Der Fernsehabend Teil 2
„Ich will, dass du mich genau so ansiehst… als könntest du nicht genug bekommen. Als wäre ich das Einzige, was zählt.“
Deine Worte lösen etwas in mir aus – eine Mischung aus Zärtlichkeit und rohem Verlangen. Ich richte mich ein Stück auf, stütze mich auf einen Arm und schaue dich einfach nur an. Lange. Hungrig. Ohne ein Wort.
Du lächelst dieses wissende, leicht überlegene Lächeln, das mich jedes Mal fertigmacht. Dann drehst du dich langsam in meinen Armen, bis du wieder auf allen vieren vor mir bist – diesmal jedoch nicht mehr nur zum Necken. Diesmal ist es Absicht. Diesmal willst du, dass ich sehe, was du mir schenkst.
Du beugst dich vor, tiefer als beim ersten Mal. Dein Oberkörper senkt sich auf die Couch, die Wange auf dem weichen Kissen, während dein Po sich mir entgegenreckt. Der Rock ist längst hochgeschoben und bleibt so. Deine Knie sind leicht gespreizt, und der Plug sitzt tief und fest in dir, glänzend, unübersehbar. Darunter schimmert deine Pussy noch immer nass von unserem letzten Höhepunkt – geschwollen, rosig, einladend offen.
Ich setze mich aufrecht hin, die Hände auf meinen Oberschenkeln, und lasse meinen Blick ganz bewusst über dich gleiten. Von deinen Fußknöcheln hoch über die weichen Rundungen deiner Waden, die empfindlichen Kniekehlen, bis zu den vollen, prallen Backen deines Hinterns. Der Plug teilt sie so perfekt, dass ich die feine, zarte Haut dazwischen sehen kann. Und darunter… deine Schamlippen, leicht geöffnet, glänzend von deiner eigenen Nässe und meinem Sperma, das langsam aus dir herausläuft und in einem dünnen, silbrigen Faden über deine Klit tropft.
Mein Schwanz zuckt hart bei diesem Anblick. Er ist schon wieder voll erigiert, dick und schwer, die Spitze glänzt vor Lusttropfen.
„Fuck…“, entfährt es mir leise, fast andächtig. „Schau dich an… so offen für mich. So nass. Mit meinem Sperma, das noch aus dir tropft, und diesem verdammten Plug, der dich für mich ausfüllt.“
Du wimmerst leise, drückst deinen Rücken durch und schiebst deinen Po noch ein kleines Stück höher. Die Bewegung lässt den Plug ein winziges bisschen tiefer rutschen und wieder zurück – und du stöhnst auf.
Ich kann nicht länger nur schauen.
Ich rutsche näher, lege meine Hände auf deine Hüften und ziehe dich sanft, aber bestimmt ein Stück zu mir. Dann beuge ich mich vor und lasse meine Zunge langsam von deiner Klit aufwärts gleiten – durch deine tropfende Spalte, über den empfindlichen Damm, bis zur Basis des Plugs. Ich umkreise ihn mit der Zunge, lecke die Stelle, wo dein enger Muskel sich um das Silikon schmiegt, und spüre, wie du unter mir erzitterst.
„Du schmeckst nach uns“, murmle ich heiser gegen deine Haut. „Nach mir… nach dir… so verdammt geil.“
Ich sauge sanft an deiner Klit, während ich mit zwei Fingern deine Schamlippen auseinanderziehe, damit ich noch tiefer lecken kann. Du bist so nass, dass es leise schmatzt, jedes Mal wenn meine Zunge in dich eintaucht. Deine Beine zittern, deine Finger krallen sich ins Kissen.
Plötzlich richtest du dich ein Stück auf, schaust über die Schulter zurück zu mir. Deine Wangen sind tiefrot, die Augen glasig vor Lust.
„Ich will dich… wieder in mir. Aber diesmal… mit dem Plug drin.“
Die Worte treffen mich wie ein Blitz. Mein Schwanz zuckt so hart, dass es fast wehtut.
„Bist du sicher?“, frage ich rau, obwohl ich die Antwort bereits in deinem Blick lese.
„Bitte… ich will spüren, wie eng es wird. Wie voll ich für dich bin.“
Ich knie mich hinter dich, eine Hand an deiner Hüfte, die andere führt meinen harten Schwanz. Die dicke, geschwollene Eichel streicht erst durch deine nasse Spalte, verteilt unsere gemeinsame Feuchtigkeit, reibt über deine Klit, bis du leise wimmerst. Dann setze ich sie an deinem Eingang an – direkt neben dem Plug.
Langsam, ganz langsam drĂĽcke ich mich in dich.
Der Widerstand ist intensiv. Der Plug nimmt schon so viel Platz weg, dass deine Pussy unglaublich eng wird. Du keuchst laut auf, als meine Eichel sich Millimeter für Millimeter in dich schiebt, die dünne Wand zwischen Plug und Schwanz spürbar dehnt. Ich spüre jeden Millimeter – wie dein Inneres mich umklammert, heiß, nass, pulsierend.
„Oh Gott… du bist so eng…“, stöhne ich durch zusammengebissene Zähne. „Ich spüre ihn… ich spüre ihn durch dich hindurch.“
Du drückst dich mir entgegen, nimmst mich tiefer, bis ich schließlich ganz in dir bin. Wir stöhnen beide laut auf. Ich bleibe einen Moment still, lasse dich sich an das Gefühl gewöhnen – an die doppelte Dehnung, an die unglaubliche Fülle.
Dann beginne ich, mich zu bewegen.
Langsam erst. Tiefe, kontrollierte Stöße. Jedes Mal, wenn ich mich zurückziehe, spüre ich, wie der Plug gegen meinen Schaft drückt. Jedes Mal, wenn ich wieder in dich stoße, wird die Enge fast unerträglich schön. Deine Pussy melkt mich regelrecht, zieht sich bei jedem Stoß rhythmisch zusammen.
Deine Stimme wird höher, verzweifelter. </div><div>„Härter… bitte… ich halte das aus… fick mich mit ihm drin…“
Ich greife mit einer Hand in deine Haare, nicht zu fest, aber bestimmt, ziehe deinen Kopf leicht nach hinten und gebe dir genau das, was du verlangst. Meine Stöße werden tiefer, schneller, kraftvoller. Das leise, nasse Klatschen unserer Körper mischt sich mit deinem Stöhnen und meinem keuchenden Atem. Der Plug bewegt sich bei jedem Stoß mit, drückt von innen gegen meinen Schwanz, macht alles noch intensiver.
Ich spüre, wie du schon wieder kommst – schneller diesmal, heftiger. Dein ganzer Unterleib krampft sich zusammen, deine Pussy zuckt wild um mich herum, drückt den Plug und mich gleichzeitig so fest, dass ich fast die Kontrolle verliere.
„Komm für mich… lass mich spüren, wie eng du wirst…“, knurre ich.
Du kommst mit einem langen, tiefen Schrei, der in ein hilfloses Wimmern übergeht. Dein Körper bebt, deine Beine geben fast nach. Ich halte dich fest an den Hüften, stoße weiter durch deinen Orgasmus hindurch, bis auch ich nicht mehr kann.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen ergieße ich mich ein zweites Mal in dich – heiß, pulsierend, tief in deiner bereits so vollen Pussy. Ich drücke mich ganz in dich, so tief es geht, und bleibe dort, während wir beide zittern und nach Luft ringen.
Danach sinkst du langsam auf die Couch, ich folge dir, ohne mich aus dir zurückzuziehen. Wir liegen eng aneinander, mein Gewicht auf dir, mein Schwanz noch halbhart in dir, der Plug noch immer tief in deinem Arsch. Mein Sperma läuft langsam aus dir heraus, warm und dick, und benetzt deine Schenkel.
Ich küsse deinen Nacken, deine Schulter, deine Wirbelsäule – kleine, zärtliche Küsse, während mein Herz noch rast.
Du drehst den Kopf leicht zur Seite, lächelst erschöpft und glücklich, und flüsterst mit rauer Stimme:
„Bleib noch ein bisschen so in mir… ich will dich noch spüren. Beides.“
Ich lächle an deiner Haut, schlinge einen Arm um dich und drücke dich fester an mich.
„So lange du willst, Liebling. Die ganze Nacht, wenn du möchtest.“
Der Fernseher läuft noch immer leise im Hintergrund. Irgendjemand sagt irgendetwas in der Serie. Es interessiert uns beide nicht im Geringsten.
Denn dieser Abend gehört nur uns.