Die Eltern werden besucht 2

Die Eltern werden besucht 2

Ich begann zu erzählen. „Es war beim letzten Tanz in den Mai. Das Wetter war trocken und schon warm. Unsere Jungherrenrunde stand zusammen, trank Bier und beobachteten die Tanzpaare. Plötzlich sah ich Erika. Sie stand alleine und wie verlassen da. Sie wirkte etwas traurig. Ich fasste mir ein Herz und forderte sie zum Tanz auf. Dankbar nahm sie diesen an und wir tanzten einige Runden. Als ich zur Herrenrunde zurückkam lästerten diese. Was ich mit so einer alten Dame anfangen will und solche Sachen. Dabei ist Erika ja auch wie ihr erst Mitte vierzig. Ich meinte nur das ich ein höflicher Mensch bin und sich vielleicht was ergeben könnte. Ich erntete nur Gelächter. Nach zwei Bier ging ich zu Erika und wir tanzten wieder. So langsam begann sie ihren Busen immer enger an mich zu drücken. Oh holla was soll das werden dachte ich mir, ließ es aber geschehen. Ihr Busen war nicht recht groß aber fest. Wie ich später feststellte waren die BH Körbchen gut gefüttert. In Wahrheit hingen ihre Titten schon etwas und in ihren BH versprachen sie mehr Volumen. Aber egal für meine Hände reichten sie völlig aus. Die Jungens lästerten nicht mehr als sie sahen das ich den Rest des Abends und wahrscheinlich die Nacht mit Erika verbringen werde. Und so geschah es auch.
Sie erzählte mir das sie eine sturmfreie Bude hat. Ihr Mann sei seit einigen Wochen unterwegs und es dauere auch noch einige Zeit bis er wieder kommt. Und ihre Muschi brauche dringend eine Füllung. Wir tanzten noch einige Runden, tranken noch ein Bier und ich verabschiedete mich von meinen Kumpels mit einem breiten Grinsen. Dann ging ich mit geilen Gedanken und Erika zu ihr nach hause. Unterwegs haben wir uns schon gegenseitig befummelt. Erika war so frech und hat meinen Schwanz samt meine Eier schon mal in Freiheit gelassen. Irre geil. Mitten auf der Dorfstrasse mit heraus hängenden Gemächt. Mein Schwanz war recht hart und Erika freute sich darauf ihn einverleiben zu können. Wir kamen an einer dunklen Stelle vorbei die wir auch gleich nutzten. Erika bückte sich und nahm mein Schwanz in ihren Mund. Sie bearbeitete ihn mit Lippen und Zunge. Ein himmlisch geiles Gefühl. Sie merkte auch das es mir bald kommen würde und hörte mit der Bemerkung auf das wir uns schnell zu ihr nach hause begeben müssten. Ihre Muschi laufe schon über und ich kann sie ja mal anfassen. Ich schob auch meine Hand in ihren Schlüpfer, zog mit zwei Finger durch ihre Spalte und merkte die große Feuchtigkeit.
Es war nicht weit bis zu ihrer Wohnung. Dort angekommen fielen wir übereinander her und rissen uns die Sachen im Flur vom Leib. Erika bückte sich und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Ich war so geil das ich wie ein Karnickel ohne Rücksicht auf Verluste sie rammelte. Es dauerte auch nicht lange und meine Sahne wollte raus. Erika drehte sich um und wollte das ich auf ihre Titten spritze. Mit großer Erleichterung verteilte ich mein Sperma darauf. Nachdem der letzte Tropfen raus waren griff sie meinen Schwanz und leckte ihn sauber. Das war aber noch nicht alles meinte sie und wollte mehr. Wir gingen in das Wohnzimmer wo eine schöne breite Couch ist. Wo ihr ja auch schon zu dritt darauf rum gevögelt habt. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit sie ausgiebig zu betrachten. Ihre Titten waren ohne BH nicht mehr so fest aber wunderbar zu kneten. Ich schätzte ihre Körbchengröße auf 90 C. Erika sagte es ist fast richtig. Sie trägt 95 B. Dann ging es über ihren Bauch, der einen kleinen Ansatz zeigte runter zu ihrer Muschi. Sie hatte schöne hellblonde Schamhaare. Nicht so dicht und kurz geschnitten. Sah gut aus. Ihre Schamlippen waren hellrosa und normal groß. Mit zwei Finger zog ich sie auseinander und betrachtete das innere. Die Fotze war recht nass. Ich steckte dann erst einmal zwei Finger hinein und begann sie damit zu ficken. Sie meinte das sie auch mehr Finger vertrage. Nun steckte ich den dritten dann den vierten Finger mit hinein. Und sie wollte noch mehr. So richtig traute ich mich nicht aber sie bettelte nach mehr. Im Schränkchen neben der Couch steht ein Flasche Gleitmittel. Die soll ich nehmen, meine Hände und ihre Fotze damit einreiben und dann meine ganze Hand rein stecken. Aufgeregt tat ich was sie sagte. Bis dahin hatte ich noch nie eine Hand in eine Fotze. Ich schob sie vorsichtig in ihr Loch. Sie drückte dagegen und so ging es schneller. Ich war bis zum Handgelenk drin und jetzt solle ich sie so richtig damit ficken. Mutig geworden tat ich auch was sie sagte. Dabei bin ich so geil geworden das mein Schwanz wieder hart wurde. Erika nahm eine Hand von ihre Titten griff sich meinen Schwanz und freute sich. Mit der anderen Hand massierte sie ihre Titten weiter. Meine Faust flog so nur rein und raus aus ihre Fotze. Erika stöhnte und quiekte vor lauter Geilheit. Sie wolle jetzt richtig gefickt werden rief sie und ich tat wie mir geheißen. Sie lag auf den Rücken und hatte ihre Beine schön breit gemacht. Durch meine Behandlung mit der Faust stand ihr Loch noch weit auf. Man konnte so zu sagen mit Anlauf darin einfahren. Und ich tat es. Das zielen war nicht notwendig. Mein zum bersten angespannter Schwanz war schnell in ihr und drang in ihren Muttermund ein. Erika schluckte und meinte das er oben gleich raus kommt. Das war mir aber egal und ich vögelte sie weiter hart durch. Sie kam zu einem gewaltigen Höhepunkt. Sie verdrehte ihre Augen und ihre Fotze spritzte in gewaltigen Schüben Saft raus. Ich erschrak, denn so etwas hatte ich bisher noch nie erlebt. Ich dachte sie pinkelt aber Erika sagte mir das es Liebesnektar sei und ich solle ihn ruhig einmal probieren. Und in der Tat, er schmeckte köstlich und machte mich noch geiler. Mein Ständer stand wie eine Eins und wir legten uns auf die Seite in Löffelchenstellung. Weiter ging es, Nun konnte ich auch ihre Titten massieren. Durch meine Entsamung, als wir im Flur waren, dauerte es Gott sei Dank länger bis mir der Saft hochstieg. Wir wechselten noch öfters die Stellung und Erika bekam einen weiteren Orgasmus bis zum Abschließenden Höhepunkt als wir gemeinsam gekommen sind. Jetzt musste aber erst einmal ausgeruht werden. Erika bedankte sich für meine Ausdauer und Standhaftigkeit. Es war ein wunderbarer Fick und wenn ich wolle kann ich sie mal wieder besuchen. Ihr Mann sei noch einige Wochen weg.
Das nutzte ich bis heute noch einige male aus und wir hatten jedes Mal viel Spaß. Wie ihr nun gehört habt Mutter und Vater bin ich keine Jungfer mehr. Erika hat mir einiges beigebracht und auch einiges über euch erzählt.
Vater wollte eigentlich mehr wissen aber Mutter wollte nun endlich wieder gefickt werden. Sie sei von meiner Erzählung so richtig geil geworden und brauche es richtig hart. Alle Löcher wollen gestopft werden.

Mehr dazu beim nächsten Mal.
Published by Wiesenstampfer25
2 months ago
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