Frank der Freund meines Vaters - Teil vier

Ein unverhofftes Wiedersehen
(von pilottom45)

Der Alltag hatte unsere Liebesbeziehung nahezu zum Erliegen gebracht.

Ich war in meinem Studium in einer anderen Stadt eingebunden und Frank meldete sich leider auch nicht mehr bei mir. Vermutlich konnte und wollte er seine Ehe nicht gefÀhrden.
Unsere gemeinsamen geilen Erlebnisse konnte ich einfach nicht aus meinem GedĂ€chtnis verbannen. Immer wieder tauchte Frank in meinen TrĂ€umen auf. Mit seinem heißen MĂ€nnerkörper - vor allem sein obergeiles getrimmtes Hammerteil mit seinem blanken Sack war er mir immer vor Augen wenn ich geil wurde.
So plĂ€tscherten die Tage und Wochen dahin. An den Wochenenden und in den Semesterferien fuhr ich oft zu meinen Eltern nach Hause. Doch jetzt waren sie selbst im Urlaub und ich verspĂŒrte nicht die geringste Lust auf eine leere Wohnung. Da konnte ich genauso gut hier in meiner Studentenbude bleiben.

Es war Freitagabend, ich hatte gerade mein Abendbrot beendet und wollte es mir gerade vor der Glotze bequem machen, da lĂ€utete es an meiner TĂŒre - vermutlich ein Kommilitone.
Ich öffnete und starrte unglÀubig auf die Gestalt vor mir. Ich glaubte zu trÀumen - da stand "ER" !!!
LĂ€ssig mit einer Hand am TĂŒrrahmen und in der anderen eine Reisetasche, grinste Frank mich an. "Na Martin - ewig nicht mehr gesehen?" fragte er mich. Ich war immer noch sprachlos. "Mein Terminkalender machte ein Wochenend- Trip möglich. Ich konnte in der NĂ€he ein nettes Motel finden. HĂ€ttest du Lust das Wochenende mit mir zu verbringen? Oder bist du bereits anderweitig verplant?"
Ich musste dreimal schlucken bevor mir ein "aber liebend gerne" krĂ€chzend ĂŒber die Lippen kam. "Ich muss nur kurz meine ZahnbĂŒrste einpacken". In Windeseile hatte ich meinen kleinen Koffer gepackt und lies mich von ihm an der Hand aus dem Zimmer ziehen.

Er parkte vor dem reservierten Motel- Zimmer und nach dem CheckIn schloss er auf. Mit unserem GepĂ€ck bewaffnet trat ich hinter ihm ein. Ich stellte das GepĂ€ck ab und sah ein großes Doppelbett, das fast den ganzen Raum einnahm.
Er fasste mich an beiden HĂ€nden - "Jetzt lass mich dich erst mal anschauen. Ich hab dich ja eine gefĂŒhlte Ewigkeit nicht mehr gesehen. „Die enge Jeans steht dir ĂŒbrigens ausgesprochen gut, Martin – du siehst zu geil darin aus - so richtig zum Anbeißen". Er selbst trug eine hautenge schwarze Lederjeans unter der sich sein noch schlaffes Teil abzeichnete. Es war wie in meinen TrĂ€umen - Frank war trotz seines Alters (er war ja fast im Alter meines Vaters) immer noch der heißeste Typ den ich kannte. Und schlagartig war sie wieder da – die Verliebtheit in ihn, von der ich schon glaubte sie gekonnt verdrĂ€ngt zu haben.
"Oh Gott, Frank - endlich hab ich dich wieder!"
„Und ich dich!“
Er riss mich zu sich heran und wir fielen uns in die Arme. Er presste seine Lippen auf meine. Völlig ausgehungert schlĂ€ngelten sich unsere Zungen im Mund des anderen. Immer wieder mussten wir keuchend unsere wilden KĂŒsse unterbrechen um Luft zu bekommen. WĂ€hrenddessen wanderten unsere HĂ€nde auf dem Körper des anderen bis zu den Arschbacken und so pressten wir wild Unterleib gegen Unterleib. Wir ließen beide unsere HĂŒften entgegengesetzt kreisen. Die zusĂ€tzliche Reibung ließ unsere SchwĂ€nze blitzartig knochenhart werden.

"Ich kann's kaum abwarten deine Haut wieder auf meiner zu spĂŒren Martin – bei dir dauert es immer nur Sekunden und ich bin hart und geil auf dich".
"Mein Gott - ich will dich auch Frank - du bist mir nie aus dem Sinn gegangen – ich bin immer noch verliebt in dich", keuchte ich ihn an.
Wir ließen unserer Gier auf den anderen freien Lauf und rissen uns, wollĂŒstig und aufgegeilt, gegenseitig die Kleider vom Leib.
ZufÀllig trugen wir beide den schwarzen Tanga von unserem gemeinsamen Segeltörn. Wir grinsten uns an - aus beiden schauten unsere Eicheln heraus, die bereits feucht glÀnzten.
„Frank – den String trag ich recht oft - er ist fĂŒr mich etwas Besonderes und erinnert mich immer an dich - da werd‘ ich schon allein beim Tragen rattengeil.“
GenĂŒsslich ĂŒberließen wir dem Anderen "den Rest" des Auszupackens.
Wir drÀngten unsere Körper aneinander, sodass sich unsere SchwÀnze aneinander rieben.
Doch dann ging’s zuerst gemeinsam unter die Dusche.
WĂ€hrend wir aneinandergedrĂ€ngt uns gegenseitig unsere harten SchwĂ€nze und blankrasierten Eier einseiften und auch unsere Poritzen nicht vergaßen, testeten wir schon einmal mit dem Finger die Enge unserer Schließmuskeln. Unser Kuss wurde natĂŒrlich auch unter der Dusche fortgesetzt. Unsere Lust auf den anderen stachelte das nur noch weiter an. So konnten wir das Abtrocknen nur noch mit grĂ¶ĂŸter MĂŒhe beenden.
Mit einem Mal schubste er mich rĂŒcklings auf das Bett - Frank grinste mich lĂŒstern an. „Na – Lust auf Spielzeug“? „Wieso - was hast du dir den wieder Neckisches ausgedacht, Frank“, fragte ich neugierig. „Ich hab uns einen Doppeldildo mitgebracht“. „Ein Doppeldildo“? „Ja - wart es ab – ich zeig’s dir gleich, was man damit alles Nettes anstellen kann“. Mit einem Griff in seine Reisetasche beförderte er Gleitgel und einen knapp 40 cm langen biegsamen Silikondildo mit einer Eichel an jedem Ende hervor. Er war nicht zu dick und ich nahm ihn gleich einmal in den Mund um den Geschmack zu testen – er war wirklich geschmacksneutral.
„So – genug getestet, Martin – jetzt geht’s an die Praxis“.
Frank kniete vor mir mit abstehendem Schwanz und hatte sich schon meine Beine ĂŒber die Schulter gelegt. Ruck zuck hatte er auf meinem Anus und auf den beiden Eicheln des Dildos das Gel verteilt.
Mit einem sanften Druck ĂŒberwand Frank mit dem Dildo meinen Schließmuskel und wie von selbst verschwand das sehnsĂŒchtig erwartete Teil in meinem Arsch. „Mmmmhhhhh – das fĂŒhlt sich aber geil an – fast wie ein Echter - herrlich“ stöhnte ich ihn an. „Ich weiß“ grinste er mich an. „Doch ich wollte dir ja zeigen, warum an jedem Ende eine Eichel ist.“ Er rutschte dichter an mich heran und drĂŒckte sich dann das andere Ende in seinen vorfreudig zuckenden Schließmuskel.
„So haben wir nĂ€mlich beide was davon!“ „Ahhhh – tut das gut. Na los Martin, rutsch noch dichter an mich heran“ forderte Frank mich auf und so rĂŒckten wir so dicht aneinander, bis sich unsere Arschbacken berĂŒhrten. Der Dildo war inzwischen fast komplett in unseren Ärschen verschwunden. „So, Martin – und jetzt lass uns noch unsere Arschbacken aneinander reiben, wĂ€hrend wir unsere Becken rotieren lassen. Wenn du deine Beine anziehst und in den Kniekehlen hĂ€lst, dann geht es besser.“
Wir ließen unsere Becken entgegensetzt kreisen. Der Reiz an unseren DarmwĂ€nden war einfach unbeschreiblich, wĂ€hrend unsere Arschbacken aneinander rieben.
„Mein Gott – ist das irre geil, Frank“.
Unsere SchwĂ€nze platzten fast vor Geilheit. Rotierend wippten wir uns entgegen und drĂŒckten uns so fickend den Dildo gegenseitig in den Arsch. Es war einfach nur noch geil, geil, geil. Wir stöhnten und keuchten um die Wette. Jeder schnappte sich aufgegeilt den Schwanz des anderen und wichste ihn zum Fickrhythmus mit unserem Dildo.
„Herrlich – aber lass uns einmal etwas probieren, Frank – mach es mir einfach nach.“
Ich hatte meine Beine wieder abgesetzt, ein Bein ĂŒber das von Frank gelegt und hob meinen Arsch an um in die BrĂŒcke zu kommen. Frank tat es mir nach. „So und jetzt ziehe etwas zurĂŒck und dann stoß wieder zu.“
„Ja – ja – ja – ja – genauso – mmhhhh – fester Frank, fester – genauso, ja, ja - ohhh mein Gottttt – ist das irre und sowas von heiß. Los, so ficken wir uns jetzt in den siebten Himmel. Mein Gott - ich platze sonst noch vor Geilheit“.
„Boah – du lernst aber schnell, Martin“ keuchte mir Frank entgegen. „Aber es wird gleich noch heißer werden – lass uns zusĂ€tzlich noch etwas versuchen. Richte dich etwas auf und rĂŒcke so dicht an mich heran, dass sich unsere SchwĂ€nze berĂŒhren und aneinander liegen“.
Ich rĂŒckte noch dichter an ihn heran. Wir saßen jetzt, unsere Arschbacken aneinander gepresst, Sack an Sack. Dass wir beide blank rasiert waren erhöhte den Reiz noch zusĂ€tzlich. Frank ergriff meine Hand und fĂŒhrte sie zu unseren SchwĂ€nzen, die mit freigelegter, feucht glĂ€nzend blanker Eichel, steinhart Schaft an Schaft standen. Ich umschloss soweit es ging unsere SchwĂ€nze und Frank legte seine Hand um meine. Gleichzeitig begannen wir so unsere SchwĂ€nze zu wichsen, wĂ€hrend unser Doppeldildo durch unsere Bewegungen in unseren Ärschen rumorte. Magisch zogen sich unsere Lippen an und unsere Zungen verkeilten sich sofort ineinander zu einem wilden Kuss.
Das war der Oberhammer – beide SchwĂ€nze gleichzeitig zu wichsen. Es war der Wahnsinn beim Wichsen den Schwanz das anderen am eigenen zu spĂŒren und den Anderen mit seiner Hand, die den Rhythmus so mitbestimmen konnte – das war einfach nur MEGAGEIL !!!
Wie ein Blitz rasten wir Richtung Zielgerade. Unsere FĂ€uste flogen nur so an unseren SchwĂ€nzen auf und ab. Keuchend explodierten wir gemeinsam. Ich konnte gerade noch ein „Oh Gott - jetzt – mir kommt es“ heraus keuchen. „Mir auch“ kam von Frank abgehackt. Ein mĂ€chtiger Orgasmus schĂŒttelte uns durch. Wir spritzten gleichzeitig gewaltige FontĂ€nen bis in unsere Haare, so ausgehungert wie wir waren. Auf unseren Oberkörpern vermischten sich die dicken Batzen unserer Sahne mit unserem Schweiß. Dicht aneinander gepresst kĂŒssten wir uns zĂ€rtlich, wĂ€hrend die Lust in uns nur langsam abebbte. Vereinzelt jagten noch kleine Zuckungen durch unsere Körper. Unsere SĂ€fte vermischten sich komplett auf unserer Haut zu einem klebrigen Film.
Im ganzen Raum roch es nur noch nach einem, nÀmlich - SEX ! SEX ! SEX !!!

Nachdem wir uns halbwegs wieder erholt hatten, standen wir auf und unser Doppeldildo verabschiedete sich mit einem Schmatzen aus unseren Ärschen.

SpĂ€ter machten wir einen kleinen Spaziergang und stĂ€rkten uns wieder in einem italienischen Restaurant. Als ich die Dessertkarte las, ließ ich mir zum Abschluss noch Erdbeeren mit Schlagsahne einpacken und nahm diese mit ins Motel. Dieses Mal war es Frank, der Fragezeichen in den Augen hatte.

In unserem Zimmer angekommen, hielt ich eine kleine Erdbeere mit geöffneten Lippen zwischen den ZÀhnen und ging auf Frank zu. Eine Handbreit vor ihm blieb ich stehen.
Ich riss ihn an mich. Er stand jetzt dicht und etwas seitlich von mir und hatte mir schon seinen Kopf entgegen geneigt und öffnete seine Lippen. Mit einer Hand knetete ich seine Arschbacken, wĂ€hrend ich mit der anderen seinen Kopf heranzog. Als seine Lippen auf meinen lagen, biss er sich ein StĂŒck von der Erdbeere ab und schob mir mit seiner Zunge den Rest in den Mund. Wir versuchten zu kauen aber das gelang uns kaum, weil immer der eine seine Zunge im Mund des anderen hatte. So kam es, dass uns der Erdbeerbrei aus den Mundwinkeln tropfte. Wir versuchten kĂŒssend das herausgelaufene Mus wieder aufzufangen. Die Lust sprang Frank regelrecht aus den Augen.

Ich hatte erreicht was ich wollte – ich hatte ihn angetörnt und geil gemacht!

Meine eine Hand knetete weiter seine Arschbacken und wÀhrend meine andere zu seinem Schritt wanderte um zu sehen, WIE geil ich ihn gemacht hatte.
Durch die Hose hindurch massierte ich seinen Schwanz. Doch der hĂ€tte einer Massage gar nicht bedurft, er stand bereits steinhart. Ich öffnete Franks Hose und ließ sie nach unten rutschen und schob seinen Slip hinterher. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und schloss die Augen.
Frank hatte nun mal den schönsten und geilsten Schwanz den ich kannte. Wieder einmal wurde mir bewusst wie sehr mir dieses herrliche Teil seit unserem gemeinsamen Segeltörn und unserem letzten Treffen in dem Landhotel gefehlt hatte.
Ungeduldig rissen wir uns die Klamotten vom Leib. Ich schubste Frank rĂŒcklings aufs Bett und hatte in Windeseile seinen steinhart stehenden Schwanz vor meinem Gesicht. Mit seinen knapp 20 cm LĂ€nge und den etwa 5 cm Durchmesser, war Franks Schwanz fĂŒr mich geradezu das Ideal eines Schwanzes. Gerade gewachsen und der Schaft von feinen Äderchen durchzogen – so stand sein Schwanz zuckend und pulsierend vor mir und wartete darauf in meinem Mund verschwinden zu dĂŒrfen. Doch ich ließ Frank noch etwas zappeln und fuhr mit meiner Zunge kĂŒssend seine Oberschenkel entlang zu seinen rasierten Eiern und sog ein Ei nach dem anderen in den Mund und zog vorsichtig daran, wĂ€hrend ich nur mit meinen Fingerspitzen an seinem Schaft und Eichel spielte. Dann fuhr ich mit meiner Zunge seinen Schaft entlang und kĂŒsste das BĂ€ndchen das Eichel und Vorhaut verband. „Jetzt nimm ihn doch endlich in den Mund, Martin“ gurrte Frank. „Und dreh dich zu mir – ich will dein geiles Teil auch schmecken“.
Doch ich kam seiner Aufforderung nicht nach, sondern verteilte die mitgebrachte Sahne vom Dessert auf seinem Schwanz. GenĂŒsslich schleckte ich die Schlagsahne wieder von seinem Schwanz auf und ließ meine leicht geöffneten, feuchten Lippen an seinen Eichelkranz entlangwandern. Dabei ließ ich immer wieder meine Zungenspitze vorschnellen. Sein Schwanz zuckte und schien vor Geilheit platzen zu wollen. Da zog er mich einfach ĂŒber sich, zog meine Vorhaut zurĂŒck, steckte sich meinen Schwanz in den Mund und begann wie wild daran zu saugen.
Dann ließ auch ich meinem Mund auf sein herrlich hartes Teil sinken und umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel. Inzwischen hatte Frank in meinem Arsch schon seinen zweiten Finger nachgeschoben und dehnte meinen Anus. Ich musste es im gleichtun und so fickten wir uns mit den Fingern um die Wette und trieben unseren Lustpegel immer weiter nach oben. Schnurstracks war ich ĂŒber ihn geklettert und verteilte hastig das Gleitgel auf seiner Eichel und an meinem Anus.

Ich konnte nicht anders – ich MUSSTE einfach diesen geilen Schwanz in meinem Arsch haben !!!!!

Ich griff nach hinten und dirigierte seine Eichel vor mein wartendes Loch. Ich senkte mich auf ihn, jedoch nur so weit, dass nur seine Eichel in mich eindrang. Sofort hob ich meinen Arsch wieder an und Franks Eichel flutschte wieder heraus – nur um sie mir erneut gleich wieder einzuverleiben. Und wieder ließ ich seine Eichel sofort wieder herausgleiten, um dann das gleiche Spiel zu wiederholen. Doch dann war es auch um meine Beherrschung geschehen. Mit meinem ganzen Gewicht ließ ich mich bis zum Anschlag auf seinen geilen KnĂŒppel fallen.
„Aahhhhh – uuuhhhh - mmmmmhhhhhhmmmm“.
Von Franks Schwanz ausgefĂŒllt zu sein, war fĂŒr mich das höchste GlĂŒck auf Erden.
„Du wolltest mich wohl geradeeben aushungern lassen?“
„Niemals - wo doch - dein geiles Rohr um so viel besser ist, als dieser kĂŒnstliche Silikonschwanz von vorhin. Deinen Schwanz liebe ich einfach – der ist doch sowas von geil - und fĂŒr mich durch nichts zu ersetzen !!!“
„Na los, mein Cowboy - reite mich zu – du hast dich ja in der Zwischenzeit zu einem noch geileres Aas entwickelt als in unseren letzten Treffen. Der schĂŒchterne Junge zu Beginn unseres Segeltörns gehört jetzt eindeutig der Vergangenheit an. Aber eines ist geblieben – ich kann immer noch nicht genug kriegen von dir“, gestand er mir. Verliebt lĂ€chelte ich ihn an.
LĂ€ngst hatte ich begonnen meinen Arsch auf seinem Schwanz rotieren zu lassen. Frank hatte mir ja bei unserem letzten Treffen - dem Aufenthalt in dem kleinen Landhotel die geilste Art zu ficken gezeigt. Ich hatte ja noch immer den Schwanz von Frank komplett in mir. So beugte ich mich ĂŒber ihn und schob mein Becken vor und ruckartig gleich wieder zurĂŒck. Frank reagierte gleich darauf und stieß meinen Bewegungen entgegen. Es dauerte nicht lange und wir hatten unseren Fickrhythmus gefunden. Hoffentlich war das Zimmer gut schallisoliert, dachte ich mir noch, aber das war uns inzwischen reichlich egal. In unseren Gehirnen arbeitete unser Lustzentrum auf Hochtouren, wĂ€hrend alles andere ausgeschaltet zu sein schien. Die GerĂ€uschkulisse im Zimmer war nicht zu ĂŒberhören. Es mischten sich unser immer lauter werdendes Stöhnen und Keuchen mit dem rhythmischen Klatschen meiner Arschbacken auf Franks HĂŒfte.
Ohne seinen Schwanz aus meinem Loch zu nehmen, drehte er mich auf den RĂŒcken und fickte mich so tief er konnte weiter.
„Jahhhh - Frank - bitte fick mich durch - komm und stoß' mich - fest - noch fester – tiefer – noch tiefer – jaahhh – genauso – fick – fick – fick mich durch“, stachelte ich ihn an. Immer schneller trieb er sein geiles Teil in mich hinein. Mit meinen Beinen umklammerte ich seinen RĂŒcken und unterstĂŒtze mit meinen HĂ€nden auf seinem Arsch, seine StĂ¶ĂŸe. „Komm mein geiler Hengst – hhhhrrrrrrggghhh - stoß' mich auf Wolke sieben – gib mir deinen herrlichen Speer“. Mir verging Sehen und Hören. So gut ich konnte kam ich seinen StĂ¶ĂŸen entgegen. Das war sowas von irrsinnig geil wie sein großer Schwanz an meiner Darmwand rieb und dabei immer wieder an meine Prostata stieß. Ich genoss jeden seiner intensiven StĂ¶ĂŸe in vollen ZĂŒgen und mein Stöhnen machte ihn nur noch geiler.
Es war zu göttlich wie er ficken konnte – himmlisch!!!
Frank rammte mir keuchend seinen Schwanz in mein Fickloch. Jeden seiner StĂ¶ĂŸe empfing ich lĂŒstern mit einem glĂŒcklichen Gesichtsausdruck. Ich stöhnte ihm meine Wollust ins Ohr und bockte ihm genauso wild und energisch entgegen. Bei jedem seiner StĂ¶ĂŸe klatschten mir seine Eier an die Arschbacken.
"Martin – lange halte ich es nicht mehr aus - ich explodier‘ gleich."
„Ja dann spritz doch, Frank“ forderte ich ihn auf. „Aber ich will dich ganz fest und ganz tief in mir spĂŒren, wenn es dir kommt.“
Nach einem besonders krĂ€ftigen Stoß, spĂŒrte ich auch schon das bekannte Zucken in seinen Schwanz, das ich so sehr vermisst habe. Ich presste mich ganz fest auf seinen Schwanz und kniff die Backen zusammen.
„Na los - komm schon Frank und fĂŒll mir den Arsch – los - spritz schon – jaahhhh - spritz - ich will jeden Tropfen von dir, hörst du - SPRITZ – SPRITZ !!!“
„Jaaahhhhhhhhh – du bist so herrlich eng – Wahnsinn - ich fĂŒll dich ab – ja – ja- ja - jjjeeeeeeeeeeetzt – ich komme!!"
Er stieß und stieß und pumpte eine gewaltige Menge in meinen Arsch. Ich saß zurĂŒckgelehnt auf ihm mit durchgedrĂŒcktem RĂŒcken und hatte mich auf seinen Unterschenkeln abgestĂŒtzt und dabei meinen Kopf in den Nacken gelegt. So genoss ich seinen immer noch zuckenden Schwanz, den ich weiter festhielt mit zusammengekniffenen Backen.
Aber dann fegte der Orgasmus auch ĂŒber mich hinweg wie ein Orkan und heftig klatschend landete meine Sahne auf Franks Bauch. Schwer atmend genossen wir das Abklingen unseres Orgasmus.
Völlig erschöpft fielen wir in den Schlaf.

Frank wollte eigentlich nach einem gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck wieder aufbrechen. Doch am nĂ€chsten Morgen wurde ich durch Franks Zunge geweckt, die an meinen Brustwarzen spielte. Das wird er wohl nicht gemeint haben, als er von FrĂŒhstĂŒck sprach. Frank hatte sich seitlich ĂŒber mich gekniet, um besser an meine Brustwarzen zu kommen. Schlagartig wurde ich geil und das Blut schoss in meinen Schwanz. Ich spĂŒrte, wie meine Brustwarzen sich unter Franks Behandlung verhĂ€rteten. Ich war rattenscharf geworden und mein Schwanz stand knallhart ab. Ich wand mich unter Frank heraus und kniete mich hinter ihn. Dann drĂŒckte ich seinen Oberkörper an den Schultern aufs Bett und so prĂ€sentierte er mir mit durchgedrĂŒcktem RĂŒcken seinen empfangsbereiten Arsch. Ein paar Mal ließ ich mit zurĂŒckgezogener Vorhaut meine Eichel durch seine Poritze fahren.
„Martin, jetzt fick mich doch endlich – ich will dich auch noch in mir spĂŒren. Na mach schon, du heißes Aas – stoß endlich zu“.
Er senkte mit gespreizten Beinen seinen Arsch mit seinem wartenden Loch direkt vor meine einstichbereite blanke Eichel. Schnell war das Gel auf meinem Schwanz und an seinem Loch verteilt. Ich hatte meine Eichel noch nicht richtig angesetzt, da drĂŒckte Frank auch schon seinen Arsch meinem Schwanz entgegen.
"Jetzt gib mir doch endlich deinen geilen Schwanz und besorg es mir", bettelte Frank.
Ein leichter Druck und mein Schwanz glitt problemlos in seinen Arsch.
"Jah, jah, jah - mmhhh, mmhhhh, mmhhh - ohh, ohh, ohhh – das machst du gut. Dein Schwanz fĂŒhlt sich herrlich an – fick mich – FICK – uuuhhhhhh, mmmmhhhh – ja, genauso - ja, ja, ja".
Ich fickte Frank sogleich mit einem höheren Tempo. Schnell hatten wir unseren Fickrhythmus gefunden. Frank wichste sich im gleichen Rhythmus."
„Komm, fĂŒll‘ mich ab, mein sĂŒĂŸer Ficker. Ich will spĂŒren, wenn du kommst!"
Frank bockte lĂŒstern meinen StĂ¶ĂŸen entgegen. Er spĂŒrte meinen nahenden Orgasmus und stöhnte laut auf. Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus, um dann wieder krĂ€ftig hinein zu stoßen. Meine Eier klatschten an seinen Arsch.
„Du willst mich anscheinend um den Verstand zu ficken“. Noch schneller trieb ich jetzt meinen Schwanz durch seine Rosette.
„Ja stoß' - du kannst so genial ficken, Martin - komm – SPRITZ und pump mir alles rein !!“.
"Oh mein Gott – ja, mir kommt’s - mir kommt's“.
"Los - gib mir schon deinen Saft"
„Jjjjeeeeeeeetttzzzzzzt" - meine warme weiche Sahne schoss in seinen engen Darm. Das brachte wohl auch bei Frank im wahrsten Sinne des Wortes „das Fass zum Überlaufen“.
"Ohh Gott - ja - ich - ich komme - jettzt - aarrrrhhhhh".
Sein klebriger Nektar landete auf dem Bettlaken. Trotz des abgeflauten Orgasmus ließ ich meinen Schwanz noch in seinem Arsch stecken - es ist einfach zu schön einen Schwanz drin zu fĂŒhlen.

Wir lagen nebeneinander und versprachen uns im nÀchsten Jahr wieder einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen zu wollen.

Frank setzte mich an meiner Studentenbude wieder ab und verabschiedete sich mit dem Versprechen, sie wieder bei mir zu melden.
Published by pilottom45
7 years ago
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