Anal - Extrem (Geschichte)

Es war ausgemacht, dass Tobias heute Abend vorbeischauen wollte.
Wir hatten uns nun schon einige Tage nicht mehr gesehen und er deutete an, dass er mir eine Kleinigkeit mitbringen wollte,
die mir sicherlich gefällt.
Erst vor einigen Wochen hatte er mir eine "Maschine" geschenkt,
mit der ich in seiner Abwesenheit meinen Spaß hätte haben können, jedoch nutzte ich die Maschine seither selten so,
wie er sich das vielleicht gedacht hatte.
Was genau am Abend geschehen würde, wusste ich natürlich nicht genau,
aber ganz sicher würden wir nicht auf der Couch sitzen und einen langweiligen Film sehen,
ich wollte von ihm seinen Schwanz tief in mir und das er mich beherrscht und benutzt so wie er das wollte.
Natürlich konnte ich das ein wenig lenken, jedoch war der Gedanke, von ihm gebraucht zu werden,
mehr als einfach nur erregend.

Schon am Vormittag drehte sich in meinem Kopf alles nur noch um ihn und wie ich ihn könnte Zufrieden stellen.
Ich wusste das er nicht nur gerne meinen Hals penetrierte, sondern das er es auch liebe meine Löcher zu weiten
bis sie so offen standen das kein Schwanz mehr groß genug gewesen wäre. Dass das für ihn eine Leidenschaft war,
passte gut zu mir da ich dies um so mehr genoss, um so mehr ich wusste wie gerne es mein Gegenüber macht.

Um für ihn absolut bereit zu sein nahm ich nach dem Frühstück nichts mehr zu mir. Ich trank viel Wasser
und hoffte schon so auf Natürlichem Weg für ihn bereit zu sein was meinen geräumigen Hintereingang anging.
In meinen Gedanken spielte ich so vieles durch und um so mehr ich daran dachte was mir bevorstand,
um so feuchter wurde es in meinem engen Tanga.
Dennoch riss ich mich zusammen und rettete mich durch den Tag, bis ich endlich gehen konnte.
Noch auf dem Mitarbeiterparkplatz fingerte ich in meiner feuchten Spalte und schaute mich dabei verlegen in
der Umgebung um, ob ich beobachtet wurde, oder jemand mich bemerke.
Nach einer Weile beschloss ich dann mich auf den Weg zum Supermarkt zu machen um noch verschiedenes zu kaufen,
was dann nicht wirklich mit Tobis besuch zu tun hatte, jedoch wollte ich ja auch für uns Kochen.
Es blieb aber nicht aus das ich auf der Fahrt immer wieder in meiner heißen Spalte spielte und letztendlich anhalten musste
weil ich bedenken hatte, das meine Jogginghose die ich trug diese Spuren nach außen zeigen könnte.
An einem Waldparkplatz hielt ich also um mich mit einigen kleinen Verrenkungen und einem verbiegen
von meiner Jogginghose zu trennen und aus meinem Tanga zu schlüpfen.
Meine Hand klatschte mehrmals auf meine feuchte Spalte und ich spürte wie nass und angeschwollen ...
ja ich würde sogar sagen, bereit für einen Faustfick meine Möse war.

Dennoch stopfte ich meinen Tanga in meine Tasche und schlupfte wieder in die weite Jogginghose.
Zuerst machte ich mir Gedanken das man den feuchten Fleck durch meine Spalte doch auf Dauer erkennen würde,
doch selbst als ich den Stoff der Hose eng an mich heranzog und meine Dicken Schamlippen sich darunter abzeichneten,
erkannte man nichts feuchtes und ich fuhr erleichtert weiter.
Das Gefühl war mich nicht fremd und schon oft bin ich in solchen Situationen gewesen...
auch der Gedanke im Supermarkt angeschaut zu werden, weil vielleicht jemand etwas sehen konnte oder auch nur ahnte,
machte mich um so mehr an. Ich Bedauerte das ich kein Nylon unter meiner Jogginghose trug und beeilte mich nur aus dem Grund,
so schnell ich konnte in eine frische Stumpfhose zu steigen oder einen Strapsgürtel zu spüren.

Doch alles was ich im Supermarkt sah, animierte mich zu dem Gedanken es mir auch einzuführen.
Jede Flasche und selbst die Gläser mit eingemachtem, sorgen zwischen meinen Schenkeln für ein Feuerwerk.
Natürlich wollte ich nicht auffallen und so unauffällig wie möglich rieb ich meine Spalte am Einkaufswagen,
oder an Kartons die in passender Höhe vor den Regalen standen. Immer bedacht und mi einem Auge bei anderen Kunden,...
doch ihre Gedanken konnte ich nicht steuern. Was sollten andere Kunden denken,
wenn ich nicht eine oder zwei Salatgurken im Wagen hatte, sondern ein halbes Dutzend?
Würden sie mir ansehen das ich die zum Spaß brauche und nicht einzig zum essen?
Gleiches galt für die Auberginen die ich nur nach ihrer Größe aussuchte und nicht danach ob sie wirklich gut waren.
Doch irgendwann an der Kasse traf ich dann auch auf die Realität ... niemand interessierte sich für das
was auf dem Kassenband lag und niemand schaute mich verdutzt an und machte sich seine eigenen Gedanken.

Zuhause viel dann viel von dieser Last von mir ab und meine Gedanken fixierten sich einzig an dem Ritual
das ich schon so lange pflegte, wenn ich mich Anal Dehnen wollte oder andere es tun sollten.
Vielleicht wäre es alleine für mich nicht so tragisch gewesen, jedoch wollte ich Tobi eine perfekte Bühne bieten
und begann damit ... das ich wie schon erwähnt in eine einfache Stupfhose steig die mir ein herrliches Gefühl gab.
Endlich war ich aus der verklebten Jogginghose heraus und noch viel mehr, endlich konnte ich meine dicken Brüste
aus dem engen BH befreien und sie schaukelten sich dabei in ihre wohlverdiente Freiheit.
Gleichzeitig aber packte ich sie auch und forme sie mit meinen Händen und presste sie zusammen,
so das sich meine Nippel berührten und mit ausgestreckter Zunge darüber lecken konnte.
Mehrmals wiederhole ich das, als ich auf dem Wag in mein Badezimmer war.... öffnete die Dusche und ging hinein
um etwas warmes Wasser fliesen zu lassen, bevor ich dann das Wasser über meine Hüften und Brüste regnen lies.
Meine Hände massierten meine Kurven und streichelten über meinen Po um ihn dabei leicht auseinander zu ziehen.
Ich drehte mich und rieb mit meinen vollen Brüsten über die Stange an der sich der Duschkopf befand.
Meine Nippel wurden immer härter und gleichzeitig verschwand diese anfängliche Empfindlichkeit.
Fester und härter rieb ich über alles mögliche, so als wollte ich das meine Brüste daran hängen blieben.
So fest ich konnte, presste ich meine Melonen gegen die Innenseite der Verglasung,
so das sie von außen ausgesehen haben müssen, wie zwei plattgedrückte Säcke mit jeweils einem Nippel,
der sich steif in seinem Hof verbarg.

Natürlich waren die Nylons durchnässt und es war nicht mehr zu unterscheiden,
was der Saft aus meiner Möse war und was von der Dusche kam,... mir war das auch gleichgültig,
da dass Gefühl der durchnässten Nylons auf meiner Haut so unbeschreiblich erregend war,
das ich mich noch in der Dusche intensiv fingerte und mit meinen Fingern tief in mich eindrang.
Ich versuchte ein Bein irgendwo an dem Gestänge der Dusche abzusetzen und rang damit nicht vorzeitig
zum Höhepunkt zu kommen, als sich meine kleine Hand fast erbarmungslos tief in meine feuchte Grotte grub
und ich mich selber fistete, indem ich fest hineinschlug.
Aber auch anal hatte ich keine Hemmungen und auch dort verschwand meine Hand genau so schnell
wie ich sie auch wieder herauszog um abermals hinein zu greifen.

Wie lange ich da in meiner Dusche in mir wühlte und mich weitete, kann ich natürlich nicht sagen,
jedoch kroch ich dann in meinen völlig zerrissenen Strumpfhosen aus der Dusche heraus
um mich in der Badewanne wiederzufinden.
Natürlich war die Wanne kalt und unbequem, doch das zählte nicht und noch bevor ich es mir in der Wanne bequem machte,
lief auch hier das warme Wasser aus der Brause an der Wand. Ich saß auf dem Rand der Wanne
und setzte meine Füße auf der Seite Gegenüber ab..... hob mich mit meinen Händen an und setzte mich
mit klatschendem Arsch in die Wanne, obwohl meine Füße noch auf dem Rand hingen.
Jetzt konnte ich über den Rücken noch tiefer in die Wanne rutschen und meine Beine hinter meinem Kopf verschränken,
so das mein Prachtarsch sich weit über mich strecke und das Wasser der Brause darüber regnete.
Wenn ich nun meine Beine noch spreizte, hatte ich einen guten Einblick in meine feuchte Spalte
und der Anblick der geschwollenen und offenstehenden Möse machte mich so sehr an,
das ich gierig nach einer der Flaschen mit Pflegeprodukten suchte und die erstbeste die ich fassen konnte
auch nahm und mir zwischen meine klaffenden Schamlippen drückte.

Ich spürte wie trotz der Beanspruchung meiner Spalte sich dennoch das Wasser der Brause
sich seinen Weg in meine Hintertüre suchte. Warum und geschmeidig füllte sich meine Hintertüre
und als ich die Flasche mit Duschgel aus mir herauszog um sie direkt ein Loch weiter anzusetzen,
sprudelte etwas Wasser hervor und mit einem Schmatzen schob sich die Flasche auch dort reibungslos in mich hinein.
Und wenn ich nun diese Flasche herauszog, blieb ich dieser gespreizten Stellung jedes Loch weit offen
und das Wasser suchte sich seinen weg abermals. Ständig wiederholte ich dies und irgendwann
floss es nur so aus mir heraus und sammele sich unter mir. Ich hörte wie alles im Ablauf verschwand
und hangelte mich gierig auf, um an den Brausekopf zu kommen.
Hastig drehte ich den Kopf über meine Rosette und auch wenn er doppelt so groß schien wie es möglich war,
hinein zu bekommen, drückte ich ihn mit laufenden Wasser in mich hinein und konnte nur laut stöhnend erahnen,
das er auch sehr schnell in meinem Darm verschwand.

Völlig entspannt und abwesend lag ich da verrenkt in meiner Wanne mit der Brause in meinem Hintern.
Das Wasser plätscherte nur so aus mir heraus und fand seinen Weg zwischen meinen Eitern hindurch oder
es direkt in mein Gesicht laufen zu lassen, und ohne Hemmungen mehr zu erwarten.
"Mehr" war auch möglich, denn immer wieder kniff ich mit aller Kraft meine Rosette zusammen und hielt den Duschkopf fest,
so das sich in mir Wasser sammelte und ich die Wärme bis in meinen Bauch spürte.
Ein unglaublich intensives Gefühl. Der Druck und die Welle die sich ihren Weg nach draußen sucht waren so enorm,
das ich ein wildes zucken und kribbeln in meiner Möse spürte,
gerade so als würde sich das Wasser seinen Weg dort hinaus suchen.

Weit offen und fast mit einem Gurgeln stand meine Rosette offen.... die Brause rutschte mit Leichtigkeit hinein
und immer mehr Wasser schien mich durchzuspülen und zu reinigen.
Irgendwann taten meine Beine weh .... bei jeder Bewegung schoss das Wasser aus meinem Darm
und dennoch raffte ich mich auf um in mein Spielzimmer im Keller zu verschwinden.
Auf dem Weg tropfte es aus mir heraus und fast verzweifelt schob ich meine Hand beim laufen in mich um das zu verhindern.
Im Kellerangekommen, platschte dann ein großer Schwall aus mir heraus.
Hastig schaltete ich die kleine Maschine an die mir Tobi geschenkt hatte,
und auch wenn der Dildo an deren Spitze für die Verhältnisse jetzt sehr klein war, so kniete ich mich vor den Arm,
der in einer Pendelnden Bewegung nach vorne stieß. Voller Vorfreude positionierte ich mich vor der Maschine
und spürte wie sie mich anstieß ... wie der Dildo gegen meine Pobacken drücke und sich mich bewegen musste,
damit er dann in meinen Anus hineinrammte.
Erst blubbere es währenddessen aus mir nur heraus, doch um so mehr ich meinen Arsch spreizte und die Maschine
in mich hineinrammte, um so mehr wurde aus dem leichten fließendem Wasser eine Flut die aus mir herausschoss.
Es muss lange gedauert haben wie ich da so saß und mich von der Maschine habe durchnehmen lassen,
denn ich bemerke gar nicht das ich sozusagen leer war und ich beim Abtasten fast schon trocken war
und meine Hand dennoch, obwohl die Maschine zuschlug... ich in mich fisten konnte.
Alles fühlte sich so entspannt und weich an.

Es dämmerte schon, als ich mich auf meinen Besuch vorbereitete.
Dezente Schminke, die sowieso nicht lange dort bleiben sollte wo sie war.... so meine Hoffnung gemischt mit einem
unsäglichem Verlangen und natürlich ein Dress wie ihn Tobi gerne mochte.
Ein frisches Paar Nylons die mir bis unter die Arschbacken gingen und gehalten wurden von mehreren Riemchen,
wie es eigentlich bei Strapsen nicht üblich war. Eine Büsten Hebe, die meine dicken Euter emporhoben und meine Nippel
zur Bearbeitung präsentierten. Noch während ich meine Mähne bändigte, klingele es an meiner Haustüre.
Pünktlich wie eine Sanduhr erschien Tobi und umarmte mich.
Er trug eine Flasche Sekt im Arm... eine Magnumflasche mit einem rosa Schleifchen darum und eine Tüte in der sich meine Überraschung verbergen sollte.

Ich stöckelte vor ihm in die Küche, wo auf der Ablage die Gurken warteten. Lasziv strich ich darüber
und schaute ihn an. Ich lächelte und er zwinkerte mir zu....

"Na, kannst es wohl kaum erwarten?"

"Nein.... ich bin so Geil,.... ich brauch es gleich"

"Na dann zeig mal was du mit den guten Stücken machst", sagte er in einem Befehlston und noch bevor er sich versah,
schnappte ich eine der Gurken und setze mich auf einen Küchenstuhl.
Im Spagat präsentierte ich ihm die vor gedehnten und geschwollenen Löcher
und mit einer Bewegung schob ich die Salatgurke so tief in meinen Hintern,
das nur noch ein kleines Stück herausschaute um sie zu greifen
und in einer Stoßenden Bewegung immer wieder in mich zu führen.

"Wow, kleines, du bist ja Hungrig.... ", bemerkte er respektvoll an und nahm noch weitere Gurken von der Ablage.
Er hielt eine davon an meinen Mund, was mich natürlich animierte die Gurke mit weit offenem Mund entgegen zu nehmen.
Ich lutschte an ihr und verteilte meine Spucke....

".... los, steck sie auch in meinen Arsch!"

Gesagt getan und obwohl die Gurken aneinander rieben, suchte sich auch die zweite ihren Weg tief in meinen Darm.
Schon wiederholte sich das spiel mit Grünzeug drei und vier... und bei Nr. 5....

"ja.... los, ramm sie tief in meinen Darm" .... quetschte sich auch die letzte Gurke
durch meine weit gedehnte Rosette und brachte diese zum glühen.

Mir lieb mein Speichel aus dem Mund und wurde fast Wahnsinnig, als er geschickt alle Gurken gleichzeitig zu bewegen schien.

"Na, du willst bestimmt noch mehr zum Lutschen.... ?",
fragte er innig und wusste natürlich meine Antwort ohne diese abzuwarten.
Er stand auf und öffnete langsam den Gürtel seiner Hose.
Zug genüsslich, fast quälend langsam für mich seinen Reisverschluss auf um dann seine Hand in den Schlitz zu schieben.
Heraus holte er seinen dicken Schwanz der bereits har pulsierte und die Eier,
die mit einem engen Stahlring abgedrückt waren, zum bersten brachte.
Seine Eichel zuckte tief rot hervor und schien fast zu platzen, als er sich meinem Mund öffnete
und diese in mein gierig züngelndes Maul legte. Ich schnaufte zufrieden und entspannte dabei so,
das die Gurken allesamt aus mir herausflutschten.
Seinen heißen Schanz und ganz speziell die zuckende Eichel in meinem Mund zu spüren war aber ein guter Ersatz.
Vor allem, weil er natürlich bemerkte das sich de Stauraum in meinem Po nun anbot, gleich zuzugreifen
und seine Faust darin zu platzieren.

Schnurrend saugte ich an seinem Kolben der immer tiefer in meinen Mund vordrang,
während sich seine Faust sich Mühelos durch meine Rosette gebohrt hatte und in meinem Darm rollte.
Freihändig stieß sein Becken mir entgegen und auch wenn es nicht Ideal war um mir in meinen Hals zu ficken,
so nahm ich ihn so gut ich konnte auf. Währenddessen,
fast Belanglos und unbeteiligt krame Tobi nach der Tüte die er dabei hatte. Heraus zauberte er eine kleine Tuber Dose,
ganz so als wollte er mir etwas zu essen geben.
Und in der Tat, dem war auch so, nur das es sich um altes Sperma handelte und er es mir zeigte.

"Ich hab dir was zu naschen mitgebracht." scherzte er....

Eigentlich hätte er es einfach über mich gießen können, doch er hielt mich etwas hin und zog seinen pochenden Schwanz aus mir heraus um zwischen meine Beine zu gehen. Er ging langsam in die Knie und fing an meine Möse zu verwöhnen.
Noch immer hielt er die Box in der Hand von der ich bisher noch nicht viel gesehen hatte.
Dann wurde ich von seiner Zunge und der Tatsache abgelenkt, das diese sich von Loch zu Loch arbeitete und dabei tief eindrang.
Er übergab mir dann auch die Box und ....

"... hier, trink meine Wichse aus... aber schön langsam und ich will keinen Tropfen verschwendet sehen!", befahl er.

Artig nahm ich ihm die keine Plastikbox ab und roch intensiv daran. Ein typischer Geruch sammele sich in mir
und das Verlangen es einfach über mich zu gießen steig unglaublich.
Dennoch kippe ich es nur über eine Ecke und lies einige Tropfen in meinen gierig offenen Mund rinnen.
Tobi schien mich dabei zu beobachten und schlug mit der flachen Hand auf meine bebenden Brüste,
wenn ich auch nur annähernd etwas zu vergeuden schien.
Dann, lief ein durchgehender Strang der klebrigen und kalten Maße in meinen Mund und sammelte sich dort.
Tobis Hände schienen bereit mich wieder zu ermahnen und rieben meine Brustwarzen fest zwischen seinen Fingern.
Seine Zunge vergrub sich in meiner Rosette so tief, das ich spürte wie sein Kinn eindrang.
Dann ein erster Schluck,...

"Hmmmm..... ", kam es aus mir hervor und schon lief die Salzige Brühe weiter in mein Maul, wo ich es gierig trank.

"So geil.... ", stotterte ich mit bebender Stimme .... "bitte steck deine Hände in mich"...

Er lachte, während ich mehr und mehr den Inhalt in mich einverleibte. Schmatzend und zufrieden,
obwohl nicht frisch und eher Kristallklar, anstatt cremig weiß und in Dicken Tropfen,
genoss ich jeden Tropfen seines Spermas das er gesammelt hatte.
Und während ich gierig jeden Tropfen aus der Tubberdose leckte, schoben sich die Hände von Tobi durch meine Rosette
in mein klaffendes Loch, das schon den ganzen Tag genau auf das gewartet hatte.

"Los du kleine Schlampe... schau mal in die Tüte....", schien er mit einer nicht ungebremsten Vorfreude zu sagen.

Und in der Tat, darin befanden sich noch zwei solcher Boxen und zudem unzählige Kondome,
die mehr oder weniger mit weißer Wichse oder klarem Sperma gefüllt waren.
Und während sich die Fäuste von Tobis in mich bohrten und immer tiefer vordrangen,
schluckte ich so viel seines alten Spermas, bis ich es aufstoßen musste.
Doch selbst die Kondome zerbiss ich vorsichtig und genoss es, wie Tropfen um Tropfen in mir versank.
Irgendwann.... es war schon lange dunkel draußen, konnte ich meinen Höhepunkt nicht mehr halten
und auch Tobi riss sich von mir los um seine letzte.... diesmal frische Ladung in meinen Hals zu feuern.
Kaum noch fähig mich zu rühren, sank ich vom Stuhl auf den Boden, wo er über mich kroch um sich auf meine
zitternden Euter zu setzen. Sein klebriger Schwanz klatschte zuerst zwischen meine Berge
und schob sich dann in mein wieder gierig wartendes Maul, wo ich ihn artig sauberleckte.

Auf mir lagen die leeren Kondome und auch wenn ich es nicht wollte, so klebten Reste von seinem Sperma an meinen Brüsten.
Er lachte und meinte.... " ... ich hatte es dir ja gesagt .... das gibt nun eine Bestrafung....", mit einem Lachen.
Tobias wischte die Reste vom Sperma auf meinen Eutern zusammen, was er nicht gerade vorsichtig tat.
Er griff nach der Flasche Sekt und verteile das in seiner Hand gesammelte Sperma am Boden der Flasche.
Natürlich beobachtete ich das und in mir zitterte und bebte es bei dem Gedanken
das er mir diese Flasche nun an meinem ohnehin geweiteten Loch ansetzte und hineindrehen würde.
Und das ging dann auch recht flott ... die Flasche spüre ich eigentlich erst als sie gut 35... 40 cm in mich eingedrungen war
und sich selber hielt. Alles spannte und aus meiner Möse lief mein Wasser heraus.
Tobis Finger spielten damit und rieben über meine pochende Klit,
während er auch sein Wasser über mich ergoss und mir in meinen offenen Mund Urinierte.

Auch das nahm ich natürlich bereitwillig auf und verschwendete nichts,
bis er mir dann wieder seinen Kolben in meinen Mund schob um auch den letzten Tropfen zu verkosten und alles zu reinigen.
Ob das dann irgendwann noch die Flasche war die meinen Darm weitete,
oder ob seine Hände ins Spiel kamen, bemerkte ich in meinem Zustand schon nicht mehr....
ich träumte von noch mehr Sperma und noch mehr Natursekt den ich zu schlucken hatte und das war auch Tobi bewusst ....
der mit einem Grinsen irgendwann noch hinzufügte...

"Und morgen habe ich eine ganz besondere Überraschung für dich".



ENDE
Published by SehrDehnbare
3 months ago
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