Sophias Geburtstagsüberraschung

Ich hatte am nĂ€chsten Tag meinen 26sten Geburtstag. Rainer, mein Mann seit zwei Jahren hatte mir eine Überraschung versprochen, wie er sagt, eine ‚extrem geile’. Wie immer war ich neugierig und erregt, denn schon einige male hatten wir supergeile Erlebnisse, bei denen ich mehr bekam, als ich brauchte und mir vorstellen konnte.

Schon am Nachmittag, ich sollte unter meinem kurzen Kleid nichts als meine rasierte Fotze tragen, nahm Rainer mich mit, wohin sagte er natĂŒrlich nicht. Wir fuhren eine Weile, die ich damit verkĂŒrzte, auf dem Beifahrersitz mein schwarzes Kleid hochzuziehen und mich mit meiner Hand zwischen den gespreizten Beinen an meiner mittlerweile vor geiler Erwartung schon triefenden Fotze zu verwöhnen. Mein Daumen rieb den Kitzler wĂ€hrend ich die Finger in meinem Loch versenkte. Rainers Schwanz, der in dieser geilen, fĂŒr viele andere Verkehrsteilnehmer sichtbaren Situation, heftige Situation eine Beule in seiner Hose verursachte, befreite ich, um ihn mit meinem Blasmaul aufzusaugen.

So lĂ€ĂŸt es sich gut reisen. Orgasmen waren noch nicht angesagt, obwohl mein Verlangen immer grĂ¶ĂŸer wurde und mein Saft bereits auf den Sitz tropfte. Aber OK, die Überraschung sollte ja noch kommen. Ob es wohl wieder ein paar SchwĂ€nze werden, die mich heute besteigen und durchficken?

Nach einer knappen halben Stunde parkt Rainer auf einem ziemlich vollen Parkplatz vor einer großen Sportanlage. Wir richten unsere Klamotten, steigen aus und gehen. Rainer fĂŒhrt mich, zum Eingang des Sporthotels. Auf den AußenplĂ€tzen scheint wohl ein Spiel zu sein, jedenfalls hört es sich so an. Ohne weiteren Aufenthalt geht Rainer mit mir durch die Empfangshalle und dann eine breite Treppe hinunter, die zur Indooranlage fĂŒhrt. Von einem freundlichen Bediensteten, der mich verschmitzt anlĂ€chelt, hat wohl beim heruntergehen meine feucht glĂ€nzende, rasierte Fotze unter meinem recht kurzen Kleid gesehen, werden wir mit einem höflichen “bitte schön” in die Anlage hinein gelassen.

Niemand da. Schwimmbad, Sauna, Trainings- und RuherĂ€ume, alles menschenleer. Meine Erregung steigt, was geschieht mit mir? Rainer nimmt mich mit in den Ruheraum und setzt mich auf die Massageliege. Er nimmt ein Tuch aus seiner Tasche und verbindet mir die Augen und mit einem weiteren Tuch meine Arme ĂŒber den Kopf gestreckt zusammen. NatĂŒrlich leiste ich keinen Widerstand, denn meine geile Gier beherrscht mich mehr und mehr.

“Leg Dich zurĂŒck” sagte Rainer und drĂŒckte mich sanft auf die Liege, um dann meine Beine weit zu spreizen und das bereits hochgerutschte Kleid bis zu meiner HĂŒfte hoch zu ziehen.

Ich bebte, bin ich doch wieder einmal hilflos ausgeliefert, liege mit gespreizten Schenkeln und einer klaffenden, nassen Fotze auf der Liege. ‚Wer sieht mich, wer berĂŒhrt mich, wer fickt mich? Wer alles geilt sich an meinem sehr schlanken, wohlgeformten Körper auf?’ Ich stöhne vor purer Geilheit. Schritte. Tiefes atmen, leicht erregt. Wieder ein höfliches “bitte schön” wĂ€hrend wohl GlĂ€ser und GetrĂ€nke irgendwo abgestellt werden. Der Bedienstete von eben, er sieht mich, so wie ich hier bin! Schon der Gedanke lĂ€ĂŸt mehr Saft aus mir herausströmen.

Da ist noch eine Stimme, weiblich. Vielleicht auch eine Kellnerin, oh je! Ich spĂŒre BerĂŒhrungen, erst an meinen Innenschenkeln, dann weiter oben an meinen schon geschwollenen Schamlippen. Zart an meiner Knospe und zart ĂŒber meine Fotze, die ich gierig weiter nach vorne schiebe, um mehr zu spĂŒren . Waren es Finger, war es eine Zunge? Von wem, von ihr, von ihm, von meinem Mann? Die BerĂŒhrungen hören auf, die Schritte entfernen sich. Ich atme schwer und erregt. Neue GerĂ€usche dringen an mein Ohr, Stimmengemurmel, lachen, Wasser, - es mĂŒssen viele sein.

“Wer ist das” frage ich mit immer grĂ¶ĂŸer werdender Geilheit Rainer, der gerade die Handfessel löst, um die TrĂ€ger meines Kleides nach unten zu schieben.

“Weiß nicht, nehme an die Spieler duschen, denn das Fußballspiel ist wohl zu Ende”.

Jetzt liegen meine prallen Titten auch frei. Ich werde wahnsinnig! Ich spĂŒre einen Schwanz, der sich zwischen meine Lippen drĂŒckt. Rainers Schwanz, den ich gierig einsauge. Ob das MĂ€del vorhin seine Latte auch gesehen hat? Oder ihn auch in ihr Blasmaul genommen hat? Geile, erregende Eifersucht ĂŒberkommt mich, ich sauge noch fester und spĂŒre Rainers Hand in meiner Fotze rein und raus gleiten. Ich winde mich und komme seiner Hand mit Fickbewegungen entgegen. Die Schritte und Stimmen werden lauter. Mein Herz bleibt stehen. Ich liebe diese Momente der geilen Erwartung. TatsĂ€chlich, jetzt sind sie ganz nah, schon hier im Ruheraum.

‚Wer sieht mich alles so?’ Ich fange unwillkĂŒrlich an zu stöhnen und lasse Rainers Schwanz aus meinem Mund gleiten. Seine Hand steckt noch in mir. Ich winde mich vor lauter Geilheit. ‚Wie viele sind es, die ganze Mannschaft?’ Ich habe das GefĂŒhl, auszulaufen, stehe schon kurz vor einem durchschĂŒttelnden Orgasmus. Ich spreize meine Beine noch mehr, will, daß alle HengstschwĂ€nze tief in meine geiles, nasses Loch sehen.

“Du hast deine geile Fickstute gut vorbereitet, Rainer, zieh jetzt deine Hand aus der Fotze, wir wollen die rasierte Ehenutte besteigen”.

Ich werde fast ohnmĂ€chtig. Die geilen Worte, die Stimmen durcheinander, erregt, versaut, obszön. Ich bin so saugeil, daß ich auf der Stelle von einem echten Hengstschwanz durchficken lassen wĂŒrde. Da sind sie wieder, die BerĂŒhrungen. An meinen Schenkelinnenseiten, an meinen Titten, an meinen steifen Warzen. HĂ€nde ĂŒberall, meine Fickloch fĂŒllt sich mit Fingern, ich werde festgehalten. An jedem Arm und an jedem Bein werde ich festgehalten, meine Beine werden extrem gespreizt. Ich muß ein ultrageiles Bild sein, nur noch Fotze, williges, tabuloses Fickfleich fĂŒr jeden. Das Stöhnen im Raum wird heftiger, viele wichsen ihre SchwĂ€nze. Die Finger schwinden aus meinem Loch.

“Ihr kommt alle dran” höre ich Rainer sagen und schon spĂŒre ich, wie der erste fremde Schwanz sich mĂŒhelos zwischen meinen geschwollenen Schamlippen den Weg in mein Fickloch bahnt. Ich hebe den Schwanz meinen Unterleib willig entgegen und spĂŒre einen weiteren fremden Schwanz an meiner Maulfotze.

“Gebt mit alles” stöhne ich und stĂŒlpe hastig meine Lippen ĂŒber die Eichel bis tief zum Schaft.

“Fickt sie, benutzt sie, nehmt sie wie eine lĂ€ufige Fotze. Sooft ihr wollt und wie ihr wollt”.

Rainer sieht mich vor Geilheit wimmernd und zitternd blasen und ficken. Der Schwanz in meinem Mund pocht und spritzt seine Ficksahne stoßweise in meinen Rachen. Auch die Latte in meiner Fotze scheint sich zu entladen. Heftig stĂ¶ĂŸt er mich in voller LĂ€nge, die Eier schlagen an meinen Arsch. WĂ€hrend die erste Ladung Geilsaft in meinem Fickloch abgespritzt wird, steckt bereits ein weiterer fremder Schwanz in meinem unersĂ€ttlichen Blasmaul. Eine Ladung Saft spritzt auf meine Titten und meinen Bauch, wohl von Wichsern, die nicht mehr abwarten können, bis sie an der Reihe sind, meine Löcher zu fĂŒllen.

Gestöhne und geiles Gemurmel. ĂŒberall HĂ€nde. Keine Stelle meines bebenden, windenden Körpers, der nicht berĂŒhrt oder bespritzt ist. Neue fremde SchwĂ€nze lösen die Ficker ab, die mein Loch besteigen und vollsamen. Der Saft schmiert jeden, noch so dicken Schwanz. Das Sperma lĂ€uft in Mengen aus meiner Dose zwischen meine Arschbacken, - die SĂ€cke klatschen bei den harten Ficks fast schmatzend dagegen. Ich werde immer noch fest gehalten, wenn auch die MĂ€nner sich abwechseln.

Jetzt hebt man mir meine beschmierten Beine weiter hoch, und sogleich spĂŒre ich, wie der jetzige Schwanz von meiner Fotze in meine Arschfotze wechselt. Meine Geilheit und die schmierenden SĂ€fte lassen es zu, daß sich der Schwanz direkt tief in meinem Arsch versenkt. Heftige Fickbewegungen durchzucken mich, in meiner Fotze und an meinem Kitzler spĂŒre ich Finger, in meinem Blasmaul spitzt der nĂ€chste. Sperma lĂ€uft aus meinem Mund, klebt in den Haaren, fließt ĂŒber Titten und Bauch. Ich werde abgerichtet.

Wo ist Rainers StĂ€nder? Wichst er, oder hat er mich bereits in meine ĂŒberlaufenden Löcher gestoßen? Eigentlich will er mich doch zum Schluß gebrauchen, *********en, willenlos. Oder fickt er etwa die Fotze der Kellnerin oder steckt seinen Schwanz in deren Maul? Steckt sein Schwanz jetzt einer anderen Fotze, wĂ€hrend ich hier festgehalten werde und den geilen Typen ausgeliefert bin? Schon wieder diese erregend geile Eifersucht.

“Nehmt mich, benutzt mich!” schreie ich und werde mehr hochgehoben, nachdem ein weiterer Samenstrahl in meinem Fickloch abging. Jetzt lĂ€ĂŸt man mich wieder langsam runter, ein weiterer fremder Schwanz ist unter mir, liegt wohl auf der Liege. Er setzt sein Rohr an meine Arschfotze und ich werde ziemlich hart heruntergelassen. Ein kleiner Schmerz, der Schwanz steckt in voller LĂ€nge meinem Poloch. Ein Monsterschwanz drĂŒckt gegen meine Fotze, drĂŒckt, daß es weh tut. Ich hatte das GefĂŒhl, von einem Baumstamm gepfĂ€hlt zu werden. Es war ein unbeschreibliches GefĂŒhl, ein Schmerz von dem ich kleine TrĂ€nen bekam, aber gleichzeitig eine Geilheit die den Schmerz betĂ€uben ließ.

Ich will mehr und versuche meine klaffende Spalte ĂŒber den fremden Monsterschwanz zu drĂŒcken. Jetzt ist er drin und schiebt sich unentwegt nach vorne, reibt sich an dem Fickbolzen in meinem Arsch. Ich werde verrĂŒckt. Ein stechender, geiler Schmerz geht von meinen geweiteten Löchern aus. Ich stöhne, schreie. Die Horde wildfremder SchwĂ€nze benutzt mich nach Lust und Laune, nehmen keinerlei RĂŒcksichten auf mich. Ich will es ja auch so! Ich will deren aller verdammte Nutte sein.

Wie viele MĂ€nner sind es, die da abwechselnd meine drei Löcher fĂŒllen, in mir und auf mir abspritzen? Wie viele SchwĂ€nze habe ich schon geblasen und gewichst? Ist es die ganze Mannschaft oder gar beide? Mit Ersatzspielern und Linienrichtern? In meiner fast irren Geilheit winde und wende ich mich auf steifen SchwĂ€nzen, sauge und wichse bis zum Abspritzen, um mir dann die NĂ€chsten gierig zu schnappen.

Die fremden Ficker machen mit mir, was sie wollen, legen mich auf den Bauch, auf den RĂŒcken und ficken mich in alle Löcher, gleichzeitig und immer weiter. Ich bin rasend, unterworfen und fĂŒhle mich wie ein einziges, hemmungslos gieriges Fickloch, das alle SchwĂ€nze in sich aufsaugt und abmelkt. Ich spĂŒre die Samenladungen in mir abschießen, auf mir entladen, es dauert immer nur ein paar Minuten, dann ist der nĂ€chste dran.

Ich schwimme im Geilsaft und die FickgerÀusche sind nur noch schmatzend. Saft von vielen Stechern vermischt sich, die Luft kocht vor geilem Verlangen. Ich wurde voll gepumpt, die prallen SÀcke entladen sich in mir.

So langsam ließen sie ab von mir, die Eier waren leer und die SchwĂ€nze wurden schlaff. Einer nach dem anderen entfernte sich, bis bald dir absolute Ruhe einsetzte.

“Bist du noch da, Rainer?” fragte ich.

Meine Fotze und mein Arsch brannten wie Feuer. Ich lag ruhig da, fast von Sinnen und konnte mich kaum noch bewegen.

“Klar, mein Engel, oder denkst Du ich lasse Dich alleine?”

Mein Mann nahm mir die Augenbinde ab und ich sah seinen aufgerichteten Schwanz mit feuchter, roter Eichel direkt vor mir.

“Sophia, du hast tolle, leuchtende, glĂŒckliche Augen”.

Schnell nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, ich spĂŒre eine unersĂ€ttliche Geilheit in mir. Rainer zieht seinen StĂ€nder aus meinem spermaverschmierten Mund.

“Ich will dich noch als letzter abfĂŒllen” sagte er, streichelt mir ĂŒber meine auslaufende Fotze und richtet mich auf.

Als ich von der Liege runter stieg, quollen aus meiner Fotze und meinem Arsch wahre Fluten von Samen heraus und liefen mir die Beine hinab. Mein Fickloch, das immer noch weit offen klaffte, war rot und dick geschwollen. Meine Beine konnte ich nicht mehr zusammenstellen, mein ganzer Körper und mein Gesicht waren dick verschmiert von den unzÀhligen AbgÀngen und Spritzern. Am Boden vor der Liege hatte sich ein riesiger See von Sperma gebildet.

Ich war glĂŒcklich, - und erschöpft, geschafft. Und dennoch kribbelt es weiter in mir. Die Gedanken, die Geilheit, ich wollte noch keine Ruhe. Rainer kĂŒĂŸte mich leidenschaftlich und seine Zunge war dort, wo vorhin unzĂ€hlige SchwĂ€nze waren. Seine Hand wanderte zwischen meine gespreizten Beine, er schob sie mĂŒhelos in mein durchgeficktes Loch und bewegte sie auf und ab. Es ging schon wieder los, ich wollte mehr, wichste seinen StĂ€nder. Wieder Schritte, wieder in tiefes Atmen, das höfliche

“Kann ich noch etwas fĂŒr Sie tun” verriet mir, wer es war, und die Kellnerin war auch wieder dabei.

“Ja, sicherlich” sagte Rainer und zog mich zu einer anderen Liege hin. Ich setzte mich darauf und Rainer zog meine Beine gespreizt nach oben.

“Die Dame braucht noch einen Schwanz”.

Der Kellner sah mit riesigen Augen auf meine klaffende Fotze und nahm seinen geschwollenen Schwanz aus der Hose. Schnell setzte er seine Latte an meiner klebrigen Möse an, um dann wie ein Wilder zu ficken. Das MĂ€dchen hob ihren Rock und griff sich an ihre zart behaarte Fotze. Mein Mann kniet sich auf die Liege und steckt mir seinen Schwanz in den Mund, den ich tief in mich aufsauge. Wie wild hebe ich meinen Unterleib und spĂŒre das Zucken des Schwanzes in meiner Fotze. Und wieder klatscht das Sperma in mein Fickloch. Die Finger des MĂ€dchens sind schon ganz in ihrer Spalte verschwunden, sie stöhnt.

Der Kellner zieht sein Rohr aus mir heraus, um es seiner jungen Kollegin hinzuhalten. Die greift blitzschnell und gierig nach dem Schwanz, steckt ihn in ihr Blasmaul, um ihn abzulecken. Abzulecken von den SÀften der Dutzenden SchwÀnze, die mich vollgepumpt haben.

“Ich werde dich unterwegs ficken, Sophia” sagte Rainer zu mir und nahm mich hoch, um mit mir zu den Duschen zu gehen.

Was auf der Fahrt zurĂŒck geschehen ist, kann man sich wohl denken, und wenn nicht, dann fragt nach.
Published by injoy
15 years ago
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