Mein fettes fickstück, teil 2

andi war bereits aufgestanden, als ich aufwachte. da ihr exfreund einige möbel aus ihrer wohnung mitnehmen würde, hatte sie mich bereits am vorabend gefragt, ob ich sie zu ikea fahren könnte, nur mal gucken, es war ja samstag vormittag. na gut, so fuhren wir zusammen in meinem auto die 40 km bis zur ikea-filiale.
dort wurde mir es dann allerdings schnell langweilig. ich sah mir andis massigen körper an, während sie sich die ausgestellten möbel ansah. auf meine bitte hin hatte sie sich keinen bh angezogen, und das war auch für jeden sichtbar während sie durch die gänge des möbelhauses lief. die riesigen hängetitten baumelten unter ihren pullover hin und her. einige männer drehten sich um, während sie tittenwackelnd durch die halle ging. als sie sich ein regal ansah, trat ich hinter sie und begann ihre titten von hinten durchzukneten. nach einer weile sah ich mich um; es war niemand zu sehen, also schob ich ihren pulli und unterhemd nach oben und begann an ihren nippeln zu saugen. sie begann leise zu stöhnen, beherrschte sich jedoch, schob mich weg und packte ihre titten wieder ein.
"mach doch sowas nicht hier, wenn uns jemand sieht", sagte sie.
"warum denn nicht, hast du nicht bemerkt wie manche typen deine titten anstarren, wenn du läufst. die haben bestimmt nix dagegen, mehr davon zu sehen", sagte ich während meine hände bereits wieder unter ihrem pulli hatte. "außerdem magst du es doch, wenn ich deinen busen streichle!"
"klar doch", entgegnete sie "und das darfst du immer wenn du lust hast!" sie kam näher und schob mir ihre zunge in mund.
sie hatte inzwischen genug gesehen, so verließen wir das möbelhaus und machten uns auf die heimfahrt.
ich war inzwischen wieder total geil geworden. schließlich steuerte ich einen parkplatz an.
dort begann ich sie wieder zu küssen und ihre titten zu massieren, gleich darauf lutschte ich ihre nippel, die schnell hart wurden. mein schwanz pochte in meiner hose.
"komm blas mir einen" forderte ich sie auf. gehorsam beugte sie sich vom beifahrersitz rüber, öffnete meine hose und holte meinen steifen schwanz raus und begann ihn an ihren titten zu reiben bevor sie ihn in den mund nahm.
meine hände kneteten ihre titten durch während sie meinen schwanz geil lutschte.
lange hielt ich es nicht aus und ohne vorwarnung spritzte ich ihr meine ladung in den hals. sie schluckte brav alles runter und leckte meinen schwanz noch sauber.
die nächsten wochen und monate besuchte ich sie öfter, ihr freund war ja inzwischen ausgezogen, so konnte ich dann sofort loslegen wenn ich in ihre wohnung kam.
besonders gerne besuchte ich sie wenn ich mehr oder weniger ange******n von der kneipe heimging. gerne machte ich diesen umweg um mitten in der nacht bei ihr zu klingeln. meistens öffnete sie mir verschlafen im nachthemd die tür. sofort begann ich ihre titten zu befummeln, oder manchmal auch gleich direkt zwei finger in ihre fotze zu stecken. danach fickten wir dann zumeist ohne gummi. da sie nicht verhütete, zog ich meinen schwanz kurz vorm abspritzen raus und spritzte entweder direkt auf ihren fetten bauch, oder sie wichste mir das sperma raus.
oft ließ ich mir aber auch nur einen blasen, vor allem wenn ich mehr ge******n hatte...
eines abends war ich mal wieder mit einem kumpel unterwegs. ich hatte ihm beim saufen von dieser frau erzählt und er war neugierig. so gingen wir zu zweit nach mitternacht zu ihr.
sie öffnete wie immer in ihrem nachthemd, dass ihr kaum über den arsch reichte. ihre hängetitten baumelten unter dem nachthemd. ich begann sofort ihr meine zunge in den mund zu schieben, meine hände wanderten zeitgleich unter ihr nachthemd und kneteten ihre titten und spielten dabei mit ihren nippeln.
nach dem feuchten kuss schob sie mich weg, sah zu meinem kumpel, der sie anstarrte und dann zu mir.
vor leider geilheit und auch ******enheit hatte ich glatt vergessen, dass ich nicht allein war. ich stellte sie beide vor, sie lud uns ein, ins wohnzimmer zu gehen und zu setzen. sie wolle uns wasser bringen. mein kumpel setzte sich auf einen sessel und ich mich auf die couch, auf der ich sie schon des öfteren durchgefickt hatte. sie kam mit drei gläsern, stellte sie auf den tisch und beugte sich schließlich zu der auf dem boden stehenden mineralwasserflasche. mein kumpel und ich beobachteten sie dabei und während sie die wasserflasche aufhob, war ihr nachthemd weit nach oben gerutscht und gab uns einblick auf ihren fetten prallen arsch und ihre behaarte fotze.
nachdem sie die gläser gefüllt hatte setzte sie sich neben mich auf die couch. statt etwas zu sagen begann ich sofort sie zu küssen und dabei die oberen knöpfe von ihrem nachthemd zu öffnen. ihre titten quollen heraus und meine zunge leckte über ihre stehenden nippel um schließlich ausgiebig daran zu saugen. mein schwanz war steinhart und wollte raus. ich öffnete meine hose, zog sie mitsamt unterhose nach unten und drückte ihren kopf auf meinen schwanz. sie nahm ihn brav in den mund und lutschte geil. meine augen waren geschlossen und ich genoß ihre zunge an meinem schwanz. sie begann zu stöhnen, sichnell stöhnte sie heftiger. ich öffnete meine augen und sah wie mein kumpel sie von hinten durchfickte. es war das erste mal, dass ich seinen schwanz sah und sein teil war um einiges dicker als meiner. sie genoss sein dickes gerät und stöhnte. inzwischen war ich auch immer geiler geworden und spritzte schließlich wieder tief in ihrem hals ab.
währenddessen fickte sie mein kumpel weiterhin durch. wir hatten ihr bereits ihr nachthemd ausgezogen und sie lag nun nackt und fett zwischen uns. mein kumpel und ich waren ja noch angezogen, lediglich unsere hosen waren runtergelassen. faszinierend betrachtete ich sein dickes teil, das zwischen ihren rundungen auftauchte und wieder in ihnen versank.
inzwischen hatte mein kumpel beide hände an ihren titten während er sie weiter durchfickte. sie hatte immer noch meinen schwanz im maul und hatte mein teil wieder steifgelutscht. die szenerie war einfach zu geil. zuzusehen wie die fette schlampe durchgefickt wurde und dabei den schwanz verwöhnt zu bekommen. sie ließ nun ab mit ihren lippen von meinen schwanz: sie war zu beschäftigt mit stöhnen bzw. ihrem orgasmus, den sie nicht gerade leise uns und wohl auch ihren nachbarn mitteilte. plötzlich stöhnte auch mein kumpel laut auf und spritzte alles in ihre möse. sie wichste meinen schwanz und als ich spürte, dass ich gleich abspritzen würde, nahm ich ihren kopf schob meinen schwanz in ihren mund um ihr ein zweites mal meine ladung ins maul zu spritzen.
Published by uwejoe
8 years ago
Loading...
18+
We use cookies to provide the best experience for you on xHamster
If you choose "Accept", we will also use cookies and data to:
  • Show personalized content
  • Show recommended videos, based on your activity
  • Save and show your likes and watch history
If you choose "Reject", we will not use cookies for these additional purposes.
To customize your cookie preferences, visit the Manage cookies section. We may also use third-party cookies. For more details about our policies, review Cookie Policy and Privacy Policy.
xHamster is adults only website Available content may contain pornographic materials. By continuing to xHamster you confirm that you are 18 or older. Read more about how to protect your minors
RTA Restricted To Adults