Ein Urlaubsfick der Extraklasse (6)
Ich zog mich jetzt auch auf die Couch zurück, da saß Phil schon seit einiger Zeit aber ohne sich groß zu langweilen er unterhielt sich nämlich mit einem der Fußballer, Bobby hieß der knabenhaft wirkende Typ. Er hatte halblange Haare und war eher zierlich gebaut im Vergleich zu seinen bullig wirkenden Freunden. Ich fragte ihn, warum er sich nicht für Rene interessiere, erstaunt meinte er, das wär net so ganz seins, er lasse sich lieber selber knallen. Er und Alain wären zusammen auf dem Internat gewesen und auch noch auf dem gleichen Zimmer, da hatten sie praktisch täglich miteinander Sex bis Alain darauf gekommen sei, dass es noch andere Schwänze im Internat gab. Später gings dann weiter weil Alains Onkel George Fußballtrainer in einer kleinen Provinzmannschaft ganz in der Nähe von Manchester war. Der wollte ihn unbedingt in der Mannschaft haben obwohl er gar nich besonders gut war, und nach dem ersten Training war dann schnell klar welche Qualitäten George an Bobby wirklich schätzte "Der hat mich gleich in der Dusche gevögelt!" erklärte er mir lachend in perfektem Deutsch, dass er auf dem Internat ziemlich gut gelernt hatte. Ja, George sei aber ganz nett, und er könne jetz auch ganz passabel spielen, net bloß Abwehr sondern auch Mittelfeld. Ich bewunderte derweil Bobbys Waden und Oberschenkel die ziemlich muskulös und leicht behaart genau mein Geschmack waren. Neben dem Trainer seien noch 6 andere Spieler auf Schwänze scharf aber der Rest der Mannschaft wär stramm hetero. Doch die reichten schon, praktisch nach jedem Training stehe Ficken auf dem Programm und die Kumpels wollten halt eher die harten Machos spielen also halte er seinen Arsch hin. Ich grinste ihn breit an und meinte, dass könne ich gut verstehen.
Meine Hand wanderte auf Bobbys Oberschenkel Richtung Shorts, in die ich ohne Probleme reinschlüpfen konnte. Bobby machte brav die Beine breit und ich ging weiter auf Entdeckungsreise. Ob er einen festen Freund hätte, fragte ich nach. Nee habe er nicht er studiere und neben dem Fußballtraining müsse er noch seinen Eltern im Geschäft helfen, da bleibe null Zeit. Er sei froh dass er diesen Sommer mit den Kumpels fahren konnte, das wär schon ne schwere ****** gewesen. Meine Hand hatte jetzt Bobbys Arschloch gefunden, ich drückte sanft dagegen und die Sau stöhnte leicht auf. "Ich glaub ich lass euch zwei Rammelbärchen mal kurz allein, ich muss nochmal unter die Dusche" damit verabschiedete sich Phil von uns. Er war nicht eifersüchtig, aber realistisch und wir hatten schon öfter die Erfahrung gemacht, dass man zu zweit leichter zum Ziel kommt als wenn gleich drei Jungs nervös sind. Er überließ mir also nur für den Moment das Spielfeld. "is gut Schatz" meinte ich noch und schon war er weg. Ich schob mich ein gutes Stück näher ran und fragte Bobby wie er uns zwei finde. "Absolutly hot!" das reichte mir als Einladung. Ich drückte ihm nen dicken Kuss auf die breiten Lippen. "Ich dich auch" Und dann umschlangen sich unsere Zungen schon. Meine Finger hatten mittlerweile auch schon den Weg in Bobbys Innerstes gefunden. das Kerlchen hatte ein wirklich geräumiges Arschloch, ich vermute mal das da schon die eine oder andere Faust seiner Kumpels drin war. Bobby zog sich schnell die Shorts aus und schob meine Hand noch ein Stück weiter rein. Und mein Lümmel richtete sich wieder zu seiner vollen Größe auf. Bobby griff sich das Teil und begann es gekonnt zu wixen. Dann stoppte ich kurz mit der Knutscherei "Willst dich draufsetzen?" Bobby nickte eifrig und stieg gleich über mich. Meine Hand hatte ich schon aus Bobbys Arsch gezogen und schnüffelte dran. "Sag mal, du bist doch gespült?" "Klar doch, wenn ich mit den Jungs unterwegs bin immer." Bobby ließ seinen Arsch auf meinen Ständer sinken. ich stöhnte kurz auf, dass ging doch etwas schnell für meinen Geschmack. Bis zu den Eiern steckte ich im Loch. wir fingen wieder an uns zu knutschen richtig intensiv an den Zungen zu saugen. "Du wirst adoptiert Junge, ich geh nie merhr raus aus deinem Loch." "Du wirst noch betteln dass du wieder rausdarfst." gab er verschmitzt zurück und begann auf mir zu reiten.