Flegeljahre 6: Sekt zum Frühstück

Es war schon spĂ€t, als meine Schwester Tina und ich nach Hause zurĂŒckkehrten. Wir waren ziemlich schweigsam, die soeben erlebten Ausschweifungen mit Sabrina, einer alten Freundin meiner Eltern, schwirrten mir noch im Kopf herum, und vermutlich ging es Tina Ă€hnlich. Mutter hatte uns ein kleines Abendbrot in die KĂŒche gestellt, was wir verspeisten. Aus dem Wohnzimmer drangen GerĂ€usche des Fernsehers herĂŒber, vor dem unsere Eltern saßen – es war Sonntagabend, und offensichtlich lief mal wieder eine dieser unsĂ€glichen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, die Mutter so liebte. Ich schluckte den letzten Bissen herunter und sagte zu meiner hĂŒbschen Schwester: „Ich gehe 'rauf.“ – „Daran habe ich nicht gezweifelt“, antwortet Tina mit einem LĂ€cheln. „Aber ich kann mir diesen Schmonz heute auch nicht anschauen...“

Wir warfen unseren Eltern noch ein kurzes „Gute Nacht!“ zu und gingen dann ins Obergeschoss, wo das Bad und unsere Zimmer waren. Tina war schnell im Bad fertig und ich folgte ihr, auch bei mir war es heute nur eine KatzenwĂ€sche; ich zog meinen Schlafanzug an. Auf dem Weg in mein Zimmer blieb ich etwas unschlĂŒssig vor Tinas ZimmertĂŒr stehen, klopfte schließlich leise und drĂŒckte die TĂŒr einen Spalt auf. Tina lag schon im Bett und warf mir ein etwas genervtes „Hm?“ an den Kopf. – „Darf ich noch etwas zu dir kommen, Schwesterherz? Mir schwirrt noch der Kopf
“ – Tina schien einen Moment zu ĂŒberlegen und schlug anstatt einer Antwort nur einladend ihr Bettdecke zurĂŒck. Ich schlĂŒpfte in Tinas Zimmer und unter die Decke. – „Aber quatsch‘ keine Opern“, gab sie die Devise aus, „und behalt‘ deine HĂ€nde bei dir – ich bin ĂŒbersĂ€ttigt fĂŒr heute!“ – „Keine Angst“, beruhigte ich sie, „mir geht’s Ă€hnlich. Ich wollte nur noch etwas kuscheln mit dir.“ Ich drehte Tina demonstrativ den RĂŒcken zu, in Löffelchenstellung lauschten wir, wie unten im Fernseher der Abspann lief, meine Eltern die Treppe hinaufkamen und ins Bad gingen. Mutter quietschte kurz auf und raunzte halblaut meinen Vater an: „Nicht, Manfred
 wart‘ doch bis wir
 Schluss jetzt!“ – Wenig spĂ€ter trippelte Mutter mit eiligen Schritten ĂŒber den Flur und in das elterliche Schlafzimmer, wo Vater offensichtlich schon wartete. Ihr Schlafzimmer lag am anderen Ende des Flures und so wurde es erstmal wieder still. Nach ein paar Minuten drangen jedoch sehr offensichtliche, rhythmische PoltergerĂ€usche und unterdrĂŒckte Kiekser an unsere Ohren
 es war das erste Mal, dass ich meine Eltern bewusst beim Sex hörte. Die Vorstellung, dass mein Eltern dort vögelten, regte mich gleich wieder ein wenig auf und ich drehte den Kopf zu Tina. – Die kicherte nur kurz: „Mama hat wohl Rosamunde-Pilcher-GefĂŒhle!“ Tina gab mir einen langen Kuss, griff in meine Schlafshorts und umfasste mein halbsteifes Glied. „Schlaf jetzt, BrĂŒderchen!“ – Ich wusste nicht, wie ich das anstellen sollte, mit dem Reiz der schwesterlichen Hand an meinem Schwanz, aber war wohl schon im Halbschlaf


Das NĂ€chste was ich wahrnahm, war das Öffnen der ZimmertĂŒr. Es war schon heller Morgen und ich musste mich erstmal orientieren. Warum war ich nicht in meinem Zimmer? Richtig, ich wollte noch mit Tina kuscheln und wir sind offensichtlich darĂŒber eingeschlafen
 Mist! Mutter steckte den Kopf durch die TĂŒr: „Guten Morgen Tina! Ich wollte dir nur
 was ist das denn? Was macht Nico in deinem Bett?!“ Mutters Ton war jetzt sehr streng. „Na, darĂŒber reden wir heute Abend noch! ******, ich bin schon auf dem Sprung, habe eine Reihe von Terminen, und Paps ist natĂŒrlich schon im BĂŒro. Ich werde erst am SpĂ€tnachmittag zurĂŒcksein
 Weiß‘ gar nicht, ob ich euch so alleinlassen kann
“ – „Mama, was soll denn los sein? Timo und ich haben nur etwas besprochen!“ – Tinas Antwort ĂŒberzeugte Mutter anscheinend nicht sehr. „Das wĂ€re das erste Mal seit fĂŒnf Jahren oder so, dass ihr etwas gemeinsam im Bett zu besprechen hĂ€ttet! Na ja, bis heute Abend auf jeden Fall
“ – „TschĂŒssi,“ tönten Tina und ich wie aus einem Mund. Mutter schloss wieder die ZimmertĂŒr und wir schauten uns an. „Mist“, begann Tina, „wir mĂŒssen gestern beide eingeschlafen sein. Das hĂ€tte uns nicht passieren dĂŒrfen!“ – „Ja wirklich“, stimmte ich zu, „aber es war schön, hier mit dir aufzuwachen!“ – Anstatt einer Antwort verschloss mir Tina den Mund mit ihren Lippen. Ich fĂŒhlte, wie sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund bahnte und sich mit der meinigen einen kleinen Ringkampf lieferte. Doch dann setzte Tina sich auf: „BrĂŒderchen, wir sollten uns zuerst mal beide die ZĂ€hne putzen
 alles Weitere dann spĂ€ter. Ich gehe zuerst ins Bad!“ Und schon war sie auf und davon


Ich befingerte noch ein wenig meine Morgenlatte und schlurfte ihr dann hinterher. Tina stand schon trĂ€llernd unter der Dusche und seifte sich ein, wĂ€hrend ich auf der Toilette sitzend mit der Natur haderte und meinen Schwanz zwang, in die KloschĂŒssel und nicht mir ins Gesicht zu pinkeln. Doch auch das war irgendwann geschafft, ich streifte schnell meinen Schlafanzug ab und sprang zu Tina unter die Dusche, bevor sie fertig war. Wir hatten eine gerĂ€umige, ebenerdige Duschkabine, so dass genug Platz fĂŒr uns beide war. „Oh BrĂŒderchen, welch erfreulicher Anblick am Morgen“, war Tinas BegrĂŒĂŸung, und ihr direkter Griff nach meinem halbsteifen Glied ließ keinen Zweifel, welchen Anblick sie meinte. – Ich entspannte unter dem warmen Wasserstrahl, umschlang ihren seifigen Körper und machte ein paar verlangende Fickbewegungen in ihre Hand. – „Nico, bist du etwa schon wieder spitz?“ – „Ach Tina, wenn ich deine geilen Titties sehe, kann ich aus dem Stand!“ Ich zog einen Plastik-Hocker unter die Brause, setzte mich darauf und kĂŒsste ihre knospenden Brustwarzen, die jetzt perfekt in Mundhöhe waren. Mit den HĂ€nden talgte ich ihre festen, nassen Arschbacken. Tina legte den Kopf in den Nacken, genoss das warme, rieselnde Wasser und atmete scharf ein. „BrĂŒderchen, das machst du gut!“

Ein Blick hinab zu mir verschaffte ihr Gewissheit, dass mein Glied schon wieder stramm und einsatzbereit war. „Ach was soll’s“, sagte sie unbekĂŒmmert, „ein Fick am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!“ Sie setzte sich frontal auf meinen Schoß, griff vorher unter sich nach meinem Glied, und fĂŒhrte es ohne zu zögern in ihre von Duschwasser triefende Muschi. Sie hielt einen Moment den Atem an, wie um in ihre Eingeweide hineinzufĂŒhlen, und nahm dann mit dem Becken eine langsame, wiegende Fickbewegung auf. Unsere MĂŒnder trafen sich, wir tauschten auch dort unsere geilen KörpersĂ€fte. „Nico, es ist ja eigentlich krank, dass wir *********** es miteinander treiben
 Aber ich bin stĂ€ndig so geil, das ist glaub‘ ich nicht normal. Und du bist als mein Bruder halt stĂ€ndig um mich herum, endlich kann ich meine Lust mal stillen wie ich will!“ – „Es ist so schön fĂŒr mich, Tina“, versicherte ich ihr, „und was ist schon dabei? Wir mĂŒssen nur aufpassen, dass du nicht schwanger wirst!“ – „Klar, das möchte ich derzeit weder von dir noch von irgendwem sonst. Aber ich nehme ja die Pille!“ Wir fickten langsam weiter, ihre Brustwarzen standen erregt selbst in dem warmen Brausestrahl. Tina hatte bald rote Flecken auf den Wangen, ein untrĂŒgliches Zeichen ihrer Erregung. Und auch ich spĂŒrte die SĂ€fte in mir steigen. „Tina“, warnte ich sie, „mach mal etwas Pause, sonst ist es gleich vorbei bei mir!“ – Doch meine Warnung schien sie im Gegenteil anzuspornen: „Nein Nico, lass es dir kommen, ich will deine Sahne in mir!“ Unter ihr sitzend zur UntĂ€tigkeit verdammt konnte ich mich nur ihrem Tempo ergeben. Meine HĂ€nde krampften sich in ihre wohlgeformte HĂŒften, ich hielt den Atem an und presste heraus: „Tiiinaaa
 oooh
 es ist so
 jaaa
ich kooommeee
“ – „Aber das merk‘ ich doch, BrĂŒderchen“, neckte sie mich, „ich spĂŒre deine SĂ€fte in mir
 deinen ganzen geilen Schleim
 und weißt du was: Es ist fĂŒr mich fast so schön wie ein eigener Orgasmus!“ Sie hielt jetzt still, spĂŒrte den letzten Zuckungen meines Glieds tief in ihrem Schoß nach und bedeckte mein Gesicht mit einer Reihe kleiner KĂŒsse.

Plötzlich spĂŒrte ich etwas sehr warmes, fast heißes zwischen uns. „Tina, was ist da
“ Ich wollte an mir herunterschauen aber sie nahm mein Gesicht in beide HĂ€nde und gab mir einen langen, tiefen Kuss. Die WĂ€rme bildete einen See auf meinem Bauch und lief an meinen Beinen herunter. Tina flĂŒsterte: „Ich piss dich voll
“ – „Du machst was?“ – „Ich war noch nicht auf dem Klo und muss halt
 aber ich will noch deinen Schwanz in mir.“ – „Tina
 du bist echt eine Sau!“ – „Ja, BrĂŒderchen, und ich werde dich auch zu einer erziehen!“ – Ich blickte jetzt an uns herunter und sah tatsĂ€chlich die gelbe PfĂŒtze, die langsam vom Duschwasser weggewaschen wurde. Ich weiß nicht warum aber war schlagartig wieder erregt von der Vorstellung, dass meine große Schwester mich anpisst. „Oh Mann, Tina, das ist doch alles nicht wahr!“ – „Doch BrĂŒderchen. Sag mal, macht dich das etwa an? Dein Schwanz ist doch wieder hart in mir! Ich glaub‘ es nicht
 mein Bruder wird geil, wenn ich ihn anpisse! Huuuu
“ Sie nahm wieder ihre Fickbewegungen auf, griff zusĂ€tzlich zwischen uns und fingerte ihre Klit. „Mein Bruder geilt sich an meiner Pisse auf, huhhhh
“ – „Tina“, protestiere ich, „ich kann nicht mehr! Tina, ich bin noch nicht wieder soweit! Ohhh, mein Schwanz
“ Vom gerade erst erlebten Orgasmus war mein Lustorgan noch völlig ĂŒberreizt, es schmerzte fast, als sie mich jetzt wieder ritt. Aber mein Protest störte Tina nicht im Mindesten, im Gegenteil wurden ihre Fickbewegungen immer heftiger. Noch drei, vier StĂ¶ĂŸe und sie schrie einen Orgasmus heraus, dass es von den KachelwĂ€nden widerhallte. Dann sackte sie in meinen Armen zusammen und unter dem immer noch laufenden Wasserstrahl kamen wir langsam wieder zu uns.

Ein paar Minuten spĂ€ter kam ich im Bademantel in die KĂŒche, wo Tina – ebenfalls im Bademantel – uns schon ein FrĂŒhstĂŒck zubereitet hatte. An meinen Platz hatte sie eine Schale mit MĂŒsli und ein großes Glas mit Vitaminsaft gestellt. „Oh“, wunderte ich mich, „heute gibt es aber ein ganz gesundes FrĂŒhstĂŒck, was?“ – „Ja, BrĂŒderchen, du solltest mal etwas eiweißreiches essen, damit du ausreichend Sperma produzierst!“ – „Was hast du vor mit mir?“ – „Wieso, stört dich etwas?“ – „Nein, nein
 im Gegenteil
“ Ich frĂŒhstĂŒckte mit großem, Appetit. „Sag mal, Tina, hast du das mit deinem frĂŒheren Freund auch gemacht?“ – „Was denn?“ – „Na, ihn angepisst?“ – „Nein, Nico, das wĂ€re mir nicht in den Sinn gekommen. Es war auch vorhin mit dir nicht ĂŒberlegt, nur so aus der Situation heraus. Aber
“ – Sie stockte, ich hakte nach: „Was aber?“ – „Hm, wie soll ich es sagen? Ich bin irgendwie so vertraut mit dir
 da *** ich Dinge, die ich mit niemandem sonst machen wĂŒrde
 Es ist mir im Nachhinein ein bisschen peinlich
 Hat es dich gestört?“ – „N-nein“, antwortete ich zögernd, musste mir erstmal selbst ĂŒber meine GefĂŒhle bewusst werden, „ich war nur so ĂŒberrascht. Es war irgendwie
 sehr intim. Und hat mich letztendlich sehr erregt
 aber das hast du ja selbst gemerkt!“ Nach einer Pause ergĂ€nzte ich etwas verlegen: „Tina, ich finde es unheimlich schön mit uns beiden
 Wir sind irgendwie wieder so
 vertraut, wie wir als ****** waren
 Nur anders
“ – Tina schaute mir lange in die Augen und gab mir dann einen zĂ€rtlichen Kuss auf den Mund: „Glaub mir, mein Kleiner, es ist auch fĂŒr mich sehr schön. Ich habe etwas Gewissensbisse, dass ich dich ausnutze
 versprich mir, dass du sagst, wenn dir mal etwas nicht gefĂ€llt!“ – Ich grinste sie breit an: „Da mach dir mal keine Sorgen! Bisher war alles
 was soll ich sagen? Ich ficke meine große Schwester
 und es ist
 einfach nur geil!“ – „Komm, darauf trinken wir einen!“ Tina goss uns beiden nochmal ein großes Glas mit Vitaminsaft ein und prostete mir zu. „Auf Ex!“ – „Auf Ex!“ Wir leerten unsere GlĂ€ser in einem Zug.

Wir waren fertig mit dem FrĂŒhstĂŒck und Tina fing an, das Geschirr wegzurĂ€umen. Meine Blase drĂŒckte mich: „Oh, ich muss mal dringend pinkeln! Habe zu viel ge******n
“ – „Nichts da, willst du mir etwa die Hausarbeit ĂŒberlassen? Ich habe ja schon das FrĂŒhstĂŒck vorbereitet! Du kannst auf’s Klo, wenn wir hier fertig sind
“ Ich fĂŒgte mich also in mein Schicksal und mit zunehmend verkrampftem Unterleib half ich Tina eilig, die KĂŒche aufzurĂ€umen. „Jetzt muss ich aber wirklich
“, rief ich und lief die Treppe hinauf in Richtung Badezimmer. – „Wart‘ auf mich, Nico!“ Tina kam hinter mir hergelaufen. – Im Bad warf ich den Bademantel in die Ecke und wollte schnell auf’s Klo, aber Tina drĂ€ngelte mich auf den Plastikhocker in der Dusche. – „Was hast du vor? Ich muss dringend pinkeln!“ – „Ich weiß, Nico, ich weiß! Das kommt davon, wenn man so viel zum FrĂŒhstĂŒck trinkt!“ – Hatte sie hier etwas mit mir geplant? Tina ging vor mir in die Knie und drĂŒckte mir die Beine auseinander, griff nach meinem Schwanz und lutschte daran. „Nein, nein“, protestierte ich, „das ist ja alles schön, aber nicht jetzt! Ich muss gaaanz dringend!“ – „Piss mir ja nicht in den Mund, Nico! Dann bekommst du Ärger
“ – Sie lutschte und wichste meine Schwanz weiter, der mittlerweile wieder ziemlich hart war. Ich verkrampfte mich im BemĂŒhen, ein Pinkeln zu unterdrĂŒcken
 mein Unterleib schmerzte, mir kamen fast die TrĂ€nen.

Tina erhob sich, stellte sich vor mich hin. „So, BrĂŒderchen, jetzt darfst du dich revanchieren
“ – „Wie jetzt?“ – „Na ich denke, du musst pinkeln? Also pinkel!“ – „Tinaaa, du Ferkel
“ Aber ich konnte nicht mehr, brauchte dringend Erleichterung, also entspannte ich meine Blase ein wenig und etwas blassgelber Urins spritzte aus meinem Schwanz. Tina hielt eine Hand in den Strahl, sah zu, wie mein Saft von ihren Fingern hinuntertropfte. Dann rieb sie meine NĂ€sse auf ihren Bauch. Ich lockerte wieder meinen Schließmuskel und mein Schwanz spritzte im hohen Bogen, von Tina mit einem freudigen Quieken quittiert. Sie nahm meinen noch immer ziemlich steifen Penis und zielte jetzt auf ihren Bauch. „Lass es laufen, Nico, piss mich an!“ Sie bediente meinen Schwanz wie einen Feuerwehr-Schlauch und besudelte nun auch ihre BrĂŒste und schließlich ihre Muschi, spreizte mit der anderen Hand die Schamlippen und richtete meinen jetzt harten Strahl auf ihren Kitzler. „Oh Nico, es macht mich so geil, ich fass‘ es nicht! Hör‘ niemals auf
“ – Doch diesen Wunsch konnte ich ihr leider nicht erfĂŒllen; mein Pinkeln dauerte durch die vielen GetrĂ€nke wĂ€hrend des FrĂŒhstĂŒcks schon lang, aber der Strahl wurde jetzt zusehends schwĂ€cher. Doch nun nahte Tinas Stunde: Sie brachte ihren Unterleib in Position, und aus ihren gespreizten Schamlippen kam jetzt ebenfalls ein heißer Strahl – sie hatte schließlich zum FrĂŒhstĂŒck genau so viel ge******n wie ich! Sie zielte jetzt mit dem prasselnden Strahl auf meinen Schwanz, der so eine ganz besondere Massage erhielt. Ich nahm ihn in die Hand und wichste ihn, von Tinas Urin gut geschmiert. Dieser geile Tabubruch machte mich wahnsinnig, und mit den letzten Tropfen aus Tinas Harnleiter kam ich mit einem Grunzen, verspritzte diesmal mein Sperma im hohen Bogen auf Tinas Schenkel und Scham. Sie bĂŒckte sich schnell herunter und schlabberte so viel von dem Gemisch aus meinem Sperma und ihrer eigenen Pisse, wie sie erhaschen konnte, setzte sich schließlich auf meinen Schoß und teilte ihre Beute mit mir.

„Tina“, stöhnte ich, „du machst mich wahnsinnig
 ich weiß gar nicht mehr
 wohin mit meiner Geilheit
 ich wĂŒrde alles fĂŒr dich tun
“ – „Alles, BrĂŒderchen? Wirklich alles?“ Sie schaute mich mit forschendem Blick an. – „Ich glaube schon
“ – „Na, wir werden sehen
“, und mit verschmitztem LĂ€cheln gab sie mir nochmal einen langen, tiefen Kuss.
Published by cummer100
10 years ago
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