Vom Lehrmeister verführt (Teil1)
An einem wsrmen Sommertag, kurz vor Feierabend, fragte Herr S. mich, ob ich ihm in seinem Haus etwas helfen könnte. Da ich als Lehrling immer knapp bei Kasse war und er mir ein Taschengeld dafür in Aussicht stellte, sagte ich zu.
Feierabend! Duschen, umziehen und dann ab zu Herr S. ins Büro. Als er mit seiner Arbeit fertig war, stiegen wir in seinen Wagen und fuhren zu seinem Haus.
Herr S. öffnete die Haustür und ich folgte ihm ins Haus, danach direkt hinaus in den Garten.
"Vorab werden wir erst mal einen Kaffee trinken, den haben wir uns verdient!, sagte er und ging in die Küche.
Ich setzte mich auf einen Gartenstuhl und wartete auf die Dinge die da kommen...
Kurze Zeit später kam er umgezogen, er trug jetzt Shorts und Shirt statt seines Anzugs, und mit zwei Tassen Kaffee zurück in den Garten
Ich machte Herrn S. Komplimente zu seinem Haus und dem großen gepflegten Garten; es war ein freistehendes Haus mit einer hohen Hecke ringsum, so das der Garten von außerhalb nicht einsehbar war.
Er erwähnte, dass er mir das Haus nach dem Kaffee zeigen würde.
Wir saßen draußen und plauderten zwanglos über dies und das. Herr S meinte, da wir unter uns wären, könnte ich ihn duzen und Paul zu ihm sagen. Das wäre einfacher, meinte er...
Nachdem wir unseren Kaffee geleert hatten, schlug Paul vor, mir das Haus zu zeigen. Wir standen auf und gingen hinein – Wohnzimmer, Küche, Arbeitszimmer, alles super toll eingerichtet.
„Ich zeige dir auch noch das Obergeschoss“, sagte er und ließ mich auf der Treppe vorangehen. Da es Sommer war, hatte ich nur knappe enge Jeansshorts an, die meinen damaligen Knackpo gut zur Geltung brachten. Ich stieg also die Treppe hinauf, und spürte förmlich seine Blicke auf meinem Arsch.
Oben angekommen, zeigte er mir diese Etage; alles wirkte makellos und gepflegt. Der letzte Raum, den er mir zeigte, war das Schlafzimmer mit einem riesigen Bett. Er bemerkte, dass man in diesem großen Bett einiges anstellen könnte und fing an zu lachen.
Paul, der hinter mir stand legte plötzlich seine kräftigen Arme von hinten um mich und fing an, meinen Nacken zu küssen. Ich stand stocksteif da und ließ es geschehen. Ich wusste nicht wie mir geschah und wie ich mich verhalten sollte? Trotz dieser Gedanken war es nicht unangenehm und es regte sich etwas in meiner Hose.
Paul drehte mich zu sich rum. "Ich weiß das du es willst, lass es einfach zu", sagte er, packt meinen Kopf und gab mir einen tiefen und leidenschaftlich Zungenkuss.
"Ich beobachte dich immer in der Werkstatt. Dein geiler schmaler Körper macht mich an und ich bin geil auf dich!" raunzte er mir ins Ohr.
Er küsst mich erneut tief und greift an meinen Hintern – ich stöhne leise auf und lasse ihn gewähren. Ich werde rückwärts geschoben und falle aufs Bett. Ich sehe, wie Paul sich rasch auszieht und über mich kriecht, um mich erneut zu küssen und zu liebkosen. Es dauert nicht lange, bis auch ich nackt bin und zulasse, dass er mit mir macht, was immer er will. Seine Hände, Finger und seine Zunge wandern über meinen ganzen Körper; er bringt mich in verschiedene Positionen, um mich richtig zu bearbeiten, und fragt dabei um Erlaubnis – die ich ihm fast flehend gewähre.
"Hat dich jemals ein Mann gefickt?" will er wissen. Ich verneine. " Dann werden wir das jetzt ändern " und dirigiert mich in die Hundestellung und lege mein Gesicht auf ein Kissen, damit ich meine Pobacken auseinanderziehen kann; dann spüre ich etwas Kaltes an meinem Loch – es ist Gleitgel, das er mit seinem steinharten Schwanz verteilt. Erst steckt er einen, dann zwei und dann auch noch den dritten und vierten Finger in meinen Hintern. Dann spüre ich seinen Schwanz an meiner Rosette und leichten Druck, und er gleitet ohne große Schwierigkeiten in mich hinein. Ich stöhne auf, als Paul beginnt, mich ganz sanft zu ficken, und dabei sagt, wie unglaublich eng ich sei und es sich geil anfühle.
Er fickt mich lange Zeit in verschiedenen Positionen – auf dem Bauch, auf dem Rücken, auf der Seite und auf viele andere Arten. Paul beweist eine unglaubliche Ausdauer, und ich genieße seinen herrlichen, heißen Schwanz in vollen Zügen und lasse ihn das auch spüren.
Schließlich wird Pauls Atem schwerer, und es dauert nicht lange, bis er in mir kommt; sein Körper zuckt dabei. Keuchend, zitternd und bebend spritzt er seinen Samen tief in mich hinein – was für ein Genuss, seinen Orgasmus zu spüren. Damit alles schön in mir bleibt und nichts ausläuft, steckt er mir einen großen Analplug in den Hintern.
Nach einer Weile gehen wir wieder nach unten; draußen auf der Terrasse trinken wir eine kalte Cola und reden über nichts anderes als Sex – über das, was wir gerade erlebt haben. Das es für mich das erste Mal mit einem Mann war und das es unbeschreiblich schön war. Das ich es genossen habe, trotzdem die Angst und Unsicherheit am Anfang da war. Und das ich das gerne öfter erleben möchte. Paul grinste nur diebisch...
Da steht Paul auf, sein Schwanz ist schon wieder hart und aufgerichtet, und sagt, er müsse mal auf die Toilette. Er steht auf, schaut mich an und fragt, ob ich sein Urin probieren möchte. Mein Verstand setzte aus, so geil war ich noch von dem erlebten und nickte nur.
Er richtet seinen Schwanz auf meinen Mund aus und sofort nehme ich ihn in den Mund und fange an zu lutschen. Während ich seine Hoden knete, lutsche ich an seinem Schwanz, und es dauert nicht lange, bis er seinem Urindrang freien Lauf lässt. Ich stelle fest, das es nicht unangenhm schmeckt und schlucke so gut es geht.
Paul schaut zufrieden zu mir runter. „Ich werde deine Fantasie wahr werden lassen“, sagt er. Er lässt mich aufstehen und drückt mich dann sofort mit dem Gesicht nach unten auf den hölzernen Gartentisch. Er zieht den Analplug raus und packte mich an den Hüften, drückte seinen Schwanz gegen meine Rosette und fing wieder an, mich zu ficken – er stieß tief hinein und wieder heraus –, bis ich spürte, wie warme Flüssigkeit in mich hinein- und an meinen Beinen herablief; er hatte angefangen, während des Fickens sein restliches Urin in mich hineinzupissen, und zwischen meinen Pobacken wurde alles klatschnass, während er weiterstieß.
Als ich sagte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, packte er mich, drehte mich auf den Rücken und begann, meinen Schwanz zu lecken, innerhalb von Sekunden kam ich mit einem lauten Stöhnen und spritzte alles direkt in seinen Mund. Ich bebte und zuckte ein wenig vor Lust. Nachdem ich mich entladen hatte, sagte er, dass er auch kommen wollte; er leckte meine mit Urin benetzte Rosette ein paar Mal ab, schob seinen Schwanz wieder hinein und begann mich erneut bis zum Abspritzen zu ficken.
Danach gingen wir ins Bad, duschten uns und setzten uns wieder in den Garten.
"Wenn es dir auch gefallen hat, so wie mir, würde ich das gerne öfters wiederholen. Nur darf in der Firma niemand etwas davon erfahren. Dort bin ich für dich auch Herr S., unter uns kannst du mich duzen und Paul zu mir sagen. Was hältst du davon?"
Ich umarmte ihn, gab ihm einen dicken Zungenkuss und sagte ihm, das ich es auch weiterhin so haben möchte.
Später fuhr er mich nach Hause und wir verabschiedeten uns voneinander. Diesen Abend lag ich noch lange wach im Bett und dachte an das Erlebte. Glücklich und zufrieden schlief ich dann irgend wann ein ....