Pop(p)konzert
Claudia hatte ein paar nette Leute kennen gelernt. Sie waren nicht unbedingt mein Fall, heißt, ich mochte sie nicht so sehr, war bei den Treffen dementsprechend nicht gern dabei.
Ein Paar war dabei, dessen Mann kein Hehl daraus machte dass er Claudia mehr als gut findet und die wenigen Male, die ich bei Treffen dabei war, waren für ihn eher peinlich. Vor seiner Frau betatschte er Claudia und war ständig um sie herum.
Als ich sie nach einem der Treffen fragend anschaute, schüttelte sie den Kopf, hieß auch ihr war er nicht unbedingt sympathisch.
Irgendwann sagte sie mir, dass unter den 6, mit Claudia 7, Leuten die Frau des einen krank wäre und sie zusammen ein Pop-Konzert besuchen wollten.
Meinst du jetzt Pop-Konzert, oder eher Popp-Konzert, fragte ich sie lachend?
Natürlich stimmte ich zu, als sie fragte ob sie die Eintrittskarte übernehmen könne. Sie freute sich sehr, denn es war eine ihrer Lieblingsbands.
Das Konzert fand in einer alten Industriehalle statt und sie fuhren mit einem komfortablen VW-Bus, der angenehm klimatisiert war und gut nach Leder roch, gut 1 Stunde.
Natürlich war der Typ wieder an Claudi und schob sie in dem VW-Bus in die letzte Reihe. Das zweite Paar saß auf der Doppelbank in der Mitte und die Frau des „Pauls“ saß zusammen mit dem Fahrer, dessen Frau eben ausgefallen war, vorn.
Schon während der Fahrt erzählte Claudi mir hinterher, konnte er seine Hände nicht von ihr lassen.
Ich muss allerdings auch sagen, dass sich die drei Frauen aber auch recht nett und jugendlich, ja schon sexy, angezogen hatten.
Claudi trug ihren geliebten Caro-Falten-Minirock, der ihren hübschen Hintern sehr betonte. Dazu trug sie ihre lackschwarzen Springerstiefel und ein leichtes Top, so eines das ein bisschen zu kurz, etwas bauchfrei ist.
Ihre Beine und Arme waren noch vom letzten Urlaub schön gebräunt und die winzigen blonden Härchen sahen einfach sexy aus. Ihre vollen Brüste, sie kamen einer Grapefruit von der Größe her gleich, bewegten sich locker, es war mir klar, dass sie keinen BH anhatte.
„Wow, du siehst sehr sexy aus! Hoffentlich geht dir der Paul nicht auf den Sender!“
„Da sind doch so viele Leute, glaube kaum, dass er da was macht, und seine Frau ist ja auch dabei.“
Ich hatte den Eindruck, dass es seiner Frau nichts ausmachte, wenn er vor ihren Augen aktiv wurde, vielleicht machte sie es sogar an. Er war wie man so sagt ein „hübscher“ Mann.
Es kam so, wie ich es mir denken konnte. Schon auf der Fahrt hatte er seine Hand auf Claudis Oberschenkel, streichelte und beobachtete aus den Augenwinkeln ihre Reaktion.
Zunächst hatte sie die Beine eng zusammen, als er seine Hand auf den Schenkel legte, öffnete sie die Beine leicht. Er strich immer wieder über den nackten Schenkel, schob sogar ihr Röckchen etwas hoch. Claudi mag es zu reizen!
Claudi meinte, dass es sie schon sehr anmachte, seine Hand war weich und warm, vorsichtig strich er auf die Innenseite des Schenkels, es begann in ihrem Höschen zu kribbeln.
Sie waren dann aber schnell am Veranstaltungsort, verließen den Bus und gingen in die Halle auf die Tribüne.
Die Halle war voll besetzt, es war schwül und eigentlich schlechte Luft, dazu die sehr laute Musik, gut das ich nicht dabei war, das mag ich nicht unbedingt!
Der Paul stand nicht bei seiner Frau und den Anderen, er stand direkt hinter Claudi, recht eng. Um sie herum standen viele Fans der Band, was bei mir eher Platzangst ausgelöst hätte.
Claudi meinte, dass er so dicht hinter ihr stand, dass sie seinen warmen Atem spürte und er sie immer wieder auch berührte. Entweder mit seiner Brust an ihrem Rücken oder seinem Becken und wohl auch seinem Schwanz an ihrem Hintern.
Die Wärme, die laute Musik, die vielen Leute machten Claudi sehr an. Als die Hauptband dann auftrat, war die Lautstärke fast unerträglich, die Fans jubelten und winkten mit ihren leuchtenden Handys.
Irgendwie schien die Atmosphäre den Paul und die um sie herumstehenden Fans zu motivieren sich gegenseitig auch mal zu berühren oder zu umarmen.
Neben Claudi, auf der linken Seite, stand ein Pärchen, deren Typ auch gern auf Tuchfühlung ging und Claudi immer mal wieder am Arm, am Rücken, berührte und gern auf ihre Brüste schaute. Sie sah das entspannt, denn er war optisch ein „Netter“, seine Partnerin auch. Sie wertete seine Blicke als Kompliment.
Claudi drehte ihren Kopf ein wenig in seine Richtung, vielleicht hatte sie sich dabei aber auch ein ganz klein bisschen bei Paul angelehnt, auf einmal spürte sie seinen ganzen Körper hinter sich und er umarmte sie fest. Seine Brust, sein Bauch, selbst seine Oberschenkel berührten mich von hinten, berichtete sie mir.
Dann, als er sie von hinten umarmte, strich seine rechte Hand über ihren Bauch und an ihre linke Brust. Er berührte sie nicht nur, er fasste leicht zu, hielt sie in der offenen Hand wie ein Balkon-BH und flüsterte ihr irgendwas ins Ohr, was sie aber nicht verstand.
Etwas irritierend erschien ihr das schon, aber in dem Gedränge hätte es sein können, dass sie etwas falsch verstand.
Angenehm war der Typ neben ihr, er hatte einen sehr netten Duft und lachte Claudi immer wieder an. Die Musik und die Show animierten und schaffte Freude bei den Fans.
Sie wagte kaum zu atmen, da war nämlich noch eine weitere Empfindung, erzählte sie mir.
Da berührte etwas ihren Po. Sie mag es sehr, dort berührt zu werden, es ist ein wirklich hübscher Hintern, ein besonders erotischer Bereich nicht nur optisch!
Der Paul hatte ihr das auch schon einige Male zu verstehen gegeben. Ich hatte mal den Begriff „geiler Arsch“ ins Leben gerufen und ja, ich mochte ihn sehr, mochte es auch sehr, wenn sie auf allen Vieren vor mir kniete, ihn hoch in die Luft streckte, die Beine öffnete, mir ihre dann sehr nasse, rosige, offene Pussy zeigte und ich sie doggy ficken durfte, mich dabei an ihren Hüften festhielt. Meinen Samen spritzte ich ihr liebend gern auf die Pussy, den Hintern, den Rücken. Sie amüsierte sich darüber, wie weit ich spritzen konnte. Darauf steht sie sehr!
Ihr war natürlich klar, dass sich sein Penis genau auf der Höhe ihres Hinterns befand, dass sein Becken genau hinter ihr war. Sie schaute sich um, suchte seine Frau und das andere Paar, konnte sie aber in dem Gedränge nicht entdecken.
Und jetzt? Was sollte sie tun?
Sie schaute zu dem Paar neben sich, dessen Typ auf die Hand des Pauls auf Claudis Brust schaute und sie angrinste.
Trotz der Enge wäre es natürlich ein Leichtes gewesen, die Hüfte etwas nach vorne zu schieben und diesen Kontakt zu beenden.
Irgendwie machte sie das aber an, so dass sie nicht von Paul Abstand nahm, letztlich, was sollte noch passieren?
Sie war entspannt, wenn man das bei dem Lärm so sein kann. Sie war eher etwas erwartungsvoll, sehr neugierig, was weiter passiert und klar, sie war auch schon ein bisschen, ja was denn, erregt, angemacht, geil, bei der heißen Atmosphäre?
Was sollte schon passieren, aber sie bemerkte schon, dass sie etwas angespannter wurde und ihre Brüste leicht spannten, die Knöpfchen standen und es in ihrer Pussy leicht zu kribbeln begann.
Dann war die Hand wieder da! Diesmal allerdings schob er sie über den Saum ihres Röckchens auf ihren nackten Bauch. Angenehm spürte sie die warme Hand, auch wenn ihr schon insgesamt recht warm war. Er ließ die Hand auf ihrem Bauch liegen, dann spürte sie seine andere Hand die sich auf ihre linke Hüfte legte.
Seine rechte Hand begann ihren Bauch leicht zu streicheln und schob sich immer leicht bis unter ihre Brüste. Sie spürte das er schwerer atmete und es schien ihm zu gefallen, ihre BH-lose Brust in der Hand zu halten und dann frech mit dem Daumen über ihr hartes Knöpfchen zu fahren. Wenn er wüsste wie empfindlich ihre Knöpfchen und insgesamt ihre Brüste sind.
Sie schaute wieder zu dem Typen nach links, er freute sich immer, wenn sie ihn anschaute und lächelte freundlich. Um sie herum bewegten sich die Fans im Rhythmus der heißen Musik.
Dann zog sie die Hand auf ihrem Bauch an Pauls Becken. Sie spürte, dass er wohl eine Erektion hat. Sie spürte, dass sein Schwanz zwischen ihren Pobacken rieb. Und sie meinte zu fühlen, dass er einen heftig großen und harten Schwanz hat.
Das Gefühl lähmte sie fast etwas, sie bewegte ihr Becken leicht nach rechts und links, massierte damit den Schwanz.
Wieder griff er ihr an die linke schwere Brust, knetete sie leicht und raunte ihr ins Ohr, „wow, ist das geil, du hast wunderschöne Brüste!“
Claudi legte ihre Hand auf seine, die immer noch die Brust vorsichtig drückte, der Typ neben ihr schaute ihr direkt auf ihre Hand und lächelte. Als sie ihre Hand zurückzog, sah er das harte Knöpfchen, dass sich durch ihr Topp drückte.
Pauls rechte Hand strich über ihre rechte Pobacke und die linke Hand legte sich auf ihren Bauch.
Claudi war angespannt! Wie wohl der Schwanz war? Ihre linke Hand griff nach hinten, berührte dabei den Typen neben sich, der sie etwas erstaunt anschaute, die Berührung falsch deutete, dann nach ihrer Hand griff.
Kurz konnte sie den Schwanz des Pauls durch die Hose fassen und spürte wie dick, hart und groß der Schwanz war. Das Kribbeln in ihrem Schoß verstärkte sich, ihre Nippel standen steinhart, der Typ schaute drauf und zog dann ihre Hand in seinen Schoß.
Die Berührung schien er absolut falsch verstanden zu haben. Er hielt Claudis Hand und öffnete mit seiner linken seinen Reißverschluss holte seinen halbsteifen Schwanz heraus und legte ihn Claudi in ihre Hand.
Sie erschrak und schaute den Typen an, der hatte ein verträumtes Lächeln auf den Lippen und schaute angespannt auf die Bühne.
Claudis Hand umfing den Schwanz und der Typ nahm ihre Hand und begann mit ihr seinen Schwanz zu wichsen. Das Grinsen ging nicht aus seinem Gesicht und er schaute zu seiner Partnerin, beugte sich zu ihr und sagte ihr scheints etwas, dann schaute er wieder auf die Bühne.
Claudi war sehr erstaunt, wusste nicht was sie machen sollte, der Typ hielt ihre Hand sehr fest und wichste seinen Schwanz. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, dass seine Partnerin in seinen Schoß schaute.
Claudi schämte sich, konnte ihre Hand aber nicht zurückziehen. Er hielt sie fest und sie spürte, dass sein Schwanz prall und hart geworden war. Seine Partnerin lächelte jetzt auch, suchte den Blickkontakt zu Claudi, den sie aber vermied.
Sie küsste ihren Partner und lächelte nach dem Motto „hab viel Spaß!“
Dann spürte sie Pauls Hand wieder auf ihrer Pobacke. Er wurde mutiger und zog ihren Rock etwas hoch, legte den Po frei und streichelte ihren nackten Hintern (oder darf ich Arsch sagen?)
Eine Gänsehaut überfiel Claudi. Hier inmitten der vielen Fans hatte er ihren Rock hochgeschoben, ihren Hintern freigelegt. Sie hatte einen ganz normalen weißen Baumwollslip an, also keinen String. Sie spürte, dass er den Slip in ihre Pobacke zog um die Backen nackt zu spüren, sie zu streicheln. Er wechselte einmal rechte Hand, rechte Backe, dann linke Hand, linke Backe.
Ja, ich konnte mir gut vorstellen, wie toll sich das anfühlte, praktizierte ich es selber nur zu gern.
Wieder wurde er mutiger, diesmal schob er seine rechte Hand von oben in ihren Slip, sein Mittelfinger fuhr durch die Poritze, berührte kurz ihren Anus, ihren Damm, dann rutschte er direkt in ihre völlig nasse und glitschige Pussy.
Claudia öffnete weit ihren Mund. Das Stöhnen konnte man wegen der lauten Musik nicht hören, aber der Typ neben ihr strahlte. Wahrscheinlich deutete er es wegen seines Schwanzes in Claudis Hand.
Mittlerweile gefiel es ihr nicht nur, es machte sie heftig an, hier in der Menge zu stehen, in der linken Hand einen netten Schwanz zu wichsen, dabei von der Partnerin des Typen beobachtet zu werden, ihren Rock hochgeschoben, den nackten Hintern gestreichelt zu bekommen und jetzt den Mittelfinger in ihrer heißen Pussy zu spüren.
Paul schob seinen Mittelfinger sehr gern in sie, spürte wie nass sie war und wie sie auf die Fingerbewegung reagierte. Ihr Atem ging schwer, ihre Brüste drohten zu explodieren, die Nippel stachen durch den leichten Stoff ihres Topps.
Gut das Paul sie mit der linken Hand an ihrem Bauch hielt, sonst wäre sie glatt vornübergefallen.
Er fickte mit seinem Mittelfinger ihre Pussy, dann zog er ihn langsam zurück. Fast war Claudi enttäuscht, doch dann bemerkte sie, dass er an seiner Hose herumnestelte, plötzlich spürte sie, dass er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn über ihr Höschen unter ihr hindurchführte.
Instinktiv griff sie mit der rechten Hand, die linke wichste immer noch den Schwanz des Typen, in ihren Schoß, zog den Rock hoch und als Paul seinen Schwanz wieder unter ihr durchschob hatte sie seine feuchte Eichel, ein heftig dickes Teil zwischen den Fingern.
Deutlich hörte sie ein „Boahh“ von Paul und er zog sie noch dichter an sich. Ein paar Mal schob er seinen Schwanz hin und her, dann entzog er ihn Claudi und zerrte ihr das Höschen runter.
Kaum hatte er ihren Hintern ganz freigelegt und das Höschen hing an ihren Schenkeln, spürte sie wieder die fette Eichel. Diesmal presste Paul sie an ihren Anus, was Claudis Becken nach vorn zucken lies.
Nein, so eine fette Eichel in ihren kleinen Po, nein, never ever!
Paul schien seinen Schwanz mit der Hand etwas nach unten zu drücken, Claudi spürte wie er durch ihre nackten Schenkel geschoben wurde.
Sie hatte einen Punkt innerlich überschritten, dieser Schwanz, auch wenn er dem Paul gehörte, machte sie irre rattig! Leicht beugte sie sich nach vorn, der Typ neben ihr schaute ob sie fällt, nein, sie beugte sich nur leicht und bot damit ihre Pussy an.
Wieder schob er seinen Schwanz unter ihr hindurch und als die Eichel vor Claudi auftauchte bemerkte der Typ neben ihr und schaute sehr erstaunt, schaute dann zu Paul, der ihn angrinste.
Ein Paar war dabei, dessen Mann kein Hehl daraus machte dass er Claudia mehr als gut findet und die wenigen Male, die ich bei Treffen dabei war, waren für ihn eher peinlich. Vor seiner Frau betatschte er Claudia und war ständig um sie herum.
Als ich sie nach einem der Treffen fragend anschaute, schüttelte sie den Kopf, hieß auch ihr war er nicht unbedingt sympathisch.
Irgendwann sagte sie mir, dass unter den 6, mit Claudia 7, Leuten die Frau des einen krank wäre und sie zusammen ein Pop-Konzert besuchen wollten.
Meinst du jetzt Pop-Konzert, oder eher Popp-Konzert, fragte ich sie lachend?
Natürlich stimmte ich zu, als sie fragte ob sie die Eintrittskarte übernehmen könne. Sie freute sich sehr, denn es war eine ihrer Lieblingsbands.
Das Konzert fand in einer alten Industriehalle statt und sie fuhren mit einem komfortablen VW-Bus, der angenehm klimatisiert war und gut nach Leder roch, gut 1 Stunde.
Natürlich war der Typ wieder an Claudi und schob sie in dem VW-Bus in die letzte Reihe. Das zweite Paar saß auf der Doppelbank in der Mitte und die Frau des „Pauls“ saß zusammen mit dem Fahrer, dessen Frau eben ausgefallen war, vorn.
Schon während der Fahrt erzählte Claudi mir hinterher, konnte er seine Hände nicht von ihr lassen.
Ich muss allerdings auch sagen, dass sich die drei Frauen aber auch recht nett und jugendlich, ja schon sexy, angezogen hatten.
Claudi trug ihren geliebten Caro-Falten-Minirock, der ihren hübschen Hintern sehr betonte. Dazu trug sie ihre lackschwarzen Springerstiefel und ein leichtes Top, so eines das ein bisschen zu kurz, etwas bauchfrei ist.
Ihre Beine und Arme waren noch vom letzten Urlaub schön gebräunt und die winzigen blonden Härchen sahen einfach sexy aus. Ihre vollen Brüste, sie kamen einer Grapefruit von der Größe her gleich, bewegten sich locker, es war mir klar, dass sie keinen BH anhatte.
„Wow, du siehst sehr sexy aus! Hoffentlich geht dir der Paul nicht auf den Sender!“
„Da sind doch so viele Leute, glaube kaum, dass er da was macht, und seine Frau ist ja auch dabei.“
Ich hatte den Eindruck, dass es seiner Frau nichts ausmachte, wenn er vor ihren Augen aktiv wurde, vielleicht machte sie es sogar an. Er war wie man so sagt ein „hübscher“ Mann.
Es kam so, wie ich es mir denken konnte. Schon auf der Fahrt hatte er seine Hand auf Claudis Oberschenkel, streichelte und beobachtete aus den Augenwinkeln ihre Reaktion.
Zunächst hatte sie die Beine eng zusammen, als er seine Hand auf den Schenkel legte, öffnete sie die Beine leicht. Er strich immer wieder über den nackten Schenkel, schob sogar ihr Röckchen etwas hoch. Claudi mag es zu reizen!
Claudi meinte, dass es sie schon sehr anmachte, seine Hand war weich und warm, vorsichtig strich er auf die Innenseite des Schenkels, es begann in ihrem Höschen zu kribbeln.
Sie waren dann aber schnell am Veranstaltungsort, verließen den Bus und gingen in die Halle auf die Tribüne.
Die Halle war voll besetzt, es war schwül und eigentlich schlechte Luft, dazu die sehr laute Musik, gut das ich nicht dabei war, das mag ich nicht unbedingt!
Der Paul stand nicht bei seiner Frau und den Anderen, er stand direkt hinter Claudi, recht eng. Um sie herum standen viele Fans der Band, was bei mir eher Platzangst ausgelöst hätte.
Claudi meinte, dass er so dicht hinter ihr stand, dass sie seinen warmen Atem spürte und er sie immer wieder auch berührte. Entweder mit seiner Brust an ihrem Rücken oder seinem Becken und wohl auch seinem Schwanz an ihrem Hintern.
Die Wärme, die laute Musik, die vielen Leute machten Claudi sehr an. Als die Hauptband dann auftrat, war die Lautstärke fast unerträglich, die Fans jubelten und winkten mit ihren leuchtenden Handys.
Irgendwie schien die Atmosphäre den Paul und die um sie herumstehenden Fans zu motivieren sich gegenseitig auch mal zu berühren oder zu umarmen.
Neben Claudi, auf der linken Seite, stand ein Pärchen, deren Typ auch gern auf Tuchfühlung ging und Claudi immer mal wieder am Arm, am Rücken, berührte und gern auf ihre Brüste schaute. Sie sah das entspannt, denn er war optisch ein „Netter“, seine Partnerin auch. Sie wertete seine Blicke als Kompliment.
Claudi drehte ihren Kopf ein wenig in seine Richtung, vielleicht hatte sie sich dabei aber auch ein ganz klein bisschen bei Paul angelehnt, auf einmal spürte sie seinen ganzen Körper hinter sich und er umarmte sie fest. Seine Brust, sein Bauch, selbst seine Oberschenkel berührten mich von hinten, berichtete sie mir.
Dann, als er sie von hinten umarmte, strich seine rechte Hand über ihren Bauch und an ihre linke Brust. Er berührte sie nicht nur, er fasste leicht zu, hielt sie in der offenen Hand wie ein Balkon-BH und flüsterte ihr irgendwas ins Ohr, was sie aber nicht verstand.
Etwas irritierend erschien ihr das schon, aber in dem Gedränge hätte es sein können, dass sie etwas falsch verstand.
Angenehm war der Typ neben ihr, er hatte einen sehr netten Duft und lachte Claudi immer wieder an. Die Musik und die Show animierten und schaffte Freude bei den Fans.
Sie wagte kaum zu atmen, da war nämlich noch eine weitere Empfindung, erzählte sie mir.
Da berührte etwas ihren Po. Sie mag es sehr, dort berührt zu werden, es ist ein wirklich hübscher Hintern, ein besonders erotischer Bereich nicht nur optisch!
Der Paul hatte ihr das auch schon einige Male zu verstehen gegeben. Ich hatte mal den Begriff „geiler Arsch“ ins Leben gerufen und ja, ich mochte ihn sehr, mochte es auch sehr, wenn sie auf allen Vieren vor mir kniete, ihn hoch in die Luft streckte, die Beine öffnete, mir ihre dann sehr nasse, rosige, offene Pussy zeigte und ich sie doggy ficken durfte, mich dabei an ihren Hüften festhielt. Meinen Samen spritzte ich ihr liebend gern auf die Pussy, den Hintern, den Rücken. Sie amüsierte sich darüber, wie weit ich spritzen konnte. Darauf steht sie sehr!
Ihr war natürlich klar, dass sich sein Penis genau auf der Höhe ihres Hinterns befand, dass sein Becken genau hinter ihr war. Sie schaute sich um, suchte seine Frau und das andere Paar, konnte sie aber in dem Gedränge nicht entdecken.
Und jetzt? Was sollte sie tun?
Sie schaute zu dem Paar neben sich, dessen Typ auf die Hand des Pauls auf Claudis Brust schaute und sie angrinste.
Trotz der Enge wäre es natürlich ein Leichtes gewesen, die Hüfte etwas nach vorne zu schieben und diesen Kontakt zu beenden.
Irgendwie machte sie das aber an, so dass sie nicht von Paul Abstand nahm, letztlich, was sollte noch passieren?
Sie war entspannt, wenn man das bei dem Lärm so sein kann. Sie war eher etwas erwartungsvoll, sehr neugierig, was weiter passiert und klar, sie war auch schon ein bisschen, ja was denn, erregt, angemacht, geil, bei der heißen Atmosphäre?
Was sollte schon passieren, aber sie bemerkte schon, dass sie etwas angespannter wurde und ihre Brüste leicht spannten, die Knöpfchen standen und es in ihrer Pussy leicht zu kribbeln begann.
Dann war die Hand wieder da! Diesmal allerdings schob er sie über den Saum ihres Röckchens auf ihren nackten Bauch. Angenehm spürte sie die warme Hand, auch wenn ihr schon insgesamt recht warm war. Er ließ die Hand auf ihrem Bauch liegen, dann spürte sie seine andere Hand die sich auf ihre linke Hüfte legte.
Seine rechte Hand begann ihren Bauch leicht zu streicheln und schob sich immer leicht bis unter ihre Brüste. Sie spürte das er schwerer atmete und es schien ihm zu gefallen, ihre BH-lose Brust in der Hand zu halten und dann frech mit dem Daumen über ihr hartes Knöpfchen zu fahren. Wenn er wüsste wie empfindlich ihre Knöpfchen und insgesamt ihre Brüste sind.
Sie schaute wieder zu dem Typen nach links, er freute sich immer, wenn sie ihn anschaute und lächelte freundlich. Um sie herum bewegten sich die Fans im Rhythmus der heißen Musik.
Dann zog sie die Hand auf ihrem Bauch an Pauls Becken. Sie spürte, dass er wohl eine Erektion hat. Sie spürte, dass sein Schwanz zwischen ihren Pobacken rieb. Und sie meinte zu fühlen, dass er einen heftig großen und harten Schwanz hat.
Das Gefühl lähmte sie fast etwas, sie bewegte ihr Becken leicht nach rechts und links, massierte damit den Schwanz.
Wieder griff er ihr an die linke schwere Brust, knetete sie leicht und raunte ihr ins Ohr, „wow, ist das geil, du hast wunderschöne Brüste!“
Claudi legte ihre Hand auf seine, die immer noch die Brust vorsichtig drückte, der Typ neben ihr schaute ihr direkt auf ihre Hand und lächelte. Als sie ihre Hand zurückzog, sah er das harte Knöpfchen, dass sich durch ihr Topp drückte.
Pauls rechte Hand strich über ihre rechte Pobacke und die linke Hand legte sich auf ihren Bauch.
Claudi war angespannt! Wie wohl der Schwanz war? Ihre linke Hand griff nach hinten, berührte dabei den Typen neben sich, der sie etwas erstaunt anschaute, die Berührung falsch deutete, dann nach ihrer Hand griff.
Kurz konnte sie den Schwanz des Pauls durch die Hose fassen und spürte wie dick, hart und groß der Schwanz war. Das Kribbeln in ihrem Schoß verstärkte sich, ihre Nippel standen steinhart, der Typ schaute drauf und zog dann ihre Hand in seinen Schoß.
Die Berührung schien er absolut falsch verstanden zu haben. Er hielt Claudis Hand und öffnete mit seiner linken seinen Reißverschluss holte seinen halbsteifen Schwanz heraus und legte ihn Claudi in ihre Hand.
Sie erschrak und schaute den Typen an, der hatte ein verträumtes Lächeln auf den Lippen und schaute angespannt auf die Bühne.
Claudis Hand umfing den Schwanz und der Typ nahm ihre Hand und begann mit ihr seinen Schwanz zu wichsen. Das Grinsen ging nicht aus seinem Gesicht und er schaute zu seiner Partnerin, beugte sich zu ihr und sagte ihr scheints etwas, dann schaute er wieder auf die Bühne.
Claudi war sehr erstaunt, wusste nicht was sie machen sollte, der Typ hielt ihre Hand sehr fest und wichste seinen Schwanz. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, dass seine Partnerin in seinen Schoß schaute.
Claudi schämte sich, konnte ihre Hand aber nicht zurückziehen. Er hielt sie fest und sie spürte, dass sein Schwanz prall und hart geworden war. Seine Partnerin lächelte jetzt auch, suchte den Blickkontakt zu Claudi, den sie aber vermied.
Sie küsste ihren Partner und lächelte nach dem Motto „hab viel Spaß!“
Dann spürte sie Pauls Hand wieder auf ihrer Pobacke. Er wurde mutiger und zog ihren Rock etwas hoch, legte den Po frei und streichelte ihren nackten Hintern (oder darf ich Arsch sagen?)
Eine Gänsehaut überfiel Claudi. Hier inmitten der vielen Fans hatte er ihren Rock hochgeschoben, ihren Hintern freigelegt. Sie hatte einen ganz normalen weißen Baumwollslip an, also keinen String. Sie spürte, dass er den Slip in ihre Pobacke zog um die Backen nackt zu spüren, sie zu streicheln. Er wechselte einmal rechte Hand, rechte Backe, dann linke Hand, linke Backe.
Ja, ich konnte mir gut vorstellen, wie toll sich das anfühlte, praktizierte ich es selber nur zu gern.
Wieder wurde er mutiger, diesmal schob er seine rechte Hand von oben in ihren Slip, sein Mittelfinger fuhr durch die Poritze, berührte kurz ihren Anus, ihren Damm, dann rutschte er direkt in ihre völlig nasse und glitschige Pussy.
Claudia öffnete weit ihren Mund. Das Stöhnen konnte man wegen der lauten Musik nicht hören, aber der Typ neben ihr strahlte. Wahrscheinlich deutete er es wegen seines Schwanzes in Claudis Hand.
Mittlerweile gefiel es ihr nicht nur, es machte sie heftig an, hier in der Menge zu stehen, in der linken Hand einen netten Schwanz zu wichsen, dabei von der Partnerin des Typen beobachtet zu werden, ihren Rock hochgeschoben, den nackten Hintern gestreichelt zu bekommen und jetzt den Mittelfinger in ihrer heißen Pussy zu spüren.
Paul schob seinen Mittelfinger sehr gern in sie, spürte wie nass sie war und wie sie auf die Fingerbewegung reagierte. Ihr Atem ging schwer, ihre Brüste drohten zu explodieren, die Nippel stachen durch den leichten Stoff ihres Topps.
Gut das Paul sie mit der linken Hand an ihrem Bauch hielt, sonst wäre sie glatt vornübergefallen.
Er fickte mit seinem Mittelfinger ihre Pussy, dann zog er ihn langsam zurück. Fast war Claudi enttäuscht, doch dann bemerkte sie, dass er an seiner Hose herumnestelte, plötzlich spürte sie, dass er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn über ihr Höschen unter ihr hindurchführte.
Instinktiv griff sie mit der rechten Hand, die linke wichste immer noch den Schwanz des Typen, in ihren Schoß, zog den Rock hoch und als Paul seinen Schwanz wieder unter ihr durchschob hatte sie seine feuchte Eichel, ein heftig dickes Teil zwischen den Fingern.
Deutlich hörte sie ein „Boahh“ von Paul und er zog sie noch dichter an sich. Ein paar Mal schob er seinen Schwanz hin und her, dann entzog er ihn Claudi und zerrte ihr das Höschen runter.
Kaum hatte er ihren Hintern ganz freigelegt und das Höschen hing an ihren Schenkeln, spürte sie wieder die fette Eichel. Diesmal presste Paul sie an ihren Anus, was Claudis Becken nach vorn zucken lies.
Nein, so eine fette Eichel in ihren kleinen Po, nein, never ever!
Paul schien seinen Schwanz mit der Hand etwas nach unten zu drücken, Claudi spürte wie er durch ihre nackten Schenkel geschoben wurde.
Sie hatte einen Punkt innerlich überschritten, dieser Schwanz, auch wenn er dem Paul gehörte, machte sie irre rattig! Leicht beugte sie sich nach vorn, der Typ neben ihr schaute ob sie fällt, nein, sie beugte sich nur leicht und bot damit ihre Pussy an.
Wieder schob er seinen Schwanz unter ihr hindurch und als die Eichel vor Claudi auftauchte bemerkte der Typ neben ihr und schaute sehr erstaunt, schaute dann zu Paul, der ihn angrinste.
13 days ago