Fitness-Studio Teil 2
Ständig hatte ich seinen schönen Schwanz vor Augen und spürte in meiner Pussy wie gut er damit umgehen konnte. Ja, ich wollte ihn wiedersehen.
Ich schaute auf meinem Handy nach seiner Telefonnummer, fand sie und zögerte einen Moment.
Sollte ich ihn wirklich anrufen?
Was sollte ich ihm sagen?
Das er mich so wunderschön gefickt hatte und ich es wiederholen wollte? Er war halb so alt wie ich, was sollte er von mir denken?
Ja, um es plump zu sagen, ich war so geil auf ihn!
Dann klingelte mein Handy, meine Freundin Lisa war dran.
„Hey, Lust auf ein Tennismatch?“
Kurz überlegte ich, dann meinte ich „ja, na klar, wann?“
So hatte ich den Druck etwas von mir genommen. In der Umkleide zog ich mich aus, Lisa kam grad und grinste, gab mir einen Klapps auf meinen Hintern.
„Du hast den geilsten Hintern den ich kenne und nutzt ihn nicht! Jeder Typ schaut dir geil auf ihn und würde dich sofort ficken wollen! Kann es nicht verstehen, wenn du sagst dass dein Mann so selten mit dir…“
„Hey, nicht so laut, wenn das jemand hört!“
Als ich meinen Mini-String auszog, schaute Lisa wieder und sah wie nass er war, wie offen und nass meine Pussy die inneren Lippchen zeigte.
„Oh Mann“, kam es leise von ihr, „du musst notgeil sein, so nass wie du bist!“
Ich schämte mich, nahm schnell das weiße Tennishöschen, zog es hoch, Lisa schaute gespannt zu. Dann zog ich den weißen Tennis-Faltenrock an, das Topp und schon nahm ich meinen Schläger, mein Handtuch und schaute sie an.
„Wenn ich ein Typ wäre würde ich auf die Knie fallen, dein Höschen runterziehen und deine Pussy küssen bis du nicht mehr kannst!“
Ich lächelte und meinte „süß von dir, vielleicht komme ich mal drauf zurück!“
Wir zogen unser Match durch, ich war unkonzentriert und verlor haushoch gegen Lisa.
„Irgendwas ist mit dir los, so hab ich noch nie gegen dich gewonnen!“
Ich murmelte irgendwas von nicht fit, nicht konzentriert und prompt kam es wieder von ihr „du bist einfach untervögelt, da ist es kein Wunder das du verlierst!
Ich wollte nichts mit ihr trinken und mir weitere Sprüche anhören. Ich war jetzt einfach entschlossen und rief Frank an.
„Hey, geht´s dir gut?“
„Oh ja, wenn ich deine Stimmer höre! Warum meldest du dich jetzt erst, ich hatte so gehofft?“
„Hast du Zeit?“
„Bin in 20 Min. zu Hause.“
„OK, dann komme ich zu dir!“
„Echt? Aber du willst nicht Schluss machen, oder?“
Süß, dachte ich „Nein, will ich nicht! Hast du an neue Kondome gedacht?“
Er lachte „eine große Packung der Besten habe ich gekauft!“
Ich musste still lächeln und sah vor meinem geistigen Auge seinen schönen Schwanz mit dem leicht rosafarbenten Kondom überzogen, er glänzte so hübsch.
Schon spürte ich wie meine Knöpfchen hart wurden, wie meine Kleine zu kribbeln begann, ja, schlimm, ich war völlig geil auf ihn!
Ich fuhr zu ihm wie in einem Traum. Zum Glück war wenig Verkehr auf der Straße, so war ich tatsächlich schnell und unfallfrei bei ihm, parkte mein Auto ein und da stand er vor seinem Haus.
Es ist ein Mehrfamilienhaus-Altbau, 6 Stockwerke hoch und natürlich kein Fahrstuhl. Frank hatte eine gemütliche kleine Dachgeschoßwohnung.
Er wollte mich vor der Haustür küssen, ich konnte grad noch den Kopf wegdrehen, so gab es nur rechts und links ein Freundschaftsküsschen.
„Wenn uns jemand sieht!“ kam es von mir.
„Ah natürlich, du hast recht!“
Er nahm mich an die Hand und wir gingen die Treppe hoch, Stockwerk für Stockwerk. Es war halt ein Altbau, roch ein bisschen muffig, die Treppenstufen waren leicht ausgetreten, das Geländer könnte mal neue Farbe bekommen. Auf jedem Stockwerk waren 2 Wohnungstüren, eben auch Altbau mit Briefschlitzen.
Als wir im 5. Stockwerk waren, blieb ich stehen. Frank schaute sich erstaunt um, „bin ich zu schnell, kommst du nicht hinterher?“
Ich legte meine Hand in seine Brusthöhe, griff das Hemd und zog ihn an mich! Er ist sicherlich 15 cm größer als ich und auch meine Schuhe mit Absatz brachten nicht mehr. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn auf den Mund. Schon öffnete er seine Lippen, seine Zunge zischte vor und erreichte meine, wir knutschten wie beim ersten Rendezvous.
„Hey“, schaute er erstaunt und wieder musste ich verlegen lächeln. Er strahlte, es gefiel ihm und so wiederholten wir leicht schmatzend den Kuss.
Meine Hand strich tiefer, über seinen Bauch, an seinen Gürtel über seinen Schoß und ich spürte das er eine Erektion hatte. Die Eichel zeigte nach links.
Ich musste leise stöhnen als ich spürte wie hart und dick er war.
„Was machst du“, fragte Frank leise und ich massierte seinen Schwanz durch die Hose.
„Sei still, küss mich!“
Wieder trafen sich unsere Zungen und ich begann an seinem Gürtel, seinem Knopf, dem Reißverschluss zu fummeln, ich wollte seinen Schwanz! Ja, hier, jetzt, im Treppenhaus.
Der Reißverschluss war offen, die Hose rutschte leicht von seinen Hüften, meine Hand griff über seine Shorts den harten Schaft.
Ich drückte ihn leicht, Frank stöhnte und legte den Kopf leicht in den Nacken.
Nun, zog ich auch die Shorts von den Hüften und sein harter Schwanz kam mir federnd entgegen.
Ich starrte ihn fasziniert an, schob langsam die Vorhaut weit runter, wieder stöhnte Frank heftig auf, seine Eichel war so prall, so dunkelrot, so glitschig nass!
Ich ging in die Hocke, mein praller Hintern drohte den Jeansmini zu sprengen, er schob sich weit hoch, mein dunkelblauer Ministring zeigte sich.
Ich zog mir Franks Schwanz in die Waagerechte, schaute ihn mir genau an, dann kam ich ihm vorsichtig näher, leckte den Schaft, wieder und wieder, ehe ich unter der Eichel das Frenulum leckte.
„Boahh“, ich erschrak fast etwas weil es so laut von Frank kam.
Ich spürte das er einiges an Vorfreudesaft produziert hatte und lies es mir nur zu gern auf die Lippen laufen, leckte kurz über die Eichelspitze, es schmeckte eigentlich nach gar nichts, vielleicht ein bisschen salzig. Ich mag das!
Mein Mann sagt er weis wenn ich einen anderen Schwanz geblasen habe, meine Lippen sind dann besonders zart und weich.
Ich zog Franks Schwanz noch etwas weiter runter, dann konnte ich die Eichel endlich mit meinen warmen, feuchten Lippen umschließen. Ich hörte wie Frank tief Luft einsog, er kniff seinen Knackar… zusammen und drückte damit seinen Schwanz weiter raus.
Fast schon gierig begann ich ihn zu blasen, schmatzte, saugte, leckte, ich war so gierig, ich erkannte mich kaum selber.
Franks Stöhnen war nicht zu überhören, da bemerkte ich aus den Augenwinkeln dass sich der Briefschlitz an einer der Wohnungstüren öffnete und ich sah ein Frauengesicht dahinter.
Sie konnte sicherlich genau sehen, was ich tat, wie groß Franks Schwanz war.
Es gab mir zusätzlich einen Kick und ich intensivierte meine oralen Praktiken. Deshalb dauerte es auch nicht lange und Frank kam!
Und wie er kam, er zuckte, stöhnte, japste nach Luft und dann quoll sein weißer Samen aus der Eichelspitze. Ich ließ es mir auf die Zunge und in den Mund laufen, saugte wieder geräuschvoll, einiges konnte ich nicht aufnehmen, verteilte es mir um meinen Mund.
Langsam lies ich nach, es kam nichts mehr weiter und ich zog mich an Frank hoch. Wie beim letzten Mal küsste er auch diesmal meinen Spermamund.
Leise kam es von ihm „du bist ein so süßes kleines Biest, hier im Treppenhaus!“
Ich lächelte ihn liebevoll an. „War es etwa nicht gut?“
„Oh, doch, absolut der Hammer!“
„Nächstes Mal fickst du mich hier im Treppenhaus, ok?“
Der Briefschlitz klappte geräuschvoll zu und wir schauten beide, lachten dabei!
Frank zog seine Shorts und Hose hoch und wir gingen die 2 Treppen zu seiner Wohnung.
Direkt hinter der Wohnungstür ging ich wieder in die Hocke und begann sogleich seinen Schwanz wieder „aufzublasen“.
Noch nie habe ich erlebt, dass ein Mann sich seiner Kleidung so schnell entledigen kann. Mein Top flog auch zur Seite. Frank drückte mich an die Wohnungstür, sein Schwanz stand waagerecht, er umfasste meinen Hals zog mich an sich und küsste mich heftig.
Seine Eichel bohrte sich nahezu in meinen Bauch, ich spürte es mit Freude!
Frank schob mich zu seinem Bett, ich stützte mich mit den Armen ab, streckte ihm meinen Hintern entgegen und er zog mir den Jeans-Mini aus.
Er küsste meinen Hintern und murmelte etwas wie „so ein geiler Arsch!“
Kurz zog er meinen Mini-String runter und schon schob er mir seine fette Eichel zwischen meine völlig nassen Lippchen.
„Oh ja, stöhnte ich, komm fick mich, ich will dich spüren, tief und fest, mach bitte!“
Das lies er sich natürlich nicht zweimal sagen, schon schob er seinen harten Schwanz tiefer und tiefer in mich, bis er fast anstieß.
„Auhhh“, stöhnte ich leise, aber es tat nicht weh, es war so geil!
Sofort begann er mich intensiv zu vögeln, zog seinen Schwanz fast ganz raus, selbst die Eichel erschien um dann wieder langsam aber fest in mich gedrängt zu werden.
Er begann schneller zu ficken und es war so geil, ich keuchte, wimmerte leicht, es schmatzte, ich war dermaßen nass!
Erst hielt er sich an meinen Hüften, dann nahm er meine Arme und zog sie auf meinen Rücken. Meine Brüste und besonders die harten Knöpfchen rieben über die raue Bettwäsche. Sie waren so groß und so hart!
„Ahh, ja, ahhh, ohhh, kam es von mir!
Frank fickte mich heftig, heftiger als beim letzten Mal, die Treppenhausaktion schien ihn mächtig zu motivieren.
Ich musste mein Gesicht in das Bett drücken um nicht zu laut zu werden.
Als er dann auch noch mit seinem Daumen an meinen Anus kam, drohte ich völlig abzudrehen!
Dann zog er seinen Schwanz stöhnend aus mir, drehte mich zu sich um, ich hockte vor ihm und schon schob er mir seinen Schwanz in den Mund, fickte meinen Mund!
Ich half mir selber und streichelte meine klitschnasse und so weit offene Pussy!
Sein Schwanz war einfach wundervoll, so hart, hübsch dick, kein Riesending, aber bestimmt 18 cm und die Eichel war ein Traum!
Ich versuchte ihn so tief wie möglich in den Mund zu bekommen, musste ihn mehrfach rauslassen um nach Luft zu schnappen.
Frank schubste mich aufs Bett, wir lachten und er legte mich auf die Seite, mit dem Rücken an seinen Bauch, dann führte er seinen Schwanz zwischen meine Beine. Auch da war ich so nass, dass er leicht mit der Eichel den Eingang in meine Liebeshöhle öffnete.
„Wird dir das gefallen? Möchtest du meinen Schwanz in dir spüren? Wird er dir gefallen und Spaß bereiten?“
„Ja, ja, ja,“ lachte ich und spürte wie er ihn in mich drängte.
„Sag mit das du von mir gefickt werden willst, dass du meinen Samen in dir haben willst, das dir mein Schwanz gefällt!“
„Ja“, keuchte ich leise, „ja, ich will das du mich fickst, ich will dass du mir deinen Samen reinspritzt und ja, dein Schwanz ist mega toll!“
Ich stöhnte auf als er ihn wieder tief in mich schob, legte den Kopf in den Nacken und seine Hand schob sich über meine Brust über den harten Nippel!
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sein Schwanz heute besonders groß, besonders dick und hart ist, dabei war es erst das zweite Mal, das wir zusammen waren.
Er griff vorsichtig in meinen Schoß und mit rotierenden Bewegungen stimulierte er meine Clit. Wahnsinn, dachte ich nur!
Leicht drückte er meine Brust, gab ihr mit flacher Hand vorsichtig einen Klaps, mein Knöpfchen federte heftig.
Er küsste meinen Nacken, meinen Hals, ich spürte seinen heißen Atem, „du fickst so gut, mach bitte weiter, bitte, bitte!“
Hey, da kam mir der Gedanke, ich bin hier mit meinen 40 Jahren mit einem 20-jährigen zusammen, lasse mich aufs heftigste von ihm vögeln und feuere ihn sogar noch an! Sicherlich kann ich das meinem Mann dann nicht beichten!
Plötzlich und unerwartet entzog er meiner Pussy seinen schönen Schwanz, der mir so viel Lust und Freude bereitete, er schob sich runter, öffnete meine Beine und damit meinen Schoß und begann mich so lieb zu lecken!
„Hmm, du duftest so gut!“
„Ja, lachte ich, wahrscheinlich nach deinem Schwanz!“
„Hmm“, meinte er zustimmend, „mag sein!“
Er leckte durch meine nasse Pussy, saugte vorsichtig an den kleinen Lippchen, saugte sie vorsichtig an und lies sie einfach schnipsen. Dann schob er mir 2 Finger in meine Kleine und fickte sie vorsichtig, berührte immer mal kurz meinen G-Punkt, was mir eine Gänsehaut bereitete.
Dann fickte er mich mit seinen Fingern heftiger und ich japste nach Luft, keuchte, stöhnte, wimmerte. Er machte das so gut!
Ich schaute zeitweise zu, wie heftig er seine Finger in mich stieß, legte dann aber den Kopf zurück, genoss es einfach!
Weit hielt ich meine Beine geöffnet, richtete mich auf, schaute seiner Hand seinen Fingern zu, völlig nass kamen die Finger aus mir heraus!
Noch nie hatte ich mich vor einem Fremden und das war er ja eigentlich, so gehen lassen, so fallen lassen!
Dann zog er mich dichter an sich, legte mich auf die linke Seite, hielt mein Bein hoch und schob mir direkt seinen Schwanz in die Pussy.
„Jaaaahhhhaa“ schrie ich fast auf als er direkt tief bis zum Anschlag in mich eindrang.
„Willst du deinen hübschen Arsch gefickt haben, ja, willst du das?“
Wieder kam mein „Ja, ja, ja!“
Wie sich sein Schwanz anfühlte? Ich kann es kaum erklären, einfach mega! Keine Ahnung ob ich je einen so tollen Schwanz in mir hatte? Kurz dachte ich an meinen Mann, wenn er mich doch auch mal so ficken würde, oder mein Freund Manfred, der es zumindest ansatzweise konnte.
Hier war es ein junger Hengst der eine reife Stufe aufs heftigste befriedigte!
Wieder musste ich mein Gesicht in das Kopfkissen pressen um nicht zu laut zu sein.
„Ist es gut für dich, macht dir mein Schwanz Freude, willst du mehr? Komm her, ich will dich küssen!“
Kurz stoppte er, küsste mich, dann ging es direkt und heftig weiter. Woher nahm der Bursche nur seine Kondition, er rammelte wie ein Kaninchenbock zu meinem Vergnügen? Und ich konnte und wollte nicht genug bekommen!
Er legte sich auf den Rücken und es war mir klar, ich stieg auf ihn, drückte meinen Schoß auf seine fette Eichel, lies sie in mich eindringen und begann einen heftigen Galopp!
Ich spürte wie sein dicker Schwanz meine kleinen zarten Lippchen mit sich zog wenn er aus mir glitt.
Ich erschrak kurz als er seine Hände auf meine Hüften legte, kurz hatte ich das Gefühl hinter mir ist ein anderer Typ.
Er hatte aber seine Hände an mir, schob sie hoch zu meinen Brüsten, drückte, presste sie angenehm und zog an meinen beiden Knöpfchen.
Dann rutschte ich von ihm runter und tiefer, ich wollte das er wieder in meinen Mund kommt. Dieser Schwanz faszinierte mich!
Eigentlich ein Schwanz wie ihn mein Mann und Manfred, mein Freund hat, aber er war anders, so dick der Schaft, so glänzend hell, die Eichel so rosa.
Ich hatte mich in 69 begeben, bot ihm meinen Schoß zum lecken, leckte selber seinen Schwanz von der Eichel runter zu den festen, runden Eiern.
Fast würde ich sagen „ich liebe diesen Schwanz!“
„Ich will deinen Samen, spritz mir in den Mund!“
Fest saugte ich seine Eichel in meinen Mund, schob immer wieder meinen Kopf hin und her, spürte, dass schon ein bisschen Samen kam, machte weiter, wurde heftiger, wollte das er kommt!
Dann endlich spürte ich, er wurde noch ein bisschen größer, härter, langsam kam ein wenig Samen und dann kam die ganze Ladung. Kaum konnte ich alles schlucken, es lief an den Mundwinkeln raus.
Jetzt war es Frank, der sich das Kopfkissen aufs Gesicht drückte und heftig zuckte und stöhnte.
„Ja, komm, gib es mir, ich will es!“
Wie er schmeckte? Eigentlich schmeckt Samen nach gar nichts, vielleicht auch ein bisschen salzig, aber es kribbelt wenn es die Speiseröhre runterläuft. Ich wollte ihn nicht aus dem Mund lassen, saugte auch noch den allerletzten Tropfen aus ihm um dann ermattet auf ihm zu liegen.
Mein „Arsch“ meine Pussy waren vor seinem Gesicht. Er konnte sehen wie heftig er mich durchgevögelt hatte, wie meine Pussy noch offen stand, er in das glitschig nasse Rosa schauen konnte.
Er hob leicht den Kopf und leckte – nein, nicht meine offene Pussy, er leckte meinen Anus, „boaahhh“, stöhnte ich wieder auf.
Dann drehte ich mich zu ihm um, meine samenverschmierten Mund lächelte, er legte eine Hand in meinen Nacken zog mein Gesicht näher an seines, dann küsste er mich wieder so intensiv, oh Mann, Junge, was machst du nur mit mir?
Für einen Moment lag ich einfach auf ihm, meine Hand hielt immer noch den dicken Schwanz, er war zwar weicher geworden, aber immer noch so groß! Als ich ihn langsam etwas wichsen wollte, stöhnte Frank, „bitte nicht, er braucht Ruhe!“
Wenn er dir nicht reicht, hätte ich einen netten Vorschlag für dich!
Ich erwiderte nichts, schaute auf den Wecker und erschrak, es war schon sehr spät geworden. Mann, dachte ich, haben wir so lange gevögelt?
Leise sagte ich zu Frank, „das war mega gut, danke! Ich muss jetzt aber leider los, auch wenn ich es gern gehabt hätte wenn du mich noch mal fickst und mir deinen Samen in meine Pussy spritzt!
„Dann scheine ich dir vielleicht doch nicht zu reichen?“
Wieder erwiderte ich nichts, schaute ihn verträumt lächelnd an, wer weiß?