Claudia heiss und devot 1
Samstag verabredet. Wir haben vereinbart, daß ich dich zu Hause abhole und daß mir einen schönen Nachmittag in der Stadt verbringen möchten – in wenig flirten, Eisessen und was sonst noch so passieren könnte. Der Samstag nahte und deine große Neugierde wich einer sanften Erregung. Du wußtest daß du ein Abenteuer erleben wolltest, du warst dir aber nicht sicher, es war dir bei dem Gedanke daß du dich mit einem wildfremden
Mann treffen wirst nicht ganz wohl. Die neugierige Erwartung, die sich in dir ausbreitete hatte etwas von Schmetterlingen im Bauch. Wir hatten zuvor bereits ein paar Bildchen ausgetauscht. Ich hatte dir geschrieben,
daß ich dich für eine ganz tolle Frau halte und auch du dachtest, "hoppla, ein attraktiver Kerl". Du schwanktest zwischen freudiger Erwartung und mulmigen Gefühlen im Bauch. So gegen 15 Uhr, fast pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte es an deiner Wohnungstür. Mit heftig klopfendem Herz gingst du an die Türe, nach einer Sekunde in der du noch überlegtest, drücktest du die Klinke und zogst die Tür sanft auf: Da stand ich vor dir, mit strahlenden Augen und einem hübschen Sträußchen roter Rosen in der Hand. Du dachtest kurz: "O ja, ein ganz hübscher Kerl mit sympathischen Augen"; eine große Sorge fiel dir vom Herzen. Als ich dich sah dachte ich bei mir: "Toll, sie ist ja noch hübscher als ich geglaubt hatte. Ein kleines, zierliches Mädchen, mit
hübschen schwarzen Locken und lebendigem Blick". Ich küßte dich kurz auf die Stirn und überreichte dir die Blumen, Du nicktest schüchtern. Ich legte dir meine Hände auf die Schulter und zog dich an mich. Du ließt es
geschehen, denn eine angenehme Wärme stiegt in dir auf. Ich hauchte dir ins Ohr: "Laß mich bitte kurz nach draußen gehen, ich muß noch etwas holen". Nach wenigen Sekunden kam ich zurück mit einer kleinen schwarzen Ledertasche. Du führtest mich in deine kleine Wohnung. Zärtlich fuhr ichdir mit meiner Hand durch dein dichtes schwarzes Haar. Ich sah die Tür zum Bad. Du führtest mich in dein schnuckliges Wohnzimmer, wo schon der duftende Kaffe stand. Wir setzten uns züchtig und begannen unseren Kaffee zu schlürfen. Nach einigen Minuten Smalltalk brach langsam die dünne Eisdecke und die anfängliche Sympathie steigerte sich.
Unser Gespräch wurde angeregter und persönlicher. Ich stand auf, ging zu dir hinüber und forderte dich auf, mit mir ins Bad zu gehen. Du folgtest gerne obwohl dir nicht klar war, was ich von dir wollte. Im Bad legte ich meine beiden Hände auf deine Schultern, zog deinen Kopf an mich heran und küßte dich sanft auf die Stirn. Meine Lippen wanderten langsam über dein Gesicht, sie genossen deine weiche Haut und liebkosten
sie. Plötzlich trafen sich unsere Lippen und wir versanken in einen langen und leidenschaftlichen Kuß. Meine Hände begannen sich an deinen Kleidern zu schaffen zu machen. Du hattest nicht sehr viel angezogen heute. Es war ein schöner warmer Sommertag. Ich streifte dir die Bluse ab, öffnete sanft deinen BH. Du ließt es geschehen, es war dir nicht klar warum, aber es erregte dich und du wolltest dich gar nicht wehren. Noch vor wenigen Minuten kannten wir uns nicht und jetzt! Dein Puls beschleunigte sich. Du standst wie angewurzelt in deinem Bad in dem dich ein fast fremder Mann langsam auszog. Dein kleines Röckchen fiel nachdem ich den Reißverschluß sanft geöffnet hatte, mit sanften aber bestimmten Bewegungen streifte ich dir deinen Tanga-Slip ab. Ich kniete vor dir, hob dir zuerst das eine Bein und dann das andere, um Rock und Slip zur Seite zu schieben. Ich richtete mich wieder auf, meine Hände streiften von unten nach oben über deinen Körper. Ich bemerkte, daß sich deine Brustwarten aufgestellt haben und du eine leichte Gänsehaut hattest. Als ich mich aufgerichtet hatte küßte ich dich wieder wild und leidenschaftlich. Du hast dich mir völlig geöffnet, tief drang ich mit meiner Zunge in deinen Mund, unsere beiden Zungenspitzen tanzten und liebkosten sich. Meine Hände strichen sanft
über deinen Rücken, ich zog dich sehr dicht an mich heran und spürte den sanften Druck deiner festen Brüste. Sanft schob ich dich hinüber zur Badewanne und setzte dich auf den Rand.Ich spreizte langsam deine Beine weit auseinander und griff nach meiner kleinen Ledertasche. Mit ruhiger Hand holte ich nach und nach einen Rasierapparat und Rasierschaum aus der Tasche. Mit dem Duschkopf feuchtete ich deine unrasierte Scham; der prickelnde Wasserstrahl schenkte dir eine sanfte Erregung. Mit geschlossenen Augen und zurückgelehntem Kopf saßt du auf der Badewanne. Zärtlich cremte ich deine Scham mit Rasierschaum ein und begann dich vorsichtig zu rasieren. Nach und nach kam ich dem Zentrum näher, einer meiner Finger steckte in deiner Scheide, seine sanften Bewegungen steigerten deine Erregung. Mit zwei Fingerspitzen strich ich über deine Schamlippen, spannte sie um sie nicht durch die Klinge zu verletzen. Immer wieder spülte ich den überflüssigen Schaum ab. Für die letzte Feinarbeit um deine Scheide gab ich mir besonders viel Mühe, mit der Spitze des Zeigefingers reizte ich deine Klitoris, während nur wenige Millimeter rundherum die scharfe Klinge über deine weiche, empfindliche Haut glitt. Als ich mein Werk vollendet hatte und den verblieben Schaum abgespült hatte bewunderte ich mein Werk und deine schöne jugendliche Vagina. Du saßt noch immer auf dem Rand der Badewanne, den Kopf tief in den Nacken gelehnt mit geschlossenen Augen. Dein schweres Atmen bedeutete
mir deine Erregung - aber auch ich war erregt. Mit meiner Zungenspitze begann ich deine Klitoris zu reizen, zuerst sehr vorsichtig, dann heftiger und tiefer. Ich spürte, daß dein Atmen schwerer wurde, du hin und wieder leise stöhntest. Tief stieß ich mit meiner Zunge in deine Scheide und leckte von unten nach oben über deine Klitoris. Dein Stöhnen wurde lauter bis ich durch dein heftiges Zucken vernahm, daß du einen Höhepunkt erlebt
hattest. Deine Haut war gerötet und heiß wie Feuer. Mit beiden Händen strich ich über deineschönen festen Brüste. Deine Brustwarzen waren sehr hart - deine Erregung fand kaum noch Grenzen. Ich richtete mich wieder auf und stieg aus der Wanne um mich auszuziehen, ich küßte dich auf den Mund und schob dich sanft von der Wanne.
Du knietest auf dem Boden,die Augen noch geschlossen. Ich küßte dich, zuerst auf den Mund, dann auf die Nase und schließlich auf die Stirn. Ich richtete mich vor dir auf. Mein Penis war voll erigiert. Er ist recht groß und wie zufällig berührte er deine Nase. Als du ihn gespürt hattest drehtest du deinen Kopf leicht nach oben und deine Lippen umschlossen sanft meinen Eichel. Sofort hast du begonnen daran zu saugen, zuerst langsam, dann immer heftiger und tiefer nahmst du meinen Penis in deinem Mund auf. Deine Erregung war durch ein leises Schnauben
wahrnehmbar da du heftig durch die Nase atmetest. Immer wieder schoben sich deine Lippen über meinen Penis. Du nahmst ihn bis zum Schaft in dir auf. Er ist schön hart und als ich dir zuschaute, wie du ihn
verschlangst konnte ich meine Erregung nicht mehr zurückhalten. Gerade als du ihn wieder tief in dich aufgenommen hattest ergoß ich mich in dich. Ein lautes Stöhnen von dir bedeutete mir, daß auch du im selben
Augenblick einen Höhepunkt erlebtest. Deine Bewegungen wurden langsamer, noch immer nahmst du mich tief in dich und saugtest mich aus, bis du auch den letzten Tropfen von mir hattest. Schweiß tropfte von meiner
Nase auf deine Stirn, der Tropfen lief über deine Nase und tropfte auf deine Zunge. Der salzige Geschmack schenkte dir noch einen weiteren Impuls. Meine Erregung ließt nach, ich setzte mich neben dich um dich zu
liebkosen. Wir legten uns nebeneinander auf den Boden deines Bades und streichelten und zärtlich. Nach einigen Minuten stand ich auf. Wir wollten doch einen kleinen Ausflug in die Stadt machen. Ich griff nach meiner Ledertasche. Ich habe nämlich ein paar reizvolle Kleidungsstücke für dich mitgebracht. Ich möchte, daß sich heute alle Männer der Stadt nach dir umdrehen. Nachdem du dich brav aufgerichtet hattest begann ich dich zärtlich anzukleiden. Eigentlich war es nicht viel. Du bekamst keinen kleinen schwarzen Rock - eigentlich mehr ein Stoffband, nur so rund 15 cm breit den ich gut plaziert um dein Becken spannte und ein kleines, weißes, enganliegendes Top mit Spaghettiträgern. Kein besonders dicker Stoff, deine Brüste zeichneten sich schön wahrnehmbar ab, deine Brustwarzen gaben sich als kleine, feste Punkte zu erkennen. "So, das sollte genug sein -
einen Slip brauchst du heute Nachmittag nicht", sagte ich sanft in dein rechtes Ohr. Noch kleine Espandrillos und schon bist du für unseren Sommerausflug gekleidet. "So, meine kleine Claudia, jetzt bist du perfekt gekleidet für unseren kleinen Ausflug", ließ ich mich vernehmen. Du wirst heute im Mittelpunkt stehen. Du nicktest sehr zurückhalten. Ich bemerkte, daß es dich erregte, wenngleich du ein bißchen Angst hattest, so in die
Öffentlichkeit zu gehen. Wir fuhren nach Dudelange, eine vor allem im Sommer sehr schöne Stadt, offen, freundlich und mit vielen Bäumen und Wnaderwegen. Wir schlenderten entlang der Hauptstraße - viele Männer wurden auch dich und deine reizvolle Kleidung aufmerksam. Auf der Höhe der Safe Gabelung machte ich halt und zeigte auf einen freien Tisch an einem Straßen-café. Freudig setztest du dich auf einen der tiefen
Rattanstühle. Ich winkte die Bedienung herbei und wir bestellten uns zwei "Heiße Engel". Das Eis schmeckte toll, wir saßen da, genossen die Sonne und scherzten. Du warst erregt, der Gedanke, dich fast nackt in
der Stadt zu bewegen hat dich geil gemacht. Die vielen unverhohlenen Blicke der Männer denen wir begegneten. Du warst feucht. Ein kleiner Hund näherte sich unserem Tisch. Du lachtest laut, weil er ein wirklich süßes Gesicht hatte. Er wurde auf dich aufmerksam und stellte sich bettelnd vor dir auf. Neidisch blickte er auf deinen Eisbecher. Sein fordernder Blick ließ dein Herz erweichen, du nahmst eine Waffel und tauchtest sie tief in deinen Eisbecher. Vorsichtig, damit auch niemand etwas sieht, legtest du die Waffel unser unseren Tisch.
Plötzlich spürtest Du etwas Kaltes zwischen den Beinen. Der Geruch Deiner Erregung hat unseren kleinen Freund so gereizt, daß der begonnen hat, Deine Scheide zu lecken. Hektisch bewegt er seine Zunge zwischen
Deinen inneren Schamlippen auf und ab. Er beginnt am unteren Ende Deiner Scheidenöffnung und endet oben am Kitzler. Die kleine spitze Zunge erzeugt eine gewaltige Reizung bei Dir. Anfänglich steigt Dir die Schamröte ins Gesicht die sofort von einer sichtbaren Erregung abgelöst wird. Ich sehe wie sich Deine Brustwarzen steil aufstellen und sich kleine Schweißperlen auf Deiner Stirn bilden. Du beginnst schwer zu atmen und leicht zu zucken. Einige Gäste an den Nachbartischen werden auf Dich aufmerksam, sie beginnen zu tuscheln. Dich stört das alles nicht, Du bist auf den Wolken. Eine Schweißperle tropft von Deiner Nase, Du beginnst heftiger zu zucken und breitest Deine Beine weiter aus und streckst unserem kleinen Beagle-Freund deine tropfende Vagina fordernd entgegen. Gierig leckt er Deinen Saft, er schmeckt ihm, denn er steigert dabei die Intensität des Leckens. Inzwischen ist seine Zunge warm, Du spürst sie trotzdem kühl auf Deiner glühenden Vulva. Plötzlich kommt es über dich. Du erlebst einen gewaltigen Orgasmus - mit einem heftigen Zucken und einem unterdrückten Stöhnen explodieren Deine Gefühle ein, zwei, dreimal in kurzen Abständen. Unsere Tischnachbarn tuscheln unverhohlen über uns, sie sehen den Hund nicht, da eine tief hängende Tischdecke den Blick versperrt. Dennoch winke ich den Kellner herbei um zu zahlen. Ich möchte so schnell wie möglich weg mit Dir. Die Vorstellung hat auch mich erregt. Ich habe eine gewaltige Errektion. Beim Aufstehen ist meine Hose stark ausgebeult. Dir fällt es schwer, Dich von dem Hund zu trennen, Ich muß Dich mehrfach auffordern
aufzustehen. Auf wackligen Beinen folgst Du mir. Deine Brustwarzen sind immer noch hart. Deine Erregung bleibt auf hohem Niveau -