Der Beginn

Geschrieben von Tom, ich bin seit vielen Jahren Claudias Ehemann.
Ich bin beruflich sehr engagiert und viel unterwegs, die Kosten eines Lebensstandards müssen ja irgendwie gedeckt werden. Zugegeben, Erfolg macht auch Spaß und so können wir uns das eine oder andere leisten.
Ob es ein spannender Karibikurlaub ist, ein nettes Haus mit schönem Garten oder Kleidung, wir können es uns leisten!
Leider kann nicht alles zusammen funktionieren. Geld verdienen heißt arbeiten und wenn das vor Ort nicht möglich ist, dann ist es eben so, dass ich wenig daheim bin.
Claudia bedauert das, ich natürlich auch. Claudia hat ein sehr spannendes Sexbedürfnis. Mit 18 hatte sie ein Verhältnis mit ihrem Onkel, der war damals 45. Es war ein reines Sexverhältnis, aber wie sie mir zu Beginn unserer Beziehung gebeichtet hatte, war sie, bestimmt aufgrund des Alters und der Unerfahrenheit, völlig verknallt in ihn.
Irgendwann wurde er dann aber etwas übermütig und als er sich auch örtlich veränderte endete das Verhältnis.
Er hat ihr vieles beigebracht, von dem ich lange profitiert habe, wohl auch heute noch. Claudia liebt guten Sex und das kann manchmal sehr spannend sein. Ob im Treppenhaus des Parkhauses, im Parkhaus selber, mal in einem Swingerclub, oder, oder, oder, ja, anfänglich hat mich das fasziniert. Wenn der Partner, in dem Fall ich, aber nicht richtig mitzieht, passiert das was keiner von uns möchte, einer der Beiden geht fremd und dann gibt es Betrug, dann ist der andere meist heftig gekränkt und die Ehe wird geschieden.
Sicherlich gibt es mehr als nur Sex in einer guten Partnerschaft und das hat uns sicherlich auch zusammengehalten.
Trotzdem spürte ich doch immer mal wieder, dass Claudia nicht ganz glücklich in Bezug auf Sex war. Manchmal, wenn wir zu Partys eingeladen waren, hatte ich schon den Eindruck dass sie den einen oder anderen Mann interessiert anschaute, manchmal so, dass die Ehefrau eifersüchtig wurde, wenn sie etwas zu eng mit deren Mann tanzte.
Immer wieder machte ich mir Gedanken, was ich tun könnte um sie auch in Beziehung auf Sex glücklich zu machen. Sicherlich hatten wir Sex, allerdings war es mehr Routine, nackt ins Bett, ein bisschen blasen, lecken, dann ficken und kommen, umdrehen und schlafen. Es war mir selber klar dass das nicht reicht, aber was tun.
Irgendwann war ich mit meinem Freund und Kollegen Daniel beruflich unterwegs, wir sprachen über dies und das und dann erzählte er mir, dass seine Ehe vor dem aus steht, die Scheidung läuft. Seine Frau war eben fremdgegangen und war auch nicht bereit das einzustellen.
Von meinem Freund kam dann der Begriff „hot wife“, zu dem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung was das ist.
Er erklärte es mir dann.
Sehr viele Männer haben den Wunsch ihrer Frau beim Sex mit anderen Männern zuzuschauen und es gäbe wohl auch viele Frauen, die Spaß daran hätten mit ihrem Mann und einem weiteren Sex miteinander zu haben. Darauf bauen wohl viele Swingerclubs, wo es recht einfach und absolut anonym ist, einen 2. oder gar 3. Mann kennen zu lernen.
Ich kommentierte die Aussage nicht, hatte bisher auch nicht den Wunsch das Claudia mit einem anderen Mann vögelt, aber, ja, es arbeitete schon in mir.
Ich stellte mir vor wie sie mit einem anderen Mann Sex hat, wie sie einen anderen, natürlich mächtigen Schwanz lutschte, wie sie ihm ihren so hübschen Hintern zeigte und sich dann von ihm doggy ficken lassen würde, sich dann seinen Samen irgendwohin spritzen lässt und das vielleicht sogar in den Mund!
Keine Ahnung warum, aber ich fragte ihn dann „gibt es eine Frau die du gern vögeln würdest?“
Unser Verhältnis war so freundschaftlich und offen, ich konnte ihn das fragen.
Blitzschnell kam die Antwort mit der ich nicht gerechnet hatte „ja, deine!“
Ich war leicht geschockt, wusste nichts zu sagen, zum Glück erreichten wir grad unser Ziel. Dort hatten wir eine Besprechung und seine Aussage ging mir nicht aus dem Kopf.
Anders als bei Männern, können Frauen wohl hauptsächlich nur dann richtig Lust gewinnen, wenn sie mit einem Mann gesprochen haben und ihn für nett und sympathisch empfinden, wobei wohl Männer besser gesagt mit jeder Frau, die nicht schnell genug auf dem berühmten Baum ist, vögeln können.
Ich hörte mir das alles ruhig an, machte mit schon Gedanken ob Claudia beim Sex mit mir vielleicht auch an andere Männer denkt. Das sie ein Faible für hübsche Schwänze hat, war mir bekannt von den Erzählungen über ihren Onkel, von dem sie erzählte, dass sie beim ersten Mal fast Panik hatte und nicht glaubte dass sein Schwanz in ihre junge Pussy passt. Wenn wir mal einen Pornofilm anschauten, interessierte sie das auch am meisten!
OK, wir saßen also beim Kaffee trinken mit einem Stück leckeren Kuchen zusammen und unterhielten uns.
Irgendwann kam von Claudia der Hinweis „ich habe eine Frage an dich“.
Ups, was kommt jetzt, dachte ich und meinte „ok, frag!“
„Wenn du Sex mit einer anderen Frau als mir haben könntest, wer könnte sie sein?“
Ich schaute sie prüfend an, dann lächelte ich und meinte, „das ist eine Fangfrage, stimmts?“
„Wenn ich die Frage beantworte habe ich wohl die nächsten 10 Jahre verloren. Also ich liebe keine Frau mehr als dich und möchte auch mit keiner schlafen!“
„Nein“, kam es von ihr, „keine Fangfrage und nichts Nachtragendes!“
Ich überlegte, mit einer solchen Frage hatte ich nicht gerechnet und mir noch nie Gedanken gemacht. Sicherlich kannte ich, kannten wir auch andere Frauen, die attraktiv, nett und sexy waren, aber da kam mir nicht der Gedanke mit ihnen gern vögeln zu wollen.
Ich nannte dann einfach einen Namen einer Freundin von Claudia und natürlich reagierte sie wie ich es mir gedacht hatte, „was? Warum gerade die? Sie ist doch eine Schlampe!“
„Hey, du hast mich was gefragt und ich habe geantwortet, keine Ahnung ob ich mit ihr ins Bett gehen würde!“
OK, sie lachte – wir lachten und meinten gegenseitig das wir uns ja lieben,
Natürlich kam dann von mir die Retoure „und wie ist es bei dir, wen würdest du nicht von der Bettkante schubsen?“
Sie wand sich wie eine Schlange und redete drum herum.
„Du wirst mir nicht sagen wollen, dass es keinen Mann gibt, mit dem du nicht gern mal vögeln würdest.
„Hey, ich liebe dich!“
„OK, aber auch dann kann es doch passieren, dass er eine wunde Stelle bei dir trifft und er mehr von dir will.“
Längere Pause und verlegenes Lächeln und wegschauen, roter Kopf, dann kam es wie aus der Pistole geschossen „Daniel!“
„Was?“, kam es von mir, wieso gerade er?
„Keine Ahnung, aber er hat irgendwas, was mich sehr reizt!“
Dabei strahlte sie mich regelrecht an! War es ein strahlen wegen der Überwindung es mir gesagt zu haben oder war da mehr? Es verunsicherte mich schon ein wenig. Hatte ich es nicht gemerkt, dass sie mit ihm…?
Ja, solche Fragen sind genau so heikel wie die berühmte Frage der Frau „findest du mein Hintern ist zu dick?“
Keine Ahnung was in mir so richtig vorging, „gut zu wissen“.
„Warum gut zu wissen?“
„Hm, na ja, ich würde es schon begrüßen wenn du ein bisschen mehr experimentierst.“
Was soll das denn? Kaum hatte ich das gesagt, wusste ich das ich in Erklärungsnot war.
„Machst du Witze?“
„Nein, der Gedanke beschäftigt mich schon und ganz ehrlich mit unserem Sexleben bist du doch überhaupt nicht glücklich, du willst doch mehr, oder?“
Auch mir würde es gefallen, wenn du ein kleines bisschen mehr eine Schlampe wärst, ohne dich damit beleidigen zu wollen, du weißt was ich meine!“
Statt des erwarteten Donnerwetters lächelte Claudia.
„Ach ja?“ fragte sie mit einem sehr schelmischen Lächeln.
Wieder kam mir der Gedanke, wird sie mir als nächstes einen Seitensprung mit Daniel beichten?
„Ich kenne doch deine Vergangenheit. Als wir uns kennen lernten hast du mir deine Lust auf Sex, auf Erotik auf einen hübschen Schwanz gestanden. Ich bin froh, dass meiner annähernd passt, aber vielleicht, und bitte wir können das sofort abbrechen, vielleicht wäre es gut für dich mal einen anderen Schwanz zu genießen. Vielleicht würde es dich entspannen und unsere gemeinsame Erotik neu beleben?“
„Du musst jetzt nicht antworten und ich spreche es auch nie wieder an, wenn du es nicht willst, Aber ganz ehrlich, mich würde es auch sehr anmachen!“
„Findest du es schlimm, wenn ich das von mir sage?“
„Nein, ganz im Gegenteil, ich finde es bemerkenswert, wenn du an mich und meine sexuellen Wünsche denkst. Dafür danke ich dir – und ich bekam einen sehr liebevollen Kuss“.
Wir hielten uns an den Händen und sie kam zu mir und küsste nochmal und nochmal, sie küsste schön, kein Küsschen! Ihre Lippen waren heiß und ihre Zunge suchte meine.
Ein paar Tage später, ich hatte sie ins Schlafzimmer gebeten, wir saßen auf dem Bett und ich meinte „ok, wir werden heute probieren, was wir vorgestern besprochen haben,“
„Was meinst du?“
Ich holte aus der Nachttisch-Schublade eine Augenbinde, „die legst du dir jetzt an und dann wartest du was kommt!“
„Anal“, fragte sie.
Ich weiß dass sie das nicht mag und lachte, „nein, nein!“
In ihrem hübschen roten Minikleid mit dem netten Ausschnitt sah sie hinreißend aus.
„Etwas anderes? Leichte Röte stieg ihr ins Gesicht, ihre Wangen waren sicherlich sehr schön warm vor Aufregung.
„Warte einfach und setz die Augenbinde auf! Es wird dir gefallen!“
Sie legte die Augenbinde an und ich fragte noch „siehst du nichts mehr?“
„Nein!“
„Bleib ganz ruhig Liebling!“
Ich rutschte etwas von ihr ab und nickte Richtung Schlafzimmertür. Ich hatte mit Daniel gesprochen und ihn irgendwann direkt gefragt, ob er mit uns zusammen…
Natürlich war er sofort begeistert und einverstanden. Das es unser gemeinsames Geheimnis bleiben sollte, hatte ich ihn vorher noch versprechen lassen.
Daniel setzte sich auf die andere Seite neben Claudia. Beide strichen wir vorsichtig über ihre nackten Oberschenkel. Sie waren noch vom letzten Urlaub leicht gebräunt und die blonden Härchen richteten sich auf als unsere Hände langsam von den Knien hochfuhren.
Claudia zuckte leicht, drehte dann ihren Kopf in Richtung Daniel, ihre Hand strich über seine Brust hoch ins Gesicht. Sie spürte seine leicht behaarte Haut und sofort kam es „Daniel?“
„Hallo Claudi!“
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie sich mir zuwendete und leise „Hi“ meinte.
„Alles gut, Liebling“, fragte ich „fühlst du dich gut?“
„Hmmhmm“, kam es von ihr zustimmend.
Daniel fasste vorsichtig an ihr Kinn und drehte ihren Kopf zu sich, dann küsste er sie vorsichtig und zu meinem Erstaunen erwiderte Claudi den Kuss.
Ich küsste ihren Oberarm, diese verdammt zarte Haut, nahm ihren leichten, so herrlich angenehmen, Körperduft war. Machte ich das richtig, war das gut für uns beide? Sicherlich spürte ich das eine Geilheit in mir begann, aber Zweifel waren eben doch auch da und das ist sicherlich auch ganz in Ordnung gewesen.
Daniel und Claudi küssten sich, seine und meine Hand strichen jeweils über eine ihrer schönen Brüste. Sie hatte einen schwarzen BH an.
Daniel zog ihr das Kleid von der Schulter, zog den BH von ihrer Brust und begann ihr bereits hartes Knöpfchen zu lutschen. Ich hörte das leichte Schmatzen, als Claudi sich mir zuwendete und leise murmelte „ich liebe dich“, dann bekam ich auch einen intensiven Kuss und spürte wie heiß und erregt ihre Lippen waren.
Ich schaute dann zu, wie Daniels Zunge ihr Knöpfchen zittern lies, ich saß wie gelähmt und beobachtete wie ein eigentlich Fremder an der Brust meiner Frau leckt!
Ich zog ihr dann den Träger von der anderen Schulter, schob den BH beiseite und sah ihre wunderschöne leicht dunkle Brustwarze.
Es sah einfach mega geil aus, in ihrem roten Kleid, die schwarze Augenbinde, die Brüste freigelegt und ihre Hand jeweils im Schoß von Daniel und mir!
Es war mir klar, sie wollte prüfen, sie wollte unsere Schwänze spüren.
Sie öffnete ihre Schenkel, legte ein Bein über Daniels, dessen Hand schon in ihrem Schoß spielte.
Ob ihr Höschen schon nass war? Sicherlich war ihre Pussy sehr warm, das kannte ich und liebte es.
Jetzt küsste ich die andere Brustwarze und sah dass sie auch ein schwarzes Höschen anhatte, fast durchsichtig, ich konnte ihre rosa Lippchen sehen.
Daniel küsste sie auf die Wange, dann wieder ihre Brust, Claudi stöhnte.
So viele Jahre hatte ich ihre Brüste gesehen, heute fielen sie mir einfach besonders auf. Wir waren ja ein paar Tage älter und ihre Brüste neigten dazu leicht zu hängen, die Knöpfchen zeigten gen Himmel und die Brüste waren einfach so mega weich, ich knetete sie liebend gern.
Ich streichelte ein bisschen ihre Pussy, sie meinen Schwanz durch meine Hose.
Dann küsste Daniel sie wieder intensiv, sie atmete hektisch und schaute an die Decke,
Es sah so geil aus, wie Daniel ihre Brüste streichelte und knetete. Ich schaute zu und er leckte ihren Hals hoch bis ans Ohr.
„Fühlt sich das gut an für dich?“ fragte Daniel und Claudi keuchte nur leise „ja!“
„Es wird sich bestimmt auch gut anfühlen wenn wir deine süße Pussy lecken“, so Daniel.
„Oh ja“, keuchte Claudi, „das will ich!“
Sie legte sich zurück und ich zog ihr das Höschen aus. Wie wunderschön ihre Vulva unbehaart, so zart, einfach mega!
Ich öffnete ihre Beine ohne Gegenwehr und schon lag mein Mund auf ihrer Pussy, schon lies ich meine Zunge durch die nassen, duftenden Lippchen gleiten.
Claudi betastete Daniels Schoß, sicherlich war sie gespannt auf seinen Schwanz.
Laut stöhnte sie „Ahhh“ als ich sie leckte und versuchte Daniels Hose zu öffnen. Er half ihr.
Sie schien völlig heiß auf seinen Schwanz zu sein, sie küsste ihn durch die Hose.
Endlich war die Hose soweit offen, ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell zugreift und seinen Schwanz herausholt.
Schon leckte sie seinen Schaft, küsste die Eichel, dann hatte sie die Eichel schon im Mund und lutschte auf Teufel komm raus! Das hatte ich nicht erwartet, sie zeigte keinerlei Scham, aber das wollte ich ja auch nicht. Die Augenbinde ist da sicherlich gut, sie konnte nichts sehen und hatte das Gefühl nicht gesehen zu werden. Also musste sie sich für nichts und gar nichts schämen!
Ganz schön heftig und tief lutschte sie Daniel Schwanz, der schon von ihrem Speichel glänzte. Kein Riesenschwanz, vielleicht ganz normal, was ich so sehen konnte, aber ihr schien er zu gefallen und das war ja das wichtigste. Sie keuchte und stöhnte.
Als die nass glänzende Eichel aus ihrem Mund ploppte sah ich wie hübsch rosa und glatt die Eichel war. So hatte sie immer gesagt, dass sie ihr gefallen.
Ich leckte sie intensiv, fand den Liebessaft, der aus ihr trat einfach toll, schleckte, leckte, küsste ihre Pussy, ihr Pfläumchen, wie sie manchmal liebevoll selber sagte.
Sie hatte Daniels Schwanz wieder im Mund und bearbeitete ihn recht hektisch. Fast hatte ich den Gedanken, dass sie ihn schnell zum spritzen bringen will.
Erstmalig sah ich zu, wie sie einen anderen Schwanz bläst. Sie machte das irre gut. Ich konnte meist meine Augen nicht offen halten, wenn sie es mal und das war schon länger her, tat.
Ich zog mich schnell aus, genau wie Daniel, dann zog ich Claudi etwas mehr zu mir, öffnete ihre Beine und schon drückte ich meine Eichel in ihre warme, nassgeleckte Pussy.
Daniel kniete hinter ihrem Kopf und bot ihr wieder seinen Schwanz an.
Sie quiekte niedlich, als ich meinen Schwanz tiefer in sie drückte und Daniel ihre Mund leicht fickte. Sie nahm ihn in die Hand und saugte heftig, grunzte regelrecht. Jetzt sah ich ihn voll, ja, ok, er sah gut aus und hatte eine wunderschöne dicke Eichel. Sie glänzte und war rosarot.
„Boahh“, stöhnte Claudi, und mit fast vollem Mund „ja, fick meinen Mund!“ Sowas hatte sie noch nie zu mir gesagt und es gluckste wie er ihren Mund tatsächlich fickte. Ich hatte fast Bedenken, war das nicht zu heftig, ich hatte mich nie getraut das mit ihr zu machen.
„Oh ja, kommt fickt mich, ich brauche das, bitte, ich will eure geilen Schwänze spüren!“
Wow, fast erschrak ich aber sie ging wirklich heftig ab! Einerseits freute ich mich, das es ihr gefiel, dass sie mir ein anderes Gesicht von sich zeigte, andererseits war ich aber auch schon etwas überrascht.
Daniel hielt seinen Schwanz hoch, sie konnte nicht dran kommen, sie leckte seine Eier, während ich sie fickte und Daniel zuschaute. Ich küsste ihren Fuß und saugte an ihrem großen Zeh.
Es war schon erregend zu sehen wie Daniel dann wieder ihren Mund fickte und welche Laute sie dazu von sich gab. Sie war heftig!
Ich musste aufpassen, dass ich nicht komme, irgendwie war es ganz anders sie heute so zu ficken. Ich kniff leicht in ihre Brust und das Knöpfchen, sie gab dazu wieder undefinierbare Laute von sich, stöhnte heftig.
Es sah so geil aus, wie sie da vor und unter mir lag, die Beine offen, ihr Kleid noch um die Hüften, die wunderschönen Brüste und dazu Daniels Schwanz in ihrem Mund.
„Verdammt“, kam es von ihr, „ihr seid unglaublich, ja, kommt fickt mich, bitte, bitte, das ist so gut!“
Wir drehten sie um, sie kniete und bot Daniel ihren hübschen Hintern an.
„Den wollte ich schon immer mal sehen und dich so auch ficken!“
Sie lachte, ich legte mich vor sie, war dann doch etwas zufrieden das mein Schwanz vielleicht 2 cm länger und etwas dicker war.
Sie griff ihn sich und schups hatte sie die Lippen drüber gestülpt und begann ihn heftig zu blasen, während Daniel seine Eichel langsam in ihre Pussy schob.
Sie hörte auf meinen Schwanz zu glasen, legte den Kopf in den Nacken als Daniel eindrang und seinen Schwanz fast in einem Zug ganz in sie schob.
„Jaahhhaaa“, stöhnte sie!
Dann nahm sie meinen Schwanz fast etwas wild in den Mund, stöhnte mit vollem Mund, was kleine Vibrationen entstehen lies und meinen Schwanz sehr gefielen.
Schon lange hatte ich nicht mehr erlebt, dass sie meinen Schwanz so heftig bläst, ich hielt meine Hand leicht auf ihrem Hinterkopf und drückte ihn vorsichtig, ganz tief nahm sie meinen Schwanz.
Daniel massierte mit der Hand ihre Lippchen und die Clit, was sie richtig laut werden ließ.
Sie wichste meinen Schwanz heftig, ich musste an irgendetwas anderes denken um nicht schon zu kommen. Daniel schob seinen Schwanz wieder in ihre Pussy und begann sie heftig zu ficken.
„Oh ja, Daniel, komm, fick mich, ich will es, es ist so gut!“
„Liebling, das ist der Wahnsinn, das ist so gut, ja, ich will es, kommt beide, macht!“
Je heftiger Daniel sie fickte desto heftiger saugte und blies sie meinen Schwanz.
Dann entzog sie sich Daniel, setze sich über mich, führte meinen Schwanz an ihre Pussy, Liebling, ich will das du mich jetzt fickst! Schon begann sie mich heftig zu reiten, während sie sich Daniels Schwanz griff und an und in ihren Mund führte.
„Gib ihn mir, gib ihn mir“, stöhnte und keuchte sie Daniel an.
Es war schon spannend, ein klein bisschen erschreckend, wie wild sie war und unsere Schwänze wollte.
Dann tauschten wir, Daniel legte sich hin, sie ritt ihn und blies meinen Schwanz, dann noch einmal in die Doggy-Stellung.
Sie war ganz rot im Gesicht, stöhnte, drehte sich zu mir, küsste mich, ich schmeckte ein bisschen Daniels Schwanz.
Dann küsste er sie wieder und sie stöhnte, „ja, ich schmecke eure Schwänze, ja, so gut!“
Dann legte Claudi sich auf den Rücken, die Beine ganz hoch, zeigte Daniel ihre wunderschöne Pussy und er schob sofort seinen Schwanz in sie und begann sie heftig zu ficken.
Es schmatzte und quatschte, Claudi schien so nass zu sein.
Meine Eichel nahm sie in den Mund, sie war so glitschig, ich produzierte so viel Vorfreudesaft, es war irre!
Dann noch mal Doggy, ich hinter ihr, sie küsste Daniels Schwanz und blies ihn, sicherlich schmeckte Daniel jetzt meinen Vorfreudesaft.
Ich musste laut stöhnen, ihr so süßer Hintern, das Gefühl meinen Schwanz in ihr zu haben, zu sehen wie sie Daniels Schwanz blies, wir waren zu dritt laut! Ich schwitzte zudem heftig, ja, es war tatsächlich heftig anstrengend, aber aufhören wollte ich auch nicht, das Gefühl war einfach besonders.
Wie gierig sie auf unsere Schwänze war. Toll, oder erschreckend?
Daniel kam als erster. Er fickte sie und laut kam dann, „ich kann nicht mehr, ich muss abspritzen!“
Noch lauter kam es von Claudi, „ja, mach, spritz mich voll, ich will deinen Samen in mir!“
Er zog ihn aber doch raus, wichste 3-4 mal, dann spritzte er es auf ihre Lippchen und ihre Vulva, hoch bis an ihre Brüste. Claudi jubelte fast, „geil, so geil, ja spritz, mach doch!“
Sie war völlig ausser Atem, keuchte, stöhnte, die Beine ganz breit um Platz für mich zu machen. Ich zog sie zu mir, wichste meinen Schwanz genau wie Daniel „ja, Liebling, spritz mich voll, bitte, mach, ich will es!“
Auch das war neu, bisher mochte sie es nicht so recht, oder hatte ich das falsch verstanden. Dann kam ich und sie juchzte, einiges klatschte da auf ihren Bauch, ihre Brüste, sogar ein Spritzer bis an ihren Mund!
Hammer, so viel und so weit hatte ich schon lange nicht mehr gespritzt.
Ich schaute völlig ausser Atem auf ihre Vulva, die Lippchen, alles war mit weißem Samen versehen und sah einfach irre gut aus. Am liebsten hätte ich Fotos gemacht!
„Wie war das, Liebling“, fragte ich sie.
„Mega, so etwas hatte ich noch nie, meine Kleine vibriert noch immer! Danke, Danke, Danke!“
Daniel hatte sich leise zurückgezogen, es war so ein intimer Moment, ich wollte auch mit ihr allein sein.
Die Augenbinde hatte sie noch immer an. Später meinte sie dass dadurch alles noch intensiver war, sie schmeckte, roch, fühlte, spürte nur und wusste manchmal nicht ob es Daniel oder ich war.
Ich holte ein Handtuch und wischte ihr vorsichtig das Sperma vom Körper. Sie lächelte so glücklich, dann legten wir uns aber zusammen ins Bett, ich spürte die Wärme ihres Körpers, besonders ihres Hinterns und wir schliefen bis in den nächsten Vormittag.
Auf meinem Handy hatte ich eine WhatsApp-Nachricht von Daniel, nur ein Wort „mega!“
Ich schrieb ihm zurück und dankte für den geilen Abend und na ja, ich bot ihm an, wenn er mal wieder Lust hat…
Beim Frühstück, schon gegen Mittag, sah Claudi so glücklich aus, strahlte mich an, mehrmals kam das sie mich lieben würde und es so toll war.
Einzig, lächelnd meinte sie „wann können wir das wieder tun?“
Published by StarFuture41
1 month ago
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