Opa Heinz lernt meine Frau kennen 3
Drei Tage später, am Freitagabend. Dunja und ich saßen auf der Couch, als mein Handy summte. Es war Opa Heinz.
„Morgen, 18 Uhr. Ich habe euch zwölf neue Daddys eingeladen. Schlanke, durchtrainierte Männer mit riesigen Schwänzen. Sie haben gehört, was für geile Schlampen ihr seid, und wollen euch persönlich kennenlernen. Kommt mit leeren Mägen und vollen Blasen. Und bringt Gleitgel mit. Ihr werdet es brauchen.“ Er lachte und legte auf.
Dunja sah mich an. Ihre Augen waren weit, ihre Pupillen geweitet. „Zwölf?“, flüsterte sie. „Zwölf neue Daddys?“
Ich nickte. „Und sie sind schlank. Das bedeutet, sie sind durchtrainiert. Ausdauer. Die werden uns stundenlang durchnehmen.“ Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. Dunja lächelte dieses dreckige Lächeln, das ich so sehr an ihr liebte.
„Dann müssen wir uns vorbereiten“, sagte sie und zog sich aus. „Ich will heute Abend schonmal offen sein. Damit sie morgen direkt loslegen können.“ Sie kniete sich vor mich, öffnete meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie lutschte mich hart und tief, während ich ihre Haare packte und ihren Kopf auf und ab bewegte.
„Ja, mach mich bereit“, stöhnte ich. „Lutsch deinen Mann schön durch, damit ich morgen hart für dich sein kann.“ Sie lutschte und lutschte, bis ich ihr ins Maul spritzte. Sie schluckte alles und leckte meinen Schwanz sauber.
Dann zog sie mich ins Schlafzimmer, legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. „Fist mich, Toni“, sagte sie. „Mach mein Loch weit für die Daddys morgen.“ Ich fettete meine Hand ein und schob ihr erst zwei, dann drei, dann vier Finger in die Fotze. Sie stöhnte und presste sich dagegen. „Mehr“, keuchte sie. „Gib mir deine Faust.“ Ich formte meine Hand zur Faust und drückte sie langsam in ihre Fotze. Sie schrie auf, aber es war ein Schrei der Lust. „Ja, fick mich mit deiner Faust! Mach mich zur Hure!“
Ich fistete sie hart und schnell, bis sie kam. Dann zog ich meine Faust raus und fing an, ihren Arsch zu dehnen. Erst zwei Finger, dann drei, dann vier. Sie lag da, die Beine weit offen, und ließ es geschehen. „Ja, mach mich bereit“, stöhnte sie. „Mach mich bereit für morgen.“
Wir übten noch eine Stunde, bis beide Löcher weit und rot waren. Dann duschten wir, aßen leicht und gingen früh ins Bett. Wir wussten, dass wir morgen einen langen, harten Abend vor uns hatten.
Samstag, 17:45 Uhr. Wir standen vor Opa Heinz‘ Haus. Diesmal waren noch mehr Autos geparkt. Mindestens zehn, vielleicht zwölf. Dunja zitterte vor Vorfreude, als ich klingelte.
Opa Heinz öffnete selbst. Er trug einen Bademantel und grinste breit. „Da seid ihr ja, meine kleinen Schlampen. Kommt rein, kommt rein. Die Daddys warten schon ungeduldig auf euch.“ Er packte Dunja am Arm und zog sie in den Flur. Ich folgte.
Im Wohnzimmer war die Hölle los. Zwölf Männer standen im Raum, alle nackt, alle schlank und durchtrainiert, alle mit riesigen, harten Schwänzen. Einige kannte ich von den vorherigen Treffen, die meisten waren neu. Sie unterhielten sich leise, aber als wir eintraten, verstummten sie und alle Augen richteten sich auf uns.
Opa Heinz klatschte in die Hände. „Meine Herren, darf ich vorstellen: Dunja und Toni, meine beiden Lieblingsschlampen. Sie sind heute Abend eure Spielzeuge. Ihr könnt mit ihnen machen, was ihr wollt. Sie werden alles schlucken, alles in sich aufnehmen, alles tun, was ihr verlangt. Nicht wahr?“
„Ja, Opa Heinz“, sagten Dunja und ich wie aus einem Mund.
„Gut. Dann zieht euch aus und kniet euch hin. Die Daddys wollen sehen, was sie bekommen.“ Wir zogen uns schnell aus und knieten uns nebeneinander auf den Teppich. Die Männer traten näher und umringten uns.
Einer von ihnen, ein großer, schlanker Mann mit grauen Schläfen und einem perfekten Sixpack, trat vor Dunja. „Ich habe gehört, du bist eine geile Pisshure“, sagte er. „Stimmt das?“
Dunja sah zu ihm auf und lächelte. „Ja, Daddy. Ich liebe Pisse. Ich will davon vollgepumpt werden, bis ich platze.“
Er grinste. „Das können wir einrichten.“ Er packte ihren Kopf und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. „Lutsch mich erstmal schön hart, dann bekommst du was zu trinken.“ Dunja lutschte gierig, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Wangen wurden hohl. Der Mann stöhnte. „Ja, du bist eine gute Lutschhure. Du machst das perfekt.“ Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und pisste ihr direkt in die Kehle. Dunja schluckte und schluckte, ohne zu zögern. Die Pisse lief ihr aus dem Mundwinkel, aber sie bekam alles runter.
„Weiter so“, sagte der Mann und trat zur Seite. Ein anderer, ebenfalls schlank, mit einem dichten grauen Bart, trat vor mich. „Du bist der Ehemann, ja? Der Hurensohn, der zusieht, wie seine Frau durchgefickt wird?“
Ich nickte. „Ja, Daddy. Ich bin ihr Hurensohn. Ich liebe es, zuzusehen.“
Er lachte. „Dann sieh zu, wie ich deine Frau fiste. Aber vorher will ich, dass du mir dein Maul leihst.“ Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund. Er war riesig, mindestens 25 Zentimeter lang und dick wie mein Unterarm. Ich konnte ihn kaum fassen, aber ich lutschte, so gut ich konnte. Er stöhnte und hielt meinen Kopf fest. „Ja, nimm ihn tief, du kleine Fotze. Schluck ihn ganz.“ Ich würgte, aber ich versuchte, ihn so tief wie möglich zu nehmen.
Neben mir hörte ich Dunja schreien. Ein Mann hatte sie auf den Rücken gelegt und schob ihr seine Faust in die Fotze. Sie zuckte und stöhnte, ihre Beine zitterten. „Ja, fick meine Fotze mit deiner Faust! Mach sie weit für eure Schwänze!“, schrie sie.
Der Mann vor mir zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Jetzt zeig mir, was du kannst“, sagte er. Er kniete sich hinter mich und fettete seine Hand ein. „Du bekommst jetzt meine Faust in deinen Arsch. Und dann meinen Arm. Halt still.“ Er drückte mir erst vier Finger, dann seine ganze Faust in den Arsch. Ich schrie auf vor Lust. Es war so voll, so intensiv. Er begann, mich zu fisten, hart und schnell.
„Ja, fick mich mit deiner Faust!“, schrie ich. „Mach mich zur Fotze!“
Die nächsten Stunden waren ein einziger Rausch aus Pisse, Sperma und Fäusten. Die Daddys wechselten sich ab. Mal wurde Dunja gefistet, mal ich. Mal bekamen wir Pisse ins Maul, mal Sperma. Wir wurden von allen Seiten benutzt, unsere Löcher wurden immer weiter gedehnt.
Irgendwann, nachdem ich von drei verschiedenen Männern gefistet worden war, lag ich auf dem Rücken, die Beine über dem Kopf, und ein Daddy schob mir seinen Arm in den Arsch. Sein ganzer Unterarm verschwand in mir. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Dunja lag neben mir, ebenfalls mit einem Arm in ihrer Fotze. Sie zuckte und stöhnte, ihr Körper war völlig außer Kontrolle.
„Jetzt kommt die Pisse von allen“, rief Opa Heinz. Die zwölf Männer stellten sich um uns herum auf. Einer nach dem anderen pisste uns ins Gesicht, in den Mund, auf unsere Körper. Dunja und ich machten die Münder weit auf und schluckten, so viel wir konnten. Die Pisse war warm und salzig, und wir liebten jeden Tropfen.
Nachdem alle leer waren, begannen die Männer, sich selbst zu befriedigen. Sie standen um uns herum und wichsten sich einen ab. „Macht die Münder auf, ihr Schlampen“, sagte Opa Heinz. „Ihr bekommt jetzt zwölf Ladungen Sperma.“ Dunja und ich öffneten die Münder und streckten die Zungen raus. Ein Schwall nach dem anderen traf uns. Sperma spritzte in unsere Münder, auf unsere Gesichter, auf unsere Zungen. Wir schluckten, was wir konnten, und ließen den Rest über uns laufen.
Als der letzte Mann gekommen war, waren wir vollgepisst und vollgespritzt. Unsere Löcher klafften weit offen, unsere Körper zitterten vor Erschöpfung. Aber wir lächelten. Wir waren glücklich.
Opa Heinz stand über uns und grinste. „Ihr habt euch heute Abend übertroffen, meine Schlampen. Ihr seid die besten Huren, die ich je hatte. Nächstes Wochenende treffen wir uns wieder. Dann werde ich noch mehr Daddys einladen. Und dann werden wir sehen, wie viele Arme gleichzeitig in eure Löcher passen.“
Dunja und ich sahen uns an. Wir waren dreckig, erschöpft, aber vollkommen erfüllt. Wir waren genau da, wo wir hingehörten: auf dem Boden, als Huren für Opa Heinz und seine Daddys.
Eine Woche später – Die große Herausforderung
Am nächsten Samstag klingelten wir pünktlich um 18 Uhr. Diesmal stand die Tür bereits offen. Opa Heinz erwartete uns im Flur, sein Bademantel offen, sein Schwanz halbsteif.
„Kommt rein, meine Schlampen. Heute wird es besonders.“ Er führte uns ins Wohnzimmer. Der Raum war voller Männer – ich zählte sechzehn. Alle nackt, alle mit harten Schwänzen. Aber in der Mitte des Raumes stand etwas, das ich noch nie gesehen hatte: eine spezielle Liege, gepolstert, mit verstellbaren Halterungen für Arme und Beine.
„Das ist meine neueste Anschaffung“, erklärte Opa Heinz stolz. „Eine Fickliege. Damit können wir euch in jede Position bringen, die wir wollen. Und heute wollen wir etwas Besonderes ausprobieren.“ Er klatschte in die Hände. „Dunja, Toni, zieht euch aus und legt euch nebeneinander auf die Liege. Auf den Rücken, Beine weit gespreizt.“
Wir gehorchten. Die Liege war weich, aber die Halterungen waren fest. Opa Heinz schnallte unsere Handgelenke und Knöchel fest, bis wir völlig bewegungsunfähig waren.
„So“, sagte er und trat zurück. „Meine Herren, heute wollen wir sehen, wie viele Schwänze gleichzeitig in diese beiden Schlampen passen. Dunja hat zwei Löcher – Mund und Fotze. Toni hat auch zwei Löcher – Mund und Arsch. Das macht vier Löcher. Aber wir haben sechzehn Männer. Also müssen wir uns abwechseln. Oder wir werden kreativ.“
Die Männer lachten und traten näher. Einer von ihnen, ein junger, schlanker Mann mit einem piercing im Schwanz, trat vor Dunja. „Ich fange mit ihrem Mund an“, sagte er und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Dunja lutschte sofort, ihr Kopf bewegte sich so gut es ging, während sie festgeschnallt war.
Ein anderer Mann kniete sich zwischen Dunjas Beine und schob ihr seinen Schwanz in die Fotze. Sie stöhnte auf, aber der Schwanz in ihrem Mund erstickte den Laut.
Vor mir stand ein älterer Mann mit grauem Haar und einem dicken, venösen Schwanz. „Du bekommst meinen in den Mund“, sagte er und drückte ihn mir zwischen die Lippen. Ich öffnete mich und ließ ihn hinein. Er schmeckte nach Schweiß und Männlichkeit.
Ein vierter Mann kniete sich hinter meinen Kopf und hob meine Beine an. „Dann nehme ich mir deinen Arsch“, sagte er und schob sich langsam in mich hinein. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, während der andere meinen Mund fickte.
Vier Schwänze in vier Löchern. Die Männer begannen, sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Dunja und ich wurden von beiden Seiten durchgenommen, konnten nichts tun, als zu liegen und zu nehmen.
„Wechsel!“, rief Opa Heinz nach zehn Minuten. Die Männer zogen sich zurück und vier neue traten an. Diesmal waren die Schwänze dicker, länger. Einer von ihnen schob sich in Dunjas Mund, ein anderer in ihre Fotze. Vor mir stand ein Mann mit einem Schwanz, der so dick war wie eine Bierflasche. Er drückte ihn mir in den Mund und ich würgte, aber er hielt meinen Kopf fest und stieß tiefer.
„Schluck ihn, du Hure“, knurrte er. „Nimm ihn ganz.“
Ich versuchte es, aber er war zu groß. Tränen liefen mir über die Wangen, während er meinen Rachen fickte.
Der Mann an meinem Arsch war nicht besser. Er war lang und dünn, aber er stieß so tief, dass ich ihn im Magen zu spüren glaubte.
So ging es Stunde um Stunde. Alle sechzehn Männer kamen dran, manche zweimal, manche dreimal. Wir wurden gefickt, gefistet, mit Pisse gefüllt und mit Sperma bedeckt. Unsere Körper waren taub vor Lust, unsere Gedanken leer.
Gegen Mitternacht war es vorbei. Opa Heinz löste unsere Fesseln und half uns aufzusetzen. Wir konnten kaum gehen, unsere Beine zitterten, unsere Löcher klafften weit offen.
„Ihr habt euch heute Abend mehr als bewährt“, sagte Opa Heinz und reichte uns ein Handtuch. „Ihr seid die perfekten Schlampen. Ich bin stolz auf euch.“
Dunja lächelte mich an, ihr Gesicht voller Sperma und Pisse. „Ich liebe dich“, flüsterte sie.
„Ich liebe dich auch“, flüsterte ich zurück.
Wir waren dreckig, erschöpft, aber glücklich. Wir waren die Huren von Opa Heinz. Und wir wollten nie etwas anderes sein.
Eine Woche später – Die nächste Stufe
Der nächste Samstag kam schneller als erwartet. Dunja und ich waren noch immer wund von der letzten Session, aber die Vorfreude brannte in uns. Opa Heinz hatte uns eine Nachricht geschickt: „Heute wird es anders. Ich habe eine Überraschung für euch. Kommt um 20 Uhr. Und bringt eure tiefste Hingabe mit.“
Wir klingelten pünktlich. Diesmal war die Tür verschlossen. Opa Heinz öffnete persönlich, sein Gesicht ernst, aber seine Augen funkelten. Er trug einen schwarzen Anzug, als ginge er zu einer Beerdigung – oder einer Hochzeit.
„Kommt mit“, sagte er knapp und führte uns in den Keller. Dort hatte er alles umgebaut. Der Raum war in rotes Licht getaucht. In der Mitte stand ein großer, runder Tisch, umgeben von zwanzig Stühlen. Auf dem Tisch lagen Peitschen, Knebel, Ketten und eine Sammlung von Dildos in allen Größen – einige so dick wie mein Oberschenkel.
„Setzt euch“, sagte er und deutete auf zwei Stühle neben ihm. Wir gehorchten. Die anderen Männer kamen nach und nach herein. Ich zählte: achtzehn Daddys. Alle schlank, durchtrainiert, mit harten Schwänzen. Sie setzten sich schweigend um den Tisch.
Opa Heinz erhob sich. „Meine Herren, willkommen zur heutigen Zeremonie. Dunja und Toni haben sich in den letzten Wochen als unsere treuesten Schlampen erwiesen. Sie haben alles geschluckt, alles in sich aufgenommen, alles ertragen. Heute Abend werden wir sie auf die nächste Stufe heben.“ Er drehte sich zu uns um. „Dunja, Toni, ihr werdet heute Nacht nicht nur unsere Huren sein. Ihr werdet unsere Sklaven. Für immer. Wenn ihr das akzeptiert, dann kniet euch hin und küsst meine Füße.“
Dunja sah mich an. Ihre Augen waren weit, aber sie lächelte. Ohne zu zögern stand sie auf, kniete sich vor Opa Heinz und küsste seine nackten Füße. „Ich bin deine Sklavin, Opa Heinz“, sagte sie laut. „Für immer.“
Ich folgte ihr. Der Boden war kalt, aber mein Herz brannte. „Ich bin dein Sklave, Opa Heinz“, sagte ich und küsste seine Füße.
Er lächelte zufrieden. „Gut. Dann lasst uns beginnen.“ Er klatschte in die Hände. Zwei Männer traten vor, packten Dunja und mich und zogen uns auf den Tisch. Sie legten uns auf den Rücken, spreizten unsere Arme und Beine und fesselten sie mit Ketten an den Tischbeinen. Wir lagen nackt und hilflos da, umgeben von achtzehn geilen Männern.
„Heute Nacht werdet ihr nicht nur gefickt“, sagte Opa Heinz. „Ihr werdet gebrochen. Eure Körper werden zu reinen Lustobjekten. Jeder Zentimeter von euch wird benutzt, gedehnt, gefüllt. Und ihr werdet danken dafür.“ Er nahm eine lange, dünne Peitsche vom Tisch. „Dunja, du fängst an. Zeig uns, wie sehr du es verdienst, unsere Hure zu sein.“
Er ließ die Peitsche auf ihre Brüste niedersausen. Dunja schrie auf, aber es war ein Schrei der Lust. „Ja, Opa Heinz! Bestrafe mich! Mach mich zur Hure!“
Er peitschte sie weiter, ihre Brüste wurden rot, ihre Brustwarzen hart. Die Männer sahen zu, ihre Schwänze in den Händen, und wichsten sich langsam einen ab.
„Jetzt du, Toni“, sagte Opa Heinz und wandte sich mir zu. Die Peitsche traf meinen Bauch, dann meine Oberschenkel, dann meinen Schwanz. Ich zuckte, aber ich ließ es geschehen. Jeder Schlag war ein Schmerz, der sich in Lust verwandelte.
Nach zwanzig Schlägen war ich rot und brannte. Opa Heinz legte die Peitsche beiseite. „Jetzt kommen wir zum eigentlichen Spiel. Heute Nacht werdet ihr beide gleichzeitig von allen achtzehn Männern genommen. Aber nicht nacheinander. Gleichzeitig. Wir werden sehen, wie viele Schwänze in eure Löcher passen, während ihr gefesselt seid.“
Die Männer traten näher. Einer kniete sich zwischen Dunjas Beine, ein anderer zwischen meine. Gleichzeitig schoben sie ihre Schwänze in uns hinein. Dunja stöhnte laut, ich biss die Zähne zusammen.
„Mehr!“, rief Opa Heinz. Ein dritter Mann trat an Dunjas Mund, ein vierter an meinen. Dunja öffnete den Mund weit und ließ den Schwanz hinein. Ich tat dasselbe, während der Mann zwischen meinen Beinen weiter in mich stieß.
Vier Schwänze. Aber Opa Heinz war noch nicht zufrieden. „Wir haben achtzehn Männer. Also müssen wir kreativ werden.“ Er deutete auf zwei Männer. „Ihr nehmt ihre Hände. Fistet sie, während die anderen weiterficken.“
Die Männer packten unsere Hände und schoben sie uns in die Münder. Wir lutschten an unseren eigenen Fingern, während die anderen uns von allen Seiten durchnahmen.
„Und jetzt die Füße“, rief Opa Heinz. Zwei weitere Männer knieten sich hin und nahmen unsere Zehen in den Mund. Sie lutschten und saugten, während die anderen weiter in uns stießen.
Acht Männer an jedem von uns. Vier Löcher wurden gefüllt, vier Gliedmaßen wurden benutzt. Dunja und ich waren völlig bedeckt von Körpern, völlig ausgefüllt von Schwänzen.
Die Männer begannen, sich im Rhythmus zu bewegen. Es war wie eine Maschine aus Fleisch und Lust. Dunja schrie, ich stöhnte, die Männer grunzten. Der Raum war erfüllt von Geräuschen des Fickens, des Lutschens, des Stöhnens.
„Wechselt die Löcher!“, rief Opa Heinz nach zwanzig Minuten. Die Männer zogen sich zurück und neue traten an. Diesmal bekam ich einen Schwanz in den Arsch, einen in den Mund, und zwei Männer fisteten meine Hände. Dunja wurde in die Fotze und in den Mund gefickt, während ihre Füße gelutscht wurden.
So ging es Stunde um Stunde. Wir wurden gedreht, gewendet, neu positioniert. Jeder Mann kam mindestens zweimal in uns. Wir schluckten Sperma, wir wurden mit Pisse gefüllt, wir wurden gefistet, bis unsere Löcher weit und rot waren.
Gegen vier Uhr morgens war es vorbei. Die Männer waren erschöpft, aber zufrieden. Dunja und ich lagen auf dem Tisch, völlig bedeckt von Sperma und Pisse, unsere Körper zitternd, unsere Löcher klaffend.
Opa Heinz trat zu uns und löste unsere Fesseln. „Ihr habt bestanden“, sagte er leise. „Ihr seid jetzt offiziell meine Sklaven. Für immer.“ Er half uns aufzusetzen und reichte uns Wasser. „Trinkt. Ihr habt es verdient.“
Dunja trank gierig, dann sah sie mich an. Ihr Gesicht war verschmiert, ihre Augen glasig, aber sie lächelte. „Wir haben es geschafft, Toni“, flüsterte sie. „Wir sind jetzt wirklich ihre Huren.“
Ich nickte und nahm ihre Hand. „Ja. Und ich will nie etwas anderes sein.“
Opa Heinz legte uns die Arme um die Schultern. „Kommt, meine Schlampen. Ich bringe euch ins Bett. Morgen früh geht es weiter. Ich habe schon neue Pläne für euch.“ Er lachte leise. „Ihr werdet es lieben.“
Und wir wussten, dass er recht hatte. Wir waren seine Sklaven. Für immer. Und wir waren glücklich
„Morgen, 18 Uhr. Ich habe euch zwölf neue Daddys eingeladen. Schlanke, durchtrainierte Männer mit riesigen Schwänzen. Sie haben gehört, was für geile Schlampen ihr seid, und wollen euch persönlich kennenlernen. Kommt mit leeren Mägen und vollen Blasen. Und bringt Gleitgel mit. Ihr werdet es brauchen.“ Er lachte und legte auf.
Dunja sah mich an. Ihre Augen waren weit, ihre Pupillen geweitet. „Zwölf?“, flüsterte sie. „Zwölf neue Daddys?“
Ich nickte. „Und sie sind schlank. Das bedeutet, sie sind durchtrainiert. Ausdauer. Die werden uns stundenlang durchnehmen.“ Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. Dunja lächelte dieses dreckige Lächeln, das ich so sehr an ihr liebte.
„Dann müssen wir uns vorbereiten“, sagte sie und zog sich aus. „Ich will heute Abend schonmal offen sein. Damit sie morgen direkt loslegen können.“ Sie kniete sich vor mich, öffnete meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie lutschte mich hart und tief, während ich ihre Haare packte und ihren Kopf auf und ab bewegte.
„Ja, mach mich bereit“, stöhnte ich. „Lutsch deinen Mann schön durch, damit ich morgen hart für dich sein kann.“ Sie lutschte und lutschte, bis ich ihr ins Maul spritzte. Sie schluckte alles und leckte meinen Schwanz sauber.
Dann zog sie mich ins Schlafzimmer, legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. „Fist mich, Toni“, sagte sie. „Mach mein Loch weit für die Daddys morgen.“ Ich fettete meine Hand ein und schob ihr erst zwei, dann drei, dann vier Finger in die Fotze. Sie stöhnte und presste sich dagegen. „Mehr“, keuchte sie. „Gib mir deine Faust.“ Ich formte meine Hand zur Faust und drückte sie langsam in ihre Fotze. Sie schrie auf, aber es war ein Schrei der Lust. „Ja, fick mich mit deiner Faust! Mach mich zur Hure!“
Ich fistete sie hart und schnell, bis sie kam. Dann zog ich meine Faust raus und fing an, ihren Arsch zu dehnen. Erst zwei Finger, dann drei, dann vier. Sie lag da, die Beine weit offen, und ließ es geschehen. „Ja, mach mich bereit“, stöhnte sie. „Mach mich bereit für morgen.“
Wir übten noch eine Stunde, bis beide Löcher weit und rot waren. Dann duschten wir, aßen leicht und gingen früh ins Bett. Wir wussten, dass wir morgen einen langen, harten Abend vor uns hatten.
Samstag, 17:45 Uhr. Wir standen vor Opa Heinz‘ Haus. Diesmal waren noch mehr Autos geparkt. Mindestens zehn, vielleicht zwölf. Dunja zitterte vor Vorfreude, als ich klingelte.
Opa Heinz öffnete selbst. Er trug einen Bademantel und grinste breit. „Da seid ihr ja, meine kleinen Schlampen. Kommt rein, kommt rein. Die Daddys warten schon ungeduldig auf euch.“ Er packte Dunja am Arm und zog sie in den Flur. Ich folgte.
Im Wohnzimmer war die Hölle los. Zwölf Männer standen im Raum, alle nackt, alle schlank und durchtrainiert, alle mit riesigen, harten Schwänzen. Einige kannte ich von den vorherigen Treffen, die meisten waren neu. Sie unterhielten sich leise, aber als wir eintraten, verstummten sie und alle Augen richteten sich auf uns.
Opa Heinz klatschte in die Hände. „Meine Herren, darf ich vorstellen: Dunja und Toni, meine beiden Lieblingsschlampen. Sie sind heute Abend eure Spielzeuge. Ihr könnt mit ihnen machen, was ihr wollt. Sie werden alles schlucken, alles in sich aufnehmen, alles tun, was ihr verlangt. Nicht wahr?“
„Ja, Opa Heinz“, sagten Dunja und ich wie aus einem Mund.
„Gut. Dann zieht euch aus und kniet euch hin. Die Daddys wollen sehen, was sie bekommen.“ Wir zogen uns schnell aus und knieten uns nebeneinander auf den Teppich. Die Männer traten näher und umringten uns.
Einer von ihnen, ein großer, schlanker Mann mit grauen Schläfen und einem perfekten Sixpack, trat vor Dunja. „Ich habe gehört, du bist eine geile Pisshure“, sagte er. „Stimmt das?“
Dunja sah zu ihm auf und lächelte. „Ja, Daddy. Ich liebe Pisse. Ich will davon vollgepumpt werden, bis ich platze.“
Er grinste. „Das können wir einrichten.“ Er packte ihren Kopf und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. „Lutsch mich erstmal schön hart, dann bekommst du was zu trinken.“ Dunja lutschte gierig, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Wangen wurden hohl. Der Mann stöhnte. „Ja, du bist eine gute Lutschhure. Du machst das perfekt.“ Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und pisste ihr direkt in die Kehle. Dunja schluckte und schluckte, ohne zu zögern. Die Pisse lief ihr aus dem Mundwinkel, aber sie bekam alles runter.
„Weiter so“, sagte der Mann und trat zur Seite. Ein anderer, ebenfalls schlank, mit einem dichten grauen Bart, trat vor mich. „Du bist der Ehemann, ja? Der Hurensohn, der zusieht, wie seine Frau durchgefickt wird?“
Ich nickte. „Ja, Daddy. Ich bin ihr Hurensohn. Ich liebe es, zuzusehen.“
Er lachte. „Dann sieh zu, wie ich deine Frau fiste. Aber vorher will ich, dass du mir dein Maul leihst.“ Er drückte mir seinen Schwanz in den Mund. Er war riesig, mindestens 25 Zentimeter lang und dick wie mein Unterarm. Ich konnte ihn kaum fassen, aber ich lutschte, so gut ich konnte. Er stöhnte und hielt meinen Kopf fest. „Ja, nimm ihn tief, du kleine Fotze. Schluck ihn ganz.“ Ich würgte, aber ich versuchte, ihn so tief wie möglich zu nehmen.
Neben mir hörte ich Dunja schreien. Ein Mann hatte sie auf den Rücken gelegt und schob ihr seine Faust in die Fotze. Sie zuckte und stöhnte, ihre Beine zitterten. „Ja, fick meine Fotze mit deiner Faust! Mach sie weit für eure Schwänze!“, schrie sie.
Der Mann vor mir zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Jetzt zeig mir, was du kannst“, sagte er. Er kniete sich hinter mich und fettete seine Hand ein. „Du bekommst jetzt meine Faust in deinen Arsch. Und dann meinen Arm. Halt still.“ Er drückte mir erst vier Finger, dann seine ganze Faust in den Arsch. Ich schrie auf vor Lust. Es war so voll, so intensiv. Er begann, mich zu fisten, hart und schnell.
„Ja, fick mich mit deiner Faust!“, schrie ich. „Mach mich zur Fotze!“
Die nächsten Stunden waren ein einziger Rausch aus Pisse, Sperma und Fäusten. Die Daddys wechselten sich ab. Mal wurde Dunja gefistet, mal ich. Mal bekamen wir Pisse ins Maul, mal Sperma. Wir wurden von allen Seiten benutzt, unsere Löcher wurden immer weiter gedehnt.
Irgendwann, nachdem ich von drei verschiedenen Männern gefistet worden war, lag ich auf dem Rücken, die Beine über dem Kopf, und ein Daddy schob mir seinen Arm in den Arsch. Sein ganzer Unterarm verschwand in mir. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Dunja lag neben mir, ebenfalls mit einem Arm in ihrer Fotze. Sie zuckte und stöhnte, ihr Körper war völlig außer Kontrolle.
„Jetzt kommt die Pisse von allen“, rief Opa Heinz. Die zwölf Männer stellten sich um uns herum auf. Einer nach dem anderen pisste uns ins Gesicht, in den Mund, auf unsere Körper. Dunja und ich machten die Münder weit auf und schluckten, so viel wir konnten. Die Pisse war warm und salzig, und wir liebten jeden Tropfen.
Nachdem alle leer waren, begannen die Männer, sich selbst zu befriedigen. Sie standen um uns herum und wichsten sich einen ab. „Macht die Münder auf, ihr Schlampen“, sagte Opa Heinz. „Ihr bekommt jetzt zwölf Ladungen Sperma.“ Dunja und ich öffneten die Münder und streckten die Zungen raus. Ein Schwall nach dem anderen traf uns. Sperma spritzte in unsere Münder, auf unsere Gesichter, auf unsere Zungen. Wir schluckten, was wir konnten, und ließen den Rest über uns laufen.
Als der letzte Mann gekommen war, waren wir vollgepisst und vollgespritzt. Unsere Löcher klafften weit offen, unsere Körper zitterten vor Erschöpfung. Aber wir lächelten. Wir waren glücklich.
Opa Heinz stand über uns und grinste. „Ihr habt euch heute Abend übertroffen, meine Schlampen. Ihr seid die besten Huren, die ich je hatte. Nächstes Wochenende treffen wir uns wieder. Dann werde ich noch mehr Daddys einladen. Und dann werden wir sehen, wie viele Arme gleichzeitig in eure Löcher passen.“
Dunja und ich sahen uns an. Wir waren dreckig, erschöpft, aber vollkommen erfüllt. Wir waren genau da, wo wir hingehörten: auf dem Boden, als Huren für Opa Heinz und seine Daddys.
Eine Woche später – Die große Herausforderung
Am nächsten Samstag klingelten wir pünktlich um 18 Uhr. Diesmal stand die Tür bereits offen. Opa Heinz erwartete uns im Flur, sein Bademantel offen, sein Schwanz halbsteif.
„Kommt rein, meine Schlampen. Heute wird es besonders.“ Er führte uns ins Wohnzimmer. Der Raum war voller Männer – ich zählte sechzehn. Alle nackt, alle mit harten Schwänzen. Aber in der Mitte des Raumes stand etwas, das ich noch nie gesehen hatte: eine spezielle Liege, gepolstert, mit verstellbaren Halterungen für Arme und Beine.
„Das ist meine neueste Anschaffung“, erklärte Opa Heinz stolz. „Eine Fickliege. Damit können wir euch in jede Position bringen, die wir wollen. Und heute wollen wir etwas Besonderes ausprobieren.“ Er klatschte in die Hände. „Dunja, Toni, zieht euch aus und legt euch nebeneinander auf die Liege. Auf den Rücken, Beine weit gespreizt.“
Wir gehorchten. Die Liege war weich, aber die Halterungen waren fest. Opa Heinz schnallte unsere Handgelenke und Knöchel fest, bis wir völlig bewegungsunfähig waren.
„So“, sagte er und trat zurück. „Meine Herren, heute wollen wir sehen, wie viele Schwänze gleichzeitig in diese beiden Schlampen passen. Dunja hat zwei Löcher – Mund und Fotze. Toni hat auch zwei Löcher – Mund und Arsch. Das macht vier Löcher. Aber wir haben sechzehn Männer. Also müssen wir uns abwechseln. Oder wir werden kreativ.“
Die Männer lachten und traten näher. Einer von ihnen, ein junger, schlanker Mann mit einem piercing im Schwanz, trat vor Dunja. „Ich fange mit ihrem Mund an“, sagte er und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Dunja lutschte sofort, ihr Kopf bewegte sich so gut es ging, während sie festgeschnallt war.
Ein anderer Mann kniete sich zwischen Dunjas Beine und schob ihr seinen Schwanz in die Fotze. Sie stöhnte auf, aber der Schwanz in ihrem Mund erstickte den Laut.
Vor mir stand ein älterer Mann mit grauem Haar und einem dicken, venösen Schwanz. „Du bekommst meinen in den Mund“, sagte er und drückte ihn mir zwischen die Lippen. Ich öffnete mich und ließ ihn hinein. Er schmeckte nach Schweiß und Männlichkeit.
Ein vierter Mann kniete sich hinter meinen Kopf und hob meine Beine an. „Dann nehme ich mir deinen Arsch“, sagte er und schob sich langsam in mich hinein. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, während der andere meinen Mund fickte.
Vier Schwänze in vier Löchern. Die Männer begannen, sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Dunja und ich wurden von beiden Seiten durchgenommen, konnten nichts tun, als zu liegen und zu nehmen.
„Wechsel!“, rief Opa Heinz nach zehn Minuten. Die Männer zogen sich zurück und vier neue traten an. Diesmal waren die Schwänze dicker, länger. Einer von ihnen schob sich in Dunjas Mund, ein anderer in ihre Fotze. Vor mir stand ein Mann mit einem Schwanz, der so dick war wie eine Bierflasche. Er drückte ihn mir in den Mund und ich würgte, aber er hielt meinen Kopf fest und stieß tiefer.
„Schluck ihn, du Hure“, knurrte er. „Nimm ihn ganz.“
Ich versuchte es, aber er war zu groß. Tränen liefen mir über die Wangen, während er meinen Rachen fickte.
Der Mann an meinem Arsch war nicht besser. Er war lang und dünn, aber er stieß so tief, dass ich ihn im Magen zu spüren glaubte.
So ging es Stunde um Stunde. Alle sechzehn Männer kamen dran, manche zweimal, manche dreimal. Wir wurden gefickt, gefistet, mit Pisse gefüllt und mit Sperma bedeckt. Unsere Körper waren taub vor Lust, unsere Gedanken leer.
Gegen Mitternacht war es vorbei. Opa Heinz löste unsere Fesseln und half uns aufzusetzen. Wir konnten kaum gehen, unsere Beine zitterten, unsere Löcher klafften weit offen.
„Ihr habt euch heute Abend mehr als bewährt“, sagte Opa Heinz und reichte uns ein Handtuch. „Ihr seid die perfekten Schlampen. Ich bin stolz auf euch.“
Dunja lächelte mich an, ihr Gesicht voller Sperma und Pisse. „Ich liebe dich“, flüsterte sie.
„Ich liebe dich auch“, flüsterte ich zurück.
Wir waren dreckig, erschöpft, aber glücklich. Wir waren die Huren von Opa Heinz. Und wir wollten nie etwas anderes sein.
Eine Woche später – Die nächste Stufe
Der nächste Samstag kam schneller als erwartet. Dunja und ich waren noch immer wund von der letzten Session, aber die Vorfreude brannte in uns. Opa Heinz hatte uns eine Nachricht geschickt: „Heute wird es anders. Ich habe eine Überraschung für euch. Kommt um 20 Uhr. Und bringt eure tiefste Hingabe mit.“
Wir klingelten pünktlich. Diesmal war die Tür verschlossen. Opa Heinz öffnete persönlich, sein Gesicht ernst, aber seine Augen funkelten. Er trug einen schwarzen Anzug, als ginge er zu einer Beerdigung – oder einer Hochzeit.
„Kommt mit“, sagte er knapp und führte uns in den Keller. Dort hatte er alles umgebaut. Der Raum war in rotes Licht getaucht. In der Mitte stand ein großer, runder Tisch, umgeben von zwanzig Stühlen. Auf dem Tisch lagen Peitschen, Knebel, Ketten und eine Sammlung von Dildos in allen Größen – einige so dick wie mein Oberschenkel.
„Setzt euch“, sagte er und deutete auf zwei Stühle neben ihm. Wir gehorchten. Die anderen Männer kamen nach und nach herein. Ich zählte: achtzehn Daddys. Alle schlank, durchtrainiert, mit harten Schwänzen. Sie setzten sich schweigend um den Tisch.
Opa Heinz erhob sich. „Meine Herren, willkommen zur heutigen Zeremonie. Dunja und Toni haben sich in den letzten Wochen als unsere treuesten Schlampen erwiesen. Sie haben alles geschluckt, alles in sich aufgenommen, alles ertragen. Heute Abend werden wir sie auf die nächste Stufe heben.“ Er drehte sich zu uns um. „Dunja, Toni, ihr werdet heute Nacht nicht nur unsere Huren sein. Ihr werdet unsere Sklaven. Für immer. Wenn ihr das akzeptiert, dann kniet euch hin und küsst meine Füße.“
Dunja sah mich an. Ihre Augen waren weit, aber sie lächelte. Ohne zu zögern stand sie auf, kniete sich vor Opa Heinz und küsste seine nackten Füße. „Ich bin deine Sklavin, Opa Heinz“, sagte sie laut. „Für immer.“
Ich folgte ihr. Der Boden war kalt, aber mein Herz brannte. „Ich bin dein Sklave, Opa Heinz“, sagte ich und küsste seine Füße.
Er lächelte zufrieden. „Gut. Dann lasst uns beginnen.“ Er klatschte in die Hände. Zwei Männer traten vor, packten Dunja und mich und zogen uns auf den Tisch. Sie legten uns auf den Rücken, spreizten unsere Arme und Beine und fesselten sie mit Ketten an den Tischbeinen. Wir lagen nackt und hilflos da, umgeben von achtzehn geilen Männern.
„Heute Nacht werdet ihr nicht nur gefickt“, sagte Opa Heinz. „Ihr werdet gebrochen. Eure Körper werden zu reinen Lustobjekten. Jeder Zentimeter von euch wird benutzt, gedehnt, gefüllt. Und ihr werdet danken dafür.“ Er nahm eine lange, dünne Peitsche vom Tisch. „Dunja, du fängst an. Zeig uns, wie sehr du es verdienst, unsere Hure zu sein.“
Er ließ die Peitsche auf ihre Brüste niedersausen. Dunja schrie auf, aber es war ein Schrei der Lust. „Ja, Opa Heinz! Bestrafe mich! Mach mich zur Hure!“
Er peitschte sie weiter, ihre Brüste wurden rot, ihre Brustwarzen hart. Die Männer sahen zu, ihre Schwänze in den Händen, und wichsten sich langsam einen ab.
„Jetzt du, Toni“, sagte Opa Heinz und wandte sich mir zu. Die Peitsche traf meinen Bauch, dann meine Oberschenkel, dann meinen Schwanz. Ich zuckte, aber ich ließ es geschehen. Jeder Schlag war ein Schmerz, der sich in Lust verwandelte.
Nach zwanzig Schlägen war ich rot und brannte. Opa Heinz legte die Peitsche beiseite. „Jetzt kommen wir zum eigentlichen Spiel. Heute Nacht werdet ihr beide gleichzeitig von allen achtzehn Männern genommen. Aber nicht nacheinander. Gleichzeitig. Wir werden sehen, wie viele Schwänze in eure Löcher passen, während ihr gefesselt seid.“
Die Männer traten näher. Einer kniete sich zwischen Dunjas Beine, ein anderer zwischen meine. Gleichzeitig schoben sie ihre Schwänze in uns hinein. Dunja stöhnte laut, ich biss die Zähne zusammen.
„Mehr!“, rief Opa Heinz. Ein dritter Mann trat an Dunjas Mund, ein vierter an meinen. Dunja öffnete den Mund weit und ließ den Schwanz hinein. Ich tat dasselbe, während der Mann zwischen meinen Beinen weiter in mich stieß.
Vier Schwänze. Aber Opa Heinz war noch nicht zufrieden. „Wir haben achtzehn Männer. Also müssen wir kreativ werden.“ Er deutete auf zwei Männer. „Ihr nehmt ihre Hände. Fistet sie, während die anderen weiterficken.“
Die Männer packten unsere Hände und schoben sie uns in die Münder. Wir lutschten an unseren eigenen Fingern, während die anderen uns von allen Seiten durchnahmen.
„Und jetzt die Füße“, rief Opa Heinz. Zwei weitere Männer knieten sich hin und nahmen unsere Zehen in den Mund. Sie lutschten und saugten, während die anderen weiter in uns stießen.
Acht Männer an jedem von uns. Vier Löcher wurden gefüllt, vier Gliedmaßen wurden benutzt. Dunja und ich waren völlig bedeckt von Körpern, völlig ausgefüllt von Schwänzen.
Die Männer begannen, sich im Rhythmus zu bewegen. Es war wie eine Maschine aus Fleisch und Lust. Dunja schrie, ich stöhnte, die Männer grunzten. Der Raum war erfüllt von Geräuschen des Fickens, des Lutschens, des Stöhnens.
„Wechselt die Löcher!“, rief Opa Heinz nach zwanzig Minuten. Die Männer zogen sich zurück und neue traten an. Diesmal bekam ich einen Schwanz in den Arsch, einen in den Mund, und zwei Männer fisteten meine Hände. Dunja wurde in die Fotze und in den Mund gefickt, während ihre Füße gelutscht wurden.
So ging es Stunde um Stunde. Wir wurden gedreht, gewendet, neu positioniert. Jeder Mann kam mindestens zweimal in uns. Wir schluckten Sperma, wir wurden mit Pisse gefüllt, wir wurden gefistet, bis unsere Löcher weit und rot waren.
Gegen vier Uhr morgens war es vorbei. Die Männer waren erschöpft, aber zufrieden. Dunja und ich lagen auf dem Tisch, völlig bedeckt von Sperma und Pisse, unsere Körper zitternd, unsere Löcher klaffend.
Opa Heinz trat zu uns und löste unsere Fesseln. „Ihr habt bestanden“, sagte er leise. „Ihr seid jetzt offiziell meine Sklaven. Für immer.“ Er half uns aufzusetzen und reichte uns Wasser. „Trinkt. Ihr habt es verdient.“
Dunja trank gierig, dann sah sie mich an. Ihr Gesicht war verschmiert, ihre Augen glasig, aber sie lächelte. „Wir haben es geschafft, Toni“, flüsterte sie. „Wir sind jetzt wirklich ihre Huren.“
Ich nickte und nahm ihre Hand. „Ja. Und ich will nie etwas anderes sein.“
Opa Heinz legte uns die Arme um die Schultern. „Kommt, meine Schlampen. Ich bringe euch ins Bett. Morgen früh geht es weiter. Ich habe schon neue Pläne für euch.“ Er lachte leise. „Ihr werdet es lieben.“
Und wir wussten, dass er recht hatte. Wir waren seine Sklaven. Für immer. Und wir waren glücklich
22 days ago