Bea
Ja, ok, es gab Gründe! Erst sehr spät habe ich erkannt, dass er mich einfach nur schamlos ausgenutzt hat. Er hatte mich verführt, er hatte mir so vieles beigebracht, ich hatte von Liebe geträumt, ich hatte alles gemacht was er wollte, hatte meinen Ekel vor Sperma überwunden, hatte seinen Schwanz so lange gelutscht bis er in meinem Mund gekommen ist. Er durfte mich ficken, wann immer er es wollte, es gab keine Stellung die wir nicht probiert haben, alles habe ich getan um ihm zu gefallen und er?
Er hat seinen Freunden brühwarm erzählt wie toll es ist mit mir zu vögeln, wie toll ich seinen Schwanz blase, seinen Samen schlucke. Und er hat gelacht, als ich ihm erzählte, dass einer seiner Freunde mich in der Uni-Bibliothek abgepasst hat und mich fast *** hat, ihn im Hotel zu treffen, mit ihm zu ficken.
„Das hast du doch gern gemacht mit seinem tollen Schwanz!" Das war seine Aussage.
Keine Ahnung, wem er noch Details über unseren Sex erzählt hat. Zum Glück sind sie nicht bei meinen Eltern angekommen.
Als er dann anfing, mich für einen Besuch in einem Swingerclub zu animieren, mit dem Hinweis, dass er gern zuschauen würde, wenn ich mich von 3-4 Männern richtig durchficken lasse, war das Maß voll!
Ich war doch nicht sein Fick-Püppchen!
Der Frust saß tief, und ja, ich vermisste vom nächsten Moment an seinen Schwanz, er war der bis dahin schönste den ich geblasen hatte, der mich so schön ausfüllte, des Samen ich gern schmeckte.
Verdammt, ja, ich musste heulen aber ich konnte mich doch nicht völlig aufgeben, zu seinem Spaß!
Ich überlegte wie ich mich ablenken konnte, was ich tun konnte ihn zu vergessen, ja, verdammt der Sex mit ihm fehlte mir so sehr. Selbermachen hat nicht die gleiche Qualität.
In meiner Verzweiflung ging ich in einen Erotik-Shop.
Ich war wohl etwas overstylt, hatte eine Jeans-Shorts mit selbst gekürzten Hosenbeinen an, sie waren ausgefranst und zu kurz abgeschnitten.
Mein Arsch, ja verdammt, mein Arsch! Die Shorts passten wie eine zweite Haut. Und mein Birnenpo, meine schlanken, langen Beine erregten das Aufsehen der anderen Kunden.
Dazu hatte ich ein leichtes Topp, so eines das über den Brüsten hängt und den Bauch frei lies, an. Die zarte Haut an meinem Bauch, die blonden Härchen auf der leicht gebräunten Haut, ja, ich konnte die Blicke verstehen und es erregte mich.
Kein BH! Meine runden Brüste schaukelten und durch die Blicke der anderen Kunden in dem Shop erigierten meine Knöpfchen und drückten sich durch den leichten Stoff.
Meine rot lackierten Fingernägel, der passende Lipgloss rundeten das ganze zu einem ansprechenden Bild ab.
Ja, mein Onkel mochte es, wenn sie so schön schwingen.
Ich ging sehr selbstbewusst durch die Regalreihen und schaute frech die Angebote an. Dann kam ich an einen großen Tisch, er war voll mit Vibratoren, Dildos. Da waren welche die man wirklich nicht von einem Original unterscheiden konnte.
Den einen und anderen nahm ich in die Hand, fühlte ihn, fühlte die dicken Adern an den Seiten, das Material war weich, ich schaute mir lächelnd die originalgetreue Eichel an, er fühlte sich in meiner Hand absolut wie ein echter an!
Ich suchte mir einen in der Größe meines Onkels, so ca. 19 cm und schön dick, aus, hielt ihn in der Hand und weil da ein Typ so schaute, rieb ich ihn als wenn ich ihn wichsen würde. Dabei schaute ich dem Typen direkt ins Gesicht. Natürlich schaute er schnell und verschämt weg und ging weiter. „Wichser" dachte ich für mich!
„Gute Wahl, den solltest du nehmen, habe ich auch!"
Ich schreckte aus meinen Träumen hoch, neben mir stand eine sehr attraktive Frau. Vielleicht war sie Mitte 40, schlank, bestimmt 1,70 m groß, dunkle, große Locken, tolle dunkle Augen, auch einen hübschen Lippenstift, insgesamt toll geschminkt, Bluse mit ein, zwei Knöpfen zu viel offen, ich konnte in den Ausschnitt sehen und den Rand eines dunkelgrünen Spitzen-BHs erkennen. Dazu hatte sie eine enge Hose, die stramm über ihrem Hintern saß. Pumps mit etwas höheren Absätzen rundeten das Bild ab.
Wow, ja, eine sehr attraktive Frau!
„Sag mal, wir kennen uns doch!" kam es von ihr und sie schaute mich erstaunt und erfreut an.
„Wir sehen uns doch oft im Fitness-Studio, stimmts?"
„Ah ja, natürlich, du bist Bea, stimmts?"
„Ja genau und du Claudia."
Das ist ja mal ein spannender Treffpunkt hier. Aber ok, ja, ich würde dir zu dem Dildo raten, ich habe ihn auch und er bereitet mir schon hin und wieder sehr sehr viel Freunde, von einem echten nur zu unterscheiden, weil er nicht spritzen kann. Sie lachte herzlich, ich machte mit!
„Komm, nimm ihn und wir gehen einen Cappuccino trinken, wenn es ok für dich ist?"
„Ja, na klar, ich kann eine Ablenkung gut brauchen!"
„Kannst es mir gleich erzählen, wenn du magst."
Einige der Typen in dem Shop schauten uns enttäuscht nach.
Ich zahlte, bekam den Dildo in einer unauffälligen, neutralen Tüte verpackt und wir gingen los. An der Tür, „ach, entschuldige, du hast mich ganz davon abgebracht was ich hier eigentlich wollte. Können wir noch mal zurück?"
Auf dem Hacken kehrt und noch mal in den Laden an die Kasse, ich blieb etwas zurück, sie fragte die junge Bedienung nach einem Dessous und wurde in eines der Regale geführt.
Ich hörte sie nur „ja, genau das ist es, gekauft! Ach so, Strümpfe brauche ich auch dazu, vielleicht in schwarz, aber natur geht auch, dann ist es spannend aber nicht so auffällig.
OK, sie kam mit der Verkäuferin an die Kasse, bezahlte, bekam eine gleiche, etwas größere Tüte und wir verließen den Laden.
Auf der Straße hakte sie sich bei mir unter, freute sich, kuschelte sich regelrecht an mich. Ich denke wir waren ein attraktives Paar.
Bei einem Italiener tranken wir den Cappuccino, wir redeten über Gott und die Welt.
Dann, „weisst du was, wir kaufen uns beim Chinesen was zu essen und dann fahren wir zu mir, essen und du kannst mir in Ruhe erzählen was dich bedrückt."
Ich war zunächst unsicher, dann stimmte ich aber doch zu, Ablenkung war bestimmt ganz gut und sie war nett und ich hatte Hunger.
Bei ihrem Haus angekommen, staunte ich nicht schlecht. Ein wirklich ansehnliches Objekt mit großer Doppelgarage, großem Garten, Außenpool, toll!
Der Wohnraum war sehr elegant ausgestattet. Ich schaute mich vorsichtig ein bisschen um.
„Gefällts dir?"
„Oh ja, ein tolles Haus, der Garten, der Pool!"
Sie stand plötzlich sehr dicht hinter mir, ich spürte ihren warmen Atem trotz der sommerlichen Temperaturen. Als sie ihre Hand vorsichtig um meine Hüfte legte war mir das nicht unangenehm.
Wir aßen unser chinesisches Essen, redeten und waren entspannt. Als wir aufgegessen hatten „so, nun erzähl mal, was hat dich so betroffen aussehen lassen. War der Dildo-Kauf ein Frust-Kauf?"
„Hmm, ja, kam es leise von mir."
„Komm, erzähl, nimm kein Blatt vor den Mund! Ich kann zuhören!"
Dann erzählte ich ihr die Geschichte von meinem Onkel, von unserem geilen Sex, von dem Freund und seinem Wunsch mich im Swingerclub von 3-4 Männern durchficken zu lassen.
„Oh, oh", kam es von mir „Sex kann und soll toll sein, ist aber sicherlich nicht alles! Hättest du denn Lust gehabt in den Club zu gehen und es mit 3 oder 4 Männern zu treiben? Einen spannenden Fetisch hast du ja schon!"
„Was meinst du?"
Sie schaute mir tief in die Augen, wartete einen Moment, „na, ich denke, du hast was die Größe betrifft einen guten Geschmack!"
„Wie er schmeckt stellt sich ja meist er später heraus!"
Sie lachte und ich schloss mich an, wir hielten uns an den Händen.
„Hey, meinte sie, hast du Lust in den Pool zu springen, bei der Hitze sicherlich sehr angenehm!"
„Aber ich hab keinen...!"
„Ach, du brauchst keinen Badeanzug, wir haben uns doch schon nackt unter der Dusche gesehen!"
„Na dann...!"
Wir zogen uns aus und ich schielte etwas zu ihr. In der Dusche im Fitnessclub hatte ich sie natürlich nicht so angestarrt. Jetzt schaute ich genauer und sie sah wirklich sehr attraktiv aus. Glatte, feine Haut. Die Brüste waren topp, große dunkle Brustwarzen, ihr Hintern -- vielleicht ein bisschen groß, aber einfach toll, dazu die langen Beine und blank rasiert war sie auch.
Ich schaute hinter ihr her, als sie mit wackelndem Po zum Pool ging.
Sie drehte sich um, stieg rückwärts die Leiter runter, so konnte ich sie von vorn sehen und bewunderte die schönen Brüste.
„Na komm schon", meinte sie und schaute mich lachend an, „das Wasser ist mega!"
Ich setzte mich auf den Beckenrand, lies zunächst meine Beine baumeln und ja, das Wasser war wirklich angenehm warm, also hüpfte ich direkt rein.
Wir schwammen, tauchten, stell dich hin, „mach mal die Beine für mich breit", lachte sie dann tauchte sie durch meine weit geöffneten Beine, tauchte prustend wieder auf.
„Das kann ich auch!" Schon tauchte ich durch ihre Beine und fühlte ihre Hände auf meinem Rücken während ich mich an ihren Schenkel abstieß.
Ja, wir hatten richtig Spaß, tollten herum, dann stand ich am Beckenrand, meine Ellbogen auf dem Beckenrand, sie kam näher, lächelte, nahm meine Beine öffneten sie ohne Gegenwehr von mir, dann stand sie dicht vor mir, legte meine Beine um ihre Hüften, nahm mein Gesicht in ihre Hände und dann küsste sie mich!
Hammer, was für ein Kuss, dazu ihre Brüste an meinen, unsere Knöpfchen reagierten prompt, hart wie Mensch-ärgere-dich-nicht-Figuren.
Der Kuss war unglaublich, ganz vorsichtig spürte ich ihre Zunge an meinen Lippen, öffnete bereitwillig den Mund, ließ meine Zunge ihre berühren.
Sie beugte sich etwas runter zu meinen Brüsten und küsste sie, saugte vorsichtig an meinen Knöpfchen, ihre Hand fuhr in meinen Schoß, berührte meine Schamlippen.
Dann schaute sie mich sehr liebevoll an und meinte leise „ich will mit dir schlafen!"
Eine Antwort wartete sie nicht ab, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her aus dem Pool. Sie ging vorweg, die Treppe hoch ins Dachgeschoß, wir waren noch klatschnass, sie drehte mich um, drückte mich langsam und vorsichtig auf das große Bett, kam über mich, küsste mich und dann legte sie sich mit ihrem nassen Körper auf meinen.
Ich liebe das Gefühl, habe oft mit meinem Onkel geduscht und unter der laufenden Dusche gefickt, oder seinen Schwanz geblasen.
Wir rutschten leicht aufeinander, die Küsse, ihre Hände, ihr Körper auf meinem. Sie nahm mein eines Bein, schob es hoch, winkelte es an, öffnete damit meinen Schoß.
Sie richtete sich auf, ihre Brüste, der Hammer, sie schaute sich meine nackte Pussy an, dann streichelte sie die Innenseite meines Oberschenkels. Ganz langsam fuhr sie höher, bis kurz vor meine Vulva, sie berührte nicht meine Pussy, auch wenn ich es tatsächlich gern wollte.
Sie küsste meine Brüste, saugte wieder an meinem harten Knöpfchen, massierte sie, hauchte „so schöne zarte Brüste!"
Langsam küsste sie weiter runter, meine Brüste, meinen Bauch, legte ihr Gesicht auf meinen Bauch „so zart!"
Dann endlich küsste sie meine Vulva und etwas tiefer meine Pussy, leckte durch die nassen Lippen, küsste sie, saugte an meiner Clit. Ich bäumte mich leicht auf, zog ihren Kopf auf meine Pussy, leise „ja bitte leck sie!"
Sie drehte sich um, bevor sie ein Bein über mich legte, drehte sie sich um zu mir und fragte „magst du mich auch ein bisschen verwöhnen?"
Ich sagte nichts, nahm ihr Bein und zog es rüber. Ihre Pussy war über meinem Gesicht. Ich schaute sie mir leicht erregt an, mein Herz spürte ich heftig klopfen, ihre Schamlippen waren nicht wie bei mir ganz glatt und die Pussy ein Schlitz, ihre Schamlippen waren dunkel und leicht gekräuselt.
Ich musste mir nicht sagen „mach schon" ich küsste ihre Pussy, lies meine Zunge durch die Lippen gleiten, sie stöhnte, ich stöhnte, sie schleckte, ich leckte und saugte an ihren Schamlippen.
Es dauert gefühlt nur wenige Momente, dann kamen wir beide zu einem herrlichen Orgasmus. Ich stöhnte laut, konnte das Gefühl kaum aushalten, als sie dann auch noch ihren Zeigefinger in meinen Po schob, drehte ich fast durch. Zuckend, quiekend, bockend, Gänsehaut, in dieser Konzentration hatte ich das noch nie erlebt.
Mein Onkel leckte mich zwar auch sehr gern und heftig, aber einen dermaßen geilen Orgasmus hatte ich noch nie.
Bei ihr war es etwas weniger heftig, aber sie drehte sich lächelnd zu mir um, küsste mich, ich schmeckte meinen eigenen Pussysaft, sie den ihrigen. Sie legte sich neben mich, unsere Körper, so warm und weich, berührten sich, sie streichelte meine Brüste, wir küssten uns, mega!
„Oh Mann", meinte ich leise, „was war das denn?"
„Das kannst du gern öfter haben und wenn du willst können wir uns auch einen Schwanz dazu holen!"
„Heute nicht", kam es von mir, ich habe das sehr genossen, vielleicht können wir es noch mal machen?"
„So oft du magst, Kleines!"
Wir waren so entspannt, schliefen einfach Arm in Arm ein.
Ich wachte durch ein Geräusch auf, sie stand am Fußende des Bettes, ich lag auf dem Bauch, zeigte ihr meinen „geilen Arsch", ein Bein ausgestreckt, eines angewinkelt.
An ihrem Lächeln sah ich das er ihr gefiel.
„Ich hab uns einen Tee gekocht, magst du?"
Sie stellte das Tablett auf einen Nachttisch und kam dann wieder zu mir aufs Bett gekrabbelt, diesmal küsste sie vom Knie, den Oberschenkel, die Vulva, den Bauch, den Bauchnabel, meine beiden Brüste und dann meinen Mund.
Ich hatte in der Beziehung mit meinem Onkel nie an etwas anderes als an seinen harten Schwanz gedacht, diese Gefühle, die ich jetzt spürte kannte ich so nicht. Es war wirklich toll und sie war so liebevoll, wusste aber schon wo erotische Punkte bei mir zu finden sind.
Ihre Hand wanderte in meinen Schoß, strich vorsichtig über meine Vulva, dann über meine Schamlippen, durch sie hindurch, berührte meine Clit und schob mir ihren Mittelfinger und dann ihre Zeigefinger in sie, begann mich mit den Fingern zu ficken.
Es schmatzte laut und deutlich, so nass war ich schon wieder.
„Ahh, aahhh, ja, bitte mach, fick mich bitte, ja!"
Ich wand mich wie eine Schlange unter ihr und binnen weniger Minuten erreichte ich meinen zweiten Höhepunkt an dem Tag.
Ich atmete tief und schnell, hielt ihre Hand in meinem Schoß fest, ihre Finger in meiner Liebesgrotte gefangen.
Sie schaute mich so liebevoll an, küsste meine Brüste, dann meinen Mund, unsere Zungen spielten wieder miteinander, gerade hatten sie die Pussy der anderen geleckt.
„Schön, meinte sie lächelnd, du bist so schön und das was hier eben abging war mega schön!"
Wir tranken den Tee, redeten nichts, schauten uns nur liebevoll an. Ihr nackter Körper war so toll, die schweren Brüste, sicherlich hingen sie etwas, aber bei der Größe, dazu ihr toller Hintern. Sie spürte meinen Blick der sie von Kopf bis Fuß taxierte.
Dann drückte ich sie leicht auf das Bett, krabbelte runter, schob ihre Beine auseinander, drückte die Schenkel hoch an ihre Brüste. Ihre Pussy und ihr Anus lagen offen vor mir.
So süß, dachte ich, dann legte ich meinen Kussmund auf ihre Lippen und fing an sie zu lecken. Ich hörte ihr stöhnen, sah wie sie ihre Brüste drücke, die Knöpfchen zwirbelte. Dann erinnerte ich mich an ihren Zeigefinger und Schwups, schob ich ihr meinen in den Anus, meinen Daumen in ihre Pussy.
„Oh ja" kam es laut von ihr, „ja, ja, ja"!
Jetzt fickte ich mit meinem Daumen ihre Pussy, mit meinem Zeigefinger ihren Anus, ich spürte welchen Druck sie damit ausüben konnte. Dabei leckte ich sie, schlabberte regelrecht in ihrer nassen Möse und brachte sie zu einem mega-Orgasmus.
Ähnlich wie bei mir, zucken, stöhnen, jammern, jubeln, ihre Brüste knetete sie heftig, einiges an Liebessaft lief aus ihr heraus, meine Hand war ganz nass.
Langsam lies ich nach, „oh ja, oh ja, keuchte sie. Du kannst es, ja, du kannst es!"
Ich kroch hoch zu ihr, um meinen Mund herum war alles nass von ihrem Liebessaft und sie küsste mich so heftig, leckte mir fast den Mund ab.
Ein Gedanke kam mir, mit meinem Onkel hatte ich das oft, aber es war sein Sperma, was da um meinen Mund herum war.
„Du bist wundervoll", meinte sie leise und schwer atmend.
Dann plötzlich, „warte, ich will dir zeigen, was ich mir gekauft habe". Sie stand auf und ging zu der großen Tüte, nahm sie und ging in ihr Ankleidezimmer.
„Warte, nicht gucken!"
Es raschelte, dann stand sie in der Tür. Wow, der Hammer, sie hatte eine schwarze Spitzen-Corsage an, fast durchsichtig, kein BH, nur eine Büstenhebe, so sah man ihre Brustwarzen so schön. Dazu ein winziges Stringhöschen, schwarze Strapsstrümpfe und High Heels. Dazu trug sie eine schwarze Augenbinde.
„Wow", kam es von mir.
„Ja? Gefällt es dir?"
Ich hab es mir gekauft um auch einmal in einen Swingerclub zu gehen. Eine Bekannte hat mir einen besonderen Club empfohlen, da finden Treffen nur einmal im Monat mit ausgesuchten Paaren statt und Augenbinden sind Pflicht.
„Was meinst du, willst du sowas auch haben und mit mir in den Club gehen? Da könnten wir uns ein paar schöne Schwänze reinziehen, überleg es dir!"
„Hört sich spannend an!"
„Ja, soll es wirklich sein, wir könnten es uns ja mal anschauen, wenn es nichts für dich oder mich ist, müssen wir ja nicht bleiben."
„Ok, ich überlegs mir, aber auf das Angebot zu dir kommen zu dürfen, würde ich bestimmt gern zurückkommen."
„Das wäre toll und würde mir bestimmt auch sehr viel Spaß machen!"
Ich duschte dann noch mit ihr, wir seiften uns gegenseitig ein, ließen unsere Körper aneinander rutschen, dann trockneten wir uns ab, zogen uns an, ich bekam einen liebevollen Klaps auf meinen Hintern, „der sieht so süß aus. Wäre geil dich auf einem schönen Schwanz reiten zu sehen!"
Dann fuhr sie mich nach Hause und wir küssten uns zum Abschied.