Lea / Bukkake im Golfhotel

In meiner letzten Geschichte habe ich euch ja schon meine Freundin Lea vorgestellt. Das Erlebnis auf Miris Geburtstagsfeier (das ist jetzt ungefÀhr zwei Jahre her) war damals ihr Erstes dieser Art. Seitdem dreht sie richtig auf.

Lea ist 24 Jahre alt und arbeitet als Hotelfachfrau. Sie ist 1,66m groß, 48 Kilo schwer, also sehr zierlich. Sie hat eisblaue Augen, bei denen mir jedes Mal eine GĂ€nsehaut kommt, wenn sie mich ansieht. Ihre Haare sind rotbraun und "Po-lang", wie sie immer wieder betont. Ihre Haut ist fast schneeweiß. Ihre BrĂŒste, zierliche und solide 70C, wirken fast schon zu groß an ihrem sĂŒĂŸen Körper, aber es passt alles perfekt zusammen, so auch ihre schlanken, langen Beine.

Vor mir hatte Lea drei MĂ€nner. Zwei feste Freunde und eine kurze Bettgeschichte, bei der sie sich damals wĂŒnschte, sie wĂŒrde etwas Festes werden. Dann kam ich in ihr Leben und plötzlich merkte sie, dass ihr harter, dreckiger Sex lag. Besonders Sperma konnte sie nie genug bekommen. Nach unserem Erlebnis auf dem Geburtstag redeten wir lange ĂŒber das Thema und ich merkte, wie sehr es mich geil macht, wenn sie es mit anderen MĂ€nnern treibt. Es war fĂŒr uns beide die nahe liegende Option, sie soll es einfach zu tun und mir alles erzĂ€hlen. Aber eine Bedingung hatte ich noch: ich wollte immer entweder selbst dabei sein oder Fotos und Videos von ihren Erlebnissen bekommen.

Der erste Mann war damals schwer zu finden. Er sollte perfekt sein und wurde mit entsprechender Sorgfalt im Internet gesucht und ausgewĂ€hlt. Aber das dauerte ewig und da es ja letztendlich nur um Ficken geht, war das einfach zu viel Aufwand. Also entwickelte sie andere Maschen. Sie fuhr zum Beispiel regelmĂ€ĂŸig in die nĂ€chste Großstadt, setzte sich in Hotelbars und hielt Ausschau nach allein reisenden GeschĂ€ftsmĂ€nnern. Sie sprach die MĂ€nner an, lenkte das GesprĂ€ch in Richtung Sex und schon ging es aufs Zimmer. Oder auf die Toilette. Oder in den Aufzug. Mit der Zeit lernte Lea auch die außergewöhnlichen Orte lieben.

Alle Nummern endeten stets damit, dass sie ihr iPhone aus der Tasche holte und vom Mann verlangte, dass er filmt, wie er ihr auf die BrĂŒste oder ins Gesicht spritzt. Klappte das aus irgendeinem Grund nicht, dann fotografierte sie die Sauerei hinterher selbst. Und wenn der Mann zu frĂŒh kam, dann wurde zumindest das benutzte Kondom abgelichtet. Ich erhielt die Daten dann sofort per WhatsApp.

Ihr könnt euch vorstellen, dass auch ihr Beruf als Hotelfachfrau der Sache dienlich ist. Mein Handy klingelt an Spitzentagen bis zu fĂŒnf mal an einem Tag. Lea in der Abstellkammer mit einem Lieferanten. Lea blĂ€st im Hotelzimmer einem Gast den Schwanz. Lea im Aufzug mit dem Gast von der Hotelbar. Und so weiter.

In ihrem kleinen BĂŒchlein, in dem sie ihre Erlebnisse dokumentiert, sind mittlerweile 60 verschiedene MĂ€nner verzeichnet. Fein sĂ€uberlich mit Datum, Ort und SchwanzgrĂ¶ĂŸe. Und ich war immer irgendwie live mit dabei.

Wenn sie Abends nach Hause kommt und in ihren langen Haaren noch Sperma klebt oder sie ein benutztes Kondom mitbringt, beult sich meine Hose sofort aus. Dann muss ich auch noch mal ran, obwohl ihre kleine Muschi nicht selten total wund gefickt ist. Der Gedanke, dass in dieser Muschi noch vor einer halben Stunde ein anderer Schwanz steckte, ist unbeschreiblich.

An einem Abend kam Lea nachdenklich vom Fitness-Studio nach Hause. David, ihr Trainingspartner, erzĂ€hlte ihr wohl wĂ€hrend des Trainings davon, dass er am Wochenende mit seinen Freunden ein Pokerturnier geplant hatte, mit allem, was dazu gehört. Sie hatten gleich mehrere Zimmer in einem abgelegenen Golfhotel extra dafĂŒr gemietet, um ungestört und nur unter sich zu sein. Dabei hatte David, der bis dahin von Leas Neigungen nichts ahnte, geflachst, wie toll es doch wĂ€re, ein MĂ€del dabei zu haben, was allen „zur VerfĂŒgung stehen“ wĂŒrde. Er betonte es wohl eher als Scherz und Lea sah ihn extra unglĂ€ubig an, da sie sich ihm gegenĂŒber nicht traute, ihre Neigungen und zu offenbaren. Dann wurde auch schon das Thema gewechselt, aber Lea behielt den Gedanken im Kopf und konfrontierte mich abends damit.

„Was hĂ€ltst du davon?“ fragte sie mich, nachdem sie mir den GesprĂ€chsverlauf sc***derte. „Acht MĂ€nner, die mich einen ganzen Abend lang lang benutzen dĂŒrfen
 das wird immer geiler, je lĂ€nger ich darĂŒber nachdenke!“ Ich musste nicht lange darĂŒber nachdenken. Ich wollte es. Allerdings nur unter der bekannten Voraussetzung – jemand filmt es oder macht Fotos oder ich werde sonst irgendwie mit einbezogen.

Beim nĂ€chsten Training ĂŒberraschte Lea David mit der Nachricht, dass sich der Pokerabend ein wenig auflockern wĂŒrde. „Der hat vielleicht geguckt“, sc***derte mir Lea sein Gesicht. „Und seine Sporthose war danach gut ausgebeult
“, grinste sie. „Also geht es klar?“ – „Jepp.“

Bis zum nĂ€chsten Wochenende wurden noch weitere Absprachen getroffen. Um 19 Uhr wĂŒrde ich Lea zum Golfhotel bringen, um 23 Uhr wieder abholen. Keine Minute spĂ€ter. Fotos und Videos sollte es reichlich geben, versprach David. Als ich Lea zum Golfhotel brachte, war mir ein wenig mulmig. Aber meine Freundin hatte wie immer gut vorgesorgt. Die Tasche war voller Kondome. Sie hatte einen atemberaubenden Minirock an, unter dem sie keine UnterwĂ€sche trug. Ihre BrĂŒste waren frei unter ihrem weißen Top und man musste nicht viel Fantasie haben, um Details zu erahnen. Ihre langen Haare trug sie offen. „Bis spĂ€ter und ganz viel Spaß“ wĂŒnschte ich, bevor sie aus meinem Auto stieg. „Ich liebe dich!“ antwortete sie mir, gab mir einen Kuss und verschwand im Hotel.

In den nĂ€chsten Stunden musste ich mich irgendwie ablenken, also erledigte ich zunĂ€chst ein paar unbedeutende Dinge. Als ich gerade mit ein paar EinkĂ€ufen an der Supermarktkasse stand, kam eine Nachricht von Lea rein. Voller Hoffnung auf ein Video oder zumindest ein Foto griff ich zum Handy, wurde aber enttĂ€uscht. Nur eine Textnachricht, aber immerhin ließ sie mich wissen, dass alles in Ordnung ist und ich mir keine Sorgen machen muss.

Abends fuhr ich mehr als rechtzeitig zum Golfhotel. Als ich auf dem Parkplatz stand, war es eine halbe Stunde vor dem verabredeten Zeitpunkt. Ich beschloss, mir ein wenig die Beine zu vertreten und stieg aus. Es dauerte nicht lange, da hörte ich aus einiger Entfernung ein lautes Stöhnen und erkannte die Laute meiner Freundin. Ich grinste und war stolz: „das ist meine Lea“. Ich versuchte, die Richtung, aus der das Stöhnen kam, auszumachen, aber es gelang mir nicht. Also beschloss ich, ins Hotel zu gehen, die EingangstĂŒr war zum GlĂŒck noch offen und der Portier begrĂŒĂŸte mich mit einem „Guten Abend“, als wĂŒsste er ganz sicher, dass er mich als Gast erkennt. Ich ging in die erste Etage, denn im Erdgeschoss waren nur der Speisesaal und die Hotelbar. Auf dem Flur waren die GerĂ€usche plötzlich wieder hörbar und wurden auch lauter. Dazu kamen StoßgerĂ€usche, als wĂŒrde das Bett, auf dem meine Lea wahrscheinlich gerade gefickt wurde, nicht mehr lange halten. Lea schrie jetzt regelrecht und wurde dann stumm. Ich hatte mittlerweile genau die TĂŒr ausgemacht, hinter der es sich abspielen musste. Mein Ohr an die TĂŒr gepresst, hörte ich verschiedene MĂ€nnerstimmen, teilweise stöhnend, teilweise verschiedene Worte murmelnd. „Nochmal“, „geile Sau“, „Sperma in die Fresse“. Oha.

Als es komplett still wurde und auch schon auf die verabredete Zeit zuging, ging ich zum Auto zurĂŒck. Ein paar Minuten spĂ€ter stieg auch Lea zu. „Na mein Schatz, wie war dein Abend?“ fragte ich sie und guckte erst dann nach rechts. Das glitzerte aber ganz schön in ihrem Gesicht
 das war doch wohl nicht
 Ich schaltete die Innenbeleuchtung meines Autos an und mein Puls erhöhte sich schlagartig. Die hatten Lea wirklich komplett das Gesicht vollgespritzt und sie hatte es mir zuliebe nicht saubergemacht! Wie geil war das denn? „Du bist fast so sprachlos wie der Portier, an dem ich gerade vorbeigegangen bin“, grinste sie. „Gucken oder Ficken? Sind aber fast zwei Stunden Videomaterial!“ Sie frohlockte mit ihrem iPhone in der Hand und ich wusste nicht, was ich jetzt antworten sollte. Aber da mein Schwanz gerade extrem hart war, wollte ich mich zumindest noch kurz erleichtern.

Mein Auto war klein, also fuhren wir an eine schwer einsehbare Stelle des Hotelparkplatzes und verließen das Auto. Lea zog ihren Rock aus, setzte sich auf die Motorhaube und ließ sich mit gespreizten Beinen von mir ficken. Das ganze Sperma in ihrem Gesicht machte mich total kirre. Der Gedanke, dass da eben acht MĂ€nner waren, die sie wahrscheinlich gefickt und benutzt hatten, sowieso. Meine Bewegungen wurden heftiger. Lea stöhnte unĂŒberhörbar. Ich konnte nicht anders und spritzte ihr in kĂŒrzester Zeit in die Muschi.
„Wow, da hatte es aber jemand eilig“, meinte sie und zog sich wieder an. „Komm, wir fahren nach Hause. Dann darfst du gucken.“
Auf dem Weg nach Hause erzĂ€hlte sie mir kurz, wie der Ablauf war. Gepokert wurde in dem Zeitraum, in dem sie dabei war, nicht wirklich viel. Die MĂ€nner waren einfach viel zu heiß auf Lea, denn David hatte sie natĂŒrlich schon angekĂŒndigt. Es ging also zĂŒgig zur Sache. Die MĂ€nner ließen ihre HĂŒllen fallen, so dass Lea sie erst einmal alle begutachten durfte. Danach wurde geblasen, gefickt, manchmal auch beides gleichzeitig. Und dann wurde abgespritzt, manche konnten wohl auch mehrmals. Am Ende verging die Zeit wie im Fluge und weil man Wort halten wollte, wurde Lea pĂŒnktlich um 23 Uhr wieder entlassen.

Zu Hause angekommen, befreite Lea sich erst mal unter der Dusche vom Sperma. Auch wenn es natĂŒrlich total hammermĂ€ĂŸig aussah, klar, Hygiene muss sein. Ich fing derweil an, mir das Video anzusehen. Ohne vorzuspulen, auch wenn ich dazu bei Pornos eigentlich immer neige (weil doch die interessantesten Stellen am Ende kommen). Zu sehen waren Leas Beine, die auf dem Bett lagen und die ganzen MĂ€nner, die nebeneinander um das Bett herumstanden. Ihre Körper waren durchweg normal bis gut gebaut, ihre SchwĂ€nze völlig unterschiedlich. Manche schon steif, manche noch schlaff. Manche groß, manche klein. Nun ĂŒbergab Lea ihr Handy an einen der MĂ€nner und er filmte sie, wie sie sich auf dem Bett rĂ€kelte, ihren Rock und ihr Top auszog und sich schließlich die Muschi fingerte. Der Fokus ging nun auf die SchwĂ€nze, die nun alle wie eine Eins standen. Ich schĂ€tzte den Kleinsten auf etwa 12 Zentimeter, dazwischen viele dicke und dĂŒnne, aber nicht weiter auffĂ€llige, und dann gab es zwei MĂ€nner mit richtig großen Teilen. Einer davon war auch noch ziemlich dick und die Haut war von vielen Äderchen durchzogen.

Lea arbeitete sich in der nĂ€chsten halben Stunde nun durch diese acht SchwĂ€nze. Lea wurde erst von hinten, auf dem Bett kniend gefilmt, wĂ€hrend sie einen Schwanz nach dem anderen blies, dann wurde in die Seitenansicht gewechselt, was besonders bei den grĂ¶ĂŸeren SchwĂ€nzen sehr imposant wirkte. Zum Schluss war der Kameramann dran, was mir eine Perspektive von oben ermöglichte. Leas lange Haare verteilten sich ĂŒber ihren RĂŒcken und hingen an ihrem Po herunter, wĂ€hrend sie den Schwanz von dem „iPhone-TrĂ€ger“ genĂŒsslich in ihrem Mund lutschte. Nun hatte jeder eine ungefĂ€hre Ahnung, zu was Leas Mund und vor allem ihre Zunge imstande war. Aber natĂŒrlich hörte sie immer rechtzeitig vorher auf, um das Finale auf spĂ€ter zu vertagen.
Jetzt ging es rund. Der Kameramann gab das iPhone ab an einen anderen Mann, wodurch das Bild kurz unscharf wurde. NatĂŒrlich waren das alles sehr amateurhafte Aufnahmen, was einerseits nervte, aber mir auch einen Kick gab.

Lea kam wĂ€hrenddessen aus der Dusche und kuschelte sich an mich. „Ah, an der Stelle bist du. Dann hab‘ ich ja noch nichts verpasst.“ Nichts verpasst? Nee, is klar. Ich hab nur gerade gesehen, wie du acht SchwĂ€nze gelutscht hast. FĂŒr mich ist gerade Weihnachten und Ostern an einem Tag.

Der Film lief nun wieder in guter QualitĂ€t weiter, ich sah jetzt, wie Lea auf dem Bett liegen von dem Mann gefickt wurde, der eben noch das iPhone hielt. Alle anderen standen daneben und wichsten mehr oder weniger motiviert vor sich hin. Lea rief nun zwei MĂ€nner zu sich, die sie gerne abwechselnd blasen wollte. Sie hatte das wohl mal in einem Porno gesehen, aber noch nie die Gelegenheit gehabt, es mal im echten Leben zu tun. Nun war es so weit. Drei SchwĂ€nze und Lea im Bild. Der Mann nahm sie nun hĂ€rter. Die Bewegungen wurden heftiger. „Nicht abspritzen!“ mahnte Lea. Gerade noch rechtzeitig unterbrach der Mann seine Handlung. „Der nĂ€chste bitte!“, lachte eine sichtlich gut gelaunte Lea in die Kamera.

Die Lea neben mir machte zwischenzeitlich Notizen in ihr „MĂ€nner-Buch“, von dem ich eingangs schrieb. Manche Namen kannte sie wohl, bei anderen musste eine Nummer als Platzhalter dienen. „David, Martin, Tobias, Pavel“ sowie „Mann 63 bis 66“ waren nun registriert.

Keine Ahnung, wer nun wer war. Aber der nĂ€chste Typ machte sich gerade im Video ĂŒber meine Freundin her. Lea war wĂ€hrenddessen ziemlich laut, so wie eigentlich immer, wenn sie Sex hat. Dass sich niemand von den anderen GĂ€sten beschwerte, lag nur daran, die Gruppe den kompletten FlĂŒgel des Hotels bewohnte. Und die GĂ€ste vom darĂŒber liegenden Stockwerk fanden es wohl ganz anregend, denn es gab keine Beschwerden, sondern zu fortgeschrittener Stunde diverse eindeutige GerĂ€usche im Zimmer ĂŒber dem Ort des Geschehens.

Nachdem jeder der MĂ€nner seinen Schwanz nun in der Muschi meiner Freundin hatte – und dank ihrer flinken Finger und Zunge niemand lange beschĂ€ftigungslos blieb – kam es sprichwörtlich zum Höhepunkt des Abends. Lea wurde dazu verdonnert, einfach nur da zu liegen. Der erste Mann stellte sich neben das Bett und wichste wie wild los. Lea schaute seinen Schwanz mit großen Augen erwartungsvoll an. Sie lĂ€chelte ĂŒbers ganze Gesicht, weil sie genau wusste, was jetzt kommen wĂŒrde. „Komm, gib mir dein ganzes Sperma!“ flĂŒsterte sie dem Mann zu, der seinen Schwanz immer noch bearbeitete. Lea streckte ihre Zunge in seine Richtung und als sie seinen prallen Penis berĂŒhrte, schien ihm das den letzten Kick zu geben. Als erster von acht MĂ€nnern spritzte er seine Ladung quer ĂŒber Leas Gesicht.

Der zweite Mann baute sich neben Lea auf. Er hatte keinerlei Probleme, abzuspritzen, es ging extrem schnell. Leider war die Ladung nicht sehr „spritzig“, dafĂŒr war sie aber sehr dickflĂŒssig und weiß. Er konnte das Sperma perfekt auf ihren Lippen platzieren. Es sah aus wie Zuckerguss. Der Kameramann fing ein, wie Lea ihre Zunge herausstreckte, und einen Teil der Ladung ableckte und schluckte. Wow!
Der dritte Mann war dann direkt der aktuelle Kameramann. Er filmte das Geschehen also aus der „Ich-Perspektive“. Lea sah aus der NĂ€he schon ganz schön mitgenommen aus, obwohl sie erst zwei Ladungen im Gesicht hatte. Aber die hatten es schon beide in sich. Die dritte Ladung war nicht so spektakulĂ€r, sie verteilte sich in farblosen Tröpfchen im Gesicht und in den Haaren.

Der vierte Mann wollte gerade abspritzen, da kam ein anderer aus der Truppe auf die Idee, Lea noch mal zu ficken. Warum auch nicht, sie lag ja eh da. Das Bild, mit drei Spermaladungen im Gesicht gefickt zu werden, ist einmalig geil. Und nun kam auch noch die Vierte dazu. Und der Ficker zog schnell sein Kondom aus und spritzte ihr auf die BrĂŒste.

Die nĂ€chsten drei MĂ€nner erleichterten sich auf Ă€hnliche Art und Weise auf Lea, wobei einer schlecht zielte und eine riesige Ladung am Gesicht vorbei in die Haare spritzte. Egal! Lea wurde wirklich nur noch benutzt, damit die MĂ€nner ihren Druck abbauen konnten. So waren die acht Spermaladungen mehr oder weniger auf Leas Körper angekommen und zwei der MĂ€nner, die zu Erst fertig waren, brachten sogar noch eine weitere Ladung zu Stande – ohne viel Sperma, aber immerhin! Hier entdeckte ich auch die Wortfetzen wieder, die ich eben noch durch die geschlossene TĂŒr erahnt habe, was mir verdeutlichte, dass das Video dem Ende entgegenging.

Und dann war es das auch. Ganz plötzlich war das Video zu Ende. „Ist aber auch nix mehr passiert“, meinte Lea. „Klar, dein Spermawalk durchs Hotelfoyer ist natĂŒrlich nichts“, grinste ich und konnte immer noch nicht fassen, was fĂŒr eine geile Freundin ich eigentlich habe.
Published by outatime85
9 years ago
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