Sommerfest Fußballverein - Der Aufbau (Donne

Der Aufbau (Donnerstag)

Christian war an diesem Donnerstag extra bei mir vorbeigekommen, um mich abzuholen. Da ich nicht genau wusste was ich dort tun sollte und es ein recht warmer Tag war, hatte ich mir einen etwa knielangen, weiteren leichten Sommerrock mit einem hellen T-Shirt und Sneakers angezogen. Natürlich mit einem String und einem BH.

Als wir dann zusammen am Sportgelände angekommen sind, waren fast nur Männer dort und nur ein paar einzelne Frauen, die sich jedoch mehr um die eigenen ****** kümmerten, als um das leibliche Wohl der Männer. So wurde ich dann auch kurzerhand in das Vereinsheim abkommandiert, um dort schon mal alles für einen kleinen Imbiss vorzubereiten. Udo und Gunther begleiteten mich um mir alles zu zeigen und auch direkt noch ein paar Getränke Kisten aus dem Keller zu holen.

Als wir dann so zusammen standen und ich gerade ein paar Brötchen aufschneiden wollte wurde ich von Udo angesprochen

Udo: „Du, Sandra, sag mal, stimmt dass, was man so erzählt?“

Ich war irritiert und wusste gar nicht was Udo mit seiner Frage meinte bzw. worauf er hinaus wollte. Auch wenn mir als erstes die Saison-Abschlussfeier einfiel und ich etwas unsicher wurde, da ich ja an diesem Abend genau von den Beiden bereits einmal gefickt worden war…

„Was soll stimmen?“

Udo: „Na was Einzelne so über dich erzählen!“

„Ich weiß nicht wovon du sprichst..“, antworte ich dann doch etwas unsicher, obwohl ich eigentlich sicher wirken wollte, aber der Gedanke an dem Abend ließ meine Gedanken bereits leicht abschweifen und ich spürte wie ich unsicher wurde und sich zudem eine langsam aufkeimende Erregung in mir breit machte, bei der Erinnerung an das Erlebte…

Udo: „Na nun tu nicht so, wir wissen doch alle, das Christians Schwanz nicht grade einer der Größten ist!“

Ich musste schlucken und nun war es klar, dass es um Sex geht, um meinen Sex. Zudem hatten sie recht mit ihrer Aussage…

„Es… es kommt ja nicht nur auf… auf die Größe an…“, stotterte ich wohl verunsichert als Antwort.

Udo: „Achja, und worauf kam es dir bei dem Sex im Zug mit den Fremden an, du kleine Sau?“

„Wo… woher weißt..“

Udo: „Ist doch egal woher ich das weiß! Schließlich warst auf der Abschlussfeier einem kurzen Fick auch nicht abgebneigt, du geile Sau!“

Dabei griff er mir von hinten an meine Brüste und zog mich mit einem Ruck an sich heran, während er begann meine Brüste kräftig zu kneten. Damit hatte ich nicht gerechnet und so stand ich mit jeweils einem Brötchen und einem Messer in der Hand dar und wusste nicht was ich tun sollte…

„Nicht… bitte Udo… nicht…“

Daraufhin drückte mich Udo nun von hinten ganz an die Arbeitsplatte ran, woraufhin ich das Brötchen, wie auch das Messer ablegte und mich mit den Händen auf der Arbeitsplatte abstützte…

Udo: „Stell dich nicht so an! Auf der Fahrt hast dich ja reichlich von irgendwelchen Fremden durch nudeln lassen, dann kannst du uns ja auch ruhig ran lassen…“

Während er dies sagte, hatte er seine Hände bereits unter mein T-Shirt geschoben und auch meinen BH hochgedrückt, so dass er nun meine nackten Brüste massierte, was ich mit einem leichten lustvollem Stöhnen quittierte…

Udo: „Dachte ich mir doch gleich, dass dir das gefällt du geile Schlampe!“

Bei diesen Worten zog er den Reißverschluss meines Rockes mit einem kurzen Ruck auf, zog mich ein kleines Stück von der Arbeitsplatte weg, so dass mein Rock gradewegs zu Boden fiel…

Ich fühlte mich vollkommen überrumpelt, zugleich aber auch inzwischen erregt, aber ich wollte noch versuchen das Kommende abzuwenden…

„Bitte nicht, wenn jemand kommt..“, war mein letzter Versuch ihn zu überzeugen, von mir ab zu lassen…

Udo: „Keine Angst, Gunther passt schon auf, dass uns keiner überrascht!“

Dabei schob er seine Hand in meinen String und begann umgehend meine bereits leicht, vor Erregung, angeschwollene Klit zu massieren, so dass ich erneut lustvoll aufstöhnte und Gunther sah, der an der Türe stand und aufpasste…

Udo: „Na komm, gib schon zu, du sehnst dich doch nach einem richtigen Schwanz! Was willst du denn mit so nem Miniteil wie von deinem Freund. Du stehst doch auf große Schwänze in deiner Fotze! Das kann dir dein Kerl doch gar nicht bieten“

Ich war bereits zu erregt und die demütigende Art, wie er von meinem Freund sprach, machte mich irgendwie nur noch mehr an und ich spürte, dass er wußte dass er bereits gewonnen hatte, auch wenn ich mich noch etwas sträubte…

„Nicht… mhm… bitte Udo… ich… mmhm… ich… ahh… wird.. mhmm… ohh ja…“

Udo: „Hör schon auf zu jammern! Deine nasse Fotze spricht nee ganz andere Sprache!“

Und er hatte recht. Meine Möse war inzwischen mehr als nur feucht und während er mit seinem Daumen weiter meine Klit massierte, hatte er bereits seine Finger in meiner nassen Möse. Schließlich nahm ich das Ratschen seines Reißverschlusses wahr und kurz darauf wurde mein String beiseitegeschoben und sein dicker harter Schwanz drang ein kurzes Stück in meine nasse Möse ein..

Udo: „Na, das fühlt sich doch wohl besser an, als der Minipimmel deines Freundes, oder!“

Noch während er dies sagte packte er mich mit beiden Händen an meinen Hüften und rammte mir seinen harten Fickprügel tief in mich hinein, so dass ich als Antwort nur lustvoll aufstöhnte…

Udo: „War das ein ‚JA‘? Ich versteh dein grunzen so schlecht! Los sag es mir du kleine Sau!“

„Oh… jaaa… ahh“, stöhnte ich nur als er daraufhin wieder zustieß…

Udo: „Ja, was? Sag es du Sau! Sag das du auf große dicke Schwänze stehst!“

Und wieder stieß Udo hart und tief zu, so dass ich erneut laut aufstöhnte…

„Mhm… oh… jaaaa… ja… ich steh auf dicke…ohh jaa… dicke Schwänze…“

Udo: „Na warum nicht gleich so, du kleine Ficksau“

Daraufhin schob mir Udo mein T-Shirt ganz nach oben, so das meine Brüste nun frei in der Luft baumelten während er mich mit harten und tiefen Stößen weiter fickte, bis er sich schließlich unter einem grunzendem Aufstöhnen in mir entlud und mir sein Sperma tief in mich hinein pumpte, kurz nachdem ich selbst gekommen war…

Gunther: „Beeilt euch, da kommen welche!“

Schnell zog Udo seine Hose hoch und machte seinen Reißverschluss wieder zu, während ich grade dabei war meinen Rock wieder anzuziehen…

Udo: „Laß den BH aus Sandy, den brauchst du bei den prachtvollen Titten doch gar nicht, verstanden!“

Ich nickte kurz und zog den BH schnell ganz aus, bevor ich mein T-Shirt wieder zurecht zupfte.

Vorstand: „Na, wie ich sehe seid ihr auch fleißig!“

Udo: „Na, klar! Sandy ist ne richtig fleißige Arbeitsbiene! Da macht die Arbeit doppelt so viel Spaß!“

Vorstand: „Schön, dann will ich euch nicht lange stören. Wollt nur kurz was zu trinken für die Jungs holen!“

Gunther: „Machen wir sofort fertig! Einen Moment!“

Schnell wurden 2 Tablets mit Getränken für die anderen gefüllt und dann verschwanden die beiden auch schon wieder und ich blieb allein mit Udo und Gunther zurück und schämte mich jetzt wieder, dass ich mich so einfach von Udo hatte ficken lassen…

Udo nahm mein Kopf dann wieder in seine Hände und küsste mich auf den Mund. Dann spürte ich diesmal Gunthers Hände von hinten unter mein T-Shirt gleiten, wie sie sich auf meine nackten Brüste legten und sofort begannen diese erneut zu massieren, so dass es wieder nicht lange dauerte bis ich erneut vor Erregung zu Stöhnen begann, nachdem Udo nun zur Türe gegangen war und dort aufpasste…

Gunther: „Los beug dich vor Sandy, ich will dich jetzt auch ficken!“

Ich stöhnte leise auf und nickte nur kurz um mich dann wie gewünscht vorzubeugen und an der Arbeitsplatte abzustützen. Gunther hatte zwischenzeitlich meinen Rock hochgeschoben und nachdem er seinen inzwischen auch harten Schwanz heraus geholt hatte, diesen auch bereits in meine immer noch nasse Möse geschoben, nachdem auch er meinen String einfach beiseitegeschoben hatte.

Gunther: „Mhm, hast du noch ein geiles enges Loch! Liegt wohl an dem Minischwanz deines Freundes!“

Mich störte es nicht weiter, dass er sich über den Schwanz meines Freundes lustig machte, da ich ja nun seinen harten und dicken Schwanz in mir spürte, den er immer wieder aufs Neue in mich hinein stieß und ich so zum zweiten Höhepunkt kam, während auch Gunther, unter lautem Stöhnen, seine Ladung Sperma, tief in mich hinein pumpte…

Gunther: „Sandy, du lässt dich echt herrlich ficken!“

Udo: „Ja, Sandy ist ne geile Dreckssau!“

Gunther: „Los Schlampe, lutscht jetzt noch meinen Schwanz sauber!“

Mit diesen Worten drückte Gunther meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes, den ich nach seiner Aufforderung direkt in meinen Mund nahm und sauber lutschte. Während ich dies tat, kam Udo zu uns und richtete sein Wort an mich…

Udo: „Ach übrigens Sandy, nur damit du es weißt und nicht vergisst, ich hab dich übrigens für alle Tage eingetragen! Also schau dir den Dienstplan an, der hängt am Eingang! Achja, übrigens solltest du einen kürzeren Rock mit Top und ohne BH tragen, klar!“

Ich schaute zu Udo hoch und nickte kurz als Zustimmung und nachdem Gunther seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen hatte antwortete ich ihm noch als zusätzliche Bestätigung.

„Ja ist gut, wenn ihr es so wollt! Wann habe ich denn genau Dienst?“

Udo: „Eigentlich immer! Und ja so gefällst du uns auf jeden Fall besser!“

Dann verließen die beiden den Raum und ich ging zum Plan, nachdem ich mich schnell wieder zurecht gemacht hatte und sah, das ich immer jeweils zu Beginn und am Ende für die Aufräumarbeiten eingeteilt war, woraufhin ich dann doch schluckte, da dies bedeuten würde, dass ich wohl die ganze Zeit über hier sein würde…

Als der Aufbau an dem Abend bereits fertig war, ließen sich Udo und Gunther noch meine Handy-Nummer geben, für den Fall der Fälle, wie sie meinten, natürlich ohne das mein Freund Christian, etwas davon mitbekam.
Published by sandy_dev
13 years ago
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