Auf dem Zeltplatz
Auf dem Zeltplatz
Ich war damals 18 Jahre alt und hatte, durch viel Sport, eine knackige Figur. Meine Eltern hatten mich seit jeher an der kurzen Leine gehalten. Sie wollten, dass ich ein anstĂ€ndiges MĂ€dchen aus gutem Hause bin und noch jungfrĂ€ulich in die Ehe gehe. Ich war im Kirchenchor und tat auch viel gemeinnĂŒtziges. Das letztere sogar gerne. Nach auĂen hin war ich ein MĂ€dchen, auf dass jede Eltern neidisch blickten. Jedoch in meinem Zimmer, wenn ich allein war, surfte ich auf diversen Pornoseiten im Internet. Immer öfter schaute ich mir Pornos an, in denen junge MĂ€dchen von sehr viel Ă€lteren MĂ€nnern als Sexobjekt benutzt wurden. Immer wieder wanderten meine Finger dabei an meine BrĂŒste und an meine Muschi. Ich malte mir in meinen TrĂ€umen immer wieder aus, wenn ich doch eines dieser MĂ€dchen wĂ€re, die von einem oder mehreren Ă€lteren MĂ€nnern einfach so als FickstĂŒck benutzt werden wĂŒrde. Das und die Tatsache, dass ich noch nie Sex hatte, machte mich unendlich geil. Ja fast notgeil. Manchmal lag ich so auf meinem Bett fingerte an meiner Muschi und stöhnte leise vor mich hin âNutte, Hure, notgeile Schlampeâ Ich trĂ€umte wie MĂ€nner mich so nannten wĂ€hrend sie mich fickten. So hatte ich es in den Pornos gesehen und so wollte ich es auch erleben.
So kam es, dass der Jahresurlaub kam. Wir fuhren zelten an die Ostsee. Da mein Vater nur einfacher Angestellter war, konnten wir uns nicht mehr leisten. Aber in diesem Jahr kam meine Freundin Ute mit. Ihre Eltern konnten sich keinen Urlaub leisten und so hatte sie mein Vater einfach eingeladen mitzukommen. Ute und ich freuten uns riesig. Sie war genauso alt und war meine aller beste Freundin. Sie wusste, dass ich noch Jungfrau war und zog mich immer wieder damit auf. Sie kannte mein Geheimnis mit den Internetpornos und fand das gar nicht schlimm. Sie selbst stand auf Blind Dates mit Àlteren MÀnnern und war schon so manches mal bei einem Treffen gefickt worden. Ich fand das nicht schlimm, da ja meine Fantasien die gleichen waren.
Am spĂ€ten Nachmittag kamen wir nach langer Fahrt auf dem Campingplatz an. Mein Vater fing direkt an die zwei Zelte, eins fĂŒr Ute und mich, und eins fĂŒr ihn und meine Mutter aufzubauen. Ute und ich schlenderten direkt los um den Campingplatz zu erkundschaften. Ăberall war was los. Meistens waren Jugendcliquen vor den Zelten mit ******* am feiern. Von ĂŒberall her kam Musik und MĂ€dchen tanzten ausgelassen. Ich war so neidisch auf diese MĂ€dchen, da sie so un*******en feiern konnten. Ich hingegen musste immer aufpassen, da meine Eltern immer ein Auge auf mich hatten. âWird mal Zeit, dass du ordentlich gebumst wirstâ, sagte Ute lachend und deutete auf mehrere Zelte. Hier standen, saĂen und tanzten mehrere MĂ€nner im Alter von so 40 aufwĂ€rts. Es waren nur MĂ€nner, wunderte ich mich. Sie waren sehr ausgelassen und feierten wohl etwas. Beim Anblick der MĂ€nner wurde ich schon nass. In meinem Kopf hörte ich plötzlich SĂ€tze wie: âna komm du Sau und blas meinen Schwanzâ. Ich wurde rot und Ute lachte noch lauter. Sie konnte wohl erahnen woran ich dachte.
So kam es dann auch, dass plötzlich mein Vater auftauchte und sagte: âIch such euch schon die ganze Zeit, ab zum Zelt. Rennt hier nicht so allein rum. Hier könnten auch ganz schlimme Typen rumrennen. Passt gefĂ€lligst auf euch auf.â Ute sah mich mit einem schelmischen Grinsen an. Als wollte sie fragen: âNa, wo sind die dennâ. Ich grinste verlegen zurĂŒck.
Wir grillten noch vor unseren Zelten und es wurde 22:00 Uhr als mein Vater einfach nur sagte: âEs wird Zeit, es ist spĂ€t geworden, ab in die Falleâ. Wir gehorchten und zogen uns in unser Zelt zurĂŒck. Im Zelt alberten wir natĂŒrlich noch herum, kniffen uns gegenseitig in die Seiten und waren natĂŒrlich meinem Vater zu laut. âRuheâ hörten wir aus dem Nachbarzelt und wir wurden leise. Aber ĂŒberall um uns herum auf dem Campingplatz wurde noch gefeiert. Zwar nicht super laut, aber man konnte es von ĂŒberall her hören. Ich war unruhig und schmiss mich von Seite zu Seite. Ich konnte einfach nicht schlafen. Ute atmete schon laut. Ich ging davon aus, dass sie schlafen wĂŒrde und ich wollte sie nicht stören. So verlieĂ ich das Zelt ohne Plan.
Als ich schon ein paar Meter weg vom Zelt war, stellte ich fest, dass ich nur meine weiĂen Spitzen-Panties und mein enges weiĂes T-Shirt anhatte. Wie immer, wenn ich ins Bett ging. Ich wollte schon zurĂŒck ins Zelt, dachte ich dann, was solls, wenn ich mich leise zwischen den Zelten und bei den BĂŒschen bewege, bekommt das schon keiner mit. Und so ging ich auf leisen FĂŒĂen durch die Nacht und beobachtete die Menschen auf dem Platz. Immer auf der Hut, nicht gesehen zu werden.
NatĂŒrlich kam es so, wie es kommen musste. Als wĂ€re ich vom Unterwustsein gesteuert worden kam ich an einen Busch direkt neben den Zelten der Ă€lteren MĂ€nner. Diese saĂen zwischen den Zelten und unterhielten sich. In der Mitte brannte ein kleines Feuer. Das dass nicht erlaubt war, kĂŒmmerte die wohl eher nicht. Sie hörten Musik aus den 80gern und unterhielten sich ĂŒber die Vergangenheit. Sind wohl sehr alte Freunde dachte ich bei mir als ich hörte: âSchaut mal die kleine da, hinter dem Busch, die beobachtet unsâ. Alle schauten zu mir und ich duckte mich zu spĂ€t. Alle hatten mich schon gesehen und ich hörte: âNa los doch, komm zu uns, wir beiĂen nicht. Brauchst uns nicht zu beobachten, setz dich zu unsâ. Ich kam mir ganz schön doof vor, so entdeckt zu werden. Ich wurde nervös, aber ich sagte mir, jetzt bist du aufgeflogen, geh einfach hin. Also trat ich hinter dem Busch hervor und ging zu den MĂ€nnern. Begleitet wurde ich von Pfiffen und alle fixierten Meinen Körper. Die meisten schauten auf meine kleinen Titten und zwischen meine Beine. Erst jetzt realisierte ich wieder wie ich bekleidet war. Sie konnten wahrscheinlich durch den dĂŒnnen Stoff meine Möse sehen, dachte ich und wollte wieder gehen. Der mir am nĂ€chsten war, erkannte meine Absicht, sprang auf kam zu mir und legte seinen Arm um meine Schultern. âKeiner tut dir hier was, wir feiern nur. Komm, setzt dich zu uns und feiere ein wenig mit unsâ. Wie, als hĂ€tte er bei mir den Knopf fĂŒr Autopilot gedrĂŒckt lieĂ ich mich von ihm zu einem umgekippten Baum fĂŒhren. Er setzte mich einfach dorthin und nahm neben mir Platz. Die anderen unterhielten sich wieder angeregt. Aber immer wieder registrierte ich, wie sie mir zwischen die Beine schauten. Sie hatten direkten Blick auf meine Möse, die sich in den engen Panties abzeichnete. Erstaunlicherweise merkte ich, dass mir das gar nicht unangenehm war, sondern ich fand es sogar geil. Ich dachte nur, hoffentlich bekomme ich keinen feuchten Fleck zwischen den Beinen. Der Mann neben mir, Frank hieĂ der, hatte immer noch seinen Arm um meine Schulter gelegt. âNa, ist doch so viel besser, als hinter dem Busch, mh Kleines?â âJa, ist auch wĂ€rmerâ sagte ich. Dieses nahm er als AnlaĂ um sich ganz an mich zu drĂŒcken. âSo wirdâs wĂ€rmer, Kleinesâ waren nur seine worte, als er wie zufĂ€llig mit seiner Hand an meine rechte Brust kam. Ein kleines âohoooâ entwich meinen Lippen und ich wurde rot. Zu anziehend war Frank und die anderen. Vor meinem geistigen Auge liefen wieder Pornos mit Ă€lteren MĂ€nnern ab. âna, dass gefĂ€llt dir, mmmhâ sagte er und nahm meine Brust ganz in die rechte Hand. Er fummelte, drĂŒckte leicht und ich konnte ein Stöhnen nicht zurĂŒckhalten. Ich schloss die Augen, als er mit der linken Hand direkt zwischen meine Beine fasste. Er öffnete meine Beine weit und ich lieĂ es geschehen. Er fing direkt an meine Muschi ĂŒber dem Stoff zu reiben. Abrupt verstummte jegliches GesprĂ€ch der MĂ€nner. Doch ich lieĂ meine Augen zu. Ich wusste dass sie alle zuschauten. Mit einer Hand knetete er meine Brust und mit der anderen befummelte er meine Muschi, zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Ich stöhnte nun unentwegt und zuckte am ganzen Körper wĂ€hrend sich Pornos in meinem Kopf abspielten. âDas gefĂ€llt dir richtig gut Kleines, mmh?â âjaahaaâ stöhnte ich zittrig. âbist ein kleines FickstĂŒck, richtig?â sagte er plötzlich energischer und ich konnte wieder nur âjahaaâ ĂŒber meine Lippen bringen. Dabei glitt seine Hand unter meine Panties und er schob mir direkt zwei Finger rein. Es schmatzte, tat kurz weh und ich stöhnte super laut auf. âDas kleine MiststĂŒck ist noch Jungfrauâ sagte er und nahm mich auf beide Arme in die Höhe. âMuĂ ja nicht der ganze Zeltplatz mitbekommen, wie wir sie fickenâ sagte er nur und trug ich auf ein Zelt zu. Ich stöhnte sehr laut und zuckte am ganzen Körper. Ich war gefangen in meiner Pornowelt. Regungslos und HandlungsunfĂ€hig. Im Zelt schmiss er mich einfach auf eine Luftmatratze. Er zerriss einfach mein t-shirt und warf es in die Ecke. Die Panties streifte er mir grob runter. Er konnte es wohl kaum noch abwarten. Ich war gerade nackt, da lag er auf mir. Er öffnete mit seinen Beinen meine und drang direkt ein. Ich war zwar feucht, aber es tat erst irrsinnig weh und ich schrie sehr laut. âHalts maul, du kleine Nutteâ. Keuchte er kurz bevor er seinen Mund auf meinen drĂŒckte. Seine Zunge drang ein und spielte mit meiner. Er fickte tief und heftig in mich rein und es dauerte auch nicht lange, da lieĂ der Schmerz nach. Direkt danach hatte ich auch schon meinen ersten echten und heftigen Orgasmus. âjaaaaahhhâ schrie ich so laut ich konnte. âNa siehst du Hure, du willst es jaâ keuchte er nur wĂ€hrend er mich heftig fickte. Ich war so geil und so weg, dass ich unentwegt nur noch oooh oooh ohoo stöhnte. Als er in mich spritze grunzte er ziemlich laut. Er zog seine Hose an ging raus und ich hörte wie er sagte: âder nĂ€chsteâ. Oh wie geil, dachte ich nur, wie in den Pornos. Ich bin Fickfleisch. Er nĂ€chste war dann auch schon direkt auf mir und fickte mich, als hĂ€tte er schon lange keinen Sex mehr gehabt. Er war auch dicker, hatte eine Wampe. Aber ich genoss ihn, seine starken StöĂe, seine Bierfahne in meinem Mund und seine Worte wie âgeile Fotzeâ. Auch er kam und spritze alles rein. Ich genoĂ das Sperma, dass schon aus mir rauslief und unter meinem Po schon eine PfĂŒtze bildete. Es schmatze regelrecht unter mir. Als er weg war, flatterte die Zeltplane im Wind. Ich genoss eine Brise die ĂŒber meinen gefickten Körper strich. Es war soweit. Ich war gefickt worden. So wie ich wollte. Endlich. Dann kamen drei aufeinmal rein und ich erschrak. Sie merkten es und machten nur âTschschschâ. Einer hob mich hoch. Er legte sich auf den RĂŒcken und ich lag auf ihm. Er fing direkt an mich zu ficken und machte immer wieder âTschschschâ. Langsam beruhigte ich mich wieder und genoss seine heftigen Stösse âJaahhaa bitteâ stöhnte ich schon wieder und drĂŒckte ihm mein Becken entgegen, als plötzlich ein Schwanz in meinem Mund eindrang. Porno dachte ich nur, und nahm ihn auf. GenĂŒsslich lutschte ich an seinem Schwanz, spielte gleichzeitig mit der Zunge an seiner Eichel wĂ€hrend er langsam mit Fickbewegungen anfing. Ich genoss die SchwĂ€nze in meinem Mund und in meiner Muschi gleichzeitig. Plötzlich, bemerkte ich etwas an meinem Po. Ich konnte es nicht einordnen, wĂ€hrend die anderen mich festhielten und in mich fickten. Ein tierischer Schmerz durchfuhr mich. Als wenn ich aufgerissen wĂŒrde, als der dritte ohne RĂŒcksicht seinen Schwanz in meinen Arsch schob. âJetzt machen wir dich zur richtigen Nutte, du Schlampeâ sagte einer nur und alle fingen an wild und tief in mich zu ficken. Ich hatte SchwĂ€nze in allen meinen Löchern und nach einer kurzen Zeit fing ich an es zu genieĂen. Den Geruch des Schwanzes in meinem Mund, die wilden Fickbewegungen der anderen und Worte wie:âgeile Fotze, geile Nutte, na geht doch du Sauâ. WĂ€hrend sie mich fickten hatte ich unentwegt Orgasmen. So hatte ich es mir vorgestellt. Genau so.
âOk?â fragte einer in die Rund und es kamen nur jas. Er schmiss mich einfach von sich und ich lag auf der Matratze wĂ€hrend sie plötzlich aufrecht um mich herumstanden und wichsten. âMund aufâ hörte ich und machte es, gefĂŒgig wie ich war. Es dauerte nicht lange und sie fingen an zu spritzen. Ăberall hin. Auf meine titte, auf meine Möse und vor allem ins Gesicht. So einiges bekam ich in den Mund und ich fing sofort an zu schlucken. Es schmeckte geil und ich wollte es, all ihr Sperma auf der Haut fĂŒhlen. Ich genoss es und verrieb es auf meiner haut. Ich leckte meine HĂ€nde ab, wie ich es in den Pornos gelernt hatte.
âJetzt hau ab du Spermaschlampe, deine Sachen lĂ€sst du hier, du gehst so nackt und besudelt wie du bist. Vielleicht ficken wir dich morgen noch mal durch du Sauâ
Ich schlich mich weg, gedemĂŒtigt aber trotzdem geil. Ich war trotzdem glĂŒcklich, endlich wie in den Pornos durchgefickt worden zu sein. Und dann auch noch so vielen, dachte ich glĂŒcklich. Ich versuchte trotzdem meine Titten, meine möse und die Spermareste mit den HĂ€nden zu ĂŒberdecken. Ich denke nicht das mir das gelungen ist. Ich hatte GlĂŒck und mich sah keiner.
Kurz vor dem Zelt, hörte ich dann das Stöhnen. Es war nicht nur Ute die da stöhnte sondern auch ein Mann. Vorsichtig, nur einen Spalt breit öffnete ich das Zelt und sah hinein. Weit hatte Ute ihren Mund auf und ihren Kopf in den Nacken gereckt, wĂ€hrend mein Vater wild zwischen ihren Beinen lag und in sie fickte. Sie stöhnte unentwegt wĂ€hrend mein Vater sie âmeinen kleine Schlampeâ nannte. Langsam versteckte ich mich in den BĂŒschen, als ich noch hörte wie mein Vater kam. Er hat wohl alles in sie reingespritzt, vermutete ich. Halb im Zelteingang drehte er sich dann noch mal zu Ute um und sagte: âDich Nutte, lasse ich auch noch von anderen hart durchfickenâ âJa bitte, Meisterâ hörte ich Ute zittrig und stöhnend sagen. Ich wartete noch eine Stunde, dann traute ich mich ins Zelt. Ich schlief direkt ein.
Am nÀchsten Tag, waren sie weg. Einfach weg. Von Ute entfernte ich mich in der Zukunft. Was sie und Vater noch gemacht haben, wollte ich gar nicht wissen. Ich ging meinen eigenen Weg.
Ich war damals 18 Jahre alt und hatte, durch viel Sport, eine knackige Figur. Meine Eltern hatten mich seit jeher an der kurzen Leine gehalten. Sie wollten, dass ich ein anstĂ€ndiges MĂ€dchen aus gutem Hause bin und noch jungfrĂ€ulich in die Ehe gehe. Ich war im Kirchenchor und tat auch viel gemeinnĂŒtziges. Das letztere sogar gerne. Nach auĂen hin war ich ein MĂ€dchen, auf dass jede Eltern neidisch blickten. Jedoch in meinem Zimmer, wenn ich allein war, surfte ich auf diversen Pornoseiten im Internet. Immer öfter schaute ich mir Pornos an, in denen junge MĂ€dchen von sehr viel Ă€lteren MĂ€nnern als Sexobjekt benutzt wurden. Immer wieder wanderten meine Finger dabei an meine BrĂŒste und an meine Muschi. Ich malte mir in meinen TrĂ€umen immer wieder aus, wenn ich doch eines dieser MĂ€dchen wĂ€re, die von einem oder mehreren Ă€lteren MĂ€nnern einfach so als FickstĂŒck benutzt werden wĂŒrde. Das und die Tatsache, dass ich noch nie Sex hatte, machte mich unendlich geil. Ja fast notgeil. Manchmal lag ich so auf meinem Bett fingerte an meiner Muschi und stöhnte leise vor mich hin âNutte, Hure, notgeile Schlampeâ Ich trĂ€umte wie MĂ€nner mich so nannten wĂ€hrend sie mich fickten. So hatte ich es in den Pornos gesehen und so wollte ich es auch erleben.
So kam es, dass der Jahresurlaub kam. Wir fuhren zelten an die Ostsee. Da mein Vater nur einfacher Angestellter war, konnten wir uns nicht mehr leisten. Aber in diesem Jahr kam meine Freundin Ute mit. Ihre Eltern konnten sich keinen Urlaub leisten und so hatte sie mein Vater einfach eingeladen mitzukommen. Ute und ich freuten uns riesig. Sie war genauso alt und war meine aller beste Freundin. Sie wusste, dass ich noch Jungfrau war und zog mich immer wieder damit auf. Sie kannte mein Geheimnis mit den Internetpornos und fand das gar nicht schlimm. Sie selbst stand auf Blind Dates mit Àlteren MÀnnern und war schon so manches mal bei einem Treffen gefickt worden. Ich fand das nicht schlimm, da ja meine Fantasien die gleichen waren.
Am spĂ€ten Nachmittag kamen wir nach langer Fahrt auf dem Campingplatz an. Mein Vater fing direkt an die zwei Zelte, eins fĂŒr Ute und mich, und eins fĂŒr ihn und meine Mutter aufzubauen. Ute und ich schlenderten direkt los um den Campingplatz zu erkundschaften. Ăberall war was los. Meistens waren Jugendcliquen vor den Zelten mit ******* am feiern. Von ĂŒberall her kam Musik und MĂ€dchen tanzten ausgelassen. Ich war so neidisch auf diese MĂ€dchen, da sie so un*******en feiern konnten. Ich hingegen musste immer aufpassen, da meine Eltern immer ein Auge auf mich hatten. âWird mal Zeit, dass du ordentlich gebumst wirstâ, sagte Ute lachend und deutete auf mehrere Zelte. Hier standen, saĂen und tanzten mehrere MĂ€nner im Alter von so 40 aufwĂ€rts. Es waren nur MĂ€nner, wunderte ich mich. Sie waren sehr ausgelassen und feierten wohl etwas. Beim Anblick der MĂ€nner wurde ich schon nass. In meinem Kopf hörte ich plötzlich SĂ€tze wie: âna komm du Sau und blas meinen Schwanzâ. Ich wurde rot und Ute lachte noch lauter. Sie konnte wohl erahnen woran ich dachte.
So kam es dann auch, dass plötzlich mein Vater auftauchte und sagte: âIch such euch schon die ganze Zeit, ab zum Zelt. Rennt hier nicht so allein rum. Hier könnten auch ganz schlimme Typen rumrennen. Passt gefĂ€lligst auf euch auf.â Ute sah mich mit einem schelmischen Grinsen an. Als wollte sie fragen: âNa, wo sind die dennâ. Ich grinste verlegen zurĂŒck.
Wir grillten noch vor unseren Zelten und es wurde 22:00 Uhr als mein Vater einfach nur sagte: âEs wird Zeit, es ist spĂ€t geworden, ab in die Falleâ. Wir gehorchten und zogen uns in unser Zelt zurĂŒck. Im Zelt alberten wir natĂŒrlich noch herum, kniffen uns gegenseitig in die Seiten und waren natĂŒrlich meinem Vater zu laut. âRuheâ hörten wir aus dem Nachbarzelt und wir wurden leise. Aber ĂŒberall um uns herum auf dem Campingplatz wurde noch gefeiert. Zwar nicht super laut, aber man konnte es von ĂŒberall her hören. Ich war unruhig und schmiss mich von Seite zu Seite. Ich konnte einfach nicht schlafen. Ute atmete schon laut. Ich ging davon aus, dass sie schlafen wĂŒrde und ich wollte sie nicht stören. So verlieĂ ich das Zelt ohne Plan.
Als ich schon ein paar Meter weg vom Zelt war, stellte ich fest, dass ich nur meine weiĂen Spitzen-Panties und mein enges weiĂes T-Shirt anhatte. Wie immer, wenn ich ins Bett ging. Ich wollte schon zurĂŒck ins Zelt, dachte ich dann, was solls, wenn ich mich leise zwischen den Zelten und bei den BĂŒschen bewege, bekommt das schon keiner mit. Und so ging ich auf leisen FĂŒĂen durch die Nacht und beobachtete die Menschen auf dem Platz. Immer auf der Hut, nicht gesehen zu werden.
NatĂŒrlich kam es so, wie es kommen musste. Als wĂ€re ich vom Unterwustsein gesteuert worden kam ich an einen Busch direkt neben den Zelten der Ă€lteren MĂ€nner. Diese saĂen zwischen den Zelten und unterhielten sich. In der Mitte brannte ein kleines Feuer. Das dass nicht erlaubt war, kĂŒmmerte die wohl eher nicht. Sie hörten Musik aus den 80gern und unterhielten sich ĂŒber die Vergangenheit. Sind wohl sehr alte Freunde dachte ich bei mir als ich hörte: âSchaut mal die kleine da, hinter dem Busch, die beobachtet unsâ. Alle schauten zu mir und ich duckte mich zu spĂ€t. Alle hatten mich schon gesehen und ich hörte: âNa los doch, komm zu uns, wir beiĂen nicht. Brauchst uns nicht zu beobachten, setz dich zu unsâ. Ich kam mir ganz schön doof vor, so entdeckt zu werden. Ich wurde nervös, aber ich sagte mir, jetzt bist du aufgeflogen, geh einfach hin. Also trat ich hinter dem Busch hervor und ging zu den MĂ€nnern. Begleitet wurde ich von Pfiffen und alle fixierten Meinen Körper. Die meisten schauten auf meine kleinen Titten und zwischen meine Beine. Erst jetzt realisierte ich wieder wie ich bekleidet war. Sie konnten wahrscheinlich durch den dĂŒnnen Stoff meine Möse sehen, dachte ich und wollte wieder gehen. Der mir am nĂ€chsten war, erkannte meine Absicht, sprang auf kam zu mir und legte seinen Arm um meine Schultern. âKeiner tut dir hier was, wir feiern nur. Komm, setzt dich zu uns und feiere ein wenig mit unsâ. Wie, als hĂ€tte er bei mir den Knopf fĂŒr Autopilot gedrĂŒckt lieĂ ich mich von ihm zu einem umgekippten Baum fĂŒhren. Er setzte mich einfach dorthin und nahm neben mir Platz. Die anderen unterhielten sich wieder angeregt. Aber immer wieder registrierte ich, wie sie mir zwischen die Beine schauten. Sie hatten direkten Blick auf meine Möse, die sich in den engen Panties abzeichnete. Erstaunlicherweise merkte ich, dass mir das gar nicht unangenehm war, sondern ich fand es sogar geil. Ich dachte nur, hoffentlich bekomme ich keinen feuchten Fleck zwischen den Beinen. Der Mann neben mir, Frank hieĂ der, hatte immer noch seinen Arm um meine Schulter gelegt. âNa, ist doch so viel besser, als hinter dem Busch, mh Kleines?â âJa, ist auch wĂ€rmerâ sagte ich. Dieses nahm er als AnlaĂ um sich ganz an mich zu drĂŒcken. âSo wirdâs wĂ€rmer, Kleinesâ waren nur seine worte, als er wie zufĂ€llig mit seiner Hand an meine rechte Brust kam. Ein kleines âohoooâ entwich meinen Lippen und ich wurde rot. Zu anziehend war Frank und die anderen. Vor meinem geistigen Auge liefen wieder Pornos mit Ă€lteren MĂ€nnern ab. âna, dass gefĂ€llt dir, mmmhâ sagte er und nahm meine Brust ganz in die rechte Hand. Er fummelte, drĂŒckte leicht und ich konnte ein Stöhnen nicht zurĂŒckhalten. Ich schloss die Augen, als er mit der linken Hand direkt zwischen meine Beine fasste. Er öffnete meine Beine weit und ich lieĂ es geschehen. Er fing direkt an meine Muschi ĂŒber dem Stoff zu reiben. Abrupt verstummte jegliches GesprĂ€ch der MĂ€nner. Doch ich lieĂ meine Augen zu. Ich wusste dass sie alle zuschauten. Mit einer Hand knetete er meine Brust und mit der anderen befummelte er meine Muschi, zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Ich stöhnte nun unentwegt und zuckte am ganzen Körper wĂ€hrend sich Pornos in meinem Kopf abspielten. âDas gefĂ€llt dir richtig gut Kleines, mmh?â âjaahaaâ stöhnte ich zittrig. âbist ein kleines FickstĂŒck, richtig?â sagte er plötzlich energischer und ich konnte wieder nur âjahaaâ ĂŒber meine Lippen bringen. Dabei glitt seine Hand unter meine Panties und er schob mir direkt zwei Finger rein. Es schmatzte, tat kurz weh und ich stöhnte super laut auf. âDas kleine MiststĂŒck ist noch Jungfrauâ sagte er und nahm mich auf beide Arme in die Höhe. âMuĂ ja nicht der ganze Zeltplatz mitbekommen, wie wir sie fickenâ sagte er nur und trug ich auf ein Zelt zu. Ich stöhnte sehr laut und zuckte am ganzen Körper. Ich war gefangen in meiner Pornowelt. Regungslos und HandlungsunfĂ€hig. Im Zelt schmiss er mich einfach auf eine Luftmatratze. Er zerriss einfach mein t-shirt und warf es in die Ecke. Die Panties streifte er mir grob runter. Er konnte es wohl kaum noch abwarten. Ich war gerade nackt, da lag er auf mir. Er öffnete mit seinen Beinen meine und drang direkt ein. Ich war zwar feucht, aber es tat erst irrsinnig weh und ich schrie sehr laut. âHalts maul, du kleine Nutteâ. Keuchte er kurz bevor er seinen Mund auf meinen drĂŒckte. Seine Zunge drang ein und spielte mit meiner. Er fickte tief und heftig in mich rein und es dauerte auch nicht lange, da lieĂ der Schmerz nach. Direkt danach hatte ich auch schon meinen ersten echten und heftigen Orgasmus. âjaaaaahhhâ schrie ich so laut ich konnte. âNa siehst du Hure, du willst es jaâ keuchte er nur wĂ€hrend er mich heftig fickte. Ich war so geil und so weg, dass ich unentwegt nur noch oooh oooh ohoo stöhnte. Als er in mich spritze grunzte er ziemlich laut. Er zog seine Hose an ging raus und ich hörte wie er sagte: âder nĂ€chsteâ. Oh wie geil, dachte ich nur, wie in den Pornos. Ich bin Fickfleisch. Er nĂ€chste war dann auch schon direkt auf mir und fickte mich, als hĂ€tte er schon lange keinen Sex mehr gehabt. Er war auch dicker, hatte eine Wampe. Aber ich genoss ihn, seine starken StöĂe, seine Bierfahne in meinem Mund und seine Worte wie âgeile Fotzeâ. Auch er kam und spritze alles rein. Ich genoĂ das Sperma, dass schon aus mir rauslief und unter meinem Po schon eine PfĂŒtze bildete. Es schmatze regelrecht unter mir. Als er weg war, flatterte die Zeltplane im Wind. Ich genoss eine Brise die ĂŒber meinen gefickten Körper strich. Es war soweit. Ich war gefickt worden. So wie ich wollte. Endlich. Dann kamen drei aufeinmal rein und ich erschrak. Sie merkten es und machten nur âTschschschâ. Einer hob mich hoch. Er legte sich auf den RĂŒcken und ich lag auf ihm. Er fing direkt an mich zu ficken und machte immer wieder âTschschschâ. Langsam beruhigte ich mich wieder und genoss seine heftigen Stösse âJaahhaa bitteâ stöhnte ich schon wieder und drĂŒckte ihm mein Becken entgegen, als plötzlich ein Schwanz in meinem Mund eindrang. Porno dachte ich nur, und nahm ihn auf. GenĂŒsslich lutschte ich an seinem Schwanz, spielte gleichzeitig mit der Zunge an seiner Eichel wĂ€hrend er langsam mit Fickbewegungen anfing. Ich genoss die SchwĂ€nze in meinem Mund und in meiner Muschi gleichzeitig. Plötzlich, bemerkte ich etwas an meinem Po. Ich konnte es nicht einordnen, wĂ€hrend die anderen mich festhielten und in mich fickten. Ein tierischer Schmerz durchfuhr mich. Als wenn ich aufgerissen wĂŒrde, als der dritte ohne RĂŒcksicht seinen Schwanz in meinen Arsch schob. âJetzt machen wir dich zur richtigen Nutte, du Schlampeâ sagte einer nur und alle fingen an wild und tief in mich zu ficken. Ich hatte SchwĂ€nze in allen meinen Löchern und nach einer kurzen Zeit fing ich an es zu genieĂen. Den Geruch des Schwanzes in meinem Mund, die wilden Fickbewegungen der anderen und Worte wie:âgeile Fotze, geile Nutte, na geht doch du Sauâ. WĂ€hrend sie mich fickten hatte ich unentwegt Orgasmen. So hatte ich es mir vorgestellt. Genau so.
âOk?â fragte einer in die Rund und es kamen nur jas. Er schmiss mich einfach von sich und ich lag auf der Matratze wĂ€hrend sie plötzlich aufrecht um mich herumstanden und wichsten. âMund aufâ hörte ich und machte es, gefĂŒgig wie ich war. Es dauerte nicht lange und sie fingen an zu spritzen. Ăberall hin. Auf meine titte, auf meine Möse und vor allem ins Gesicht. So einiges bekam ich in den Mund und ich fing sofort an zu schlucken. Es schmeckte geil und ich wollte es, all ihr Sperma auf der Haut fĂŒhlen. Ich genoss es und verrieb es auf meiner haut. Ich leckte meine HĂ€nde ab, wie ich es in den Pornos gelernt hatte.
âJetzt hau ab du Spermaschlampe, deine Sachen lĂ€sst du hier, du gehst so nackt und besudelt wie du bist. Vielleicht ficken wir dich morgen noch mal durch du Sauâ
Ich schlich mich weg, gedemĂŒtigt aber trotzdem geil. Ich war trotzdem glĂŒcklich, endlich wie in den Pornos durchgefickt worden zu sein. Und dann auch noch so vielen, dachte ich glĂŒcklich. Ich versuchte trotzdem meine Titten, meine möse und die Spermareste mit den HĂ€nden zu ĂŒberdecken. Ich denke nicht das mir das gelungen ist. Ich hatte GlĂŒck und mich sah keiner.
Kurz vor dem Zelt, hörte ich dann das Stöhnen. Es war nicht nur Ute die da stöhnte sondern auch ein Mann. Vorsichtig, nur einen Spalt breit öffnete ich das Zelt und sah hinein. Weit hatte Ute ihren Mund auf und ihren Kopf in den Nacken gereckt, wĂ€hrend mein Vater wild zwischen ihren Beinen lag und in sie fickte. Sie stöhnte unentwegt wĂ€hrend mein Vater sie âmeinen kleine Schlampeâ nannte. Langsam versteckte ich mich in den BĂŒschen, als ich noch hörte wie mein Vater kam. Er hat wohl alles in sie reingespritzt, vermutete ich. Halb im Zelteingang drehte er sich dann noch mal zu Ute um und sagte: âDich Nutte, lasse ich auch noch von anderen hart durchfickenâ âJa bitte, Meisterâ hörte ich Ute zittrig und stöhnend sagen. Ich wartete noch eine Stunde, dann traute ich mich ins Zelt. Ich schlief direkt ein.
Am nÀchsten Tag, waren sie weg. Einfach weg. Von Ute entfernte ich mich in der Zukunft. Was sie und Vater noch gemacht haben, wollte ich gar nicht wissen. Ich ging meinen eigenen Weg.
12 years ago