Der alte Nachbar

Wir wohnten damals in einem Hochhaus 10 Stock. Es war das günstigste was meine Eltern finden konnten, nachdem mein Vater wegen seinem Alkohlkonsums seinen Job verloren hatte. Eines Tages im Sommer stieg ich mit dem sehr alten Nachbarn aus dem 12. Stock in den klapprigen, alten, kleinen Fahrstuhl. Es war gegen Mittag und das Haus ausnahmsweise um diese Zeit immer ruhig, fast leer. Ich drückte die 10, er die 12. Grinsend sagte er "Da haben wir ja beide eine hübsche Zeit zusammen." Unbehaglich lächelte ich nur kurz. "Es ist heute aber auch wieder sehr warm." Er beäugte mein Outfit. Ein kurzer Rock und ein bauchfreies Shirt. Er trug wie immer seine beige Stoffhose, Hemd und beiger Anorak. Der Fahrstuhl ruckelte, wie durch Zufall berührte er mich von hinten am Po. "Es ist wirklich sehr warm und hier drinnen nahezu heiß," sagte er im merkwürdigem Tonfall. Seine Hand schob sich unter meinen Rock in meinen Slip. "Ohjaaa da ist es wirklich sehr, sehr heiß." Er rieb meine Muschi, presste seinen Körper an meinen. Er ließ kurz von mir ab, öffnete seine Hose. Ich fühlte wie er seinen alten behaahrten Schwanz an meinem Rücken kurz über meinem Rock rieb und Finger in meine Muschi glitten. "Du bist so lieb, so einem alten Mann wie mir zu helfen," keuchte er hinter mir kurz bevor er seinen Samen auf meinem Rücken spritzte und mit seinem Schwanz verwischte. Er gab mir einen Kuss auf meinen Kopf und grunzte atemlos "das müssen wir wiederholen oder intensivieren." Begrabscht und benutzt stieg ich aus. Zwei Tage später ließ meine Mutter mir einen Zettel da bevor sie zur Arbeit ging. Ich sollte doch bitte dem netten Rentner aus dem 12. helfen. Er hätte gefragt und sie hätte zugesagt. Da ich Urlaub hätte, könne ich mich auch nützlich machen. Ich solle um 10 Uhr bei ihm sein. Als er öffnete trug er einen Bademantel. Er war geöffnet und drunter war er nackt. Sein haariger Schwanz zuckte. Ich trat ein. Erst da bemerkte ich, dass ein Porno lief. Unauffällig sah ich mich in der Einzimmerwohnung um. Die Luft war vom Zigarettenrauch verhangen und allgemein war es nicht sehr sauber. Vielleicht sollte ich hier lüften und ein wenig putzen? Das große Bett, was fast das ganze Zimmer in Anspruch nahm, müsste auch dringend neu bezogen werden. Da ich so auf den Gedanken versteift war, dass ich beim Putzen helfen sollte, fragte ich wo ich Putzutensilien finden würde. Grinsend sagte er "beim letzten Treffen warst du mehr sexy gekleidet. Aber so geht es auch." Er schob seine Hand unter mein Shirt und begann meine Brust zu kneten. "Frauen sollten Röcke tragen, nicht diese neumodischen Leggins. Zieh sieh aus." Unsicher sah ich ihn an. Im Porno keuchten sie lauthals und stöhnten. Er fingerte an meinen Leggins und schob sie langsam runter. Dann legte er seinen Bademantel ab. "Blas ihn mir!" Ich ging auf die Knie und öffnete meinen Mund. Seine klebrige Pranke griff meinen Zopf und er begann sein Becken zu bewegen. "Jaaa komm hilf dem alten Opi, du weißt was ich brauch. Das gefällt dir hmmm?!" Sein hängender Sack wippte an mein Kinn. Er spritzte genauso schnell wie im Fahrstuhl. Er zog seinen Schwanz raus und mich auf das fleckige Bett. "Hast du schon mal Pipi geschluckt? Nach dem ersten Fick am Tag muss ich immer pissen." Er schob seinen Schwanz wieder rein und ließ es laufen. Er stöhnte erleichtert und streichelte über mein Haar, während der Strahl in meinen Rachen floß und sein Schwanz wieder zu zucken begann. "Na da will wohl einer noch mal richtig ficken," grinste er hämisch und legte sich zu mir aufs Bett, seine Hände überall auf meinem Körper. Gierig fingerte er meine Muschi solang bis sein Schwanz wieder hart und fett unter seinem dicken Bauch abstand. Mühsam wälzte er sich auf mich und drang ein. Trotz des Alters und Gewichts konnte er hart und tief zustossen. "Ich bin deiner Mami für immer dankbar", grunzte er. Diesmal brauchte er lange. Er lag mit seinem ganzen Gewicht auf mir und stieß mal fester mal weniger. Im Porno bekam es eine Frau nun von fünf Männern ordentlich besorgt. Bevor er spritzte zog er ihn raus, drehte mich und setzte seinen Schwanz an meinem Po. Ich jaulte auf, weil ich noch nie in Po gefickt worden war. Er rotzte auf mein Poloch und schob seinen Schwanz ganz rein. Nun stieß er noch kraftvoller zu, knetete meine Brüste und gab grunzende Geräusche und vulgäre Äußerungen von sich bis er ihn in die Muschi stieß und abspritzte.
Published by Nofaceslut666
2 months ago
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