Ein seltener Feierabend.
„Du riechst nach dem ganzen Tag Arbeit… und nach dir“, flüstere ich an deinen Lippen. „Ich will dich jetzt sofort.“
Zu Hause angekommen, ziehe ich dich direkt ins Bad. Wir lachen noch, während wir uns gegenseitig die Klamotten vom Leib reißen. Dein BH fliegt in die Ecke, deine Hose und mein Shirt landen auf dem Boden. Unter der Dusche stellen wir das Wasser heiß. Der Dampf hüllt uns ein.
Ich drücke dich mit dem Rücken gegen die kühlen Fliesen, gehe vor dir in die Knie und schiebe deine Beine auseinander. Das Wasser prasselt auf meinen Rücken, während ich mein Gesicht zwischen deine Schenkel drücke. Deine pralle Klitoris ist schon geschwollen und glänzt. Ich lecke sie langsam, kreisend, sauge sie sanft zwischen meine Lippen und spüre, wie dein ganzer Körper sofort zuckt.
„Oh Gott… ja, genau so“, stöhnst du und greifst in meine nassen Haare. Ich werde schneller, flach und hart mit der Zunge, dann wieder langsam und tief. Zwei Finger gleiten in deine nasse Muschi, krümmen sich und massieren deinen G-Punkt, während meine Zunge deine Klitoris nicht mehr loslässt. Deine Beine zittern, du drückst mich fester gegen dich.
„Ich komme… ich komme gleich…“, keuchst du. Und dann explodierst du. Deine Muschi zuckt um meine Finger, du presst die Schenkel um meinen Kopf und stöhnst laut meinen Namen. Das erste Mal heute – und schon bist du richtig in Fahrt.
Aber ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich richte mich auf, drehe dich um, drücke deinen Oberkörper leicht nach vorne und schiebe meinen harten Schwanz mit einem tiefen Stoß in dich hinein. Du bist so nass und heiß, dass ich sofort ganz tief drin bin. Wir ficken unter der Dusche – hart, schnell, das Wasser klatscht auf unsere Körper. Meine Hände umfassen deine vollen Brüste, kneifen in deine Nippel, während ich dich von hinten nehme. Du kommst ein zweites Mal, diesmal mit meinem Schwanz tief in dir, und dein Stöhnen hallt im ganzen Bad wider.
Wir trocknen uns nur halb ab, die Lust ist zu groß. Hand in Hand gehen wir ins Schlafzimmer. Du schiebst mich aufs Bett, küsst mich wild und sagst leise: „Bleib genau so liegen… ich habe eine Überraschung.“
Ich höre, wie du die Schublade aufmachst. Dann spüre ich, wie du hinter mich trittst. Als ich mich umdrehe, stockt mir kurz der Atem. Du stehst da – wunderschön, nackt, selbstbewusst – und hast dir den schwarzen Strap-On umgeschnallt. Der dicke, realistische Dildo ragt steif nach vorne. Du lächelst mich an, ein bisschen frech, ein bisschen zärtlich, und sagst ganz leise:
„Einmal ist immer das erste Mal, Baby.“
Mein Herz rast. Du kommst langsam auf mich zu, streichelst meinen Rücken, küsst meinen Nacken. „Entspann dich… ich mach ganz langsam. Ich will, dass es dir gefällt.“
Du nimmst Gleitgel, massierst meinen Arsch, kreist mit einem Finger um meinen Eingang, schiebst ihn vorsichtig hinein. Ich stöhne auf. Dann spüre ich die Spitze des Strap-Ons. Du drückst sanft, aber bestimmt. Zentimeter für Zentimeter gleitet er in mich. Es ist ein ungewohntes, intensives Gefühl – aber verdammt gut. Du führst ihn mit so viel Gefühl, dass ich mich tatsächlich entspanne und der Druck in pure Lust umschlägt.
Als er ganz drin ist, beginnst du, dich langsam zu bewegen. Tiefe, kreisende Stöße. Dabei beugst du dich über mich, eine Hand greift unter mich und umfasst meinen Schwanz. Du melkst ihn perfekt – fest, aber nicht zu schnell, genau im Rhythmus deiner Hüften. Deine Brüste pressen sich gegen meinen Rücken, dein Atem ist heiß an meinem Ohr.
„Fühlt sich gut an, oder?“, flüsterst du. „Ich liebe es, dich so zu nehmen… und dich gleichzeitig so geil zu machen.“
Ich bin völlig in Ekstase. Der Strap-On reibt genau die richtige Stelle in mir, und deine Hand an meinem Schwanz bringt mich fast um den Verstand. Du wirst schneller, stöhnst selbst dabei, weil der Strap-On auch dich stimuliert. Deine Klitoris reibt bei jedem Stoß am Harness. Ich höre, wie du immer feuchter wirst.
„Komm für mich“, sagst du heiser. „Ich will spüren, wie du kommst, während ich in dir bin.“
Deine Hand melkt mich schneller, dein Strap-On fickt mich tief und rhythmisch. Ich explodiere. Mein Sperma schießt in langen Schüben über deine Finger, auf das Laken, während ich laut stöhne und mich unter dir aufbäume. Du hörst nicht auf, reitest mich durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich zitternd daliege.
Dann ziehst du dich vorsichtig zurück, drehst mich auf den Rücken und legst dich auf mich. Wir küssen uns lange, zärtlich. Deine Muschi ist immer noch nass und pochend. Ich greife zwischen deine Beine, streichle deine geschwollene Klitoris, bis du ein drittes Mal kommst – diesmal leise, zitternd, während du dein Gesicht an meinem Hals vergräbst.
Erschöpft und glücklich liegen wir da, verschwitzt, klebrig, glücklich.
Du küsst meine Brust und flüsterst: „Das war… unser erstes Mal. Aber nicht unser letztes.
So hätte es auch sein können! ;-)
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