Schwester wichst Bruder
Ich war mittlerweile durch die Offenheit meiner Schwester nicht mehr ganz so befangen und war gerade dabei, die Stiefel mit meinem Taschentuch zu säubern. „Dazu muss man ja wohl keinen Freund haben“, erwiderte sie. „Bei Feten werden sie immer ganz grabbelig. Wenn sie mir gefallen und echt Druck haben, erleichtere ich sie mit der Hand. Mittlerweile macht mir das sogar Spaß, sie willenlos zu machen und dann solange zu wichsen, bis sie ihren Samen verspritzen. Geschlechtsverkehr will ich noch nicht.“ Als ich die Stiefel einigermaßen sauber hatte, fasste sie plötzlich an meinen Schwanz. „Wie groß wird er denn?“ Ich wich ein bisschen von ihr ab, weil es ja schließlich meine Schwester war. Sie hielt ihn aber trotzdem fest in der Hand und fing langsam an, die Vorhaut vor und zurück zu bewegen. „Nun zier dich nicht so,“ sagte sie. „Ich beiße schon nicht und sterben wirst du davon auch nicht. Versprochen.“ „Ja, aber wir sind Bruder und Schwester…“ „Na und. Ich berühre doch nur dein Glied. Ich will wissen, wie groß es wird. Außerdem habe ich neulich gelesen, dass es im Orient sogar normal ist, wenn große Schwestern ihre kleineren Brüder befriedigen. Sie lernen dabei ja auch. Wann und wo sollen sie es denn sonst lernen.“ „Ja, aber mir ist das schon etwas unangenehm. Die eigene Schwester…..“ „Ach so, das ist dir unangenehm, aber die Lederstiefel und Handschuhe der eigenen Mutter als Wichsinstrument zu nehmen, das ist dir nicht unangenehm oder?“ „Ich kann nichts dazu, es ist wie ein Zwang.“ „So“, antwortete sie, „und bei mir ist es auch ein Zwang. Ich will jetzt sehen, wie groß dein Schwanz ist und ich werde dich zum spritzen bringen. So eine Samenladung reizt mich. Übrigens das mit den Handschuhen ist eine gute Idee von dir. Da werden noch nicht einmal die Finger schmutzig.“
Mittlerweile hatte sie meinen Schwanz schon so bearbeitet, dass er halbsteif war. „Ich hoffe, dass du meine Handschuhe noch nicht benutzt hast?“ „Nein habe ich nicht, ehrlich. Ich wusste ja gar nicht, dass du welche hast.“ „Dein Glück. Die habe ich letzten Winter mit Mama gekauft. Erst wollte ich Wollhandschuhe, aber Mama meinte, ich sollte mir lieber welche aus Leder kaufen, damit kann man besser greifen. Es war aber im Winter nicht so kalt. Sie sitzen sehr eng. Wenn du willst, kann ich sie mal für dich benutzen. Du musst mir aber versprechen, sie nicht selbst zu nehmen. Dann sag ich alles Mama. Wenn du wichsen willst, kannst du mich gerne fragen. Aber nur wichsen sage ich dir, nichts anderes. Stell die Stiefel weg und komm in mein Zimmer.“ Sie ging hoch in ihr Zimmer, während ich den Stiefel den letzten Schliff gab, die Handschuhe säuberte und wieder alles an Ort und Stelle verstaute. Ich zog meine Hose hoch und überlegte, ob ich mich wirklich von meiner Schwester befriedigen lassen sollte. Da ich aber, wie ich sie kannte, keine andere Wahl hatte, ging ich in ihr Zimmer.
Als ich die Tür öffnete, saß sie auf dem Bett und zog ihre Handschuhe an. Sie gingen ihr bis kurz hinter dem Handgelenk. Sie waren ungefüttert und schwarz. Das Leder war ganz glatt. Sie hatte Recht, sie saßen wirklich sehr eng. „Na wie findest du sie“, fragte sie mich freudestrahlend. „Phantastisch, wirklich. Tolle Qualität.“ „Stimmt, waren auch nicht billig, aber ich mag nicht, wenn das Leder nach kurzer Zeit so schrumplich aussieht. Das ist so omahaft. Komm her und sei endlich ein bisschen entspannter.“ Ich ging zu ihr hin unschlüssig, was ich tun sollte. „Nun zier dich nicht so“, sagte sie und rieb von außen mit ihren Handschuhen über meinen Schritt. Als ich so meiner Schwester zusah, wie sie mit den glatten weichen Handschuhen von außen meinen Schwanz bearbeitete und ab und zu mich dabei anlächelte, wurde er wieder hart. Das merkte sie auch, denn geschickt öffnete sie meine Hose und zog sie herunter. Das gleiche Spiel machte sie mit meinem Slip. Sie streichelt von außen. Mein Schwanz stand wie eine eins. Sie griff von oben in den Slip und ich konnte spüren, wie sie mit der rechten Lederhand meinen Schwanz streichelte. „So, dann wollen wir mal sehen, was du mir bieten kannst.“ Sie befreite mich von meinen Slip und so stand ich mit voller Latte vor meiner Schwester, die gleich dazu überging, meinen Schwanz langsam aber sehr professionell zu wichsen. „Mann, das ist ein ganz schönes Kaliber,“ sagte sie. „So einen habe ich noch nicht gewichst. Mit den Handschuhen macht das echt Spaß. Hätte ich nicht gedachte. Das Leder ist schön glatt nicht wahr?“ Ich stöhnte kurz auf, denn sie fing an mit der linken Hand meine Eier zu massieren, während sie mich mit der rechten Hand permanent weiterwichste. Der Griff wurde härter und sie wichste bis zum Anschlag. Die Innenseite des Handschuhs war schon feucht, weil ich so viel Precum gebildet hatte und sie mit der Innenfläche ihres Handschuhs die glitschige Eichel bis zum Ansatz wichste. „Du machst das wirklich phantastisch. Scheinst ne Menge Übung zu haben.“ „Man tut, was man kann,“ sagte sie. Gestern erst habe ich Bernd und Dieter entsamt. Beide hintereinander. Wir hatten eine Wette abgeschlossen. Ich erzähl die gleich davon. Spritz erst einmal.“ Dann bewegte sie ihre rechte Hand schneller auf und ab und erhöhte den Druck ihrer Hand während sie wichste. Ich sah das schwarze glatte Leder ihrer Handschuhe sich immer wieder auf und abbewegen. Ich war kurz vor dem Höhepunkt und wollte meine Schwester gerade vorwarnen, als sie es wohl merkte und mit der linken Hand eine kleine Photodose hinter sich vorholte. Dann wichste sie noch ein paar Mal kräftig und als es mir kam, hatte sie die Photodose rechtzeitig positioniert, dass sie meinen Samen hinein molk. Der erste Spritzer ging hinein, beim zweiten hatte ich so viel Druck, dass der Samen über die Dose auf ihren Handschuh klatsche. Den Rest dirigierte sie wieder sicher in die Dose. Nach dem fünften Samenschuss musste sie die Dose senkrecht halten, da so viel Samen drin waren, dass er raus lief. Weitere Samenstöße kamen und gingen auf ihre Hand. Bevor ich ihr Bett voll spritzte, nahm sie meine Eichel in ihre rechte Innenhand und wichste den Rest raus. Nachdem endlich der ganze Samen rausgewichst war, schaute sie sich das Werk an und war begeistert. „Wow, das habe ich noch nie erlebt. Du kannst ja beim zweiten Mal spritzen mehr als eine Photodose füllen.“ Während sie den Samen ihrer rechten Hand noch am Rand der Dose abstreifte, erzählte sie mir, das Bernd und Dieter zusammen nach je zwei mal abspritzen nicht mal ¾ der Dose füllen konnten. Ich fragte Sie, was sie mit meinem Samen machen wollte. „Das zeig ich nachher Julia. Sie kann es bestimmt auch nicht glauben. Danach nehmen wir es als Schmierflüssigkeit für Christian. Der hat uns bei der letzten Fete ganz schön durch den Kakao gezogen. Das wird er uns heimzahlen. Wenn du willst, kannst du uns zuschauen. Versteckt natürlich. Wäre sowieso eine gute Idee. Dann kannst du das ganze filmen. Sozusagen als Beweis. Na, was hälst du davon?“ Ich wollte da eigentlich nicht mitmachen, aber nachdem sie mir erzählte, was er über beide erzählte, wollte ich es ihm auch heimzahlen und versprach zu helfen.