Dirty little Secrets
In meiner "Cinnamopedia" wurde ich nach meinen sexuellen Fantasien gefragt. Zuerst wollte ich darauf gar nicht antworten. Erstens ist das gar nicht so leicht, weil die Filme in meinen Kopfkino echt ein bisschen verspult sind, zweitens ist das schon extrem intim, und drittens sind manche Vorstellungen auch ein bisschen pervers. Ich weiß nicht, warum sie so sind wie sie sind, und wer sie in meinem Kopf deponiert hat. Ich habe mal versucht, aus dem ganzen Gewirr ein paar "Klassiker" rauszuholen.
Hier meine Lieblings-Kopfkino-Filme für einsame Stunden.
Dieser Blog ist nur für Freunde einsehbar und so soll es bitte auch bleiben!
DER EINBRECHER
In der Nacht dringt ein maskierter Einbrecher in meine Wohnung. Er kommt in mein Schlafzimmer, fesselt mich. Dann holt er seinen halbsteifen Penis aus der Hose und *****t ihn mir in den Mund. Der Kerl ist sehr grob, er reißt mich an den Haaren und sagt, er wisse doch, wie geil mich das macht. Dann reißt er mir den Slip runter und bohrt seinen Finger brutal in meine Spalte. Ich schreie, versuche mich zu wehren. "Oh, das macht dich geil, was?", sagt er. "Deine Fotze ist ja schon ganz nass." Er spreizt meine Beine, schiebt mir seinen Prügel hinein und fickt mich hart. Dann beginnt er zu stöhnen und zu ächzen und pumpt sein ganzes Sperma in meine Scheide. Er nennt mich seine geile Ficksau und *****t mich, immer wieder zu sagen, wie geil ich sei. Ich habe Angst und *** alles, was er will. Dann sagt er, ich solle ihm zeigen, wie geil ich bin und ihm meine Löcher präsentieren. Er macht mich los und ich muss meine Schamlippen auseinanderziehen und meine Pobacken. "Das macht dich wohl geil", sagt er, "so wie du tropfst." Dabei ist es nur sein Samen, der langsam rausläuft. "Komm, zeig wie du dich wichst und mach die Beine schön breit. Ich will was sehen." Ich gehorche und beginne meinen Kitzler zu reiben. Der Anblick erregt den Einbrecher. Sein Schwanz schwillt wieder an und als er ganz steil aufgerichtet ist und schon wieder pocht, muss ich vor seinen Augen mein Poloch fingern. Er sagt, dass ich eine kleine Analsau sei, dass ein Finger mir aber wohl sicher nicht reiche. Wenn ich ihn anbettle, meine geile Arschfotze zu ficken, werde er mir den Gefallen vielleicht tun. In meiner Angst sage ich alles, was er von mir verlangt. Dann dreht er mich auf den Bauch, zieht meine Hinterbacken auseinander und rammt mir seinen dicken Schwanz in mein enges Loch. Ich schreie. Er fickt mich gnadenlos weiter und lässt erst von mir ab, als ich schreiend zum Orgasmus komme.
DIE BÖSE KÖNIGIN
In meinem Schloss halte ich Dutzende von Männern und Frauen gefangen. Ich habe sie aus allen Ecken der Welt gesammelt. Hochgewachsene starke Nordmänner, kaffeebraune Latinos mit schneeweißen Zähnen, nubische Schönheiten mit vollen Brüsten und zierliche Geishas. Es geht ihnen nicht schlecht in meiner Gefangenschaft. Sie bekommen gutes Essen und werden auch sonst ordentlich behandelt. Nur Sex dürfen sie keinen haben. Zur Schlafenszeit werden ihre Hände an den Betten fixiert, damit sie sich nicht heimlich selbstbefriedigen. Manchmal lasse ich sie nackt vorführen (ich selbst trage nur Schmuck und einen weiten weichen Mantel, den ich offen lasse). Wenn mir meine Gefangenen gegenübertreten, sind sie schon fast wahnsinnig vor Geilheit. Die Schwänze der Männer sind steil aufgerichtet, die Frauen haben erigierte Brustwarzen und einige pressen die Schenkel zusammen, um den königlichen Boden nicht vollzutropfen. Ich suche mir ein paar Gefangene aus, die es miteinander treiben dürfen. Wenn ich meine Erlaubnis gebe, fallen sie übereinander her wie hungrige Tiere, und genauso wild ist ihr Sex. Es ist ein wildes Geficke und Geschreie. Manchmal bestimme ich zwei Frauen, die sich gierig gegenseitig lecken und fingern oder zwei Männer, die es miteinandertreiben. Manchmal erlaube ich sogar ein Grüppchen, wobei ich immer klare Anweisungen gebe, wer wen wie ficken, lecken, fingern oder wichsen darf. Ich schaue mir das Schauspiel von meinen Thron aus an und masturbiere dazu. Ich bin die Einzige, die das darf. Allen anderen drohen schwere Strafen. Je erregter ich werde, desto mehr Helfer hole ich mir. Eine Frau, die mir die Brüste massiert, ein Mann, dessen Zunge um meinen Anus kreist. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus und suche mir einen schönen Sklaven, der mich fickt, manchmal auch mehrere. Langsam verliere ich die Kontrolle über meine geilen Gefangenen. Alle fallen nun überander her. Vor allem aber versuchen sie, meine Gunst zu erlangen. Ich bin umringt von unzähligen nackten Männern und Frauen. Überall spritzende Schwänze, tropfende Mösen, streichelnde Finger, gierige Zungen. Meine Haut ist mit Sperma bedeckt. Und irgendwann habe dann auch ich meinen königlichen Orgasmus und mit mir kommen auch all meine Untertanen.
LADIES ONLY
Meine beste Freundin ist zu Besuch. Sie fragt mich, ob ich schon mal eine Frau geküsst hätte. Habe ich. Aber nur mal so zum Spaß, nichts Ernstes. Ich setze mich neben sie, und an ihrem Blick sehe ich, dass wir gerade das Gleiche denken. Meine Lippen berühren ihre Lippen. Ganz weich sind sie, ganz zart. Ich küsse sie anfangs noch etwas scheu, aber als ihre Zunge in meinen Mund dringt, werde auch ich mutiger. Es ist ein sehr langer, sehr intensiver Kuss, der mich wahnsinnig erregt. Ich streichle ihre Brust, die harten Spitzen sind durch den Stoff ihres Kleides deutlich zu spüren. Ich reibe, necke und kneife sie. Sie stöhnt und flüstert, wie schon das sei. Ich solle nur ja nicht aufhören. Ich ziehe ihr die Bluse aus und den BH. Sie hat eine Gänsehaut. Ich küsse sie, lutsche ihre unheimlich festen großen Nippel. Unterdessen hat ihre Hand den Weg unter meinen Slip gefunden, der schon ganz feucht ist. Wir ziehen uns aus. Es ist unheimlich erregend, ihre sanften Berührungen auf der Haut zu spüren, ihre geschickten Finger an meinem Kitzler, ihre Lippen auf meinen Lippen. Jedes Detail von ihr spüre ich ganz intensiv: jedes Härchen, jede Pore. Wir streicheln uns, wir lecken uns. Es ist alles sehr zärtlich, sehr innig, sehr intensiv. Allein ihr Geruch und der Geschmack ihrer feuchten Spalte. Wir kommen gleichzeitig zum Orgasmus.
DIE REINE WAHRHEIT
Ich bin in einem Labor auf einem Sessel festgeschnallt, nackt, und die Beine gespreizt. Eine Kamera ist auf mich gerichtet, die jede Regung aufzeichnet. Um mich herum stehen Wissenschaftler in weißen Kitteln. Sie führen zwei Sonden ein, eine vaginal eine anal. Damit wird der Grad meiner sexuellen Erregung gemessen, sagen sie. Das Ganze wird live im Fernsehen übertragen. Die Sendung ist neu und heißt "Die reine Wahrheit". Alle können mich sehen mit Gesicht mit Namen, nackten Brüsten, entblößter Möse. Mir werden Bilder und Filme gezeigt. Ich soll sagen, welche mich erregen und welche nicht. Es beginnt relativ harmlos mit halbnackten Models, Männer und Frauen. Dann kommen Nahaufnahmen von Geschlechtsteilen. Ich sage, dass mir der Anblick der Schwänze gefällt. "Aber die Mösen gefallen Ihnen auch?", hakt ein Wissenschaftler nach. Ich sage, nein, die Schwänze. Ich habe Angst, dass mich sonst alle für eine Lesbe halten. Dann zeigen sie mir noch einmal eine Möse von einer Frau mit stark ausgeprägten Schamlippen. "Ihr Erregungswert steigt an", sagt ein Wissenschaftler. Ein anderer weist auf den feuchten Faden hin, der an meinen Lippen zittert. Die Kamera zoomt heran. "Masturbieren Sie zu Lesbenpornos?" Ich werde rot. "Was? Nein!" Dann wird mir ein Lesbenporno vorgespielt. "Den haben wir aus Ihrer Favoritenliste Ihres xhamster-Profils. Und so wie das aufgemacht ist, sieht es aus, als würden Sie auch Analspiele mögen?" Ich leugne es, vehement. Wa sollen die Leute von mir denken? Ein Wissenschaftler zieht einen kleinen Vibrator heraus, lässt ihn um meinen Anus kreisen. Die Schwingungen sind sehr intensiv. Ich beginne zu stöhnen und zu zappeln. Mein lustverzerrtes Gesicht erscheint in Großaufnahme auf dem Bildschirm. "Plateauphase", meldet einer der Weißkittel. "Sie ist kurz vor dem Orgasmus." Der Vibrator wird ausgeschaltet. Großaufnahme meiner offenen nassen Möse. "Nochmal die Frage: Masturbieren Sie zu Lesbenpornos?" Ich nicke. "Sagen Sie es, Christina. Sagen Sie es laut, damit es alle hören." Ich schäme mich, aber ich muss es zugeben: "Ich masturbiere zu Lesbenpornos. Manchmal." - "Und stimulieren Sie sich dabei anal? Das machen Sie doch sicher auch?" Sie zoomen auf mein Gesicht. Jetzt ist sowieso schon alles zu spät. Ich nicke. "Wollen Sie uns nicht zeigen, wie Sie es sich machen?" Ich sehe ihn entgeistert an. "Sie will!", sagt ein anderer Wissenschaftler. "Ihre Erregungskurve geht steil nach oben." Die Kamera zoomt wieder zwischen meine Beine. Dort bleibt sie eine Weile, ich sehe es auf dem Bildschirm. Dann sehe ich meine Finger, wie sie in meine feuchte Spalte tauchen, den Kitzler reiben. Ich schließe die Augen, stöhne. Ein Finger kreist um mein Poloch. Ich sehe es in Großaufnahme und weiß, ich bin nicht die einzige. Millionen sehen, wie ich zum Orgasmus komme.
MEIN LIEBSTER
Ich liege im Bett, allein. Mein Liebster ist weit weg. Mitten in der Nacht kommt er, klopft ans Fenster. Ich lasse ihn ein. Wir küssen uns. Er zieht mich aus, legt mich aufs Bett. Ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Haut. Er übersät mich mit Küssen und sanften Bissen, taucht zwischen meine Beine. Saugt an meinem Kitzler, rollt ihn mit der Zunge. Dabei knetet er meine Pobacken. Ich bin ganz wild auf ihn, zieh ihm die Hose aus. Sein Schwanz springt hervor. Ich umfasse ihn. So hart ist er, so warm und das feuchte Köpfchen so weich. Er fühlt sich so gut an in meinem Mund. Mein Liebster stöhnt, fasst in mein Haar. Ich muss aufpassen, dass er nicht schon in meinem Mund abspritzt. Dann legt er sich auf mich, dringt in mich ein. Wir küssen uns und er beginnt mich tief und fest zu ficken, immer schneller, immer tiefer, immer härter, bis wir zusammen kommen, ineinander verkrallt und völlig eins.
(Für euch vielleicht nicht ganz so spektakulär, aber für mich die absolute Lieblingsfantasie.)
12 years ago