Stafhaus für Böse Mädchen 4
groĂen Klistier - und Urinstrafen verhĂ€ngen werde! AnschlieĂend kommen wir in die Frisier und -ankleidezimmer der MĂ€dchen. Es
soll Ihnen hier nichts von dem fehlen, was sie von daheim her gewohnt sind. Nur ist eben die Behandlung bei uns etwas strenger,
dafĂŒr zahlen ja aber auch schlieĂlich die Angehörigen viel Geld dafĂŒrâ, lĂ€chelte die Vorsteherin des Hauses. âDie Treppe dort
hinten fĂŒhrt zu den SchlafrĂ€umen der MĂ€dchen. Er steht natĂŒrlich stĂ€ndig unter Bewachung. Sie ahnen ja nicht, wie oft die MĂ€dels
eine Gelegenheit ausfindig machen, um sich an ihren eigenen geilen Körpern zu erregen. Stellen Sie sich vor, Betty, die doch nun
schon 4 Wochen hier ist und die bestimmt nicht geschont wurde, habe ich gestern Abend ĂŒberrascht, wie sie lĂ€uft, eben weil sie
als starke Onanistin bekannt ist, stĂ€ndig in Handfesseln herum - sich vor dem groĂen Wandspiegel im Schlafraum auf ihre hohen
und glÀnzenden Hacken kauerte und darauf herumritt. Dabei beobachtete sie sich selbst mit glÀnzenden Augen und
schnaubenden Stöhnen im Spiegel. bis ein Brunstschrei sich ihrer Kehle entrang und man auf dem schwarzen, glÀnzenden Leder
deutlich die Spur von Votzenschleim erkennen konnte. Ja, solche Schweinchen sind unsere PensionĂ€rinnen! NatĂŒrlich habe ich
Betty gleich entsprechend vorgenommen und ich glaube, daĂ sie so bald nicht wieder auf so gemeine Weise wichsen wird!â.
âDort geht es zu den groĂen Strafzimmern und weiter unten sind die Arrestzellen fĂŒr die schweren FĂ€lle. An sie grenzen die
Folterzimmer an. In ihnen werden auch die Widerspenstigsten wie die LÀmmer so zahm. Sehen Sie einmal hier, welch schönes
Folterinstrument ich gerade erworben habe. Es macht den Eindruck eines Trainingsrades. Das MĂ€dchen muĂ mit gespreizten
Beinen diesen Breiten Sattel rittlings besteigen. Durch die Auslösung eines Mechanismus springt aus dem Sattel ein dicker
Gummikolben, sehen Sie hier, der Kolben hat die Form eines riesigen mÀnnlichen Schwanzes, der nun durch den Reitsitz dem
MĂ€del tief in die Votze dringt. Die HĂ€nde des MĂ€dchens werden hier an die Querstange geschnallt, die den Lenker des Rades
ersetzen soll. Um ein Absteigen des Opfers zu verhindern, werden die FĂŒĂe an die Pedale geschnallt. Nun ist die Radlerin gut
vorbereitet, denn jetzt setzt die Infamie des Gestells ein! Ein Druck auf diesen Hebel und der Gummischwanz dehnt sich langsam,
aber unaufhaltsam in seiner LĂ€nge, wie auch im Umfang und nimmt wirklich eines beĂ€ngstigende GröĂe ein. Das Anwachsen des
Kolbens kann nur durch schnelles Treten der Pedale verhindert werden. Nun können Sie sich kaum vorstellen, wie die MÀdels zu
Anfang trampeln. Besonders reizvoll ist es, wenn man die Gesichter dabei beobachtet, wenn sie das Höllenrad besteigen. Erst der
Ă€ngstliche Ausdruck, und doch das Fragende, das Unwissende, was nun kommen wird, dann der Schreck, wenn der Schwanz in
die Votze dringt, - dann die angstgeweiteten Augen, wenn sie das Anschwellen bemerken, dann das verzerrte Gesicht, das
rasende Treten der Pedale, die Angst, der Schmerz wird immer verheerender - das Treten immer schneller - sie fangen an zu
quietschen - dann die Verzweiflung - das Treten lĂ€Ăt nach - nochmals mit aller Kraft versuchen sie das Anwachsen des Kolbens zu
verhindern, aber die Kraft der Beine lĂ€Ăt immer mehr nach - gellende Schreie ertönen - immer verzweifelter benehmen sich die
MĂ€dchen - sie schreien um Gnade, winseln, brĂŒllen, aber der Kolben kennt kein Erbarmen, er wĂ€chst - wird immer furchtbarer in
der Spalte der MĂ€dels, deren BrĂŒllen wird furchtbar, weit sind ihre Augen aufgerissen, schon fĂ€rbt sich der Sattel rötlich, dann
sinken die Köpfchen der MĂ€dchen auf die Brust. Eine errettende ******** befreit sie.â
âDas ist ja ein wahres Höllenrad, Madameâ sagte einer der Herren. âWie aufregend muĂ es sein, solch einer Strafe
beizuwohnen!â
âIch habe vor, in den nĂ€chsten Tagen das Rad vorzufĂŒhren. âNun wollen wir aber zurĂŒckgehen, damit wir Inge weiter
abstrafen können.â
Welch ein schönes Bild ward ihnen da allen geboten! Leise weinend lag Inge da mit nackten Schamteilen und tiefer,
unanstĂ€ndig klaffender Arschkerbe, stĂ€mmigen, breitgedrĂŒckten und scharf zurĂŒckgebogenen Oberschenkeln. Wie ein Frosch, der
auf dem RĂŒcken liegt, lag Inge auf dem Polstertisch angeschnallt. UnanstĂ€ndige, geiler und schamloser konnte kein MĂ€dchen die
klaffenden Schamteile zwischen den breitgezerrten Schenkeln zeigen! Der stramme Popo, dessen Backen weit auseinander
standen, lieà den braungetönten, wie poliert glÀnzenden Grund der Spalte gewaltsam hervortreten und zeigten deutlich das dick
vorgedrĂŒckte Arschloch mit seinen vielen, dunkelbraunen FĂ€ltchen. Etwas höher wölbte sich die entzĂŒckende MĂ€dchenvotze
heraus, und nun, da dieser Schatz ganz ohne Haarschmuck war, sah er rosig, genau wie ein geplatzter Pfirsich aus, aus dessen
Spalte sich vorwitzig zwei zarte dunkelrote ZĂŒnglein streckten.
âSo, Inge, jetzt soll Deine feiste Speckvotze ausgeklatscht werden. Sieh mal, ist das nicht eine herrliche, breite
Lederklatsche? Sie ist aus bestem Sohlenleder geschnitten, und hier in einem handlichen Griff eingelassen, damit man auch richtig
damit zuschlagen kann. Damit bekommst Du krÀftig die Votze ausgeledert. Vorher werden wir sie Dir aber noch recht empfindlich
machen! PaĂ auf, wie das geschieht!â Beide Frauen muĂten nun an den Tisch herantreten. Sie wuĂten schon, was nun folgte. Zu
beiden Seiten der MĂ€dchenschenkel waren sehr starke GummischnĂŒre in den Tisch eingelassen, Ă€hnlich denen, die man in einem
Expander verwendet. Beide GummischnĂŒre endeten in festen, starken Stahlklammern. Die KneifmĂ€uler der Klammern hatten
Saugplatten aus Gummi an den Innenseiten. Diese GummischnĂŒre wurden nun von den Frauen ĂŒber die zurĂŒckgebogenen
Schenkel Inges hinweg bis zu ihrer Votze gespannt. Madame faĂte mit ihren Fingerspitzen eine der zarten Schamlippen des
MĂ€dchens und zog sie lang aus dem Spalt heraus. Schnell zwickte die Dienerin, die auf dieser Seite stand, die Stahlklammer in
die langgezerrte Schamlippe ein.
âAu!! Aua!!â der schrille, kreischende Schmerzensschrei des MĂ€dchens entlockte den Anwesenden nur ein böses LĂ€cheln.
âRĂŒhre Dich nicht, ich rate es Dir im Guten!â
Madame Fingerspitzen zogen nun die andere Votzenlippe heraus. Auch sie wurde unter dem Geschrei Inges von der anderen
Seite her in die Stahlklammer eingespannt. Ein Herausglitschen der Schamlippen war ganz ausgeschlossen. Auf Madams Zeichen
lieĂen die Weiber die GummischnĂŒre gleichzeitig los. âOooooooohhhhh!! Hilfe!! Hilfe!! Sie morden mich, Au! Aua! Meine Spalte!.
Ihr reiĂt mich entzwei. Hilfe, ich werde ausgerissen!â
âSo ist es recht Inge! Fahre nur fort zu heulen. Dann merkst Du endlich einmal, daĂ wir hier mit solch unanstĂ€ndigen
MĂ€dchen, wie Du und Gerda es seid, kurzen ProzeĂ machen! Dein BrĂŒllen ist uns der beste Beweis fĂŒr gut geleistete Arbeit. Ich
glaube, daĂ Deine Verwandten froh und dankbar sein werden, wenn Du einmal wieder hier heraus kommst!!â
âIch hĂ€tte es ja nicht fĂŒr möglich gehaltenâ, sagte einer der Herren, âdaĂ man die Votze eines MĂ€dchens tatsĂ€chlich breiter als
lĂ€nger machen kann. Auch wundert mich, daĂ Inges Schamlippen so elastisch sind, daĂ sie sich derart herausziehen lassenâ! âDie
Ausdehnung ist aber auch an der Grenze des Möglichen, meine Herren. Noch etwas stĂ€rker und wir wĂŒrden Inges Votze
tatsĂ€chlich etwas beschĂ€digen.â
Das feuchte, rote Innere der Schamspalte des MĂ€dchens ist so stark angespannt, daĂ es glatt und ohne das kleinste FĂ€ltchen
ist. Zwischen den herausgezerrten Lippen sieht man das kleine PiĂloch, welches auch breitgezogen ist und etwas tiefer sperrt das
VotzenmĂ€ulchen seine Ăffnung auseinander. Ja, sogar das angespannte JungfernhĂ€utchen ist deutlich sichtbar! Einen Augenblick
scheint es jetzt so, als sinke die Ărmste in eine ********. Ein scharfer Peitschenhieb zwischen die Schenkel, direkt auf die
angespannte Votze, entreiĂt Inge aber dieser Absicht.
âNun wollen wir dein aufgesperrtes Votzenmaul mal recht empfindlich herrichten, damit die Lederklatsche auch eine gute
Wirkung hat.â
Eine der Frauen reicht Madame eine kleine Flasche und eine Taubenfeder.
âDiese Flasche enthĂ€lt eine Essenz, die bei richtiger Einreibung eine unvorstellbare Reizung der weiblichen Geschlechtsteile
erzeugt und eine ununterbrochene Schleimabsonderung hervorruft. Lady Milton hat dieses wertvolle Essenz irgendwo in Arabien
gezeigt bekommen. Die heiĂblĂŒtigen MĂ€nner bepinseln die Votzen ihrer Frauen damit vor dem Geschlechtsakt oder berauschen
sich alleine schon an den Wirkungen der FlĂŒssigkeit. NatĂŒrlich nehmen die sinnlichen Weiber das Zeug auch, wenn ihre MĂ€nner
selbst sie nicht befriedigen können. Insofern scheinen mir diese Halbgebildeten in Sexualdingen weit fortgeschrittener als wir
MitteleuropĂ€er, wo eine unbefriedigte Frau höchstens mal zu einem Godemiche greift oder dem Manne ein ReizprĂ€servativ ĂŒber
das Glied zieht! Lady Milton hat nach zahlreichen BemĂŒhungen einige Flaschen davon erstehen könne und sie unseren Instituten
zur VerfĂŒgung gestellt. Die Wirkung ist, wie Sie gleich sehen werden, auĂerordentlich.â
WÀhrend dieser ErklÀrung hatte Madame die Feder in das FlÀschchen getaucht und strich nun durch die klaffende Votze des
MÀdchens. Intensiv und besonders sorgfÀltig betupfte sie, unter fortgesetzten Eintunken der Feder, den Kitzler Inges. Und wirklich,
es dauerte gar nicht lange und Inge fing an, ganz eigenartig zu röcheln. Langsam und silbenweise rangen sich unverstÀndliche
Worte von ihren zitternden Lippen.
âOooh! - wie - wird mir - Aaahh. . . was - machen - Sie denn? Meine - Spalte - wie - das - kitzelt - oh - wie - das kribbelt !
âSehen Sie, meine Herren, wie sich die Bauchmuskeln des MĂ€dchens zusammenkrampfen und wieder glĂ€tten. Wir werden
nicht mehr lange auf den ersten SchleimerguĂ waren brauchen!â âAha, da fĂ€ngt das Schweinchen schon an, die ersten
WollusttrĂ€nen zu vergieĂen. Na, Du kleine, geile Hexe, wie juckt das jetzt in dem Vötzchen? Nun, sieh bloĂ einer an, wie naĂ und
kleistrig das Ferkelchen zwischen den Beinen ist. Ja, stöhne Du nur, Du geile Votze Du, das kitzelt was? Sieh da, wie das PiĂmaul
schon spuckt, wie der Schleim herauslÀuft. Denk aber nur nicht, wir wollten Dir hier Wollust verschaffen, so wie Du es Dir selbst
getan hast oder durch die geile Gerda Dir hast machen lassen! Ach wo, das ist ja nur eine kleine Vorbereitung hier fĂŒr die groĂe
Votzenstrafe nachher!
âWas glauben Sie, meine Herren, wenn die Votze des MĂ€dchens nicht so unerhört stramm angepannt wĂ€re, was glauben Sie
wohl, wie die jetzt zucken wĂŒrde. Aber etwas werden wir ja durch die kleine Afterrosette entschĂ€digt, die um so lebhafter zittert!â
Das Muskelspiel der klaffenden Arschkerbe wiederholte sich immer schneller. Es war wie ein Schauer, welcher sich den
Löchern des Opfers zu bemÀchtigen schien. Plötzlich krampfte sich die Afterrosette hart zusammen und aus der breitgezerrten
Schamspalte quollen die ersten milchigen Samentropfen und liefen langsam durch die Arschkerbe. Die Rosette zuckte noch
einmal ruckartig zusammen, um sich dann aber ganz nach auĂen zu krĂ€useln.
Bitte beachten Sie, daĂ Inge tatsĂ€chlich noch Jungfrau ist. Ihr JungfernhĂ€utchen muĂ auĂerordentlich elastisch sein, denn es
ist selbst bei den geilen Spielen mit der Banane und den Wachskerzen, die Inge, wir mir ihre Mama berichtete, an ihrer Votze trieb,
nicht entzwei gegangen. Nur bei Jungfrauen kommt, wenn sie in geilster Erregung sind, milchiger Votzensaft geflossen. Die
WollustbÀche eines Vollweibes sind, wie Sie ja wissen, fast glasklar, aber sehr scharf und bitter im Geschmack. Insofern Àhneln
Jungfrauen also mehr den MĂ€nnern, bei denen, wenn sie gesund und nicht zu stark verfickt sind, auch milchige Samen - Wolken
hervorkommen!â
Immer noch entquollen Inge ohne ihren Willen LiebessafttrĂ€nen, deren Menge die Zuschauer verblĂŒffte.
âNun wollen wir die Schamlippen des MĂ€dchens aber befreien.â Schnell war diese Arbeit getan. Sofort zog sie die gemarterte
Scham wieder zusammen.
âSo, Inge, nun aber die ZĂ€hne zusammengebissen. Jetzt kommt die Lederklatsche. Die Hiebe mit der Lederklatsche werden
zum Unterschied von denen mit Peitschen und Rohrstöckchen ohne jede Zwischenpause auf die Votzen appliziert. Hier ist der
Schmerz intensiver!â
âWas habe - ich - getan -, daĂ - Sie uns - so quĂ€len. Beenden - Sie - doch - diese Tortur!â âEi, bewahre, Inge! âWie kannst Du
Dich bloĂ beklagen? Du weiĂt doch ganz genau, warum Du und Gerda hier seid! Damit ihr es aber nicht so schnell vergeĂt,
werdet ihr es uns fĂŒr morgen noch ganz genau aufschreiben. Mindestens 3 Seiten Bericht ĂŒber Eure Schweinereien werdet Ihr uns
liefern und die werden wir dann Euren Angehörigen schicken! Deinen Undank werde ich Dir jetzt aber heimzahlen. Statt dankbar
zu sein, daĂ man sich um Eure Erziehung bemĂŒht, quengelt Ihr nur herum, schreit und macht einen ganz nervös!â Bei diesen
Worten holte Madame weit ihren Arm aus und knallte das harte Sohlenleder mit festem Schwung auf die zuckende
MĂ€dchenvotze.
KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH. âAch, Oh --- Au, Aua, ooohh!! Himmel! - Oh! Au -, meine Spalte!â
KLATSCH, KLATSCH. Diese beiden Hiebe saĂen noch stĂ€rker und landeten direkt auf dem kleinen Kitzler. âWie heiĂt das
Ding, daĂ Du Schwein zwischen den Beinen hast? Schon wieder vergessen?â
KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH!!
âVotze!, heulte Inge gehorsam auf.
âJa, Votze! Merk's Dir jetzt endlich!â KLATSCH! KLATSCH! âHilfe! Meine Votze! Ich kann - nicht - mehr. Nicht mehr auf die
Sp. . ., VOTZE, Bitte, nicht mehr auf die VOTZE!â KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH âNa, mein Engel,
was sagst Du nun! Ja, so bekommen die MĂ€dels hier ihre Votzenhiebe, tut das vielleicht nicht gut? Immer feste auf das geile
Schenkelmaul! KLATSCH! KLATSCH! Hörst Du, wie das Leder so hĂŒbsch knallt?â KLATSCH, KLATSCH! Inge zuckt, soweit es
die stramme Fesselung erlaubt, in die Höhe. Verzweifelt drĂŒckt sie ihr Kreuz durch, aber alles BemĂŒhen ist zwecklos. Sie bringt
dadurch das Vötzchen nur noch mehr heraus. Ihre Stimme ĂŒberschlĂ€gt sich, sie kann jetzt nicht einmal mehr schreien.
KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH. UngerĂŒhrt verabfolgt Madame die Hiebe mit furchtbarer HĂ€rte
und in gleichmĂ€Ăigem Tempo.
âDas ist doch wirklich etwas Gutes fĂŒr Dich, Inge. Schmeckt es nicht ausgezeichnet, wenn ein so geiles MĂ€dchen es direkt
auf die Votze bekommt?â KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH! Als der letzte Schlag niedergesaust ist, greift Madame brutal in die
Schamspalte des wunden MÀdchens und kneift mit spitzen NÀgeln in das geschwollene Fleisch. Inge röchelt nur noch.
âJa, Inge, Deine Votze glĂŒht jetzt richtig und zittert noch immer. Da, sieh einer an. Jetzt kommen sogar kleine Blutstropfen
aus dem Kitzler. Da will ich das geile Ding doch gleich noch etwas weiter aus Deiner Votze herausziehen.â Inge vermag nicht mehr
zu schreien. Langsam und stoĂweise ringen sich einzelne Worte aus ihr heraus. Aber dann verstummen auch diese. Sie fĂ€llt
zusammen.
Nach einiger Zeit standen die Drei vor dem zweiten Opfer. Auch Gerda war breitbeinig mit ĂŒber dem Leib zurĂŒckgebogenen
Schenkeln auf dem Tisch festgeschnallt. Sie jammerte und weinte, denn schon waren ihr die Schamlippenklammern angesetzt
worden.
âSo, Gerdachen, nun wollen wir auch Dein Schenkelmaul zum Spucken bringen!â Wieder trat die Feder mit der furchtbaren
Essenz in TĂ€tigkeit und es dauerte nicht lange, und auch diese zarte MĂ€dchenvotze triefte vor Wollustschleim. An dem heftigen
Zucken der Schenkel und des Aftermuskels konnte man erkennen, wie stark die Wirkung der Essenz war. Gerda wurde in eine
geradezu rasende Geilheit vesetzt.
Nun aber nahm Madame eine lange, sehr schmale BĂŒrste zur Hand, die einen bequemen RĂŒckengriff hatte. Die Borsten
daran waren so hart, daà man meinen konnte, es wÀren kleine StahldrÀhte.
âSieh einmal, Gerda, mit dieser niedlichen BĂŒrste wird nun Dein ganzer Spalt, angefangen von der Afterrosette bis zum
Kitzler krĂ€ftig bearbeitet!â
Inge stöhnte vor Entsetzen.
KrĂ€ftig schob Madame die harte BĂŒrste in dem klaffenden Arsch und Schamspalte auf und ab.
âOh! Sie tun mir so weh, Bitte nehmen Sie die BĂŒrste aus meiner Spalte - von meiner. . . . VOTZE, von meiner. . . . Rosette. .
. ooohh! Au! Aua! Bitte nicht!â
âSehen Sie, meine Herren, das wird so lange gemacht, bis die zarte Haut in der gesamten Schenkelspalte vom After bis zum
Votzenberg wund und durchgerieben ist. So, jetzt bin ich so weit!â
Inge schreit, als wenn sie am SpieĂ steckt. âAu. Aua Ach, wie grausam Sie sind, meine. . . Votze ist ja ganz aufgekratzt. Und,
und - Ach! Mein armes Arschloch auch!â
Jetzt stellte sich einer der MĂ€nner seitwĂ€rts von Gerda auf, faĂte mit dem Arm ĂŒber die Schenkel hinweg, um mit den
HĂ€nden von beiden Seiten die Arschbacken der Ărmsten noch breiter auseinander zu ziehen. âDas freche Arschloch muĂ auch
tĂŒchtig die BĂŒrste zu spĂŒren bekommenâ, meinte er dazu lĂ€chelnd.
âAu! Nicht weiter aufziehen! Mein Po. . . mein Arsch! Ich blute ja schon so sehr. Au, meine Votze, Habt doch Erbarmen!â
âDu sollst ja tĂŒchtig zwischen den Beinen bluten, Du Dummchen. Das gerade wollten wir doch erreichen!â
Noch unzĂ€hlige Male stöĂt Madame die BĂŒrste auf und ab. Dann erst wird Gerda vom Tisch abgeschnallt. Madame ist jetzt
an einem Tisch beschĂ€ftigt. Sie nimmt aus einer SchĂŒssel eine triefnasse Damenbinde von besonderer LĂ€nge, an deren beiden
Enden kleine Lederschnallen sind.
Gerda bekommt einen breiten GĂŒrtel um den nackten Leib geschnallt, so stramm, daĂ sie kaum atmen kann.
âIn dieser SchĂŒssel befindet sich hochprozentige Höllensteinlösung mit einem Extrakt aus Cayennepfeffer und Curry. Und
damit ist diese Binde durchtrĂ€nkt.â
Gerda, die Schreckliches ahnt, kniff unwillkĂŒrlich die Schenkel zusammen.
âBeine breit! Ganz breit auseinander, sonst kommt die Peitsche dazwischen. Zieh Dir selbst die Votze breit!â
Eine der Frauen hatte die nasse Binde hinten an Gerdas LeibgĂŒrtel befestigt, so daĂ sie dem MĂ€del tropfend zwischen den
gespreizten Beinen herunterhing. Madame erfaĂte das hĂ€ngende Ende.
âSo, Gerda, nun aber wirklich die Votze breit gezogen und brav still gehalten!â Madame zog durch die Schnalle der Binde
einen kleinen Riemen, der auf dem Bauch vom Leibgurte herunterhing. Ein Ruck - fest saĂ die Binde in der tiefen Schenkelkerbe,
vom After bis zum Schamberg. Schnell wurden dem MĂ€del die Arme auf den RĂŒcken geschnallt.
âLassen Sie mich los - lassen Sie mich los! Ooooh! ich verbrenne - Hilfe - ich sterbe - Oooh! Aua! Ich kann nicht mehr. Nehmt
mir doch die Binde ab! Hilfe!
Wild rannte Gerda im Zimmer umher, wÀlzte sich am Boden, spreizte breit die Beine, rannte weiter, schrie um Hilfe, stand da
mit herausgedrĂŒcktem Bauch, schĂŒttelte den ganzen Leib, warf sich wieder brĂŒllend auf den Boden, schlug mit den Beinen in der
Luft. Aber nichts half. Das Brennen in der Schamspalte und zwischen den wunden Arschbacken wurde nur noch heftiger. Ohne
Erbarmen sah man ihr zu.
âSehen Sie, meine Herren, so und Ă€hnlich erzieht man die schweinischen Backfische in diesem Lande. Morgen sollen sie
sehen, welche Mittel wir noch parat haben, den MĂ€dchen Anstand und RĂ€son beizubringen!