Flegeljahre 6: Sekt zum Frühstück
Wir warfen unseren Eltern noch ein kurzes âGute Nacht!â zu und gingen dann ins Obergeschoss, wo das Bad und unsere Zimmer waren. Tina war schnell im Bad fertig und ich folgte ihr, auch bei mir war es heute nur eine KatzenwĂ€sche; ich zog meinen Schlafanzug an. Auf dem Weg in mein Zimmer blieb ich etwas unschlĂŒssig vor Tinas ZimmertĂŒr stehen, klopfte schlieĂlich leise und drĂŒckte die TĂŒr einen Spalt auf. Tina lag schon im Bett und warf mir ein etwas genervtes âHm?â an den Kopf. â âDarf ich noch etwas zu dir kommen, Schwesterherz? Mir schwirrt noch der KopfâŠâ â Tina schien einen Moment zu ĂŒberlegen und schlug anstatt einer Antwort nur einladend ihr Bettdecke zurĂŒck. Ich schlĂŒpfte in Tinas Zimmer und unter die Decke. â âAber quatschâ keine Opernâ, gab sie die Devise aus, âund behaltâ deine HĂ€nde bei dir â ich bin ĂŒbersĂ€ttigt fĂŒr heute!â â âKeine Angstâ, beruhigte ich sie, âmir gehtâs Ă€hnlich. Ich wollte nur noch etwas kuscheln mit dir.â Ich drehte Tina demonstrativ den RĂŒcken zu, in Löffelchenstellung lauschten wir, wie unten im Fernseher der Abspann lief, meine Eltern die Treppe hinaufkamen und ins Bad gingen. Mutter quietschte kurz auf und raunzte halblaut meinen Vater an: âNicht, Manfred⊠wartâ doch bis wir⊠Schluss jetzt!â â Wenig spĂ€ter trippelte Mutter mit eiligen Schritten ĂŒber den Flur und in das elterliche Schlafzimmer, wo Vater offensichtlich schon wartete. Ihr Schlafzimmer lag am anderen Ende des Flures und so wurde es erstmal wieder still. Nach ein paar Minuten drangen jedoch sehr offensichtliche, rhythmische PoltergerĂ€usche und unterdrĂŒckte Kiekser an unsere Ohren⊠es war das erste Mal, dass ich meine Eltern bewusst beim Sex hörte. Die Vorstellung, dass mein Eltern dort vögelten, regte mich gleich wieder ein wenig auf und ich drehte den Kopf zu Tina. â Die kicherte nur kurz: âMama hat wohl Rosamunde-Pilcher-GefĂŒhle!â Tina gab mir einen langen Kuss, griff in meine Schlafshorts und umfasste mein halbsteifes Glied. âSchlaf jetzt, BrĂŒderchen!â â Ich wusste nicht, wie ich das anstellen sollte, mit dem Reiz der schwesterlichen Hand an meinem Schwanz, aber war wohl schon im HalbschlafâŠ
Das NĂ€chste was ich wahrnahm, war das Ăffnen der ZimmertĂŒr. Es war schon heller Morgen und ich musste mich erstmal orientieren. Warum war ich nicht in meinem Zimmer? Richtig, ich wollte noch mit Tina kuscheln und wir sind offensichtlich darĂŒber eingeschlafen⊠Mist! Mutter steckte den Kopf durch die TĂŒr: âGuten Morgen Tina! Ich wollte dir nur⊠was ist das denn? Was macht Nico in deinem Bett?!â Mutters Ton war jetzt sehr streng. âNa, darĂŒber reden wir heute Abend noch! ******, ich bin schon auf dem Sprung, habe eine Reihe von Terminen, und Paps ist natĂŒrlich schon im BĂŒro. Ich werde erst am SpĂ€tnachmittag zurĂŒcksein⊠WeiĂâ gar nicht, ob ich euch so alleinlassen kannâŠâ â âMama, was soll denn los sein? Timo und ich haben nur etwas besprochen!â â Tinas Antwort ĂŒberzeugte Mutter anscheinend nicht sehr. âDas wĂ€re das erste Mal seit fĂŒnf Jahren oder so, dass ihr etwas gemeinsam im Bett zu besprechen hĂ€ttet! Na ja, bis heute Abend auf jeden FallâŠâ â âTschĂŒssi,â tönten Tina und ich wie aus einem Mund. Mutter schloss wieder die ZimmertĂŒr und wir schauten uns an. âMistâ, begann Tina, âwir mĂŒssen gestern beide eingeschlafen sein. Das hĂ€tte uns nicht passieren dĂŒrfen!â â âJa wirklichâ, stimmte ich zu, âaber es war schön, hier mit dir aufzuwachen!â â Anstatt einer Antwort verschloss mir Tina den Mund mit ihren Lippen. Ich fĂŒhlte, wie sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund bahnte und sich mit der meinigen einen kleinen Ringkampf lieferte. Doch dann setzte Tina sich auf: âBrĂŒderchen, wir sollten uns zuerst mal beide die ZĂ€hne putzen⊠alles Weitere dann spĂ€ter. Ich gehe zuerst ins Bad!â Und schon war sie auf und davonâŠ
Ich befingerte noch ein wenig meine Morgenlatte und schlurfte ihr dann hinterher. Tina stand schon trĂ€llernd unter der Dusche und seifte sich ein, wĂ€hrend ich auf der Toilette sitzend mit der Natur haderte und meinen Schwanz zwang, in die KloschĂŒssel und nicht mir ins Gesicht zu pinkeln. Doch auch das war irgendwann geschafft, ich streifte schnell meinen Schlafanzug ab und sprang zu Tina unter die Dusche, bevor sie fertig war. Wir hatten eine gerĂ€umige, ebenerdige Duschkabine, so dass genug Platz fĂŒr uns beide war. âOh BrĂŒderchen, welch erfreulicher Anblick am Morgenâ, war Tinas BegrĂŒĂung, und ihr direkter Griff nach meinem halbsteifen Glied lieĂ keinen Zweifel, welchen Anblick sie meinte. â Ich entspannte unter dem warmen Wasserstrahl, umschlang ihren seifigen Körper und machte ein paar verlangende Fickbewegungen in ihre Hand. â âNico, bist du etwa schon wieder spitz?â â âAch Tina, wenn ich deine geilen Titties sehe, kann ich aus dem Stand!â Ich zog einen Plastik-Hocker unter die Brause, setzte mich darauf und kĂŒsste ihre knospenden Brustwarzen, die jetzt perfekt in Mundhöhe waren. Mit den HĂ€nden talgte ich ihre festen, nassen Arschbacken. Tina legte den Kopf in den Nacken, genoss das warme, rieselnde Wasser und atmete scharf ein. âBrĂŒderchen, das machst du gut!â
Ein Blick hinab zu mir verschaffte ihr Gewissheit, dass mein Glied schon wieder stramm und einsatzbereit war. âAch was sollâsâ, sagte sie unbekĂŒmmert, âein Fick am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!â Sie setzte sich frontal auf meinen SchoĂ, griff vorher unter sich nach meinem Glied, und fĂŒhrte es ohne zu zögern in ihre von Duschwasser triefende Muschi. Sie hielt einen Moment den Atem an, wie um in ihre Eingeweide hineinzufĂŒhlen, und nahm dann mit dem Becken eine langsame, wiegende Fickbewegung auf. Unsere MĂŒnder trafen sich, wir tauschten auch dort unsere geilen KörpersĂ€fte. âNico, es ist ja eigentlich krank, dass wir *********** es miteinander treiben⊠Aber ich bin stĂ€ndig so geil, das ist glaubâ ich nicht normal. Und du bist als mein Bruder halt stĂ€ndig um mich herum, endlich kann ich meine Lust mal stillen wie ich will!â â âEs ist so schön fĂŒr mich, Tinaâ, versicherte ich ihr, âund was ist schon dabei? Wir mĂŒssen nur aufpassen, dass du nicht schwanger wirst!â â âKlar, das möchte ich derzeit weder von dir noch von irgendwem sonst. Aber ich nehme ja die Pille!â Wir fickten langsam weiter, ihre Brustwarzen standen erregt selbst in dem warmen Brausestrahl. Tina hatte bald rote Flecken auf den Wangen, ein untrĂŒgliches Zeichen ihrer Erregung. Und auch ich spĂŒrte die SĂ€fte in mir steigen. âTinaâ, warnte ich sie, âmach mal etwas Pause, sonst ist es gleich vorbei bei mir!â â Doch meine Warnung schien sie im Gegenteil anzuspornen: âNein Nico, lass es dir kommen, ich will deine Sahne in mir!â Unter ihr sitzend zur UntĂ€tigkeit verdammt konnte ich mich nur ihrem Tempo ergeben. Meine HĂ€nde krampften sich in ihre wohlgeformte HĂŒften, ich hielt den Atem an und presste heraus: âTiiinaaa⊠oooh⊠es ist so⊠jaaaâŠich kooommeeeâŠâ â âAber das merkâ ich doch, BrĂŒderchenâ, neckte sie mich, âich spĂŒre deine SĂ€fte in mir⊠deinen ganzen geilen Schleim⊠und weiĂt du was: Es ist fĂŒr mich fast so schön wie ein eigener Orgasmus!â Sie hielt jetzt still, spĂŒrte den letzten Zuckungen meines Glieds tief in ihrem SchoĂ nach und bedeckte mein Gesicht mit einer Reihe kleiner KĂŒsse.
Plötzlich spĂŒrte ich etwas sehr warmes, fast heiĂes zwischen uns. âTina, was ist daâŠâ Ich wollte an mir herunterschauen aber sie nahm mein Gesicht in beide HĂ€nde und gab mir einen langen, tiefen Kuss. Die WĂ€rme bildete einen See auf meinem Bauch und lief an meinen Beinen herunter. Tina flĂŒsterte: âIch piss dich vollâŠâ â âDu machst was?â â âIch war noch nicht auf dem Klo und muss halt⊠aber ich will noch deinen Schwanz in mir.â â âTina⊠du bist echt eine Sau!â â âJa, BrĂŒderchen, und ich werde dich auch zu einer erziehen!â â Ich blickte jetzt an uns herunter und sah tatsĂ€chlich die gelbe PfĂŒtze, die langsam vom Duschwasser weggewaschen wurde. Ich weiĂ nicht warum aber war schlagartig wieder erregt von der Vorstellung, dass meine groĂe Schwester mich anpisst. âOh Mann, Tina, das ist doch alles nicht wahr!â â âDoch BrĂŒderchen. Sag mal, macht dich das etwa an? Dein Schwanz ist doch wieder hart in mir! Ich glaubâ es nicht⊠mein Bruder wird geil, wenn ich ihn anpisse! HuuuuâŠâ Sie nahm wieder ihre Fickbewegungen auf, griff zusĂ€tzlich zwischen uns und fingerte ihre Klit. âMein Bruder geilt sich an meiner Pisse auf, huhhhhâŠâ â âTinaâ, protestiere ich, âich kann nicht mehr! Tina, ich bin noch nicht wieder soweit! Ohhh, mein SchwanzâŠâ Vom gerade erst erlebten Orgasmus war mein Lustorgan noch völlig ĂŒberreizt, es schmerzte fast, als sie mich jetzt wieder ritt. Aber mein Protest störte Tina nicht im Mindesten, im Gegenteil wurden ihre Fickbewegungen immer heftiger. Noch drei, vier StöĂe und sie schrie einen Orgasmus heraus, dass es von den KachelwĂ€nden widerhallte. Dann sackte sie in meinen Armen zusammen und unter dem immer noch laufenden Wasserstrahl kamen wir langsam wieder zu uns.
Ein paar Minuten spĂ€ter kam ich im Bademantel in die KĂŒche, wo Tina â ebenfalls im Bademantel â uns schon ein FrĂŒhstĂŒck zubereitet hatte. An meinen Platz hatte sie eine Schale mit MĂŒsli und ein groĂes Glas mit Vitaminsaft gestellt. âOhâ, wunderte ich mich, âheute gibt es aber ein ganz gesundes FrĂŒhstĂŒck, was?â â âJa, BrĂŒderchen, du solltest mal etwas eiweiĂreiches essen, damit du ausreichend Sperma produzierst!â â âWas hast du vor mit mir?â â âWieso, stört dich etwas?â â âNein, nein⊠im GegenteilâŠâ Ich frĂŒhstĂŒckte mit groĂem, Appetit. âSag mal, Tina, hast du das mit deinem frĂŒheren Freund auch gemacht?â â âWas denn?â â âNa, ihn angepisst?â â âNein, Nico, das wĂ€re mir nicht in den Sinn gekommen. Es war auch vorhin mit dir nicht ĂŒberlegt, nur so aus der Situation heraus. AberâŠâ â Sie stockte, ich hakte nach: âWas aber?â â âHm, wie soll ich es sagen? Ich bin irgendwie so vertraut mit dir⊠da *** ich Dinge, die ich mit niemandem sonst machen wĂŒrde⊠Es ist mir im Nachhinein ein bisschen peinlich⊠Hat es dich gestört?â â âN-neinâ, antwortete ich zögernd, musste mir erstmal selbst ĂŒber meine GefĂŒhle bewusst werden, âich war nur so ĂŒberrascht. Es war irgendwie⊠sehr intim. Und hat mich letztendlich sehr erregt⊠aber das hast du ja selbst gemerkt!â Nach einer Pause ergĂ€nzte ich etwas verlegen: âTina, ich finde es unheimlich schön mit uns beiden⊠Wir sind irgendwie wieder so⊠vertraut, wie wir als ****** waren⊠Nur andersâŠâ â Tina schaute mir lange in die Augen und gab mir dann einen zĂ€rtlichen Kuss auf den Mund: âGlaub mir, mein Kleiner, es ist auch fĂŒr mich sehr schön. Ich habe etwas Gewissensbisse, dass ich dich ausnutze⊠versprich mir, dass du sagst, wenn dir mal etwas nicht gefĂ€llt!â â Ich grinste sie breit an: âDa mach dir mal keine Sorgen! Bisher war alles⊠was soll ich sagen? Ich ficke meine groĂe Schwester⊠und es ist⊠einfach nur geil!â â âKomm, darauf trinken wir einen!â Tina goss uns beiden nochmal ein groĂes Glas mit Vitaminsaft ein und prostete mir zu. âAuf Ex!â â âAuf Ex!â Wir leerten unsere GlĂ€ser in einem Zug.
Wir waren fertig mit dem FrĂŒhstĂŒck und Tina fing an, das Geschirr wegzurĂ€umen. Meine Blase drĂŒckte mich: âOh, ich muss mal dringend pinkeln! Habe zu viel ge******nâŠâ â âNichts da, willst du mir etwa die Hausarbeit ĂŒberlassen? Ich habe ja schon das FrĂŒhstĂŒck vorbereitet! Du kannst aufâs Klo, wenn wir hier fertig sindâŠâ Ich fĂŒgte mich also in mein Schicksal und mit zunehmend verkrampftem Unterleib half ich Tina eilig, die KĂŒche aufzurĂ€umen. âJetzt muss ich aber wirklichâŠâ, rief ich und lief die Treppe hinauf in Richtung Badezimmer. â âWartâ auf mich, Nico!â Tina kam hinter mir hergelaufen. â Im Bad warf ich den Bademantel in die Ecke und wollte schnell aufâs Klo, aber Tina drĂ€ngelte mich auf den Plastikhocker in der Dusche. â âWas hast du vor? Ich muss dringend pinkeln!â â âIch weiĂ, Nico, ich weiĂ! Das kommt davon, wenn man so viel zum FrĂŒhstĂŒck trinkt!â â Hatte sie hier etwas mit mir geplant? Tina ging vor mir in die Knie und drĂŒckte mir die Beine auseinander, griff nach meinem Schwanz und lutschte daran. âNein, neinâ, protestierte ich, âdas ist ja alles schön, aber nicht jetzt! Ich muss gaaanz dringend!â â âPiss mir ja nicht in den Mund, Nico! Dann bekommst du ĂrgerâŠâ â Sie lutschte und wichste meine Schwanz weiter, der mittlerweile wieder ziemlich hart war. Ich verkrampfte mich im BemĂŒhen, ein Pinkeln zu unterdrĂŒcken⊠mein Unterleib schmerzte, mir kamen fast die TrĂ€nen.
Tina erhob sich, stellte sich vor mich hin. âSo, BrĂŒderchen, jetzt darfst du dich revanchierenâŠâ â âWie jetzt?â â âNa ich denke, du musst pinkeln? Also pinkel!â â âTinaaa, du FerkelâŠâ Aber ich konnte nicht mehr, brauchte dringend Erleichterung, also entspannte ich meine Blase ein wenig und etwas blassgelber Urins spritzte aus meinem Schwanz. Tina hielt eine Hand in den Strahl, sah zu, wie mein Saft von ihren Fingern hinuntertropfte. Dann rieb sie meine NĂ€sse auf ihren Bauch. Ich lockerte wieder meinen SchlieĂmuskel und mein Schwanz spritzte im hohen Bogen, von Tina mit einem freudigen Quieken quittiert. Sie nahm meinen noch immer ziemlich steifen Penis und zielte jetzt auf ihren Bauch. âLass es laufen, Nico, piss mich an!â Sie bediente meinen Schwanz wie einen Feuerwehr-Schlauch und besudelte nun auch ihre BrĂŒste und schlieĂlich ihre Muschi, spreizte mit der anderen Hand die Schamlippen und richtete meinen jetzt harten Strahl auf ihren Kitzler. âOh Nico, es macht mich so geil, ich fassâ es nicht! Hörâ niemals aufâŠâ â Doch diesen Wunsch konnte ich ihr leider nicht erfĂŒllen; mein Pinkeln dauerte durch die vielen GetrĂ€nke wĂ€hrend des FrĂŒhstĂŒcks schon lang, aber der Strahl wurde jetzt zusehends schwĂ€cher. Doch nun nahte Tinas Stunde: Sie brachte ihren Unterleib in Position, und aus ihren gespreizten Schamlippen kam jetzt ebenfalls ein heiĂer Strahl â sie hatte schlieĂlich zum FrĂŒhstĂŒck genau so viel ge******n wie ich! Sie zielte jetzt mit dem prasselnden Strahl auf meinen Schwanz, der so eine ganz besondere Massage erhielt. Ich nahm ihn in die Hand und wichste ihn, von Tinas Urin gut geschmiert. Dieser geile Tabubruch machte mich wahnsinnig, und mit den letzten Tropfen aus Tinas Harnleiter kam ich mit einem Grunzen, verspritzte diesmal mein Sperma im hohen Bogen auf Tinas Schenkel und Scham. Sie bĂŒckte sich schnell herunter und schlabberte so viel von dem Gemisch aus meinem Sperma und ihrer eigenen Pisse, wie sie erhaschen konnte, setzte sich schlieĂlich auf meinen SchoĂ und teilte ihre Beute mit mir.
âTinaâ, stöhnte ich, âdu machst mich wahnsinnig⊠ich weiĂ gar nicht mehr⊠wohin mit meiner Geilheit⊠ich wĂŒrde alles fĂŒr dich tunâŠâ â âAlles, BrĂŒderchen? Wirklich alles?â Sie schaute mich mit forschendem Blick an. â âIch glaube schonâŠâ â âNa, wir werden sehenâŠâ, und mit verschmitztem LĂ€cheln gab sie mir nochmal einen langen, tiefen Kuss.