fluchtmöglichkeit mehr, mein SĂŒĂer! Jetzt gehörst du nur noch uns und bist uns völlig ausgeliefert.â Auf der rechten Wand hingen an einer langen weiĂen ca. 3 Meter langen Holzleiste mindestens 30 an Metallhaken gleichmĂ€Ăig verteilte GummischĂŒrzen. Die meisten waren weiĂ, einige aber auch grau, orange oder blau. Eine einzige war rot. Ăber den Haken waren kleine Namenssc***dchen angebracht. An jedem Haken hingen 3 bis 4 SchĂŒrzen. In den LĂŒcken waren ĂŒbereinander jeweils mehrere kleine Haken an der Wand befestigt, an denen jeweils paarweise Gummihandschuhe in allen möglichen Farben hingen. Vor jedem SchĂŒrzenhaken stand je ein Paar weiĂe Gummistiefel. An zwei Stellen fehlten diese. Der Anblick dieser Galerie lieĂ ein heftiges Kribbeln vom Nacken bis an meinen Sack durch meinen ganzen Körper laufen. Meine Geilheit stieg erneut ins Unermessliche an. Ich zitterte leicht, was Gerda nicht verborgen blieb. âDer zittert ja vor Geilheit, Gisela. Ich glaub dem SĂŒĂen mĂŒssen wir möglichst bald helfen.â Was immer sie auch meinte, der Satz machte mich noch geiler.
Gisela und Gerda gingen nun zu diesen Haken und banden ihre SchĂŒrzen ab und hĂ€ngten sie auf. Gerda hĂ€ngte die ihre zu der einzigen roten und nass glĂ€nzenden GummischĂŒrze. Ihre Handschuhe zogen sie quietschend von den HĂ€nden. Die nun auf links gedrehten Handschuhe wurden mit Hilfe von Aufblasen wieder auf die gummierte Seite gebracht und dann an kleinen Clips in die ZwischenrĂ€ume neben den SchĂŒrzen gehĂ€ngt. Es waren die Orte, wo die Gummistiefel fehlten. Ihre weiĂen Gummistiefel behielten die beiden Frauen an. Irgendwie passte das Ablegen der Gummisachen nicht zu meinen Erwartungen und offenbar zeigte sich das auch in meinem Gesichtsausdruck. Auch mein Schwanz verlor an Steife. âWas schaust du denn jetzt so traurig, mein Jungeâ, wollte Gerda scheinheilig wissen und kam auf mich zu. Sie streichelte mir mit der Hand ĂŒber meine Wangen und dann ĂŒber meine Brust. Es war schön ihre mĂŒtterliche Zuwendung zu spĂŒren und machte mich darĂŒber hinaus wieder etwas geiler. Ihre HĂ€nde glitten immer wieder ĂŒber meinen Brustkorb und ĂŒber meinen Bauch bis hin in das Dreieck meines Unterbauches unterhalb des Bauchnabels. Das Streicheln ĂŒber meine seitlichen Lenden elektrisierte mich so , dass ich bei jedem Strich erzitterte. â Was geilst du die kleine Sau auf, Gerda! Den leg ich jetzt erstmal ĂŒbers Knie.â hörte ich die Mutter meiner Freundin zischen. â Das ist ja fĂŒr ihn, wie eine Belohnung und eine ganz falsche Reaktion von Dir. So merkt der sich nie, dass er in der Ăffentlichkeit nicht onanieren darf.â â Ach lass mich doch. Er ist doch so eine kleine sĂŒĂe Sau. Am liebsten wĂŒrde ich ihn gleich hier vernaschen und mal ordentlich durchficken.â
Sie knöpfte nun ihren weiĂen Kittel sehr langsam von oben nach unten auf und sah mir dabei leicht grinsend und provozierend in die Augen. â Wir werden schon unseren SpaĂ miteinander haben; da bin ich mir sicher, mein Kleiner.â Inzwischen waren zwei Kittelknöpfe offen und ich sah auf zwei riesige BrĂŒste, die durch einen weiĂen brustwarzenfreien Latex-BH einigermaĂen gehalten wurden. Das HĂ€ngen dieser geilen Beutel konnte das Latex aber nicht verhindern. â Na,wie findÂŽs Du denn das? Dein kleiner Freund da unten scheint ja wieder ganz wild zu werden.â Der Blick auf diese riesigen Titten hatte mich tatsĂ€chlich wieder so erregt, dass mein Penis gerade von meinem Körper ab stand. â Das ist doch eine geile Sau! Und der will mein zukĂŒnftiger Schwiegersohn werden.â tönte es nun von der Seite. â Macht hier mit jeder rum. So langsam reichtÂŽs mir mit dem Bengel. Jetzt gleich setz es was. Danach kannst du dich hoffentlich besser beherrschen. Bitte Gerda, hör jetzt auf, ihn weiter aufzugeilen.â Aber Gerda dachte nicht daran. Sie hatte inzwischen den ganzen Kittel aufgeknöpft ich ich konnte sehen, dass sie ein schrittoffenes, weiĂes Latexhöschen trug. Aus dem Schlitz hingen ihre riesigen Schamlippen heraus. Sie glĂ€nzten nass. Sie griff mir nun an die Eichel und zog die Vorhaut fest zurĂŒck. Sie begann mich sanft zu massieren. âBist ja schon ganz nass, mein Kleiner. Ich werde dich jetzt ein bisschen streicheln. Aber nicht spritzen. Ich hab keine Handschuhe und keine SchĂŒrze an.â â Jetzt hör endlich auf damit, Gerda. Am Ende spritzt er dich noch voll an und du trĂ€gst keine SchĂŒrze!â âJetzt stell dich nicht so an. Hol mir lieber mal meine ErstlingsschĂŒrze und die orangen Gummihandschuhe. Ich glaub der hĂ€lt das ohnehin nicht mehr lange aus und er muss ja in eine GummischĂŒrze spritzen. Am besten ziehst du dich auch gleich nackt aus und bindest dir wieder eine GummischĂŒrze um. Dann kannst Du mir auch mal helfen, einen jungen Mann zu leeren.â âAber das geht doch nicht, Gerda. Er ist doch..â âJa,Ja der Freund deiner Tochter. Du kannst ja auch wieder zuschauen und deine geile Fotze masturbieren. Die ist doch bestimmt sowieso schon pitschnass.â â Also, Gerda.â empörte sich Gisela. Gerda ging nun mit drei schnellen Schritten auf sie zu und griff ihr unvermittelt zwischen die Beine. â Jetzt mach nur icht so auf harmlos.â Und einen Augenblick spĂ€ter: âSag ich doch. Pitschnass, die Fotze. HĂ€tte besser schon Gummihandschuhe angehabt. Jetzt hab ich ihren Fotzenschleim an den HĂ€nden. Naa` , hat es Dir schon einmal eine Frau gemacht, du geile Sau?â Ich sah, wie ihre Hand nun noch weiter in das Dreieck vordrang. Die Beine von Gisela öffneten sich etwas und gaben den Blick auf ihre nasse Fotze und die eindringenden Finger von Gerda frei. Sie hatte auch groĂe hĂ€ngende Schamlippen. Gerdas Hand massierte nun die groĂe schleimige Fotze ihrer Kollegin, wobei es schmatzende GerĂ€usche gab. Gisela stöhnte leise und lieĂ Gerda gewĂ€hren. â Oh ja , ist das geil!â stöhnte sie. Ich sah wie gebannt zu und wurde auch immer geiler. Gerda wichste nun Gisela immer heftiger. Schmatzend fuhren ihre Finger immer schneller in ihr Loch. Gisela stöhnte immer lauter. â Ich glaub ich muss mir mal eine GummischĂŒrze umbinden und Gummihandschuhe wĂ€ren auch nicht schlecht, sonst bin ich gleich voll mit ihrem Fotzensaft bespritzt,â stellte Gerda mit betont sachlicher Stimme fest. Ich war hoch erregt und griff nun an meinen Schwanz, um mich zu wichsen. Gerda, die mich nicht aus den Augen gelassen hatte, schrie mich an. âGehtÂŽs noch. Wer hat dir denn erlaubt , dich anzufassen. Ohne unsere Erlaubnis machst du gar nichts mehr. Und schon gar nicht am Schwanz!â Sie hörte jĂ€h mit der geilen Fotzenbehandlung auf und im Befehlston zu Gisela. â Geh und hol mir jetzt endlich die ErstlingsschĂŒrze und die Handschuhe. Und zieh dich gefĂ€lligst mal nackig aus. Ich will dich hier sofort mit einer neuen GummischĂŒrze und Gummihandschuhen sehen. Ich hab noch ein paar GummischĂŒrzen hinten im WĂ€scheschrank hĂ€ngen. Nimm dir eine als deine ErstlingsschĂŒrze. Jetzt geh schon. Der Kleine hier hĂ€lt nicht mehr lange durch.â Gisela ging los und verschwand in dem seitlich gelegenen Raum. Gisela wandte sich mir zu, streichelte mir mit ihrer schleimigen Hand zĂ€rtlich ĂŒber meinen Bauch. â Du bist mir ein bisschen zu unartig. Selber wichsen ist hier nicht. Komm dreh dich mal um. HĂ€nde nach hinten!â Irgendwie hatte sie ein breites Gummiband in die HĂ€nde bekommen. Damit band sie meine HĂ€nde fest zusammen. Hinter mir hörte ich das Klatschen einer GummischĂŒrze die nĂ€her kam. â Komm dreh dich wieder um mein Kleiner.â Ich drehte mich um und was ich sah verschlug mir die Sprache. Gisela stand nackt nur mir einer neuen, aber nassen GummischĂŒrze bekleidet nur wenige Meter vor mir. Mit ihrem rosa gummibehandschuhten ausgestreckten linken Arm hielt sie Gerda eine gelblich glĂ€nzende feuchte GummischĂŒrze hin. â Hier ist deine geile ErstlingsschĂŒrze und hier deine orangen Gummihandschuhe.â âDu siehst ja richtig geil aus in deinem Gummioutfit. Und du hast die SchĂŒrze nass gemacht. Das wird deinen zukĂŒnftigen Schwiegersohn aber so richtig hochbringen. Komm gib mir mal erst die Gummihandschuhe.â Sie drehte sich zu mir hin, lĂ€chelte mich an und Ihre nass schleimigen HĂ€nde verschwanden mit dem klassischen dumpfen Schmatzen im Gummihandschuh. Ich wurde unsagbar geil. Gisela war inzwischen an mich herangetreten und blieb einen kleinen Schritt weit vor mir stehen. Der Geruch des Gummis der neuen SchĂŒrze und ein Hauch von Pisse drangen in meine Nase und machten mich völlig kirre. Sie griff mir zwischen die Beine , umfasste fest an meine Eier, drĂŒckte sie und zog mich daran ganz langsam an sich ran, so dass mein Penis an ihrer nassen GummischĂŒrze nach oben rieb. HĂ€tte sie mir nicht augenblicklich auch die Schwanzwurzel zugedrĂŒckt, ich hĂ€tte sofort abgespritzt. âDu geile Sau, spritz nur ja nicht ab. Du wirst meine Massage aushalten mĂŒssen, bis ich dir erlaube zu kommen. Dann wirst du der Erste sein, der meine ErstlingsschĂŒrze vollspritzt. Hast du das verstanden?â sagte sie in Ă€uĂerst bestimmten Ton. Einen kleinen Augenblick lieĂ sie den Schwanz los, und schlug mit ihren rosa GummihĂ€nden auf meine pralle Eichel. Mir wurde ganz anders und meine Geilheit bekam einen Knick. Noch einmal sauste nun die andere Hand auf meinen Penis. Es war ein GefĂŒhl zwischen Schmerz und Lust. Sie nahm meinen etwas weicher gewordenen Penis in die Hand und rieb die Eichel an der nassen GummischĂŒrze langsam hin und her. Das machte sie mehrmals und ich zitterte vor Geilheit. â So du geile Sau jetzt gehen wir mal nach dort hinten, damit wir dich entladen können.â
Gerda kam nun auf uns zu. Sie hatte sich die BĂ€nder ihrer geilen SchĂŒrze um den Hals gelegt und ****ete wĂ€hrend sie ging die SeitenbĂ€nde hinter sich zu. Das Gummi glĂ€nzte schmierig. Mit den Gummihandschuhen strich sie die SchĂŒrze vorne glatt und stand nun direkt neben mir. Unter den Duft von Giselas neuer GummischĂŒrze mischte sich ein scharfer starker Geruch von Urin und Ammoniak. Auch ein Hauch von frischem Sperma strömte aus ihrem SchĂŒrzengummi. â Na, sowas, Gisela, es sieht so aus, als hĂ€ttest du richtig Lust, deinen zukĂŒnftigen Schwiegersohn abzusamen.â Und an mich gewandt: âAuf meine GummischĂŒrze haben mindestens schon 500 Kerle abgespritzt. Ihr Sperma wurde, genau wie nachher deines, auf dem Gummi verteilt. Jedes mal wenn ich sie an hab und rieche wird meine Fotze patsch nass. Die erinnert sich, wie geil die Jungs waren, als sie abgesamt wurden. Erst heute morgen hab ich einen Ă€lteren Herrn, der immer zum Baden in eines der WannenbĂ€der kommt, rann genommen. Er hatte mich gebeten, ihm die Beine zu waschen, weil er RĂŒckenprobleme hatte. Das tat ich genau in dieser Kleidung, denn ich wusste, dass auch er spritzen wĂŒrde. Und ich hab ihm natĂŒrlich gleich die Geschlechtsteile mit gewaschen. Das hat ihn richtig geil gemacht. Es hat zwar eine ganze Zeit gedauert bis er spritzte. Aber dann hab ich ihn in des SchĂŒrzenlatz gezogen und ihn riechen lassen. Das hat ihn so gereizt, dass er wie ein Junger kam. Der hat richtig satt abgespritzt. Und das machst du jetzt auch. Aber zuerst wird Gisela dich massieren.â Sie drehte sich zu ihrer Kollegin hin und sah sie lĂ€chelnd an. â Na, bist du bereit? Oder soll ich dich noch was aufgeilen. Komm , bevor wir nach drĂŒben gehen, werde ich dir noch Deine Fotze ordentlich reiben, damit du richtig gierig nach seinem Saft wirst. Und der, der muss in seiner Geilheit da auch noch zusehen, ohne an seinen Schwanz zu kommen. So lieb ich das.â
Sie griff Gisela nun unter die GummischĂŒrze und ich sah wie sie unter der SchĂŒrze heftig massierte. â Los mach die Beine breit, damit ich mit meinen Fingern tief in dich reinkomme.â Gisela stöhnte auf und stand nun nach etwas vorne geneigt breitbeinig mit ihrer GummischĂŒrze vor mir und bekam ihre Fotze gewichst. Die Freundin meiner Mutter stöhnte immer lauter und auf meinem steifen Glied bildete sich ein dicker Tropfen Geilschleim, der sich anschickte ĂŒber das PenisbĂ€ndchen abzutropfen. â Na bist du geil genug, um den Jungen ordentlich durchzumelken? Der ist nĂ€mlich jetzt so spritzgeil, das es keines groĂen Aufwandes mehr bedarf, ihn vollstĂ€ndig auszupumpen.â â Jaah, Gerda, aber bring mich bitte vorher noch zum Orgasmus. Bitte, bitte, ich bin so unsagbar geil.â âZuerst musst Du ihn abmelken und dann darfst auch du spritzen. Komm jetzt, wir gehen nach hinten.â Ich sah wie Gerda unvermittelt ihre Hand zurĂŒckzog und beide Frauen ihre GummischĂŒrzen zurechtrĂŒckten. Gisela stand mit hochrotem Gesicht und verklĂ€rten Gesichtsausdruck vor mir und machte einen leicht verwirrten Eindruck.
Gerda griff nach meinem steifen Penis und zog die Vorhaut mit einem krĂ€ftigen Ruck zurĂŒck und hielt sie einen Moment in dieser Position. Ich schrie auf vor Geilheit auf und ehe ich mich versah hatte sie meinen ganzen Schwanz in ihren GummihĂ€nden und begann mich krĂ€ftig, aber sehr langsam zu melken. Immer bis zum Anschlag. Die Eichel glĂ€nzte, wie ein aufgeblasener Luftbalon. Den Geilschleim verteilte sie dabei mit dem Gummidaumen auf der Eichel und massierte sie dabei besonders intensiv.â Bitte Gerda, hör auf damit. Der ist doch schon so geil. Der spritzt doch sofort ab. Und meine neue SchĂŒrze bleibt dann sauber.â â Da hast du aber recht. Komm jetzt!â Gerda hörte auf, drĂŒckte den Penisansatz zusammen und zog mich an meinem Steifen durch den Raum zum Tisch.
Zum ersten mal konnte ich diesen Raum nun vollstĂ€ndig sehen. Die Spinde setzten sich entlang des Tisches an der AuĂenwand fort. Auch auf der gegenĂŒberliegenden Seite gab es noch Spinde bis zu einer TĂŒr. Danach war der Raum durch eine groĂen rotbraunen Gummivorhang geteilt. Der Tisch war aus Holz und sehr stabil gebaut. Er war ca. 80 cm tief und fast zwei Meter lang. Die Tischdecke entpuppte sich aus groĂes weiĂes Gummituch. âSo mein Kleiner jetzt setzt du dich schön auf die Tischkante. Komm dreh dich um. Ich mach dir die Fesseln ab.â Sie befreite mich von den BĂ€ndern. â Rauf mit dir!â Ihre Arme griffen an meine HĂŒften und ich gab mit MĂŒhe mich trotz der Geilheit aufzuschwingen. Aber ehe ich mich versah, saĂ ich auf der Tischkante. â So jetzt mach die Beine breit, damit Gisela deinen Penis ordentlich bearbeiten kann.â Und wieder hatte sie mehrere BĂ€nder in der Hand und begann das linke Bein am FuĂgelenk am linken Tischbein zu fixieren. âGisela nimm das andere Bein und mach ihn fest, sonst zappelt er nachher zu viel.â Die Mutter meiner Freundin griff nun nach dem anderen Bein und band mein rechtes FuĂgelenk an das untere Tischbein. Dann wurde je ein zweites Gummiband direkt unter den Knie angebracht. â So mein SĂŒĂer. Ich saĂ nun total aufgespreizt auf dem Tischende. Jetzt bist du fast fertig. Deine Handgelenke kommen jetzt in diese Schnallen und schon bist du fertig.â Mit diesen Worten hatten die beiden Frauen, die auf jeder Seite befestigten Schnallen hochgeholt und fixierten meine HĂ€nde auf Höhe der Tischplatte etwas hinter meinem RĂŒcken, so dass meine Arme in StĂŒtzposition kamen. Ich konnte mich so gut wie nicht mehr nicht mehr bewegen. Es war ein fĂŒrchterlich geiles GefĂŒhl, so, zwei gummibeschĂŒrzten Frauen ausgeliefert zu sein. Aber irgendwie hatte ich auch ein wenig Angst, was die Steife meines Gliedes beeintrĂ€chtigte. â Na, Na du willst doch wohl nicht schlapp machen. Komm in meinen SchĂŒrzenlatz und rich mal den geilen Lustgeruch deiner VorgĂ€nger.â GerdaÂŽs GummihĂ€nde umfassten meinen Nacken und mit sachtem Zug wurde mein Gesicht in diese geil stinkende GummischĂŒrze gezogen. Ihr Oberkörper bewegte sich hin und her, sodass mein Gesicht in der Geilsauce gerieben wurde. Das brachte mich wieder hoch und als sie dann Gisela aufforderte, mich abzumelken war ich nur noch eine unsagbar geile Sau.
Ich spĂŒrte einen krĂ€ftigen Griff an meinem Glied und meine Vorhaut wurde mit einem Ruck krĂ€ftig zurĂŒck gezogen. â Jetzt bist du dran! Ich werde dir die Augen aus dem Kopf melken,â hörte ich Gisela sagen. Gerda lieĂ jetzt etwas locker, so dass ich aus dem nassen Gummilatz heraus sehen konnte,was Gisela mit mir anstellte. Und Gisela wichste mich jetzt langsam und kraftvoll. Die Vorhaut hielt sie beim zurĂŒckziehen immer eine Zeit lang in der Ă€uĂersten Position, drĂŒckte meinen Schwanz unterhalb der Eichel plusierend zusammen und gab dann in die andere Richtung nach. Auf diese weise pumpte sie das Blut in die Eichel, die dick und gespannt aus ihren glitschigen Handschuhen hervor kam. Sie spritzte nach kurzer Behandlung aus einer kleinen Flasche eine GleitflĂŒssigkeit auf die Penisspitze. Schmatzend fuhr ihre Hand zum Sack und wieder zurĂŒck. Ich begann zu zittern. â Ja, mein SĂŒĂer, zeig uns deine Geilheit,â flĂŒsterte Gerda in mein Ohr und zu Gisela â Erhöhe mal das Tempo, der soll sich so richtig ausspritzen.â Sie wurde nun immer schneller. Mein Saft stieg nun extrem schnell auf und nun auch unter Zuckungen aus meinem Schwanz heraus. Die erste Ladung schoss mit eine riesigen Schwall in den Gummilatz meiner zukĂŒnftigen Schwiegermutter. Ein Teil davon landete sogar in ihrem Gesicht und sie schrie entzĂŒckt auf. â Ja,meine kleine geile Sau, so ist es gut. Los spritz alles raus!â Jedes mal wenn sie die Vorhaut bis zum Anschlag zurĂŒck zog und einen Moment dort hielt, ergoss sich ein weiterer Strahl auf das Gummi ihrer SchĂŒrze. Ich zitterte am ganzen Körper und meine Körperbewegungen waren nicht mehr beherrschbar. Mein ganzer Körper zuckt im Rhythmus ihrer Melkbewegungen. Ich atmete tief und schwer, keuchte und sabberte vor mich hin. Mal schrie ich auf. Mal winselte ich , wie ein Hund. Strahl um Strahl verlieĂ meinen Schwanz und klatschte in die weiĂe GummischĂŒrze. Mein Unterkörper streckte sich soweit es ging in spastischen Bewegungen meiner geilen Melkerin immer wieder entgegen. â Komm nur mein Schatz, schreie deine Lust nach drauĂen und spritz deiner Mama die geile GummischĂŒrze voll. Ja so ist es gut. Spritz dein Sperma raus.â Gerda hatte wieder diesen sanften mĂŒtterlichen Tonfall, streichelte mir sanft mit ihren Gummihandschuhen ĂŒber den Kopf, zog mich dann noch einmal in ihre stinkende GummischĂŒrze und rieb mein Gesicht zwischen ihren dicken Titten hin und her. â Komm schön riechen. Das macht dich immer noch geiler.â Und so war es auch so. Ich spritzte und spritzte. Ihre Gummihandschuhe hatten mich nun fest in Griff und drĂŒckten mich so fest in den SchĂŒrzenlatz, dass ich fast keine Luft bekam. Meine Schwiegermutter wichst mich unentwegt und auch sie jubelte ĂŒber meinen Abgang. â Du geile Spritzsau. Komm sau mir die so richtig GummischĂŒrze ein. Ich will dein ganzes Sperma haben. Los spritz! Ja und nochmal. So ist es gut mein SĂŒĂer.â Und wieder und wieder sauste die glitschige Gummihand an dem Glied entlang und klatsche an meinen Sack. Auch ihre Gummihandschuhe waren inzwischen ĂŒber und ĂŒber mit Sperma bedeckt. Ihre Wichsbewegungen wurden von intensiven Schmatzen begleitet. Nur langsam lieĂ die Spermaflut nach. Ich keuchte immer noch und war fast völlig von Sinnen. Ich sackte ein wenig zusammen und Gerda entlieĂ mich aus dem SchĂŒrzenlatz ihre ErstlingsschĂŒrze. âGut gemacht mein Junge. Bist ja ein richtiger Saftprotz. Ich freue mich schon auf die nĂ€chste Ladung bei mir.â
âNun schau dir das mal an, Gerda,â frohlockte die Mutter meiner Freundin. âDa gibt es wirklich keinen einzigen trocken Flecken mehr auf meiner GummischĂŒrze. HĂ€tte nicht gedacht, dass das so eine Spritzsau ist. Komm her mein geiler Junge.â Sie griff mein Gesicht mit ihren spermaglit-schigen Gummihandschuhen zog mich an sich heran und gab mir eine intensiven langen Zungenkuss, der mich völlig elektrisierte. Ich erwiderte die Bewegungen ihre geilen Zunge und merkte, wie ich erneut geil wurde.
Fortsetzung folgt
Die Mutter meiner Freundin lieĂ nun etwas lockerer, um mich dann Richtung TĂŒr zu ziehen. âKomm du geile Sau! Jetzt erlebst du dein blaues Wunder.â Gerda begleitete uns ĂŒber den langen, weiĂ gekachelten Flur, der sich hinter der TĂŒr anschloss. Durch einige GĂ€nge und durch ein Treppenhaus wurde ich in die KellerrĂ€ume gebracht. Die Frauen schwiegen nun. Nur das Schlurfen ihrer Gummistiefel und das Klatschen der GummischĂŒrzen war zuhören. Es geilte mich massiv auf und mein Schwanz wuchs bis er kerzengerade von meinem Körper ab stand. â Gerda schau dir nur diesen geilen Buben an. Der hat es dringend nötig.â âOh, ja meine Liebe. Wir werden ihn richtig rann nehmen.â Durch eine undurchsichtige GlastĂŒr mit der Aufschrift â BĂ€derabteilungâ betraten wir einen langen gekachelten Gang. ****** Meter gab es dort eine TĂŒr. Einige standen offen und ich schaute in kleine BaderĂ€ume mit groĂen Badewannen. In der Mitte und am Ende des Flurs hingen an einem Haken jeweils zwei weiĂe GummischĂŒrzen. Vor der direkt vor uns liegenden TĂŒr hielten wir an und Gerda kramte aus ihrer Kitteltasche einen SchlĂŒssel hervor. â Da wĂ€ren wir!â
Nach dem sie aufgeschlossen hatte, verlieĂen wir den Flur und betraten einen sehr groĂen Raum, der ebenfalls bis zur Decke vollstĂ€ndig weiĂ gekachelt war. In der rechten ca. 8 m langen Wand gab es im hinteren Teil eine weitere TĂŒr. Auf der anderen Seite setzte sich der Raum nach ca. 4 Metern in L-Form nach links offen fort. An der uns gegenĂŒberliegenden Wand standen graue Spinde die auf einer davor angebrachten Sitzbank endeten. Davor war der Anfang eines mit einer glĂ€nzenden Tischdecke gedeckter Tisch zusehen , der aber ĂŒberwiegend weiter den an folgenden RĂ€umlichkeiten stand. Auf der sichtbaren Seite standen drei StĂŒhle. Möglicherweise war es der Umkleide- und Pausenraum der Mitarbeiterinnen.
Hinter uns fiel nun die TĂŒr zu und Gerda schloss mit einem spitzbĂŒbischen Grinsen ab. âKeine Fluchtmöglichkeit mehr, mein SĂŒĂer! Jetzt gehörst du nur noch uns und bist uns völlig ausgeliefert.â Auf der rechten Wand hingen an einer langen weiĂen ca. 3 Meter langen Holzleiste mindestens 30 an Metallhaken gleichmĂ€Ăig verteilte GummischĂŒrzen. Die meisten waren weiĂ, einige aber auch grau, orange oder blau. Eine einzige war rot. Ăber den Haken waren kleine Namenssc***dchen angebracht. An jedem Haken hingen 3 bis 4 SchĂŒrzen. In den LĂŒcken waren ĂŒbereinander jeweils mehrere kleine Haken an der Wand befestigt, an denen jeweils paarweise Gummihandschuhe in allen möglichen Farben hingen. Vor jedem SchĂŒrzenhaken stand je ein Paar weiĂe Gummistiefel. An zwei Stellen fehlten diese. Der Anblick dieser Galerie lieĂ ein heftiges Kribbeln vom Nacken bis an meinen Sack durch meinen ganzen Körper laufen. Meine Geilheit stieg erneut ins Unermessliche an. Ich zitterte leicht, was Gerda nicht verborgen blieb. âDer zittert ja vor Geilheit, Gisela. Ich glaub dem SĂŒĂen mĂŒssen wir möglichst bald helfen.â Was immer sie auch meinte, der Satz machte mich noch geiler.
Gisela und Gerda gingen nun zu diesen Haken und banden ihre SchĂŒrzen ab und hĂ€ngten sie auf. Gerda hĂ€ngte die ihre zu der einzigen roten und nass glĂ€nzenden GummischĂŒrze. Ihre Handschuhe zogen sie quietschend von den HĂ€nden. Die nun auf links gedrehten Handschuhe wurden mit Hilfe von Aufblasen wieder auf die gummierte Seite gebracht und dann an kleinen Clips in die ZwischenrĂ€ume neben den SchĂŒrzen gehĂ€ngt. Es waren die Orte, wo die Gummistiefel fehlten. Ihre weiĂen Gummistiefel behielten die beiden Frauen an. Irgendwie passte das Ablegen der Gummisachen nicht zu meinen Erwartungen und offenbar zeigte sich das auch in meinem Gesichtsausdruck. Auch mein Schwanz verlor an Steife. âWas schaust du denn jetzt so traurig, mein Jungeâ, wollte Gerda scheinheilig wissen und kam auf mich zu. Sie streichelte mir mit der Hand ĂŒber meine Wangen und dann ĂŒber meine Brust. Es war schön ihre mĂŒtterliche Zuwendung zu spĂŒren und machte mich darĂŒber hinaus wieder etwas geiler. Ihre HĂ€nde glitten immer wieder ĂŒber meinen Brustkorb und ĂŒber meinen Bauch bis hin in das Dreieck meines Unterbauches unterhalb des Bauchnabels. Das Streicheln ĂŒber meine seitlichen Lenden elektrisierte mich so , dass ich bei jedem Strich erzitterte. â Was geilst du die kleine Sau auf, Gerda! Den leg ich jetzt erstmal ĂŒbers Knie.â hörte ich die Mutter meiner Freundin zischen. â Das ist ja fĂŒr ihn, wie eine Belohnung und eine ganz falsche Reaktion von Dir. So merkt der sich nie, dass er in der Ăffentlichkeit nicht onanieren darf.â â Ach lass mich doch. Er ist doch so eine kleine sĂŒĂe Sau. Am liebsten wĂŒrde ich ihn gleich hier vernaschen und mal ordentlich durchficken.â
Sie knöpfte nun ihren weiĂen Kittel sehr langsam von oben nach unten auf und sah mir dabei leicht grinsend und provozierend in die Augen. â Wir werden schon unseren SpaĂ miteinander haben; da bin ich mir sicher, mein Kleiner.â Inzwischen waren zwei Kittelknöpfe offen und ich sah auf zwei riesige BrĂŒste, die durch einen weiĂen brustwarzenfreien Latex-BH einigermaĂen gehalten wurden. Das HĂ€ngen dieser geilen Beutel konnte das Latex aber nicht verhindern. â Na,wie findÂŽs Du denn das? Dein kleiner Freund da unten scheint ja wieder ganz wild zu werden.â Der Blick auf diese riesigen Titten hatte mich tatsĂ€chlich wieder so erregt, dass mein Penis gerade von meinem Körper ab stand. â Das ist doch eine geile Sau! Und der will mein zukĂŒnftiger Schwiegersohn werden.â tönte es nun von der Seite. â Macht hier mit jeder rum. So langsam reichtÂŽs mir mit dem Bengel. Jetzt gleich setz es was. Danach kannst du dich hoffentlich besser beherrschen. Bitte Gerda, hör jetzt auf, ihn weiter aufzugeilen.â Aber Gerda dachte nicht daran. Sie hatte inzwischen den ganzen Kittel aufgeknöpft ich ich konnte sehen, dass sie ein schrittoffenes, weiĂes Latexhöschen trug. Aus dem Schlitz hingen ihre riesigen Schamlippen heraus. Sie glĂ€nzten nass. Sie griff mir nun an die Eichel und zog die Vorhaut fest zurĂŒck. Sie begann mich sanft zu massieren. âBist ja schon ganz nass, mein Kleiner. Ich werde dich jetzt ein bisschen streicheln. Aber nicht spritzen. Ich hab keine Handschuhe und keine SchĂŒrze an.â â Jetzt hör endlich auf damit, Gerda. Am Ende spritzt er dich noch voll an und du trĂ€gst keine SchĂŒrze!â âJetzt stell dich nicht so an. Hol mir lieber mal meine ErstlingsschĂŒrze und die orangen Gummihandschuhe. Ich glaub der hĂ€lt das ohnehin nicht mehr lange aus und er muss ja in eine GummischĂŒrze spritzen. Am besten ziehst du dich auch gleich nackt aus und bindest dir wieder eine GummischĂŒrze um. Dann kannst Du mir auch mal helfen, einen jungen Mann zu leeren.â âAber das geht doch nicht, Gerda. Er ist doch..â âJa,Ja der Freund deiner Tochter. Du kannst ja auch wieder zuschauen und deine geile Fotze masturbieren. Die ist doch bestimmt sowieso schon pitschnass.â â Also, Gerda.â empörte sich Gisela. Gerda ging nun mit drei schnellen Schritten auf sie zu und griff ihr unvermittelt zwischen die Beine. â Jetzt mach nur icht so auf harmlos.â Und einen Augenblick spĂ€ter: âSag ich doch. Pitschnass, die Fotze. HĂ€tte besser schon Gummihandschuhe angehabt. Jetzt hab ich ihren Fotzenschleim an den HĂ€nden. Naa` , hat es Dir schon einmal eine Frau gemacht, du geile Sau?â Ich sah, wie ihre Hand nun noch weiter in das Dreieck vordrang. Die Beine von Gisela öffneten sich etwas und gaben den Blick auf ihre nasse Fotze und die eindringenden Finger von Gerda frei. Sie hatte auch groĂe hĂ€ngende Schamlippen. Gerdas Hand massierte nun die groĂe schleimige Fotze ihrer Kollegin, wobei es schmatzende GerĂ€usche gab. Gisela stöhnte leise und lieĂ Gerda gewĂ€hren. â Oh ja , ist das geil!â stöhnte sie. Ich sah wie gebannt zu und wurde auch immer geiler. Gerda wichste nun Gisela immer heftiger. Schmatzend fuhren ihre Finger immer schneller in ihr Loch. Gisela stöhnte immer lauter. â Ich glaub ich muss mir mal eine GummischĂŒrze umbinden und Gummihandschuhe wĂ€ren auch nicht schlecht, sonst bin ich gleich voll mit ihrem Fotzensaft bespritzt,â stellte Gerda mit betont sachlicher Stimme fest. Ich war hoch erregt und griff nun an meinen Schwanz, um mich zu wichsen. Gerda, die mich nicht aus den Augen gelassen hatte, schrie mich an. âGehtÂŽs noch. Wer hat dir denn erlaubt , dich anzufassen. Ohne unsere Erlaubnis machst du gar nichts mehr. Und schon gar nicht am Schwanz!â Sie hörte jĂ€h mit der geilen Fotzenbehandlung auf und im Befehlston zu Gisela. â Geh und hol mir jetzt endlich die ErstlingsschĂŒrze und die Handschuhe. Und zieh dich gefĂ€lligst mal nackig aus. Ich will dich hier sofort mit einer neuen GummischĂŒrze und Gummihandschuhen sehen. Ich hab noch ein paar GummischĂŒrzen hinten im WĂ€scheschrank hĂ€ngen. Nimm dir eine als deine ErstlingsschĂŒrze. Jetzt geh schon. Der Kleine hier hĂ€lt nicht mehr lange durch.â Gisela ging los und verschwand in dem seitlich gelegenen Raum. Gisela wandte sich mir zu, streichelte mir mit ihrer schleimigen Hand zĂ€rtlich ĂŒber meinen Bauch. â Du bist mir ein bisschen zu unartig. Selber wichsen ist hier nicht. Komm dreh dich mal um. HĂ€nde nach hinten!â Irgendwie hatte sie ein breites Gummiband in die HĂ€nde bekommen. Damit band sie meine HĂ€nde fest zusammen. Hinter mir hörte ich das Klatschen einer GummischĂŒrze die nĂ€her kam. â Komm dreh dich wieder um mein Kleiner.â Ich drehte mich um und was ich sah verschlug mir die Sprache. Gisela stand nackt nur mir einer neuen, aber nassen GummischĂŒrze bekleidet nur wenige Meter vor mir. Mit ihrem rosa gummibehandschuhten ausgestreckten linken Arm hielt sie Gerda eine gelblich glĂ€nzende feuchte GummischĂŒrze hin. â Hier ist deine geile ErstlingsschĂŒrze und hier deine orangen Gummihandschuhe.â âDu siehst ja richtig geil aus in deinem Gummioutfit. Und du hast die SchĂŒrze nass gemacht. Das wird deinen zukĂŒnftigen Schwiegersohn aber so richtig hochbringen. Komm gib mir mal erst die Gummihandschuhe.â Sie drehte sich zu mir hin, lĂ€chelte mich an und Ihre nass schleimigen HĂ€nde verschwanden mit dem klassischen dumpfen Schmatzen im Gummihandschuh. Ich wurde unsagbar geil. Gisela war inzwischen an mich herangetreten und blieb einen kleinen Schritt weit vor mir stehen. Der Geruch des Gummis der neuen SchĂŒrze und ein Hauch von Pisse drangen in meine Nase und machten mich völlig kirre. Sie griff mir zwischen die Beine , umfasste fest an meine Eier, drĂŒckte sie und zog mich daran ganz langsam an sich ran, so dass mein Penis an ihrer nassen GummischĂŒrze nach oben rieb. HĂ€tte sie mir nicht augenblicklich auch die Schwanzwurzel zugedrĂŒckt, ich hĂ€tte sofort abgespritzt. âDu geile Sau, spritz nur ja nicht ab. Du wirst meine Massage aushalten mĂŒssen, bis ich dir erlaube zu kommen. Dann wirst du der Erste sein, der meine ErstlingsschĂŒrze vollspritzt. Hast du das verstanden?â sagte sie in Ă€uĂerst bestimmten Ton. Einen kleinen Augenblick lieĂ sie den Schwanz los, und schlug mit ihren rosa GummihĂ€nden auf meine pralle Eichel. Mir wurde ganz anders und meine Geilheit bekam einen Knick. Noch einmal sauste nun die andere Hand auf meinen Penis. Es war ein GefĂŒhl zwischen Schmerz und Lust. Sie nahm meinen etwas weicher gewordenen Penis in die Hand und rieb die Eichel an der nassen GummischĂŒrze langsam hin und her. Das machte sie mehrmals und ich zitterte vor Geilheit. â So du geile Sau jetzt gehen wir mal nach dort hinten, damit wir dich entladen können.â
Gerda kam nun auf uns zu. Sie hatte sich die BĂ€nder ihrer geilen SchĂŒrze um den Hals gelegt und ****ete wĂ€hrend sie ging die SeitenbĂ€nde hinter sich zu. Das Gummi glĂ€nzte schmierig. Mit den Gummihandschuhen strich sie die SchĂŒrze vorne glatt und stand nun direkt neben mir. Unter den Duft von Giselas neuer GummischĂŒrze mischte sich ein scharfer starker Geruch von Urin und Ammoniak. Auch ein Hauch von frischem Sperma strömte aus ihrem SchĂŒrzengummi. â Na, sowas, Gisela, es sieht so aus, als hĂ€ttest du richtig Lust, deinen zukĂŒnftigen Schwiegersohn abzusamen.â Und an mich gewandt: âAuf meine GummischĂŒrze haben mindestens schon 500 Kerle abgespritzt. Ihr Sperma wurde, genau wie nachher deines, auf dem Gummi verteilt. Jedes mal wenn ich sie an hab und rieche wird meine Fotze patsch nass. Die erinnert sich, wie geil die Jungs waren, als sie abgesamt wurden. Erst heute morgen hab ich einen Ă€lteren Herrn, der immer zum Baden in eines der WannenbĂ€der kommt, rann genommen. Er hatte mich gebeten, ihm die Beine zu waschen, weil er RĂŒckenprobleme hatte. Das tat ich genau in dieser Kleidung, denn ich wusste, dass auch er spritzen wĂŒrde. Und ich hab ihm natĂŒrlich gleich die Geschlechtsteile mit gewaschen. Das hat ihn richtig geil gemacht. Es hat zwar eine ganze Zeit gedauert bis er spritzte. Aber dann hab ich ihn in des SchĂŒrzenlatz gezogen und ihn riechen lassen. Das hat ihn so gereizt, dass er wie ein Junger kam. Der hat richtig satt abgespritzt. Und das machst du jetzt auch. Aber zuerst wird Gisela dich massieren.â Sie drehte sich zu ihrer Kollegin hin und sah sie lĂ€chelnd an. â Na, bist du bereit? Oder soll ich dich noch was aufgeilen. Komm , bevor wir nach drĂŒben gehen, werde ich dir noch Deine Fotze ordentlich reiben, damit du richtig gierig nach seinem Saft wirst. Und der, der muss in seiner Geilheit da auch noch zusehen, ohne an seinen Schwanz zu kommen. So lieb ich das.â
Sie griff Gisela nun unter die GummischĂŒrze und ich sah wie sie unter der SchĂŒrze heftig massierte. â Los mach die Beine breit, damit ich mit meinen Fingern tief in dich reinkomme.â Gisela stöhnte auf und stand nun nach etwas vorne geneigt breitbeinig mit ihrer GummischĂŒrze vor mir und bekam ihre Fotze gewichst. Die Freundin meiner Mutter stöhnte immer lauter und auf meinem steifen Glied bildete sich ein dicker Tropfen Geilschleim, der sich anschickte ĂŒber das PenisbĂ€ndchen abzutropfen. â Na bist du geil genug, um den Jungen ordentlich durchzumelken? Der ist nĂ€mlich jetzt so spritzgeil, das es keines groĂen Aufwandes mehr bedarf, ihn vollstĂ€ndig auszupumpen.â â Jaah, Gerda, aber bring mich bitte vorher noch zum Orgasmus. Bitte, bitte, ich bin so unsagbar geil.â âZuerst musst Du ihn abmelken und dann darfst auch du spritzen. Komm jetzt, wir gehen nach hinten.â Ich sah wie Gerda unvermittelt ihre Hand zurĂŒckzog und beide Frauen ihre GummischĂŒrzen zurechtrĂŒckten. Gisela stand mit hochrotem Gesicht und verklĂ€rten Gesichtsausdruck vor mir und machte einen leicht verwirrten Eindruck.
Gerda griff nach meinem steifen Penis und zog die Vorhaut mit einem krĂ€ftigen Ruck zurĂŒck und hielt sie einen Moment in dieser Position. Ich schrie auf vor Geilheit auf und ehe ich mich versah hatte sie meinen ganzen Schwanz in ihren GummihĂ€nden und begann mich krĂ€ftig, aber sehr langsam zu melken. Immer bis zum Anschlag. Die Eichel glĂ€nzte, wie ein aufgeblasener Luftbalon. Den Geilschleim verteilte sie dabei mit dem Gummidaumen auf der Eichel und massierte sie dabei besonders intensiv.â Bitte Gerda, hör auf damit. Der ist doch schon so geil. Der spritzt doch sofort ab. Und meine neue SchĂŒrze bleibt dann sauber.â â Da hast du aber recht. Komm jetzt!â Gerda hörte auf, drĂŒckte den Penisansatz zusammen und zog mich an meinem Steifen durch den Raum zum Tisch.
Zum ersten mal konnte ich diesen Raum nun vollstĂ€ndig sehen. Die Spinde setzten sich entlang des Tisches an der AuĂenwand fort. Auch auf der gegenĂŒberliegenden Seite gab es noch Spinde bis zu einer TĂŒr. Danach war der Raum durch eine groĂen rotbraunen Gummivorhang geteilt. Der Tisch war aus Holz und sehr stabil gebaut. Er war ca. 80 cm tief und fast zwei Meter lang. Die Tischdecke entpuppte sich aus groĂes weiĂes Gummituch. âSo mein Kleiner jetzt setzt du dich schön auf die Tischkante. Komm dreh dich um. Ich mach dir die Fesseln ab.â Sie befreite mich von den BĂ€ndern. â Rauf mit dir!â Ihre Arme griffen an meine HĂŒften und ich gab mit MĂŒhe mich trotz der Geilheit aufzuschwingen. Aber ehe ich mich versah, saĂ ich auf der Tischkante. â So jetzt mach die Beine breit, damit Gisela deinen Penis ordentlich bearbeiten kann.â Und wieder hatte sie mehrere BĂ€nder in der Hand und begann das linke Bein am FuĂgelenk am linken Tischbein zu fixieren. âGisela nimm das andere Bein und mach ihn fest, sonst zappelt er nachher zu viel.â Die Mutter meiner Freundin griff nun nach dem anderen Bein und band mein rechtes FuĂgelenk an das untere Tischbein. Dann wurde je ein zweites Gummiband direkt unter den Knie angebracht. â So mein SĂŒĂer. Ich saĂ nun total aufgespreizt auf dem Tischende. Jetzt bist du fast fertig. Deine Handgelenke kommen jetzt in diese Schnallen und schon bist du fertig.â Mit diesen Worten hatten die beiden Frauen, die auf jeder Seite befestigten Schnallen hochgeholt und fixierten meine HĂ€nde auf Höhe der Tischplatte etwas hinter meinem RĂŒcken, so dass meine Arme in StĂŒtzposition kamen. Ich konnte mich so gut wie nicht mehr nicht mehr bewegen. Es war ein fĂŒrchterlich geiles GefĂŒhl, so, zwei gummibeschĂŒrzten Frauen ausgeliefert zu sein. Aber irgendwie hatte ich auch ein wenig Angst, was die Steife meines Gliedes beeintrĂ€chtigte. â Na, Na du willst doch wohl nicht schlapp machen. Komm in meinen SchĂŒrzenlatz und rich mal den geilen Lustgeruch deiner VorgĂ€nger.â GerdaÂŽs GummihĂ€nde umfassten meinen Nacken und mit sachtem Zug wurde mein Gesicht in diese geil stinkende GummischĂŒrze gezogen. Ihr Oberkörper bewegte sich hin und her, sodass mein Gesicht in der Geilsauce gerieben wurde. Das brachte mich wieder hoch und als sie dann Gisela aufforderte, mich abzumelken war ich nur noch eine unsagbar geile Sau.
Ich spĂŒrte einen krĂ€ftigen Griff an meinem Glied und meine Vorhaut wurde mit einem Ruck krĂ€ftig zurĂŒck gezogen. â Jetzt bist du dran! Ich werde dir die Augen aus dem Kopf melken,â hörte ich Gisela sagen. Gerda lieĂ jetzt etwas locker, so dass ich aus dem nassen Gummilatz heraus sehen konnte,was Gisela mit mir anstellte. Und Gisela wichste mich jetzt langsam und kraftvoll. Die Vorhaut hielt sie beim zurĂŒckziehen immer eine Zeit lang in der Ă€uĂersten Position, drĂŒckte meinen Schwanz unterhalb der Eichel plusierend zusammen und gab dann in die andere Richtung nach. Auf diese weise pumpte sie das Blut in die Eichel, die dick und gespannt aus ihren glitschigen Handschuhen hervor kam. Sie spritzte nach kurzer Behandlung aus einer kleinen Flasche eine GleitflĂŒssigkeit auf die Penisspitze. Schmatzend fuhr ihre Hand zum Sack und wieder zurĂŒck. Ich begann zu zittern. â Ja, mein SĂŒĂer, zeig uns deine Geilheit,â flĂŒsterte Gerda in mein Ohr und zu Gisela â Erhöhe mal das Tempo, der soll sich so richtig ausspritzen.â Sie wurde nun immer schneller. Mein Saft stieg nun extrem schnell auf und nun auch unter Zuckungen aus meinem Schwanz heraus. Die erste Ladung schoss mit eine riesigen Schwall in den Gummilatz meiner zukĂŒnftigen Schwiegermutter. Ein Teil davon landete sogar in ihrem Gesicht und sie schrie entzĂŒckt auf. â Ja,meine kleine geile Sau, so ist es gut. Los spritz alles raus!â Jedes mal wenn sie die Vorhaut bis zum Anschlag zurĂŒck zog und einen Moment dort hielt, ergoss sich ein weiterer Strahl auf das Gummi ihrer SchĂŒrze. Ich zitterte am ganzen Körper und meine Körperbewegungen waren nicht mehr beherrschbar. Mein ganzer Körper zuckt im Rhythmus ihrer Melkbewegungen. Ich atmete tief und schwer, keuchte und sabberte vor mich hin. Mal schrie ich auf. Mal winselte ich , wie ein Hund. Strahl um Strahl verlieĂ meinen Schwanz und klatschte in die weiĂe GummischĂŒrze. Mein Unterkörper streckte sich soweit es ging in spastischen Bewegungen meiner geilen Melkerin immer wieder entgegen. â Komm nur mein Schatz, schreie deine Lust nach drauĂen und spritz deiner Mama die geile GummischĂŒrze voll. Ja so ist es gut. Spritz dein Sperma raus.â Gerda hatte wieder diesen sanften mĂŒtterlichen Tonfall, streichelte mir sanft mit ihren Gummihandschuhen ĂŒber den Kopf, zog mich dann noch einmal in ihre stinkende GummischĂŒrze und rieb mein Gesicht zwischen ihren dicken Titten hin und her. â Komm schön riechen. Das macht dich immer noch geiler.â Und so war es auch so. Ich spritzte und spritzte. Ihre Gummihandschuhe hatten mich nun fest in Griff und drĂŒckten mich so fest in den SchĂŒrzenlatz, dass ich fast keine Luft bekam. Meine Schwiegermutter wichst mich unentwegt und auch sie jubelte ĂŒber meinen Abgang. â Du geile Spritzsau. Komm sau mir die so richtig GummischĂŒrze ein. Ich will dein ganzes Sperma haben. Los spritz! Ja und nochmal. So ist es gut mein SĂŒĂer.â Und wieder und wieder sauste die glitschige Gummihand an dem Glied entlang und klatsche an meinen Sack. Auch ihre Gummihandschuhe waren inzwischen ĂŒber und ĂŒber mit Sperma bedeckt. Ihre Wichsbewegungen wurden von intensiven Schmatzen begleitet. Nur langsam lieĂ die Spermaflut nach. Ich keuchte immer noch und war fast völlig von Sinnen. Ich sackte ein wenig zusammen und Gerda entlieĂ mich aus dem SchĂŒrzenlatz ihre ErstlingsschĂŒrze. âGut gemacht mein Junge. Bist ja ein richtiger Saftprotz. Ich freue mich schon auf die nĂ€chste Ladung bei mir.â
âNun schau dir das mal an, Gerda,â frohlockte die Mutter meiner Freundin. âDa gibt es wirklich keinen einzigen trocken Flecken mehr auf meiner GummischĂŒrze. HĂ€tte nicht gedacht, dass das so eine Spritzsau ist. Komm her mein geiler Junge.â Sie griff mein Gesicht mit ihren spermaglit-schigen Gummihandschuhen zog mich an sich heran und gab mir eine intensiven langen Zungenkuss, der mich völlig elektrisierte. Ich erwiderte die Bewegungen ihre geilen Zunge und merkte, wie ich erneut geil wurde.
Fortsetzung folgt
7 years ago