Mein Onkel 3. Teil
Er brachte mir so viel bei, meine anfängliche Abneigung gegen Sperma, er erklärte mir anhand seines Schwanzes wie ich ihn blasen soll, wie ich seinen Orgasmus herauszögern kann, er leckte mich bis in den Himmel und meist fickte er mich ausgiebig doggy.
Oft fuhr ich nach Hause, wenn wir bei ihm waren und meine Pussylippen waren heftig geschwollen und sie war gut gefüllt mit seinem Sperma, wobei er es liebte, wenn ich seinen Samen im Mund und im Gesicht hatte.
Sein Schwanz war bis dahin der tollste den ich hatte, anfänglich hatte ich auch da Skepsis, ob er mir nicht eher Schmerzen bereitet, aber er war so einfühlsam und nach ein paar Malen liebte ich es wenn er langsam in mich eindrang und meine Kleine dabei etwas dehnte.
Ich hatte gerade mit dem Studium begonnen und suchte in der Uni-Bibliothek nach spezieller Literatur.
Ich wanderte suchend durch die Bücherregale. Es war Sommer und ich hatte eine recht knappe Shorts an, meine langen schlanken Beine kamen gut zur Geltung, eine Strickjacke mit Reißverschluss vorn, dazu meine lässigen, schon etwas ausgetretenen Chucks.
Irgendwie fühlte ich mich komisch, ich fühlte das ich beobachtet werde und komischer Weise reagierten meine Brüste und meine Pussy.
Die Brüste fühlten sich schwer und sehr warm an, da ich keinen BH trug, rieben die Brustwarzen und die Knöpfchen an der Strickjacke, was die Knöpfchen groß und hart werden ließ. Sie waren deutlich zu sehen.
Ein bisschen war es mir peinlich, aber außer einem Typen der mich tatsächlich zu beobachten schien, schaute niemand nach mir.
Jedes Mal wenn ich in eine andere Reihe der Bücherregale wechselte, war er am Nachbarregal und aus den Augenwinkeln bemerkte ich seine Blicke. OK, er sah recht nett aus, suchte er vielleicht einen Kontakt, ich wertete es als Kompliment.
Ich hatte ein paar Bücher gefunden und steckte sie in meinen Rucksack, da war er hinter mir. Ich spürte direkt seinen warmen Atem.
„Du siehst so verdammt hübsch aus“, flüsterte er leise, „ich würde dich gern näher kennenlernen und mit dir reden. Hier ist meine Karte und meine Zimmer-Nr.. Ich wohne drüben im xxx-Hotel, komm bitte, wenn du keinen Ärger willst. Ich warte auf dich!
Er gab mir seine Visitenkarte und ging.
„Wenn ich keinen Ärger wollte“ Was sollte dieser Hinweis?
Ich schaute hinter ihm her und fand ihn schon attraktiv. Vielleicht war er Ende 20, sportliche Figur und gut gekleidet.
Irgendwie machte er mich neugierig. Ich folgte also seinem Hinweis und ging in das Hotel, zum Glück beachtete mich niemand, also fuhr ich mit dem Fahrstuhl auf die angegebene Etage und ging zu dem Zimmer mit der genannten Nummer. Die Tür stand offen.
Er saß entspannt am Fenster, hatte die Füße auf die Fensterbank gelegt. „Setz dich aufs Bett“, kommandierte er.
Ich war ein wenig eingeschüchtert, was wollte ein Mann in seinem Alter mit mir jungem Küken? Sein Ton war aber streng, also gehorchte ich.
Er stand auf, kam zu mir, nahm meinen Rucksack vom Bett, stellte ihn auf den Schreibtisch, dann bückte er sich, nahm mein Bein hoch und öffnete meine Chucks, zog sie mir aus und warf sie auf den Boden.
Dann kam er zu mir und schob mir seine Hand in meine Strickjacke, berührte meine Brüste, er öffnete die Strickjacke und hatte meine nackten Brüste vor sich. Wieder waren meine Knöpfchen hart. Er massierte meine Brüste heftig.
Sein Gesicht war an meiner Wange, wieder spürte ich die Wärme seines Atems.
Seine Hand strich von den Brüsten runter in meinen Schoß, streichelte die Innenseite meiner Oberschenkel, der Haut so besonders zart ist.
Dann legte er mich auf das Bett, legte sich seitlich von mir und küsste mich.
„Warum du hier bist? Dein Onkel hat mir erzählt was ihr beiden so treibt, wie toll er mit dir fickt, du seinen Schwanz bläst und seinen Samen schluckst! Genau das will ich auch, es sei denn, du möchtest, dass ich das deinen Eltern erzähle.
Ich erstarrte, was sollte ich tun? Wenn er das meinen Eltern erzählt gibt es sicherlich heftigen Stress und dann wäre das sicherlich auch beendet, was ich auf keinen Fall wollte!
Also blieb mir nichts anders übrig als mit zu machen. Er war ja so als Typ nicht unangenehm, hätte ich ihn irgendwo anders kennen gelernt, hätte ich ihn wohl nicht abgewiesen.
Seine Hand rieb meine Pussy in der Short, ich spürte das sie feucht wurde. Dann streichelte und knetete er wieder meine Brüste. Er zupfte an meinen harten Nippeln, lies sie schnipsen.
Er küsste mich wieder als er seine flache Hand in meine Shorts schob. Sicherlich spürte er die Wärme und Feuchtigkeit meiner Liebesgrotte.
„Wow, du bist ja schon feucht, dein Slip ist ja schon durch!“
Er schob seine Hand in meinen Slip und berührte meine Schamlippen und sein Mittelfinger drang direkt in meine glitschig feuchte Pussy, berührte meine Clit. Ich musste stöhnen.
„Ja, das gefällt dir, das sagt dein Onkel auch!“
Ich konnte es nicht leugnen, nicht nur das er ein attraktiver Typ war, das ganze machte mich doch sehr an!
Er küsste mich wieder und diesmal erwiderte ich seine Küsse.
Seine Art mich anzufassen war heftiger als die meines Onkels, aber ok, es war eine neue Erfahrung!
Er knöpfte meine Shorts auf und den Reißverschluß.
„Verdammt wie heiß es in deiner Shorts ist! Fühl mal bei mir.“
Er nahm meine Hand und führte sie in seinen Schoß. Puh, wenn ich das richtig deutete hatte er eine heftige Erektion.
Er zog mir die Strickjacke aus und meinte „knie dich hin!“
Ich tat es und drückte meinen Hintern hoch. Im Spiegel des Schrankes konnte er meinen Hintern gut sehen.
„Es stimmt, was dein Onkel sagt, du hast einen mega geilen Hintern!“
Er küsste mich wieder und wieder, dann erhob er sich und klatschte mit der flachen Hand auf meine Pobacken. Mein Gesicht war in seinem Schoß.
Ich berührte die dicke Beule in seiner Hose und von im kam „ja, fass ihn an, er wird dir gefallen, du stehst ja auf etwas größere Schwänze, wie dein Onkel sagt.“
„Willst du ihn? Willst du ihn sehen?“
Leise, mit belegter Stimme keuchte ich „Ja!“
Schon öffnete er seinen Knopf an der Jeans, den Reißverschluss und da sprang mir sein Schwanz schon entgegen.
„Wow“ entwich es mir.
Er lachte, „gefällt er dir?“
Wieder leise von mir „ja!“
„Lauter, ich will das du sagst das er dir gefällt und du ihn willst!“
„Ja, er gefällt mir und ich will ihn!“
Es war wirklich ein hübscher, ein toller Schwanz! Größer als der meines Onkels. Er sah einfach mega aus, ein dicker Schaft, eine hübsche rosa Eichel, die Vorhaut hatte sich schon zurückgezogen, die beiden Eier – süß. Er war nicht komplett rasiert aber schon gestutzt.
„Blas ihn!“
Ich nahm den leichten Duft nach Schwanz und Sperma war und bemerkte das die Eichel schon recht glitschig war, Er hatte schon einiges an Vorfreudesaft produziert.
Ich stülpte langsam und vorsichtig meine Lippen über die Eichel. Er stöhnte laut auf.
„Ja, das ist es was du so besonders können sollst!“
Ich schmeckte den leicht salzigen Vorfreudesaft und saugte etwas heftiger.
Die Eichel war schon heftig dick, ich hatte Mühe sie tiefer in meinen Mund zu bekommen. Tief rüberschieben konnte ich meinen Mund nicht, er füllte ihn doch sehr aus.
Zu diesem Zeitpunkt war ich schon in einer anderen Welt. Ich liebte es den Schwanz meines Onkels zu blasen, so gefiel mir dieser hier noch mehr.
Sicherlich hatte ich noch in der Schule ein wenig Petting mit Mitschülern und sicher hatte ich auch versucht den einen oder anderen zu blasen. Leider waren die Jungs meist so erregt, kaum hatte ich die Eichel im Mund, stöhnten sie heftig, hielten meinen Kopf, fickten Sekundenlang meinen Mund um mir dann ihren Samen in den Mund zu spritzen. Alle waren immer total überrascht wenn ich ihren Samen dann schluckte!
Oh ja, er fühlte sich verdammt gut in meinem Mund und in der Hand an. Er fing an meinen Mund zu ficken und stöhnte immer wieder „oh jeah, oh fuck!“
Er war jetzt ganz hart, stand waagerecht von seinem Bauch, ich schaute ihn mir an und fand ihn bemerkenswert, schon verschwand die Eichel wieder in meinem Mund und ich spürte das etwas von dem leckeren Saft austrat.
Mein Onkel hatte mir gesagt, dass dieser Saft meine Lippen besonders zart macht.
Ja, es fing mehr und mehr an mir Spaß zu machen und in Gedanken dachte ich an meine Klassenkameraden. Wenn die jetzt sehen könnten was ein wirklich guter Schwanz ist und wie ich ihn behandele.
Er zog sein Hemd aus, sein Schwanz rutschte aus meinem Mund. Er nahm ihn und schob ihn mir wieder in den Mund. „Nicht aufhören, mach weiter!“
„Nimm meine Eier, streichele sie!“
Sie waren ganz schön dick und schwer, fühlten sich gut an, so zart und glatt die Haut um sie herum.
Dann legte er sich auf den Rücken.
„Komm blas ihn weiter, du machst das wirklich ausgezeichnet! Dein Onkel hat nicht übertrieben!“
„Saug ihn tief in deinen Mund! Hmm, ja, so ist es gut, ganz tief hinein!“
Boah, fast hätte ich mich verschluckt.
„Langsam, langsam, sonst komme ich schon und spritze dir meine Ladung in den Mund!“
Ich entließ ihn immer mal wieder aus meinem Mund, machte nichts, mein Onkel liebte es und meist kam dann, wenn ich ihn wieder in den Mund nahm einiges an Saft.
Meine Zunge umkreiste die Eichel, leckte den Schaft, ich küsste die Eier, er keuchte und stöhnte.
„Braves Mädchen, ja, komm, mach mich glücklich, du kannst das so gut!“
„Komm jetzt, setz dich auf ihn und reite mich!“
Er hatte ein Kondom in der Hand, ich nahm es ihm ab, legte es auf seine dicke Eichel, hatte Bedenken, dass es zu klein war und mit meinem Mund, meinen Lippen rollte ich das Kondom über die Eichel, dann mit der Hand weiter über einen Teil seines Schaftes.
Das sah toll aus. Das Kondom saß extrem eng und sein Schwanz sah damit so glänzend aus.
Ich erhob mich, hielt seinen Schwanz, hockte mich über seinen Schoß, drückte die Eichel zwischen meine nassen Lippen und lies mich nieder. Jetzt war es an mir, ich stöhnte laut auf als die dicke Eichel in meine Liebesgrotte eindrang. Sie dehnte meine Kleine und dann, als er gerade an dem kleinen Widerstand war, drückte der Typ mein Becken auf ihn.
Jetzt stöhnten wir beide heftig und von ihm kam „verdammt bist du eng, das ist so geil!“
Ich hatte die Augen geschlossen, spürte dieses dicke, harte, große Teil in mir und konnte kaum atmen. Ganz langsam erhob ich mich und spürte die Leere die er in mir hinterließ. Schnell lies ich mich wieder ab und hielt wieder inne.
Seine Hände waren an meinen Brüsten, leicht kniff er in die Knöpfchen, dann erhob ich mich wieder und er wäre fast aus mir gerutscht. Mit herrlichem Stöhnen lies ich mich wieder runter, spürte ihn so tief in mir. Puh, das war so geil.
„Reite mich!“
Langsam fing ich an ihm den Wunsch zu erfüllen, eigentlich hätte er es nicht wünschen müssen, ich wollte es auch, es war ein mega Gefühl!
Ich lies ihn immer wieder fast vollständig aus mir herausgleiten um ihn dann direkt wieder tief in mir zu spüren. Er klatschte wieder mit der flachen Hand auf meinen Hintern, ich spürte wie es prickelte und warm wurde. Sicherlich konnte man seine Hände in rot auf meinen weißen Arschbacken sehen.
Ich war jetzt schon heftiger auf ihm unterwegs und er bestätigte mir „verdammt, du machst das wirklich mega, ja, komm, fick mich, ich komme gleich!“
„Komm her, küss mich, mein Schwanz fühlt sich so wohl in dir! Fick ihn weiter!“
Er griff meine Haare auf dem Rücken und zog meinen Kopf zurück, dass er ganz in meinem Nacken lag, was meine Brüste weiter herausdrückte und ihn veranlasste abwechselnd an den Brustwarzen zu saugen.
Jetzt hatte ich mein Becken etwas angehoben und er fickte mich heftig mit schnellen, kurzen Stößen.
Unser Atemgeräusch erfüllte den Raum, wir keuchten heftig und dazu kam das klatschende und schmatzende Geräusch seines Beckens und Schwanzes.
Ich spürte deutlich wie seine Eier immer wieder an meinen Hintern klatschten.
Langsam entspannte ich mich und meinte „das ist so gut, noch nie habe ich einen so tollen Schwanz gespürt!“
„Ehrlich?“
„Ja, du bist größer als mein Onkel!“
„Macht es dir Spaß?“
„Ja, ja, mach, komm, fick mich, es ist mega!“
Ich drehte mich um, zeigte ihm meinen Hintern als ich mich wieder auf seinen Schwanz schob.
„Was für ein geiler Arsch“, kam es von ihm.
Breitbeinig saß ich auf seinem Schoß, im Spiegel des Schrankes konnte ich deutlich meine geröteten inneren Schamlippchen sehen, sie glänzten so feucht, dazu der mit dem Kondom bekleidete glänzende Schwanz und die Eier, die immer wieder hochschlugen, wie geil das aussah!
Dann schob er mich von sich, drückte mich nach vorn, ich zeigte ihm meinen Hintern und er kniete sich hinter mich um mich in der Hündchenstellung zu nehmen. Meine Brüste hüpften unter mir, sein Becken klatschte auf meinen Hintern.
„Oh Mann ist das geil, ja, komm, fick mich, ja, ja, ja!“
„Ja, ja, ja“, kam es wieder von mir.
„Schau mich an“, meinte er, „ja, komm, schau mich an!“
Ich wusste das er jetzt wohl gleich kommen würde, denn sein Schwanz schien noch mal etwas zu wachsen.
Ich öffnete meinen Mund, zeigte ihm meine Zunge!
„Oh du geiles Biest, willst du meinen Samen in deinen Mund haben? Willst du meinen Schwanz aussaugen?“
„Ja“, keuchte ich wieder.
„Ja, komm, spritz es mir in den Mund, ich will alles von dir!“
Dann zog er ihn aus mir, das Kondom schnipste von seinem Schwanz, er rutschte höher, saß auf meinem Bauch, seine Eichel ragte bis in meinen Mund und dann spürte ich schon, wie es aus ihm herauskam.
"Ah, ah, ah", kam es von ihm. Schub um Schub spritzte er mir sein warmes Sperma in den Mund. Ich lies ihn sehen wie sein weißes Sperma in meinem Mund, auf meiner Zunge war, dann schloss ich meinen Mund und saugte weiter, holte auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Meine Lippen glänzten von seinem Sperma.
Er drehte leicht ab! Das schien er so wohl noch nicht erlebt zu haben. „Oh Mann, wie geil, ja, komm, hol dir alles was du willst!“
„Schluck nicht alles, lass ein bisschen aus dem Mund, ich will es sehen!“
Ich entspannte leicht meine Lippen und es quoll aus dem Mundwinkel. Ganz weiß war es, als es auf meine Brüste lief. Er konnte seinen Blick nicht von mir lassen, ich schaute ihm dabei auch tief in die Augen und sah sein leicht verzerrtes Gesicht!
Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ein heftiger Schwall Samens kam und lief am Kinn hinunter auf meine Brüste.
Noch einmal fickte er leicht meinen Mund, sein Schwanz wurde nicht weicher oder kleiner!
Zu gern hätte ich ihn noch einmal in meiner Pussy gespürt!
„Boah, meinte er, das war wirklich der Wahnsinn, dein Onkel hat nicht übertrieben. Ich habe deine Nummer und wann immer ich Lust habe will ich, dass du mir zur Verfügung stehst! Du weißt, sonst muss ich es deinen Eltern erzählen und es wäre doch schade wenn du weder mit deinem Onkel noch mit mir vögeln könntest. Vielleicht wollen wir ja auch mal beide zusammen mit dir…?
Wow, es ging direkt in meinen Kopf, mit meinem Onkel und ihm, 2 so tolle Schwänze und 2 heftige Ladungen auf oder in mir!
Hoffentlich…
„Komm, meinte er, küss mich noch mal und wenn du willst kannst du hier duschen!“
Das Angebot nahm ich gern an. Die Dusche in dem Hotel war mega groß, da hätten wir auch zu zweit duschen können, er verabschiedete sich nach dem Anziehen aber und verschwand.
Also duschte ich allein und da ich noch nicht gekommen war, massierte ich meine Kleine ausgiebig und kam unter der Dusche zu einem heftigen Orgasmus. Ich spürte wie geschwollen meine Kleine war.
Hmm, sollte ich es meinem Onkel erzählen?