Petra beim breeding auf dem Hof

Petra folgte dem Bauern. Echte Schleswig-Holsteiner! Der Bauer öffnete die Tür. Der Stall war nur ein wenig umgebaut worden. Das Glasdach sorgte für genügend Licht und
Wärme. Rechts und links waren offene Boxen, in der Mitte zog sich ein
langer Futtertrog entlang, umrahmt von einer Wasserrinne. Am Ende des
Gangs waren eine Melkmaschine und ein Deckgestell. Eine der Boxen war
leer. „Aber....", staunte Petra.
Rechts und links dösten in den Boxen nackte Frauen mit schweren Brüsten,
mit einer kurzen Halskette an der Wandbefestigt. Drehen und kriechen zur
Futterrinne war möglich, aufstehen nicht. An dem Halsring hing jeweils eine
Kuhglocke, manche trugen dazu einen Nasenring. Eine Ohrenmarke am
rechten Ohr und ein Brandzeichen auf dem linken Po „Gut Ramsberg" vervollständigten das Ganze. Am Ende des Gangs waren drei Männer in
derselben Art befestigt, allerdings fehlte ihnen etwas unter dem
Schwanz. „Unsere Mastochsen", sagte der Karl und zog einen
Briefbeschwerer mit 6 eingelegten Eiern hervor. „Das Zubehör" lachte
er. Der vierte Mann war noch voll ausgestattet mit prallem, dicken
Zuchtriemen und fetten Klöten, die Faustgroß waren. „Das ist unser
Deckbulle.....Alles Schleswig-Holsteiner! Auch er hatte das
Brandzeichen auf dem Po und eine gelbe Ohrmarke mit einer Nummer
darauf. In Schleswig-Holstein geboren und eingefangen!" Er packte Petra am Arm, klinkte eine Handschelle, die er aus der Jacke holte ein und zerrte sie zu dem Gestell, und befestigte das andere Ende der Handschelle. Routiniert schnitt er die Kleidung auf, nicht
ganz einfach, denn sie trat nach ihm und schrie. Ein elektrischer
Viehtreiber beruhigte sie. Er verpasste ihr einen Ballgag, denn die
Unruhe konnte sich schlecht auf die Milchleistung der anderen Kühe
auswirken! Er griff nach ihren Brüsten, zog an den Nippeln. „Na Petra,
überrascht? " lachte er. Fast zärtlich legte er ihr ein Halsband an, zerrte sie in die leere Box, und befestigte sie an der von der Wand baumelnden kurzen Kette.
„Neuzugang: Petra 22, Alpenmilchvieh", schrieb er in das Zuchtbuch.
Schon bald würde sie zum ersten Mal besprungen. Sie Konnte es gar
nicht glauben, dass sie sich so überrumpeln ließ. Nun lag sie nackt
und angebunden im Stroh der Box wie die Anderen Frauen hier im Stall.
Nun, von Natur aus war sie gut bedacht worden, sie hatte feste, große
Brüste, eine schlanke Taille und ein breites Becken. Ihre schönen
langen Schenkel endeten in einem prallen, schön geformten Arsch und
auch ihre Zuchtspalte war gut ausgebildet, wie Karl sagte, ein
gutes Zucht- und Milchtier. Sie konnte in dieser Umgebung nicht
schlafen und blieb wach bis zum Morgen. Als früh die Stalltür aufging,
kam der Bauer mit einem Mann herein Sie kamen zur Box von" neu " Petra.
Der fremde Mann lobte den Bauern für diese Kuh und sagte, da hast du
aber einen guten Fang gemacht, mit der kannst du gut verdienen, mit
den Anlagen die sie hat. Der Mann packte Petra und ehe sie sich
versehen hatte, war in ihrem Ohr eine gelbe Marke mit einer Nummer. Es
ging so schnell, dass sie gar keine Zeit hatte zu schreien. Dann holte
er einen Bottich mit glühenden Kohlen, legte ein Brandeisen hinein und
als es rotglühend war, bekam Petra das Brandzeichen des Bauern auf die
linke Pobacke. Sie schrie so laut es unter dem Knebel ging und wollte
sich wehren, aber der Bauer hielt sie wie mit Zangen fest. Die anderen
Kühe im Stall schauten zu, denn sie kannten das Geschehen als sie
gebrandmarkt und beringt wurden. Nun blieb sie alleine in der Box
zurück, hatte eine Ohrmarke und ein Brandzeichen, wie eine Kuh und
konnte nichts tun dagegen.
Als es nun heller wurde, kamen zwei robust
gebaute Frauen herein und gingen zu den Kühen auf der anderen
Seite. Sie nahmen die Melksaugschalen von der Wand und schalteten die
Melkmaschine an. Für mich und meine Euter war es die erste Begegnung mit einer Melkmaschine und als ich die schweren Zitzen becher sah wurde es mir ganz anders.
Mit einem starken Sog wurden meine Zitzen hinein gezogen und pulsierend stimuliert. Zuerst empfand ich ein starkes Ziehen welches fast schmerzhaft war, dann überkam mich eine unbeschreibliche Geilheit und je mehr ich mich dem Gefühl hin gab, je intensiver wurde es.
Es war mir kaum bewusst dass ich den Rücken durch drückte, die Beine auseinander spreizte in der Hoffnung besprungen zu werden.
Ein Keuschen und Stöhnen erfüllte den Raum und so manche Kuh schrie ihren Orgasmus heraus. Tropfende und spritzende Euter die es nicht erwarten können abgemolken zu werden. Noch nie im Leben habe ich so viele pralle, milchgefüllte Euter gesehen, die schwer vom Melk zeug Richtung Boden gezogen wurden. Schon breitete sich der Geruch von frischer Milch aus, wie man ihn sonst nur von der Landwirtschaft kennt.
Mit einem deutlich zischenden Geräusch, stülpten sie
die Becher über die Zitzen der Frauen und Petra sah deren Milch in den
Schläuchen im Rhythmus der Milchpumpe fließen.
Es dauerte eine ganze
Weile ehe die Kühe ausgemolken waren. Danach wurden die
Saugschalen abgenommen und die Gesäuge gründlich gereinigt. Auch mir wurden nach knapp 10 Minuten die Zitzenbecher ab genommen. In dem Moment erinnerten meine Zitzen an wahren Kuhzitzen, die sich immer noch der Form der Zitzenbecher anpassten und dann
bekamen sie Futter in die Tröge und Wasser zum saufen. Petra hatte
sich noch gewundert, dass Frauen so viel Milch geben können, denn sie
wusste ja nicht, dass dem Futter entsprechende Mittel beigefügt waren,
die die Milchproduktion förderten. Auch sie wurde gemolken, aber noch
ohne Ergebnis, bei ihr diente diese Sache als Vorbereitung
( Stimulation ) für die Milchproduktion. Da Petra inzwischen auch Hunger
verspürte, blieb ihr nichts weiter übrig als aus dem Fresstrog zu
fressen und zu saufen. Die Gäste, hier genannt Kühe oder Stuten,
wurden dreimal am Tag gemolken, früh, mittags und abends. Petra sah
von ihrer Box auch den Hengst der gegenüber angebunden war, ebenso die
Masthengste ohne Eier. Sie sah den Deckbullen von hinten und sein
Gehänge war schon ein mächtiges Ding, so dass sein Deckriemen fast bis
zum Boden reichte. Wenn er aus dem Trog fraß, baumelten seine großen
Hoden hin und her. Und Petra wäre es nie in den Sinn gekommen, dass
dieser Bulle eines Tages auch sie bespringen und decken würde, was ihr
aber schon am Nachmittag brutal vor Augen geführt wurde, denn Karl band eine Kuh von der gegenüberliegenden Seite los und führte sie zum Deckgestell um sie dort zu fixieren, damit ihre Zuchtspalte gut zugänglich war. Ihr Oberkörper hing über dem Deckgestell und ihr
Becken mit der Zuchtspalte war der höchste Punkt. Wie Petra später
erfuhr, hatte diese Stute bereits fünfmal geworfen und alle Fohlen
hatte der Bulle auf der gegenüberliegenden Seite ihr gemacht. Nun
sollte sie zum sechsten Mal gedeckt werden. Karl band seinen
Deckbullen los und führte ihn zu der angebundenen Kuh auf dem
Deckgestell. Sein Instrument stand kerzengerade in die Luft und war
fürs decken der Kuh bereit. Er führte ihn hinter die Kuh und ließ
ihn aufspringen. Da er nicht gleich den Eingang der Kuh fand, half
Karl nach und führte sein Samenpfahl in die Zuchtspalte der
Stute. Auch beim decken dieser Kuh waren dem Bullen die
Hände auf den Rücken gebunden, denn was er dazu brauchte hing oder
besser stand vorne. Der Bulle wusste was er zu tun hatte und stieß in
die Kuh so dass sie erschütterte bei jedem Stoß und ihre großen
Brüste, die vorher ausgemolken worden waren, hin und her flogen bei
seinen Stößen. Er brauchte nur kurze Zeit ehe er sich aufbäumte und
sein Samen reichlich in die Kuh schoss. Sie merkte sofort wie sein
Samenstrahl sie füllte. Karl hatte mit seinen Kühen bis jetzt immer
Glück gehabt, denn nach dem ersten besamen der Kühe waren alle
trächtig geworden, sie haben also alle gleich aufgenommen. Als nun
Karl merkte, dass sein Deckbulle abgespritzt hatte, zog er ihn am
Nasenring von der besamten Kuh. Er ließ ihn saubermachen von einen
Stallhelfer und brachte ihn zurück in seine Box. Die besamte Kuh
ließ man noch eine ganze Weile auf den Bock, damit der Samen sie auch
richtig tränken konnte, was ja den Erfolg ausmachte...
Gegen Abend wurde die Kuh von Deckgestell genommen und taumelnd zurück in ihre Box gebracht, wo sie nach dem Melken einschlief., denn der Deckakt hatte sie doch sehr mitgenommen, was kein Wunder war, bei dem Instrument des Hengstes. Sie hatte ja fast den ganzen Tag kopfüber auf dem Gestell gehangen, gefüllt mit reichlich Samen des Bullen. Petra erfuhr so nach und nach, dass die anderen Kühe hier im Stall auch schon alle mehrmals trächtig waren und auch in Zukunft, je nach Wunsch, immer wieder neu gedeckt würden. Es gab keine Kuh im Stall die nicht mind. 3mal geworfen hatte oder wie die gerade Besprungene, bereits 5 Fohlen hatte. Seltsam war es Petra schon, dass sie hier kein Junges gesehen hatte, bis man sie aufklärte, dass nach dem Wurf der Kuh, das Kalb weggenommen wird und einer Amme im benachbarten Gebäude übergeben wird, die die Versorgung übernimmt. Wenn die Kuh Glück hatte, ließ man sie danach in Ruhe und sie wurde ins Tagesgeschäft eingebunden und konnte sich erholen.
Petra war nun schon Wochen hier und ihr Gesäuge produzierte die ersten Tropfen Milch, was aber Karl nicht genug war und er anordnete, sobald sie heiß ist, soll der Bulle sie besteigen, damit sie trächtig wird. Karl sagte zu seinen Helfern, dass die neue Kuh schon 22 ist und er keine Zeit mehr habe, er müsse aus ihr so viel herausholen wie möglich. Eine Stute mit so einem Körperbau wie Petra, hat im Allgemeinen in ihrem Alter auf anderen Farmen oder Bauernhöfen mind. 4- bis 6-mal geworfen, wenn sie hormonell behandelt ist, dann sogar Mehrlingswürfe. Petra wusste also nun, dass für sie die Zeit gekommen ist, dass sie ****************** zum ersten Male geschwängert oder besser gesagt gedeckt wird. Würde der Bulle auf der gegenüberliegenden Seite sie decken, was sie sich dachte, denn sie wusste ja nicht was Karl mit ihr vorhatte.
Jeden Tag wurde nun bei ihr die Temperatur gemessen um den bestmöglichen Zeitpunkt fürs decken zu bestimmen. Im Stall wurden neue Boxen gebaut ungefähr so an die 10 Stück und auch auf der gegenüberliegenden Seite neben dem Bulle wurde eine neue Box gebaut, sollten etwa neue Kühe und Bullen hier untergebracht werden. Petra sollte es bald erfahren.
Eines Morgens wurde hörte man draußen lautes Geschrei und Peitschen knallen und keiner im Stall konnte sich das erklären, was da draußen los war, bis die Stalltür aufging und ein Stallbursche eine Reihe nackter Negerrinnen hereinführte. Eine war schöner als die Andere, Kaffeebraun und gut gewachsen. Sie waren noch sehr jung aber gut entwickelt, die Brüste der Negerinnen waren fest und groß und zitterten bei jedem Schritt. Ihn ihren breiten Becken waren schöne mit gekräuseltem Haar eingerahmte Zuchtspalten zu sehen und die Ärsche waren prall und fest. Sie trotteten hinter dem Stallburschen her und eine nach der Anderen wurde in den neuen Boxen angebunden. Karl sagte zum Stallburschen, dass das die neuen Zuchttiere seien, die er von einem Scheich geheim geliefert bekommen hat. Er war extra nach Arabien geflogen und hatte den Scheich besucht, den er eher zufällig kennen gelernt hatte. Er hatte in eingeladen in sein Reich und als sie sich so unterhielten im Beisein eines Dolmetschers, kamen sie auf Sklavinnen zu sprechen und der Scheich sagte ihm, nachdem er ihn nun vertrauen konnte, dass er ***** züchtet und gerne auch einmal Weiße Sklavinnen und einen weißen Bock hätte um sie für die Zucht zu verwenden. Als Egon ihn erzählte, dass er an die 30 weiße Mädchen habe und die reichlich werfen, könne er aus den Würfen 10 aussuchen für den Scheich und einen jungen Bock könne er auch abgeben, denn die überschüssigen Böcke die er nicht als Zuchthengste braucht , werden kastriert und kommen in die Mast. , Sie wurden sich schnell handelseinig und schlossen das Geschäft. 10 Zuchtnegerinnen und einen schwarzen Bock für 10 weiße Zuchtstuten und den dazugehörigen weißen Bock ab. Anschließend zeigte der Scheich Karl seine Zuchtfarm, die mitten in der Wüste lag und nach einer Stunde Fahrt erreicht werden konnte. Sie war mit hohen Mauern umgeben. In großen Hallen wimmelte es vor nackten, jungen Negerweibern, die durch die Bank gedeckt waren und prall gefüllte Bäuche hatten. Er sagte zu Karl, dass bei ihm jede Negerstute 10mal gedeckt wird und dann verkauft oder auch mal verschenkt wird an arme Bauern oder treue Diener, die diese dann, wie er erfahren hat, vor den Pflug ******* ,Wasserräder antreiben lassen und der Eine oder Andere lässt sie von einem gemieteten Deckhengst bespringen und decken.
Doch nun zurück zu Karls Guthof auf dem es lauter wurde, als drei Stallburschen einen muskulösen, nackten Negerburschen hereinführten, der sich mächtig wehrte. Sie hatten Allerhand zu tun mit ihm und mussten ab und zu mit dem Viehtreiber nachhelfen um ihn zu beruhigen. Es war ein Prachtbursche mit einem für ***** typischen Gehänge. Große pralle Samenknollen und ein starker und langer Zuchtriemen zwischen seinen Muskulösen Beinen. Vor Karl blieben sie stehen und er griff sich seine Samenknollen um sie durchzukneten, dann schob er seine Vorhaut zurück um den Begattungsapperat zu untersuchen und sagte zufrieden zu den Stallhelfern, ein Rassetier ein Deckhengst erste Güte der viel Nachwuchs den Negerstuten machen wird und ich überlege mir noch, ob ich ihn nicht auch auf die weißen Stuten lasse. Der Stallbursche meinte, dass Mulatten Fohlen und Stuten auch sehr gefragt sind und gutes Geld bringen. Der Negerhengst wurde in die Box neben den anderen Hengst gebracht und ganz kurz angebunden um jede Rebellion zu unterbinden. Nun kehrte wieder Ruhe im Stall ein, ehe dann abends die zwei Ochsen abgeholt wurden. Petra sah sie nie wieder. In die Box der beiden Ochsen wurden zwei junge Hengste gebracht, die man zu Deckhengsten abgerichtet hatte und ihre Samenknollen und Zuchtriemen entsprechend behandelt hatte. Sie waren nicht älter als 18 Jahre und stammten aus der Zucht von Karl. Sie waren nun gemeinsam mit dem Hengst, der schon über Jahre hinweg die Stuten bespringt und seinen Samen ihn ihnen platziert, für das Decken der ihn zugeführten Stuten da. Der Alte Hengst würde in den nächsten 2 Jahren ausgemustert und verkauft werden, wo er dann sein Dasein als Zugpferd verrichten wird und vielleicht, wenn er Glück hat, mal eine aus der Zucht genommene Stute decken darf.
Für Petra kam nun der Tag, an dem eine der Stallfrauen, die die Stuten jeden Tag molken, feststellte, dass sie heiß und deckbereit ist. Sie informierten Karl und dieser kam gleich selber in den Stall um dem Deckakt beizuwohnen. Petra schlotterten die Knie als man sie zum Deckgestell führte und sie so fixierte, dass sie dem folgenden Besamen durch den Bulle nicht entkommen konnte. Sie bekam einen Ballgag verpasst und wartete nun was da kommen würde. Durch die Augenwinkel konnte sie sehen wie man den alten Bulle losband und zu ihr führte. Er schnaufte laut beim Anblick der neuen Stute auf dem Deckgestell. Sein Instrument stand bedrohlich in die Luft und seine schweren Samenknollen sind prall angeschwollen, gefüllt mit Samen. Als sie ihn hinter ihr in Position brachten konnte sie ihn nicht mehr sehen in ihrer Lage. Eine junge Kuh hatte Petra mit ihrer Zunge so heiß gemacht, dass sie dem Besamungspfahl des Bullen entgegen fieberte der sich plötzlich stark und heftig in sie bohrte. Ihre Schamlippen umgaben den Samenpfahl sehr straff, da er groß im Umfang war. Nun stieß der Bulle immer wieder heftig in Petras breiten Becken und Karl hatte schon Angst, dass der Hengst sie zerreißt mit seinen Riemen aber Petra steckte die Heftigen Stöße weg und stöhnte durch den Knebel sehr laut wenn er zustieß. Man konnte das klatschen der Bullenklöten auf Petras Arsch hören im Stall. Stoß auf Stoß folgte in ihr gebärfreudiges Becken als plötzlich der Hengst noch einmal sehr tief in ihr eindrang und Petra spürte ein heftiges zucken in ihr und gleichzeitig strömte der Samen des Bullen, der tief in ihr verweilte, in großen Mengen und stoßartig in sie und füllte sie bis zum Rand der ihrer Zuchtspalte.
Als sie nun merkten, dass der Bulle abgespritzt hatte, riss man ihn brutal von ihr und brachte ihn zurück. Sein Samenpfahl stand noch aufrecht und es tropfte immer noch Samen heraus. Wieder angebunden, wurde er gesäubert von einem Stallhelfer und bekam als Belohnung, für seine Arbeit, das Besamen der Kuh Petra, Obst gefüttert. Petra unterdessen war immer noch auf dem Deckgestell festgebunden und der Arzt stellte bei der Untersuchung fest, dass sie gut gefüllt mit Samen ist und das die Wahrscheinlichkeit, dass sie trächtig wird sehr hoch ist und wenn nicht, sie nochmals bestiegen wird. Karl und der Arzt gingen an den schwarzen Kühen vorbei und sie betrachteten die jungen Kühe und der Arzt sagte, dass es ausgesprochen gute Zuchttiere seien. Er ging in eine Box und griff sich die festen Brüste der Negerkuh und lobte die Festigkeit der Euter, dann schaute er sich die Zuchtspalte an und nickte anerkennend. Wenn da erst der schwarze Bock drauf war, wirft sie dir eine ganze Schar Bälger, äh Kälber!
Karl sagte, naja, dafür habe ich sie ja auch gekauft, dass sie mir viele Junge werfen. Der Arzt sagte zu Karl dass es gut wäre, wenn er die Tiere im Sommer draußen auf die Weide lassen würde da es doch nicht so schwer sein müsste, die Koppeln ausbruchsicher zu machen und außerdem sei frische Luft gut für die Tiere. Karl versprach, die Sache sich durch den Kopf gehen zu lassen und vielleicht nächstes Jahr beginnen wolle. Unterdessen befühlten und begutachteten sie die Eine oder Andere Kuh so noch im vorbeigehen, unterhielten sich noch, wie viele Junge die Kuh geworfen hat und wie viele Male er sie noch decken lassen wolle und dann verließen sie den Stall.
Petra dagegen musste bis abends zur Futter- und Melkzeit auf dem Gestell bleiben, so dass sie der Samen gut durchtränkte, das war hier so üblich, ehe man sie losband und zu ihrer Box brachte, wo sie nach der Säuberung und Fütterung erschöpft einschlief.
Als der Arzt sie später untersuchte, stellte er fest, dass der Decksprung zum Erfolg geführt hatte und die Kuh ( Petra ) nun trächtig war, was ja gewollt war. Petras Bauch wölbte sich nun von Monat zu Monat und es war herrlich anzusehen, wenn sie in ihrer Box von hinten betrachtet wurde. Da war einmal der volle, prall gewölbte Bauch und dann die inzwischen
noch größer und praller gewordenen Brüste, die da Milchgefüllt von ihr baumelten. Auch hatte sie jetzt eine ansprechende Milchleistung, obwohl sie ja bekanntlich noch nicht geworfen hatte.
Petras Bauch wurde nun immer praller und sie sah ihren Wurftermin entgegen. Petras erstes Kalb hier auf dem Hof waren gleich Zwei. Der Arzt hatte festgestellt, dass in ihr Zwillingskälber heranwuchsen. Karl freute es, denn immerhin hatte er bei der Kuh mit einmal einen Zwillingswurf. Im Stall ging das Leben weiter. Petra konnte fast jeden Tag sehen wie die Eine oder Andere noch nicht trächtige Kuh besprungen wurde und der ***** war auch im Einsatz um die jungen Negerkühe zu decken, die Nach und Nach trächtig wurden und an Ende des Jahres waren alle Stuten im Stall, Schwarze wie Weiße, trächtig. Einige Stuten wurden letztmalig besamt um nach ihren Wurf dann ausgemustert werden.
Der Stallbursche informierte Karl eines Morgens, dass Petra wurfbereit sei und er schickte den Arzt in den Stall um die ****** der Kälber zu begleiten und zu überwachen. Als es soweit war zum werfen und die Wehen begannen dauerte es nicht lange und im Stroh lagen zwei gesunde Kuhkälber. Petra war durch ihr breites Becken sehr wurffreudig und hatte keine Probleme mit dem Wurf. Als Karl dann in den Stall kam um den Wurf zu begutachten, äußerte er sich sehr wohlwollend über Petras Wurf. Er strich ihr über den Kopf und sagte zu ihr, dass er sehr zufrieden mit ihr sei und ihren kräftigen Wurf .Er fragte den Arzt ob man sie in ca. 4 Wochen wieder decken lassen kann. Der Arzt sagte, dass sie keine Probleme hatte bei ihrem Wurf und ohne weiteres in kurzer Zeit wieder gedeckt werden kann. Egon betastete ihre vollen Euter und sagte: „ Jetzt wird sie auch noch mehr Milch geben nach ihren Wurf! „ Wenn er schon mal im Stall war schaute er sich auch noch gleich noch mal die Anderen Kühe an. Die jungen Negerkühe hatten schon schön gebogene und gut gefüllte Bäuche und auch die weisen Kühe waren schon weit fortgeschritten in ihrer Trächtigkeit. Er war sehr zufrieden, denn im nächsten Jahr würden sie alle werfen und mit einem Schlag wird sich sein Aufzuchtsstall füllen und die Ammenstuten sind dann voll ausgelastet mit den Würfen.
Petra erholte sich so nach und nach von den Folgen ihres Wurfes und ihre Zuchtspalten hatte sich gut zurückgebildet. Der Arzt gab grünes Licht, dass sie erneut gedeckt werden kann. Sie war die einzige Stute im Stall, die zurzeit nicht trächtig war. Karl hatte dem Stallknecht ausrichten lassen, dass er Petra den alten Bullen zuführen soll, der sie zuletzt mit zwei Stutenfohlen gefüllt hatte und so wurde es auch ausgeführt. Petra wurde wieder am nächsten Tag auf das Deckgestell geschnallt und der Hengst von hinten an ihr herangeführt mit hoch aufgerichteten und steinharten Penis. Als der Stallhelfer nun mit der Peitsche winkte, sprang der Hengst auf und seine Deckstange fand auch gleich die Zuchtspalte von Petra und drang brutal und tief in sie ein. Sofort begann sie wieder zu stöhnen, denn der Riemen in Ihr nahm ihr fast die Luft. Der Bulle stieß sie wild und tief, denn der Stallhelfer half mit der Peitsche nach und bestimmte das Tempo des Bullen Stöße. Petra wurde wild hin und her gestoßen, aber dass interessierte hier niemanden, hier ging einzig und alleine um den Deckakt der Kuh.
Auf einmal, als der Bulle tief in ihr war, spürte sie das rhythmische zucken seines Deckstabes und es schoss eine große Menge seines Samens in sie und füllte sie gänzlich. Auch Petra kam gleichzeitig, als sie gefüllt wurde. Der Stallhelfer zerrte den Bullen von Petra und brachte ihn weg in seine Box und band wieder an. Den Rest des Tages verbrachte Petra gefüllt mit reichlich Samen auf dem Deckgestell, ehe sie abends in ihre Box gebracht wurde und sofort nach den Fressen und Melken eingeschlafen ist. Sie hatte jetzt eine Woche Ruhe und war im Tagesgeschäft eingebunden mit Melken usw. ehe der Arzt in den Stall kam und sie untersuchte. Er stellte zur Freude von Karl fest, dass Petra wieder positiv trächtig ist, der Bulle also gute Arbeit geleistet hatte. Anschließend untersuchte er die Anderen Kühe im Stall und lobte die gute Entwicklung der Trächtigkeit. Überall sah man prall gefüllte Bäuche und große pralle Euter im Stall, ein Anblick für die Götter!
Petra war wieder trächtig und man ließ sie auch wissen, dass sich ihr Wurf prächtig entwickelt in der Aufzucht. Gerne hätte sie ihren Wurf wieder gesehen aber hier gab es so was nicht, sie war nur Zucht und Milchvieh und es war nur interessant, wie oft sie wirft und wie viel Milch sie liefert. So verging der Winter auf Karl Gutshofs und das Frühjahr rückte näher. Karl hatte sich den Vorschlag des Arztes durch den Kopf gehen lassen und er ließ von einer Firma seine Koppeln ausbruchsicher herrichten um, wenn die Sonne dann wärmer würde, die Kühe hineinzutreiben und den Sommer über darin zu lassen, getrennt nach weißen und schwarzen Stuten. Im schwebte auch vor die Bullen der jeweiligen Rasse dazu zu sperren. Damit sie nach Lust und Laune die Stuten bespringen und decken. Die trächtigen Kühe kämen dann in eine extra Koppel und würden durch Jungkühe ersetzt die dann wieder von den Bullen besprungen und gedeckt werden. Die Bullen lässt Karl abrichten, dass sie so viel wie möglich Kühe bespringen und die Kühe werden so abgerichtet, dass sie den Bullen ohne großen Widerstand drauf lassen, wenn er sie besteigen und besamen will.
Natürlich mischt er dem Futter bestimmte Mittel bei, welche auf die Brünstigkeit der Kühe Einfluss nimmt und sie williger sind, wenn ein Bulle sie beschnuppert und dann aufsteigt um sie zu besamen. Der Arzt hatte gesagt, dass die Kühe dann reichlich werfen, wenn sie ihren Wurf auch in der Koppel haben, also so wie bei einer Kuhherde auf der Ganzjahresweide. Um Ihren Wurf zu schützen vor dem Bullen, ließe sich die Kuh auch leichter decken. Karlkonnte das Frühjahr schon gar nicht mehr erwarten.?Petra folgte dem Bauern. Echte Schleswig-Holsteiner! Der Bauer öffnete die Tür. Der Stall war nur ein wenig umgebaut worden. Das Glasdach sorgte für genügend Licht und
Wärme. Rechts und links waren offene Boxen, in der Mitte zog sich ein
langer Futtertrog entlang, umrahmt von einer Wasserrinne. Am Ende des
Gangs waren eine Melkmaschine und ein Deckgestell. Eine der Boxen war
leer. „Aber....", staunte Petra.
Rechts und links dösten in den Boxen nackte Frauen mit schweren Brüsten,
mit einer kurzen Halskette an der Wandbefestigt. Drehen und kriechen zur
Futterrinne war möglich, aufstehen nicht. An dem Halsring hing jeweils eine
Kuhglocke, manche trugen dazu einen Nasenring. Eine Ohrenmarke am
rechten Ohr und ein Brandzeichen auf dem linken Po „Gut Ramsberg" vervollständigten das Ganze. Am Ende des Gangs waren drei Männer in
derselben Art befestigt, allerdings fehlte ihnen etwas unter dem
Schwanz. „Unsere Mastochsen", sagte der Karl und zog einen
Briefbeschwerer mit 6 eingelegten Eiern hervor. „Das Zubehör" lachte
er. Der vierte Mann war noch voll ausgestattet mit prallem, dicken
Zuchtriemen und fetten Klöten, die Faustgroß waren. „Das ist unser
Deckbulle.....Alles Schleswig-Holsteiner! Auch er hatte das
Brandzeichen auf dem Po und eine gelbe Ohrmarke mit einer Nummer
darauf. In Schleswig-Holstein geboren und eingefangen!" Er packte Petra am Arm, klinkte eine Handschelle, die er aus der Jacke holte ein und zerrte sie zu dem Gestell, und befestigte das andere Ende der Handschelle. Routiniert schnitt er die Kleidung auf, nicht
ganz einfach, denn sie trat nach ihm und schrie. Ein elektrischer
Viehtreiber beruhigte sie. Er verpasste ihr einen Ballgag, denn die
Unruhe konnte sich schlecht auf die Milchleistung der anderen Kühe
auswirken! Er griff nach ihren Brüsten, zog an den Nippeln. „Na Petra,
überrascht? " lachte er. Fast zärtlich legte er ihr ein Halsband an, zerrte sie in die leere Box, und befestigte sie an der von der Wand baumelnden kurzen Kette.
„Neuzugang: Petra 22, Alpenmilchvieh", schrieb er in das Zuchtbuch.
Schon bald würde sie zum ersten Mal besprungen. Sie Konnte es gar
nicht glauben, dass sie sich so überrumpeln ließ. Nun lag sie nackt
und angebunden im Stroh der Box wie die Anderen Frauen hier im Stall.
Nun, von Natur aus war sie gut bedacht worden, sie hatte feste, große
Brüste, eine schlanke Taille und ein breites Becken. Ihre schönen
langen Schenkel endeten in einem prallen, schön geformten Arsch und
auch ihre Zuchtspalte war gut ausgebildet, wie Karl sagte, ein
gutes Zucht- und Milchtier. Sie konnte in dieser Umgebung nicht
schlafen und blieb wach bis zum Morgen. Als früh die Stalltür aufging,
kam der Bauer mit einem Mann herein Sie kamen zur Box von" neu " Petra.
Der fremde Mann lobte den Bauern für diese Kuh und sagte, da hast du
aber einen guten Fang gemacht, mit der kannst du gut verdienen, mit
den Anlagen die sie hat. Der Mann packte Petra und ehe sie sich
versehen hatte, war in ihrem Ohr eine gelbe Marke mit einer Nummer. Es
ging so schnell, dass sie gar keine Zeit hatte zu schreien. Dann holte
er einen Bottich mit glühenden Kohlen, legte ein Brandeisen hinein und
als es rotglühend war, bekam Petra das Brandzeichen des Bauern auf die
linke Pobacke. Sie schrie so laut es unter dem Knebel ging und wollte
sich wehren, aber der Bauer hielt sie wie mit Zangen fest. Die anderen
Kühe im Stall schauten zu, denn sie kannten das Geschehen als sie
gebrandmarkt und beringt wurden. Nun blieb sie alleine in der Box
zurück, hatte eine Ohrmarke und ein Brandzeichen, wie eine Kuh und
konnte nichts tun dagegen.
Als es nun heller wurde, kamen zwei robust
gebaute Frauen herein und gingen zu den Kühen auf der anderen
Seite. Sie nahmen die Melksaugschalen von der Wand und schalteten die
Melkmaschine an. Für mich und meine Euter war es die erste Begegnung mit einer Melkmaschine und als ich die schweren Zitzen becher sah wurde es mir ganz anders.
Mit einem starken Sog wurden meine Zitzen hinein gezogen und pulsierend stimuliert. Zuerst empfand ich ein starkes Ziehen welches fast schmerzhaft war, dann überkam mich eine unbeschreibliche Geilheit und je mehr ich mich dem Gefühl hin gab, je intensiver wurde es.
Es war mir kaum bewusst dass ich den Rücken durch drückte, die Beine auseinander spreizte in der Hoffnung besprungen zu werden.
Ein Keuschen und Stöhnen erfüllte den Raum und so manche Kuh schrie ihren Orgasmus heraus. Tropfende und spritzende Euter die es nicht erwarten können abgemolken zu werden. Noch nie im Leben habe ich so viele pralle, milchgefüllte Euter gesehen, die schwer vom Melk zeug Richtung Boden gezogen wurden. Schon breitete sich der Geruch von frischer Milch aus, wie man ihn sonst nur von der Landwirtschaft kennt.
Mit einem deutlich zischenden Geräusch, stülpten sie
die Becher über die Zitzen der Frauen und Petra sah deren Milch in den
Schläuchen im Rhythmus der Milchpumpe fließen.
Es dauerte eine ganze
Weile ehe die Kühe ausgemolken waren. Danach wurden die
Saugschalen abgenommen und die Gesäuge gründlich gereinigt. Auch mir wurden nach knapp 10 Minuten die Zitzenbecher ab genommen. In dem Moment erinnerten meine Zitzen an wahren Kuhzitzen, die sich immer noch der Form der Zitzenbecher anpassten und dann
bekamen sie Futter in die Tröge und Wasser zum saufen. Petra hatte
sich noch gewundert, dass Frauen so viel Milch geben können, denn sie
wusste ja nicht, dass dem Futter entsprechende Mittel beigefügt waren,
die die Milchproduktion förderten. Auch sie wurde gemolken, aber noch
ohne Ergebnis, bei ihr diente diese Sache als Vorbereitung
( Stimulation ) für die Milchproduktion. Da Petra inzwischen auch Hunger
verspürte, blieb ihr nichts weiter übrig als aus dem Fresstrog zu
fressen und zu saufen. Die Gäste, hier genannt Kühe oder Stuten,
wurden dreimal am Tag gemolken, früh, mittags und abends. Petra sah
von ihrer Box auch den Hengst der gegenüber angebunden war, ebenso die
Masthengste ohne Eier. Sie sah den Deckbullen von hinten und sein
Gehänge war schon ein mächtiges Ding, so dass sein Deckriemen fast bis
zum Boden reichte. Wenn er aus dem Trog fraß, baumelten seine großen
Hoden hin und her. Und Petra wäre es nie in den Sinn gekommen, dass
dieser Bulle eines Tages auch sie bespringen und decken würde, was ihr
aber schon am Nachmittag brutal vor Augen geführt wurde, denn Karl band eine Kuh von der gegenüberliegenden Seite los und führte sie zum Deckgestell um sie dort zu fixieren, damit ihre Zuchtspalte gut zugänglich war. Ihr Oberkörper hing über dem Deckgestell und ihr
Becken mit der Zuchtspalte war der höchste Punkt. Wie Petra später
erfuhr, hatte diese Stute bereits fünfmal geworfen und alle Fohlen
hatte der Bulle auf der gegenüberliegenden Seite ihr gemacht. Nun
sollte sie zum sechsten Mal gedeckt werden. Karl band seinen
Deckbullen los und führte ihn zu der angebundenen Kuh auf dem
Deckgestell. Sein Instrument stand kerzengerade in die Luft und war
fürs decken der Kuh bereit. Er führte ihn hinter die Kuh und ließ
ihn aufspringen. Da er nicht gleich den Eingang der Kuh fand, half
Karl nach und führte sein Samenpfahl in die Zuchtspalte der
Stute. Auch beim decken dieser Kuh waren dem Bullen die
Hände auf den Rücken gebunden, denn was er dazu brauchte hing oder
besser stand vorne. Der Bulle wusste was er zu tun hatte und stieß in
die Kuh so dass sie erschütterte bei jedem Stoß und ihre großen
Brüste, die vorher ausgemolken worden waren, hin und her flogen bei
seinen Stößen. Er brauchte nur kurze Zeit ehe er sich aufbäumte und
sein Samen reichlich in die Kuh schoss. Sie merkte sofort wie sein
Samenstrahl sie füllte. Karl hatte mit seinen Kühen bis jetzt immer
Glück gehabt, denn nach dem ersten besamen der Kühe waren alle
trächtig geworden, sie haben also alle gleich aufgenommen. Als nun
Karl merkte, dass sein Deckbulle abgespritzt hatte, zog er ihn am
Nasenring von der besamten Kuh. Er ließ ihn saubermachen von einen
Stallhelfer und brachte ihn zurück in seine Box. Die besamte Kuh
ließ man noch eine ganze Weile auf den Bock, damit der Samen sie auch
richtig tränken konnte, was ja den Erfolg ausmachte...
Gegen Abend wurde die Kuh von Deckgestell genommen und taumelnd zurück in ihre Box gebracht, wo sie nach dem Melken einschlief., denn der Deckakt hatte sie doch sehr mitgenommen, was kein Wunder war, bei dem Instrument des Hengstes. Sie hatte ja fast den ganzen Tag kopfüber auf dem Gestell gehangen, gefüllt mit reichlich Samen des Bullen. Petra erfuhr so nach und nach, dass die anderen Kühe hier im Stall auch schon alle mehrmals trächtig waren und auch in Zukunft, je nach Wunsch, immer wieder neu gedeckt würden. Es gab keine Kuh im Stall die nicht mind. 3mal geworfen hatte oder wie die gerade Besprungene, bereits 5 Fohlen hatte. Seltsam war es Petra schon, dass sie hier kein Junges gesehen hatte, bis man sie aufklärte, dass nach dem Wurf der Kuh, das Kalb weggenommen wird und einer Amme im benachbarten Gebäude übergeben wird, die die Versorgung übernimmt. Wenn die Kuh Glück hatte, ließ man sie danach in Ruhe und sie wurde ins Tagesgeschäft eingebunden und konnte sich erholen.
Petra war nun schon Wochen hier und ihr Gesäuge produzierte die ersten Tropfen Milch, was aber Karl nicht genug war und er anordnete, sobald sie heiß ist, soll der Bulle sie besteigen, damit sie trächtig wird. Karl sagte zu seinen Helfern, dass die neue Kuh schon 22 ist und er keine Zeit mehr habe, er müsse aus ihr so viel herausholen wie möglich. Eine Stute mit so einem Körperbau wie Petra, hat im Allgemeinen in ihrem Alter auf anderen Farmen oder Bauernhöfen mind. 4- bis 6-mal geworfen, wenn sie hormonell behandelt ist, dann sogar Mehrlingswürfe. Petra wusste also nun, dass für sie die Zeit gekommen ist, dass sie ****************** zum ersten Male geschwängert oder besser gesagt gedeckt wird. Würde der Bulle auf der gegenüberliegenden Seite sie decken, was sie sich dachte, denn sie wusste ja nicht was Karl mit ihr vorhatte.
Jeden Tag wurde nun bei ihr die Temperatur gemessen um den bestmöglichen Zeitpunkt fürs decken zu bestimmen. Im Stall wurden neue Boxen gebaut ungefähr so an die 10 Stück und auch auf der gegenüberliegenden Seite neben dem Bulle wurde eine neue Box gebaut, sollten etwa neue Kühe und Bullen hier untergebracht werden. Petra sollte es bald erfahren.
Eines Morgens wurde hörte man draußen lautes Geschrei und Peitschen knallen und keiner im Stall konnte sich das erklären, was da draußen los war, bis die Stalltür aufging und ein Stallbursche eine Reihe nackter Negerrinnen hereinführte. Eine war schöner als die Andere, Kaffeebraun und gut gewachsen. Sie waren noch sehr jung aber gut entwickelt, die Brüste der Negerinnen waren fest und groß und zitterten bei jedem Schritt. Ihn ihren breiten Becken waren schöne mit gekräuseltem Haar eingerahmte Zuchtspalten zu sehen und die Ärsche waren prall und fest. Sie trotteten hinter dem Stallburschen her und eine nach der Anderen wurde in den neuen Boxen angebunden. Karl sagte zum Stallburschen, dass das die neuen Zuchttiere seien, die er von einem Scheich geheim geliefert bekommen hat. Er war extra nach Arabien geflogen und hatte den Scheich besucht, den er eher zufällig kennen gelernt hatte. Er hatte in eingeladen in sein Reich und als sie sich so unterhielten im Beisein eines Dolmetschers, kamen sie auf Sklavinnen zu sprechen und der Scheich sagte ihm, nachdem er ihn nun vertrauen konnte, dass er ***** züchtet und gerne auch einmal Weiße Sklavinnen und einen weißen Bock hätte um sie für die Zucht zu verwenden. Als Egon ihn erzählte, dass er an die 30 weiße Mädchen habe und die reichlich werfen, könne er aus den Würfen 10 aussuchen für den Scheich und einen jungen Bock könne er auch abgeben, denn die überschüssigen Böcke die er nicht als Zuchthengste braucht , werden kastriert und kommen in die Mast. , Sie wurden sich schnell handelseinig und schlossen das Geschäft. 10 Zuchtnegerinnen und einen schwarzen Bock für 10 weiße Zuchtstuten und den dazugehörigen weißen Bock ab. Anschließend zeigte der Scheich Karl seine Zuchtfarm, die mitten in der Wüste lag und nach einer Stunde Fahrt erreicht werden konnte. Sie war mit hohen Mauern umgeben. In großen Hallen wimmelte es vor nackten, jungen Negerweibern, die durch die Bank gedeckt waren und prall gefüllte Bäuche hatten. Er sagte zu Karl, dass bei ihm jede Negerstute 10mal gedeckt wird und dann verkauft oder auch mal verschenkt wird an arme Bauern oder treue Diener, die diese dann, wie er erfahren hat, vor den Pflug ******* ,Wasserräder antreiben lassen und der Eine oder Andere lässt sie von einem gemieteten Deckhengst bespringen und decken.
Doch nun zurück zu Karls Guthof auf dem es lauter wurde, als drei Stallburschen einen muskulösen, nackten Negerburschen hereinführten, der sich mächtig wehrte. Sie hatten Allerhand zu tun mit ihm und mussten ab und zu mit dem Viehtreiber nachhelfen um ihn zu beruhigen. Es war ein Prachtbursche mit einem für ***** typischen Gehänge. Große pralle Samenknollen und ein starker und langer Zuchtriemen zwischen seinen Muskulösen Beinen. Vor Karl blieben sie stehen und er griff sich seine Samenknollen um sie durchzukneten, dann schob er seine Vorhaut zurück um den Begattungsapperat zu untersuchen und sagte zufrieden zu den Stallhelfern, ein Rassetier ein Deckhengst erste Güte der viel Nachwuchs den Negerstuten machen wird und ich überlege mir noch, ob ich ihn nicht auch auf die weißen Stuten lasse. Der Stallbursche meinte, dass Mulatten Fohlen und Stuten auch sehr gefragt sind und gutes Geld bringen. Der Negerhengst wurde in die Box neben den anderen Hengst gebracht und ganz kurz angebunden um jede Rebellion zu unterbinden. Nun kehrte wieder Ruhe im Stall ein, ehe dann abends die zwei Ochsen abgeholt wurden. Petra sah sie nie wieder. In die Box der beiden Ochsen wurden zwei junge Hengste gebracht, die man zu Deckhengsten abgerichtet hatte und ihre Samenknollen und Zuchtriemen entsprechend behandelt hatte. Sie waren nicht älter als 18 Jahre und stammten aus der Zucht von Karl. Sie waren nun gemeinsam mit dem Hengst, der schon über Jahre hinweg die Stuten bespringt und seinen Samen ihn ihnen platziert, für das Decken der ihn zugeführten Stuten da. Der Alte Hengst würde in den nächsten 2 Jahren ausgemustert und verkauft werden, wo er dann sein Dasein als Zugpferd verrichten wird und vielleicht, wenn er Glück hat, mal eine aus der Zucht genommene Stute decken darf.
Für Petra kam nun der Tag, an dem eine der Stallfrauen, die die Stuten jeden Tag molken, feststellte, dass sie heiß und deckbereit ist. Sie informierten Karl und dieser kam gleich selber in den Stall um dem Deckakt beizuwohnen. Petra schlotterten die Knie als man sie zum Deckgestell führte und sie so fixierte, dass sie dem folgenden Besamen durch den Bulle nicht entkommen konnte. Sie bekam einen Ballgag verpasst und wartete nun was da kommen würde. Durch die Augenwinkel konnte sie sehen wie man den alten Bulle losband und zu ihr führte. Er schnaufte laut beim Anblick der neuen Stute auf dem Deckgestell. Sein Instrument stand bedrohlich in die Luft und seine schweren Samenknollen sind prall angeschwollen, gefüllt mit Samen. Als sie ihn hinter ihr in Position brachten konnte sie ihn nicht mehr sehen in ihrer Lage. Eine junge Kuh hatte Petra mit ihrer Zunge so heiß gemacht, dass sie dem Besamungspfahl des Bullen entgegen fieberte der sich plötzlich stark und heftig in sie bohrte. Ihre Schamlippen umgaben den Samenpfahl sehr straff, da er groß im Umfang war. Nun stieß der Bulle immer wieder heftig in Petras breiten Becken und Karl hatte schon Angst, dass der Hengst sie zerreißt mit seinen Riemen aber Petra steckte die Heftigen Stöße weg und stöhnte durch den Knebel sehr laut wenn er zustieß. Man konnte das klatschen der Bullenklöten auf Petras Arsch hören im Stall. Stoß auf Stoß folgte in ihr gebärfreudiges Becken als plötzlich der Hengst noch einmal sehr tief in ihr eindrang und Petra spürte ein heftiges zucken in ihr und gleichzeitig strömte der Samen des Bullen, der tief in ihr verweilte, in großen Mengen und stoßartig in sie und füllte sie bis zum Rand der ihrer Zuchtspalte.
Als sie nun merkten, dass der Bulle abgespritzt hatte, riss man ihn brutal von ihr und brachte ihn zurück. Sein Samenpfahl stand noch aufrecht und es tropfte immer noch Samen heraus. Wieder angebunden, wurde er gesäubert von einem Stallhelfer und bekam als Belohnung, für seine Arbeit, das Besamen der Kuh Petra, Obst gefüttert. Petra unterdessen war immer noch auf dem Deckgestell festgebunden und der Arzt stellte bei der Untersuchung fest, dass sie gut gefüllt mit Samen ist und das die Wahrscheinlichkeit, dass sie trächtig wird sehr hoch ist und wenn nicht, sie nochmals bestiegen wird. Karl und der Arzt gingen an den schwarzen Kühen vorbei und sie betrachteten die jungen Kühe und der Arzt sagte, dass es ausgesprochen gute Zuchttiere seien. Er ging in eine Box und griff sich die festen Brüste der Negerkuh und lobte die Festigkeit der Euter, dann schaute er sich die Zuchtspalte an und nickte anerkennend. Wenn da erst der schwarze Bock drauf war, wirft sie dir eine ganze Schar Bälger, äh Kälber!
Karl sagte, naja, dafür habe ich sie ja auch gekauft, dass sie mir viele Junge werfen. Der Arzt sagte zu Karl dass es gut wäre, wenn er die Tiere im Sommer draußen auf die Weide lassen würde da es doch nicht so schwer sein müsste, die Koppeln ausbruchsicher zu machen und außerdem sei frische Luft gut für die Tiere. Karl versprach, die Sache sich durch den Kopf gehen zu lassen und vielleicht nächstes Jahr beginnen wolle. Unterdessen befühlten und begutachteten sie die Eine oder Andere Kuh so noch im vorbeigehen, unterhielten sich noch, wie viele Junge die Kuh geworfen hat und wie viele Male er sie noch decken lassen wolle und dann verließen sie den Stall.
Petra dagegen musste bis abends zur Futter- und Melkzeit auf dem Gestell bleiben, so dass sie der Samen gut durchtränkte, das war hier so üblich, ehe man sie losband und zu ihrer Box brachte, wo sie nach der Säuberung und Fütterung erschöpft einschlief.
Als der Arzt sie später untersuchte, stellte er fest, dass der Decksprung zum Erfolg geführt hatte und die Kuh ( Petra ) nun trächtig war, was ja gewollt war. Petras Bauch wölbte sich nun von Monat zu Monat und es war herrlich anzusehen, wenn sie in ihrer Box von hinten betrachtet wurde. Da war einmal der volle, prall gewölbte Bauch und dann die inzwischen
noch größer und praller gewordenen Brüste, die da Milchgefüllt von ihr baumelten. Auch hatte sie jetzt eine ansprechende Milchleistung, obwohl sie ja bekanntlich noch nicht geworfen hatte.
Petras Bauch wurde nun immer praller und sie sah ihren Wurftermin entgegen. Petras erstes Kalb hier auf dem Hof waren gleich Zwei. Der Arzt hatte festgestellt, dass in ihr Zwillingskälber heranwuchsen. Karl freute es, denn immerhin hatte er bei der Kuh mit einmal einen Zwillingswurf. Im Stall ging das Leben weiter. Petra konnte fast jeden Tag sehen wie die Eine oder Andere noch nicht trächtige Kuh besprungen wurde und der ***** war auch im Einsatz um die jungen Negerkühe zu decken, die Nach und Nach trächtig wurden und an Ende des Jahres waren alle Stuten im Stall, Schwarze wie Weiße, trächtig. Einige Stuten wurden letztmalig besamt um nach ihren Wurf dann ausgemustert werden.
Der Stallbursche informierte Karl eines Morgens, dass Petra wurfbereit sei und er schickte den Arzt in den Stall um die ****** der Kälber zu begleiten und zu überwachen. Als es soweit war zum werfen und die Wehen begannen dauerte es nicht lange und im Stroh lagen zwei gesunde Kuhkälber. Petra war durch ihr breites Becken sehr wurffreudig und hatte keine Probleme mit dem Wurf. Als Karl dann in den Stall kam um den Wurf zu begutachten, äußerte er sich sehr wohlwollend über Petras Wurf. Er strich ihr über den Kopf und sagte zu ihr, dass er sehr zufrieden mit ihr sei und ihren kräftigen Wurf .Er fragte den Arzt ob man sie in ca. 4 Wochen wieder decken lassen kann. Der Arzt sagte, dass sie keine Probleme hatte bei ihrem Wurf und ohne weiteres in kurzer Zeit wieder gedeckt werden kann. Egon betastete ihre vollen Euter und sagte: „ Jetzt wird sie auch noch mehr Milch geben nach ihren Wurf! „ Wenn er schon mal im Stall war schaute er sich auch noch gleich noch mal die Anderen Kühe an. Die jungen Negerkühe hatten schon schön gebogene und gut gefüllte Bäuche und auch die weisen Kühe waren schon weit fortgeschritten in ihrer Trächtigkeit. Er war sehr zufrieden, denn im nächsten Jahr würden sie alle werfen und mit einem Schlag wird sich sein Aufzuchtsstall füllen und die Ammenstuten sind dann voll ausgelastet mit den Würfen.
Petra erholte sich so nach und nach von den Folgen ihres Wurfes und ihre Zuchtspalten hatte sich gut zurückgebildet. Der Arzt gab grünes Licht, dass sie erneut gedeckt werden kann. Sie war die einzige Stute im Stall, die zurzeit nicht trächtig war. Karl hatte dem Stallknecht ausrichten lassen, dass er Petra den alten Bullen zuführen soll, der sie zuletzt mit zwei Stutenfohlen gefüllt hatte und so wurde es auch ausgeführt. Petra wurde wieder am nächsten Tag auf das Deckgestell geschnallt und der Hengst von hinten an ihr herangeführt mit hoch aufgerichteten und steinharten Penis. Als der Stallhelfer nun mit der Peitsche winkte, sprang der Hengst auf und seine Deckstange fand auch gleich die Zuchtspalte von Petra und drang brutal und tief in sie ein. Sofort begann sie wieder zu stöhnen, denn der Riemen in Ihr nahm ihr fast die Luft. Der Bulle stieß sie wild und tief, denn der Stallhelfer half mit der Peitsche nach und bestimmte das Tempo des Bullen Stöße. Petra wurde wild hin und her gestoßen, aber dass interessierte hier niemanden, hier ging einzig und alleine um den Deckakt der Kuh.
Auf einmal, als der Bulle tief in ihr war, spürte sie das rhythmische zucken seines Deckstabes und es schoss eine große Menge seines Samens in sie und füllte sie gänzlich. Auch Petra kam gleichzeitig, als sie gefüllt wurde. Der Stallhelfer zerrte den Bullen von Petra und brachte ihn weg in seine Box und band wieder an. Den Rest des Tages verbrachte Petra gefüllt mit reichlich Samen auf dem Deckgestell, ehe sie abends in ihre Box gebracht wurde und sofort nach den Fressen und Melken eingeschlafen ist. Sie hatte jetzt eine Woche Ruhe und war im Tagesgeschäft eingebunden mit Melken usw. ehe der Arzt in den Stall kam und sie untersuchte. Er stellte zur Freude von Karl fest, dass Petra wieder positiv trächtig ist, der Bulle also gute Arbeit geleistet hatte. Anschließend untersuchte er die Anderen Kühe im Stall und lobte die gute Entwicklung der Trächtigkeit. Überall sah man prall gefüllte Bäuche und große pralle Euter im Stall, ein Anblick für die Götter!
Petra war wieder trächtig und man ließ sie auch wissen, dass sich ihr Wurf prächtig entwickelt in der Aufzucht. Gerne hätte sie ihren Wurf wieder gesehen aber hier gab es so was nicht, sie war nur Zucht und Milchvieh und es war nur interessant, wie oft sie wirft und wie viel Milch sie liefert. So verging der Winter auf Karl Gutshofs und das Frühjahr rückte näher. Karl hatte sich den Vorschlag des Arztes durch den Kopf gehen lassen und er ließ von einer Firma seine Koppeln ausbruchsicher herrichten um, wenn die Sonne dann wärmer würde, die Kühe hineinzutreiben und den Sommer über darin zu lassen, getrennt nach weißen und schwarzen Stuten. Im schwebte auch vor die Bullen der jeweiligen Rasse dazu zu sperren. Damit sie nach Lust und Laune die Stuten bespringen und decken. Die trächtigen Kühe kämen dann in eine extra Koppel und würden durch Jungkühe ersetzt die dann wieder von den Bullen besprungen und gedeckt werden. Die Bullen lässt Karl abrichten, dass sie so viel wie möglich Kühe bespringen und die Kühe werden so abgerichtet, dass sie den Bullen ohne großen Widerstand drauf lassen, wenn er sie besteigen und besamen will.
Natürlich mischt er dem Futter bestimmte Mittel bei, welche auf die Brünstigkeit der Kühe Einfluss nimmt und sie williger sind, wenn ein Bulle sie beschnuppert und dann aufsteigt um sie zu besamen. Der Arzt hatte gesagt, dass die Kühe dann reichlich werfen, wenn sie ihren Wurf auch in der Koppel haben, also so wie bei einer Kuhherde auf der Ganzjahresweide. Um Ihren Wurf zu schützen vor dem Bullen, ließe sich die Kuh auch leichter decken. Karlkonnte das Frühjahr schon gar nicht mehr erwarten.?
Published by masado
11 years ago
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