Reife Leistung
Die Story:
Ja, ich weiß, ich bin nicht normal. Will ich aber auch nicht! Ich will Herausforderungen, geilen Sex und die Bestätigung, dass ich lebe und andere zum Leben erwecke.
Das erste Mal geschah es eher zufällig. In unserem Dorf gibt es eine Fernfahrerkneipe, die klasse Bratwurst mit Pommes und solche Sachen anbietet. Von Zeit zu Zeit gönne ich mir nach der Arbeit eine Einkehr dort.
Eines Abends trieb mich wieder der Hunger dorthin. Der Gastraum war gerammelt voll. Ich möchte die richtigen Kerle, die dort ihre Fahrt unterbrachen, aßen und auch mal eines der kleinen Zimmer buchten, um die Lenkzeiten nicht ausufern zu lassen.
Ich setzte mich an einen Tisch, an dem ein bulliger, bereits älterer Typ saß. Der hatte Armmuskeln … Herrlich. In dessen Armen zu liegen, schoss mir durch den Kopf, müsste genau das sein, was ich jetzt brauchte. Wir kamen ins Gespräch. Sein Name war Egon. Die Blicke, die mich auszogen, machten mit mir etwas. Meine Pussy schwoll an und Säfte verteilten sich in meiner Scheide. Das konnte doch nicht wahr sein. Als ich ihn auf sein Alter ansprach, meinte er, er sei 70 Jahre jung.
Die Vorstellung, dass er ein erfahrener Kerl sein müsste und mich sicherlich herrlich durchvögeln könnte, brachte mich auf Touren. Die Frage, ob er einen großen LKW hätte, beantwortete er nickend und meinte, bei ihm sei alles etwas größer, und er grinste mich an. Seine Frage, ob er mir seinen mal zeigen solle, ließ mich an sein hartes Glied denken, das seine Hose ausbeulte.
„Dann komm mal mit“, murmelte er. Als Gentleman zahlte er auch meinen Deckel und wir gingen an die frische Luft zu seinem Zug, einer bulligen Zugmaschine mit Auflieger.
Galant hielt er mir die Fahrertür auf und schob mich hoch. Seine kräftige Hand stemmte er unter meine feuchte Möse und ich schwebte mehr, als dass ich einstieg.
Hinter dem Fahrersitz war eine geräumige Kabine, die ein sanftes Licht in ein fast romantisches Licht tauchte.
Es folgte, was meine Muschi ersehnte, Ohne viel Federlesens vögelte der alte Knochen mich durch und, erst nach mehreren Orgasmen von mir samte er in mir ab. Es ist wohl ein Segen des Alters, dass man nicht mehr der jugendliche Schnellspritzer ist.
Nach dem Vorfall in der Kneipe mit dem 70-jährigen Lkw-Fahrer wusste ich, dass ich mehr Adrenalin brauchte …
Ich habe mir einen Account auf einer Dating-Seite angelegt und wurde zur 18-jährigen blonden „Opa-Jägerin“. Ich suchte nach dem perfekten Mann – er sollte dick und sehr alt sein. Ich wusste, dass ein 70-jähriger Mann mir nicht mehr reichen würde. Schließlich stieß ich auf einen grauhaarigen, dicken Opa von 86 Jahren, dessen Spitzname „Bruno der Bär“ war.
Unser Chat begann ganz harmlos, und zwischen dem ersten Gespräch und dem ersehnten Treffen verging fast ein Monat. Ich hatte viel zu lernen und zu arbeiten und betrachtete das Ganze als eine Art virtuelle Freizeitbeschäftigung. Ich glaube, ich habe selbst nicht daran geglaubt, dass es echt sein könnte. Jede Nachricht von Bruno verursachte Schmetterlinge in meinem Bauch.
Am Anfang drehten sich unsere Nachrichten um den Alltag, und ich versuchte, James hin und wieder Fotos zu schicken, damit ihm nicht langweilig wurde. Ich heizte die Unterhaltung an … Ich brauchte einen Mann, der auf mich scharf war und sich sehr für jeden Aspekt meines Lebens interessierte. Mein Mitteilungsbedürfnis wuchs, und ich wollte alles über mich erzählen, und Bruno nutzte das wunderbar aus. Die Fotos wurden immer pikannter. Bald erfüllte ich ihm auch ausgefallene Fotowünsche.
Wir verabredeten uns für einen Samstagabend bei ihm zu Hause. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Eines war sicher … dass Bruno diesen Abend für den Rest seines Lebens nicht vergessen würde und seine Eier leer sein würden, wenn ich mit ihm fertig bin. Als ich sein Haus betrat, roch ich den Geruch eines alten Mannes … Wir fingen schnell an, uns zu küssen und zu berühren. Der Geruch aus seinem Mund war nicht angenehm, aber er erregte mich bei jedem Kuss und durch Brunos Speichel in meinem Mund.
Nach einer Weile waren wir nackt und lagen in seinem Schlafzimmer. Ich brauchte nicht aufgefordert zu werden, damit ich anfangen konnte, seinen Penis zu lutschen und seine Eier zu lecken. Sein Stöhnen und Keuchen waren so anregend, dass ich ihm noch mehr Freude bereiten wollte und ihn bat, sich auf die Ellbogen zu stützen und seinen Hintern herauszustrecken.
In Nachrichten hatte er geschrieben, dass noch keine Frau ihm jemals den Arsch geleckt hatte. Ich wusste, dass es meine Mission war, ihm das zu geben. Als ich seinen Anus sah, begann ich, ihn sanft zu lecken und meine Zunge hineinzustecken. Jedes Mal stöhnte er. Ich fühlte mich wie die größte versaute Hure dieser Welt, aber ich wusste, dass ich heute nur ihm gehörte.
In meinem Mund hatte ich den Geschmack seines Speichels, seines Penis, seiner Eier und seines Arsches. Der Höhepunkt des Abends war sein widerliches, bitteres und dickflüssiges Sperma in meinem Mund, so dachte ich, Sperma, das ich höflich schluckte. Ich werde mich für den Rest meines Lebens an diesen Geschmack erinnern, danke, Bruno ....
Wenn ich nun dachte, meine Arbeit getan zu haben, lag ich völlig falsch. Ein alter Mann hat nur einen Schuss, war meine Vermutung, mit der ich aber bei Bruno vollkommen danebenlag.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Bruno hatte immer noch eine beeindruckende Erektion, nachdem er gekommen war, und begann, seinen Penis an meinem Körper zu reiben und zu küssen und zu lecken und sich aufzugeilen. Ich konnte mich kaum bewegen, als er mich mit seinem Gewicht auf dem Bett festhielt und mich mit seiner Zunge verwöhnte.
Sein Mund bewegte sich über meine Haut, saugte an meinen Nippeln und küsste meinen Bauch. Er leckte über meine Muschi, die immer noch feucht von meinem letzten Orgasmus war, und steckte seine Zunge in mich hinein. Ich stöhnte laut auf, als er begann, mich mit seinem Mund zu ficken. Seine erfahrene Zunge ließ bei mir die Post abgehen.
Er legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich, sodass ich rittlings auf ihm saß. Ich führte seinen Penis gierig an meine Muschi und ließ ihn langsam in mich eindringen. Wir begannen uns im Einklang zu bewegen, während er meine Brüste massierte und meine Nippel zwirbelte. Mein Körper war außer Rand und Band.
Ich fühlte, wie er immer tiefer in mich eindrang und seine Stöße schneller wurden. Ich konnte spüren, wie sich ein weiterer Orgasmus in mir aufbaute, als er meinen Kitzler rieb und immer härter zustieß. Mein ganzer Körper zitterte vor Lust, als ich kam und meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog.
Bruno stützte mich auf seinen Knien ab und begann, noch schneller in mich einzudringen, während ich mich an seinem Schaft rieb. Ich konnte spüren, wie er sich anspannte, als er kurz davor war zu kommen, und fühlte, wie sein Penis in mir pulsierte, als er seine Sahne in meine Muschi spritzte. Mich riss er mit in einen nicht enden wollenden Höhepunkt. Das war der beste Abgang meines bisherigen Lebens.
Wir lagen erschöpft nebeneinander, während ich seinen Penis mit meiner Hand streichelte. Ich wusste, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war und Bruno darüber hinaus bereit für mehr war. Ich konnte es kaum erwarten, was als Nächstes passieren würde.