Inga Meine Entwicklung
Inga
Meine Entwicklung
Copyright by Klappi 2018
Vorwort:
Die nachfolgende Geschichte basiert auf den wahren Erlebnisberichten einer Freundin, die diese mir ausfĂŒhrlich erzĂ€hlt hat um diese Geschichte aus ihrer Sicht zu schreiben und zu veröffentlichen.
Mein Name ist Inga und ich möchte Euch meine Entwicklung von einem schĂŒchternen, relativ braven Teenager von 15 Jahren zu einer Fickmatratze fĂŒr dominante Typen erzĂ€hlen. Ich bin heute 41 Jahre alt und habe wĂ€hrend dieser Zeit so einiges erlebt, was ich gerne mit Euch teilen möchte. Ich bin zierlich, 1,56 m groĂ, braune Haare und Augen, KörbchengröĂe 70b und wiege 46 kg.
Es begann bei mir ziemlich normal und eher nĂŒchtern wie es halt so ist. Mit 14 den ersten Freund, der sich bis zu meinem 15. Geburtstag zumindest in punkto Sex noch zurĂŒckhielt. Kurz nach meinem Geburtstag hatten wir dann das sogenannte âerste Malâ. Was soll ich sagen? Es war, wie man es von den meisten spĂ€ter hörtâŠ.. âIch habe es hinter mir und bin jetzt wenigstens eine richtige Frau!â Mehr gibt es ĂŒber meine sexuellen AnfĂ€nge nicht zu sagen, auĂer dass ich sehr schnell merkte, dass allein die Missionarsstellung sicher nicht mein dauerhaftes Sexleben ausmachen wĂŒrde. So war es nicht verwunderlich, dass die Beziehung nur noch ein halbes Jahr hielt und jeder seiner Wege ging.
Mit 16 lernte ich dann meinen nĂ€chsten Freund kennen, der schon ein ganz anderes Kaliber war. Er war 18 und war schon erfahrener, was sich nicht nur körperlich bemerkbar machte, sondern auch in seinem Vokabular. Ich hörte das erste Mal die Begriffe Fotze und Möse nicht als Schimpfwörter, sondern als Teil des Sexes. ZunĂ€chst war ich etwas verwundert, aber merkte dann sehr schnell wie erregt, anders, hemmungslos geil, ich dadurch wurde und lechzte förmlich danach ihn beim Ficken reden zu hören! Die SĂ€tze von ihm waren oft genauso geil fĂŒr mich wie ein harter, tiefer StoĂ in meine Fotze. Er brachte mir natĂŒrlich auch neue Stellungen, sowie anal bei und war auch der erste der mich hart von hinten fickte (bis heute noch ein guter Tipp mich zu einem geilen Abgang zu bekommen!).
Wie Ihr Euch denken könnt, war das dann aber auch noch nicht die Endlösung und so endete unsere Beziehung knapp zwei Jahre spĂ€ter. Kurz danach begegnete mir dann Stefan, 19 Jahre und wieder ein ziemlich dominanter Typ, der seinem VorgĂ€nger verbal in nichts nachstand, nur körperlich noch wesentlich dominanter war! Als er mich das erste Mal fickte, bekam ich gleich zu spĂŒren was es bedeutet hart und rĂŒcksichtslos gefickt zu werden.
Ich merkte schon beim Knutschen das er ziemlich hart an meinen Haaren zog und wesentlich rĂŒcksichtsloser mit mir umging, als ich es bisher kannte. Als ich dann vor ihm hockte und seinen Schwanz blies, kamen neue Spielarten auf mich zu, die mich im ersten Moment erschĂŒtterten, aber meine Geilheit innerhalb von Sekunden auf ein neues Level hoben.
Er ohrfeigte mich, zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und nach einer weiteren Ohrfeige mit dem Befehl âMaul auf Du Fotze!â spuckte er mir in meinen offenen Mund. Es war megageil! Selbst jetzt, wo ich das alles aufschreibe, lĂ€uft mir der Saft bei der Erinnerung aus meiner Möse.
Ich war jetzt also glĂŒcklich. Endlich ein Typ der mir nicht nur als Mann gefiel, sondern mich beim ficken auch so behandelte, dass ich richtig befriedigt wurde.
Als das Ganze dann so einen Monat lief, waren wir auf einer Party und er zog mich in ein Schlafzimmer, wo wir auf dem Bett natĂŒrlich gleich richtig zur Sache kamen. Ich war schon ziemlich ange******n und so merkte ich zunĂ€chst nicht, dass zwei Freunde von ihm sich in das Zimmer schlichen.
Als er mich dann von hinten fickte und ich die Augen öffnete, sah ich plötzlich die beiden und erschrak fĂŒr einen Moment. Stefan bemerkte es, zog mich hart an den Haaren und mit einer Ohrfeige und der Ansage das ich meinen Nuttenarsch gefĂ€lligst wieder bewegen soll, wurde ich wieder hart gestoĂen. Ich dachte in dem Moment nur âok, dann gucken die beiden halt zuâ und konzentrierte mich wieder auf den harten Schwanz in meiner nassen Fotze. Als ich dann zwischendurch kurz vor einem Abgang die Augen öffnete, sah ich vielleicht zehn Zentimeter vor mir plötzlich den harten Schwanz einer seiner Freunde. Er hatte sich ausgezogen und wichste nun leicht seinen harten Riemen vor meinem Gesicht. Das ging mir dann doch etwas zu weit und ich sagte ihm er solle weggehen! Da riss Stefan mich wieder an den Haaren und redete auf mich ein das ich ja selbst schuld sei das seine Kumpels so geil wĂ€ren und ich ihnen jetzt wenigstens helfen sollte, ihre harten SchwĂ€nze los zu werden.
Ich weiĂ nicht ob es meine NaivitĂ€t, die Geilheit, der ******* oder meine GutglĂ€ubigkeit waren, aber in dem Moment klang das alles logisch fĂŒr mich und so streckte ich meine Hand aus, zog den Schwanz zu mir ran und stopfte ihn so tief es ging in meine Maulfotze. NatĂŒrlich blieb es nicht beim Blasen und so hatte ich ruck zuck meinen ersten dreier. FĂŒr mich war es ein dreier, weil ich danach bestimmt zwei Stunden immer zwei SchwĂ€nze in meinem Körper hatte! Was ich durch meinen Rausch und den ******* nicht mehr richtig wahrnahm, war die Tatsache, dass die Jungs sich abwechselten und inzwischen wohl auĂer meinem Freund noch sechs seiner Kumpels im Zimmer waren!
Ich wurde natĂŒrlich hart in alle drei Löcher gefickt, bespuckt und verbal beleidigt, aber es war fĂŒr mich nach einiger Zeit irre geil, soviel heiĂes Sperma zu bekommen und mich richtig vollgesaut zu fĂŒhlen. Irgendwann bin ich dann vor Erschöpfung eingeschlafen und als ich wiedererwachte, war ich allein. Mein ganzer Körper klebte und zwischen meinen Beinen war alles richtig eingesaut. Zum GlĂŒck war gleich angrenzend ein Bad und ich konnte unter die Dusche springen und mich reinigen. Als ich dann wieder runter zu der Party zu meinem Freund ging, klĂ€rte er mich erstmal auf das ich mit insgesamt sechs seiner Freunde gefickt hatte und das es allen so gut gefallen hat, dass er ihnen versprochen hat, mich jetzt öfter ficken zu dĂŒrfen! Ich war geschockt und sauer. Ich fragte ihn ob er das ernst meint und erklĂ€rte gleich, dass das aus meiner Sicht eine einmalige Sache war. Er grinste nur und sagte mir knallhart âOk, Inga. Dann wird es sehr schnell in Deiner Schule die Runde machen was fĂŒr eine geile Drecksau Du bist und ich werde Dich sicher nicht mehr anpacken! Möchtest Du das?â
Ich war wie vor den Kopf gestoĂen und antwortete mit TrĂ€nen in den Augen âGut, ich werde es machenâ.
So kam es, dass ich in den darauffolgenden beiden Wochen mehrmals mit mehreren SchwĂ€nzen gleichzeitig vögelte, was zwar einerseits geil war, aber auf der anderen Seite auch immer etwas Unbehagen bei mir auslöste. Aber ich wollte meinen Freund nicht enttĂ€uschen und schon gar nicht verlieren! Ab der dritten Woche kam dann eine weitere Neuigkeit auf mich zu: Mein Freund schickte mich jetzt sogar einzeln zu seinen Kumpels! Es gab ab da kaum noch einen Abend fĂŒr mich, an dem ich nicht irgendeinen Schwanz in mir hatte und einen Typen befriedigen musste. Es war interessant, weil es schon sehr unterschiedlich war. Zwei seiner Kumpels waren eher die kuscheligen, zĂ€rtlichen Typen, wĂ€hrend es dann noch die harten Ficker und die brutalen, gemeinen gab. Nach einem Monat etwa fing es an mir sogar richtig SpaĂ zu machen, so rumgereicht zu werden und ich hatte bei allen Ficks auch regelmĂ€Ăig meine Orgasmen. Im Nachhinein glaube ich, dass damals der Grundstein dafĂŒr gelegt wurde, dass ich eine wahllose Fickschlampe wurde.
Das Ganze lief etwa ein halbes Jahr, als mein Freund mir dann sagte das ich ihm zu schlampig wĂ€re und er eine neue Freundin hĂ€tte! Ich war natĂŒrlich am Boden zerstört, weil er mich doch erst dazu gebracht und gemacht hatte.
In meiner damaligen NaivitĂ€t lies ich mich natĂŒrlich danach noch weiterhin ab und zu hart und pervers von ihm ficken, da ich hoffte, ihn zurĂŒckgewinnen zu können. Nach weiteren drei Monaten zog er sich aber ganz von mir zurĂŒck und ich musste mit ihm abschlieĂen.
Ich war erstmal enttĂ€uscht von den MĂ€nnern, jedoch zĂ€hlte das nicht fĂŒr SchwĂ€nze und deren Inhalte! Mein Ărger bezog sich eher auf eine Partnerschaft, als auf das rein Sexuelle.
So vertrieb ich mir meine SehnsĂŒchte damit, mich von Typen anbaggern und abschleppen zu lassen. Es war in der Zeit wirklich alles dabei, vom Kuschelsex bis zum hĂ€rteren Fick und bei manchen sogar eine Bezahlung. Ich habe, wenn die Typen mir Geld gaben, nie aufgeklĂ€rt das ich gar kein Geld haben wollte. Es gab mir in solchen Momenten immer noch zusĂ€tzlich einen Kick fĂŒr eine Nutte gehalten zu werden und auĂerdem konnte ich als SchĂŒlerin das Geld immer gut gebrauchen. Bei manchen Kuschelsextypen versuchte ich sogar mal die dominante Rolle einzunehmen und lieĂ sie meine FĂŒĂe lecken und an meinen Zehen nuckeln. Ich merkte aber sehr schnell, dass das nicht meine Rolle beim Sex ist, da es mich nicht annĂ€hernd so aufgeilte und befriedigte, als wenn ich den devoten Part beim Sex einnahm.
Als ich dann mit 18 meinen nÀchsten Freund kennenlernte, hatte ich also weitere Erfahrungen gesammelt und zu dem Zeitpunkt sicher schon einige Meter SchwÀnze in meinen Fotzen verarbeitet.
Ich lernte ihn in der Disco kennen. Er war attraktiv, fuhr ein tolles Auto und war ein totaler Macho. Meine Eltern waren nicht gerade angetan von ihm, da er ansonsten eher zu den schlichteren GemĂŒtern gehörte und sich dies in seinem Sprachgebrauch auch deutlich wiederspiegelte. Autos, Tussen und gutes Aussehen waren seine Welt. Was soll ich sagen? Er tat mir gut und mir gefiel es von ihm als Tusse oder âmeine Alteâ betitelt zu werden. Manchmal hatte ich den Eindruck das er meinen richtigen Namen auf seiner ĂŒberschaubaren Festplatte irgendwie nicht abgespeichert hatte.
Die Ficks mit ihm waren seinem Auftreten entsprechend natĂŒrlich durchaus nach meinem Geschmack. Kurz gesagt, ihn interessierte weder ob ich dabei meinen SpaĂ hatte, oder wo er mich aufforderte ihn zu bedienen. Eine Marotte von ihm war, meine Maulfotze zu ficken. Kurz bevor er kam war es immer eine echte Ăberwindung nicht ****en zu mĂŒssen, weil er mir seinen Schwanz so tief es ging in den Hals stieĂ. Das meiste von seinen AbgĂ€ngen trat somit auch gleich den direkten Weg ĂŒber meinen Hals in den Magen an. Ich genoss es aber natĂŒrlich beim ficken so behandelt zu werden. FĂŒr ihn musste ich mich auch immer nuttig kleiden mit kurzen, engen Shirts, Miniröcken und hohen Heels. Das verlieh mir natĂŒrlich immer einen zusĂ€tzlichen Kick, weil mir nun jeder ansehen konnte, dass ich eine geile Fotze war. Oft lief mir alleine bei der Aufmachung unterwegs zu sein, der Saft schon aus der Fotze. Auch machte es ihm SpaĂ vor seinen Freunden mal SprĂŒche wie âEy Tusse, Du hast noch Wichse von meinem Abgang vorhin am Mundwinkelâ zu reiĂen.
Diese Beziehung ging zweieinhalb Jahre und ich war zu dieser Zeit wirklich treu, weil er mich grundsĂ€tzlich befriedigen konnte und weil er mich auf eine einfache, aber effektive Weise immer herablassend behandelte. Irgendwann kam jedoch bei mir Frust auf, weil er immer mehr nur eine HaushĂ€lterin sah, ich mich auch geistig weiterentwickelt hatte und auĂerhalb des Sexes eine selbstbewusste Persönlichkeit geworden war, die auch gerne mal ein vernĂŒnftiges GesprĂ€ch z. B. bei einem Essen fĂŒhren wollte. Das war mit ihm nicht möglich und so machte er die fĂŒr ihn neue Erfahrung, dass eine Freundin sich von ihm trennte.
Ich tobte mich dann wieder ein halbes Jahr in ONS Geschichten aus, bevor ich dann meinen spĂ€teren Mann kennenlernte. Er war der beste Freund des Freundes meiner Freundin und so haben wir öfter zu viert etwas unternommen. Er war das absolute Gegenteil meiner vorherigen Freunde. Höflich, charmant, gebildet. Sozusagen ein Schwiegermutter Traumtyp. Es war also alles prima, dachte manâŠ.
Ich fand auch soweit nichts auszusetzen, auĂer dem Sex! Einmal die Woche, wenn es hochkam, wurde ich in der Missionarsstellung bestiegen, was fĂŒr mich natĂŒrlich auch wieder total frustrierend war. Das erste Jahr ging es mit meiner Treue gut, dann war ich jedoch mit Freundinnen unterwegs und als ich etwas ge******n hatte, folgte ich einem wildfremden Typen, mit dem ich vorher mit Blicken etwas geflirtet hatte, ohne das meinen MĂ€dels etwas aufgefallen war, auf das Klo und saugte ihm dort die Eier leer. Mit solchen Aktionen hielt ich mich dann erstmal ĂŒber Wasser um nicht völlig durchzudrehen.
FĂŒr den nĂ€chsten richtigen Fick kam mir der Zufall zu Hilfe. Ich war 23 und mein Vater feierte seinen Geburtstag, zu dem auch Herbert, sein mit 65 Jahren kurz vor der Rente stehender Arbeitskollege, eingeladen war. Ich saĂ eher zufĂ€llig neben ihm und wir alberten die ganze Zeit rum. Er legte dabei ab und zu mal seine Hand auf mein Bein oder meinen RĂŒcken, was ich in meinem leicht ange******nen Zustand nicht richtig als Anmache deutete. Als ich mir dann spĂ€ter ein Taxi rufen wollte, bot Herbert mir an, mich nach Hause zu fahren und mein Vater sagte noch âSo kommst Du wenigstens sicher und wohlbehalten nach Hause, wenn Herbert Dich mitnimmt!â Herbert war ein ungefĂ€hr 1,75 m groĂer bulliger Typ mit HĂ€nden wie Schraubstöcke und einem ordentlichen Bauch.
Wir hielten natĂŒrlich unterwegs auf einem Parkplatz und fingen an zu knutschen. Ich war total geil auf den alten Bock und wollte unbedingt seine Wichse schmecken. Ich öffnete ihm die Hose und blieĂ ihm seinen Schwanz, bis er mir eine ordentliche Ladung Sacksahne in meine hungrige Maulfotze schoss.
Da ich Bock hatte mich von dem bulligen Typen auch mal richtig ficken zu lassen, verabredeten wir uns fĂŒr den nĂ€chsten Abend, als mein Freund beim Sport war, wieder auf dem Parkplatz. Wir fuhren in einen Waldweg und er hat mich ordentlich im Kofferraum seines Kombis durchgefickt. Er hatte den Fetisch hauptsĂ€chlich meine Arschfotze zu ficken und mir den Schwanz zwischendurch immer mal wieder in mein Lutschmaul zu schieben, wo er in der Regel dann auch abspritzte. Er liebte diese âAss to mouthâ Spiel sehr und ich glaube sogar er hat immer heftiger abgespritzt, wenn sein Schwanz von meiner Arschfotze deutliche Spuren aufwies, die ich dann ableckte. Wir haben uns einige Male getroffen und ich war neben meiner sexuell tristen Beziehung wieder in meinem Element eine geile Schlampe zu sein.
Herbert verstand es auch, mich mit Bemerkungen besonders anzuheizen. Er sagte oft zu mir âWenn Dein Vater jetzt sehen könntest wie gierig Du meinen Schwanz blĂ€stâ oder Ă€hnliches. Oder er erzĂ€hlte, dass er auf der Arbeit vor seinen Kollegen von mir anonym erzĂ€hlt hĂ€tte und mein Vater gelacht und ihm anerkennend auf die Schulter geklopft hĂ€tte. Wenn der gewusst hĂ€tte, dass die tabulose Jungfotze seine eigene Tochter war, wĂ€re er wohl ausgerastet.
Meine Entwicklung
Copyright by Klappi 2018
Vorwort:
Die nachfolgende Geschichte basiert auf den wahren Erlebnisberichten einer Freundin, die diese mir ausfĂŒhrlich erzĂ€hlt hat um diese Geschichte aus ihrer Sicht zu schreiben und zu veröffentlichen.
Mein Name ist Inga und ich möchte Euch meine Entwicklung von einem schĂŒchternen, relativ braven Teenager von 15 Jahren zu einer Fickmatratze fĂŒr dominante Typen erzĂ€hlen. Ich bin heute 41 Jahre alt und habe wĂ€hrend dieser Zeit so einiges erlebt, was ich gerne mit Euch teilen möchte. Ich bin zierlich, 1,56 m groĂ, braune Haare und Augen, KörbchengröĂe 70b und wiege 46 kg.
Es begann bei mir ziemlich normal und eher nĂŒchtern wie es halt so ist. Mit 14 den ersten Freund, der sich bis zu meinem 15. Geburtstag zumindest in punkto Sex noch zurĂŒckhielt. Kurz nach meinem Geburtstag hatten wir dann das sogenannte âerste Malâ. Was soll ich sagen? Es war, wie man es von den meisten spĂ€ter hörtâŠ.. âIch habe es hinter mir und bin jetzt wenigstens eine richtige Frau!â Mehr gibt es ĂŒber meine sexuellen AnfĂ€nge nicht zu sagen, auĂer dass ich sehr schnell merkte, dass allein die Missionarsstellung sicher nicht mein dauerhaftes Sexleben ausmachen wĂŒrde. So war es nicht verwunderlich, dass die Beziehung nur noch ein halbes Jahr hielt und jeder seiner Wege ging.
Mit 16 lernte ich dann meinen nĂ€chsten Freund kennen, der schon ein ganz anderes Kaliber war. Er war 18 und war schon erfahrener, was sich nicht nur körperlich bemerkbar machte, sondern auch in seinem Vokabular. Ich hörte das erste Mal die Begriffe Fotze und Möse nicht als Schimpfwörter, sondern als Teil des Sexes. ZunĂ€chst war ich etwas verwundert, aber merkte dann sehr schnell wie erregt, anders, hemmungslos geil, ich dadurch wurde und lechzte förmlich danach ihn beim Ficken reden zu hören! Die SĂ€tze von ihm waren oft genauso geil fĂŒr mich wie ein harter, tiefer StoĂ in meine Fotze. Er brachte mir natĂŒrlich auch neue Stellungen, sowie anal bei und war auch der erste der mich hart von hinten fickte (bis heute noch ein guter Tipp mich zu einem geilen Abgang zu bekommen!).
Wie Ihr Euch denken könnt, war das dann aber auch noch nicht die Endlösung und so endete unsere Beziehung knapp zwei Jahre spĂ€ter. Kurz danach begegnete mir dann Stefan, 19 Jahre und wieder ein ziemlich dominanter Typ, der seinem VorgĂ€nger verbal in nichts nachstand, nur körperlich noch wesentlich dominanter war! Als er mich das erste Mal fickte, bekam ich gleich zu spĂŒren was es bedeutet hart und rĂŒcksichtslos gefickt zu werden.
Ich merkte schon beim Knutschen das er ziemlich hart an meinen Haaren zog und wesentlich rĂŒcksichtsloser mit mir umging, als ich es bisher kannte. Als ich dann vor ihm hockte und seinen Schwanz blies, kamen neue Spielarten auf mich zu, die mich im ersten Moment erschĂŒtterten, aber meine Geilheit innerhalb von Sekunden auf ein neues Level hoben.
Er ohrfeigte mich, zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und nach einer weiteren Ohrfeige mit dem Befehl âMaul auf Du Fotze!â spuckte er mir in meinen offenen Mund. Es war megageil! Selbst jetzt, wo ich das alles aufschreibe, lĂ€uft mir der Saft bei der Erinnerung aus meiner Möse.
Ich war jetzt also glĂŒcklich. Endlich ein Typ der mir nicht nur als Mann gefiel, sondern mich beim ficken auch so behandelte, dass ich richtig befriedigt wurde.
Als das Ganze dann so einen Monat lief, waren wir auf einer Party und er zog mich in ein Schlafzimmer, wo wir auf dem Bett natĂŒrlich gleich richtig zur Sache kamen. Ich war schon ziemlich ange******n und so merkte ich zunĂ€chst nicht, dass zwei Freunde von ihm sich in das Zimmer schlichen.
Als er mich dann von hinten fickte und ich die Augen öffnete, sah ich plötzlich die beiden und erschrak fĂŒr einen Moment. Stefan bemerkte es, zog mich hart an den Haaren und mit einer Ohrfeige und der Ansage das ich meinen Nuttenarsch gefĂ€lligst wieder bewegen soll, wurde ich wieder hart gestoĂen. Ich dachte in dem Moment nur âok, dann gucken die beiden halt zuâ und konzentrierte mich wieder auf den harten Schwanz in meiner nassen Fotze. Als ich dann zwischendurch kurz vor einem Abgang die Augen öffnete, sah ich vielleicht zehn Zentimeter vor mir plötzlich den harten Schwanz einer seiner Freunde. Er hatte sich ausgezogen und wichste nun leicht seinen harten Riemen vor meinem Gesicht. Das ging mir dann doch etwas zu weit und ich sagte ihm er solle weggehen! Da riss Stefan mich wieder an den Haaren und redete auf mich ein das ich ja selbst schuld sei das seine Kumpels so geil wĂ€ren und ich ihnen jetzt wenigstens helfen sollte, ihre harten SchwĂ€nze los zu werden.
Ich weiĂ nicht ob es meine NaivitĂ€t, die Geilheit, der ******* oder meine GutglĂ€ubigkeit waren, aber in dem Moment klang das alles logisch fĂŒr mich und so streckte ich meine Hand aus, zog den Schwanz zu mir ran und stopfte ihn so tief es ging in meine Maulfotze. NatĂŒrlich blieb es nicht beim Blasen und so hatte ich ruck zuck meinen ersten dreier. FĂŒr mich war es ein dreier, weil ich danach bestimmt zwei Stunden immer zwei SchwĂ€nze in meinem Körper hatte! Was ich durch meinen Rausch und den ******* nicht mehr richtig wahrnahm, war die Tatsache, dass die Jungs sich abwechselten und inzwischen wohl auĂer meinem Freund noch sechs seiner Kumpels im Zimmer waren!
Ich wurde natĂŒrlich hart in alle drei Löcher gefickt, bespuckt und verbal beleidigt, aber es war fĂŒr mich nach einiger Zeit irre geil, soviel heiĂes Sperma zu bekommen und mich richtig vollgesaut zu fĂŒhlen. Irgendwann bin ich dann vor Erschöpfung eingeschlafen und als ich wiedererwachte, war ich allein. Mein ganzer Körper klebte und zwischen meinen Beinen war alles richtig eingesaut. Zum GlĂŒck war gleich angrenzend ein Bad und ich konnte unter die Dusche springen und mich reinigen. Als ich dann wieder runter zu der Party zu meinem Freund ging, klĂ€rte er mich erstmal auf das ich mit insgesamt sechs seiner Freunde gefickt hatte und das es allen so gut gefallen hat, dass er ihnen versprochen hat, mich jetzt öfter ficken zu dĂŒrfen! Ich war geschockt und sauer. Ich fragte ihn ob er das ernst meint und erklĂ€rte gleich, dass das aus meiner Sicht eine einmalige Sache war. Er grinste nur und sagte mir knallhart âOk, Inga. Dann wird es sehr schnell in Deiner Schule die Runde machen was fĂŒr eine geile Drecksau Du bist und ich werde Dich sicher nicht mehr anpacken! Möchtest Du das?â
Ich war wie vor den Kopf gestoĂen und antwortete mit TrĂ€nen in den Augen âGut, ich werde es machenâ.
So kam es, dass ich in den darauffolgenden beiden Wochen mehrmals mit mehreren SchwĂ€nzen gleichzeitig vögelte, was zwar einerseits geil war, aber auf der anderen Seite auch immer etwas Unbehagen bei mir auslöste. Aber ich wollte meinen Freund nicht enttĂ€uschen und schon gar nicht verlieren! Ab der dritten Woche kam dann eine weitere Neuigkeit auf mich zu: Mein Freund schickte mich jetzt sogar einzeln zu seinen Kumpels! Es gab ab da kaum noch einen Abend fĂŒr mich, an dem ich nicht irgendeinen Schwanz in mir hatte und einen Typen befriedigen musste. Es war interessant, weil es schon sehr unterschiedlich war. Zwei seiner Kumpels waren eher die kuscheligen, zĂ€rtlichen Typen, wĂ€hrend es dann noch die harten Ficker und die brutalen, gemeinen gab. Nach einem Monat etwa fing es an mir sogar richtig SpaĂ zu machen, so rumgereicht zu werden und ich hatte bei allen Ficks auch regelmĂ€Ăig meine Orgasmen. Im Nachhinein glaube ich, dass damals der Grundstein dafĂŒr gelegt wurde, dass ich eine wahllose Fickschlampe wurde.
Das Ganze lief etwa ein halbes Jahr, als mein Freund mir dann sagte das ich ihm zu schlampig wĂ€re und er eine neue Freundin hĂ€tte! Ich war natĂŒrlich am Boden zerstört, weil er mich doch erst dazu gebracht und gemacht hatte.
In meiner damaligen NaivitĂ€t lies ich mich natĂŒrlich danach noch weiterhin ab und zu hart und pervers von ihm ficken, da ich hoffte, ihn zurĂŒckgewinnen zu können. Nach weiteren drei Monaten zog er sich aber ganz von mir zurĂŒck und ich musste mit ihm abschlieĂen.
Ich war erstmal enttĂ€uscht von den MĂ€nnern, jedoch zĂ€hlte das nicht fĂŒr SchwĂ€nze und deren Inhalte! Mein Ărger bezog sich eher auf eine Partnerschaft, als auf das rein Sexuelle.
So vertrieb ich mir meine SehnsĂŒchte damit, mich von Typen anbaggern und abschleppen zu lassen. Es war in der Zeit wirklich alles dabei, vom Kuschelsex bis zum hĂ€rteren Fick und bei manchen sogar eine Bezahlung. Ich habe, wenn die Typen mir Geld gaben, nie aufgeklĂ€rt das ich gar kein Geld haben wollte. Es gab mir in solchen Momenten immer noch zusĂ€tzlich einen Kick fĂŒr eine Nutte gehalten zu werden und auĂerdem konnte ich als SchĂŒlerin das Geld immer gut gebrauchen. Bei manchen Kuschelsextypen versuchte ich sogar mal die dominante Rolle einzunehmen und lieĂ sie meine FĂŒĂe lecken und an meinen Zehen nuckeln. Ich merkte aber sehr schnell, dass das nicht meine Rolle beim Sex ist, da es mich nicht annĂ€hernd so aufgeilte und befriedigte, als wenn ich den devoten Part beim Sex einnahm.
Als ich dann mit 18 meinen nÀchsten Freund kennenlernte, hatte ich also weitere Erfahrungen gesammelt und zu dem Zeitpunkt sicher schon einige Meter SchwÀnze in meinen Fotzen verarbeitet.
Ich lernte ihn in der Disco kennen. Er war attraktiv, fuhr ein tolles Auto und war ein totaler Macho. Meine Eltern waren nicht gerade angetan von ihm, da er ansonsten eher zu den schlichteren GemĂŒtern gehörte und sich dies in seinem Sprachgebrauch auch deutlich wiederspiegelte. Autos, Tussen und gutes Aussehen waren seine Welt. Was soll ich sagen? Er tat mir gut und mir gefiel es von ihm als Tusse oder âmeine Alteâ betitelt zu werden. Manchmal hatte ich den Eindruck das er meinen richtigen Namen auf seiner ĂŒberschaubaren Festplatte irgendwie nicht abgespeichert hatte.
Die Ficks mit ihm waren seinem Auftreten entsprechend natĂŒrlich durchaus nach meinem Geschmack. Kurz gesagt, ihn interessierte weder ob ich dabei meinen SpaĂ hatte, oder wo er mich aufforderte ihn zu bedienen. Eine Marotte von ihm war, meine Maulfotze zu ficken. Kurz bevor er kam war es immer eine echte Ăberwindung nicht ****en zu mĂŒssen, weil er mir seinen Schwanz so tief es ging in den Hals stieĂ. Das meiste von seinen AbgĂ€ngen trat somit auch gleich den direkten Weg ĂŒber meinen Hals in den Magen an. Ich genoss es aber natĂŒrlich beim ficken so behandelt zu werden. FĂŒr ihn musste ich mich auch immer nuttig kleiden mit kurzen, engen Shirts, Miniröcken und hohen Heels. Das verlieh mir natĂŒrlich immer einen zusĂ€tzlichen Kick, weil mir nun jeder ansehen konnte, dass ich eine geile Fotze war. Oft lief mir alleine bei der Aufmachung unterwegs zu sein, der Saft schon aus der Fotze. Auch machte es ihm SpaĂ vor seinen Freunden mal SprĂŒche wie âEy Tusse, Du hast noch Wichse von meinem Abgang vorhin am Mundwinkelâ zu reiĂen.
Diese Beziehung ging zweieinhalb Jahre und ich war zu dieser Zeit wirklich treu, weil er mich grundsĂ€tzlich befriedigen konnte und weil er mich auf eine einfache, aber effektive Weise immer herablassend behandelte. Irgendwann kam jedoch bei mir Frust auf, weil er immer mehr nur eine HaushĂ€lterin sah, ich mich auch geistig weiterentwickelt hatte und auĂerhalb des Sexes eine selbstbewusste Persönlichkeit geworden war, die auch gerne mal ein vernĂŒnftiges GesprĂ€ch z. B. bei einem Essen fĂŒhren wollte. Das war mit ihm nicht möglich und so machte er die fĂŒr ihn neue Erfahrung, dass eine Freundin sich von ihm trennte.
Ich tobte mich dann wieder ein halbes Jahr in ONS Geschichten aus, bevor ich dann meinen spĂ€teren Mann kennenlernte. Er war der beste Freund des Freundes meiner Freundin und so haben wir öfter zu viert etwas unternommen. Er war das absolute Gegenteil meiner vorherigen Freunde. Höflich, charmant, gebildet. Sozusagen ein Schwiegermutter Traumtyp. Es war also alles prima, dachte manâŠ.
Ich fand auch soweit nichts auszusetzen, auĂer dem Sex! Einmal die Woche, wenn es hochkam, wurde ich in der Missionarsstellung bestiegen, was fĂŒr mich natĂŒrlich auch wieder total frustrierend war. Das erste Jahr ging es mit meiner Treue gut, dann war ich jedoch mit Freundinnen unterwegs und als ich etwas ge******n hatte, folgte ich einem wildfremden Typen, mit dem ich vorher mit Blicken etwas geflirtet hatte, ohne das meinen MĂ€dels etwas aufgefallen war, auf das Klo und saugte ihm dort die Eier leer. Mit solchen Aktionen hielt ich mich dann erstmal ĂŒber Wasser um nicht völlig durchzudrehen.
FĂŒr den nĂ€chsten richtigen Fick kam mir der Zufall zu Hilfe. Ich war 23 und mein Vater feierte seinen Geburtstag, zu dem auch Herbert, sein mit 65 Jahren kurz vor der Rente stehender Arbeitskollege, eingeladen war. Ich saĂ eher zufĂ€llig neben ihm und wir alberten die ganze Zeit rum. Er legte dabei ab und zu mal seine Hand auf mein Bein oder meinen RĂŒcken, was ich in meinem leicht ange******nen Zustand nicht richtig als Anmache deutete. Als ich mir dann spĂ€ter ein Taxi rufen wollte, bot Herbert mir an, mich nach Hause zu fahren und mein Vater sagte noch âSo kommst Du wenigstens sicher und wohlbehalten nach Hause, wenn Herbert Dich mitnimmt!â Herbert war ein ungefĂ€hr 1,75 m groĂer bulliger Typ mit HĂ€nden wie Schraubstöcke und einem ordentlichen Bauch.
Wir hielten natĂŒrlich unterwegs auf einem Parkplatz und fingen an zu knutschen. Ich war total geil auf den alten Bock und wollte unbedingt seine Wichse schmecken. Ich öffnete ihm die Hose und blieĂ ihm seinen Schwanz, bis er mir eine ordentliche Ladung Sacksahne in meine hungrige Maulfotze schoss.
Da ich Bock hatte mich von dem bulligen Typen auch mal richtig ficken zu lassen, verabredeten wir uns fĂŒr den nĂ€chsten Abend, als mein Freund beim Sport war, wieder auf dem Parkplatz. Wir fuhren in einen Waldweg und er hat mich ordentlich im Kofferraum seines Kombis durchgefickt. Er hatte den Fetisch hauptsĂ€chlich meine Arschfotze zu ficken und mir den Schwanz zwischendurch immer mal wieder in mein Lutschmaul zu schieben, wo er in der Regel dann auch abspritzte. Er liebte diese âAss to mouthâ Spiel sehr und ich glaube sogar er hat immer heftiger abgespritzt, wenn sein Schwanz von meiner Arschfotze deutliche Spuren aufwies, die ich dann ableckte. Wir haben uns einige Male getroffen und ich war neben meiner sexuell tristen Beziehung wieder in meinem Element eine geile Schlampe zu sein.
Herbert verstand es auch, mich mit Bemerkungen besonders anzuheizen. Er sagte oft zu mir âWenn Dein Vater jetzt sehen könntest wie gierig Du meinen Schwanz blĂ€stâ oder Ă€hnliches. Oder er erzĂ€hlte, dass er auf der Arbeit vor seinen Kollegen von mir anonym erzĂ€hlt hĂ€tte und mein Vater gelacht und ihm anerkennend auf die Schulter geklopft hĂ€tte. Wenn der gewusst hĂ€tte, dass die tabulose Jungfotze seine eigene Tochter war, wĂ€re er wohl ausgerastet.
8 years ago